Die Betrugs Organisationen GIZ, KfW und die gescheiterten Staaten: Kosovo und Albanien

Walter Happel erklärt, die Betrugs Organisation GIZ, KfW im Kosovo wo keine Projekte eine Nachhaltigkeit haben, wie identisch in anderen Ländern wie Albanien und Afrika. Nur Geld wird gestohlen, Nichts kontrolliert und Interessen Konflikte ohne Ende, wenn ehemalige Angestellte, nun die Aufträge erhalten, für angebliche Kontrollen. Bildungsgelder erhielt der Mafiöse Sumpf DAAD und Georg Soros, aber nicht Pater Walter Happel, der das Vorzeige Projekt im Kosovo organisierte, wo wie überall in der Welt, wenn Millionen mit der KfW, GIZ gestohlen werden, weder Müll Abfuhr, Wasser und Kanalisationen funktionieren.

NATO Staat, bzw. unter NATO Kontrolle ist Albanien und der Kosovo.

Lt. Albanischen Medien, wird nun neuer Minister Präsident Ramuz Haradinaj, wo das übelste Organisierte Verbrechen den Staat übernimmt, auch als „State Capture“ bekannt, identisch wie in Albanien, wo am 25. Juni Parlamentswahlen sind und kriminelle Clans praktisch nur noch kanditieren, es keine Partei Internenen Wahlen, noch ein Wahl Programm gibt. Vor 10 Jahren und die EU, USA, Berlin zeigten, das man selbst zu korrupt, inkompetend, dumm ist, aus Fehlern zulernen.

aus Heft 34/2007Außenpolitik: Wir kamen, sahen und versagten

56 % der Albaner
wollen inzwischen auswandern, weil der „Failed State“, keine
Perspektive, noch Schulen, Ausbildung und Kultur für die Kinder bieten
kann.
Man finanziert kriminelle Betrugs Projekte, verhindert jede Kontrolle, wohin das Geld geht, und produziert nur noch Bauschrott, Phantom Betrugs Projekte in Milliarden Höhe und die übelsten OK Leute, sind Partner der US, Brüssler und Berliner Politiker.

Der Kosovo und Albanische Verbrecher Staat ist ein Produkt des Profi kriminellen Frank Walter Steinmeier mit Frank Wisner, einem berüchtigtem US Betrüger auch mit gefälschten Bankgarantien und vielen anderen Skandalen auch der US Botschafter wie Alexander Dell und Bechtel.  Andere EU, Berliner, Österreicher und US Politiker wie die Mafia Familie Bill und Hillary Clinton spielten eine wichtige Rolle.  Gezielt arbeitet man mit der US Mafia Nr. 1 zusammen als Partner mit Hillary Clinton – dem Gambino Clan, verkauft den kriminellen Unfug, das Mafiöse Treiben als Politik. Steinmeier: Politik ohne Skrupel u

Deutsche Aussenpolitik in Syrien, Drebhuch Schreiber: Volker Perthes von der SWP-Berlin, finanziert über das Auswärtige Amt.
 

In der saudi-arabischen Hauptstadt Riad besuchte
der deutsche Außenminister heute mit seinen Gastgebern eine
landestypische Enthauptung.

Vor
dem Höhepunkt der Hinrichtung durfte der deutsche Außenminister noch
ein paar letzte Worte mit dem verurteilten Ehebrecher wechseln, bevor
der Scharfrichter den Kopf des Mannes mit zwei gezielten Schwerthieben
vom Rumpf trennte.
„Ein äußerst faszinierender Brauch, den unser wichtigster Partner in der
Region da pflegt“, erklärte Steinmeier nach der Veranstaltung.
„Hoffentlich hat mein Hemd nichts abbekommen.

Kosovo: Wahlen bestätigen gescheiterten Staat

 

 



Foto: Quinn Dombrowski. Lizenz: CC BY-SA 2.0

 

Nach massenhaftem Zeugentod
freigesprochener Haradinaj wird wahrscheinlich neuer Ministerpräsident –
über ein Viertel stimmt für ultranationalistische Großalbanienpartei

Der politischen Glaubensrichtung nach, die bei den
US-Republikanern „Neocon“ und bei den US-Demokraten „humanitäre
Interventionen“ hieß, musste man in anderen Ländern nur die dortige
Führung auswechseln – und schon würden sich die Völker dort zu
Demokratien nach amerikanischem Vorbild entwickeln. Diese Vorstellung
herrschte auch bei der NATO-Intervention im Kosovo vor, an der die
damalige deutsche Bundesregierung unter Gerhard Schröder und Joseph
Fischer maßgeblich beteiligt war.
18 Jahre und viele Milliarden Steuergelder später lässt sich kaum
noch daran rütteln, dass diese Vorstellungen (zumindest in der
ehemaligen serbischen Provinz) ähnlich unbegründet waren wie die
vergangener Kulturen, dass sich mit Regentänzen und Menschenopfern das
Wetter beeinflussen lässt (vgl. Europas gescheiterte Staaten).
In den gestrigen Parlamentswahlen siegte nämlich bei nur gut 40
Prozent Wahlbeteiligung das Wahlbündnis von Ramush Haradinaj, das aus
seiner Partei AAK, der aus dem Hashim-Thaçi-Flügel der UÇK
hervorgegangenen PDK und der aus den Fatmir-Limaj-Truppen der UÇK
entstandenen Nisma besteht. Haradinaj, der von Dezember 2004 bis März
2005 schon einmal Ministerpräsident war, wurde damals vor dem
UN-Kriegsverbrechertribunal in den Haag angeklagt (vgl. Händeschütteln mit dem Kriegsverbrecher),
dort jedoch „aus Mangel an Beweisen freigesprochen“, weil „fast alle
Belastungszeugen vor Ende des Prozesses unter mysteriösen Umständen
starben“, wie heute selbst die Südddeutsche Zeitung einräumen muss, die Ende der 1990er Jahre den NATO-Einsatz mit herbeischrieb (vgl. IS-Vorbild UÇK?).

