Mega EU, Berliner Betrug der Umwelt- Entwicklungs Politik: Palmöl: dreimal klimaschädlicher als herkömmlicher Diesel?

In Honduras, setzte der IFC, eine Weltbank Gruppe, sogar Todesschwadronen in Honduras ein, für ihre Palmöl Plantagen, wo nun Klage vor US Gerichten eingereicht wurde. *

Klima Betrug der Grünen, der Angela Merkel, des BMZ Ministeriums in Tradition.

Milliarden an Entwicklungshilfe, EU -Commissions Mafia Geschäfte, dienten der Rodung von 50 % der Urwälder der Welt, Vernichtung der Biovielfalt, Vernichtung der Lebensgrundlage von Millionen.

ZDF Doku, über die Entwicklungshilfe Mafia: Weltbank – IFC – BMZ Mafia und Palm Öl: Investoren über 100 %

Angela Merkel für die Entwicklungshilfe Mafia und Palmöl Mafia schon in 1997 aktiv dabei mit Lügen und nochmal Lügen. Alles ist zertifiziert, wobei man inklusive CO2 Zertifikate Alles kaufen kann, ein Milliarden Betrug mit der Deutschen Bank erneut in der EU und der Banken Mafia. Die vollkommen korrupte EU – Commission, will weiter die Banken Mafia mit ihren Klima Zertifikaten unterstützen, und das Monstrum eines Verbrechers, Mario Draghi – EZB Chef, der inzwischen über 1 Billiarde € stahl mit seiner korrupten Mannschaft. Ex-NATO Chefs, Barosso, Bertelsmann Mafia alle werden von der EU versorgt mit Unfugs Posten, inklusive Stoiber aus Bayern*

zu korrupt und inkompetend für Alles: EU Spinner
BR

© apBiokraftstoffe – Umstrittener Sprit aus Rüben, Mais und Co

Der Super Lügner und Betrüger, der bis heute Kasse macht, mit dem Klima Schwindel und Betrug.
Wenn diese demagogischen Massenmanipulatoren und ihre Hintermänner wirklich selber an eine vom Menschen durch CO2 verursachte Klimaveränderung glauben würden, dann wäre ihr eigenes Verhalten ganz anders. Dann würden sie nicht mit Privatjets herum fliegen und dabei so viel CO2 produzieren, wie unsereins im ganzen Leben.

 Palmöl im Biodiesel: Wir tanken Regenwald!Sendung 13.7.2016 und ergänzt am 10.3.2017 © dpaVideo (ARD-Mediathek)Video (ARD-Mediathek) Biodiesel verursacht verglichen mit Diesel auf Mineralölbasis weniger Emissionen von Feinstaub und Schwefel. Doch die Emissionen von Stickoxiden liegen höher als bei herkömmlichen Diesel. Wir tanken Regenwald – Die Lüge vom Öko-Diesel Biodiesel wird größtenteils aus Palmöl hergestellt. Wegen dieses umstrittenen Rohstoffs werden in Indonesien ganze Landstiche mit kostbarem Urwald gerodet. Eine ökologische Katastrophe, sagen die Umweltschützer. Dabei war Umweltschutz das Ziel, als Biodiesel in der Europäischen Union eingeführt wurde.

Millionen Verbraucher tanken ohne ihr Wissen schon seit Jahren mit jeder Dieseltankfüllung ein Stück Regenwald. Seit 2007 ist die Industrie staatlich verpflichtet, sieben Prozent Bio in Dieselöl zu mischen und kaum einer weiß davon. Aber Diesel ist keineswegs so umweltfreundlich, wie es auf den ersten Blick scheint. Das zeigt nicht nur der augenblickliche Abgasskandal.
Weniger Feinstaub – mehr Stickoxide

© WDR/DPA Palmöl-Plantagen auf Sumatra in Indonesien - illegale Brandrodungen gefährden jedes Jahr Tiere und Menschen.

Auch Biodiesel trägt zu den häufigen Überschreitungen der Stickoxid-Grenzwerte in den Innenstädten bei und wird zu einem ernsten Problem. Stickoxide greifen beim Menschen die Schleimhäute und den Atemapparat an, sie stehen im Verdacht Herz- und Kreislauferkrankungen zu verursachen. Die Umweltminister von Bund und Ländern haben daher beschlossen, eine gesonderte Umweltzone einzuführen, in der ältere Diesel-Motoren nicht fahren dürfen. Betroffen sind 13 Millionen PKW.Aber reicht es nur auf die Motoren und nicht auf den Treibstoff zu schauen? Für die Politik gelten Biokraftstoffe als die Wunderwaffe gegen den Klimawandel. Denn sie sollen gegenüber fossilem Diesel Treibhausgase einsparen – eine umstrittene Theorie. Im Namen des Klimaschutzes landen pro Jahr Millionen Tonnen Raps, Soja und vor allem Palmöl im Tank. Für Biodiesel stirbt der Regenwald und mit dem Wald stirbt die biologische Vielfalt. Die Industrie liebt den Rohstoff Palmöl, weil er billig ist. Der Verarbeitungsaufwand ist gering und die Löhne in Ländern wie Indonesien und Malaysia sind niedrig.

Palmöl: dreimal klimaschädlicher als herkömmlicher Diesel?
© WDR/dpa/Goh Seng Chong Auf einer Palmöl-Plantage in Malaysia - die Löhne sind gering, der Profit enorm.
Auf einer Palmöl-Plantage in Malaysia – die Löhne sind gering, der Profit enorm.

Für die Politik gelten Biokraftstoffe als die Wunderwaffe gegen den Klimawandel. Denn sie sollen gegenüber fossilem Diesel Treibhausgase einsparen – eine umstrittene Theorie. Dafür gab es Maßnahmen der EU und eine massive staatliche Förderung. Sauberes Benzin – gut für die Natur? Doch um den Bedarf zu decken, sind riesige Mengen Rohstoffe nötig. Billiges Palmöl kommt da gerade recht. Rund um Biokraftstoffe hat sich eine milliardenschwere und mächtige Industrie entwickelt, die nicht davor scheut, durch gezielte Lobbyarbeit Druck auf die Politik zu machen. Doch die CO2-Bilanz von Biodiesel aus Palmöl ist anscheinend nicht so gut, wie von der Politik und Industrie angegeben. Laut einer Studie der Umweltorganisation Transport & Environment ist Palmöl auch deshalb besonders klimaschädlich, da der Verlust der Wälder in die Klimabilanz mit einberechnet werden muss. Biodiesel aus Palmöl ist demnach sogar dreimal klimaschädlicher als herkömmlicher Diesel. Anders verhält es sich, wenn der Biodiesel aus heimischen Raps gewonnen wird.

