von Finanzverbrechern übernommen: 60 Jahre Römische Verträge – Die EU kämpft ums Überleben

Profi Kriminelle Gangster plünderten nicht nur die Banken aus, rund um Goldman & Sachs, Ackermann und der Betrugs Bank: Deutsche Bank, sondern kauften sich die EU und Deutschen Politiker und Institutionen. Und im Krieg liegt der grösste Profit, wie Volker Perthes, KfW, kriminelle Deutsche Aussenminister nun seit fast 20 Jahren zeigen. Profil Neurothiker, welche nicht einmal das Völkerrecht – die Geschichte kennen, nur Selbst Darsteller sind, zelebrieren Non-Stop peinliche Auftritte im Balkan, Afrika und in der Welt.

Immer noch fördert die EU, Firmen und Projekte, mit Phantom Adressen, wo nicht einmal ein Haus existiert wie in Süd Italien und das Modell wurde für Albanien, Kosovo, Balkan direkt übernommen, denn man stiehlt gemeinsam Milliarden. Deshalb gibt es die aufgeblähten EU Botschaften, denn Viele Kriminelle, ohne realen Beruf, wollen die Milliarden stehlen.

Fünf Beispiele Der Irrsinn der EU-Bürokraten

Fünf Beispiele: Der Irrsinn der EU-Bürokraten

Es fließt das Geld nach irgendwo: Nach einer Untersuchung im Auftrag des italienischen Wissenschaftsmagazins „Le Science“ werden in Süditalien mit EU-Mitteln unter anderem gefördert: Matratzenhersteller, Brauereien, Altenheime, Bed-and-Breakfast-Anbieter, Hand-, Fußball- und Beachvolleyballplätze, Bäckereien, Ölmühlen, Schneidereien für Brautmoden. Manche der geförderten Betriebe haben nicht einmal eine reale Adresse. Selbst die Adressenortung mit Google Earth führt allenfalls zu einer unbefestigten Straße ohne Häuser irgendwo im Nirgendwo. Aber das Geld hat seinen Empfänger wohl gefunden.

Die EU ist toll? Ja, im doppelten Sinn: Sie brachte Jahrzehnte Frieden, Freiheit, Wohlstand – aber auch wilde Bürokratie. Fünf verrückte Beispiele. mehr…

Die NATO als Hitler Kriegs Instrument, für Ethnische Säuberungen und Massenmorde, um billig an die Vermögen von Staaten zukommen, wie Öl und Gas Pipelines.

60 Jahre Römische Verträge – Die EU kämpft ums Überleben

22. März 2017 – 12:55 | | Politik | 1 Kommentare

In diesen Tagen feiert die Europäische Union (EU) mit den Römischen Verträgen von 1957 ein großes Jubiläum. Zu feiern gibt es aber im Europa 60 Jahre später nicht mehr so viel. Der Brexit war nicht nur für die herrschende Elite in Brüssel ein großer Schock, er zeigte auch, wie wenig selbstverständlich ein Staatenbund wie die EU ist, wie sehr nationale Interessen über europäisches Gemeinwohl dominieren, und dass das, was Europa damals vereinte, die Suche nach Frieden und Wohlstand, heute weiter weg als je zuvor ist. Mit der Frage, wie man mit geflüchteten Menschen umgeht, offenbarte sich das Projekt endgültig als fragil und in seiner aktuellen Form zum Scheitern verurteilt. Arte zeigte am Themenabend eine Dokumentation, die von den historischen und politischen Zusammenhängen, die diesen Kontinent „eins“ werden ließen, erzählt, mit all seinen Erfolgen und Fehlentwicklungen. 

Die Idee der europäischen Einigung war trotz jahrhundertealter kriegerischer Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen Mächten in Europa, den beiden Weltkriegen, und dem Holocaust auch nach 1945 keine Selbstverständlichkeit. Der Kalte Krieg, dessen Grenzen mitten durch Europa verliefen und der die Welt immer wieder an den Rand eines erneuten „heißen“ direkt ausgetragenen Weltkrieges brachte, war einer der großen Hindernisse eines vereinten Europas. Britische Interessen waren selten kompatibel mit denen des gaullistischen Frankreichs, die kleinen Beneluxstaaten verfolgten mit der Einigung Frankreichs, Italiens, und Deutschlands auch eine Strategie des Selbstschutzes vor den übermächtigen Nachbarstaaten. Das geteilte Deutschland wiederum sehnte nach internationaler Anerkennung und die Vereinigten Staaten etablierten sich auch in Europa als die starke Wirtschafts- und Militärmacht, der ein stabiles und kooperatives Europa am Herzen lag. Natürlich spielte ein tiefverankertes Misstrauen der Amerikaner dem großen Gegenspieler, der „kommunistischen“ Sowjetunion, eine entscheidende Rolle bei ihrem Engagement, Europa möglichst nach Westen hin und den kapitalistischen Märkten offen zu gestalten, das gelang bei einem erheblichen Teil. Einerseits sorgte die wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit ehemals verfeindeter Nationen nach einigen Jahrzehnten für Frieden und Wohlstand, durch die NATO-Erweiterung über die Bundesrepublik Deutschland und dann nach Osteuropa wurden auch militärstrategische Interessen gegenüber den Russen unbeirrt weiterverfolgt.

