Der Betrug korrupter Politiker, welche Millionen verdienen mit der Schleuser Mafia

Reine Verbrecher Organisationen und Profi Kriminelle wie Heiko Maas, Ralf Jäger, oder die Staatlich finanzierte AntiFa, Annete Kahane. 20 franzöische haben schon Ausnahme Zustände durch Migranten Clans, wobei Ralf Jäger, Heiko Maas mit Vorsatz hoch kriminellen Ausländer Banden, welche in Frankreich, Spanien schon Mehrfach Straftäter waren, eine neue Heimat anbieten und Nichts dagegen unternehmen, wie der Fall „AMRI“ in Berlin zeigt. Genügend SPD Ratten sind schon bei diesem Betrug erwischt worden, praktisch die ganze Migranten Hurra Schreier, kassieren ab, mit Verwandten und zig NGO’s.

Freie Fahrt für Verbrecher ist die einzige Deutsche Politik, inklusive Finanzierung von Verbrecher Kartellen, Terroristen, Drogen Clans
Verrückte Lügnerin: Angela Merkel, oder Roland Pofalla

Die Kulturbereicherer kämpfen auf Europas Strassen

Grünen, Rote Migrations Mafia Systeme
Dienstag, 28. März 2017 , von Freeman um 18:00

Wie viele schöne Märchen aus der Vergangenheit fangen die Geschichten mit „es war einmal“ an. So auch diese. Es war einmal eine Zivilisation in Europa, wo man in den Strassen der Städte spazieren und flanieren konnte. Man sah Frauen und Männer gut gekleidet unterwegs, die ins Theater, ins Kino, ins Restaurant oder zu einem Rendevouz unterwegs waren. Oder zu einem Cocktail, zum Beispiel in Paris, bei Mondlicht, Musik und Martinis. Das war eine schöne Zeit. Heute versteht man unter Cocktails, die von Molotow, denn die Strassen der französischen Hauptstadt und von 20 anderen Städten in Frankreich brennen schon länger. Sie sind die Rue de Merde geworden!

Das öffentliche Leben ist zusammengebrochen, die Fröhlichkeit ist verschwunden, Frauen trauen sich nicht mehr aus Angst sexuell belästigt zu werden nachts auf die Strasse. Die uns von Politikern und Gutmenschen wärmsten empfohlenen Kulturbereicher haben den öffentlichen Raum übernommen und tragen dort ihre Kämpfe aus. Entweder gegen die Polizei oder gegen verhasste andere Gruppen. Wenn sie sich aus irgendeinem Grund „beleidigt“ und „angegriffen“ fühlen, dann artet ihr Unmut sofort in Gewalt aus, mit Brandstiftung, Plünderung und Randale. So wie nach dem Bekanntwerden der angeblichen Misshandlung eines jungen Schwarzen.

Hier was echt gelaufen ist und nicht was die Fake-News-Medien erzählen.

Am 2. Februar 2017 in der No-Go-Zone einer östlichen Vorstadt von Paris hat eine Polizeipatrouille Schreie gehört. Sie haben entschieden nachzuschauen was los ist. Es handelte sich um einen Streit wegen einem Drogendeal. Bei der Überprüfung der Personalien wurde der oben erwähnte junge Schwarze ausfallend und beleidigte die Polizisten. Sie versuchten ihn festzunehmen aber er wehrte sich und schlug auf die Polizisten ein, die ihn schliesslich überwältigten. Später behauptete er, die Polizisten hätten ihn mit Knüppeln geschlagen und einer ihm den Stock in den After gerammt. Eine Untersuchung zeigte, der junge Mann wurde nicht vergewaltigt, aber es war bereits zu spät, denn über den sozialen Medien verbreitet sich die Lüge wie im Lauffeuer.

Untersuchungsbeamte sagten, sie haben die Aussage des „Opfers“, die Zeugenaussagen und die Aufnahmen der Überwachungskameras ausgewertet und sind zum Schluss gekommen, „es gibt keine Beweise die zeigen, es handle sich um eine Vergewaltigung.“ Es war eine mögliche unabsichtliche Verletzung, weil er sich wehrte.

Sieht so ein „Opfer“ aus, dass von vier Polizisten verprügelt wurde?