Palmöl zerstört den Wald und Existenzen

© dpa

 

Für Biodiesel aus Palmöl stirbt der Regenwald und mit dem Wald stirbt die biologische Vielfalt, denn auf den Plantagen können Tiere nicht überleben. Illegale Brandrodungen gefährden jedes Jahr in der Trockenzeit auf Sumatra und Borneo Tiere und Menschen. Um die Anbaufläche für Palmöl zu vergrößern, brannten 2015 wochenlang Regenwälder. Die Rauchschwaden verdunkelten die Sonne und verschmutzten die Atemluft so sehr, dass Millionen Menschen betroffen waren und sogar Kinder starben.Außerdem steht Biodiesel in der Kritik, für eine Steigerung der Nahrungsmittelpreise verantwortlich zu sein. Zurzeit werden für Biodiesel Pflanzen auf 8,8 Millionen ha Land angebaut. Das entspricht einer größeren Fläche als ganz Österreich. Wie wird die enorme Waldvernichtung von der Politik gerechtfertigt? Gerade hat die EU beschlossen, den Anteil von Biokraftstoffen bis 2020 auf 20 Prozent zu erhöhen. Bisher sind es sieben Prozent. Was sind die Folgen für die Welt, wenn weiter Regenwald für Klimaziele abgeholzt wird?

Sehen Sie am Freitag, 10. März 2017, 20.15 Uhr eine Reportage über die Probleme mit dem Palmöl und dem Biodiesel. Die Filmemacher Florian Schneider und Ines Rainer fragen nach bei EU-Politikern, Grünen und Lobbyisten. Wie steht es wirklich um die Ökobilanz von Biosprit?
Immer mehr Palmöl im Tank

Laut Klimaschutzplan der Bundesregierung sollen die Klimaziele im Verkehrssektor durch Einsatz von Biokraftstoffen und durch Elektrifizierung erreicht werden. Der Einsatz von Biokraftstoffen, insbesondere Biodiesel aus Palmöl, wird von Umweltverbänden immer wieder hinterfragt.

So stellt eine vom NABU in Auftrag gegebenen Studie fest, dass in Europa immer mehr Palmöl in den Tanks von Fahrzeugen landet. „Um die Klimaziele im Verkehrssektor zu erreichen, ist das der falsche Weg, denn Biodiesel verursacht dreimal mehr CO2-Emissionen als fossiler Diesel“, so der NABU.

Die zusätzlichen Emissionen errechnen sich beispielsweise aus der Vernichtung von Primärwäldern für Ölpalmenplantagen, auch wenn diese eigentlich durch die Verwendung zertifizierten Palmöls verhindert werden soll. Doch die große Gesamtnachfrage, außer für Biokraftstoffe auch in der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie, führt dazu, dass sich die Anbaufläche ausweitet.

46 Prozent des in die EU importierten Palmöls würden als Biodiesel verwandt, das sind 3,35 Millionen Tonnen, für die eine Anbaufläche von rund einer Million Hektar gebraucht würde. Insgesamt ist der Palmölkonsum in der EU von 2014 zu 2015 um 1,6 Prozent gestiegen, der Einsatz beim Biodiesel um 2,6 Prozent. Auslöser des steigenden Verbrauchs von Palmöl dürfte der im Vergleich zu anderen Pflanzenölen niedrige Preis sein. Die Beimischungsquote differenziert nicht nach einer Treibhausgasbilanz der einzelnen Biokraftstoffe. Und diese sei weitaus schlechter als die von fossilem Diesel – insbesondere bei Palmöl, aber auch bei Biokraftstoffen aus Soja, Raps und Sonnenblumen. Sinnvoll wäre es, diese Pflanzenöle bis 2025 aus dem Verkehrssektor zu verbannen.

Nach Angaben des NABU sieht ein geleakter Entwurf zur Novellierung der Richtlinie für Erneuerbare Energien der EU aber nur eine geringfügige Reduktion der Biokraftstoffe im Verkehrssektor von 4,9 Prozent auf 3,8 Prozent im Jahr 2030 vor.

Über weitere geleakte Pläne der EU zum Thema Energiepolitik berichtet die ARD. Demnach plane die EU-Kommission mit ihrem „Winterenergiepaket“, den Einspeisevorrang für erneuerbare Energien schrittweise abzuschaffen und Entschädigungen für Stromerzeugungskapazitäten zu erlauben, die wohl in erster Linie an die Betreiber von Kohle- und Atomkraftwerken gingen. Das Winterenergiepaket wird voraussichtlich am Mittwoch veröffentlicht. (Jutta Blume)

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  • Verbrecher nun mit Namen genannt, welche diesen Betrug promoten und van Rombuy, Deutsche sind immer dabei
  • RevolvingDoorWatch is a database of commissioners, MEPs and officials who have gone through the revolving door into lobby or industry jobs. Lobbyists who have taken jobs with the EU institutions are also featured. These cases raise big questions about whether the EU institutions are robust enough in recognising and acting upon the risk of conflicts of interest. Contact us if you have info about new cases or follow #revolvingdoors

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Name Policy area Former employer New employer Datesort ascending Last updated
Barbara Gallani Food Food and Drink Federation, Director Policy and Sustainability and Chief Scientist European Food Safety Authority, Head of the Communications and External Relations Department May 2016 April 29th 2016 (new)
Matt Hinde
UK
Energy/Climate UK government’s Department of Energy and Climate Change, Head of EU Strategy FleishmanHillard, Senior Vice-President and Head of its energy practice Oct 2015 November 19th 2015 (new)
Carl Haglund
Finland
European Parliament + Finnish government, Member of European Parliament (for 3 years) + defence minister Miltton group, Board member Sep 2015 November 18th 2015
Siim Kallas
Estonia
General European Commission, European commissioner for transport (previously transparency) Nortal, Consultant May 2015 October 28th 2015 (updated)
Olle Schmidt
Sweden
Finance European Parliament, Member of European Parliament (for 13 years) Hume Brophy, Senior consultant Apr 2015 November 18th 2015
Jan Eric Frydman
Sweden
Trade Ekenberg & Andersson (current), Lawyer & partner (current) DG Trade, Special adviser for trade policy and transatlantic affairs Mar 2015 November 18th 2015
Neelie Kroes
Netherlands
General European Commission, Commissioner for the digital agenda Bank of America Merrill Lynch + Salesforce + Uber, Special adviser + board directorships Mar 2015 May 5th 2016 (updated)
Aleksandra Tomczak
Poland
Energy/Climate World Coal Association, European specialist + Policy manager European Commission, DG Energy, Policy coordinator EU Coal Feb 2015 April 26th 2016 (updated)
George Lyon
UK
Agriculture European Parliament, Member of European Parliament (for 5 years) Hume Brophy, Agri-business senior consultant Jan 2015 November 18th 2015
Maria Damanaki
Greece
Maritime affairs European Commission, Commissioner for maritime affairs and fisheries The Nature Conservancy, Global managing director for oceans Jan 2015 October 28th 2015 (updated)
Herman Van Rompuy
Belgium
Business/Industry European Council, President TomorrowLab Advisory Board + European Policy Centre, Chairman Jan 2015 November 18th 2015
Connie Hedegaard
Denmark
Energy/Climate European Commission, Commissioner for climate action 2010-2014 KR Foundation, Danfoss, Volkswagen + other roles, Various (some unpaid) Jan 2015 October 13th 2016 (new)
Janez Potočnik
Slovenia
Environment European Commission, Commissioner for the environment Forum for the future of agriculture + others, Chairman Dec 2014 October 28th 2015 (updated)
Algirdas Šemeta
Lithuania
Business/Industry European Commission, Commissioner for taxation and customs union, audit and anti-fraud Ukraine’s Anti-Corruption Initiative , Ukrainian Business Ombudsman Dec 2014 October 28th 2015 (new)
Chris Davies
UK
Energy

