Die Betrugs Organisationen GIZ, KfW und die gescheiterten Staaten: Kosovo und Albanien

Walter Happel erklärt, die Betrugs Organisation GIZ, KfW im Kosovo wo keine Projekte eine Nachhaltigkeit haben, wie identisch in anderen Ländern wie Albanien und Afrika. Nur Geld wird gestohlen, Nichts kontrolliert und Interessen Konflikte ohne Ende, wenn ehemalige Angestellte, nun die Aufträge erhalten, für angebliche Kontrollen. Bildungsgelder erhielt der Mafiöse Sumpf DAAD und Georg Soros, aber nicht Pater Walter Happel, der das Vorzeige Projekt im Kosovo organisierte, wo wie überall in der Welt, wenn Millionen mit der KfW, GIZ gestohlen werden, weder Müll Abfuhr, Wasser und Kanalisationen funktionieren.

NATO Staat, bzw. unter NATO Kontrolle ist Albanien und der Kosovo.

Lt. Albanischen Medien, wird nun neuer Minister Präsident Ramuz Haradinaj, wo das übelste Organisierte Verbrechen den Staat übernimmt, auch als „State Capture“ bekannt, identisch wie in Albanien, wo am 25. Juni Parlamentswahlen sind und kriminelle Clans praktisch nur noch kanditieren, es keine Partei Internenen Wahlen, noch ein Wahl Programm gibt. Vor 10 Jahren und die EU, USA, Berlin zeigten, das man selbst zu korrupt, inkompetend, dumm ist, aus Fehlern zulernen.

aus Heft 34/2007Außenpolitik: Wir kamen, sahen und versagten

56 % der Albaner
wollen inzwischen auswandern, weil der „Failed State“, keine
Perspektive, noch Schulen, Ausbildung und Kultur für die Kinder bieten
kann.
Man finanziert kriminelle Betrugs Projekte, verhindert jede Kontrolle, wohin das Geld geht, und produziert nur noch Bauschrott, Phantom Betrugs Projekte in Milliarden Höhe und die übelsten OK Leute, sind Partner der US, Brüssler und Berliner Politiker.

Der Kosovo und Albanische Verbrecher Staat ist ein Produkt des Profi kriminellen Frank Walter Steinmeier mit Frank Wisner, einem berüchtigtem US Betrüger auch mit gefälschten Bankgarantien und vielen anderen Skandalen auch der US Botschafter wie Alexander Dell und Bechtel.  Andere EU, Berliner, Österreicher und US Politiker wie die Mafia Familie Bill und Hillary Clinton spielten eine wichtige Rolle.  Gezielt arbeitet man mit der US Mafia Nr. 1 zusammen als Partner mit Hillary Clinton – dem Gambino Clan, verkauft den kriminellen Unfug, das Mafiöse Treiben als Politik. Steinmeier: Politik ohne Skrupel u

Deutsche Aussenpolitik in Syrien, Drebhuch Schreiber: Volker Perthes von der SWP-Berlin, finanziert über das Auswärtige Amt.
 

In der saudi-arabischen Hauptstadt Riad besuchte
der deutsche Außenminister heute mit seinen Gastgebern eine
landestypische Enthauptung.

Vor
dem Höhepunkt der Hinrichtung durfte der deutsche Außenminister noch
ein paar letzte Worte mit dem verurteilten Ehebrecher wechseln, bevor
der Scharfrichter den Kopf des Mannes mit zwei gezielten Schwerthieben
vom Rumpf trennte.
„Ein äußerst faszinierender Brauch, den unser wichtigster Partner in der
Region da pflegt“, erklärte Steinmeier nach der Veranstaltung.
„Hoffentlich hat mein Hemd nichts abbekommen.

Kosovo: Wahlen bestätigen gescheiterten Staat

 

 



Foto: Quinn Dombrowski. Lizenz: CC BY-SA 2.0

 

Nach massenhaftem Zeugentod
freigesprochener Haradinaj wird wahrscheinlich neuer Ministerpräsident –
über ein Viertel stimmt für ultranationalistische Großalbanienpartei

