Warum ist die NATO in Jugoslawien?

Vor 18 Jahren führte die NATO ihren terroristischen Überfall auf Jugoslawien durch. Ich kann mich noch gut an die Bilder der Brücken erinnern, die zerstört in der Donau lagen – ein besonders schändliches Kriegsverbrechen, das ein bezeichnendes Licht auf diese verbrecherische Organisation wirft. Was hinter diesem Verbrechen gegen den Frieden steckt, hat Sean Gervasi 1996 in seinem Vortrag „Warum ist die NATO in Jugoslawien?“ in Prag dargelegt. Die weitere Entwicklung hat ihn voll bestätigt …

„Als nächstes wird der Staatsmann billige Lügen erfinden, die die Schuld der angegriffenen Nation zuschieben, und jeder Mensch wird glücklich sein über diese Täuschungen, die das Gewissen beruhigen. Er wird sie eingehend studieren und sich weigern, Argumente der anderen Seite zu prüfen. So wird er sich Schritt für Schritt selbst davon überzeugen, dass der Krieg gerecht ist und Gott dafür danken, dass er nach diesem Prozess grotesker Selbsttäuschung besser schlafen kann.“ — Mark Twain – ‚Der geheimnisvolle Fremde,‘ 1916, Kapitel 9

Warum ist die NATO in Jugoslawien?Sean Gervasi – Institut für Internationale Politik und Wirtschaft, Belgrad

Zur Expansion der NATO nach Osteuropa und in den Mittelmeerraum (Prag 13.–14. Januar 1996)

 

Einleitung

Die NATO hat kürzlich eine große Einsatztruppe nach Jugoslawien entsandt, unter dem Vorwand, das Dayton-Abkommen von Ende 1995 zur Beendigung des Kriegs in Bosnien durchzusetzen. Es heißt, dass diese Einsatztruppe rund 60.000 Mann umfasst, ausgestattet mit Panzern, gepanzerten Fahrzeugen und Artillerie. Unterstützt wird sie von beträchtlichen Luft- und Seestreitkräften. Wenn man alle involvierten Streitkräfte einschließlich der in angrenzenden Ländern stationierten mit einbezieht, ergibt sich eine Truppenstärke von mindestens 200.000 Mann. Diese Zahl wurde von US-Militärkreisen bestätigt. (1)

Die Entsendung einer großen westlichen Militärmacht nach Mittel- und Südosteuropa ist ein erstaunliches Unterfangen gerade in der Übergangssituation, die durch das angenommene Ende des Kalten Krieges entstanden ist. Der Einsatz dieser Truppen auf dem Balkan bildet nicht nur die erste größere militärische Operation der NATO, sondern auch die größte militärische Operation außerhalb der Grenzen, die ursprünglich für NATO-Militäraktionen vorgesehen waren.

Wie auch immer – die Entsendung von NATO-Truppen auf den Balkan ist auf den Druck zurückzuführen, der durch die NATO-Osterweiterung entstanden ist.

Wenn das Jugoslawien-Unternehmen der erste Schritt der NATO-Expansion ist, sind weitere in naher Zukunft geplant. Einige westliche Mächte wollen die Visegrad-Länder bis zum Ende des Jahrhunderts als Vollmitglieder in die NATO bringen. Gewisse westliche Länder waren einige Zeit gegen eine solche Ausweitung. Die Widerspenstigen wurden aber dazu gedrängt, die vorgebliche Notwendigkeit der NATO-Expansion zu akzeptieren.

Es stellt sich die Frage: warum drängen die Westmächte so auf die Expansion der NATO? Warum wird die NATO erneuert und ausgeweitet, nachdem die „sowjetische Drohung“ verschwunden ist? Hinter dem allen steckt klarerweise viel mehr, als wir bis jetzt erfahren haben. Die Durchsetzung eines unsicheren Friedens in Bosnien ist nur der unmittelbare Anlass für die Entsendung von NATO-Truppen auf den Balkan.

Es gibt tiefer liegende Gründe für die Entsendung von NATO-Einheiten auf den Balkan, und besonders für die NATO-Ausdehnung auf Polen, die tschechische Republik und Ungarn in nächster Zukunft. Diese drehen sich um die aufkommende Strategie zur Sicherung der Rohstoffe im Gebiet rund um das Kaspische Meer und der „Stabilisierung“ der Länder Osteuropas – jedenfalls aber der „Stabilisierung“ Russlands und der GUS-Staaten. Das ist, milde ausgedrückt, eine äußerst gewagte und potentiell in sich widersprüchliche Politik. Es ist wichtig, einige Fragen nach den Gründen für diese Politik zu stellen.

Die Absicht der “Stabilisierung” der Länder des früheren sozialistischen Ostblocks in Europa zielt nicht nur auf die politische Stabilität, die Absicherung der neuen Regierungen in diesen Ländern. Es muss auch gewährleistet sein, dass die wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen unverändert bleiben. Und, nachdem der sogenannte Übergang zur Demokratie in den betroffenen Ländern in der Tat zu einer beginnenden Entindustrialisierung und einem Einbruch in den Lebensbedingungen für die Mehrheit der Bevölkerung geführt hat, erhebt sich die Frage, ob das wirklich erstrebenswert ist. 

Diese Frage stellt sich umso eindringlicher, da “Stabilisierung” im westlichen Sprachgebrauch bedeutet, dass in den Ländern des ehemaligen sozialistischen Ostblocks wirtschaftliche und soziale Bedingungen eingeführt werden sollen, die den derzeit im Westen vorherrschenden wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen entsprechen. Die Wirtschaftssysteme der westlichen Industrienationen sind tatsächlich in einem Zustand des Verfalls, obwohl die Regierungen dieser Länder das niemals zugeben würden. Nichtsdestoweniger führt jede einigermaßen objektive Beurteilung der wirtschaftlichen Lage des Westens zu dieser Schlussfolgerung. Diese Schlussfolgerung wird untermauert durch offizielle Statistiken wie durch die meisten Analysen von Wirtschaftsfachleuten. 

Es ist auch klar, dass der Versuch der “Stabilisierung” der ehemaligen Länder des sozialistischen Ostblocks zu beträchtlichen Spannungen mit Russland und möglicherweise auch anderen Ländern führt. Nicht wenige Kommentatoren sind zum Ergebnis gekommen, dass die Bestrebungen des Westens, die NATO-Einflusssphäre auszuweiten, sogar die Risiken eines nuklearen Konfliktes vergrößern. (2)

Es genügt, diese Fragen kurz anzureißen, um zu erkennen, dass die Ausdehnung der NATO, die de facto in Jugoslawien begonnen hat und auf andere Länder erweitert werden soll, in einem großen Ausmaß auf konfusen und irrationalen Überlegungen beruht. Man ist versucht zu sagen, dass sie aus der Angst und Willfährigkeit bestimmter herrschender Gruppierungen resultiert. Gerade heraus gesagt, warum sollte die Welt irgendeinen Vorteil in der gewaltsamen Übertragung des im Westen herrschenden wirtschaftlichen und sozialen Chaos auf andere Länder erkennen, und warum sollte sie darin einen Vorteil sehen, wenn diese Entwicklung selbst die Risiken eines Atomkriegs vergrößert?