/ClimateEuropean Parliament, Member of the European Parliament (for 15 years)Chris Davies Ltd, DirectorDec 2014November 24th 2015 (new)Ann Mettler
German-SwedishGeneralThe Lisbon Council + Global Agenda Council, Executive director + Vice-ChairEuropean Commission, Head of the European Political Strategy Centre (EPSC)Dec 2014November 18th 2015Viviane Reding
LuxembourgGeneralEuropean Commission, Commissioner for JusticeVarious, including Bertelsmann Foundation + Agfa-Gevaert, Member of boardNov 2014October 28th 2015 (updated)Silvana Koch-Mehrin
GermanyTradeEuropean Parliament, Member of European Parliament (for 10 years)gplus Europe, Senior policy adviserNov 2014November 18th 2015

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Edgar Meister
Germany
Finance DWS Investment (investment branch of Deutsche Bank), Member of the supervisory board European Central Bank, Member of the Administrative Board of Review Nov 2014 May 11th 2015
Martin Callanan
UK
Environment European Parliament, Member of European Parliament (for 15 years) Symphony Environmental Technologies, Consultant Nov 2014 November 18th 2015
José Manuel Barroso
Portugal
General European Commission, President (for 10 years) Various including Goldman Sachs, European Business Summit + Bilderberg Conferences, Nov 2014 July 19th 2016 (updated)
Michał Kamiński
Poland
General European Parliament, Member of European Parliament (for 8 years) Prism Group, Partner Oct 2014 May 11th 2015
Holger Krahmer
Germany
General European Parliament, Member of European Parliament (for 10 years) Opel Group, Director European affairs public policy and government relations Oct 2014 November 18th 2015
Anders Fogh Rasmussen
Denmark
Security North Atlantic Treaty Organisation (NATO), Secretary General Rasmussen Global, Consultant Oct 2014 November 18th 2015

 

 

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Gayle Kimberley
Malta
Tobacco European Council, Lawyer Swedish Match, Lobbyist Nov 2011 January 15th 2015
Tibor Kiss
Hungary
General Hungary Permanent Representation to the EU, Ambassador and Permanent Representative PA Europe, Senior Political Adviser Nov 2011 February 27th 2013
Johan Gabrielsson
Sweden
Tobacco DG Enlargement, Project Manager – EU Policies Swedish Match, Public Affairs Director Oct 2011 December 3rd 2013
Ivan Rogers
Britain
Finance Barclays Capital, Head of the Public Sector Industry Group, UK and Ireland UK Government, UK Permanent Representative to the European Union (from Nov 2013); previously Prime Minister’s Adviser on Europe and Global Issues (to Nov 2013) Oct 2011 June 18th 2014
David Carlander
Sweden
Food European Food Safety Authority, Scientific Officer working on guidance for assessing risk of nanotechnology in food Nanotechnology Industries Association, Director of Advocacy Sep 2011 February 27th 2013
Parvez Khan
Britain
Finance UK Permanent Representation in Brussels (for 2 years), Financial attaché (on loan from UK Financial Services Authority where he worked for 5 years) G+ Europe (lobby consultancy), Associate Sep 2011 July 29th 2015
Darren Ennis
Ireland
Foreign affairs European External Action Service, Media and Strategic Communications adviser to Catherine Ashton, EU High Representative of Foreign Affairs and Security MHP Communications, Brussels, Director Sep 2011 May 11th 2015
Mårten Westrup
Sweden
Energy/Climate BusinessEurope, Adviser – Industrial Affairs Committee (climate change) DG Energy, Energy policy & monitoring of electricity, gas, coal and oil markets Jun 2011 November 18th 2015
Isabel Ortiz
Spain
Food DG Enterprise and Industry, Policy Officer, Food Industry Unit (for 3 years) FoodDrinkEurope (Confederation of Food and Drink Industries of the EU), Director of Consumer Information, Diet and Health Mar 2011 February 27th 2013
Pablo Asbo
Argentina
Competition DG Competition (for 6 years), Case-handler Avisa Partners , Associate director on competition Mar 2011 July 29th 2015
Bruno Dethomas
France
Foreign affairs DG External Relations (now European External Action Service), Head of Eastern Partnership Taskforce G+ Europe (lobby consultancy), Independent associate Mar 2011 February 27th 2013
Thomas Lönngren
Sweden
Health/Medicines European Medicines Agency (for 10 years), Executive Director Pharma Executive Consulting Ltd + NDA Group, Strategic adviser Jan 2011 February 27th 2013
John Bruton
Ireland
Foreign affairs DG External Relations (now European External Action Service), EU Ambassador to the US (for 5 years) Cabinet DN (lobby consultancy) + others, Senior adviser Dec 2010 August 30th 2013
Eline Post
Netherlands
Competition DG Competition, Case handler (since 2005) Avisa Partners, Senior consultant on competition Dec 2010 August 30th 2013
Mårten Westrup
Sweden
Energy/Climate DG Enterprise (for 27 months), Policy officer and Legal officer BusinessEurope, Adviser – Industrial Affairs Committee (climate change) Oct 2010 November 18th 2015
Poppy Kalesi
Greece
Energy/Climate DG Energy, Programme manager Statoil, EU Regulatory Affairs Advisor (then Senior Consultant, Innovation Strategy) Sep 2010 November 18th 2015
Joe Borg
Malta
Maritime affairs European Commission, Commissioner for maritime affairs and fisheries Fipra, Special advisor Aug 2010 June 18th 2014
Louis Michel
Belgium
Finance European Commission, Commissioner for development and humanitarian aid Credimo, Board member Jun 2010 August 29th 2014
Eoin O’Malley
Ireland
Trade BusinessEurope, Senior adviser on international relations European Commission, DG Trade, Policy officer Jun 2010 November 18th 2015
Meglena Kuneva
Bulgaria
Finance European Commission, Commissioner for consumer protection BNP Paribas, Non-executive member of the board May 2010 June 18th 2014
Laura Smillie
not known
Food European Food Information Council (for 5 years), Communications manager European Food Safety Authority, Communications directorate May 2010 June 3rd 2014
David Harley
Britain
General European Parliament (since 1975), Deputy Secretary-General and Director-General of the Presidency Burson-Marsteller Brussels, Senior Adviser and now co-Chairman Apr 2010 February 27th 2013
Petra Erler
Germany
Business/Industry DG Enterprise, Head of Cabinet, Commissioner Verheugen (for 4 years) European Experience Company, Managing Director Apr 2010 August 30th 2013
Günter Verheugen
Germany
General European Commission, Commissioner for enterprise and industry European Experience Company + roles at RBS Germany, FleishmanHillard and others, Non-executive managing director (unpaid) and 50 per cent shareholder Apr 2010 June 18th 2014
Charlie McCreevy
Ireland
Finance European Commission, Commissioner for internal market and services Ryanair, BNY Mellon, Sentenial and others, Non-executive director Mar 2010 November 18th 2015
Mogens Peter Carl
Denmark
Environment DG Environment, Director-General Kreab Gavin Anderson (lobby consultancy), Senior Adviser Feb 2010 November 18th 2015
Benita Ferrero-Waldner
Austria
General European Commission, Commissioner for external relations and then trade Munich Re, Gamesa Corporación Technologica, Alpine Holding, Supervisory board member Feb 2010 October 11th 2016 (updated)
Gary Titley
UK
General European Parliament, Member of European Parliament (for 20 years) Hume Brophy, Senior consultant Jan 2010 June 18th 2014
Erika Mann
Germany
IT European Parliament, Member of European Parliament (for 10 years) Computer and Communications Industry Association, and now Facebook, Executive Vice President Dec 2009 February 8th 2016 (updated)

