Internationale Anwälte verklagen die NATO Verbrecher Organisation, für die Benutzung von 15 Tonnen Uran Munition im Kosovo

Es ist bekannt: Nach Kriterien der Haager -und Genfer Konvention ist der Einsatz von Uranwaffen verboten. Der Wissenschaftler Prof. Dr. Albrecht Schott aus Berlin nannte Uranmunition deshalb eine Ausrottungswaffe und ein Kriegsverbrechen. Wird darum diese unbequeme Wahrheit über die Folgen des Einsatzes der Uranmunition von unseren Regierungen heute systematisch unterdrückt und verschwiegen?

33.000 Erkrankungen jährlich in Serbien, hinzu kommen Erkrankungen im Kosovo und man fordert nun die Beseitigung der Uran Munition Landesweit.

BR Doku

Die westliche NATO-Koalition wirft der Assad-Regierung in Syrien trotz fehlender Beweise den Einsatz von Giftgas und chemischen Waffen gegen die eigene Bevölkerung vor. Über den großen Elefanten im Bereich der ABC-Kriegsführung wird dabei großzügig hinweggesehen: Seit zwei Jahrzehnten werden in Kriegen im Irak, Syrien oder Libyen Uranbomben eingesetzt, die ganze Regionen unbewohnbar machen und die Zivilbevölkerung vergiften…………………………..
Uran ist krebserregend
Viele renommierte Wissenschaftler, auch solche des US-amerikanischen Militärs, haben inzwischen wiederholt festgestellt, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Einsatz von radioaktiver Munition und schweren Erkrankungen gibt. Hier nur ein paar wenige Beispiele: Die Erkenntnisse des Gründers des Krebsforschungszentrums an der Universität von Pennsylvania, Peter Nowell, aus dem Jahr 1976 besagen: „Es gibt keinen Zweifel an der Fähigkeit der Radioaktivität, Krebs zu erzeugen und auch denjenigen Krebs zu fördern, der durch andere Karzinogene erzeugt worden ist“.Auch Dr. John W. Gofman, vormals Leiter der US-Plutonium-Forschungsgruppe, warnte 1979 sehr drastisch: „Nach allen vernünftigen Massstäben, die wir aus den Ergebnissen der Wissenschaft gewinnen, gibt es keine unbedenkliche radioaktive Dosis. Es gibt auch keine ungefährliche in den Körper aufgenommene Alpha-Strahlung. Wenn dies also eine Tatsache ist, dann ist jede geduldete Verstrahlung die Erlaubnis zu einem Mord.“ Sogar das radiobiologische Forschungsinstitut der US-Armee hat nach Arbeiten von Dr. Alexandra C. Miller und Kollegen zugegeben, dass „Depleted Uranium“ (DU), also abgereichertes Uran, Krebs verursachen kann. Sie haben auch herausgefunden, dass kleinste Mengen, die viel zu klein sind, um giftig zu sein und nur schwach radioaktiv sind, mehr zytogenetische Schäden in den Zellen verursachen, als dies durch deren Giftigkeit oder Radioaktivität allein erklärt werden könnte.Ihre neuesten Resultate bestätigten einen Bericht der britischen Royal Society, der nahelegt, dass die Giftigkeit und die Radioaktivität von DU sich in einer unbekannten Art gegenseitig verstärken und zwar in einem solchen Ausmaß, dass achtmal mehr Zellen als vorausgesagt einen zytogenetischen Schaden erleiden. Daher sind in den heute gängigen Regierungsstudien, aber auch in den Studien der UNEP, der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA, der Weltgesundheitsorganisation WHO, der NATO und der Europäische Kommission, die krebserzeugenden und genotoxischen Gesundheitsrisiken von abgereicherten Uran in Waffen massiv unterschätzt worden.Langzeitschäden durch Uran
Was kommt also auf Soldaten zu, die zum Beispiel in Afghanistan im Einsatz waren, wo diese Munition im Krieg bis heute eingesetzt wird – besonders aber auf die Zivilbevölkerung in diesen Einsatzländern wie Kosovo, Somalia, Irak, Libyen und Syrien?Ein Blick nach Italien lässt es erahnen: Von etwa 3000 Soldaten, die im Irak und im Kosovo im Einsatz waren, sind bisher 109 an Krebs oder Leukämie gestorben. 16 Familien wagten es, gegen ihre Regierung auf Wiedergutmachung zu klagen. Und siehe da:

Das italienische Verteidigungsministerium wurde in allen 16 Fällen verurteilt, Entschädigungen zu bezahlen. Die Familien erhielten Beträge zwischen 200.000 und 1,4 Millionen Euro als Wiedergutmachung. Und obwohl z. B. deutsche Soldaten im Kosovo direkt neben den italienischen stationiert sind, erklärt das deutsche Bundesverteidigungsministerium auf Anfrage immer wieder, dass es ähnliche Erkrankungen und Todesfälle bei den dort eingesetzten deutschen Soldaten nicht gibt.