Ziel dieser Abhandlung ist es, die Gründe für die derzeitigen Bemühungen der Ausdehnung der NATO-Einflusssphäre aufzuzeigen und einige grundsätzliche Fragen zu stellen, ob diese Sinn macht, in der engeren wie tieferen Bedeutung des Wortes.

Die NATO in Jugoslawien

Der Nordatlantische Verteidigungspakt wurde 1949 zu dem Zweck gegründet, Westeuropa vor einer möglichen militärischen Aggression der Sowjetunion und deren Verbündeten zu schützen.

Mit der Auflösung der kommunistischen Regierungen im ehemaligen Ostblock 1990 und 1991 verschwand die Möglichkeit einer solchen Aggression, wenn sie überhaupt jemals bestanden hat. Dieser Wechsel in den ehemals kommunistischen Ländern machte die NATO überflüssig. Ihre Existenzberechtigung war verschwunden. Dennoch begannen bestimmte Gruppen innerhalb der NATO-Länder fast unmittelbar, auf eine „Erneuerung“ der NATO und sogar auf ihre Erweiterung nach Mittel- und Osteuropa zu drängen. Sie fingen an, neue Grundlagen auszuarbeiten, die die Weiterführung des normalen Betriebs erlauben würden.

Die bedeutendste Rolle spielte die Idee, dass trotz der Änderungen, die sich aus dem Ende des Kalten Krieges ergaben, die Länder des Westens nichtsdestoweniger mit “Sicherheitsproblemen” von außerhalb des herkömmlichen NATO-Bereichs konfrontiert werden könnten, die die Weiterführung dieser Organisation für alle Zeiten rechtfertigten. Die Sprecher dieser Sichtweise argumentierten, die NATO müsse neue Einsatzbereiche finden, um ihre Existenz zu legitimieren.

Der tatsächliche Grund war, dass die NATO erhalten werden musste, um die Führung der USA in Europa wie auf der Welt zu gewährleisten. Das war sicher einer der Gründe hinter der groß angelegten Intervention des Westens – an der sich die NATO-Partner der USA in eher bescheidenem Ausmaß beteiligten – in Kuwait und Irak 1990 und 1991. Die Koalition gegen den Irak konnte nur unter großen Schwierigkeiten zusammengebracht werden. Aber diese wurde von der Regierung der USA für notwendig befunden, um die Glaubwürdigkeit der USA innerhalb der westlichen Allianz wie auch in der Welt aufrecht zu erhalten.

Das Motto der ersten Befürworter der NATO-Erweiterung war: “NATO: out of area or out of  business” (“NATO: aus dem bisherigen Einsatzbereich heraus oder aus dem Geschäft“), was den Standpunkt, wenn auch nicht die Begründung, so einfach wie möglich erklärte. (3)

Auch Jugoslawien war ein Testfall, und offensichtlich einer von viel größerer Bedeutung. Die jugoslawische Krise explodierte im Randbereich Europas, und die westeuropäischen Länder mussten darauf reagieren. Während Deutschland und die USA den Eindruck erweckten, auf ein Ende der Bürgerkriege in Jugoslawien hinzuarbeiten, unternahmen sie in der Tat alles, um diese zu verlängern, besonders den Krieg in Bosnien. (4) Ihre Aktivitäten führten zur Fortsetzung und ständigen Verschärfung der jugoslawischen Krise.

Es ist wichtig zu erkennen, dass nahezu von Beginn der jugoslawischen Krise die NATO versuchte, sich selbst ins Spiel zu bringen. Diese Einmischung wurde 1993 offenkundig, als die NATO begann, UNPROFOR-Operationen in Jugoslawien zu unterstützen, besonders im Bereich der Blockade gegen die Bundesrepublik Jugoslawien und der Durchsetzung eines Flugverbots im bosnischen Luftraum.

Diese Einmischung begann aber in viel kleinerem Ausmaß und es muss daran erinnert werden, dass die NATO als Organisation in den Krieg in Bosnien-Herzegowina in einem sehr frühen Stadium einbezogen wurde. Im Jahr 1992 sandte die NATO eine Gruppe von rund 100 Mann nach Bosnien-Herzegowina, wo sie ein militärisches Hauptquartier in Kiseliak in der Nähe von Sarajewo einrichteten, unter dem Vorwand, die UNO-Kräfte in Bosnien zu unterstützen.

Offensichtlich steckte dahinter ein anderer Zweck. Ein NATO-Diplomat beschrieb damals diese Operation dem INTELLIGENCE DIGEST gegenüber mit den folgenden Worten:

„Das ist ein sehr vorsichtiger erster Schritt, um den wir bestimmt nicht viel Lärm machen werden. Aber es könnte der Anfang von etwas größerem sein … Man könnte sagen, dass die NATO jetzt einen Fuß in der Tür hat. Es ist nicht sicher, dass wir die Tür öffnen können, aber wir haben damit angefangen.“ (4)

Es scheint klar zu sein, dass die NATO-Führer von der Annahme ausgegangen sind, dass Widerstand gegen den Druck von USA und Deutschland überwunden werden müsse und die Rolle der NATO in Jugoslawien schrittweise ausgeweitet würde.

Auf diese Weise arbeitete die NATO an der Entwicklung einer größeren “out of area”-Operation (d.i. Operation außerhalb des bisherigen Einsatzbereichs) fast von Beginn des Krieges in Bosnien-Herzegowina an. Die kürzliche Entsendung von zehntausenden Soldaten ist somit der Höhepunkt einer Entwicklung, die vor etwa vier Jahren begonnen hat. Diese war nicht Gegenstand von Vorschlägen und Konferenzen. Es ging darum, Operationen zu entwickeln, die mit der Rückendeckung von Schlüsselländern möglicherweise zum aktiven Engagement der NATO „out of area“ und somit zu ihrer Erneuerung führen konnten.

 

Die Osterweiterung der NATO

Die NATO hat nie eine offizielle Studie über die Erweiterung der Allianz durchgeführt, bis vor kurzem die Arbeitsgruppe über die Ausweitung der NATO ihren Bericht vorlegte. Ohne Zweifel hat es interne Untersuchungen gegeben, über deren Inhalt Außenstehenden natürlich nichts bekannt ist.

Trotz des Mangels an klaren Analysen begann die Maschinerie von 1991 an hart zu arbeiten. Am Jahresende schuf die NATO das North Atlantic Cooperation Council (NACC =  Nordatlantischer Rat zur Zusammenarbeit). Die Mitgliedsstaaten der NATO luden damals 9 mittel- und osteuropäische Länder ein, dem NACC beizutreten, um eine Zusammenarbeit zwischen den NATO-Mächten und den ehemaligen Mitgliedern des Warschauer Pakts in die Wege zu leiten.

Das war ein erster Schritt, um den osteuropäischen Ländern entgegenzukommen, die der NATO selbst beitreten wollten. Der NACC entsprach jedenfalls nicht wirklich den Bedürfnissen dieser Länder, und mit Anfang 1994 begannen die USA mit der Idee der Partnerschaft für den Frieden PFP. Die PFP eröffnete Staaten, die der NATO beitreten wollten die Möglichkeit, an verschiedenen NATO-Aktivitäten teilzunehmen, einschließlich Manövern und friedenserhaltenden Maßnahmen. Über 20 Länder einschließlich Russland sind derzeit Mitglieder der PFP.