https://corporateeurope.org/revolvingdoorwatch

Mazedonien: Die Komiker der Selbst Darsteller, welche sich heute Diplomaten und Aussenminister nennen: Beispiel: Christian Hellbach

Für verbrecherische Organisationen tätig, wie Georg Soros, Georg C.Marshall Centrum, „Open Society“ usw..

Man kennt nicht einmal mehr das Völkerrecht, die Genver Konvention über die verbotene Einmischung in die Inneren Angelegenheit fremder Staaten, weil diese dummen Profilneurothiker sich im Stile von Steinmeier, Joschka dem Taxischein Besitzer, nur noch Selbst Darsteller sind. Grundlage für Politik war einmal die Geschichte und das Völkerrecht, aber dazu reicht der IQ nicht mehr.

Jetzt mischt sich noch ein Deutscher in die Inneren Angelegenheiten von Mazedonien ein, nur um die korrupten Verbrecher Kartelle des Georgs Soros mit Zoran Zaev an die Macht zubringen, der schon Minister Posten verkauft.

As was pointed out by some Montenegrin analysts at the time, in this way, the German ambassador

Bildergebnis für Gudrun Steinacker

Gudrun Steinacker violated the basic rules of diplomacy in that she publicly interpreted the speech of the president of another country, whereas the ambassador of the country in question made no comment.[vi] Her actions exposed the extent to which NATO agitators are willing to degrade and destroy any formal and informal international norms

 

German diplomat: Give Zaev the mandate
Thursday, 09 March 2017
Christian Hellbach (* 20. Juli 1959 in Mexiko-Stadt) ist ein deutscher Diplomat. Von 2014 bis 2016 war er Botschafter in Bosnien und Herzegowina.

Seminar für Sicherheitsherausforderungen in Südosteuropa

Der deutsche Botschafter, Dr. Christian Hellbach und die amerikanische Botschafterin, Maureen Cormack eröffneten das Seminar „Sicherheitsherausforderungen in Südosteuropa

Bild vergrößern Seminar für Sicherheitsherausforderungen in Südosteuropa (© Deutsche Botschaft Sarajewo) Dr. Christian Hellbach, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland und die amerikanische Botschafterin, Maureen Cormack, eröffneten am 17. Februar 2016 ein zweitägiges Seminar in Hotel „Bristol“ in Sarajewo, über das Thema Sicherheitsherausforderungen in Südosteuropa.

Veranstalter dieses Seminars war das George C. Marshall Center for Security Studies in Zusammenarbeit mit der deutschen und der amerikanischen Botschaft.
German diplomatic envoy for the Balkans and Turkey Christian Hellbach called on Macedonian President Gjorge Ivanov to give the mandate to form a Government to SDSM leader Zoran Zaev, and also said he sees nothing wrong with the thorny issue of the Tirana platform.

„My visit serves to underline that Germany cares about your future. Germany reaffirms its commitment to support your country on its way towards NATO and the EU. For this to become possible, the swift formation of a Government along the results of the recent elections dedicated to implement the Urgent Reform Priorities is needed. The reform process is central. The people need jobs, social security, rule of law and effective measures against corruption. We call on all actors to refrain from raising divisive issues not related to these priorities. We are confident that the President will have the wisdom to respect the results of the recent elections and allow the majority in Parliament to form a Government as soon as possible“, Hellbach said in a press statement.

President Ivanov refused to give the mandate to the leader of the Social-Democratic Union (SDS) Zoran Zaev, because he subscribed to the Tirana platform. The platform was drafted by three ethnic Albanian parties, working along with Albanian Prime Minister Edi Rama in Tirana, and it calls for changes to Macedonian national emblems, the name and other concessions. It acceptance by SDSM has sparked daily mass protests across Macedonia. Asked by a journalist if he sees anything wrong with the platform, Hellbach shortly replied „No“.

The German diplomat also called on all political parties to refrain from raising tensions and negative rhetoric toward Soros NGO groups or international community representatives and to support the work of the Special Prosecutor.

Prior to this, Ivanov faced pressure from the French liberals to give Zaev the mandate. However, at this point, this is all empty rhetoric.

Zoll – und Polizei Mafia von Albanien: Massimiliano Ferrazzoli – Armanda Vona: Neapolitan mafia boss Carmine Schiavone,

Alles ist mit enormen Geldern, Milliarden vor allem von der vollkommen korrupten und EU Botschaft in Tirana finanziert, welche nur gefälschte Berichte produziert, um zuvertuschen, das man von der Albaner Mafia wieder einmal übernommen wurde.

Die Mafia kontrolliert direkt die höchsten Zoll- und Polizei Stellen in Albanien: Alle Polizei- Zoll Kontrollen, auch die vorgeschriebenen Scanner von LKW, Container wurden ignoriert und Transit Transport Abkommen.