Ohne Beweise zu haben sagte der französische Innenminister, die Polizisten hätten sich „schlecht benommen„, und er fügte hinzu, „das Fehlverhalten der Beamten muss verurteilt werden.“ Präsident Hollande eilte ins Krankenhaus von Aulnay-sous-Bois und lobte den jungen Mann namens Théo, er habe würdig und verantwortungsvoll auf die Vorfälle reagiert. Am nächsten Tag fingen die Demonstrationen der Migranten an und Polizisten wurden angegriffen. Danach verwandelten sich die Proteste in Strassenschlachten, wobei Steine, Eisenstangen und Molotow-Cocktails gegen die Sicherheitskräfte geworfen wurden.Wir werden alle belogen“ – Leiter eines Flüchtlingslagers veröffentlicht Enthüllungsbuch

Ausnahmezustand seit den Pariser Anschlägen 2015

Das letzte Mal wurde im Dezember 2016 der Ausnahmezustand in Frankreich verlängert: „Terrorbedrohung“ ermöglicht staatliche Willkür: Ausnahmezustand wird in Frankreich zum fünften Mal verlängert. Staatschef François Hollande hatte den Ausnahmezustand nach den Pariser Anschlägen vom 13. November 2015 mit 130 Toten verhängt. Er wurde seitdem schon mehrere Male verlängert, das letzte Mal nach dem Attentat von Nizza mit 86 Toten im Juli.

Ausschreitungen in Pariser Innenstadt

In den letzten Nächten breiteten sich die Ausschreitungen in die Pariser Innenstadt aus, auch in anderen Städten kommt es zu Angriffen, berichtet der „Express“. So sind mittlerweile 20 Städte und der Norden von Frankreich betroffen, zum Beispiel Nantes in Brittany, Lille (Hauptstadt der Region Calais) und auch Rouen in der Normandie. Die Tagesschau (bei 1:00) meldet erstmals, dass auch andere Städte betroffen sind. So sind mittlerweile 20 Städte und der Norden von Frankreich betroffen, zum Beispiel Nantes in Brittany, Lille (Hauptstadt der Region Calais) und auch Rouen in der Normandie. Die Tagesschau (bei 1:00) meldet nach tagelangem Schweigen erstmals, dass auch andere Städte betroffen sind.

15. Februar 2017: Paris im Bürgerkrieg

Seit Tagen gibt es bürgerkriegsartige Ausschreitungen in den von Migranten bewohnten Pariser Vorstädten, die immer weiter um sich greifen. Anwohner wurden aufgefordert, ihre Wohnungen nicht zu verlassen.
Von
Anonymous –
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Der ehemalige Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen in Österreich, Franz Schabhüttl, hat am Freitag sein brisantes Enthüllungsbuch „Brennpunkt Traiskirchen: Protokoll aus dem Inneren des Asylsystems“ präsentiert. Wie die österreichische „Krone-Zeitung“ berichtet, prangert der frisch Pensionierte hier Politiker und Hilfsorganisationen an, die das Asylwesen für ihre eigenen Zwecke missbrauchen würden. Reaktionen ließen nicht lang auf sich warten, „jetzt schütten sie den Mistkübel über mich“, beklagt er.
Buchtipp zum Thema: Brennpunkt Traiskirchen von Andreas Wetz

Für Franz Schabhüttel, den langjährigen Leiter einer österreichischen Flüchtlingsunterkunft, war es an der Zeit, einmal ein paar „Wahrheiten auszusprechen, die in den vergangenen Jahren niemand hören wollte.“ Die Öffentlichkeit werde über die tatsächliche Lage de facto belogen und bekäme immer nur ein verzerrtes Bild präsentiert.

Im Gespräch mit Krone gab Schabhüttel zu verstehen, dass es weder den Linken noch den Rechten, weder den Politikern noch den Hilfsorganisationen tatsächlich um die Asylbewerber gehe. Der Staat mache sich zum verlängerten Arm der Schlepper, die Hilfsorganisationen würden an den Flüchtlingen verdienen.

Manche Organisationen würden sehr medienwirksam arbeiten und auf die Emotionsschiene der Menschen setzen, meint der Autor. Manchmal gebe es so viel Spenden, dass Brauchbares weggeworfen werden müsse – „bis zu 50 Tonnen pro Woche“. Das würden die Kameras dann nicht mehr zeigen.

Kritisch betrachtet Schabhüttl auch die Errichtung des „Konradzeltes“ – ein Wartezelt für obdachlose Flüchtlinge, das Flüchtlingskoordinator Christian Konrad errichten ließ. Eine siebenstellige Summe hätte es verschlungen, auf Kosten des Steuerzahlers – nötig soll es nicht gewesen sein.