Der politischen Glaubensrichtung nach, die bei den
US-Republikanern „Neocon“ und bei den US-Demokraten „humanitäre
Interventionen“ hieß, musste man in anderen Ländern nur die dortige
Führung auswechseln – und schon würden sich die Völker dort zu
Demokratien nach amerikanischem Vorbild entwickeln. Diese Vorstellung
herrschte auch bei der NATO-Intervention im Kosovo vor, an der die
damalige deutsche Bundesregierung unter Gerhard Schröder und Joseph
Fischer maßgeblich beteiligt war.
18 Jahre und viele Milliarden Steuergelder später lässt sich kaum
noch daran rütteln, dass diese Vorstellungen (zumindest in der
ehemaligen serbischen Provinz) ähnlich unbegründet waren wie die
vergangener Kulturen, dass sich mit Regentänzen und Menschenopfern das
Wetter beeinflussen lässt (vgl. Europas gescheiterte Staaten).
In den gestrigen Parlamentswahlen siegte nämlich bei nur gut 40
Prozent Wahlbeteiligung das Wahlbündnis von Ramush Haradinaj, das aus
seiner Partei AAK, der aus dem Hashim-Thaçi-Flügel der UÇK
hervorgegangenen PDK und der aus den Fatmir-Limaj-Truppen der UÇK
entstandenen Nisma besteht. Haradinaj, der von Dezember 2004 bis März
2005 schon einmal Ministerpräsident war, wurde damals vor dem
UN-Kriegsverbrechertribunal in den Haag angeklagt (vgl. Händeschütteln mit dem Kriegsverbrecher),
dort jedoch „aus Mangel an Beweisen freigesprochen“, weil „fast alle
Belastungszeugen vor Ende des Prozesses unter mysteriösen Umständen
starben“, wie heute selbst die Südddeutsche Zeitung einräumen muss, die Ende der 1990er Jahre den NATO-Einsatz mit herbeischrieb (vgl. IS-Vorbild UÇK?).

Ramuz Haradinaj – Todesschwadron Chef: Kadri Veslei
(Bruder Daut Haradinaj, wurde verurteilt u.a. wegen: Verbrechen an der Menschlichkeit, Entführung, Folter, Mord auch an Frauen und Kinder, sitzt im Parlament, kann seit Jahren ungehindert in Deutschland einreisen)

Auf den zweiten Platz landete mit 26,75 Prozent Stimmenanteil die ultranationalistische Vetëvendosje, deren Anhänger ein Großalbanien fordern, das unter anderem einen beträchtlichen Teil Mazedoniens und die griechische Region Epirus beinhalten
würde. Die Reihenfolge könnte sich allerdings noch ändern, weil die
bislang regierende LDK, die Partei des vor 18 Jahren als Beweis für eine
„demokratische Opposition“ präsentierten und inzwischen verstorbenen
Schriftstellers Ibrahim Rugova mit 25,81 Prozent Stimmenanteil nur knapp
dahinter liegt. Endgültig feststehen wird der genaue Stimmenanteil
wahrscheinlich erst Mitte der Woche.
Mit Haradinajs AAK, Thaçis PDK und Limajs Nisma haben sich drei
politische Akteure zusammengeschlossen, die der Organisierten
Kriminalität einer für das deutsche Verteidigungsministerium
angefertigten Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) nach am
nächsten stehen – um es sehr vorsichtig zu formulieren. Die als
„Verschlusssache“ eingestufte Studie des IEP kam bereits Anfang 2007 zu
dem Schluss, dass das Kosovo „fest in der Hand der Organisierten
Kriminalität“ ist, die „weitgehende Kontrolle über den
Regierungsapparat“ hat.

Während
die Herrschaft von kriminellen Kriegsverbrechern üblicherweise als
Grund für eine Intervention dient, wurde sie im Kosovo durch die
Intervention erst möglich. Der Bericht führt aus, wie „parallel zum
öffentlichen Ordnungswesen“ die „Dominanz des clanbasierten und auf den
Grundprinzipien patriarchaler Altersautorität fußenden
Herrschaftssystems“ wuchs, während der NATO-Angriffe einen
„exponentiellen Machtzuwachs erfuhr und nach dem Zusammenbruch der
jugoslawischen Ordnung zur alleinigen gesellschaftlichen Autorität im
Kosovo avancierte.“ Anschließend kam es zur:

Herausbildung von clangesteuerten politkriminellen Netzwerken,
die seither maßgeblich die ökonomischen Geschicke des Kosovo
kontrollieren und konkurrierende legal aufwachsende Strukturen notfalls
mit Waffengewalt eliminieren […] Unter dem Deckmantel der Etablierung
politischer Parteien verfestigten rivalisierende Clans [ihre]
Machtstrukturen und konnten in Folge mehrerer Wahlen sowie aufgrund der
politischen Anerkennung seitens internationaler Institutionen wie UNMIK
und KFOR eine bislang unübertroffene Machtfülle erlangen.