8 Tonnen Cannabis, wobei es keine Registrierung des Fahrers im TIMS Computer der Polizei erneut gibt, Polizei und Zoll Beamte, ohne Kontrolle den LKW für den Transit versiegelten, im Hafen Durres mit einem vollkommen kriminelle und korrupte Zoll und Polizei System die vorgeschriebene LKW Scanner ebenso nicht geschah und der LKW unbeanstandet so auf die Fähre kam, durch den Italienischen Zoll in Italien und erst in Verona gestoppt wurde, was der neuesten Super Skandal der Albanischen Polizei, Grenzschutz Behörden ist, wo wichtige Posten an Kriminelle vor über 2 Jahren verkauft wurden, durch Edi Rama, Ilir Meta, und Samir Tahiri.

Die korrupte EU, welche nur positive Berichte schreibt, fianziert das Albanische Spektakel.

Durch die Überwachungs Kameras der Grenzübergänge flog nun die Mafiösen Partnerschaften auf, das LKW’s praktisch nicht kontrolliert wurden. Komplettes Versagen, bzw. Beteiligung der Albanichen Zoll- und Grenzschutz Behörden, wobei der LKW ohne Problem wohl in Albanien die 8 Tonnen Cannabis laden konnte, ohne jede Kontrolle bereits quer durch Albanien fahren konnte, ohne im Polizei TIMS Erfassung System an der Grenze, oder im Hafen Durres erfasst worden zu sein. Das vollständige Versagen der US Firma RapisScan, welche aber längst an die Albanische Mafia verkauft wurde. Die Manager wie Edmond Hysko, waren schon einmal verhaftet.

Video über die Firmen Anteils Verschiebungen, einer Regierungs Erklärung. Einer der Geldwäsche Super Mafiosi Olti Pecini, wurde Haupt Anteils Eigner, kostenlose Container Scanner von China geschenckt, wurden natürlich technisch sabotiert. Für ein Trinkgeld wurde ein Klinik Inhaber, Eigentümer der Scanner Firma:

Bildergebnis für olti peciniSalus Klinik: Olti Pecini

Verbrecher Imperium Albanien: finanziert von der korrupten EU Mafia, mit dem Langzeit Drogen Boss Edi Rama: 8 Tonnen Cannabis Polizei und Zoll Skandal

Nicht nur der Generalstaatsanwalt der Anti Mafia ermittelt inzwischen, sonder der Italienische Militär Geheimdienst SISMI, heute firmiert unter AISE, welche die Top Ermittler in Europa sind, und u.a. auch schon 90 versenckte Schiffe (von 1989-1995 + 637 dubose Schiffs Bewegungen) ermittelten, welche die Italienische Mafia mit Vorsatz mit Chemischen und Radio Aktiven Müll im Mittelmeer versenckte und das ist schon lange bekannt. Gegen die Firmen wird schon lange ermittelt, weil man 80 % Anteil an der Mazedonischen Drisa Entsorgungs Firma hat, wo man hohe Geheimdienst und Polizei Leute direkt beschäftigte, um Zollfreie Importe zu organisieren und Luft Importe, wie in Albanien, wo man gefälschte Dokumente übernahm. 1.300 Container kamen ins Land Albanien mit Müll, und der Zoll merkte nicht, das diese Transit Container nie das Land verliessen! Wer soll das glauben! Die Gemeinde Bari, verlangt insgesamt praktisch 100 € pro Tonne Sondermüll, wo niemand in Albanien auch nur 5 € bezahlen will. Man kann sich vorstellen, welche Profite ein krimineller Premierminister Edi Rama damit organisiert und korrupte Zoll und Politik Personen. Und anscheinend hatten die korrupten Albanischen Politiker vergessen, das jede Art von Export in Italien registriert wird, ebenso jeder Import in Albanien, es Kopien der Export Papiere in Albanien gibt, auch wegen EU Export VAT Betrug, wo schon die Hilfsgüter Mafia mit CARE, UN Organisationen im Kosovo Krieg vor dieser Schranke standen, wenn mehr exportiert wurde, als in Albanien beim Import angegeben wurde.

Berlinda Konomi, Zoll Chefin in Albanien, Langzeit Vertraute des Edi Rama

In den neuesten Artikeln, wird auch die Verärgerung der Albanischen Regierung vermerkt, der zuständigen Zoll Behörden, welche das Desaster mit berüchtigten Italienischen Betrugs Gangstern organisierte, welche in Italien nur leer Hallen haben, aber beste Verbindungen zu dem Mafia Boss Carmine Schiavone, der Neapel beherrscht. Edi Rama geht über Leichen, wie man sieht, die übelsten Geschäfte, welche er in der Opposition, als Skandal brandmarkte, übertraf er indem Chemische, Radioaktiver Müll importiert wird, einfach verbrannt und entsorgt wird in der Natur, oder als Zement verwendet wird mit Todesfolgen nun in kurzer Zeit schon. Edi Rama ist extrem dumm, wenn man seine CNN Rede hört, wo er Donald Trump schwer kritisiert, was dann nur noch vom gekauften Agenten und Hirnlosen Steinmeier übertroffen wurde.

06 March 2017
Ecomafie, le cifre del business

Fra camorra, cosa nostra, ‘ndragheta e sacra corona unita, i criminali italiani primeggiano per attivismo.
22 miliardi di euro il volume d’affari dei traffici illeciti, con un’incidenza altissima nelle regioni a tradizionale presenza mafiosa.
Primi riscontri alla nostra inchiesta sui containers di rifiuti scomparsi in Albania: aggirati sistematicamente gli obblighi di legge imposti dal Ministero dell’Ambiente di Tirana. La maggioranza degli importatori non aveva mai apposto i visti di transito obbligatori…………………

La Commissione bicamerale di inchiesta sul ciclo dei rifiuti ha chiesto e ottenuto il via libera alla desecretazione di alcuni documenti in mano all’allora Sismi, il Servizio segreto militare, oggi Aise.

Il giallo dei rifiuti in Macedonia: aperta un’inchiesta sui container spariti

Frosinone – Erano destinati alla discarica di Skopje gestita dalla società frusinate Fcl che spiega: „Da noi non potevano arrivare“

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Un mistero lungo come la rotta che dall’Italia porta alla Macedonia passando per l’Albania. È un giallo internazionale la storia dei container carichi di rifiuti che dall’Italia dovevano essere smaltiti nell’ex repubblica di Jugoslavia. Il mistero, suo malgrado, tocca anche una società di Frosinone, la Fcl Ambiente srl, con sede nell’area industriale, destinataria, secondo ipotesi investigative, di quei rifiuti mai arrivati.