Europa, ein ehemals leuchtendes Friedensprojekt. Foto: Eric Fischer, licensed under CC BY 2.0, European detail map, via flickr.com

Die Arte-Dokumentation zum Themenabend Europa und die EU lässt HistorikerInnen und PolitikwissenschaftlerInnen zu Wort kommen, die Errungenschaften und fatale Fehler im Laufe seiner sechzigjährigen Geschichte erläutern, wie Banken-, Wirtschafts-, und Finanzkrisen beispielsweise Grundpfeiler des Gemeinschaftsprojektes unterhöhlt haben. Deregulierung der Märkte, Abbau von Sozialstaat, und damit Rechten auf Bildung, Gesundheit, und Soziales, sowie nationalistischer Abschottung wurden Kernpunkte vieler europäischer Regierungsprogramme, sodass sogar der wohlhabende europäische Kontinent heute unter verheerender Ungleichheit leidet. Der Neoliberalismus als das neue Gesicht des westlich-geprägten Kapitalismus brauchte ein vereintes Europa, das durch seinen gemeinsamen Markt die besten Voraussetzungen für ungebremstes Wachstum auf Kosten von Mensch und Umwelt bietet. Im Jahr 2017 zittert Brüssel vor allem vor den Rechtsextremen, die es geschafft haben, die Schwachstellen der EU aufzudecken und in den Startlöchern stehen. Die aufrechten und gewissenhaften europäischen Liberaldemokraten, die die ursprünglichen universalen, aber oft als rein europäische, bezeichneten Werte verteidigen, sind laut der deutschen Politologin Ulrike Guérot nun besonders gefordert. Ansonsten wird diese Union an „multiplen Organversagen“ sterben, warnt sie, denn in der aktuellen Form, agiert sie ohnehin nicht mehr im Geiste derer, die aus Europa wieder das machen wollen, was es sein soll: Ein Kontinent, der für echten Frieden und Wohlstand für alle eintritt, nicht nur einer eigennützigen neoliberalen Elite.

Die Dokumentation ist über den folgenden Link erreichbar: http://www.arte.tv/guide/de/069878-000-A/kampf-um-europa

Betrüger, CIA Agent Carl Bildt: „Keeping the Balkan Ghosts at Bay“

Olaf Palme, der CIA Agent Carl Bildt, die Medien Lügen damals und der Orlando Killer Omar Mateen

Fraud, Gangster, CIA Agent: payed by Georg Soros and CIA:

 

 

World Affairs

6

Keeping the Balkan Ghosts at Bay

VISBY, SWEDEN – European Union leaders have suddenly awoken to new realities in the Balkans. At a recent summit, they emphasized the need for increased EU engagement to maintain stability – and to push back against Russian influence – in the region.

But the Balkan countries’ geopolitical situation should not come as a surprise. After all, post-Ottoman fractures – stretching from Bihać in Bosnia’s northwestern corner to Basra on Iraq’s Persian Gulf coast – have repeatedly been a source of regional and global instability since the demise of the old empires a century ago.

When the Habsburg and Ottoman empires collapsed at the end of World War I, attempts were made to establish modern nation-states in the Balkans, despite the region’s national and cultural diversity. Since then, nationalism has repeatedly clashed with the region’s enduring mosaic of civil life, fueling one conflict after another.

Yugoslavia, like the nation-states that were established in the Levant and Mesopotamia, was created to manage these political contradictions; but atrocities – in Smyrna, Srebrenica, Sinjar, and elsewhere – remained a constant feature of post-imperial life.

Yugoslavia collapsed in the early 1990’s, triggering a decade of brutal wars from Croatia to Kosovo. The emergence of seven new – and often mutually antagonistic – states made it clear that regional stability would depend on a new framework, namely, the EU. Owing to its success in settling other longstanding national conflicts, the EU was tasked with bridging the region’s longstanding nationalist divides and quelling its ethnic conflicts.