Dass sich daran auch zehn Jahre später und trotz teurer ausländischer
Militär- und Behördenpräsenz nichts geändert hat, liegt unter anderem
daran, dass sich das Funktionieren der politischen Strukturen aus dem
Funktionieren der ökonomischen ergibt – und nicht nur den Recherchen von
Jürgen Roth zufolge ist die Organisierte Kriminalität im Kosovo „der
einzig wachsende und profitable Wirtschaftsfaktor“. Auch deshalb, weil
gegischsprachige Gruppen laut Jane’s Intelligence Review große
Teile des Heroin- und Mädchenhandels in Europa kontrollieren. Zu diesem
Ergebnis kam auch der IEP-Bericht, in dem es heißt, „bereits heute
stellt ‚Mafiaboss‘ den meistgenannten Berufswunsch von Kindern und
Jugendlichen dar“
(vgl. Klares Votum für ein unabhängiges Mafiastan).
Der Aufbau einer Justiz scheiterte an Bestechung, Einschüchterung,
Clanwirtschaft und dem informellen Kanun-Recht. Der Kanun trägt ein
gewaltlegitimierendes Ehrkonzept („Besa“) und die Pflicht zur Blutrache
(„Gjakmaria“) im Mittelpunkt. Die Vorstellung, dass er mit der Zeit von
alleine verschwinden würde, stellte sich als verhängnisvolle
Fehlspekulation heraus: Er ist kein archaisches Recht, sondern entstand
erst zu Beginn der osmanischen Besatzungszeit. Dort bildete er ein
Gegen- bzw. ein Parallelrecht zum offiziellen osmanischen Recht. Dieses
500jährige Gedeihen im Schatten einer anderen Rechtsordnung lässt
Vorstellungen fragwürdig erscheinen, dass die Bevölkerung ohne weiteres
Zutun eine mit der westlichen Welt kompatible Rechtsordnung übernehmen
würde. Die IEP-Studie befand zur Rolle des Kanun im Kosovo:

Die Dominanz dieser Rechtspraxis erstickt dabei jedweden
S[ecurity]S[ystem]R[eform]-Prozess im Keim, da die Regeln des Kanun
bereits vom Ansatz her einer Etablierung rechtsstaatlicher und
demokratischer Strukturen zuwider laufen.

https://www.heise.de/tp/features/Kosovo-Wahlen-bestaetigen-gescheiterten-Staat-3741045.html

US Medien über die identischen Zustände in Albanien

April 18, 2017, 12:04 am
The American SpectatorAmerican Spectator,American Spectator,
Europäischer Rechnungshof Vernichtendes Urteil über EU-Mission im Kosovo

30.10.2012 ·
Einer der größten Hilfseinsätze der EU hat nach Auffassung
des Europäischen Rechnungshofs nur „bescheidenen Erfolg“. Im serbischen
Norden des Kosovos, in dem es immer wieder zu Unruhen kommt, habe es
„nahezu keine Fortschritte“ bei der Einführung eines Rechtsstaats
gegeben, heißt es in einem Bericht.

Deutsche Aussenpolitik, schlimmer wie Hitler Weltweit und nur mit Kriminellen, Terroristen, Mördern, Drogenbossen und Nazi Todesschwadronen

Volker Perthes, Guido
Westerwelle, US – Saudi – Frank Walter Steinmeier Partner: FSA in
Aktion, vor allem auch bei Christen morden. Und dann die Schweinerei mit
Detlev Mehlis, dem Hariri Mord im Libanon, oder mit General Fahim in
Afghanstan.

Terrororganisation ISIS köpft jetzt auch systematisch Christen-Kinder

Die Deutsche Staaten Zerstörer Aussenpolitik – Südsudan: Schon Teenager vergewaltigen

Das Auswärtige Amt, mit oft sehr inkompetenden Gestalten, versucht seit Jahren, die eigenen Verbrechen Weltweit zuvertuschen und die vollständige Inkompetenz.