Da indiscrezioni di giornali, riportate sul Roma e sul sito Pianeta Italia news, e rilanciate dalla stampa albanese, greca e macedone, dall’altra parte dell’Adriatico è stata aperta un’inchiesta. Ma del caso se ne sta interessando anche la Direzione distrettuale antimafia di Roma. Le indagini sono riservate. Nessuno si sbottona. Tanto che, nel corso di un conferenza stampa congiunta tra il procuratore generale di Albania e il procuratore nazionale antimafia Franco Roberti alla domanda su quei container partiti dal porto calabrese di Gioia Tauro e diretti in Macedonia, via Durazzo, e poi scomparsi nessuno ha risposto.

Secondo quanto emerso finora, nel 2016, 1.300 container, per poco meno di 30.000 tonnellate, sarebbero partiti da Gioia Tauro, ufficialmente destinati alla discarica di Drisla in Macedonia. Si tratta della discarica gestita proprio dalla ditta Fcl. Quest’ultima – si legge sul sito dell’azienda con sede in via Armando Vona, il cui amministratore unico è il sorano Massimiliano Ferrazzoli – è una società appartenente al Gruppo finanziaria centro Lazio spa con sede a Roma.

«Fcl Ambiente – si legge più avanti – nel mese di gennaio 2013 attraverso un investimento di 73 milioni di euro si è resa aggiudicataria del tender internazionale di privatizzazione dell’impianto discarica di Drisla – Skopje – Macedonia, tra le più grandi d’Europa. L’impianto discarica di Drisla – Skopje è in concessione alla società Drisla Skopje Doo partecipata per l’80% dalla Fcl Ambiente e per il 20% dal Comune di Skopje».

La Finanziaria centro Lazio ha un capitale sociale di seicentomila euro. La società frusinate, va precisato, è per nulla interessata dalle indagini, in quanto quei rifiuti avrebbe dovuto riceverli. Da quanto trapelato dall’Albania, l’ipotesi più accreditata è che i rifiuti siano arrivati regolarmente al porto di Durazzo. Ma da lì in Macedonia ne sarebbero arrivati solo 1.140 su 2.604. E gli altri? A questo punto si fa avanti il sospetto che possano esser stati smaltiti illegalmente in Albania, bruciati o interrati. D’altro canto emergono anche elementi di segno opposto. Ovvero che quei rifiuti nella discarica di Skopje non potevano proprio arrivarci. In quanto per un’operazione transfrontaliera del genere servono autorizzazioni di tre governi, italiano, albanese e macedone.

Peraltro la discarica di Skopje è gestita in maniera esclusiva dalla consorella della Fcl. Inoltre la discarica è adibita al recupero dei materiali. Dal sito web di Drisla – Skopje Doo si legge che la discarica svolgere «le seguenti attività: trattamento e smaltimento di rifiuti non pericolosi; raccolta di rifiuti pericolosi; trattamento e smaltimento di rifiuti pericolosi. La discarica Drisla è in funzione 24 ore al giorno, 365 giorni all’anno, il che significa che non c’è alcuna interruzione nel processo tecnologico. Il progetto tecnologico prevede due fasi: costruzione della discarica e l’infrastruttura necessaria; selezione e riciclaggio dei rifiuti». La lavorazione prevede: «smaltimento dei rifiuti, la sua pianificazione, compressione dei rifiuti previsti, copertura dei rifiuti con materiali inerti con uno spessore di 30 cm».

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23 Sep 14

Skopje Landfill Tender Winner: No Experience, No Investment

The firm charged with modernising one of Europe’s biggest landfills has no experience in the business, has not yet invested in the site and is already offering it up as a destination for Italy’s waste mountain, BIRN has learned.

Saska Cvetkovska, Vlado Apostolov, Nela Lazarevic
BIRN

Skopje

 Photo by: Tomislav Georgiev

Macedonia is facing a Herculean task: Modernising, to EU standards, one of Europe’s biggest and busiest landfill sites.

Located on the outskirts of the capital city Skopje, the Drisla landfill site is an environmental hazard where nearby rivers run black and the destitute scavenge from mountains of waste piled high in open pits.

Following an international tender, the municipality of Skopje boasted in January 2013 that it had found the best firm to clean up and develop the site: FCL Ambiente.

However, BIRN can now reveal that FCL Ambiente, the Italian company tasked with managing waste from 600,000 homes, has no experience itself in the field and was set up just days before the tender bid deadline.

Despite this lack of experience, the company was given the contract ahead of two of the world’s leading waste disposal firms – Scholz AG of Germany and Austria’s Asa International Environmental Services.

Editor’s note
This article was temporarily removed from BIRN’s websites on Friday, September 19, following a legal letter from FCL Ambiente claiming it contained defamatory material. The letter, signed by the firm’s owner Massimiliano Ferazzoli, made no reference to any particular inaccuracy in the story but only referred to general “defamatory allegations”.
BIRN, alongside the reporters Saska Cvetkovska, Vlado Apostolov, Nela Lazarevic, have painstakingly and professionally investigated this issue for almost a year and provided Mr Ferazzoli and his firm with repeated opportunities to be interviewed and address legitimate queries about his business in Macedonia.
Despite our extensive attempts to obtain a comment, our detailed work using public documents, and our strong conviction that the story is accurate and fair, we decided to show good will, and without prejudice, give Mr Ferazzoli and FCL Ambiente time to provide us with a detailed list of inaccuracies in order to address any potential shortcomings.
Last night we received another letter from Mr Ferazzoli in which he did not detail his concerns about the article and warned BIRN we could face criminal proceedings and have to answer to “Interpol” if we republished.

Given FCL Ambiente’s failure to respond to our request for more information, we are concerned the that these legal threats are aimed at intimidating BIRN and our media partners into removing the story, a method often used in Macedonia to curb media freedom, and deprive audiences of information that is clearly an issue of public interest.

We will, however, vigorously defend our right to carry out quality, watchdog journalism against vague threats of legal action and will not be cowed into removing articles which meet the highest international standards of investigative journalism.

In addition, official company documents obtained by BIRN show that FCL Ambiente has not yet made any major investment in the project, even though the contract stipulates the firm must plough 73m euros into the site during the first five years of operation.

The firm was to invest in infrastructure and equipment, including the building of a hi-tech recycling centre. FCL Ambiente also promised yearly profits of more than 6m euro, to be split 80-20 in favour of the Italian firm.

While FCL Ambiente is yet to invest, documentation obtained by BIRN shows profits have increased from 28,000 euros in 2012 to 120,000 euros in 2013.

A spokesman for the mayor’s office provided BIRN with vague information of a “new machine” which Drisla had ordered, but was unable to provide any detail of the purchase. Drisla did not respond to our requests for a comment.

Legal challenge

Awarding the contract to FCL Ambiente has strained relations with one of Macedonia’s biggest trading partners, Germany, and could land Skopje’s municipal government with a multimillion-euro damages bill.

