CIA, Georg Soros und die gekaufte Regierung in Paris: Rothschild-Banker: Emmanuel Macron

Die Franzosen, werden noch schlimmer von den Politik Ratten betrogen, als in Deutschland, oder mit Carl Bildt (ebenso ein CIA Mann und Betrüger) die Schweden. Schon der Werdegang von Sarkozy, der sich von Gaddafi den Wahlkampf finanzieren lies, wo Sarzozy Motor bei der Ermordung von Gaddafi war, mit Hillary Clinton.

Die Operation Sarkozy : Wie die CIA einen ihrer Agenten zum Präsidenten der Republik Frankreich machte
von Thierry Meyssan

Die Französische Regierungs Mafia mit Sarkozy bis Mitterrand, Waffenhandel, Bestechung, Finanzgaunerei, Mord und Frankreichs Neo-Kolonialpolitik

Stichwort Rothschild-Banker: Macron regiert Paris

Wappen der Rothschilds

Gilbert Perry

Rothschild, Rockefeller, Bilderberger -unsere Geld- und Machteliten haben einen neuen Liebling. Emmanuel Macron regiert als smarter Jung-Präsident Frankreich, die zweit reichste Euro-Nation. Aber woher kam das viele Geld, mit dem er seine neue Retorten-Partei aus dem Boden stampfte? Die Macron-Leaks wurden von der Pariser Mediapart analysiert: Es kam von Rothschild & Co., von den Reichen und ihren Netzwerken, obwohl Macron als Retter der Arbeiter auftrat und von regierenden Sozialisten unterstützt wurde.

Im Wahlkampf beklagt sich Macron, dass ein massiver Hackerangriff auf Email-Accounts seiner mysteriös finanzierten Retorten-Bewegung „En Marche“ erfolgt sei. Stunden später wurden Tausende der angeblich gestohlenen Dokumente (9 Gigabyte) tatsächlich geleakt. Zunächst hatten die Angreifer ihre Beute wohl WikiLeaks angeboten. Aber dort bezeichnete man die Leaks als möglichen Scherz von 4chan, schließlich wurden die geleakten Dokumente verlinkt. Westmedien unter dem Banner der New York Times drehten wie üblich ihre Bilderberger-treue Gebetsmühle: „Der Russe ist schuld! Der Russe ist schuld!“

Es gehe beim französischen Wahlkampf nicht um Summen wie in den USA, sie liegen weit darunter, im zweistelligen Millionenbereich, meint Telepolis. Dies bestätige auch die Recherche, die bei der frz. Publikation Médiapart erschien (Paywall). Interessant sei aber, dass sie sich auf Quellen stützt, die im Zuge der „Macron Leaks“ veröffentlicht wurden. Darüber hinaus habe man eigenes recherchiertes Material beigesteuert und Anfragen an Spender und Mitglieder des Wahlkampfteams von Macron geschickt.

Die Finanzierung war immer wieder Thema des Wahlkampfes und auch nach dem Sieg Macrons wird mit dem Stichwort „Rothschild-Banker“ geraunt, im Telepolis-Forum wie in dem der Tagesschau. Telepolis

Die gesetzliche Deckelung der Wahlkampfspenden liegt in Frankreich bei 7.500 Euro. Da die Ausgaben der Kampagne auf 22 Millionen Euro beschränkt seien und man lediglich einen Bankkredit von 9 Millionen Euro vom Staat zurückerstattet bekomme – falls der Kandidat über die 5-Prozent-Marke kommt -, müsse man 13 Millionen Euro auftreiben. Runde man dies auf 10 Millionen ab, so sei es nötig 1.333 Personen davon zu überzeugen, dass jede 7.500 Euro spendet. Konnte Macron soviele Reiche zum Spenden animieren? Und wie machte er das?

Auch aus der Bank Rothschild kam Geld

Der „Schatzmeister“ von Macrons Finanzierungs-Team, Christian Dargnat, war Generaldirektor bei BNP Paribas Asset Management, andere Mitarbeiter des Teams, wie Stanislas Guerini oder Cédric O haben ebenfalls Karrieren in Führungspositionen gemacht und sind gute Bekannte Macrons über die Eliteschule HEC, weiß Telepolis und zitiert Mediapart:

Nach außen haben Dargnat und die Mitglieder des Teams Macron alles getan, um das Image des Kandidaten aus der Finanz- und Geschäftswelt zu dementieren, indem sie vorwiegend auf den Zufluss von kleinen Gaben insistierten. In Wirklichkeit ist es schon eine Kamerilla von Anlagebankern gewesen, die diese außergewöhnliche Beschaffung von Finanzierungsmitteln in die Hand genommen hat, die ihre Netze und Adressbücher in alle Himmelsrichtungen ausschöpfte, um sie in den Dienst des politischen UFOs Macron zu stellen. Médiapart