Bei den hohen Temperaturen von bis zu 5000 Grad Celsius, die bei der Explosion von Uranmunition entstehen, verbrennt das Urangeschoss zu winzigen, wasserunlöslichen Nanopartikeln, hundert Mal kleiner als ein rotes Blutkörperchen. Es entsteht also praktisch ein „Metall-Gas“, das weiterhin radioaktiv und hochgiftig ist. Wer es einatmet, bei dem wird das Immunsystem geschwächt, er kann sogar wie bei Aids ganz zusammenbrechen. Er kann an Leukämie und Krebstumoren erkranken.

Außerdem kommt es bei Mensch und Tier zu genetischen Veränderungen. Schlimmste Missbildungen bei Neugeborenen sind die Folgen. Deshalb werden in den betroffenen Ländern heute Kinder mit entsetzlichen Fehlentwicklungen geboren. Viele Frauen im Irak weigern sich inzwischen überhaupt Kinder zu bekommen.

2007 bestätigte eine Veröffentlichung der irakischen Presseagentur, dass nach Untersuchungen unabhängiger, einheimischer Wissenschaftler durch die Angriffe der Alliierten mit Uranbomben im Krieg 1991 und 2003 heute mindestens 18 Regionen im Irak nicht mehr bewohnbar sind und deshalb die Bevölkerung umgesiedelt werden müsste. In dem Film „Leiser Tod im Garten Eden: Die Folgen der Golfkriege“ des Bayerischen Fernsehen vom 25. März 20152 ist sogar von 30 solchen Regionen die Rede.

Erkrankung nach den Kriegen
Die Ärzte im Krankenhaus von Kosovska-Mitrovica im Norden des Kosovo haben eine klinische Untersuchung bei 30.000 Patienten durchgeführt, und zwar im Zeitraum von 1997 bis 2000. Während in der Vorkriegszeit die Zahl der malignen Erkrankungen mit 1,98 Prozent beziffert wird, stieg sie im ersten Jahr nach dem Kosovokrieg auf 5,45 Prozent an.

Noch gravierender ist der Anstieg bei den Lungenkrebs-Erkrankungen. Hier verzeichnete man 1997 noch 2,6 Prozent Erkrankte, im Jahr 2000 dann aber einen Anstieg auf 22 Prozent. Die am stärksten betroffene Bevölkerung ist dabei die der 30- bis 40-jährigen, die als Soldaten im Kosovokrieg in der Region Pec eingesetzt waren. Dort sind von den Alliierten zirka zehn Tonnen Uranmunition eingesetzt worden. In der Schlussfolgerung heißt es in der Studie: «Auf Grund dieser Erforschung haben wir den bedeutenden Anstieg maligner Erkrankungen durch den Krieg und den Einsatz der Uranwaffen bewiesen.»

Von fast 700.000 alliierten Soldaten, die allein im Golfkrieg 1991 Dienst taten und scheinbar gesund nach Hause zurückkamen, sind inzwischen fast 30.000 an Leukämie, aggressivem Krebs- und Herzerkrankungen gestorben, und mehr als 325.000 Soldaten sind dauerhaft arbeitsunfähig bzw. invalid und leiden am sogenannten „Golfkriegssyndrom“. Diese unglaubliche Zahl bedeutet, dass annähernd die Hälfte der Veteranen heute medizinische Probleme haben. Zur Situation der Zivilbevölkerung in den betroffenen Ländern, besonders Afghanistan und Irak, gibt es bis heute keine verwertbaren Zahlen
NATO dropped 10t of depleted Uranium on Kosovo in 1999
Die Gefahren der Uranmunition sind also seit dem Golfkrieg von 1991 und dem Kosovo-Krieg 1999 öffentlich. Wer darum 2003 für den dritten Golfkrieg war, wie zum Beispiel die heutige Bundeskanzlerin Angela Merkel, stimmte nicht nur für einen völkerrechtswidrigen Krieg, sondern wissentlich und willentlich für einen kriegsverbrecherischen Einsatz von Uranmunition.