A diplomatic source and an insider at Scholz AG told BIRN the firm was considering launching legal action through an international trade court to secure 80m euro in compensation, a move backed by the German Embassy in Skopje. BIRN understands Scholz AG is still weighing up its options.

This would be Scholz AG’s second legal challenge relating to the tender. Back in July 2013, the German firm successfully overturned the decision to award the contract to FCL Ambiente after citing tender irregularities.

– See more at: http://www.balkaninsight.com/en/article/skopje-landfill-tender-winner-no-experience-no-investment#sthash.6wC9lfdO.dpuf

Rifiuti connection, la pista albanese

Rifiuti connection, la pista albanese

Milletrecento containers provenienti dall’Italia scomparsi nel nulla. Forse destinati alla discarica di Skopje, in Macedonia, ma in realtà occultati chissà dove nel “Paese delle aquile”. L’affaire rifiuti allarma la popolazione albanese, mentre la politica si rende disponibile al gioco dei trafficanti di immondizie… La magistratura italiana vuole vederci chiaro, ma si indaga anche in Albania e in Macedonia

“La cooperazione fra Italia ed Albania è ad una svolta… Il ponte giudiziario fra i nostri Paesi farà da argine all’evoluzione transfrontaliera della criminalità. Insomma, le nuove mafie troveranno pane per i loro denti!”
I toni della conferenza stampa sono all’insegna dell’ottimismo.
Adriatik Llalla, Procuratore Generale della Repubblica di Albania, riceve a Tirana il Procuratore Nazionale Antimafia Franco Roberti. Un lungo confronto sul contrasto ai traffici di droga ed armi, sulla lotta al riciclaggio mafioso, ed ancora scambio di dati e numeri da approfondire…

37288_f__DSC0170 “Indagini riservate arriveranno a breve nella fase cruciale”, sussurranno nei corridoi del Palazzo di giustizia albanese, ma nessuno – fra i presenti alla conferenza stampa – si azzarda ad avanzare ipotesi sui comuni interessi investigativi. Zero indiscrezioni, insomma, tranne una domanda “impertinente” sul traffico illecito di rifiuti provenienti dall’Italia e smaltiti, spesso illegalmente, nel territorio della Penisola balcanica.
“Procuratore, migliaia di containers provenienti dal porto calabrese di Gioia Tauro e diretti in Macedonia sono sbarcati a Durazzo e scomparsi lungo il tragitto… Sembra contenessero rifiuti urbani e industriali… L’Albania è diventata la nuova pattumiera d’Europa?”, incalza un cronista. L’alto magistrato fa un cenno con lo sguardo ed alza le spalle. Dribbla la domanda, ma lo fa soltanto per il rispetto del segreto istruttorio che è necessario mantenere sui processi in corso.
E’ vero, Italia ed Albania indagano sui “rifiuti scomparsi” sulla rotta dei Balcani.

Documenti in nostro possesso testimoniano che nell’anno 2016 almeno milletrecento containers, da 22 tonnellate ciascuno ed ufficialmente destinati alla discarica di Dresla, in Macedonia, non hanno varcato la frontiera. Scaricati al porto di Durazzo, in Albania, dalle navi mercantili delle grandi compagnie armatrici ed imbarcati in Calabria, a Gioia Tauro, dovevano essere smaltiti a Skopje, in Macedonia – appunto – nella più grande discarica d’Europa, oggi affidata in gestione ad un’impresa italiana.

llalla roberti Rifiuti urbani provenienti da Napoli e provincia, dalla Campania, da Bari e dai comuni di quel territorio. Perfino dalla provincia di Imperia. Ma forse anche rifiuti industriali e veleni pericolosi, ipotesi – quest’ultima – che rende l’ “affaire” più inquietante e porta alla memoria gli anni bui dei veleni delle mafie. A Napoli e in Campania, terre di “mali oscuri” diffusi negli anni del più grande disastro ambientale della storia recente, sanno bene di cosa si tratti. Ed il procuratore di Tirana parla ad un uomo, l’autorevole collega Roberti, che da quella regione proviene e che la storia della camorra dei “rifiuti scomparsi” la conosce da vicino per averne perseguito le oscene gesta di sangue e le funeste mire espansive dell’impresa criminale, che nella “munnezza” – interrata ai danni della salute delle genti- ha trovato la fonte di business più succulenta .
A Tirana, dicevamo, contano al momento una prima tranche di 1.300 “desaparecidos”. Containers persi sulla linea di frontiera fra Albania e Macedonia. Letteralmente spariti. Al porto di Durazzo, la sponda albanese delle merci in entrata – si legge sui tabulati – sono certamente sbarcati. Lo confermano i numeri delle autorità portuali di Gioia Tauro e Durazzo, in nostro possesso.

“Nel 2016 le compagnie di shipping internazionali hanno consegnato 24.816 containers provenienti da tutto il mondo ed in transito dal porto italiano di Gioia Tauro”, si legge nei report ufficiali dell’anno passato. “2.604 erano indirizzati in Macedonia…”. Ma alla frontiera di “Qafe Thane”, il varco doganale che separa Albania e Macedonia, quei containers da 22 tonnellate ciascuno non li hanno visti, anzi ne sono passati solo 1140.
La lista dei transiti – in nostro possesso – parla chiaro.
E allora, dove sono finiti? Chi li ha presi in consegna? Li hanno fatti sparire in mare, come accadeva nella Calabria dei boss delle ‘ndrine, oppure sotto terra?
Le autorità macedoni, nel territorio cui era destinata la “merce”, hanno avviato un’inchiesta ormai da tempo. Molti ipotizzano che siano stati occultati nei tunnel sotterranei e nei mastodontici bunker dell’ex regime comunista, dove la Guardia di Finanza italiana e i funzionari delle Ambasciate d’Italia di Albania e Macedonia si sono addentrati in queste settimane alla ricerca di un “tesoro” tossico e puteolente, certamente non circoscritto ai numeri che i primi accertamenti fanno emergere.
La “traccia” delle responsabilità porta verso i palazzi del potere di Tirana e chiama in causa le responsabilità della politica del “Paese delle aquile”.
Il Governo albanese, lo scorso anno, ha cercato con insistenza un corridoio “rapido” per l’approvazione di una legge che consentisse l’importazione dei rifiuti urbani ed industriali dai Paesi della sponda europea, Italia in primis. Sostenuta dal Primo Ministro, Edi Rama, la riforma ha provocato più di un’opposizione fra i titolari di alcuni dicasteri, compreso il Ministro con delega all’Ambiente, Lefter Koka, rappresentante dell’altro partito al potere, l’ LSI, provocando così uno scontro aperto tra le massime cariche dello Stato, ill Premier che ha preteso la legge e i Presidenti della Repubblica e del Parlamento, decisi a bloccare tutto.