Viele dieser Länder wollen eventuell der NATO beitreten. Russland will nicht beitreten. Es glaubt, dass die NATO nicht nach Osten vordringen sollte. Nach Auffassung des Center for Defense Information (Zentrum für Verteidigungsinformation) in Washington, einem geachteten unabhängigen Forschungszentrum für militärische Angelegenheiten, beteiligt sich Russland an der Partnerschaft für den Frieden, „um zu vermeiden, gänzlich von der europäischen Sicherheitsstruktur ausgeschlossen zu sein.“ (5)

Dermaßen gewann die Bewegung in Richtung NATO-Erweiterung Schritt für Schritt an Gewicht. Die Einrichtung des NACC war mehr oder weniger Ausdruck von Sympathie und Entgegenkommen gegenüber denen, die auf die NATO-Mitgliedschaft hofften. Aber es brachte die Dinge nicht viel weiter. Die Einrichtung der Partnerschaft für den Frieden ging schon einen Schritt weiter. Sie bezog schon ehemalige Mitgliedsländer des Warschauer Pakts in die NATO selbst ein. Damit begann auch eine „zweigleisige“ Politik gegenüber Russland, dem eine mehr oder weniger bedeutungslose Beziehung mit der NATO gewährt wurde, um seine Bedenken gegenüber einer NATO-Expansion zu beschwichtigen.

Ungeachtet dieser kontinuierlichen Entwicklung beruhte die öffentliche Begründung für diese Expansion hauptsächlich auf ziemlich vagen Versprechungen. Und das führt uns zu der Frage, was hinter der Expansion der NATO während der vergangenen vier Jahre steckt. Diese Frage muss für zwei Bereiche gestellt werden: den Balkan und die Länder Mitteleuropas. Am Balkan findet ein wichtiger Kampf statt, im besonderen ein Kampf um die Beherrschung des südlichen Balkans. Es ist auch eine neue Bewegung in Richtung zurück zum Kalten Krieg auf Seiten gewisser westlicher Länder festzustellen. Und diese Bewegung bringt die NATO nach Mitteleuropa.

 

Der Kampf um die Vorherrschaft auf dem Balkan

Seit 1990 sind wir Zeugen einer anhaltenden zermürbenden Krise in Jugoslawien. Diese hat zehntausenden Menschen den Tod gebracht, vielleicht zwei Millionen aus ihren Häusern getrieben und die Balkanregion schwer erschüttert. Im Westen wird generell geglaubt, diese Krise, einschließlich der Bürgerkriege in Kroatien und Bosnien-Herzegowina, sei durch interne jugoslawische Konflikte verursacht, besonders Konflikte zwischen Kroaten, Serben und bosnischen Muslimen. Das liegt fernab der Wirklichkeit.

Das Hauptproblem in Jugoslawien war von Anfang an die Einmischung von außen in die inneren Angelegenheit des Landes. Zwei westliche Mächte, die USA und Deutschland, haben bewusst darauf hingearbeitet, das Land zu destabilisieren und dann aufzusplittern. Dieser Prozess war in vollem Gang in den 1980er Jahren und wurde beschleunigt mit dem Beginn des gegenwärtigen Jahrzehnts. Diese Mächte planten sorgfältig, bereiteten vor und begleiteten die Trennungsbestrebungen, die Jugoslawien auseinanderbrachen.  Und sie unternahmen nahezu alles in ihrer Macht stehende, um die Bürgerkriege auszuweiten und zu verlängern, die in Kroatien begannen und in Bosnien-Herzegowina fortgesetzt wurden. In jeder Phase der Krise waren sie hinter den Kulissen aktiv.

Die Intervention von außen war darauf ausgerichtet, genau die Konflikte zu schaffen, die die westlichen Mächte verlangten. Denn diese dienten als Rechtfertigung für eine offene Intervention, wenn die Bürgerkriege erst einmal entflammt waren.

Solche Auffassungen sind natürlich tabu in den westlichen Ländern. Der Grund dafür ist, dass die Öffentlichkeit im Westen durch Kriegspropaganda fehlinformiert worden ist. Sie akzeptierte nahezu von Anfang an die Version der Ereignisse, die von den Regierungen herausgegeben und von den Massenmedien verbreitet wurde. Nichtsdestoweniger ist die Wahrheit, dass Deutschland und die USA die Hauptbetreiber der Aufteilung Jugoslawiens und Verursacher des Chaos dort waren.

Das ist eine hässliche Tatsache in dem neuen Zeitalter der Realpolitik und der geopolitischen Kämpfe, die auf das System des Kalten Krieges gefolgt sind. In letzter Zeit haben Geheimdienstkreise in bemerkenswert offener Weise darauf hingewiesen. Im Sommer 1995 berichtete zum Beispiel INTELLIGENCE DIGEST, eine angesehene Zeitschrift, die in Großbritannien erscheint:

„Die ursprünglichen US-amerikanisch – deutschen Absichten hinsichtlich Jugoslawien gingen aus von einem unabhängigen von Muslimen und Kroaten beherrschten Bosnien-Herzegowina in Verbindung mit einem unabhängigen Kroatien und einem stark geschwächten Serbien.“ (6)

Jeder ranghöhere Regierungsvertreter in den meisten westlichen Ländern weiß, dass diese Beschreibung genau den Tatsachen entspricht. Und das bedeutet, dass die Standardbehauptungen betreffend eine „serbische Aggression“ als Wurzel des Übels, die Bezeichnung Kroatiens als „neue Demokratie“ etc. nicht nur unwahr sind, sondern aufgestellt werden, um zu betrügen.

Aber warum? Warum sollten die Medien versuchen, die westliche Öffentlichkeit zu betrügen? Es ging nicht einfach darum, diese unverschämte und groß angelegte Intervention in die inneren Angelegenheiten Jugoslawiens vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Es ging auch darum, dass die Menschen fragen würden, warum Deutschland und die USA bewusst auf die Zerstörung der Balkanregion hinarbeiteten. Unweigerlich würden sie die Gründe für solches Handeln erfahren wollen. Und diese mussten als Zerstörungsaktionen großer Mächte viel sorgfältiger geheimgehalten werden.

Ursprünglich war das Problem, dass die Vereinigten Staaten von Amerika extrem begehrliche Absichten ganz Europa betreffend verfolgten. Neuerdings wird ganz offen gesagt, dass sich die USA selbst als „europäische Macht“ betrachten. In den 1980er Jahren hätten solche Äußerungen nicht so leicht gemacht werden können. Diese hätten zu viel Widerspruch unter den westlichen Alliierten hervorgerufen. Aber das Streben der USA nach der Vorherrschaft in Europa war eine Tatsache. Und die USA haben bereits geplant, worüber jetzt offen geredet wird.

