Kosovo Betrugs Desaster mit einem Kraftwerk: 8 Jahre KfW Geschäfte mit einer Strom Trasse nach Albanien und nie in Funktion

Peinliches KfW Debakel der absoluten Inkompetenz, dafür gab es hohe Reise Spesen für die KfW Leute, die fast immer nie ihren Job gelernt haben. Man hatte mehrere grosse Einweihungs Feiern, TV Promotion und immenese Reise Spesen. Mit einem neuen Kraftwerk im Kosovo ist man ebenso mehrfach gescheitert, weil Alles in Betrug unterging, wie der Erste Plan, mit einem um 400 % überteuerten RWE Kohle Kraftwerk, dann kamen die Betrugs Amerikaner mit der Kosovo Mafai in einem identischen Plan. In dem Betrugs Projekt Berlinwasser in Elbasan war die KfW ebenso schon vor über 15 Jahren die treibende Kraft, was im Desaster endete mit den Betrugs PPP Programmen und bis heute funktioniert die Wasserversorgung in Elbasan nicht. Berlinwasser, wurde Rück Privatisiert, nachdem die Unterschlagung der Entwicklungshilfe, von KfW Geldern nur im Desaster und in vielen Betrugs Verfahren im Ausland endete.

ENTSO-E ist das Europäische Netz der Übertragungsbetreiber und verantwortlich für den Betrieb des Elektrizitätsbinnenmarktes und weil keine Genehmigung vorliegt für diese Strom Strasse, ist die Strom Trasse, mit hohen Krediten an den Kosovo und Albanien ein Betrieb genommen worden.

13.02.2017 RS | AL | KS

Energie

Weiter Streit um Stromleitung Albanien – Kosovo

(nov-ost.info) Albanien hat sich an die Europäische Kommission gewandt und eine Intervention im Streit um die Stromleitung ins Nachbarland Kosovo gefordert. Energieminister Damian Gjiknuri erklä … (Wörter:196)
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kosovo-still-awaits-the-final-agreement-on-new-power-plant-11-02-2016

Staatsbank KfW überweist aus Versehen mehrere Milliarden Euro an Banken

Überweisungspanne bei der staatlichen KfW: Die Förderbank transferierte fälschlicherweise mehrere Milliarden Euro. Offenbar hatte ein Programmierer einen Fehler gemacht. mehr… Forum ]

World Bank Still Mulling Support for Kosovo Power Plant

Staatsbank KfW überweist aus Versehen mehrere Milliarden Euro an Banken

Überweisungspanne bei der staatlichen KfW: Die Förderbank transferierte fälschlicherweise mehrere Milliarden Euro. Offenbar hatte ein Programmierer einen Fehler gemacht. mehr… Forum ]

While Kosovo officials claim the World Bank has pledged to support construction of the new Kosova e Re power plant, the bank has told BIRN no such decision has been made.

Lajm9 Mar 2017

Linja e Interkonjeksionit Shqipëri – Kosovë e bllokuar pa afat nga Beogradi

Afati i përcaktuar për Serbinë, 31 dhjetori 2016, u shkel dhe Serbia nuk pritet të ketë pasoja nga kjo shkelje, ndërsa Shqipëria dhe Kosova po paguajnë rreth 70 milionë euro kredi për një linjë interkonjeksioni që nuk ka funksionuar asnjë ditë.

Autor:Gjergj Erebara BIRN Tiranë

Kryeministrat Rama dhe Mustafa si dhe Ministrat e Energjisë Gjiknuri dhe Stavileci në ceremoninë e inagurimit të linjës së interkonjeksionit Shqipëri - Kosovë më 26 qershor 2016. Linja nuk është përdorur ende. Foto kortezi: Ministria e Energjisë dhe Industrisë

Kryeministrat Rama dhe Mustafa si dhe Ministrat e Energjisë Gjiknuri dhe Stavileci në ceremoninë e inagurimit të linjës së interkonjeksionit Shqipëri – Kosovë më 26 qershor 2016. Linja nuk është përdorur ende. Foto kortezi: Ministria e Energjisë dhe Industrisë

Linja e interkonjeksionit të energjisë elektrike që lidh Shqipërinë dhe Kosovën u përurua me fanfara në prani të dy kryeministrave dhe shumë zyrtarëve të tjerë qershorin e kaluar, pas shumë vitesh vonesash në projektim dhe ndërtim, por mosmarrëveshjet politike të Serbisë me Kosovën e bëjnë të pamundur vënien në punë të kësaj linje duke shkaktuar humbje të konsiderueshme për operatorët e transmetimit si dhe duke bllokuar zhvillimin e tregut të përbashkët të energjisë mes Shqipërisë e Kosovës dhe më gjerë, tregun e përbashkët të të gjithë Ballkanit.