Kosovo, Bosnien, Georgien, Afhanistan, Libyen, Syrien, man finanziert Kriminelle, Terroristen und erfindet dann eine verfolgte Einwohnerschaft. Heute ist überall nur noch Chaos, wo „failed State“ in Folge durch die NATO, Berliner, US Mafia überall produziert wird und Carl Bildt, Frank Walter Steinmeier, der Verbrecher Gruppe: World Vision waren im Sudan besonders aktiv, wo de VW General Vertreter für Montenegro, ein Super Mafia Boss: Anton Stanaj in 2013 erschossen wurde von den eigenen Leuten, wo er ein UN Büro unterhielt. über 35 Firmen im Kosovo und dann für die UN arbeiten, um als Schleuser Afrikaner nach Europa zubringen.

Neuer Artikel mit vielen Details, über Russische Immobilien Firmen in Albanien und Geldwäsche von Lukoil und Gazprom in Albanien! Unterwegs vom Öl Schmuggler Hafen: Porto Romana, zu den Geldwäsche Tankstellen in Durres, ein Roksped Tank LKW

Treibstoff LKW der “Firma “Roksped (auch VW-Audi Vertretung)” in Durres, welche zum Mafia Clan Stanaj gehört, welche Lukoil Verträge hat und Lukoil Tankstellen in Montenegro.

 

Thomas Immanuel Steinberg

Die Völkermord-Erfinder

Der Internationale Strafgerichtshof Im Haag, Niederlande, hat am 3. April 2009 erstmalig seit seinem Bestehen gegen einen Regierungschef Haftbefehl erlassen, und zwar gegen den Präsidenten des Sudan, Omar al-Bashir. Der Präsident sei am Völkermord im Landesteil Darfur beteiligt……………………….

Zwei Britinnen, die Journalistin Collette Valentine und die Medienberaterin Ali Gunn, besuchten in Al-Faschir, der Hauptstadt von Nord-Darfur, die „International Conference on the Challenge Facing Women in Darfur“ und suchten in ganz Darfur nach Anzeichen für einen Völkermord, so CounterPunch.

In Deutschland werben die gleichen Leute für die Save-Darfur-Kampagne, die auch für die Unterjochung der Iraker eingetreten sind, das Gaza-Massaker bejubelt haben und die Bombardierung des Iran herbeisehnen: die Zionisten und die Antideutschen. (1) Der Rüstung und dem Ressourcenraub den Weg zu bahnen ist ihr Geschäft.

T:I:S, 3. Juni 2009

Anmerkung

(1) Die Eingabe des Suchbegriffs „darfur“ auf Broders Achse des Guten zum Beispiel ergibt eine drei Seiten lange Liste von Links zu allerabenteuerlichsten Behauptungen über den nicht existierenden Völkermord in Darfur.

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/sudan.htm#SaveDarfur

In Deutschland werben die gleichen Leute für die Save-Darfur-Kampagne, die auch für die Unterjochung der Iraker eingetreten sind, das Gaza-Massaker bejubelt haben und die Bombardierung des Iran herbeisehnen: die Zionisten und die Antideutschen. (1) Der Rüstung und dem Ressourcenraub den Weg zu bahnen ist ihr Geschäft.

T:I:S, 3. Juni 2009

Anmerkung

(1) Die Eingabe des Suchbegriffs „darfur“ auf Broders Achse des Guten zum Beispiel ergibt eine drei Seiten lange Liste von Links zu allerabenteuerlichsten Behauptungen über den nicht existierenden Völkermord in Darfur.

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/sudan.htm#SaveDarfur

Bürgerkrieg im Südsudan
Schon Teenager vergewaltigen

11.06.2017, 08:42 Uhr | Rodney Muhumuza, AP

Der Bürgerkrieg im Südsudan hat nicht nur Tausende Menschen das Leben gekostet. Unzählige Frauen sind dort auch sexueller Gewalt ausgesetzt. (Screenshot: Reuters)

Über 1,5 Millionen Südsudanesen sind in den letzten drei Jahren wegen des andauernden Bürgerkriegs aus ihrem Land geflohen. (Quelle: t-online.de)

Der Bürgerkrieg im Südsudan hat nicht nur Tausende Menschen das Leben gekostet. Unzählige Frauen sind dort auch sexueller Gewalt ausgesetzt. Einige konnten ins Nachbarland Uganda fliehen. Hier versuchen sie, ihre traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten.