Erst kürzlich machte Richard Holbrooke, Staatssekretär für europäische Angelegenheiten, die offizielle Position klar. In einem vor kurzem im einflussreichen Journal FOREIGN AFFAIRS veröffentlichten Artikel bezeichnete er die USA nicht nur als „europäische Macht“, sondern ging auch auf die begehrlichen Pläne seiner Regierung betreffend ganz Europa ein. In Bezug auf das System kollektiver Sicherheit einschließlich NATO, das die USA und ihre Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg eingerichtet hatten, sagte Mr. Holbrooke:

„Dieses Mal müssen die USA die Führungsrolle übernehmen bei der Einrichtung einer Sicherheitsarchitektur, die ganz Europa umfasst und somit stabilisiert – den Westen, die ehemaligen sowjetischen Satelliten in Mitteleuropa und, besonders kritisch, Russland und die ehemaligen Republiken der Sowjetunion.“ (7)

Kurz gesagt, es ist neuerdings offizielle Politik, die Integration des gesamten Europas unter einem westlichen politischen und Wirtschaftssystem anzustreben und das unter „US-amerikanischer Führung.“ Das ist einfach eine höfliche -und irreführende – Art, über die Einbeziehung der ehemals sozialistischen Länder in ein gewaltiges neues Reich zu reden. (8)

Es überrascht natürlich nicht, dass der Rest von Holbrookes Artikel die Notwendigkeit der NATO-Erweiterung behandelt, besonders nach Mitteleuropa, um die „Stabilität” Gesamteuropas zu gewährleisten. Mr. Holbrooke stellt fest, dass die „Erweiterung der NATO eine grundlegende Konsequenz des Wegfalls des Eisernen Vorhangs“ sei. (9)

Hinter den wiederholten Einmischungen in die Krisen Jugoslawiens stecken also langfristige strategische Pläne für das gesamte Europa.

Als Teil dieses vorgegebenen Entwicklungsschemas hatten Deutschland und die USA ursprünglich die Einführung einer neuen Ordnung in der Balkanregion vorgesehen, die auf der freien Marktwirtschaft und der parlamentarischen Demokratie beruhte. Sie wollten mit dem Sozialismus auf dem Balkan endgültig Schluss machen. (10) Angeblich wollten sie die „Entwicklung demokratischer Verhältnisse“ durch ermutigende Unabhängigkeitserklärungen herbeiführen, wie in Kroatien. In Wirklichkeit war das nur ein Unterfangen, das in Richtung Aufsplitterung des Balkans in kleine und verletzliche Länder ging. Unter dem Deckmantel „Entwicklung demokratischer Verhältnisse“ wurde der Weg in Richtung Rekolonialisierung des Balkans eingeschlagen.

1990 hatten die meisten Länder Osteuropas dem Druck des Westens nachgegeben, das durchzuführen, was unter dem irreführenden Begriff „Reformen“ läuft. Einige hatten alle Bedingungen des Westens betreffend Hilfsmaßnahmen und Handel akzeptiert. Einige, besonders Bulgarien und Rumänien, hatten diese nur teilweise akzeptiert.

In Jugoslawien gab es allerdings Widerstand. Nach den Wahlen 1990 in Serbien und Montenegro blieb eine sozialistische oder sozialdemokratische Partei an der Macht. Die Bundesregierung blieb somit in den Händen von Politikern, die, wenn sie auch gelegentlich dem Druck nach „Reformen“ nachgaben, sich dennoch der Rekolonialisierung des Balkans widersetzten. Und viele von ihnen waren gegen die Aufteilung Jugoslawiens.

Nachdem das Jugoslawien des Frühjahres 1992 eine industrielle Basis und eine große Armee besaß, musste dieses Land zerstört werden.

Vom deutschen Standpunkt aus war das nichts anderes als die Fortsetzung einer Politik, die vom Kaiser und von den Nazis verfolgt worden war.

Wenn erst einmal Jugoslawien aufgesplittert und im Chaos versunken war, war es möglich, mit der Neuorganisation dieses zentralen Teils des Balkans zu beginnen. Slowenien, Kroatien und Bosnien-Herzegowina sollten in die deutsche Einflusssphäre gelangen. Deutschland wollte Zugang zur Adria, und wenn möglich, falls die Serben überwältigt werden konnten, zum neuen Rhein-Donau-Kanal, auf dem jetzt Schiffe bis zu 3.000 Tonnen von der Nordsee in Schwarze Meer fahren können. Die südlichen Zonen Jugoslawiens sollten in die US-amerikanische Interessenssphäre kommen. Mazedonien, das die einzigen Ost-West- und Nord-Süd-Passagen des Balkangebirges beherrscht, sollte Mittelpunkt einer US-amerikanischen Region werden. Aber die US-amerikanische Sphäre sollte auch Albanien und, falls diese Gebiete von Serbien losgetrennt werden könnten, Sanjak und Kosovo umfassen. Einige US-amerikanische Planer denken bereits an das Entstehen eines Großalbaniens unter US- und türkischer Patronanz, das eine Kette kleiner muslimischer Staaten umfassen würde, möglicherweise Bosnien-Herzegowina, mit Zugang zur Adria.

Es überrascht nicht, dass Deutschland und die USA, obwohl sie bei der Aufsplitterung Jugoslawiens zusammengearbeitet haben, nun um die Kontrolle über verschiedene Teile dieses Landes streiten, besonders Bosnien-Herzegowina. In der Tat gibt es ein beträchtliches Hickhack um Einfluss und wirtschaftliche Vorteile in der gesamten Balkanregion. (11) Die meisten Zwistigkeiten gibt es zwischen Deutschland und den USA, den Partnern, die Jugoslawien auseinandergerissen haben. Aber wichtige Gesellschaften und Banken anderer europäischer Länder wollen auch ihren Teil vom Kuchen. Die Situation ähnelt der in der Tschechoslowakei nach dem Münchner Abkommen 1938 entstandenen. Einigkeit wurde erzielt über die Verwertung der Restbestände, um Zusammenstöße zu vermeiden, die unmittelbar zum Krieg geführt hätten.

 

Das Neue “Große Spiel” am Kaspischen Meer

Jugoslawien ist bedeutsam nicht nur wegen seiner eigenen Position auf der Landkarte, sondern auch in Hinblick auf Gebiete, zu denen es Zutritt gewährt. Und einflussreiche US-amerikanische Analytiker glauben, dass es nahe an einer Zone vitaler US-Interessen liegt – der Schwarzes Meer / Kaspisches Meer – Region.

Darin wird wohl die wirkliche Bedeutung der NATO-Einsatztruppen in Jugoslawien liegen.

…………………………

Deswegen sind sie bereit, ein großes Risiko dafür einzugehen. Die Frage ist: wird die Welt die Risiken eines Ost-West-Konflikts und eines nuklearen Krieges akzeptieren, um einer Region wirtschaftliche Bedingungen aufzuzwingen, die überall sonst schon zusammenbrechen?

(Sean Gervasi starb am 19. Juni 1996).

Erschienen am 9. September 2001 auf GlobalResearch > Artikel
http://antikrieg.com/aktuell/2017_03_25_warum.htm

Ein teuflisches Spiel
Die USA im Bunde mit Terroristen
Nico Varkevisser
[3. 2. 2003]

Wie die NATO und die UN die Terroristen im Kosovo sponsorn
von Jared Israel und Rick Rozoff
[Versandt am 17. Januar 2002]

Alle Anschläge und Terroristen in England, waren früher für den Britischen Geheimdienst in Bosnien aktiv

Sprengstoff, Waffen, Attentäter: Alle waren immer im Auftrage der Amerikaner und Britten in Bosnien vor allem unterwegs. Kopf Abschneider als System und geoutet auch vor Jahren von etlichen Britischen SAS Terroristen Ausbildern.