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Die Krawalle dauerten mehr als zwei Wochen lang an und breiteten sich auf 20 Städte in ganz Frankreich aus. Die Gewalt traf auch das Zentrum von Paris, wobei dutzende Autos angezündet und die Schaufenster von Geschäften eingeschlagen und der Inhalt geplündert wurde. Auch staatliche Gebäude und Polizeistationen wurden angegriffen. Eine Schule wurde ebenfalls in Brand gesetzt, die Licee Suger in Saint Denis. Die Polizei schätzt 80 bis 100 Schüler haben Steine, Feuerwerkskörper und Molotow-Cocktails auf die Polizisten und auf das Schulgebäude geworfen. Die Parole lautete „Revanche für Theo„. 55 Jugendliche wurden verhaftet und drei mal dürft ihr raten, welche Hintergrund sie haben.
Wir werden alle belogen“ – Leiter eines Flüchtlingslagers veröffentlicht Enthüllungsbuch
Von
Anonymous –
31. März 2017 14056
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Der ehemalige Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen in Österreich, Franz Schabhüttl, hat am Freitag sein brisantes Enthüllungsbuch „Brennpunkt Traiskirchen: Protokoll aus dem Inneren des Asylsystems“ präsentiert. Wie die österreichische „Krone-Zeitung“ berichtet, prangert der frisch Pensionierte hier Politiker und Hilfsorganisationen an, die das Asylwesen für ihre eigenen Zwecke missbrauchen würden. Reaktionen ließen nicht lang auf sich warten, „jetzt schütten sie den Mistkübel über mich“, beklagt er.
Buchtipp zum Thema: Brennpunkt Traiskirchen von Andreas Wetz

Für Franz Schabhüttel, den langjährigen Leiter einer österreichischen Flüchtlingsunterkunft, war es an der Zeit, einmal ein paar „Wahrheiten auszusprechen, die in den vergangenen Jahren niemand hören wollte.“ Die Öffentlichkeit werde über die tatsächliche Lage de facto belogen und bekäme immer nur ein verzerrtes Bild präsentiert.

Im Gespräch mit Krone gab Schabhüttel zu verstehen, dass es weder den Linken noch den Rechten, weder den Politikern noch den Hilfsorganisationen tatsächlich um die Asylbewerber gehe. Der Staat mache sich zum verlängerten Arm der Schlepper, die Hilfsorganisationen würden an den Flüchtlingen verdienen.

Manche Organisationen würden sehr medienwirksam arbeiten und auf die Emotionsschiene der Menschen setzen, meint der Autor. Manchmal gebe es so viel Spenden, dass Brauchbares weggeworfen werden müsse – „bis zu 50 Tonnen pro Woche“. Das würden die Kameras dann nicht mehr zeigen.

Kritisch betrachtet Schabhüttl auch die Errichtung des „Konradzeltes“ – ein Wartezelt für obdachlose Flüchtlinge, das Flüchtlingskoordinator Christian Konrad errichten ließ. Eine siebenstellige Summe hätte es verschlungen, auf Kosten des Steuerzahlers – nötig soll es nicht gewesen sein.

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Also, ein Schwarzer war irgendwie in einer Drogenrazzia involviert und wird angeblich von der Polizei bei der Festname misshandelt. Danach zünden Migranten wochenlang aus Solidarität und Rache französische Städte an und randalieren auf den Strassen. Das zeigt, welche hohe Kultur sie haben und wie zivilisiert sie sind. Wie oft werden jeden Tag Verdächtige irgendwo festgenommen und wenn sie sich wehren von der Polizei gewaltsam überwältigt? Wenn es bei jedem Fall gleich zu einem Aufstand der ganzen „Sippschaft“ oder „Ethnie“ kommen würde, gebe es nur noch Mord und Totschlag.

Diese Zugereisten haben offensichtlich null Ahnung wie man sich zivilisiert benimmt und was ein Rechtsstaat ist, sondern drehen wie Berserker bei empfundenen „Ehrverletzung“ sofort durch. Oder benutzen jede Kleinigkeit, um ihren Hass, Zorn und ihre Gewalt, die sie nicht im Griff haben, auszuleben. Es gibt eine medizinische Erklärung für dieses unsoziale Verhalten. Kinder, die in unmittelbarer Nähe von Kriegsschauplätzen aufwachsen oder in einer gewaltsamen Kultur, Gesellschaft oder Familie, werden selber gewalttätig und aggressiv.

Hier der nächste und neueste Vorfall.