Zëvendësdrejtori i Sekretariatit të Komunitetit të Energjisë në Vienë Dirk Buschle i tha BIRN se problemi është politik dhe jo teknik dhe se aktualisht nuk shihet një rrugëzgjidhje.

“Kjo linjë nuk mund të vihet në punë. Ky është një problem politik dhe ne nuk jemi të lumtur për këtë. Çështja do të shtrohet sërish për diskutim në Samitin e Triestes në Korrik 2017”, tha Buschle.

Sekretariati i Komunitetit të Energjisë me qendër në Vienëështë organizata ndërkombëtare që koordinon dhe mbikëqyr zbatimin e Traktatit të Athinës, traktat i miratuar në vitin 2015 përmes të cilit, vendet e Bashkimit Europian dhe vendet e Ballkanit e të rajonit të Detit të Zi, kanë rënë dakord të krijojnë një treg të përbashkët për energjinë, si pjesë e procesit të integrimit të rajonit tonë në tregun e përbashkët Europian.

Engjëll Zeqo, drejtor i Operatorit të Transmetimit të Energjisë, (OST) kompanisë publike që ka nën pronësi linjat e tensionit të lartë, tha se kompania e tij ka humbje vjetore në të ardhura të munguara prej së paku 500 mijë eurosh nga mosvënia në punë e kësaj linje ndërkohë që edhe plani për optimizimin e operimit të sistemit të energjisë së Kosovës dhe të Shqipërisëështë bllokuar për shkak të linjës…
https://www.reporter.al/linja-e-interkonjeksionit-shqiperi-kosove-e-bllokuar-pa-afat-nga-beogradi/

Aktuell wird dieses Geschäft im Kosovo – Albanien eingeweiht, wobei man die Super Verbrechen der KfW, rund um Syrien der Deutschen Regierung nicht vergesssen sollte, weil es Internationalen Kriegs Verbrechen sind, welche auch Hitler Phantasien bei weitern übertrafen, als man die Terroristen in Syrien finanzierte und dann nach dem Verbrecher Modell des Auswärtigen Amte, von Volker Perthes, SWP-Berlin die Beute aufteilte, über den hoch kriminellen Clemens von Goetze im Auswärtigen Amte, der sich nun als Botschafter in Israel versteckt.
Geplant war, das Gunnar Wälzhof, die Beute aufteilt in Syrien mit dem Verbrecher Staat VAE, DUBAI und Katar.Neue Verträge für die Stromtrasse zur albanischen Grenze

Ein Mafiöser Selbst Bedienungs Verein, wo Aufträge im „Camorra“ Stil, die eigenen Consults erhalten. KfW Langzeit Geschäfte, wo es hohe Millionen Kick Back Bestechungs Geschäfte gab schon unter Berisha in angebliche Infrastruktur Projekte, womit das Land Albanien vollkommen korrumpiert und ruiniert wurde. Die inkompetende Mafia und vollkommen korrupt feiert die Einweihung. Nun weihte man die Starkstrom Leitung ein. rama interkonjeksjonji me kosovenrama interkonjeksjonji me kosovenrama interkonjeksjonji me kosovenrama interkonjeksjonji me kosovenOra 11:40 Isa Mustafa: Linja 400 kv, ekuivalente e “Rrugës së Kombit”Im Politischen Deutschen Sumpf wieder einmal.

Langzeit Betrugs Consult RODECO ist auch bei der Gruppe fest dabei, was nicht verwundert. Die eigenen Mafiös aufgestellten Betrugs Consults, wollten sich diese Geld Vernichtung und Selbst Bedienung nicht wegnehmen lassen, was auch im TV gewürdigt wurde, vor 2,5 Jahren. Identisch lief es nochmal mit einer Stark Strom Leitung quer durch den Kosovo ebenso nach Albanien. PPP Betrugs Programm in Zagreb in Kroatien, führen zur Verhaftung der Rathaus Spitze in 2014. Die PPP Betrugs Programme werden bis heute im Ausland verkauft, von der KfW und Co.. Übelsten Verbrecher und Bestechungs Geschäfte der KfW auch inklusive Kredite für Pakistan, für die Steinmeier Bestechungs Geschäfte dort *

Schon aus 2009!