Terror-Fahrer von London kämpfte gemeinsam mit Islamisten in Bosnien

Panorama

Zum Kurzlink
Halid Masud
0 2002

Der Ausführer des jüngsten Terroranschlags in London, Khalid Masud, war während des Bosnien-Krieges von 1992-1995 Mitglied der islamistischen Gruppierung „Al-Mudschahid“, die serbische und kroatische Zivilisten massakriert hatte. Das schreibt die serbische Zeitung „Blic“ unter Berufung auf eine Namensliste der Terrorgruppierung.

Wie Dzevad Galijasevic, Mitarbeiter der Südeuropa-Expertengruppe für Terrorismusbekämpfung, gegenüber dem Blatt sagte, war Masud am 1. Mai 1993 als Freiwilliger nach Bosnien gekommen und hatte sich der Abteilung „Al-Mudschahid“ angeschlossen, die zum 3. Korps der Armee von Bosnien-Herzegowina gehörte. Nach Angaben von Galijasevic hat Masud am 25. Dezember 1995 Bosnien verlassen.

Wie zuvor berichtet wurde, hatte Masud mehrmals Saudi-Arabien besucht, war jedoch nicht ins Blickfeld der Geheimdienste des Landes geraten.

Am Mittwoch wurden auf der Westminster-Brücke in London mehrere Passanten von einem rasenden Auto erfasst. Danach fielen vor dem Britischen Parlament Schüsse. Ein Bewaffneter war durch ein Tor auf das Parlamentsgelände zugestürmt und hatte einen Polizisten erstochen. Der Vorfall wurde noch am Abend als Terroranschlag eingestuft. Insgesamt kamen vier Personen, darunter auch der Täter, der von der Polizei getötet wurde, ums Leben. Ein fünftes Opfer soll der Polizei zufolge am Donnerstagabend seinen Verletzungen erlegen sein. Mindestens 50 Menschen wurden bei dem Anschlag verletzt, zwei davon befinden sich nach aktuellem Stand in kritischem Zustand.

Der Original Artikel:

 OTKRIVAMO Terorista iz Londona KLAO SRBE u Bosni!

Radikalni islamista Halid Masud, koji je izvršio teroristički napad u Londonu, za vreme rata u BiH bio je pripadnik odreda „El mudžahid“, saznaje “EuroBlic”.

Halid Masud

Foto: met.police.uk / Arhiva Halid Masud

U posedu našeg lista nalazi se spisak imena 1.774 borca “El mudžahida”, među kojima se nalazi i ime teroriste koji je pre tri dana u britanskoj prestonici ubio četvoro i ranio 29 ljudi. Odlično obavešteni izvori “EuroBlica” iz obaveštajno-bezbednosnih struktura otkrivaju da je okrutni terorista, koji je svojim zlodelom šokirao svet, kao islamski “sveti ratnik” u BiH došao 1. maja 1993, kada se priključio arapskim borcima iz zloglasnog odreda koji se nalazio pod komandom Trećeg korpusa tzv. Armije BiH.

– Rođeni Britanac Edrijen Rasel Adžao početkom devedesetih godina primio je islam i dobio ime Halid Masud. Postoje brojni dokazi da su izvršioca terorističkog napada u Londonu, kao i brojne druge britanske državljane, početkom poslednje decenije prošlog veka radikalizovale poznate vehabijske vođe Abu Hamza al Misri i Omar Bakri Muhamed. Reč je o ljudima koji su početkom građanskog rata u BiH odigrali presudnu ulogu u formiranju zloglasnog odreda “El mudžahid”, koji je delovao u sklopu Trećeg korpusa tzv. Armije BiH i koji se “proslavio” stravičnim zločinima nad zarobljenim srpskim civilima i vojnicima – ističu naši izvori.

Foto: DANIEL HANBURY / EPA;

Oni dodaju da se imena Masudovih verskih “učitelja” pominju u gotovo svim spisima tužilačkih i istražnih organa RS i BiH, koji su odmah posle potpisivanja Dejtonskog sporazuma krenuli u istraživanje zločina koje su počinili pripadnici odreda “El mudžahid”…………………………http://www.blic.rs/vesti/svet/otkrivamo-terorista-iz-londona-klao-srbe-u-bosni/g9z6qtm

Schuldbekenntnis eines CIA-Agenten: Man gab uns Millionen für die Zerstückelung Jugoslawiens!