Ramuz Haradinaj – Todesschwadron Chef: Kadri Veslei
(Bruder Daut Haradinaj, wurde verurteilt u.a. wegen: Verbrechen an der Menschlichkeit, Entführung, Folter, Mord auch an Frauen und Kinder, sitzt im Parlament, kann seit Jahren ungehindert in Deutschland einreisen)

Auf den zweiten Platz landete mit 26,75 Prozent Stimmenanteil die ultranationalistische Vetëvendosje, deren Anhänger ein Großalbanien fordern, das unter anderem einen beträchtlichen Teil Mazedoniens und die griechische Region Epirus beinhalten
würde. Die Reihenfolge könnte sich allerdings noch ändern, weil die
bislang regierende LDK, die Partei des vor 18 Jahren als Beweis für eine
„demokratische Opposition“ präsentierten und inzwischen verstorbenen
Schriftstellers Ibrahim Rugova mit 25,81 Prozent Stimmenanteil nur knapp
dahinter liegt. Endgültig feststehen wird der genaue Stimmenanteil
wahrscheinlich erst Mitte der Woche.
Mit Haradinajs AAK, Thaçis PDK und Limajs Nisma haben sich drei
politische Akteure zusammengeschlossen, die der Organisierten
Kriminalität einer für das deutsche Verteidigungsministerium
angefertigten Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) nach am
nächsten stehen – um es sehr vorsichtig zu formulieren. Die als
„Verschlusssache“ eingestufte Studie des IEP kam bereits Anfang 2007 zu
dem Schluss, dass das Kosovo „fest in der Hand der Organisierten
Kriminalität“ ist, die „weitgehende Kontrolle über den
Regierungsapparat“ hat.

Während
die Herrschaft von kriminellen Kriegsverbrechern üblicherweise als
Grund für eine Intervention dient, wurde sie im Kosovo durch die
Intervention erst möglich. Der Bericht führt aus, wie „parallel zum
öffentlichen Ordnungswesen“ die „Dominanz des clanbasierten und auf den
Grundprinzipien patriarchaler Altersautorität fußenden
Herrschaftssystems“ wuchs, während der NATO-Angriffe einen
„exponentiellen Machtzuwachs erfuhr und nach dem Zusammenbruch der
jugoslawischen Ordnung zur alleinigen gesellschaftlichen Autorität im
Kosovo avancierte.“ Anschließend kam es zur:

Herausbildung von clangesteuerten politkriminellen Netzwerken,
die seither maßgeblich die ökonomischen Geschicke des Kosovo
kontrollieren und konkurrierende legal aufwachsende Strukturen notfalls
mit Waffengewalt eliminieren […] Unter dem Deckmantel der Etablierung
politischer Parteien verfestigten rivalisierende Clans [ihre]
Machtstrukturen und konnten in Folge mehrerer Wahlen sowie aufgrund der
politischen Anerkennung seitens internationaler Institutionen wie UNMIK
und KFOR eine bislang unübertroffene Machtfülle erlangen.

Dass sich daran auch zehn Jahre später und trotz teurer ausländischer
Militär- und Behördenpräsenz nichts geändert hat, liegt unter anderem
daran, dass sich das Funktionieren der politischen Strukturen aus dem
Funktionieren der ökonomischen ergibt – und nicht nur den Recherchen von
Jürgen Roth zufolge ist die Organisierte Kriminalität im Kosovo „der
einzig wachsende und profitable Wirtschaftsfaktor“. Auch deshalb, weil
gegischsprachige Gruppen laut Jane’s Intelligence Review große
Teile des Heroin- und Mädchenhandels in Europa kontrollieren. Zu diesem
Ergebnis kam auch der IEP-Bericht, in dem es heißt, „bereits heute
stellt ‚Mafiaboss‘ den meistgenannten Berufswunsch von Kindern und
Jugendlichen dar“
(vgl. Klares Votum für ein unabhängiges Mafiastan).
Der Aufbau einer Justiz scheiterte an Bestechung, Einschüchterung,
Clanwirtschaft und dem informellen Kanun-Recht. Der Kanun trägt ein
gewaltlegitimierendes Ehrkonzept („Besa“) und die Pflicht zur Blutrache
(„Gjakmaria“) im Mittelpunkt. Die Vorstellung, dass er mit der Zeit von
alleine verschwinden würde, stellte sich als verhängnisvolle
Fehlspekulation heraus: Er ist kein archaisches Recht, sondern entstand
erst zu Beginn der osmanischen Besatzungszeit. Dort bildete er ein
Gegen- bzw. ein Parallelrecht zum offiziellen osmanischen Recht. Dieses
500jährige Gedeihen im Schatten einer anderen Rechtsordnung lässt
Vorstellungen fragwürdig erscheinen, dass die Bevölkerung ohne weiteres
Zutun eine mit der westlichen Welt kompatible Rechtsordnung übernehmen
würde. Die IEP-Studie befand zur Rolle des Kanun im Kosovo:

Die Dominanz dieser Rechtspraxis erstickt dabei jedweden
S[ecurity]S[ystem]R[eform]-Prozess im Keim, da die Regeln des Kanun
bereits vom Ansatz her einer Etablierung rechtsstaatlicher und
demokratischer Strukturen zuwider laufen.

https://www.heise.de/tp/features/Kosovo-Wahlen-bestaetigen-gescheiterten-Staat-3741045.html

US Medien über die identischen Zustände in Albanien

April 18, 2017, 12:04 am
The American SpectatorAmerican Spectator,American Spectator,
Europäischer Rechnungshof Vernichtendes Urteil über EU-Mission im Kosovo

30.10.2012 ·
Einer der größten Hilfseinsätze der EU hat nach Auffassung
des Europäischen Rechnungshofs nur „bescheidenen Erfolg“. Im serbischen
Norden des Kosovos, in dem es immer wieder zu Unruhen kommt, habe es
„nahezu keine Fortschritte“ bei der Einführung eines Rechtsstaats
gegeben, heißt es in einem Bericht.

Deutsche Aussenpolitik, schlimmer wie Hitler Weltweit und nur mit Kriminellen, Terroristen, Mördern, Drogenbossen und Nazi Todesschwadronen

Volker Perthes, Guido
Westerwelle, US – Saudi – Frank Walter Steinmeier Partner: FSA in
Aktion, vor allem auch bei Christen morden. Und dann die Schweinerei mit
Detlev Mehlis, dem Hariri Mord im Libanon, oder mit General Fahim in
Afghanstan.

Terrororganisation ISIS köpft jetzt auch systematisch Christen-Kinder

2 Responses

  1. Swisscoy – unbegrenzter Schweizer Armee-Einsatz unter Nato-Kommando in Kosovo?

    Am 8. Juni 2017 im Nationalrat
    Es ist Zeit zum geordneten Rückzug
    von Dr. iur. Marianne Wüthrich

    Seit dem Nato-Krieg gegen Serbien im Frühjahr 1999 soll die Kfor (Kosovo Force) in Kosovo für Ordnung und Sicherheit sorgen, logischerweise mit geringem Erfolg. Denn die Kfor ist keine unparteiische Friedensmission, sondern ein Gefäss der Nato. Im Anschluss an den Krieg zwang die Nato der Bundesrepublik Jugoslawien ein sogenanntes «Military-Technical Agreement» auf, besorgte sich am 10. Juni 1999 – also erst nach dem Krieg! – ein Mandat des Uno-Sicherheitsrates und stationierte in Kosovo die Kfor, eine Truppe von rund 50 000 Mann als sogenannte «peace support operation» (friedensunterstützende Operation), die nach eigener Aussage der Nato in Wirklichkeit eine «peace enforcement operation» (friedenserzwingende Operation) ist.1 Auf diese Weise setzten sich die Nato-Mächte, insbesondere die US-Army mit ihrer imposanten Militär­basis Camp Bondsteel, dem Hauptquartier des US-amerikanischen Kfor-Kontingents, in Kosovo sozusagen auf «ewig» oder jedenfalls, solange es ihnen beliebt, fest.2
    Was hat die Schweizer Armee in dieser Nato-Truppe zu suchen? Trotz gewichtiger neutralitätsrechtlicher Bedenken breiter Kreise schickt die Schweiz seit Juni 1999 Soldaten nach Kosovo. Am 23. November 2016 beantragte der Bundesrat dem Parlament einmal mehr die Weiterführung der Swisscoy für die nächsten drei Jahre.3 Der Ständerat hat am 13. März 2017 als Erstrat der Verlängerung bis Ende Dezember 2020 zugestimmt (mit 33 zu 4 Stimmen bei 2 Enthaltungen).

    Am 8. Juni 2017 hat nun der Nationalrat Gelegenheit, dem Ständerat zu widersprechen und nein zu sagen zur endlosen Weiterführung eines neutralitätsrechtlich fragwürdigen Militäreinsatzes der Schweiz. Die Chancen stehen gut: Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrates (SiK-N) hat der Verlängerung mit 13 zu 11 Stimmen nur knapp zugestimmt. Eine starke Minderheit will die Vorlage an den Bundesrat zurückweisen mit dem Auftrag, die Beendigung der Schweizer Beteiligung an der Kfor bis spätestens 2020 vorzubereiten.4 Mehr als 20 Jahre nach dem Nato-Krieg in Kosovo ist die Zeit reif für diesen Schritt.
    Kurz die wichtigsten Fakten:
    Viel Geschäftigkeit statt Entlassung der kosovarischen Bevölkerung in eine echte Unabhängigkeit

