Die Deutsche Staaten Zerstörer Aussenpolitik – Südsudan: Schon Teenager vergewaltigen

Das Auswärtige Amt, mit oft sehr inkompetenden Gestalten, versucht seit Jahren, die eigenen Verbrechen Weltweit zuvertuschen und die vollständige Inkompetenz.

Kosovo, Bosnien, Georgien, Afhanistan, Libyen, Syrien, man finanziert Kriminelle, Terroristen und erfindet dann eine verfolgte Einwohnerschaft. Heute ist überall nur noch Chaos, wo „failed State“ in Folge durch die NATO, Berliner, US Mafia überall produziert wird und Carl Bildt, Frank Walter Steinmeier, der Verbrecher Gruppe: World Vision waren im Sudan besonders aktiv, wo de VW General Vertreter für Montenegro, ein Super Mafia Boss: Anton Stanaj in 2013 erschossen wurde von den eigenen Leuten, wo er ein UN Büro unterhielt. über 35 Firmen im Kosovo und dann für die UN arbeiten, um als Schleuser Afrikaner nach Europa zubringen.

Neuer Artikel mit vielen Details, über Russische Immobilien Firmen in Albanien und Geldwäsche von Lukoil und Gazprom in Albanien! Unterwegs vom Öl Schmuggler Hafen: Porto Romana, zu den Geldwäsche Tankstellen in Durres, ein Roksped Tank LKW

Treibstoff LKW der “Firma “Roksped (auch VW-Audi Vertretung)” in Durres, welche zum Mafia Clan Stanaj gehört, welche Lukoil Verträge hat und Lukoil Tankstellen in Montenegro.

 

Thomas Immanuel Steinberg

Die Völkermord-Erfinder

Der Internationale Strafgerichtshof Im Haag, Niederlande, hat am 3. April 2009 erstmalig seit seinem Bestehen gegen einen Regierungschef Haftbefehl erlassen, und zwar gegen den Präsidenten des Sudan, Omar al-Bashir. Der Präsident sei am Völkermord im Landesteil Darfur beteiligt……………………….

Zwei Britinnen, die Journalistin Collette Valentine und die Medienberaterin Ali Gunn, besuchten in Al-Faschir, der Hauptstadt von Nord-Darfur, die „International Conference on the Challenge Facing Women in Darfur“ und suchten in ganz Darfur nach Anzeichen für einen Völkermord, so CounterPunch.

In Deutschland werben die gleichen Leute für die Save-Darfur-Kampagne, die auch für die Unterjochung der Iraker eingetreten sind, das Gaza-Massaker bejubelt haben und die Bombardierung des Iran herbeisehnen: die Zionisten und die Antideutschen. (1) Der Rüstung und dem Ressourcenraub den Weg zu bahnen ist ihr Geschäft.

T:I:S, 3. Juni 2009

Anmerkung

(1) Die Eingabe des Suchbegriffs „darfur“ auf Broders Achse des Guten zum Beispiel ergibt eine drei Seiten lange Liste von Links zu allerabenteuerlichsten Behauptungen über den nicht existierenden Völkermord in Darfur.

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/sudan.htm#SaveDarfur

In Deutschland werben die gleichen Leute für die Save-Darfur-Kampagne, die auch für die Unterjochung der Iraker eingetreten sind, das Gaza-Massaker bejubelt haben und die Bombardierung des Iran herbeisehnen: die Zionisten und die Antideutschen. (1) Der Rüstung und dem Ressourcenraub den Weg zu bahnen ist ihr Geschäft.

T:I:S, 3. Juni 2009

Anmerkung

(1) Die Eingabe des Suchbegriffs „darfur“ auf Broders Achse des Guten zum Beispiel ergibt eine drei Seiten lange Liste von Links zu allerabenteuerlichsten Behauptungen über den nicht existierenden Völkermord in Darfur.

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/sudan.htm#SaveDarfur

Bürgerkrieg im Südsudan
Schon Teenager vergewaltigen

11.06.2017, 08:42 Uhr | Rodney Muhumuza, AP

Der Bürgerkrieg im Südsudan hat nicht nur Tausende Menschen das Leben gekostet. Unzählige Frauen sind dort auch sexueller Gewalt ausgesetzt. (Screenshot: Reuters)

Über 1,5 Millionen Südsudanesen sind in den letzten drei Jahren wegen des andauernden Bürgerkriegs aus ihrem Land geflohen. (Quelle: t-online.de)

Der Bürgerkrieg im Südsudan hat nicht nur Tausende Menschen das Leben gekostet. Unzählige Frauen sind dort auch sexueller Gewalt ausgesetzt. Einige konnten ins Nachbarland Uganda fliehen. Hier versuchen sie, ihre traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten.