Info-DIREKT veröffentlicht die Übersetzung eines Interviews mit dem ehemaligen CIA-Agenten Robert Baer, das in Quebec (Kanada) gemacht und zuerst auf der serbischen Internetplattform WebTribune veröffentlicht wurde. Robert Baer, heute Investigativ-Journalist und Buchautor, hat vor kurzem sein neues Buch “Secrets of the White House” („Geheimnisse des Weißen Hauses“) angekündigt. Während der Jahre 1991 bis 1994 war Baer als höherrangiger CIA-Agent in Jugoslawien tätig; andere Einsätze führten ihn in den Nahen Osten. Er hat für National Geographic mehrere Dokumentarfilme erstellt und beschuldigte darin die Bush-Regierung, ihren Nahost-Krieg nur wegen des Erdöls zu führen.
Wo und wann war Ihr erster Job in Jugoslawien?
Ich kam mit dem Hubschrauber zusammen mit drei weiteren CIA-Agenten an. Wir landeten am 12. Januar 1991 in Sarajevo. Unsere Aufgabe war es, ein Auge auf mutmaßliche Terroristen serbischer Nationalität zu werfen, von denen wir annahmen, dass sie in Sarajevo Attentate verüben würden.
Wer waren diese angeblichen Terroristen und warum nahm man an, dass sie Attentate verüben würden?
Man gab uns Unterlagen über eine Gruppe namens „Vrhovna Srbija“ („An oberster Stelle Serbien“) zusammen mit detaillierten Plänen, wie eine Serie von Bombenanschlägen auf die wichtigsten Gebäude in Sarajevo ausgeführt werden sollte, um dadurch Bosnien davon abzuschrecken, den jugoslawischen Staatsverband zu verlassen.
Hat diese Gruppe jemals existiert und was genau hatten Sie in Sarajevo unter CIA-Kommando zu tun?
Diese Gruppe hat niemals existiert! Unsere Vorgesetzten hatten uns einfach belogen. Unsere Aufgabe war es, Panik unter den Politikern in Bosnien zu verbreiten, um ihnen den Gedanken einzuflößen, dass es von serbischer Seite Attentate geben würde. Anfangs haben wir die Geschichte selber geglaubt, aber nach einer Weile begannen wir uns zu fragen, warum wir solche Hysterie verbreiten sollten, wenn diese Gruppe doch offensichtlich nicht existierte.
Wie und wann endete Ihre Operation und unter welchem Codenamen lief sie?
Für mich endete alles bereits nach zwei Wochen, denn ich erhielt einen neuen Auftrag in Slowenien. Die Operation in Bosnien dauerte einen Monat und trug dem Namen „Istina“ („Wahrheit“), obwohl sie alles andere als „wahr“ war!
Was haben Sie in Slowenien gemacht?
Ich erhielt Instruktion darüber, dass sich auch Slowenien für die Unabhängigkeit bereit machte. Wir erhielten Geld, einige Millionen Dollar, um verschiedene Nichtregierungsorganisationen, Oppositionsparteien und verschiedene Politiker zu „finanzieren“ und auf diese Weise Hass und Widerstand zu organisieren.
Was hielten Sie von dieser CIA-Propaganda und wie dachten Ihre Kollegen darüber?
Natürlich traut sich niemand offen gegen eine CIA-Operation aufzutreten, vor allem da wir alle nervös und anfällig für Paranoia waren! Es gab etliche CIA-Agenten und sogar Führungsoffiziere, die einfach verschwanden, weil sie sich geweigert hatten, bei der Propaganda gegen Serbien in Jugoslawien mitzumachen. Ich persönlich war schockiert über die Dosis an Lügen, welche unsere Agenturen und Politiker verbreiteten. Viele CIA-Agenten wurden von dieser Propaganda gelenkt, ohne es zu wissen, was sie taten. Jeder wusste jeweils nur ein Bruchteil der Geschichte. Diejenigen, welche die ganze Geschichte zusammenfabulierten und den wahren Hintergrund kannten, waren unsere Politiker.
Es handelte sich also bloß um Propaganda gegen die Serben?
Ja und nein. Das Ziel der Propaganda war, die Republiken Jugoslawien auseinander zu dividieren, damit sie vom Mutterland abfallen und selbständig werden. Wir brauchten dazu bloß einen Sündenbock, der für alles verantwortlich gemacht werden sollte, also auch für Krieg und Gewalt. Serbien wurde für diese Rolle ausgewählt, da es in gewisser Weise der Kernstaat (und später Nachfolger) von Jugoslawien war.
Können Sie die Politiker im ehemaligen Jugoslawien nennen, welche von der CIA bezahlt wurden?
Natürlich, obwohl das ein delikates Thema ist: auf der CIA-Zahlliste standen Stipe Mesic, Franjo Tudjman, Alija Izetbegovic, sowie viele Berater und Mitglieder der Regierung Jugoslawiens; ferner serbische Generäle, Journalisten und sogar einige Militäreinheiten. Radovan Karadzic stand ebenfalls eine Zeitlang auf der Zahlliste, lehnte aber die weitere Zusammenarbeit ab als er dahinter kam, dass er geopfert werden und ihm die in Bosnien begangenen Kriegsverbrechen angelastet werden sollten. All das wurde von der amerikanischen Regierung inszeniert……..
Warum glauben Sie ist Jugoslawien letztlich zusammengebrochen und warum hat die US-Regierung das gewollt?
Die Zusammenhänge sind mittlerweile völlig klar: die Leute, welche den Krieg geschürt und danach die Friedensbedingungen diktiert haben, sind dieselben, denen heute die Unternehmen gehören, welche die Nutzungsrechte für die verschiedenen mineralischen und sonstigen Rohstoffe innehaben! Man hat euch einfach zu Sklaven gemacht, ihr dürft jetzt für so gut wie nichts arbeiten und die Rohprodukte gehen nach Deutschland und nach Amerika … dort sitzen die Gewinner! Ihr aber seid gezwungen, die Produkte, welche usprünglich von eurer Hände Arbeit stammen, von denen zu kaufen und zu importieren. Und wenn ihr kein Geld habt, dann müsst ihr eben Kredite aufnehmen. So ist die ganze Geschichte auf dem gesamten Balkan gelaufen!
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http://www.info-direkt.eu/schuldbekenntnis-

Bis heute verdienen verbrecherische SPD Gestalten, die Migrations Beauftragte an diesem System

Urkundenfälschung und gewerbsmäßiger Betrug
SPD-Politiker soll gefälschte Aufenthaltstitel verkauft haben

Symbolbild „Justiz“

Dem Cloppenburger SPD-Politiker Adem Ortac wird geworfen, Dokumente des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) gefälscht zu haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Adem Ortac ist Fraktionsvorsitzender der SPD im Cloppenburger Stadtrat (Niedersachsen).  Laut Bericht der „Nordwest Zeitung“ steht der 38-jährige Jurist im Verdacht, Dokumente des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) gefälscht zu haben.

Mit gefälschten Aufnahmebescheiden Geld verdient

Ortac soll Aufnahmebescheide des Bamf gefälscht und für 3.000 bis 5.000 Euro pro Papier an „ausländische Personen im Ausland“ verkauft haben. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft wollte sich der SPD-Politiker damit zusätzliche Einkünfte „von einiger Dauer und einigem Umfang“ verschaffen. Deshalb ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen „gewerbsmäßigen Betrugs in Tateinheit mit Urkundenfälschung in 18 Fällen“.

Vorläufiges Berufsverbot verhängt

Die gefälschten Papiere hätten den Käufern allerdings keine Einreise nach Deutschland ermöglicht. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der Beschuldigte das im Gegensatz zu den betrogenen Käufern auch gewusst haben, berichtete die „Nordwest Zeitung“ weiter.

Aufgrund der schwerwiegenden Vorwürfe hat das Amtsgericht Oldenburg bereits am 2. Februar ein vorläufiges Berufsverbot gegen den Juristen verhängt.

SPD gibt sich überrascht

In Ortacs Partei will man davon nichts gewusst haben. Der Ratsvorsitzende Hans-Georg Berg (SPD) zeigte sich überrascht:

„Von der Angelegenheit habe ich erst am Mittwoch, 22. März, erfahren“, sagte er der „Nordwest Zeitung“.

In einer Stellungnahme erklärte die SPD Cloppenburg schließlich:

„Wir werden den weiteren Verlauf unter rechtsstaatlichen Gesichtspunkten genau betrachten.“ Außerdem wolle man keine „voreiligen Schnellschüsse“.

Goldman & Sachs Mafia: Over 250,000 customers use Uber services in Romania

Over 250,000 customers use Uber services in Romania

Uber Romania, the company that provides ride-sharing services in Bucharest, Cluj, Brasov and Timisoara, aims to reduce traffic in the capital by a third until 2020 by launching an application that will allow customers to share car rides. The uberPOOL service is available in many cities from abroad. Its use helped reduce traffic, fuel consumption. In Romania, the app will …

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UBER is a Goldman & Sachs Investment

Die „Hillary Clinton“ Fan Gemeinde des Verbrechens von Steinmeier, M. Schulz bis Angela Merkel: Frauen- Kinder Handel bis Boko Haram

Hillary Clinton hat für Geld, ebenso verhindert, das „Boko Haram“ auf die Internationale Terroristen Liste kam und die verbrecherischen Entwicklungshilfe Geschäft auch der Deutschen in Nigeria, von Guido Westerwelle mit seiner Westerwelle Foundation, von Dirk Niebel sind noch frisch in aller Munde. Deutsche Aussenpolitik, nur mit den übelsten Verbrechern Weltweit. Direkt von Deutschen Steuergeldern sind viele dieser Georg Soros Schleuser Organsiationen finanziert und tätig.