    Auf der Homepage des Bundes erfährt man in einer Bilderfolge, dass in der Swisscoy maximal 235 Frauen und Männer im Einsatz stehen. Unter anderem warten und fahren sie den eigenen Fahrzeug- und Gerätepark mit 180 (!) Einheiten, bedienen Baumaschinen, arbeiten als Krankenschwestern in einem internationalen Team. Andere Schweizer gehören zur «internationalen Joint Logistics Support Group». Besonders beachtlich ist der Umfang der Liaison Monitoring Teams (LMT), einem sogenannten «Frühwarnsystem» für die Kosovo Forces, deren Angehörige mit Hilfe von «Gesprächen mit der Bevölkerung und den Behörden» «Informationen sammeln». Dazu stehen vier Swisscoy Teams à 7–12 Personen mit je einem Haus in verschiedenen Teilen Kosovos zur Verfügung.5 Als nicht näher eingeweihte Bürgerin kann man nur hoffen, dass zu den Tätigkeiten der LMT nicht die Weiterleitung solcher Informationen an Nato-Kampftruppen gehört …
    Wozu es für die Erledigung von Transporten oder Bauarbeiten und für Tätigkeiten im Gesundheitswesen die Schweizer Armee braucht, während die Bevölkerung Kosovos unter hoher Arbeitslosigkeit leidet, bleibt im dunkeln. Eine Hilfe zur Selbsthilfe sieht anders aus! Dazu eine wichtige Überlegung eines Unternehmers: «Glauben Sie wirklich, Firmen würden gerne und hohe Summen in Länder investieren, welche gegen aussen den Eindruck einer instabilen sicherheits­politischen Lage vermitteln? Die Anwesenheit der Kfor vermittelt nach aussen den Eindruck einer sicherheitspolitischen Instabilität. Wären die Kfor und somit die Swiss­coy nicht mehr vor Ort, würde man das Land endlich in seine Selbstständigkeit überführen. Institutionelle Investoren schauen sehr wohl auf solche Gegebenheiten.» (Ständerat Thomas Minder, parteilos, Schaffhausen, am 13.3.2017 in der Ständeratsdebatte)
    Überproportionale Schweizer Beteiligung

    Einige Zahlen: Gemäss dem Präsidenten der SiK-N, Isidor Baumann (CVP Uri), waren 1999 über 50 000 Soldaten im Einsatz. Aktuell sind es 4650, bis zum Jahr 2020 noch 2600. Deshalb solle auch das Schweizer Kontingent von heute 235 Armeeangehörigen im Jahr 2018 auf 190 Armeeangehörige und Ende 2019 auf 165 Armeeangehörige reduziert werden. Damit wolle der Bundesrat das Schweizer Kontingent der Reduktion des Gesamtkontingentes anpassen.6 Gleichzeitig will sich der Bundesrat aber die Kompetenz zuschreiben, das Kontingent temporär aufstocken zu können, nämlich um bis zu 70 Personen.7
    Kleine Rechenaufgabe: Die Gesamtzahl der Kfor wird 2020 rund den 20. Teil des Anfangsbestandes betragen. Der Bestand der Swisscoy dagegen wurde im Jahre 2003 von 160 auf maximal 220 Personen aufgestockt8, liegt heute bei 235 und soll Ende 2019 noch 165 betragen – also 5 mehr als 1999! Plus eventuell 70 weitere, ohne Parlamentsbeschluss.
    Der Bestand der Swisscoy hat sich also umgekehrt proportional zum Gesamtbestand der Kfor entwickelt. Wozu?
    Wozu die ganze Übung?

    Aus der Begründung des Bundesrates: «Die Stabilität des Westbalkans, vor allem Kosovos, ist für die Sicherheit der Schweiz wesentlich. Die Weiterführung der Kfor-Präsenz als Teil eines fortgesetzten internationalen Engagements in Kosovo liegt im sicherheits­politischen Interesse der Schweiz.» (Medienmitteilung des Bundesrates vom 23.11.2016) Zwanzig Jahre nach dem Krieg ist demnach das mächtigste Militärbündnis der Welt nicht imstande, im kleinen Kosovo die Stabilität zu gewährleisten? (Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Die Nato verfolgt mit ihren Militärstützpunkten in Kosovo – und anderswo – in Wirklichkeit ganz andere Ziele.)
    Welche Ziele aber peilt die Regierung des Nicht-Nato-Mitglieds Schweiz an?
    «Die Fortsetzung des militärischen Engagements der Schweiz zur Friedensförderung in Kosovo entspricht ausserdem dem wiederholt bekundeten Willen des Bundesrates, die militärische Friedensförderung quantitativ wie qualitativ zu verstärken.» (Medienmitteilung des Bundesrates vom 23.11.2016)
    Also braucht es die Swisscoy, weil die Mehrheit des Bundesrates und einige andere Politiker unbedingt Nato-Anschluss haben wollen? Trotz aller Bemühungen der Anschlusswilligen leisten aktuell insgesamt lediglich 314 Schweizer Frauen und Männer Dienst in der sogenannten militärischen Friedensförderung.9 Wenn die 235 in Kosovo wegfielen, könnte sich die Schweizer Armee in allen Ehren von der PfP (Partnership for Peace) verabschieden. Mit den 44 Millionen Franken, die damit jährlich frei würden, könnte sich das VBS dann vielleicht wieder für jede Kompanie im WK einen eigenen Lastwagen leisten …
    Neutralitätsrechtliche Bedenken: Kfor ist ein friedenserzwingender Einsatz gemäss Kapitel VII der UN-Charta