Joy Diko erinnert sich noch genau, wie die Regierungstruppen in die Stadt kamen; wie sie
plündernd von Haus zu Haus zogen; wie sie überall Mädchen und junge Frauen vergewaltigten,
zum Teil über mehrere Tage hinweg. Sie selbst sei unversehrt geblieben, sagt die 60-Jährige. Ihre
Tochter aber nicht. Soldaten im Teenager-Alter hätten sie ins Freie gezerrt und sich dort
abwechselnd an ihr vergangen, während sie vergeblich um Hilfe geschrien habe.
Das war der Moment, in dem sich Diko entschied, mit ihrer Familie zu fliehen. Inzwischen lebt sie
in dem gigantischen Lager Bidi Bidi in Uganda, in dem insgesamt etwa 270 000 Menschen aus
dem Südsudan Zuflucht gefunden haben. Auch Dikos Tochter lebt nun hier. Gemeinsam mit
Hunderten anderen Frauen, die ebenfalls sexuellen Übergriffen ausgeliefert waren, wird sie
notdürftig betreut.
Situation hat „ein unvorstellbares Ausmaß angenommen“
Die Hilfsorganisation International Rescue Committee hat in Bidi Bidi dreizehn Zentren für Opfer
von Vergewaltigungen errichtet. Hier können sich die Frauen regelmäßig treffen, sich gegenseitig
Über 1,5 Millionen Südsudanesen sind in den letzten drei Jahren wegen des andauernden
Bürgerkriegs aus ihrem Land geflohen. (Quelle: t-online.de) (Quelle: stroeer-rtr)
beraten oder einfach von ihren schrecklichen Erfahrungen berichten, um auf diese Weise vielleicht
eines Tages darüber hinwegzukommen. Gleichzeitig lernen sie praktische Dinge für den Alltag im
Lager – etwa eine Kochstelle aus Tonerde herzustellen.
Die sexuelle Gewalt im Südsudan habe „ein unvorstellbares Ausmaß angenommen“, schrieben
Ermittler der Vereinten Nationen kürzlich in einem Bericht. Einige der Betroffenen in Bidi Bidi
sagen, dass es ihnen helfe, darüber zu sprechen. Und was sie erzählen, ist erschütternd. „Wir
haben gesehen, wie Menschen getötet wurden und wie die jungen Männer manchmal sogar
Frauen in meinem Alter zum Sex gezwungen haben“, sagt Diko, die im September 2016 über die
Grenze kam. „Man hat junge Burschen mit Frauen gesehen, die vom Alter her ihre Mütter hätten
sein können.“
Vergewaltigungen auf offener Straße

In Dikos Heimatstadt Yei war es bis zum vergangenen August vergleichsweise friedlich gewesen. Doch nachdem in der Hauptstadt Dschuba neue Gewalt ausgebrochen war, verfolgten die Truppen des Regimes den Rebellenführer Riek Machar in Richtung Süden. Während in der Region an der Grenze zu Uganda dann gekämpft wurde, kam es im hier gelegenen Yei zu den wohl schlimmsten Gräueltaten seit Ausbruch des Bürgerkrieges im Jahr 2013.

 