Frauen und Kinderhandel, auch hier seit 25 Jahren bestens bekannt in Italien, vor aller Augen, was dann in Deutschland von kriminellen SPD und Grünen Banden, der SPD finanzierten AntifA, als „Fachkräfte“ Import verkauft wird. Immer gut versorgt in Clubs, Bordellen, durch ausl. Mafia Banden sind EU und Deutsche Politiker, weswegen man auch für die Aufteilung der Projekt Gelder ständig ins Ausland reisen muss.

 Eigentlich wollte die Deutsche Bundesregierung mit einem Gesetzespaket gegen Zwangsprostitution vorgehen – doch daraus wird nichts. Mehr lesen…
Welt Investigative/07.04.2013
Grünen, Rote Migrations Mafia Systeme

Hillarys Clinton Fan Gemeinde: Hord des Verbrechens: von Pablo Excobar bis Boko Haram

Tief mit Balkan Verbrecher Clans verbunden! Inklusive Organ, Frauen und Kinder Handel! Russen Mafia, Alles dabei mit Podesta, Phantom Terroristen in Libyen Alles wurde finanziert was Mord und Terror bringt und dann Profite durch Privatisierung.

. Prostitution, Frauen und Kinder Handel, gehört zu Georgs Soros und den Clintons als System.

Jeffrey Epstein, pedophile procurer of young girls and co-founder of the Clinton Foundation.

Deutsche Verbrecher Aussenpolitik als System: Nigeria und keine Ende

 

Die dreisten van Rompuy Aktivitäten und Hillary Clinton und ihre Terroristen wie: “ Boko Haram“

Von Boko Haram in die Fänge der Mafia

Nigerianische Armee. Foto: VOA/Nicolas Pinault / gemeinfrei

Nigerianische Frauen werden als Prostituierte nach Europa verschoben. Das Land destabilisiert sich von der Weltöffentlichkeit weitestgehend unbeachtet immer mehr

Seit Ende der 1990er Jahre ist bekannt, dass afrikanische – vorwiegend nigerianische – Frauen in Europa als Prostituierte arbeiten. Die Nigerianerin Joana Adesuwa Reiterer kam einem Händlerring auf die Schliche, und machte ihre schockierende Entdeckung vor etwa 10 Jahren öffentlich: Die betroffenen Frauen sind größtenteils Opfer brutalen Menschenhandels.

Seitdem hat sich das Land von der Weltöffentlichkeit weitestgehend unbeachtet mehr und mehr destabilisiert. Millionen Menschen sind auf der Flucht. Sie werden in Camps für sogenannte Internationally Displaced People (IDP) aufgefangen. Viele Frauen machen schon dort die Erfahrung, dass die immer zu knappen Hilfsgüter nicht einfach den Möglichkeiten entsprechend verteilt, sondern dass ihnen sexuelle Leistungen dafür abverlangt werden.

Die Schlepper, Männer wie Frauen, denen viele auf den Leim gehen, und die ihnen ein Leben wahlweise als Supermodel oder Putzfrau in Europa versprechen, gehören kriminellen Banden an, die sie in Europa, vor allem in Italien, aber zunehmend auch in Deutschland, zur Prostitution zwingen.

Laut der italienischen Organisation Progetto Integrazione Accoglienza Migranti (PIAM), die von einer Betroffenen, Princess Inyang Okokon, gegründet wurde und sich um die Frauen kümmert, gibt es den nigerianisch-italienischen Frauenhandel seit den 1980er Jahren. Damals seien Menschen aus Nigeria als Saisonarbeiter auf den Obst- und Gemüseplantagen angeworben worden. Die nigerianischen Männer hätten indes schnell begriffen, dass das Geschäft mit den Frauen leichter – und auch einträglicher – sei, als Tomaten zu pflücken. Laut PIAM sind seitdem etwa 30.000 nigerianische Frauen in Italien zur Prostitution gezwungen worden.

Im ersten Halbjahr 2016 kamen knapp 4.000 nigerianische Frauen mit den Flüchtlingstrecks nach Italien. Die International Organisation for Migration (IOM) der UN geht davon aus, dass etwa 80% von ihnen in Italien zur Prostitution gezwungen werden und dass dies entweder schon in Nigeria so geplant worden sei oder die Frauenhändler in den Flüchtlingslagern problemlos Opfer finden. Die IOM fordert daher, die nigerianischen Frauen von vorneherein als Menschenhandelsopfer zu behandeln und in speziellen Unterkünften einzuquartieren.

Manchen der betroffenen Frauen wurden schon als Mädchen sexualiserte Gewalt angetan, weil sie in die Fänge der islamischen Terrorgruppe Boko Haram geraten sind. Mit einem „Juju Schwur“, Joana Adesuwa Reiterer übersetzt es mit „Voodoo“, wird den Frauen die Angst vor den Menschenhändlern tief in die Seele gebrannt. Das hält sie von Beratungsstellen, wie z.B. die von Reiterer aufgebaute Exit, die Opfer von Frauenhandel berät, ab und bewahrt ihre Peiniger davor, dass die Mädchen gegen sie aussagen. http://ngoexit.weebly.com/team.html

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In der Sendung „Flucht in die Sklaverei: Wie die Mafia Migrantinnen in die Prostitution treibt“ von Report München vom 16.1.2017 ist ein solches Ritual zu beobachten. Diese Rituale verfehlen ihre Wirkung nicht. Der Fluch holt die Frauen in den harmlosesten Situationen ein, etwa wenn sie sich versehentlich in den Finger schneiden, und erinnert sie an ihr Treue-Gelübde ihren Peinigern gegenüber. Menschenhandel hat viele Gesichter, Prostitution ist eines davon.

Darüber hinaus zählen das Baugewerbe, Fischerei, Gastronomie, Bergbau und Landwirtschaft zu den Branchen, in denen Menschen teilweise regelrecht versklavt werden. Außerdem besteht in wohlsituierten privaten Haushalten ein schier unstillbarer Bedarf nach billigen und willigen Arbeits- und Pflegekräften, die häufig in Kammern oder Kellern gesperrt werden, rund um die Uhr im Einsatz und den Launen ihrer „Herr- bzw. Frauschaft“ ausgeliefert sind – und nicht selten auch der Lust des Hausherrn oder der heranwachsenden Söhne. Das gilt auch für die korrupten Eliten in sogenannten unterentwickelten Staaten.

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Ein italienischer Blogger deckt auf:
Skandal: So schleppt die Marine Afrikaner nach Europa

Screenshot: Youtube ( https://www.youtube.com/watch?v=dP4rYgJKo_w)

Betreiben NGOs und die italienische Marine Schlepperei im großen Stil? Ein italienischer Blogger zeigt mittels GPS-Auswertung, dass Schiffe Afrikaner gezielt und massenhaft nach Europa schiffen!