Am vergangenen Sonntag wurde der 56-jährige Chinese Shaoyo Liu von der französischen Spezialeinheit BAC an der Haustür seiner Wohnung erschossen. Die Polizisten wurden wegen häuslicher Gewalt am Abend gerufen. Als sie ankamen stand Liu mit einer Schere in der Hand vor den Beamten. Sie sagen, sie fühlten sich bedroht und haben aus Selbstverteidigung gefeuert. Seine Familie behauptet aber, er war dabei Fisch zu schneiden, als die Polizisten ankamen. Klingt unglaubwürdig, denn Fisch schneidet man mit dem Messer und nicht mit einer Schere. Die ist viel zu stumpf und unpraktisch dafür.

Wie auch immer, am Montagabend gingen etwa 150 Vertreter der asiatischen Migrantengemeinde auf die Strassen der 19. Arrondissement von Paris, um an Shaoyo Liu zu gedenken, der Berichten zu folge Vater von fünf Kindern war. Obwohl es den Demonstranten um „Frieden und Gerechtigkeit“ ging, brachen gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und den Demonstranten aus. Es wurden Brandsätze und andere Gegenstände geworfen, wobei drei Polizisten verletzt wurden. Ein Polizeiauto und drei Privatfahrzeuge gingen in Flammen auf. Die Polizei nahm 35 gewaltsame Protestierer fest.

Keine Frage, wenn so etwas tragisches passiert, ist man emotional aufgebracht. Aber hier wird wieder die Wut in Gewalt ausgedrückt, die Schaden an Menschen und Sachen verursacht. Auch solche Fälle einer Tötung durch Polizeibeamten sind schon öfters in der Vergangenheit passiert, aber deshalb wurden nicht „Molies“ von Mitgliedern der Gemeinde des Opfers gegen die Polizei geschmissen und es fanden Strassenschlachten statt. Es wird gar nicht der Ausgang der Untersuchung abgewartet sondern eine Art blindwütige Lynchjustiz verübt. Tragen die sozialen Medien dazu bei, weil emotionale und mögliche falsche Darstellungen des Ereignisses verbreitet werden?

Paris und überhaupt Frankreich wird von den Zugewanderten aus anderen Kontinenten und Kulturen im mehrfachen Sinne terrorisiert und deshalb herrscht schon länger Ausnahmezustand. Es wird ein Dauerkonflikt auf den Strassen ausgetragen. Aber das selbe passiert in anderen europäischen Ländern und auch in Deutschland. Die Migranten kämpfen gegen die Polizei aber auch untereinander in Schlachten auf den Strassen.

„Flüchtlinge zetteln Massenschlägerei in Peine an“, lautet die Schlagzeile der Hannoversche Allgemeine. Mehrere Chaoten haben in Peine geparkte Autos beschädigt und so eine Massenschlägerei mit Anwohnern ausgelöst. Etwa 40 bis 50 Menschen waren den Angaben zufolge an der Schlägerei beteiligt. Unter anderem flogen Steine, auch ein Streifenwagen wurde beworfen. Flüchtlinge mit hauptsächlich syrischem und palästinensischem Migrationshintergrund prügelten sich mit Anwohnern mit vornehmlich türkischem, kurdischem und libanesischem Migrationshintergrund.

Ihren Streit tragen sie auf deutschen Strassen aus.

Deutschland: 268.000 Syrer haben Recht auf Familiennachzug

Laut einem internen Papier der Bundesregierung haben knapp 268.000 Migranten aus Syrien das Recht auf Familiennachzug. Damit droht eine neue Einwanderungswelle nach Deutschland. Der deutschen Tageszeitung „Bild“ liegt ein internes Papier der Bundesregierung vor, das die Folgen des Flüchtlingszuzugs untersucht und zu dem Schluss kommt, dass etwa 268.000 syrische Einwanderer das Recht auf Familiennachzug haben. […]

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Wir werden alle belogen“ – Leiter eines Flüchtlingslagers veröffentlicht Enthüllungsbuch

Der ehemalige Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen in Österreich, Franz Schabhüttl, hat am Freitag sein brisantes Enthüllungsbuch „Brennpunkt Traiskirchen: Protokoll aus dem Inneren des Asylsystems“ präsentiert. Wie die österreichische „Krone-Zeitung“ berichtet, prangert der frisch Pensionierte hier Politiker und Hilfsorganisationen an, die das Asylwesen für ihre eigenen Zwecke missbrauchen würden. Reaktionen ließen nicht lang auf sich warten, „jetzt schütten sie den Mistkübel über mich“, beklagt er.