    Auf der Homepage der Swisscoy ist zu lesen, deren Einsatz sei «mit der Neutralität vereinbar». Die drei Voraussetzungen dafür (Uno-Mandat, Konfliktparteien einverstanden, Schweizer Militärgesetz als gesetzliche Grundlage) seien gegeben.
    Dazu in Kürze: Dass die Führung des unterlegenen Serbien 1999 das «Military-Technical Agreement» unterzeichnet hat, kann man nicht als frei geäussertes «Einverständnis» betrachten. (Ebensogut könnte man sagen, Deutschland sei nach dem Ersten Weltkrieg mit dem Vertrag von Versailles «einverstanden» gewesen, der dem Land nicht zu bewältigende Zahlungen aufgebürdet hat.)
    Das schweizerische Militärgesetz10 sieht vor, dass die Schweiz Beiträge zur Friedensförderung im internationalen Rahmen leistet (Art. 1 Abs. 4), dass die Einsätze auf der Grundlage eines Uno- oder OSZE-Mandates stattfinden und den Grundsätzen der schweizerischen Aussen- und Sicherheitspolitik entsprechen müssen (Art. 66, 66a, 66b). Insbesondere ist Artikel 66a, Abs. 2 zu beachten: «Die Teilnahme an Kampfhandlungen zur Friedenserzwingung ist ausgeschlossen.» Mit dieser Beteuerung bekämpfte der Bundesrat seinerzeit erfolgreich das Referendum gegen bewaffnete Auslandeinsätze der Schweizer Armee im Ausland (Volksabstimmung vom 6. Oktober 2001). Erinnern Sie sich? Nur «friedensunterstützende» Einsätze seien vorgesehen.
    Lesen Sie dazu die Angaben der Nato zur Kfor:

    «Kfor leitet ihr Mandat von der Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrates vom 10. Juni 1999 und vom Militärisch-Technischen Abkommen zwischen der Nato und der Bundesrepublik Jugoslawien und Serbien ab. Kfor stützt sich auf Kapitel VII der UN-Charta und ist daher eine friedenserzwingende Operation, welche im allgemeinen als friedensunterstützende Operation bezeichnet wird» [Übersetzung und Hervorhebung Zeit-Fragen].

    «Kfor derives its mandate from UNSCR 1244 of 10 June 1999 and the Military-Technical Agreement (MTA) between Nato and the Federal Republic of Yugoslavia and Serbia. Kfor is operated under Chapter VII of the UN Charter and, as such, is a peace enforcement operation, which is more generally referred to as a peace support operation» (https://jfcnaples.nato.int/kfor/about-us/history/kfor-objectives).
    Schon klar, die Schweizer werden nicht als Kampftruppen eingesetzt. Aber sie transportieren Material und sammeln Informationen für das «Frühwarnsystem». Wo ist die Grenze?
    Die Schweiz trägt ihr Päckli für Kosovo auf andere Weise …

    Fast 10 Prozent aller Kosovarinnen und Kosovaren leben laut dem Präsidenten der
    SiK-S,­­ Ständerat Isidor Baumann, in der Schweiz.11
    Sie wohnen und arbeiten hier, ihre Kinder besuchen die Schulen und machen Berufslehren (während meiner Tätigkeit als Berufsschullehrerin sassen viele Jugendliche aus allen Gebieten des ehemaligen Jugoslawien in meinen Klassen, die Mehrzahl von ihnen aus Kosovo). Das ist auch recht so. Es ist zu einem rechten Teil der Volksschule und dem dualen Berufsbildungssystem zu verdanken, dass die grosse Mehrheit der Jugendlichen hier gut integriert ist; manche waren bereits Schweizerbürger, wenn sie zu mir in den Berufsschulunterricht kamen, andere liessen sich während der Lehre einbürgern.
    Tatsache ist also, dass die Schweiz für einen Zehntel der Kosovaren direkt sorgt (sei es über die Bereitstellung von Arbeitsplätzen oder über die sozialen Einrichtungen) und für vielleicht noch einmal so viele indirekt; denn die Erwerbstätigen unter ihnen ernähren oft Angehörige in Kosovo mit, und von den relativ grosszügigen Alters- und Invalidenrenten lässt es sich dort mit der ganzen Familie gut leben.
    Damit tut die Schweiz vermutlich mehr für die kosovarische Bevölkerung als irgendein anderes Land, denken Sie nicht?
    … und hat als neutrales Land andere aussenpolitische Pflichten, als sich in Nato-Organisationen einzuordnen

    Der ganze umfangreiche Apparat von Kfor und Eulex (Juristen und Polizeifachleute auch aus der Schweiz) mit ihren Milliardenkosten hat es in all den Jahren nicht zustande gebracht, die Minderheitenrechte der serbischen Bevölkerung in Kosovo durchzusetzen und die mutmasslichen UÇK-Kriegsverbrecher der Gerichtsbarkeit und ihrer verdienten Strafe zuzuführen. Die 2013 in Brüssel vereinbarte Teilautonomie der serbischen Gemeinden gibt es bis heute nicht, und die Parlamentswahlen am 11. Juni 2017 werden dies wahrscheinlich auch nicht ändern. Denn die ehemaligen UÇK-Chefs Ramush Haradinaj und Hashim Thaçi (der amtierende Präsident) haben sich mit ihren Parteien zu einer «Anti-Dick-Marty-Koalition» zusammengeschlossen, um diese Wahlen zu gewinnen, weiterhin im gleichen Stil wie bisher zu herrschen und sich der internationalen Gerichtsbarkeit zu entziehen («Tages-Anzeiger» vom 18.5.2017). Der ehemalige Ständerat und Europarat-Berichterstatter Dick Marty hatte in seinem Bericht von 2010 für die Zeit nach dem Nato-Krieg Kriegsverbrechen der UÇK-Anführer an serbischen Zivilisten und Roma sowie die Ermordung kosovo-albanischer Kritiker dokumentiert.
    Es kann hier nicht genauer auf den historischen Hintergrund eingegangen werden. Klar ist aber die Pflicht der neutralen Schweiz, auf dem Boden der Demokratie und auf dem vorgebahnten Weg von Dick Marty ihre Guten Dienste anzubieten. Das wäre sinnvoller als die – im einzelnen sicher ehrenwerten – Tätigkeiten der Swisscoy während weiterer 20 Jahre … •