KfW Betrugs Projekte im Balkan: Die Strom Leitung Albanien nach Montenegro

Wie bekannt ist, sind Vorstands Mitglieder der KfW(wie im Aufsichtrat ein Gesindel von Nicht Bankern aus der Politik) auch direkt im HRE Hypo Real Estate Bank gesessen, was den grössten Milliarden Betrug in Deutschland in Ruhe inzenierte und das vollkommen ungestört, obwohl in München der HRE Immobilien Betrug mit vollkommen überbewerteten Immobilien seit Jahrzehnten bekannt war.KfW

Bildzeitung über die KfW

Und hier finanziert man vollkommen überteuert, wieder einmal ohne Ausschreibung ein Strom Projekt, wobei Siemens und RWE grüßen. Man lässt sich so seinen Wahlkampf finanzieren mit Phantasie Finanzierungs Daten. Die KfW finanziert jede Art von Bestechungs Geld u.a. von Siemens, und vor allem ohne die vorgeschriebenen Internationalen Ausschreibungen.

Projekt – Energieübertragung

400 kV-Hochspannungsleitung zwischen Albanien und Montenegro

Eine der obersten Prioritäten für eine Verbesserung der albanischen
Energieversorgung ist eine engere Einbindung in das europäische Stromnetz.

Albanien – viel mehr als nur eine Übertragungsleitung

Ein großer Teil der Stromnachfrage in Albanien kann nicht durch die inländische Energieproduktion und Importe über das unterentwickelte Leitungsnetz gedeckt werden. Daher muss oftmals vielen Haushalten und Unternehmen der Strom abgeschaltet werden. Für kleinere private Unternehmen ist die Situation besonders schwierig. Insgesamt werden die volkswirtschaftlichen Schäden in den vergangenen Jahren durch die mangelhafte Stromversorgung auf 50 – 100 Millionen Euro pro Jahr geschätzt.

90 Prozent des inländischen Stroms wird durch Wasserkraft erzeugt. Seit vielen Jahren steigt der Stromverbrauch – insbesondere auch für konsumtive Zwecke (einschließlich Kleingewerbe) – mit über 6 Prozent pro Jahr rasch an. Während Albanien Anfang der Neunziger Jahre noch Nettostromexporteur war, muss das Land inzwischen in erheblichem Umfang Strom importieren, da neue große Kraftwerke nicht gebaut wurden. Die Situation wird verschärft durch weit unterdurchschnittliche Niederschläge in den letzten Jahren, die zu einer nur eingeschränkten Nutzung der Wasserkraftwerke geführt haben. Auch sind die bestehenden Wasserkraftwerke zum Teil veraltet und weisen Wartungsmängel auf, was ihre Verfügbarkeit weiter einschränkt.

Da Albanien außerdem nur unzureichend an das europäische Stromnetz angeschlossen ist, können in Zeiten erhöhter Nachfrage nicht ausreichend Energie aus dem Ausland eingespeist und Defizite ausgeglichen werden. Eine der obersten Prioritäten für eine Verbesserung der albanischen Energieversorgung ist daher eine engere Einbindung in das europäische Stromnetz. Doch diese führt insbesondere über montenegrinisches Gebiet. Noch vor einigen Jahren standen sich albanische Freischärler und serbische beziehungsweise montenegrinische Nationalisten an der albanischen Grenze zu Montenegro und dem Kosovo gegenüber. Der Krieg dauerte zwar nur vier Monate, aber das Verhältnis zwischen Albanien und Montenegro ist seither – entlang ethnischer und religiöser Linien – gestört und zerrüttet. Eine Annäherung beginnt nur langsam.

Mit dem Bau einer 155 Kilometer langen Stromübertragungsleitung vom albanischen Elbasan, das bei Tirana liegt, ins montenegrinische Podgorica wird ein Baustein für eine friedliche Zukunft gelegt. Beide Seiten profitieren von der Leitung. Für beide Länder ist sie ein großer Schritt für die weitere Entwicklung ihrer jeweiligen Volkswirtschaften. Für Albanien wird sich die Stromversorgung wesentlich verbessern. Montenegro wiederum kann Einnahmen aus der Durchleitung des Stroms erzielen. Das Vorhaben ist daher beispielhaft für eine engere Kooperation und ein friedliches Miteinander in Südosteuropa.

Einbettung in den europäischen Kontext

Albanien hat im Oktober 2005 den Vertrag zur Gründung einer Energiegemeinschaft („Energy Community of South East Europe“) unterzeichnet. Damit verpflichtet es sich, die Bestimmungen der EU zur Regelung des Binnenmarkts im Energiebereich schrittweise zu übernehmen. Das Projekt leistet auch hier einen Beitrag in die richtige Richtung.