La maggioranza dei deputati si è pronunciata dapprima a favore, poi contro l’importazione dei veleni, facendo una rapida “marcia indietro”, ma non c’è dubbio che un’autorevole “lobby” di politici avesse organizzato la “trappola” istituzionale. Ed il dibattito nell’opinione pubblica locale punta, adesso, ad individuare i vantaggi promessi o conseguiti, e la polemica infuria proprio nelle ore in cui si dimette l’ennesimo deputato dal passato torbido, colpito in Italia da un’ordine di carcerazione per rapina, nonostante il favore degli elettori lo eleggesse al rango di “onorevole”.
L’ opposizione all’importazione dei rifiuti dall’Italia sono cresciute, in questi mesi, anche all’interno del Governo di Macedonia, ma forse troppo tardi per impedire che una parte del vergognoso capitolo dei “rifiuti scomparsi” si consumasse…
Ma veniamo ai primi passi di questa brutta storia di soldi e “munnezza”…

destinazioni_BigDURAZZO E’ l’anno 2012. Il 14 febbraio, a Frosinone, con sede al civico 8 di via Armando Vona, viene costituita la società “Flc Ambiente s.r.l.”
Diecimila euro di capitale. Amministratore unico Massimiliano Ferrazzoli, un imprenditore originario di Sora. Pacchetto azionario controllato, al 100%, dalla Società per azioni denominata “Finanziaria Centro Lazio”, blasonata compagine di famiglia costituita nel 2005 con seicentomila euro di capitale sociale e sede nella prestigiosa Piazza del Popolo, a Roma.
“Nel 2013”, è scritto negli annali della compagnia, “la società si aggiudica la concessione per la gestione della discarica comunale di Skopje, in Macedonia, impegnandosi ad investire il mastodontico importo di 73 milioni di euro per il rinnovamento dell’impianto”… 73 milioni? Una s.r.l. con diecimila euro di capitale sociale? Chi li conferisce? Da dove provengono?
L’obiettivo dei Ferrazzoli, senza alcun dubbio, è l’esportazione di rifiuti dall’Italia verso il mega-impianto di Dresla.
Scrivono nella brochure aziendale: “Il progetto include anche la realizzazione di un sistema di trattamento dei rifiuti industriali e ospedalieri…”.
Con zero addetti ma con un’accordo inespugnabile con il Comune di Skopje, presente al 20 per cento nella società mista di gestione della discarica di Dresla, Flc Ambiente si affaccia nel 2013 al mercato italiano del “rifiuto esportato”. Vince ad Imperia ed in 67 comuni della Provincia, poi in Campania, in piena emergenza smaltimento, quindi ancora – nel 2016 – nel territorio dell’ATO della Provincia di Bari.
Importi variabili, da 80 euro fino a 160 per ogni tonnellata smaltita ed in partenza dall’Italia con destinazione Skopje.

Gli affari vanno bene, ed i dati di bilancio lo testimoniano. 18 milioni di euro di fatturato nel 2014, 18 e mezzo nel 2015. Ma l’utile risicato, meno di diecimila euro, e i debiti – fino al 99, 23 per cento degli incassi – pongono domande inquietanti sulle “scatole cinesi” di questo impero dai piedi d’argilla.
Nel 2016 (ma forse anche prima) la Guardia di Finanza italiana comincia ad affacciarsi al business transfrontaliero della discarica di Macedonia e dei suoi gestori.
Eva Netkovska, funzionaria dell’Istituto per il Commercio Estero a Skopje, interrogata sulla questione da un suo superiore, scrive: “ La polizia fiscale italiana, insieme con un funzionario dell’Ambasciata d’Italia in Macedonia ed un suo collega dell’Ambasciata a Tirana, stanno conducendo un’indagine per capire se un ingente carico di rifiuti sia stato davvero scaricato in Macedonia”… Ed aggiunge: “Dopo numerosi incontri con Sonja Lipitkova, Segretario di Stato per l’Ambiente, Natasha Krstevska, Direttore della Dogana ed il Sindaco di Skopje, sono giunta alla conclusione che il carico non sia arrivato in Macedonia, almeno legalmente…”.
Poi, alzando il velo sui veri motivi dell’indagine, riferisce nero su bianco la realtà dei fatti: “Il team italiano sta indagando su dove siano finiti 300 cantainers di rifiuti – da 22 tonnellate ciascuno – che secondo i documenti fanno parte di un contratto da 1000 containers…”. La Netkovska ricorda che il Governo macedone per ben due volte, nel 2016, ha respinto l’autorizzazione all’importazione di rifiuti stranieri, richiesta anche da altre compagnie locali.
Ma allora, dove saranno finiti i containers?
rifiuti “L’indagine portata avanti dalla polizia italiana ha evidenziato la possibilità che i rifiuti siano stati sotterrati in Albania “, conclude. “Secondo le nostre informazioni l’Albania risulta coinvolta nel business dei rifiuti. In alcune regioni i rifiuti vengono nascosti o bruciati. Spesso, oltre ai rifiuti normali, vengono importati anche quelli pericolosi… Lo smaltimento illecito fa circolare grandi quantità di danaro… La mafia controlla il traffico…”. E conclude: “I risultati ottenuti dalla polizia finanziaria italiana dovranno certamente essere resi pubblici, poiché l’Italia è direttamente accusata dall’Europa di esportare rifiuti, anche pericolosi, negli Stati balcanici…”.
Certo, c’è anche la “filiera” legale delle esportazioni. Ma nel 2016 è accaduto l’imprevedibile. Anche il Governo macedone ha vietato l’ingresso ai containers provenienti dall’Italia. E senza di quelli, il grande business di Dresla, della discarica più grande d’Europa, perde la prospettiva dei grandi profitti.
Ed è in quel complicato snodo istituzionale, fatto di complicità perdute, che si sono inseriti gli “squadroni della morte” dell’avvelenamento ambientale. Come nell’Argentina dei Colonnelli, sono arrivati, rapidi, a fare pulizia. I “desaparecidos” non hanno un nome e cognome, ma la sigla di latta delle scatole di acciaio sbarcate a Durazzo. I morti, in questo caso, li conterà il tempo. Il tempo tragico dei veleni che devastano e uccidono più delle armi…
Pubblicato originariamente da PianetaItaliaNews il 28.02.17 con lo stesso titolo. 

Mehrfach verurteilt, Edi Rama mit Rechts Elvis Rroshi, Berufs Krimineller mit 5 ID Karten, Links der mehrfach verurteilte Drogen Boss und schon wieder Regional Direktor für Transporte, wie Klement Balili: Gentian Dajës, in Caserta – Italieni, Frankfurt, als Drogen Boss verurteilt.