    1 https://jfcnaples.nato.int/kfor/about-us/history/kfor-objectives
    2 Today, Kfor continues to contribute towards maintaining a safe and secure environment in Kosovo for the benefit of all citizens.» (http://jfcnaples.nato.int/kfor/about-us/history/kfor-objectives)
    3 Medienmitteilung des Bundesrates vom 23.11.2016. Fortführung des Einsatzes der «Swiss Company» (Swisscoy) in der multinationalen Kosovo Force (Kfor)
    4 Medienmitteilung der Sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrates vom 25.4.2017
    5 http://www.vtg.admin.ch/de/aktuell/einsaetze-und-operationen/militaerische-friedensfoerderung/missionen/swisscoy.html
    6 Protokoll Debatte im Ständerat vom 13.3.2017
    7 Medienmitteilung des Bundesrates vom 23.11.2016. Fortführung des Einsatzes der «Swiss Company» (Swisscoy) in der multinationalen Kosovo Force (Kfor)
    8 Botschaft des Bundesrates zum Bundesbeschluss über die Schweizer Beteiligung an der multinationalen Kosovo Force (Kfor) vom 14. März 2003
    9 http://www.vtg.admin.ch/de/aktuell/einsaetze-und-operationen/militaerische-friedensfoerderung.html
    10 Bundesgesetz über die Armee und die Militärverwaltung (Militärgesetz, MG) vom 3. Februar 1995 (Stand am 1. Januar 2017)
    11 Protokoll Debatte im Ständerat vom 13.3.2017
    http://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2017/nr-13-6-juni-2017/swisscoy-unbegrenzter-schweizer-armee-einsatz-unter-nato-kommando-in-kosovo.html

  2. Die Ernennung zur EU Botschafterin war schon Nepotismus und Klientelismus ohne Ende: Romana Vlahutin, Null Kompetenz, aus dem korrupten Kroatischen Politik Zirkeln, worüber auch Kroatische Medien berichteten. Erinnnert an die 2,5 Millionen € der GTZ vor 15 Jahren, an die GITECH Gmbh, für die Ausbildung von 8 Kommunalen Beamten in Elbasan, welche niemand bis heute finden konnte. System Betrug schon damals heute noch schlimmer.

    Ignorierung, das es Nichts mit Bildung zutun hat, wenn ein Land mit überwiegenden EU Geldern zerstört wird, an die kriminellen Partner der EU und USA, als Rechtsfreien Raum in Europa gefördert wird. Das Spektakulären Scheitern des Albanischen Tourismus: Wie ein Paradies am Mittelmeer zerstört wird

    Nachdem schon 85 Millionen € verschwanden, fehlt diesmal erneut ein Hinweis, auf Erfolg, sinnvolle Geldverwendung und wie bei dem totalen Scheitern der teuren Justiz Missionen, fehlt jedes Konzept.

    32 Millionen € pumpt die vollkommen korrupte EU Botschafterin, in eine angebliche Ausbildung der Administration, was alle 3 Jahre neu beginnt, niemand weiß wo die Millionen sind, oder qualifizierte Leute. Auch die Weltbank bezahlte schon solche Ausbildungs Geld Vernichtung Rituale, bei Zoll scheiterte erneut Crown Agent total, nachdem die Weltbank identische Programme zuvor hatte. TV, Medien brachten schon in Albanien, das man nur „Esel“ ausbildet, da die meisten auch lt. Weltbank Reports „functional illerate“ sind.***

    Die Partner: Anti Mafia Lecce – DIA Bericht: Albanische Minister, Abgeordnete sind Mitglieder der Albaner Mafia und im Drogen Geschaeft

    Das wird vertuscht von den korrupten EU Kadern, mit ihrer aufgeblähten Botschaft, auch als Club von korrupten Idioten im Volk bekannt. Vertuscht wird, das es schon einmal vor kurzem 85 Millionen € gab, für eine angebliche Ausbildung der Administration, was spurlos im eigenen korrupten „Klientel“ Sumpf verschwand, wie noch viel höhere Geldsummen im Bauschrott der Infrastruktur und Phantom Programme.

    Das System ist in Details seit Jahren bekannt, wie auch im Kosovo, das jede Ausbildung, neue Institution mit den dümmsten Parteigängern besetzt wird, umgehend in eine Null Funktion Institution umgewandelt wird.

    Das Kriminelle überall in der Verwaltung sind und inkompetende, extrem dumme Gestalten ist lange bekannt, steht in allen Berichten, seit über 20 Jahren, nur gibt es mit Edi Rama Negative Rekorde, als er die „technicals“ nicht mehr beschäftige, was die erfahrenen Verwaltungs Beamten waren. Dumm umgibt sich mit Dumm, das Deutsche Modell des Auswärtigen Amtes und der Entwicklungshilfe wurde kopiert.