Laut einem UN-Bericht vom Mai töteten regierungstreue Soldaten im vergangenen Jahr allein in
Yei mindestens 114 Zivilpersonen und vergewaltigten Frauen zum Teil vor den Augen der
Familien. Im Laufe des Krieges sollen zwar schon von allen Seiten schwere Verbrechen begangen
worden sein. Die Frauen im Flüchtlingslager Bidi Bidi betonen jedoch, dass ihre Häuser von
Soldaten mit eingeritzten Narben auf der Stirn überfallen worden seien. Hierbei handelt es sich um
ein typisches Kennzeichen der Ethnie Dinka, zu der auch der südsudanesische Präsident Salva
Kiir gehört.
Einige Vertreter der Behörden in Dschuba versichern, es seien inzwischen Maßnahmen zur
Eindämmung der sexuellen Gewalt getroffen worden. Andere dagegen streiten ab, dass es von
Seiten der Regierungstruppen je zu solchen Übergriffen gekommen sei. Dass in dem Bürgerkrieg
immer wieder auch ethnische Faktoren eine Rolle spielen, ist dagegen unumstritten. Während die
Dinka in der Regel zum Präsidenten halten, unterstützen viele Nuer den Rebellenführer Machar.
Andere, kleinere ethnische Gruppen geraten dabei oft ins Kreuzfeuer. Das Flüchtlingslager Bidi
Bidi wird überwiegend von Angehörigen der Minderheiten Pojulu und Kuku bewohnt.
Frauen berichten von mehrtägigen Exzessen
Eine 32-jährige Frau in Bidi Bidi wurde nach eigenen Angaben von Dinka-Soldaten festgehalten.
Die Männer hätten sie erst gehen lassen, nachdem sie sie mehrere Tage lang vergewaltigt hätten,
sagt die Mutter von fünf Kindern. Was aus ihrem Ehemann geworden sei, wisse sie nicht.
Hoffnung auf eine baldige Rückkehr in die Heimat habe sie nicht, da dort noch immer gekämpft
werde. Nach ihrer Flucht nach Uganda im September sei bei ihr zudem eine HIV-Infektion
festgestellt worden.
Lilian Dawa ist ebenfalls Flüchtling aus Yei, gleichzeitig aber auch die Leiterin von einem der
Hilfszentren für Vergewaltigungsopfer in Bidi Bidi. Ihr eigener Ehemann sei im Jahr 2014 von
Truppen der Regierung an einen Baum gefesselt und dann erschossen worden, sagt die 25-
jährige Mutter eines Kleinkindes. Sie erinnere sich noch gut, wie sie sich im vergangenen Jahr in
Yei in ihrem Haus versteckt habe. Aus Angst vor den herumschleichenden Vergewaltigern habe
sie sich nicht einmal getraut, im Garten zu arbeiten.
Trotz des eigenen Leids bemüht sich Dawa, anderen Frauen in Bidi Bidi Mut zu machen. Und sie
hat auch die Hoffnung auf bessere Zeiten nicht aufgegeben. „Es ist die junge Generation, die die
Zukunft des Südsudans gestalten wird“, sagt sie. „Ich glaube, dass wenn alle Südsudanesinnen
ihre Kinder in die Schule schicken, dann kann das Klima des Hasses überwunden werden.“

Die Medien, Lügen Geschichten des Auswärtigen Amtes von Alexei Navalny bis Boris Nemzow

Westliche Staaten, verhaften ebenso Alle, welche unangemeldete Demonstrationen organisieren, vor allem an wichtigen Politik Plätzen des Öffentlichen Lebens, oder vor der Regierung und dem Parlament. Alexei Navalny wurde wieder einmal für eine nicht genehmigte Demonstration, als bezahlter CIA, EU, Georg Soros Suppen Kaspar festgenommen.

Diese Gestalten organisieren wie die 1-Mann Show: „Syrischen Menschenrechts Beobachtungsstelle“ in London für ganz Serien der erfundenen PR Lügen Shows, was Deutsche Medien 1 : 1 übernehmen, wie der Spiegel, ARD, ZDF und Co.

Aber die Pyschopaten der Lüge, des Mordes und Krieges haben nur noch ein Motto: „Putin war es“

Real sieht die korrupte Hirnlos Deutsche Politik, neben Auslandsbestechung und Betruges nur so aus:

Staatsminister Roth: „Brauchen Stimme einer kritischen russischen Zivilgesellschaft“

04.03.2015

Der Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, Michael Roth, ist heute (04.03.) mit Vertreterinnen und Vertretern der russischen Zivilgesellschaft und von Amnesty International zusammengekommen, um über die aktuelle Situation von Nichtregierungsorganisationen in Russland zu sprechen.

AA Bild vergrößern v.l.n.r.: Peter Franck (amnesty international), Tatiana Kursina (Perm-36), Staatsminister Roth, Stefan Melle (Deutsch-Russischer Austausch e.V.), Sergej Lukaschewski (Sacharow-Zentrum Moskau) (© AA ) Überschattet wurde das Treffen im Auswärtigen Amt vom Mord an dem prominenten russischen Oppositionspolitiker Boris Nemzow. Dazu erklärte Roth vor dem Treffen: „Dieser feige Mord hat uns alle tief erschüttert. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen. Ich mache mir große Sorgen, dass das Klima der Feindseligkeit gegenüber Andersdenkenden in Russland noch mehr um sich greift. Umso wichtiger ist das Engagement und die deutliche Stimme einer kritischen russischen Zivilgesellschaft“.

….