Buchtipp zum Thema: Brennpunkt Traiskirchen von Andreas Wetz

Für Franz Schabhüttel, den langjährigen Leiter einer österreichischen Flüchtlingsunterkunft, war es an der Zeit, einmal ein paar „Wahrheiten auszusprechen, die in den vergangenen Jahren niemand hören wollte.“ Die Öffentlichkeit werde über die tatsächliche Lage de facto belogen und bekäme immer nur ein verzerrtes Bild präsentiert.

Im Gespräch mit Krone gab Schabhüttel zu verstehen, dass es weder den Linken noch den Rechten, weder den Politikern noch den Hilfsorganisationen tatsächlich um die Asylbewerber gehe. Der Staat mache sich zum verlängerten Arm der Schlepper, die Hilfsorganisationen würden an den Flüchtlingen verdienen.

Manche Organisationen würden sehr medienwirksam arbeiten und auf die Emotionsschiene der Menschen setzen, meint der Autor. Manchmal gebe es so viel Spenden, dass Brauchbares weggeworfen werden müsse – „bis zu 50 Tonnen pro Woche“. Das würden die Kameras dann nicht mehr zeigen.

Kritisch betrachtet Schabhüttl auch die Errichtung des „Konradzeltes“ – ein Wartezelt für obdachlose Flüchtlinge, das Flüchtlingskoordinator Christian Konrad errichten ließ. Eine siebenstellige Summe hätte es verschlungen, auf Kosten des Steuerzahlers – nötig soll es nicht gewesen sein.

Die Bundesregierung investiert fünf Millionen Euro für „Grüne Moscheen“ in Marokko. Dabei kooperiert sie mit dem Religionsministerium. Dies recherchierte der Bund der Steuerzahler (BdSt). Demnach werden in dem nordwestlich gelegenen afrikanischen Staat Moscheen energetisch modernisiert. Dabei kommen LED-Beleuchtung, Photovoltaiksysteme und Solarthermie-Anlagen für die Warmwassererzeugung zum Einsatz. Das Projekt nennt sich „Grüne Moscheen“.

Die islamischen Gebetshäuser werden von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) mit fünf Millionen Euro unterstützt. Kooperiert wird laut BdSt dabei mit dem Religionsministerium in Marokko, der nationalen Energieinvestitionsgesellschaft sowie der Erneuerbare-Energieagentur des Landes.

„Mit dem Programm zur Entwicklung ‚Grüner Moscheen‘ will die marokkanische Regierung die Verbreitung energieeffizienter Technologien ankurbeln“, heißt es auf der GIZ-Webseite. Das Ziel: „Marokkanische Unternehmen profitieren von neuen Marktchancen. Zusätzliche Arbeitsplätze für Fachkräfte sind vorhanden. Die Bevölkerung ist für die Vorteile von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien sensibilisiert.“

Nigel Farage, beschimpft die EU Commission, als Gangster, Mafia und das sie Milliarden stiehlt. Alle diese Banden haben nie einen Beruf gelernt, sind oft von Georg Soros bezahlt, weil man zu dumm zum denken ist. In anderen Reden, spricht der von Idioten der EU Commission.

Franz Timmermann, Vize Präsident der EU Commission, im Solde von Goldman & Sachs, der Georg Soros Schleuser Organisationen

Schwer zu ertragen die Dummspinner der EU, die nur Geld stehlen, wie Wolfgang Hetzer ebenso erklärte.

EU finanziert: Verona’s Bürgermeister Flavio Tosi : Architect Stefano Boeri tief im Sumpf der Italienischen und Albanischen Mafia

Wenn Politiker in den Balkan, nach Afrika reisen, geht es immer um private Betrugs Geschäfte, wo man sich auch an Reise Spesen bereichern kann.

Verona Mayor Feels Heat of Dubious Albanian Deal

Verona Mayor Feels Heat of Dubious Albanian DealSeveral confidential messages secured by Albanian media portal Hashtag suggest that people around Mayor of Verona Flavio Tosi have become alarmed by the risk of an explosion in the Italian media of a scandal currently underway in Tirana.The scandal is related to the dubious sale of Serenissima srl, an Italian company contracted to construct the Fier and Vlora bypasses. Work has halted on both projects due to financial difficulties of the company.

Serenissima (with a capital of €5 million) was sold to L.C.I. srl (with a capital of €60,000). L.C.I. is owned by Italian citizen Giuseppe Latinno, convicted to three year imprisonment for financial fraud and in 2015 banned for five years from any commercial activity. L.C.I. is futher connected to Italian citizen Marco Lacaita, a lawyer who previously worked as representative of Serenissima………………….

2 hour ag