Mit relativ bescheidenen Mitteln deckt ein italienischer Blogger in einem Video einen riesigen Skandal auf. Mit einer Investition von 400 US-Dollar kaufte sich Luca Donadel eine Software, die es ihm erlaubt, die Schiffsrouten aller registrierten Schiffe auf der Welt in Echtzeit zu analysieren. Jedes registrierte Schiff hat nämlich ein „AIS“ an Bord, ein automatisches Identifikationssystem, das den Austausch von Navigationsdaten ermöglicht und so die Sicherheit und die Lenkung des Schiffsverkehrs weltweit gewährleistet.

Verwendung von Schiffsrouten-Software

Donadel verglich mit dieser Software die Meldungen der italienischen Medien, die über die Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer berichteten, mit den tatsächlichen Routen der angegebenen Rettungsschiffe. Während die Medien ständig davon berichteten, dass die Flüchtlinge im Kanal von Sizilien gerettet wurden, sah die Strecke der Schiffe völlig anders aus. Diese befanden sich nämlich am angegebenen Tag immer unmittelbar vor der libyschen Küste, wenige Seemeilen vor Tripolis.

Medien decken Schlepperaktivitäten

Ein NGO-Schiff namens „Golfo Azzurro“ sei laut Donadel 60 Tage lang nicht ein einziges Mal durch den Kanal von Sizilien gefahren, sondern hätte immer direkt die Küste vor Tripolis angesteuert. Dennoch fand man in diesem Zeitraum dutzende Medienberichte, dass genau dieses NGO-Schiff hunderte Flüchtlinge im Kanal von Sizilien aufgegriffen hätte. Die italienischen Medien hätten mit diesen „Fake News“ somit die Schleppertätigkeit des NGO-Schiffs gedeckt.

Systematischer Verstoß gegen Seerechts-Übereinkommen

Das internationale Seerechtsübereinkommen der UN sieht vor, dass Flüchtlinge, welche in internationalen Gewässern aufgegriffen werden, in den nächsten sicheren Hafen gebracht werden müssen. Im Fall der Flüchtlingsaufgriffe vor der Küste von Tripolis ist dies der Hafen Zarzis in Tunesien, der ca. 90 Seemeilen entfernt ist. Stattdessen werden die Menschen nach Malta, 180 Seemeilen entfernt, und Sizilien, ganze 250 Seemeilen entfernt, gebracht. Damit brechen NGOs und die italienische Marine systematisch das Seerechts-Übereinkommen.

Kritik an Asylindustrie

Anschließend übt Luca Donadel in seinem Video harsche Kritik an der Asylindustrie, an der neben NGOs und dem Staat auch Konzerne beteiligt sind. Donadel kündigte an, die Zusammenhänge zwischen den beteiligten Organisationen in einem weiteren Video publik zu machen.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=dP4rYgJKo_w]

http://info-direkt.eu/2017/03/24/skandal-so-schleppt-die-marine-afrikaner-nach-europa/

 

Zwangsarbeit und Zwangsprostitution als Folge des internationalen Menschenhandels 2012_03_15_Zwangsarbeit und Zwangsprostitution als Folge des internationalen Menschenhandel.PSD DW-Grafik: Olof Pock Datum: 19.03.2012 Zwangsarbeit und Zwangsprostitution als Folge des internationalen Menschenhandels

  • Das seidene Band des Dschihad

    Burka, Niqab und Kopftuch sind nicht Ausdruck eines weiblichen religiösen Kleidungsstils, sondern die Insignien des fundamentalistischen Islams

    • Birgit Gärtner

 

DAMEN Werft in Rumänien baut das neue Deutsche Forschungsschiff

Ein merkwürdiger Minister, welcher der Vergiftung des Volkes Tatenlos zusieht, aber die Bayerischen Landwirtschaftsminister machen Comedy Show. Auf freiwilliger Basis, was bestensfalls zur Lachnummer reicht, wenn sowieso keine Gesetze mehr eingehalten wurden.

Umweltverschmutzung Wasserpakt Wasserpakt Bayern beschließt Pakt gegen Nitratbelastung – an den sich niemand halten muss

Im Freistaat gibt es vielerorts zu viel Nitrat im Grundwasser durch die intensive Landwirtschaft. Doch trotz aller Kritik setzt die Regierung weiter auf die Freiwilligkeit der Bauern. Von Christian Sebald mehr…

UN Bericht, über 200.000 Tode pro Jahr durch Glyphosat, tode Wildtiere, Kühe, vergiftete Weine, Lebensmittel und Promotion durch Christian Schmidt

Damen wins contract with Germany to build vessel in Galati

The Damen Galati shipyard, one of the biggest in Romania, has signed a contract with Germany’s Federal Office for Agriculture and Food for the construction of a vessel.

The vessel, which will be called Walther Herwig, will be used for fisheries research and should be completed by January 2020. It will support Germany’s fisheries and oceanographic research programmes.

Walther Herwig will be the largest vessel in the German Federal Ministry of Food and Agriculture’s fleet.

Netherlands-based Damen Shipyards Group operates 33 shipbuilding and repair yards. It employs 9,000 people worldwide.

Bildergebnis für Damen Galati shipyard

http://www.damen.com/en/companies/damen-shipyards-galati

Bildergebnis für Damen Galati shipyard

Terrorist: Carl Bildt: Sweden NOT prosecuting top-politicians on serious allegations of war crimes in Libya

Sweden NOT prosecuting top-politicians on serious allegations of war crimes in Libya, but capriciously detain four years leader of the war crimes-denouncing org. WikiLeaks

NIemand soll wissen, das man für die selben Auftraggeber arbeitet. Deshalb die Hand vor dem Mund!

Bildt and Richard Holbrooke before peace talks in Sarajevo, Bosnia-Herzegovina in October 1995.

1992 wo er sich selbst als CIA Agent, NeoCon outet und kurz danach war Olaf Palme tod


Safe in the arms of
Uncle George: The
daughter of Carl Bildt
and her father on a 1994
visit to the White House
of former CIA Director
Goerge Bush.

Betrüger, CIA Agent Carl Bildt: „Keeping the Balkan Ghosts at Bay“

By Prof. Marcello Ferrada de Noli

I

libya1A fact-based denounce for war crimes allegedly committed by Swedes in Libya was drastically dismissed by the Swedish Prosecution Authority. Among the accused were former foreign minister Carl Bildt and several prominent members of the previous government. The events have been exposed by highcrimes.lege.net/en/ and posted in the following links:

Click here for a list of the suspects.
Click here for an overview of the process.
Click here far a background article on Libya.
Click here for an article on the UN.

What caught particularly my attention among the interesting material above, it was to learn that in Sweden, politicians members of the government are NOT subject to swe pol not prosec - questionprosecution, as ordinary citizens are supposed to. The document showed here at right [in Swedish, click to enlarge] from the Swedish General Prosecutor office, states that accusations against these politicians are not to be dealt by Swedish prosecutors, but have to be filed upon the Constitutional committee of the Swedish parliament, in other words an extension of the same political body (the parliament, or Riksdagen) to which the eventual accused commonly belong. This is a praxis repeated in the case of complains against the police for abuse, etc., as I analyze down below in this article.

In other words, those in power abusing power also abuse it by judging themselves for their abuse!

…………………
https://professorsblogg.com/2015/02/10/in-sweden-justice-depends-on-who-is-accused-swedish-war-criminals-in-libya-right-wing-politicians-or-wikileaks-founder/