Boris Nemzow, wichtiger Partner des Auswärtigen Amtes
Boris Nemzow, wichtiger Partner des Auswärtigen Amtes

Zusammenarbeit mit russischer Zivilgesellschaft ausbauen

Europa-Staatsminister Roth betonte im Anschluss an die Unterredung: „Lebendige, demokratische Gesellschaften sind auf kritische Zivilgesellschaften zwingend angewiesen,

http://www.germania.diplo.de/Vertretung/russland/de/__pr/mosk/roth-russNRO.html?archive=3485768

Die Falschberichterstattungs-Maschinerie läuft nach dem Mord an dem „Kreml-Kritiker“ Nemzow auf Hochtouren, wo wir unter anderem folgende „sinnvolle“ Überschriften in unseren Medien lesen:……………………..

Die Anwesenheit russischer Truppen im Donbass nannte [Nemzow als] „bewiesen“.

Auf ähnliche Behauptungen stürzt sich die Lügenpresse auch in anderenArtikeln.

Kreml-Kritiker Nawalny festgenommen

In Moskau und Sankt Petersburg sollen bei Protesten gegen die russische Führung viele Demonstranten festgenommen worden sein. Bereits zuvor war der Oppositionspolitiker Alexej Nawalny in Polizeigewahrsam gekommen. mehr… Video ]

 

Nawalny, „Demokrat“ made in USA

Die westliche Presse inszeniert den russischen Oppositionellen Alexei Navalny, einen Blogger, der durch die Ned/CIA finanziert wird. Abgesehen davon, dass er nur bei den Bourgeois-Boheme von Moskau und St. Petersburg Gehör findet, verdeckt seine Sichtbarkeit die wahre russische innenpolitische Opposition: im Kreml bereuen viele hohe Beamte die Zeit, als sie ihre Wochenenden im Westen verbringen konnten.

| Rom (Italien)

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Alexei Navalny prangert Korruption und Einwanderung an. Er setzt sich mit rassistischen Organisationen gegen Wladimir Putin ein.

Ein Polizist zerschmettert die Tür des Hauses mit einem Mini-Sturmbock, der andere tritt ein mit feuerbereiter Pistole und durchlöchert den Mann mit Kugeln, der aus dem Schlaf gerissen, sich auf einen Baseballschläger stürzt, während andere Polizisten ihre Gewehre auf ein Kind anlegen, das seine Arme hochhält: gewöhnliche „legale“ Gewaltszenen in den Vereinigten Staaten, die von der New York Times vor einer Woche mit Video dokumentiert wurden; die Zeitung spricht von „Blutspuren“, die durch die „Durchsuchungen“ von ehemaligen von der Polizei angeheuerten Soldaten mit den gleichen Techniken wie in Afghanistan oder im Irak verursacht werden.

All dies zeigen uns unsere Mainstream-Medien nicht: eben dieselben Medien, die jedoch auf der ersten Seite den von der russischen Polizei verhafteten Alexei Navalny in Moskau für eine nicht autorisierte Demonstration zeigen. „Ein Affront gegen die demokratischen Grundwerte“, laut dem US-Außenministerium, das seine unverzügliche Freilassung und die der anderen Gefangenen verlangt. Auch Federica Mogherini, Hohe Vertreterin der EU-Außenpolitik, verurteilt die russische Regierung, weil sie „die Ausübung der Grundfreiheiten, die Meinungsfreiheit, Vereinigungsfreiheit und sich friedlich zu versammeln, verhindert“. Alle zusammen in der neuen Kampagne gegen Russland vereint, mit den Tönen des Kalten Krieges, zur Unterstützung des neuen Paladins der „demokratischen Werte“.

Wer ist Alexei Navalny? Wie man in seinem offiziellen Profil lesen kann, wurde er als fellow (ausgewähltes Element) an der amerikanischen Yale Universität im „Greenberg World Fellows Program“ ausgebildet, ein im Jahr 2002 gegründetes Programm, für das jedes Jahr weltweit nur 16 Leute zugelassen werden, um mit ihren besonderen Fähigkeiten „globale Leader“ zu werden [1]. Sie sind Teil eines Netzwerkes von „verpflichteten globalen Führern, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen“, bestehend aus derzeit 291 fellows aus 87 Ländern, die untereinander in Verbindung stehen und alle mit dem American Center von Yale in Kontakt sind.