    Bildung auf Albanisch: man kauft sich immer noch Schulzeugnisse und Prüfungen für Geld

    Kaum zuglauben, das man ohne Qualifiktation, eine Lehrer Consult betreiben kann in Albanien, mit Regierungsgeld, oder Geldern der EU. Professoren, Militär und Polizei Offiziere, die praktisch Analphabeten sind, gab es ebenso Viele im Laufe der Jahre.

    Bildungs Ministerin Nikolla, storniert 51 Lizenen privater Ausbildungs Stätten, wegen Mafiösen Umtrieben

    Bis jetzt wurden 11.000 Staatsangestellte, mit gefälschten Diplomen entdeckt, wobei man sich sowas normal kauft in Albanien. 2.300 Staatsangestellte, 69 Direktoren wurden entdeckt, welche Vorstrafen haben, im Staatsdienst, und 2300 Angestellte im Staatsdienst, mit Vorstrafen, welche nie hätten eingestellt werden dürfen. 40 % der Staatsangestellten, wurden eingestellt, ohne Bewerbungsschreiben mit Zeugnissen usw..

    Die Bildung ist so schlecht in Albanien, das man von dem schlechtesten Bildungs System der Welt sprechen kann, weil Idioten Professoren, Dozenten, Lehrer werden, über ein Partei Buch.

    Im Dorf Idioten System der Bergbewohner, feiert Salih Berisha seine Erfolge in der “Bildung”! Aber was für eine Bildung?

    Romana Vlahutin

    KAS-Studie: Immer mehr Schüler werden bis zum Abitur „durchgewunken“, ohne die Kenntnisse zu haben, die für ein Studium mit guten Berufsaussichten nötig wären

    Einer Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung zufolge erwirbt in Deutschland inzwischen mit 53,3 Prozent eine Mehrheit der Schüler die Hochschulzugangsberechtigung – aber drei Vierteln davon fehlen grundlegende Kenntnisse, die für ein Studium notwendig sind.
    Eine Ursachen der Misere ist der Studie zufolge eine „beschönigende Notengebung auf massiven Druck seitens Eltern und Politik“ hin.

    https://telegraf.al/aktualitet/skandal-2300-deshtime-penaliteti-false

    Real kann man sich für Geld auch die Strafregister löschen lassen, wie es Klement Balili tat.


    Salih Bersiha’s University and education Mafia in Tirana, with Genc Pollo and Tonin Gjuraj

    Albanische Medien, über die Idiotie Bildung, wo in Folge, man nur Esel ausbildet, welche „functional illeralte“ sind und die Mafia hat überall eigen Universitäten, damit niemand merkt, das es Idioten sind.

    Kommentar: keine Antwort zu der Vernichtung und den Fakten auch um reine Mafia Universitäten von Minister Genc Pollo und M. Tafaj

    Damen Vlahutin schweigen von der Tatsache , dass die EU vor kurzem einen Fonds von 32 Millionen Euro für die Verwaltungsreform erteilt hat, aber nicht die Tatsache erwähnen , dass bisher seit 1997 die EU (mit Buchstaben von mindestens) Ausgezahlt hat 85 Millionen Euro , diese Reform, und heute zu erreichen , gibt es keine Machbarkeitsstudie für den Erfolg dieses Fonds.

    32 Millionen € stiehlt die EU mit kriminellen Partnern für eine angebliche Ausbildung, was die Lieblings Methode der Deutschen und der EU ist, möglichst viele Millionen zu stehlen, denn jede Art erdenklicher Ausbildung wurde schon mehrfach finanziert, ebenso Administrative Schulen, Akademien, Gerichte usw.. und noch nie hat etwas funktioniert, sondern es wurden noch mehr berüchtigte Idioten im Staatsdienst untergebracht.

    [caption id="attachment_17759" align="alignnone" width="300"] Justiz Mafia der EU, Georg Soros, USA: 25 Jahre Konferenzen und keine Funktion und 150 Millionen € gestohlen im „CAMORRA“ Stile[/caption]

    Grundvoraussetzung ist und wäre eine Qualifizierte Prüfung und Testes, damit man zur Schule zugelassen wird, aber Militär, Zoll und Polizei zeigen eindrucksvoll, das man ohne Zulassung und realen Test zu solchen Ausbildungs Bestätigungen kommt.

    Vlahutin betonte die Notwendigkeit für eine radikale Reform der öffentlichen Verwaltung, während ihre Aussage als suflerim Rama die bisherigen Aussagen des Premierministers kommt.

    Frau Vlahutin erklärte heute:

    „Reform der öffentlichen Verwaltung ist die schwierigste. Die Arbeit in der Verwaltung gedacht für das Leben.

    Es muss diese Einstellung ändern. Reformen in den Bereichen Justiz, Verwaltung, Bildung, sind die Schlüssel zur Integration.

    EU gibt 32 Millionen Euro, diese Reform zu unterstützen. Die nächste Regierung in dieser Hinsicht hart zu arbeiten, so dass die Verwaltung bereit ist, wenn Sie die Beitrittsverhandlungen“beginnen.

    Tausende von Ausbildung und Projekte wurden in den letzten zwei Jahrzehnten entwickelt, um die Verwaltung zu reformieren, von dem ein Teil der EU-Mittel.