WDR – Doku

Der Artikel ist zuvor am 2.12.20 veröffentlicht unter dem Titel:
„Schleichender Genozid im Schatten humanitärer Kriege“
im Kasseler-Friedensforum.de
und in der schweizerischen „ExpressZeitung.com“ Heft Dezember 2016
2 https://www.youtube.com/watch?v=GWLwVGjS2Ng
3 https://www.youtube.com/watch?v=ERmabAyg4X0
4 https://www.youtube.com/watch?v=GTRaf23TCUI

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2017/04/11/der-verheerende-einsatz-von-uranmunition-durch-usa-und-nato-die-verheimlichten-kriegsverbrechen/#more-3294

 

‘Up to 15 tons of depleted uranium used in 1999 Serbia bombing’ – lead lawyer in suit against NATO

Posted: 12 Jun 2017 09:00 PM PDT

An international legal team is preparing a lawsuit against NATO over the alliance’s alleged use of depleted uranium munitions during its bombing of Yugoslavia. These have allegedly caused a rise in cancer-related illnesses across the region over the years. „The NATO bombing of Serbia in 1999 used between 10 and 15 tons of depleted uranium, which caused a major environmental disaster,“ said Srdjan Aleksic, a Serbian lawyer who leads the legal team, which includes lawyers from the EU, Russia, China and India.

„The alliance has not been put on trial for this act, but the consequences are disastrous,“ he said.

In its 2000 report on depleted uranium, NATO confirmed the use of the munitions both in Iraq and in the Balkans.

„In Iraq, about 300 metric tons of DU [depleted uranium] ammunition were fired by American and British troops. Recently, NATO confirmed the use of DU ammunition in Kosovo battlefields, where approximately 10 metric tons of DU were used,“ the report says.

The UN International Criminal Tribunal for the former Yugoslavia has also admitted„there is evidence of use of depleted uranium (DU) projectiles by NATO aircraft during the bombing campaign.“ However, the UN tribunal has pointed out that „there is no specific treaty ban on the use of DU projectiles.“

Reporting on the consequences of the use of such munitions for civil population and the environment, a NATO report said that „in the vicinity of the impact point of DU ammunitions, it is not excluded that individuals unaware of the contamination… could have accumulated radiation doses and/or could have incorporated uranium quantities exceeding the internationally recognized limits.“

In May, Balkan Insight reported that around 50 people from the Serbian city of Nis, who have been suffering from cancer and have „seemingly relevant medical documentation“ have asked the legal team of 26 lawyers and professors to represent them in the case against NATO.

NATO launched airstrikes in what was then Yugoslavia in March 1999, having interfered in a sectarian conflict between Serbians and Kosovan Albanians. As clashes between the local population turned violent, the US-led military alliance made a decision to respond to what the it said was ethnic cleansing of the Muslim population of Kosovo, without the backing of the UN Security Council.

With no UN mandate, NATO bombing of Serbia lasted for three months, having resulted in hundreds of civilian deaths.

Kosovo’s environmental organizations have sounded the red alarm after the Gazeta Express published that NATO hid a report which says that during the 1999 bombing NATO threw out as many as 10 tons of depleted uranium.

Media in Kosovo have published even the exact locations where the bombs fell the most during the bombing. The map shows that the biggest concentration of bombs was in the Sar Planina region and the Dervenska Klisura and Kacanik region.

NATO dropped 10t of depleted Uranium on Kosovo in 1999


Italienische Soldaten sterben noch heute am «Balkan Syndrom»

Italien
ef. Im Jahr 2006 erschien der Bericht der parlamentarischen Untersuchungskommission, den der italienische Senat 2004 zur Untersuchung der Todesfälle und schweren Krankheiten in Auftrag gegeben hatte. Vom 1. August 1994 bis 2006 wurden bei italienischen Armeeangehörigen, die an Militärmissionen in Ex-Jugoslawien teilgenommen hatten, 23 Todesfälle infolge Tumorerkrankungen bekannt. 124 Fälle von Tumorerkrankungen wurden registriert (vgl. Zeit-Fragen Nr. 22 vom 29.5.2006).
Zehn Jahre später stellte Domenico Leggiero, ehemaliger Pilot und heute Präsident des Osservatorio Militare, einem Verein zum Schutz der Opfer und seiner Angehörigen, fest: «Bis heute [18. April 2016] sind 331 italienische Soldaten gestorben, weitere 3764 sind an Krebs erkrankt; sie waren DU [Depleted Uranium = abgereichertes Uran] ausgesetzt.»
Eine Dokumentation des TV-Senders Arte am 4.4.2017 zeigt auf, dass und warum die gesamte Problematik um DU solange verschwiegen und vertuscht wurde:
www.arte.tv/de/videos/061650-000-A/die-who-im-griff-der-lobbyisten; ab 52.40 Min.