Mit dem Bau der 400 kV-Hochspannungsleitung zwischen den beiden Ländern wird die Voraussetzung geschaffen, Albanien an das von der europaweiten „Union for Coordination of Production and Transmission of Electricity“ (UCTE) koordinierte 400 kV-Übertragungsnetz anzuschließen. Dies ist ein wichtiger Schritt hin zur Integration der nationalen Strommärkte in einen einheitlichen regionalen Markt für Strom in Südosteuropa. Mit der erweiterten Möglichkeit des Stromaustauschs wird ein Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung Albaniens und zur Stärkung der regionalen Kooperation geleistet.

Ein reibungsloser Ablauf grenzüberschreitender Stromübertragung setzt jedoch eine gut funktionierende Kommunikation zwischen den albanischen und montenegrinischen Netzbetreibern voraus. Auch hier unterstützt die KfW Entwicklungsbank. Sie finanziert Schulungen und Beratungsleistungen, die den beiden Netzbetreibern helfen sollen, die grenzüberschreitenden Übertragungskapazitäten wirtschaftlich effizient und zum gegenseitigen Nutzen zu betreiben.

Hochspannungsleitungen der Umspannstation Podgorica 2
Die KfW Entwicklungsbank finanziert auf beiden Seiten der Grenze den
Bau der Leitung von Tirana nach Podgorica und die Erweiterung der
zugehörigen Umspannstationen

Gestaltung

Die KfW Entwicklungsbank finanziert auf beiden Seiten der Grenze den Bau der Leitung von Tirana nach Podgorica und die Erweiterung der zugehörigen Umspannstationen mit rund 44 Millionen Euro. Die italienische Regierung hat sich bereit erklärt, das für die Funktionsfähigkeit der Leitung notwendige Teilstück zwischen Elbasan und einer Umspannstation in der Nähe von Tirana zu finanzieren. Mit dem Bau der Leitung wurde Mitte 2008 begonnen. 2010 soll sie in Betrieb genommen werden. Dann wird sich die Versorgung mit Strom in Albanien erheblich verbessern.

http://www.kfw-entwicklungsbank.de/

Tradition, wenn Null Banker das Sagen haben, aber Politik Hofschranzen

Staatsbank KfW überweist aus Versehen mehrere Milliarden Euro an Banken

Überweisungspanne bei der staatlichen KfW: Die Förderbank transferierte fälschlicherweise mehrere Milliarden Euro. Offenbar hatte ein Programmierer einen Fehler gemacht. mehr… Forum ]

Steinmeier’s Hochverrat: Brutale Realität: US-Spionage auf deutschem Boden ist vollkommen legal: Freie Fahrt wie für die Mord Söldner: MPRI

Erst Überwachen, dann Erinnerungslücken. Steinmeier akzeptierte*, das Deutsche Firmen ausspioniert werden, private und Regierungs Anschlüsse. Diese Ratte ist Bundespräsident bekanntlich. Roland Pofalla, wurde ebenso sofort auf diese Abhör Einrichtungen hingewiesen, das Firmen ausgespäht werden, aber „functional illerate“ wie er ist, kapierte er ebenso Nichts.

Steinmeier hat den Datenaustausch zwischen BND und NSA im Jahr 2002 als Kanzleramtsminister abgesegnet. Als er später im NSA-Untersuchungsausschuss zum Thema aussagen muss, erinnert er sich an nichts.

Brutale Realität: US-Spionage auf deutschem Boden ist vollkommen legal

Die CIA darf von Frankfurt aus völlig legal die gesamte deutsche Wirtschaft, jeden einzelnen Bürger, jeden Anwalt, jeden Politiker und alle europäischen Partner ausspionieren. Es bliebt ihr völlig überlassen, was sie mit den Daten macht. Die Bundesregierung kann bei der aktuellen Rechtslage nichts unternehmen, um Bürger und Unternehmen zu schützen.

Frank Walter Steinmeier, wo jede Moral schon lange verloren ging, mit seinen vielen Partnern, welche reine Verbrecher und Terroristen sind. Hochverrat, als gekaufter CIA Agent, und dann erinnert er sich an Nichts, gehört also ins Altenheim, wegen Demenz. Wie kann jemand, nur solche Verträge mit der NSA unterschreiben. In 2001 unterschrieb das Auswärtige Amt, auch noch Immunitäts Verträge, für die Söldner Mord Truppe: MPRI, welche von Blackwater aufgekauft wurde, damit Waffen- Drogen Transporte in Deutschland Straffrei sind. Freie Fahrt, für Verbrecher, wo man sich nicht wundern sollte, das ebenso Zeitgleich die Finanzmafia, die Banken übernahm, damit das Vermögen der Banken und Staaten gestohlen werden kann.