    Aber das Paradox liegt in der Tatsache, dass die Verwaltungsreform Richtungen genau Vlahutin Dame gibt, und ihre Ernennung zum Botschafter in der EU ist ein Hinweis auf Nepotismus in der Art und Weise die EU ihre Beamten ernennt.

    ***

    Ambasadorja e BE në vendin tonë, Romana Vlahutin e ka thënë theksin te reforma në administratën publike.

    Gjatë konferencës “Dialogu i nivelit të lartë mbi progresin e reformës në Shërbimin Civil dhe mbeshtetjen e BE” organizuar nga ministrja e Shtetit për Inovacionin dhe Administratën Publike, Milena Harito, Vlahutin u shpreh se punësimi në administatë nuk është i përjetshëm dhe se në këtë kontekst duhet të ndryshohet mendësia.

    Vlahutin e cilësoi reformën në administratë edhe si një nga kushtet e BE për çeljen e negociatave.

    „Reforma e administratës publike është nga më të vështirat. Puna në administratë mendohet për gjithë jetën, por duhet të ndryshohet kjo mendësi. Reforma në drejtësi, në administratë, në arsim, janë kyçe për integrimin.

    Politike
    10 Korrik 2017 – 10:35 | përditesuar në 13:20
    Vlahutin: Puna në shtet s’është
    përjetë, të ndryshohet mendësia
    Harito: „‚Administrata“, prioritet

    ….

    Më vjen mirë që në këto vite kam parë zhvillim. Dhe Reforma në administratë do të jetë edhe një tregues për Shqipërinë, por duhet bashkëpunim edhe nga qytetarët”, u shpreh Vlahutin.

    Harito: Reforma në administratë, prioritet i mandatit të dytë
    Ndërkohë, ministrja e Shtetit për Inovacionin dhe Administratën Publike, Milena Hatiro, theksoi se reforma administrative është prioritet për mandatin e dytë qeverisës…………………….

    Më vjen mirë që në këto vite kam parë zhvillim. Dhe Reforma në administratë do të jetë edhe një tregues për Shqipërinë, por duhet bashkëpunim edhe nga qytetarët”, u shpreh Vlahutin.Harito: Reforma në administratë, prioritet i mandatit të dytë
    Ndërkohë, ministrja e Shtetit për Inovacionin dhe Administratën Publike, Milena Hatiro, theksoi se reforma administrative është prioritet për mandatin e dytë qeverisës.Më vjen mirë që në këto vite kam parë zhvillim. …………..i

    http://shqiptarja.com/home/1/vlahutin-puna-n–shtet-s–39–sht–p-rjet–t–ndryshohet-mend-sia-429679.html

    Reformë në administratë? Pa shiko shiko… kush jep mend (!)

    Vlahutin Josipovic

    Në foto: Romana Vlahutin dhe ish-shefi i saj Ivo Josipoviç

    Ambasadorja e Delegacionit të BE-së në Tiranë, Romana Vlahutin, i është kushtuar sot reformës në administratën publike.

    Vlahutin theksoi nevojën e një reforme rrënjësore në administratën publike, ndërsa deklarata e saj vjen si një suflerim i deklaratave të mëparshme të kryeministrit Rama.

    Deklaronte sot zonja Vlahutin:

    “Reforma e administratës publike është nga më të vështirat. Puna në administratë mendohet për gjithë jetën. Duhet të ndryshohet kjo mendësi. Reforma në drejtësi, në administratë, në arsim, janë kyçe për integrimin. BE jep 32 mln euro suport për këtë reformë. Qeveria e ardhshme të punojë fort në këtë drejtim në mënyrë që administrata të jetë gati kur të nisin negociatat për anëtarësim”

    Zonja Vlahutin përmend faktin se BE-ja ka akorduar së fundmi një fond prej 32 milionë eurosh për reformën në administratë, por nuk përmend faktin se që prej vitit 1997 e deri më sot, BE-ja ka dizbursuar (në letra të paktën) rreth 85 milionë euro për t’u realizuar kjo reformë dhe sot nuk ekziston asnjë studim fizibiliteti mbi suksesin e këtyre financimeve.

    …………………………..Vlahutin e ka Tiranën eksperiencën e saj të parë të punës, më herët ajo ka kryer detyra të zakonshme dhe pa lidhje me konjukturën drejtuese të BE-së. / Hashtag.al

    Einer Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung zufolge erwirbt in Deutschland inzwischen mit 53,3 Prozent eine Mehrheit der Schüler die Hochschulzugangsberechtigung – aber drei Vierteln davon fehlen grundlegende Kenntnisse, die für ein Studium notwendig sind.
    Eine Ursachen der Misere ist der Studie zufolge eine „beschönigende Notengebung auf massiven Druck seitens Eltern und Politik“ hin.

    Schulmathematik Mit Vera hat Nick leichtes Spiel

    Um in Berlin einen mittleren Bildungsabschluss zu bekommen, muss man immerhin ein Quadrat zeichnen und einen Taschenrechner bedienen können. Viel mehr aber auch nicht.

    ……………………….

    „Der Durchmesser einer Kugel für Männer beträgt zwölf Zentimeter. Berechnen Sie das Volumen der Kugel für Männer.“ Ein Blick auf das Formeldoppelblatt, Eintippen in den Taschenrechner, fertig! ….http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/

    US Medien über die identischen Zustände in Albanien

    April 18, 2017, 12:04 am
    The American SpectatorAmerican Spectator,American Spectator,

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