Berichtet wurde demnach z.B. über einen Abendessenempfang in Paris, der innerhalb von ein bis zwei Stunden 78.000 Euro in Macrons Kasse brachte. Die Zeitpläne der Empfänge waren bis auf die Minute geplant, „millimétré“: Begrüßung 15 Minuten, Rede des „Chefs“ 20 Minuten, 20 Minuten für Frage und Antwort, 5 Minuten Verabschiedung, wird als Beispiel wiedergegeben. An anderer Stelle wird dargelegt, wie man bei manchen Spenden, die versehentlich über Summen ausgestellt wurden, die 7.500 Euro überstiegen, im Einvernehmen mit den Gebern versuchte, auf zwei Posten umzubuchen.

Auch bei den angeschriebenen Gebern, von Médiapart zusammengefasst unter „die hohen wirtschaftlichen Sphären“ und „CSP+“, ein Kürzel, das eine umfangreichere für Marketing interessante Elite umfasst, gab es ähnliche Effekte. Sie empfahlen Macron weiter – und auch aus der Bank Rothschild kamen Kontakte und Geld. Telepolis

Rothschild -ein moderner Kapitalisten-Mythos

Neben Goldman Sachs, die sich an alle Hebel der Macht kaufen und intrigieren, steht der Name Rothschild für Geldmacht…..

„Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!“

Roman Herzog, Antje Vollmer, Wim Wenders, Gerhard Schröder und viele weitere fordern in einem Appell zum Dialog mit Russland auf. ZEIT ONLINE dokumentiert den Aufruf.

Macedonia Parliament Approves New Gov’t in Georg Soro’s Mafia Style: „zero tolerance for corruption.“

Georg Soro’s Style:
31 May 17

Macedonia Parliament Approves New Gov’t after Prolonged Stalemate

Macedonia’s parliament has approved a new Social Democrat-led coalition government, headed up by Prime Minister Zoran Zaev, who has vowed economic prosperity, EU and NATO integration, and zero tolerance for corruption.

Sinisa Jakov Marusic
BIRN

Skopje

Macedonia’s new government. Photo: MIA

Macedonia’s new government was elected Wednesday night with the support of 62 MPs in the 120-seat parliament. Its establishment is expected to put an end to the prolonged political crisis in the country. The previous government, led by the right-wing VMRO-DPMNE party stood accused of allegations of wiretapping and corruption.

“I will be a prime minister [working] for everyone. I announce a responsible, reformist, European government!” the new prime minister, Zaev, said in his announcement to MPs.

Zaev said his government would be based on civic principles and focus on three key goals: Boosting the economy, enabling justice and the rule of law, and integrating the country into the EU and NATO. He also pledged to have zero tolerance for corruption.

Among other things, the new prime minister announced the formation of a special court wing that would solely focus on processing high-level corruption cases instigated by the Special Prosecution, and thorough reforms in the judiciary in order to remove party influence.

„I want no revenge and revanchism, but everyone will be held responsible acourding to their deeds“, Zaev said.

The bulk of the new cabinet comprises 17 ministers proposed by the alliance led by the Social Democrats, SDSM. The largest Albanian party, the Democratic Union for Integration, DUI, which controls ten seats, has appointed six and the Alliance for Albanians, which has three MPs, has appointed two.

Besa [Oath], the second-largest ethnic Albanian party, decided not to join the new government and not to vote for it despite initially supporting the new majority. However, Besa said it may support some of its policies.

– See more at: http://www.balkaninsight.com/en/article/macedonia-parliament-approves-zaev-s-new-govt-05-31-2017

Peinlichkeiten der absoluten Inkompetenz und Lüge: Federica Mogherini und F.W. Steinmeier

OSCE gets involved to save Zaev from Court Appearance

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Zaev’s Court Appearance for accepting 163,000 euros in bribes by a Strumica businessman has been postponed for the ninth time.
This time, quite shockingly, it was OSCE who stepped in to save Zaev from appearing in Court.

It is as if this a Crime Syndicate network. Previously, multiple foreign Embassies have stepped in to prevent Courts from starting the bribery case against Zaev. It was the Italian, Swedish, US, French and German embassies who all made up meetings for Zaev to attend on the day the Court date was scheduled well ahead of time. Clearly, he is being assisted and this is very obvious even to those who don’t wish to see.

Today, OSCE officials from their office in Skopje sent a note requesting to meet with Zaev at 7am to discuss the Parliament incident, while his Court appearance was at 8am.
Using this ‘invite’, Zaev skipped yet another Court appearance.