Navalny ist zur gleichen Zeit Mitbegründer der Bewegung „Demokratische Alternative“, eine der Nutznießer des National Endowment for Democracy (NED), eine leistungsstarke US-amerikanische „private gemeinnützige Stiftung“, die mit den offen oder heimlich auch durch den Kongress zur Verfügung gestellten Mitteln, Tausende von nicht-Regierungs-Organisationen in mehr als 90 Ländern finanziert, um die Demokratie zu fördern.“ [2]. Das NED, ein Ableger der CIA für verdeckte Operationen, war und ist in der Ukraine besonders aktiv. Sie hat dort (nach dem was es selbst schrieb) „die Revolution des Maidan unterstützt, die eine korrupte Regierung erledigt hat, die die Demokratie verhinderte.“ Mit dem Ergebnis, dass mit dem Putsch des Maidan-Platzes, in Kiew eine noch korruptere Regierung eingesetzt wurde, deren demokratischer Charakter von Neonazis vertreten wird, die dort Schlüsselpositionen einnehmen..

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Das ist der Held von ARD und ZDF! Ein dummer Krimineller und Nazi Faschist

Das obige Video wird man in der verbrecherischen Propaganda von ARD und ZDF selbstverständlich nicht zu sehen bekommen, denn dann würde einer breiten Öffentlichkeit bewusst, wie sie tagtäglich belogen und Nase herum geführt wird und für die eigene Veblödung auch noch zahlen muss………………………..

..https://propagandaschau.wordpress.com/2017/06/14/

http://www.voltairenet.org/article195844.html

[1] Herr Navalny wurde für dieses Programm von Michael McFaul, dem zukünftigen US-Botschafter in Moskau, unterstützt.

[2] „NED, das legale Schaufenster der CIA“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Оdnako (Russland) , Voltaire Netzwerk, 11. Oktober 2013.

Kreml-Kritiker Nawalny festgenommen

In Moskau und Sankt Petersburg sollen bei Protesten gegen die russische Führung viele Demonstranten festgenommen worden sein. Bereits zuvor war der Oppositionspolitiker Alexej Nawalny in Polizeigewahrsam gekommen. mehr… Video ]

ARD und ZDF verbreiten erneut Lügen und Desinformation über Demonstrationen in Russland

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Dass der politisch unbedeutende Rassist Alexey Nawalny von der GEZ-finanzierten Propaganda in ARD und ZDF regelmäßig als „Kreml-Kritiker“ und „einzige Opposition“ Russlands verherrlicht wird, während sein deutsches Pendant Lutz Bachmann von den gleichen moralisch verwahrlosten und korrupten Hetzern monatelang als Gottseibeiuns an die Wand gemalt wurde, ist nur eines von unendlichen Beispielen, mit welcher Verlogenheit und Doppelmoral die offensichtlich-unrechtlichen Informationsverbrecher agieren, wenn es um Russland geht.

Auch anlässlich der neuesten gezielten Provokation Nawalnys, der – unter Bewährung stehend – zum wiederholten Male vorsätzlich gegen das Versammlungsrecht verstieß, um sich von westlichen Medien nach der erhofften Verhaftung als unterdrückter Freiheitskämpfer darstellen zu lassen, haben ARD und ZDF erneut Lügen und Desinformation verbreitet, um ihre seit 2014 betriebene Hetzkampagne gegen Russland fortzusetzen.

Tatsächlich unterscheidet sich das Versammlungsrecht in Russland kaum von dem in Deutschland oder anderen Ländern. Wer hierzulande eine Demo nicht anmeldet oder eine angemeldete Demo aus welchen Gründen auch immer eigenmächtig an einen anderen Ort verlegen will, wird sehr schnell merken, dass das juristische Konsequenzen haben wird, die bis zum kompletten persönlichen Ruin reichen können, wenn es zu Schäden kommt, für die der Demonstrationsveranstalter haftbar gemacht werden kann.

Es ist erst eine Woche her, da haben ein Dutzend „Identitäre“ unangemeldet in Magdeburg demonstriert. Wie nicht anders zu erwarten, laufen nun Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Hausfriedensbruchs und Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz gegen die Beteiligten. Dass die verlogenen Propagandisten von ARD und ZDF – würden sie über den Fall berichten – einen anderen Tonfall anschlagen und die Arbeit der Polizei über den Klee loben würden, selbst wenn diese zu massiver Gewalt hätte greifen müssen, steht vollkommen ausser Frage. Auch Verurteilungen zu Geld- oder Haftstrafen im Wiederholungsfall, würden von Merkels Lügenpresse mit Sicherheit nicht infrage gestellt oder kritisiert….

ARD und ZDF verbreiten erneut Lügen und Desinformation über Demonstrationen in Russland