Hohe Profite für die Bankenmafia im IMF, Brüssler ruinierten Griechenland

Griechenlands Banken „verloren“ seit Anfang 2017 bereits 4 Mrd Euro

21. März 2017 /

Nach dem neuen Stocken der Verhandlungen Griechenlands mit seinen Gläubigern flossen seit Anfang 2017 bereits 4 Milliarden Euro aus dem griechischen Banksystem ab.

Wegen der anhaltenden Ungewissheit, welche die Nichtvollendung der sogenannten Bewertung (des Fortschritts des griechischen Programms durch die Gläubiger) verursacht, sind laut der griechischen Zeitung „Kathimerini“ seit Anfang des Jahres 2017 bereits Guthaben in Höhe von 4 Milliarden Euro aus dem Banksystem Griechenlands abgezogen worden.

Wie in dem Artikel berichtet wird, ist innerhalb eines Zeitraum von nicht einmal drei Monaten praktisch ein großer Teil der Bankeinlagen verloren gegangen, die ab Mai 2016 in das System zurückflossen, nachdem die erste Bewertung abgeschlossen wurde.
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Griechenland: Viertes Memorandum oder Staatsbankrott

29. März 2017 / Aufrufe: 1 Keine Kommentare

Der Koordinator der parlamentarischen Haushaltsstelle sieht den für 2018 geplanten Gang Griechenlands an die Finanzmärkte weiter in die Ferne rücken.

Zu dem griechischen Radiosender Real FM sprechend machte der Koordinator der parlamentarischen Haushaltsstelle, Panagiotis Liargkovas, neue pessimistische Einschätzungen und merkte an, wenn es keine „sehr gute Einigung“ (mit den sogenannten Institutionen, sprich Vertretern der Gläubiger des Landes) gebe, „sehe“ er ein viertes Memorandum oder anderenfalls den Staatbankrot innerhalb des Jahres 2018. In seinem Interview an Real FM gefragt, ob er das Ziel für realistisch halte, dass Griechenland nach dem Auslaufen des (derzeitigen bzw. dritten) Memorandums – also im Jahr 2018 – an die Finanzmärkte geht, betonte er:

Es scheint, dass der Zug unseres Marktgangs noch um einiges weiter fahren werden wird … . Auf Basis der heutigen Umstände scheinen die Kapitalverkehrskontrollen eher verstärkt zu werden, weil wir einen kontinuierlichen Abfluss von Bankguthaben beobachten„. (Siehe hierzu auch: Griechenlands Banken „verloren“ seit Anfang 2017 bereits 4 Mrd Euro)
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Griechenland verbietet anonyme Zahlungsmittel

28. März 2017 / Aufrufe: 962 Keine Kommentare

Verwendung und Akzeptanz anonymer Zahlungsmittel sind in Griechenland unabhängig von dem jeweiligen Transaktionswert fortan strikt verboten.

Mit Wirkung ab dem 23 März 2017 wurde in Griechenland die Verwendung sogenannter anonymer Zahlungsmittel (Prepaid-Karten, E-Money usw.) strikt verboten.

Konkret setzte das griechische Finanzministerium mit der vollumfänglichen Aktivierung der Bestimmungen des Gesetzes N. 4446/2016, mit denen ein Verbot der Nutzung anonymer elektronischer Zahlungsmittel vorgesehen wird, den anonymen Geschäftsvorgängen mittels E-Banking, Prepaid-Karten und sonstiger elektronischer Zahlungsmittel ein Ende. Angeblicher Zweck der Maßnahme ist, der Wäsche „schmutziger“ oder „schwarzer“ Gelder zu begegnen.
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EU set to toughen up capital controls in Greece, as things go from bad to catastrophic in EU member state

Posted: 26 Mar 2017 09:00 PM PDT

It is not common knowledge (as the EU tries to suppress news that sheds light on the misery of being an EU member state), but Greek citizens have been living with capital controls since 2015. What does this mean? Simply put it means that Greek people, EU citizens, cannot withdraw more than a designated amount of cash from their own bank accounts.

IWF will Griechenland langfristig knebeln

26. März 2017 / Aufrufe: 591 Keine Kommentare

Im Rahmen einer Beteiligung an dem neuen Programm für Griechenland will der IWF gegebenenfalls auch die Opposition in die Pflicht nehmen.

Nachdem der Internationale Währungsfonds (IWF) sich jüngst Michel Sapin zu dementieren sputete, dementierte er sich nun selbst mittels seines Sprechers Gerry Rice, der sich im übrigen auch hinsichtlich der Vollendung der Einigung / Vereinbarung nicht zeitlich festlegte.

Bezüglich der Beteiligung des Fonds an dem (neuen) Programm für Griechenland gefragt, antwortete Rice, dies stelle einen Wunsch sowohl der Europäer als auch der griechischen Regierung dar.
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Luxenburger „Ratte“ Asselborn, zockt auch Reisespesen ab, baut Mafiöse Partnerschaften im Balkan auf

Arbeitsvisite, heisst: Betrug, Abzocken und neue Geschäftsmöglichkeiten suchen, für die Unterschlagung und dem Diebstahl der EU Millionen, denn der Luxenburger Anteil am Diebstahl fehlt noch. siehe der Profi Gangster Junckers, der seinen Lakaien Asselborn los schickt, um den privaten Anteil möglichst hoch zuschrauben.

Korruptions Capo: Junckers

Arbeitsvisite in Serbien, Montenegro und im Kosovo

Asselborn auf der Balkan-Route

Außenminister Asselborn wird bei seinem Arbeitsbesuch in den drei Balkanstaaten auch die Flüchtlingskrise ansprechen.
Außenminister Asselborn wird bei seinem Arbeitsbesuch in den drei Balkanstaaten auch die Flüchtlingskrise ansprechen.
Anouk Antony