2 Responses

  1. In Serbien erkranken deswegen jährlich 33.000 Menschen jedes Jahr. Pro Tag auch ein Kind“, führt Aleksic aus.

    Die Presseabteilung der NATO äußerte dazu, dass sie mittlerweile Kenntnis von den serbischen Vorwürfe habe, gab aber keinen weiteren Kommentar dazu ab.

    Anwälte fordern Entschädigung und kostenpflichtige Beseitigung aller Uran-Reste

    Auf die Frage, warum Serbien sich dazu entschieden habe, die NATO 19 Jahre nach den Luftangriffen zu verklagen, sagte der Rechtsanwalt:

    Die grauenhaften Konsequenzen für unsere Bevölkerung in Betracht ziehend […] ist es nie zu spät, jemanden zu verklagen der eine Umweltkatastrophe ausgelöst hat; jemanden, der Serbien mit Quasi-Nuklearwaffen, also abgereichertem Uran, bombardiert hat.

    Der serbische Anwalt forderte, dass jene 19 Länder, die damals Teil der NATO gewesen seien, Entschädigungen zahlen sollen „für die finanziellen und nicht-finanziellen Schäden […] an all die Bürger, die starben oder erwiesenermaßen infolge der NATO-Bombardierung erkrankten“.

    Man erwarte, dass die Mitglieder der NATO Therapien ermöglichen für serbische Bürger, die an Krebs leiden, sagte Aleksic und fügte hinzu, dass der Block auch die notwendige Technologie und Ausrüstung bereitstellen müsse, um alle Spuren des abgereicherten Urans aus Serbien zu entfernen.

    Die Verwendung verbotener Waffen durch die von den USA geführte Militärallianz im Balkan war eine Übertretung sämtlicher internationaler Konventionen und Regeln, die Menschen vor dieser Art von Waffen schützen sollen“, unterstrich der Anwalt und fügte hinzu, dass die USA bereits im Irak 1991 abgereichertes Uran verwendet hätten. https://deutsch.rt.com/international/52368-klage-gegen-nato-bis-15/

  2. Kosovo Mafia, stahl 320 Millionen €, wie die Staats Institution feststellte. Geldwäsche wie in Albanien mit System: Partner EU, NATO, Berlin, Weltbank

     

    300 milionë euro, pasuria e politikanëve kosovarë

    300 milionë euro, pasuria e politikanëve kosovarë

    09:08, 15/06/2017

    Pasuria e kabinetit qeveritar, si dhe e 120 deputetëve të Parlamentit të Kosovës vlerësohet rreth 300 milionë euro. Vetëm zëvendëskryeministri Ramiz Kelmendi ka deklaruar pasuri në vlerë prej 106 milionë eurosh, shkruan sot Gazeta „Zëri“

    Pothuajse çdonjëri nga 120 deputetët e Parlamentit të Republikës së Kosovës ka pasuri milionëshe, duke përfshirë këtu patundshmërinë e deklaruar, si dhe depozitat e majme që i mbajnë në sistemin bankar.

    Sipas formularëve të deklarimit të pasurisë të publikuar dje nga Agjencia Kosovare Kundër Korrupsionit (AKK), gazeta “Zëri” ka bërë një kalkulim të pasurisë së deklaruar të zyrtarëve të lartë shtetërorë në Kosovë, e cila rezulton të jetë rreth 300 milionë euro.

    Më i pasuri nga të gjithë politikanët është zëvendëskryeministri në largim Ramiz Kelmendi, i cili ka deklaruar aksione në rrjetin e supermarketeve “ETC”, që vlejnë hiç më pak se 106 milionë euro.

    Ai po ashtu ka deklaruar se ka në pronësi dy shtëpi në vlerë prej 230 mijë eurosh, toka në vlerë prej 45 mijë eurosh, si dhe 3200 euro para të gatshme në bankë.

    Pas Kelmendit me pasuri aktualisht prin kryetari i Komunës së Mitrovicës Jugore Agim Bahtiri dhe pasuria, të cilën ky e ka deklaruar në Agjencinë Kundër Korrupsionit, është më e madhe se 7 milionë euro.

    Ai ka deklaruar se ka në pronësi 4 shtëpi në vlerë prej 1 milion e 360 mijë eurosh, si dhe një sipërfaqe të madhe të tokës në vlerë prej 6.2 milionë eurosh http://www.syri.net/rajoni/72571/300-milione-euro-pasuria-e-politikaneve-kosovare/

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