4. Für das Verfahren zur Gewährung dieser Befreiungen und Vergünstigungen gelten die
Bestimmungen des Notenwechsels vom 29. Juni 2001 in der Fassung der Änderungs-
vereinbarung vom 11. August 2003.
5. Diese Vereinbarung wird in englischer und deutscher Sprache geschlossen, wobei
jeder Wortlaut gleichermaßen verbindlich ist.

# Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 18 der Bundesrepublik Deutschland, Bekanntmachung der deutsch-amerikanischen Vereinbarung über die Gewährung von Befreiungen und Vergünstigungen an das Unternehmen „MPRI“
# Deutsche Welle, Die privatisierte Armee
# Die Zeit − Politik: Der Freischuss 17.06.2004 (PDF)

MPRI die Rädels Führer für Verbrechen auf dem Balkan

Mazedonien als Opfer internationaler Ignoranz?

Prof. Dr. Wolf Oschlies

SAS-Mi6-CIA und die Islamische Terroristen Ausbildung im Balkan

GIS Report: Die UCK Terror Camps der Bin Laden Leute in Nord Albanien

Washington Behind Terrorist Assaults In Macedonia

by Michel Chossudovsky

Global Research, September 10, 2001

US Military, MPRI Trained Georgian Commandos Before South Ossetia Invasion

Verbrecher Syndikats Boss, der Auslands Bestechung: Frank Walter Steinmeier: Drogen- Terroristen Pate und Motor der Korruption

 

Steinmeier: Politik ohne Skrupel

Frank-Walter Steinmeier ist aus Perspektive von Grund- und Menschenrechten eine Katastrophe als Bundespräsident. Ein Kommentar.

Foto: CC-BY 2.0 Österreichisches Außenministerium / Filter: netzpolitik.org

Die Große Koalition hat sich auf Frank-Walter Steinmeier als künftigen Bundespräsidenten geeinigt. Die Personalie, die auch eine Weichenstellung für eine Neuauflage der schwarz-roten Koalition ist, wird von vielen mit Erleichterung aufgenommen. Die Deutschen verehren ihre Außenminister, Steinmeier ist der beliebteste Politiker des Landes. So einer ist genau der Richtige für das Bundespräsidentenamt.

Doch aus Perspektive von Grund- und Menschenrechten ist der Mann eine Katastrophe.

Erst Überwachen, dann Erinnerungslücken

Steinmeier hat den Datenaustausch zwischen BND und NSA im Jahr 2002 als Kanzleramtsminister abgesegnet. Als er später im NSA-Untersuchungsausschuss zum Thema aussagen muss, erinnert er sich an nichts.

Steinmeier soll 2004 als Kanzleramtsminister die Operation Eikonal gebilligt haben. Bei dieser Operation wurde der NSA Zugang zum Internetknoten DE-CIX gewährt. Recherchen von Süddeutscher Zeitung, WDR und NDR belegten den Skandal, bei dem massenhaft Grundrechte verletzt wurden.

Doch nicht nur bei Massenüberwachungen hatte der designierte Bundespräsident keine Skrupel. Im Umgang mit islamistischen Gefangenen gibt es nicht wenige, die Steinmeier vorwerfen, dass er Folter in Kauf genommen habe.

Unschuldig in Guantánamo: Der Fall Kurnaz

Im Jahr 2002 soll Steinmeier die Auslieferung des in Deutschland geborenen Türken Murat Kurnaz aus Guantánamo nach Deutschland hintertrieben haben. Der CIA-Untersuchungsaussschuss des Europaparlamentes stellte in seinem Abschlussbericht fest, dass die deutsche Bundesregierung 2002 ein Angebot der Vereinigten Staaten, Kurnaz freizulassen, ausgeschlagen habe. Dies sei geschehen, obwohl die Geheimdienste beider Staaten von seiner Unschuld überzeugt waren. Verantwortlich dafür soll Frank-Walter Steinmeier gewesen sein, der eine Verantwortung allerdings abstreitet. So verblieb Kurnaz ohne Anklage bis 2006 im Spezialgefängnis auf Kuba. Er berichtet von Folter gegen ihn: Schlafentzug und Waterboarding. Amnesty International hält seine Aussagen für glaubwürdig. Steinmeier sagte 2007, dass er heute wieder so entscheiden würde.

Bernhard Docke, Rechtsanwalt von Murat Kurnaz, sagt gegenüber netzpolitik.org, dass sich Steinmeier zwar in seiner Laufbahn Meriten verdient hätte, jedoch auch ein großer Makel auf seiner politischen Biografie läge. Den müsse Steinmeier beseitigen, ehe er das höchste Amt im Staate antreten könne. Steinmeier könne sich mit Murat Kurnaz persönlich auseinandersetzen. Kurnaz sei nicht nur die politische Unterstützung Steinmeiers versagt worden, der Politiker hätte auch gelogen.