Joy Diko erinnert sich noch genau, wie die Regierungstruppen in die Stadt kamen; wie sie
plündernd von Haus zu Haus zogen; wie sie überall Mädchen und junge Frauen vergewaltigten,
zum Teil über mehrere Tage hinweg. Sie selbst sei unversehrt geblieben, sagt die 60-Jährige. Ihre
Tochter aber nicht. Soldaten im Teenager-Alter hätten sie ins Freie gezerrt und sich dort
abwechselnd an ihr vergangen, während sie vergeblich um Hilfe geschrien habe.
Das war der Moment, in dem sich Diko entschied, mit ihrer Familie zu fliehen. Inzwischen lebt sie
in dem gigantischen Lager Bidi Bidi in Uganda, in dem insgesamt etwa 270 000 Menschen aus
dem Südsudan Zuflucht gefunden haben. Auch Dikos Tochter lebt nun hier. Gemeinsam mit
Hunderten anderen Frauen, die ebenfalls sexuellen Übergriffen ausgeliefert waren, wird sie
notdürftig betreut.
Situation hat „ein unvorstellbares Ausmaß angenommen“
Die Hilfsorganisation International Rescue Committee hat in Bidi Bidi dreizehn Zentren für Opfer
von Vergewaltigungen errichtet. Hier können sich die Frauen regelmäßig treffen, sich gegenseitig
Über 1,5 Millionen Südsudanesen sind in den letzten drei Jahren wegen des andauernden
Bürgerkriegs aus ihrem Land geflohen. (Quelle: t-online.de) (Quelle: stroeer-rtr)
beraten oder einfach von ihren schrecklichen Erfahrungen berichten, um auf diese Weise vielleicht
eines Tages darüber hinwegzukommen. Gleichzeitig lernen sie praktische Dinge für den Alltag im
Lager – etwa eine Kochstelle aus Tonerde herzustellen.
Die sexuelle Gewalt im Südsudan habe „ein unvorstellbares Ausmaß angenommen“, schrieben
Ermittler der Vereinten Nationen kürzlich in einem Bericht. Einige der Betroffenen in Bidi Bidi
sagen, dass es ihnen helfe, darüber zu sprechen. Und was sie erzählen, ist erschütternd. „Wir
haben gesehen, wie Menschen getötet wurden und wie die jungen Männer manchmal sogar
Frauen in meinem Alter zum Sex gezwungen haben“, sagt Diko, die im September 2016 über die
Grenze kam. „Man hat junge Burschen mit Frauen gesehen, die vom Alter her ihre Mütter hätten
sein können.“
Vergewaltigungen auf offener Straße

In Dikos Heimatstadt Yei war es bis zum vergangenen August vergleichsweise friedlich gewesen. Doch nachdem in der Hauptstadt Dschuba neue Gewalt ausgebrochen war, verfolgten die Truppen des Regimes den Rebellenführer Riek Machar in Richtung Süden. Während in der Region an der Grenze zu Uganda dann gekämpft wurde, kam es im hier gelegenen Yei zu den wohl schlimmsten Gräueltaten seit Ausbruch des Bürgerkrieges im Jahr 2013.

 

Laut einem UN-Bericht vom Mai töteten regierungstreue Soldaten im vergangenen Jahr allein in
Yei mindestens 114 Zivilpersonen und vergewaltigten Frauen zum Teil vor den Augen der
Familien. Im Laufe des Krieges sollen zwar schon von allen Seiten schwere Verbrechen begangen
worden sein. Die Frauen im Flüchtlingslager Bidi Bidi betonen jedoch, dass ihre Häuser von
Soldaten mit eingeritzten Narben auf der Stirn überfallen worden seien. Hierbei handelt es sich um
ein typisches Kennzeichen der Ethnie Dinka, zu der auch der südsudanesische Präsident Salva
Kiir gehört.
Einige Vertreter der Behörden in Dschuba versichern, es seien inzwischen Maßnahmen zur
Eindämmung der sexuellen Gewalt getroffen worden. Andere dagegen streiten ab, dass es von
Seiten der Regierungstruppen je zu solchen Übergriffen gekommen sei. Dass in dem Bürgerkrieg
immer wieder auch ethnische Faktoren eine Rolle spielen, ist dagegen unumstritten. Während die
Dinka in der Regel zum Präsidenten halten, unterstützen viele Nuer den Rebellenführer Machar.
Andere, kleinere ethnische Gruppen geraten dabei oft ins Kreuzfeuer. Das Flüchtlingslager Bidi
Bidi wird überwiegend von Angehörigen der Minderheiten Pojulu und Kuku bewohnt.
Frauen berichten von mehrtägigen Exzessen
Eine 32-jährige Frau in Bidi Bidi wurde nach eigenen Angaben von Dinka-Soldaten festgehalten.
Die Männer hätten sie erst gehen lassen, nachdem sie sie mehrere Tage lang vergewaltigt hätten,
sagt die Mutter von fünf Kindern. Was aus ihrem Ehemann geworden sei, wisse sie nicht.
Hoffnung auf eine baldige Rückkehr in die Heimat habe sie nicht, da dort noch immer gekämpft
werde. Nach ihrer Flucht nach Uganda im September sei bei ihr zudem eine HIV-Infektion
festgestellt worden.
Lilian Dawa ist ebenfalls Flüchtling aus Yei, gleichzeitig aber auch die Leiterin von einem der
Hilfszentren für Vergewaltigungsopfer in Bidi Bidi. Ihr eigener Ehemann sei im Jahr 2014 von
Truppen der Regierung an einen Baum gefesselt und dann erschossen worden, sagt die 25-
jährige Mutter eines Kleinkindes. Sie erinnere sich noch gut, wie sie sich im vergangenen Jahr in
Yei in ihrem Haus versteckt habe. Aus Angst vor den herumschleichenden Vergewaltigern habe
sie sich nicht einmal getraut, im Garten zu arbeiten.
Trotz des eigenen Leids bemüht sich Dawa, anderen Frauen in Bidi Bidi Mut zu machen. Und sie
hat auch die Hoffnung auf bessere Zeiten nicht aufgegeben. „Es ist die junge Generation, die die
Zukunft des Südsudans gestalten wird“, sagt sie. „Ich glaube, dass wenn alle Südsudanesinnen
ihre Kinder in die Schule schicken, dann kann das Klima des Hasses überwunden werden.“