At an EU summit in Thessaloniki in 2003, delegates solemnly vowed to bring all of the Balkan countries into the bloc as members. That promise would be as hard to keep as it was important to make. When the Balkans’ immediate problems had subsided, EU leaders assumed that they had secured peace for the region. Henceforth, their business-as-usual approach to the Balkans essentially meant maintaining the status quo.

After Jean-Claude Juncker was appointed European Commission President in 2014, he confirmed the status quo, by declaring that the EU would undergo no further expansion during his five-year term. Juncker’s statement was technically correct, but politically disastrous. With the light that had been guiding reform and integration efforts now extinguished, nationalism in the region predictably started to rise again. And the EU, meanwhile, became fixated on its ongoing financial problems, such as member-state sovereign-debt crises.

I spent a lot of time in the Balkans in the years after the Bosnian War. I was the EU’s Special Envoy to the Former Yugoslavia, then Co-chairman of the Dayton Peace Conference, High Representative for Bosnia and Herzegovina, and, finally, the United Nations Secretary-General’s Special Envoy for the Balkans.

Last year, when I returned to Bosnia in an unofficial capacity, someone asked me if war was coming back to the region. At first, I shrugged off the question. “No way,” I responded. But then others kept posing the same question; by the fifth time, I started becoming concerned.

I was certainly right to say that the wars of the 1990’s will not come back: the conditions today are very different from what they were then. But, as we have seen many times before, individual hotheads can ignite fires that are difficult to contain. Once upon a time in Sarajevo, a single person named Gavrilo Princip triggered a world war when he assassinated Archduke Franz Ferdinand of Austria. Today, the region is gradually becoming more combustible, and another spark could be lit, perhaps this time in Skopje.

So what is to be done? For Europe, the only way forward is to assert its powers of containment, while also accelerating European integration. To address the emerging risks in the Balkans, the EU should demonstrate that it has the will and means to act, by deploying EU Battle Groups to conduct military exercises in the region. This would send a powerful message that its military forces are not paper tigers, and that it is capable of wielding more than just words.

Further EU enlargement is also imperative. With only Slovenia and Croatia having joined the bloc so far, securing membership for the remaining Balkan countries obviously will take time. But the reforms needed to make these countries eligible for membership can and should be accelerated, with interim steps that have credibility with the region’s people.

For example, we should replicate the EU Eastern Partnership, with the creation of a Balkan Partnership, while always keeping membership on the table. At the same time, the EU needs to step up its political engagement in the region. It can start by mediating outstanding minor border disputes, so that these are not left to fester.

The EU, in today’s parlance, has a bandwidth problem: its challenges have multiplied in recent years, as have the summits it holds to address them. But European leaders have an obvious choice in the Balkans: either deal with the problem, or wait for it to deal with them.  https://www.project-syndicate.org/commentary/eu-balkans-growing-instability-by-carl-bildt-2017-03

Iraq war: ‘Neutral Sweden’s participation in US bombing of Baghdad civilian shelters

By Prof Marcello Ferrada de Noli Chair, Swedish Doctors for Human Rights – SWEDHR. “Swedish (government) officials got the impression that they were working under direct orders of the CIA” – Mike Ölander’s reportage “CIA demanded that Sweden would expand cooperation”, Expressen, 6 December 2010 The active participation of “neutral” Sweden in the occupation war…

Continue reading →

Uncategorized

Sweden’s unethical – and unlawful ­­– arms deals with ‘ISIS-backing’ Saudis

  By Prof Marcello Ferrada de Noli, Chair, Swedish Doctors for Human Rights – SWEDHR Prime Minister of Sweden Stefan Löfven, and with him the Swedish banker Marcus Wallenberg (CEO of Investor, the main holding company of the Wallenbergs), are travelling to Saudi Arabia for an official visit. The meetings with the Saudis, as announced…

Sweden NOT prosecuting top-politicians on serious allegations of war crimes in Libya, but capriciously detain four years leader of the war crimes-denouncing org. WikiLeaks

ständigen Lügen rund um das Schwedische Militär, kriminellen Politikern damals konstruiert wurde. mit den ständigen erfundenen U-Booten aus Russland in Schweden.

NIemand soll wissen, das man für die selben Auftraggeber arbeitet. Deshalb die Hand vor dem Mund!

Bildt and Richard Holbrooke before peace talks in Sarajevo, Bosnia-Herzegovina in October 1995.

1992 wo er sich selbst als CIA Agent, NeoCon outet und kurz danach war Olaf Palme tod


Safe in the arms of
Uncle George: The
daughter of Carl Bildt
and her father on a 1994
visit to the White House
of former CIA Director
Goerge Bush.