Auch im Fall des Hamburger Dschihadisten Mohammed Zammar spielte Steinmeier eine umstrittene Rolle. Der Islamist wird 2001 in Marokko verhaftet und von der CIA in ein Gefängnis nach Syrien verschleppt, nachdem deutsche Behörden seine Daten weitergegeben haben. Zammar wird in Gefangenschaft gefoltert. Vier deutsche Geheimdienstler und zwei BKA-Mitarbeiter reisen nach Damaskus, um Zammar zu befragen. Dies alles geschieht mit Wissen des Bundeskanzleramtes – und damit auch Frank-Walter Steinmeiers.

https://netzpolitik.org/2016/steinmeier-politik-ohne-skrupel/

(Bild: dpa, Andreas Gebert)

Das erste Mal durfte sich ein Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes zu den Selektoren im NSA-Untersuchungsausschuss äußern. Nun ist klar: Kanzleramt und BND-Chef Gerhard Schindler wussten bereits im Oktober 2013, dass der BND Verbündete überwacht.

Am 24. Oktober 2013 prägte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach Meldungen, dass ihr Handy offenbar von der NSA abgehört worden sei, das mittlerweile geflügelte Wort: „Ausspähen unter Freunden ­ das geht gar nicht„. Im August 2014 war die Empörung nicht minder groß, als bekannt wurde, dass auch der Bundesnachrichtendienst (BND) Verbündete belauschte. Dies wusste zumindest der damalige Kanzleramtsleiter Ronald Pofalla aber offenbar bereits während oder kurz nach der Ansage der Regierungschefin.

Pofalla muss es gewusst haben

BND-Präsident Gerhard Schindler sei im Oktober 2013 im Kanzleramt gewesen, berichtete der Offizier D. B. am Donnerstag im NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestags. Der Zeuge war zu diesem Zeitpunkt Unterabteilungsleiter in der BND-Zentrale in Pullach, ist mittlerweile dort für die Cyberabwehr zuständig. Pofalla habe Schindler damals angewiesen, dass „kritische“ BND-Zielvorgaben, mit denen Botschaften und Regierungseinrichtungen von Partnerländern in Krisenregionen überwacht worden seien, deaktiviert werden sollten. Er musste von dem eigenen Ausspähen von Freunden also Kenntnis gehabt haben.

Schindler gab die Weisung zu den brisanten Selektoren D. B. zufolge am 28. Oktober 2013 zur „sofortigen Umsetzung“ an ihn fernmündlich weiter. Bei dem laut gestellten Telefonat sei mehr oder weniger zufällig der Leiter der benachbarten BND-Unterabteilung Technische Aufklärung, W. K., anwesend gewesen, sodass beide gemeinsam die Anordnung an die zuständigen Referatsleiter sowie separat an den ND-Horchposten Bad Aibling weitergegeben hätten, an dem Daten auch an die NSA weitergegeben wurden.

Nicht kategorisch ausgeschlossenDas ist richtig, jedoch sind auch 116 verschiedene Plagiate in der Arbeit hier
http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Fws/Fragmente/Gesichtet_g
jeweils einzeln belegt. Dass er größere Textteile übernommen hat, also abgeschrieben, steht außer Frage, auch nicht korrekt gekennzeichnete Zitate sind ohne Zweifel nachgewiesen. Wissenschaftliches Fehlverhalten ist für jedes des Fragmente belegt. Seine Uni hat allerdings keine Täuschungsabsicht erkannt und die Untersuchung eingestellt, denn ein Versehen konnte nicht ausgeschlossen werden. Also 116 Versehen.

Anschließend seien nach einer Prüfung der BND-Selektoren „alle Steuerungen bezüglich Partnerstaaten deaktiviert“ worden, führte der 55-Jährige aus. Explizit habe sich Schindler auf EU- und Nato-Länder bezogen. Der Präsident habe „uns vorher mündlich und schriftlich gefragt zur Erfassung von Instituten“ Verbündeter, erinnerte sich D. B. weiter. Damals habe er Schindler geantwortet, dass ein solches Abhören teils vom Auftrag der Bundesregierung für den BND abgedeckt sei und nicht kategorisch ausgeschlossen werden dürfe.

Es war das erste Mal, dass sich ein Zeuge im NSA-Untersuchungsausschuss konkreter zu den faulen BND-Selektoren äußern durfte. Die Opposition hatte zuvor gedroht, zu diesem Thema notfalls einen eigenen Untersuchungsausschuss zu verlangen. Die Bundesregierung informierte das gesonderte Parlamentarische Kontrollgremium, das für die Aufsicht über die Geheimdienste mit zuständig ist, erst im Oktober 2015 darüber, dass der BND im großen Stil mit eigenen Zielvorgaben Partner ausgespäht hat, obwohl diese Tatsache in ihren Kreisen schon mindestens zwei Jahre zuvor bekannt war.

Dokumentation über den Whistleblower

Eine der Autoren des Berichts auf theintercept.com ist übrigens Laura Poitras, eine preisgekrönte Dokumentarfilmerin, die von Snowden selbst 2013 kontaktiert wurde und eine Doku namens „Citizenfour“ über den Whistleblower gedreht hatte. Diese erscheint im Oktober in den US-Kinos. (dk, derStandard.at, 11.10.2014)

„Tor“ Snowden NSA guardian – der Top Spion Frank Walter Steinmeier

Frank Walter Steinmeier ignorierte alle Hinweise des BND, das die NSA gezielt Daten von Deutschen Firmen wünschten, und damit Indstrie Spionage betrieb. Vom CIA installiert, bezahlt was man leicht selbst herausfinden kann: Mit aller Gewalt, den dümmsten Fälschungen die man machen kann, wird ständig mit gefakten Umfragen, Steinmeier zum beliebtesten Politiker benannt.siehe ZDF, was die Fälschungen zugab.

Rainer Rupp ein ehemaliger hoher NATO Offizier nennt Frank Walter Steinmeier einen Volks Verräter, Top Spion!

Endlich Selektoren: WikiLeaks veröffentlicht Spähziele der NSA in deutschen Ministerien………..

Nachdem WikiLeaks vor genau einer Woche umfangreiche Dokumente veröffentlichte, welche die US-amerikanische Spionage gegen den gesamten französischen Politbetrieb sowie der Wirtschaft belegen, legt die Leakingplattform nun mit weiteren Enthüllungen zur Überwachung deutscher Politiker nach. In der dazu gehörigen Presseerklärung heißt es:

„Die NSA hat umfangreich Telefonnummern von Bundesministern und Spitzen-Beamten aus dem Bereichen Wirtschaft, Finanzen, Handel und Landwirtschaft ins Visier genommen – einschließlich des persönlichen Assistenten von Angela Merkel. WikiLeaks veröffentlicht dazu heute (1.Juli) eine Liste mit 69 Regierungs-Telefonnumern, die aus einer NSA-Überwachungsliste stammen und die die seit zwei Jahrzehnten andauernde Wirtschafts- und Politik-Spionage gegen Deutschland belegen. Die daraus resultierenden geheimen Abhörprotokolle zeigen unter anderem, wie die USA und Großbritannien deutsche Spitzenbeamte ausspionieren, als diese ihre Positionen und Meinungsverschiedenheiten in Bezug auf die Lösung der griechischen Finanzkrise diskutieren.“

Auch lesen: Dreist, Dreister, Merkel? Regierung will NSA-Untersuchungsausschuss Selektorenliste vorenthalten

Besonders heikel: Merkels Positionen zur Schuldenkrise in Griechenland und ihre politischen Differenzen mit Wolfgang Schäuble, der französischen Regierung und den transnationalen Funktionären Jose Manuel Barroso, Jean-Claude Trichet und Christine Lagarde landeten 2011 direkt auf dem Schreibtisch der britischen und US-amerikanischen Geheimdieste und des US-Präsidenten.

Neben den Abhörprotokollen veröffentlichte WikiLeaks auch eine erste Selektorenliste der NSA. Informationen um die sich im politischen Berlin seit Monaten ein erbitterter Streit dreht. Die Opposition und die Mitglieder des NSA-Untersuchungsausschusses verlangen Einsicht in die Liste der Spähziele der US-Amerikaner auf deutschem Boden. Angela Merkels Regierung verweigert hingegen den gewählten Parlamentariern auf Geheiß aus Washington dieses Recht. Die Causa wurde von vielen Kommentatoren als neuer Tiefpunkt postdemokratischer Verwahrlosung in Deutschland gewertet.

http://www.rtdeutsch.com/24727/headline/endlich-selektoren-wikileaks-veroeffentlicht-spaehziele-der-nsa-in-deutschen-ministerien/

Befehls Empfänger einer vollkommen dummen Frau, welche wohl wegen Mangel Ernährung functional illerate ist und war.

Dumm umgibt sich mit Dumm, damit es niemand merkt, was bei Firmen in die Insolventz führt.

Auch 2010 soll die deutsche Auslandsspionage den Chef des Bundeskanzleramts auf die US-Praktiken hingewiesen haben. Damals bekleidete Ronald Pofalla (CDU) das Amt.[2]
Außenminister Frank-Walter Steinmeier mit US-Außenministerin Condoleezza Rice 2006. Bild: state.gov

In der Vernehmung fällt auch der Name Frank-Walter Steinmeier (SPD).  Wie der Rechtsanwalt Markus Kompa bereits am 10. Oktober 2014 in dem Artikel “Doppelagent Steinmeier enttarnt” schrieb, spielte der heutige Außenminister und einstige Kanzleramtsminister und Geheimdienstkoordinator unter Gerhard Schröder eine tragende Rolle bei der Umsetzung von Eikonal.

Ohnehin kann – auf Grundlage der dargelegten Zusammenhänge – davon ausgegangen werden, dass der geheime Kanzleramtsbrief vor November 2005 und damit vor dem Amtsantritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel an Telekom-Chef Ricke gesendet wurde. Verantwortlich im Kanzleramt damals: Gerhard Schröder, aber auch Frank-Walter Steinmeier.

2005, wurde das Kanzler Amt, mit Steinmeier schon darauf hingewiesen vom BND, auf die illegale Ausweitung der NSA Möglichkeiten auf gezielte Industrie Spionage.

Roland Pofalla, Hirnlos und inkompetend, wie Angela Merkel Berater in allen Dingen sind.

Ex-BND-Abteilungsleiter räumt Schlamperei und Kontrollversagen ein
BND
Die illegitimen Zielvorgaben der NSA seien längere Zeit trotz klarer Weisung doch nicht „todsicher“ aus den BND-Überwachungssystemen herausgenommen…

NSA-Ausschuss: BND-Pannen beim Stopp des „Ausspähens von Freunden“
NSA-Ausschuss: BND-Pannen beim Stopp des "Ausspähens von Freunden"
Die epochale Anordnung der BND-Spitze, EU- und Nato-Stellen nicht weiter zu bespitzeln, ging am entscheidenden Horchposten Bad Aibling schier unter,…

BND-Spionage: Pofalla hat Kanzlerin nie über ausgespähte Freunde informiert
Abhörsicheres Blackberry-Smartphone
Ex-Kanzleramtschef Ronald Pofalla wollte nach einem Hinweis, dass der BND „befreundete Botschaften“ in Krisenländern ausgespäht habe, vor einem…

  • Steinmeier aktzeptierte sogar, das die NSA illegal Deutsche Firmen auspionierten und unterstützte die Industrie Spione, ignorierte alle Hinweise und Gesprächs Versuche des BND

    „Russland, China, Terror“
    27.04.2015
    BERLIN/WASHINGTON
    (Eigener Bericht) – Das Bundeskanzleramt ist schon frühzeitig über die BND-Weitergabe von Kommunikationsdaten deutscher Konzerne und französischer Behörden an die NSA informiert gewesen.

    Die NSA hat beim BND, wie es heißt, auch Kommunikationsdaten von Personal großer deutsch-französischer Industriekonzerne, französischer Behörden und der EU angefordert. Die Rede ist mittlerweile von mehreren zehntausend „Selektoren“ (Suchbegriffe bzw. -nummern), über die die US-Spionage bei ihren deutschen Kollegen Auskunft begehrte. Genannt werden exemplarisch EADS und Eurocopter. Unklar bleibt, wessen Kommunikationsdaten genau in die Vereinigten Staaten weitergeleitet wurden; weder der BND noch das Kanzleramt, das ihn beaufsichtigt, haben dazu bislang näheres mitgeteilt.
    ….

    „Nicht im gemeinsamen Interesse“
    Dabei ist das Bundeskanzleramt offenkundig bereits seit Jahren über die Vorgänge informiert. Wie es in einem Pressebericht vom Wochenende heißt, findet sich in einem BND-Vermerk bereits 2005 die Aussage, die NSA suche die Spionage „auf Bereiche auszudehnen, die nicht im gemeinsamen Interesse liegen“.[1] „Gleich mehrmals“ habe der BND über die Verstöße berichtet, sei damit jedoch im Kanzleramt ignoriert worden. Unklar ist, ob das BND-Vermerk vor oder nach dem Regierungswechsel notiert wurde; vor dem Wechsel amtierte Frank-Walter Steinmeier (SPD) als für den BND zuständiger Kanzleramtschef, nach ihm hingegen Thomas de Maizière (CDU). In de Maizières Amtszeit fällt jedenfalls der vertrauliche Bericht über die NSA-Spionagebestrebungen, den der BND 2008 dem Kanzleramt zur Verfügung stellte. Auch 2010 soll die deutsche Auslandsspionage den Chef des Bundeskanzleramts auf die US-Praktiken hingewiesen haben. Damals bekleidete Ronald Pofalla (CDU) das Amt.[2]

    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59103