Nepotismus: Massenmorde, Kinder Sklaven von Barzani bis Steinmeier: die Fan Gemeinde des US Mafia Clans Gambino mit den Clintons

Schlimmer wie Hitler heute die Deutsche Regierung und sogenannen Aussenminister. Giftgas Angriff in Ghuta, Syrien, Terroristen und Kopfabhacker Finanzierung, bis zur Albaner Drogen Mafia

Aktiv finanziert nun Steinmeier mit Deutschen Waffen die Ethnischen Säuberungen gegen die Jesiden im Nord Irak, mit seinem Nepotismus Verbrecher Clans Barzani, der sogar ein Generalkonsulat in Berlin erhielt, für Drogen, Waffen und Menschenschmuggel. Deutscher Vertreter der US Mafia Nr. 1: Gambino Clan, mit Hillary Clinton.

Seymour Hersh : Hillary Clinton, organiserte den Giftgas Angriff in der syrischen Stadt Ghuta usw..

Ethnische Säuberungen mit reinen Banditen Clans, damit hatte Steinmeier, die US und NATO Kriminellen noch nie ein Problem. Lügen über Lügen von Steinmeier und Ursula von der Leyen, obwohl die Morde und Verbrechen bestens dokumentiert sind auch mit Bundeswehr Waffen und Ausbildern. PKK genehmigte Demonstrationen, gab es auch schon in Deutschland, obwohl das nur Kurdische Verbrecher Clans in Deutschland sind, vom Steuerzahler finanziert um kriminelle Netzwerke aufzubauen.

Promoter des Barzani Verbrecher Clans, um mit den AA Verbrecher Clan, möglichst viel Geld zustehlen, was spurlos verschwindet, wie die Deutschen Waffen, welche der Barzani Clan dann an Teroristen verkauft, welche von den USA ansonsten finanziert werden.

Partner im Schwer Verbrechen: Frank Walter Steinmeier und Massod Barzani

Wie 2014 prognostiziert: Barzani proklamiert unabhängiges irakisches Kurdistan und „Auflösung“ des Irak

Gestützt von deutschen Truppen, deren „militärisches Verbindungselement“ bereits ohne Beschluss des abwesenden Bundestages im August 2014 entsendet worden war, sowie in enger Kooperation mit Tayyip Erdogan, türkischem Militär und Geheimdienst, fordert der Präsident der Regionalregierung des irakischen Kurdistan, Masud Barzani, in einem am 5. März mit der italienischen Zeitung „La Stampa“ veröffentlichten Interview die Unabhängigkeit des von ihm regierten irakischen Teilgebietes ein.

Die Eroberung von Mosul (wir berichteten, 1, 2) markiere

„wahrscheinlich den Beginn der Auflösung des Irak“
Ethnische Säuberungen
Warnungen vor den Folgen der völkischen Sezessionspolitik, die Erbil unter der Herrschaft des Barzani-Clans energisch vorantreibt, sind immer wieder laut geworden. Masud Barzani, der Chef der Kurdischen Regionalregierung (KRG), hat bereits mehrmals erklärt, ein Referendum über die Abspaltung der kurdischsprachigen Gebiete des Irak anzustreben. Ende Februar hat er dies im Interview mit einer deutschen Tageszeitung bekräftigt.[1] Gleichzeitig ist bekannt, dass die Peschmerga, die als Streitkräfte der KRG operieren, in den vergangenen Jahren den Krieg gegen den IS genutzt haben, um arabischsprachige Bewohner nordirakischer Ortschaften zu vertreiben. Dies geschieht offenbar in Vorbereitung auf die Abspaltung des Gebiets; US-Fachleute hatten bereits im Juli 2015 geurteilt, es handle sich bei den Operationen um eine „Kampagne ethnischer Säuberungen“ zugunsten eines ethnisch bereinigten „künftigen kurdischen Staats“.[2]
,

so das Barzani-nahe Portal „Rudaw“ in einem Bericht.

Mehr lesen

 

08.03.2017

    – Mit deutschen Waffen gegen Jesiden
      BERLIN/ERBIL (Eigener Bericht) – Kurdische Schützlinge derBundesregierung im Nordirak nutzen deutsche Waffen für Angriffe auf die jesidische Minderheit. Dies belegen neue Foto- und Videodokumente, die seit einigen Tagen im Internet kursieren. Sie zeigen, wie Peschmerga der Kurdischen Regionalregierung (KRG) in Erbil sowie ihnen nahestehende Milizionäre mit einem gepanzerten Fahrzeug vom Typ ATF Dingo, dem Sturmgewehr G36 und weiteren deutschen Schusswaffen gegen Jesiden vorgehen. Hintergrund sind Bestrebungen der Peschmerga, vor der geplanten Abspaltung der von Erbil kontrollierten Gebiete vom Irak…………

Ethnische Säuberungen
Warnungen vor den Folgen der völkischen Sezessionspolitik, die Erbil unter der Herrschaft des Barzani-Clans energisch vorantreibt, sind immer wieder laut geworden. Masud Barzani, der Chef der Kurdischen Regionalregierung (KRG), hat bereits mehrmals erklärt, ein Referendum über die Abspaltung der kurdischsprachigen Gebiete des Irak anzustreben. Ende Februar hat er dies im Interview mit einer deutschen Tageszeitung bekräftigt.[1] Gleichzeitig ist bekannt, dass die Peschmerga, die als Streitkräfte der KRG operieren, in den vergangenen Jahren den Krieg gegen den IS genutzt haben, um arabischsprachige Bewohner nordirakischer Ortschaften zu vertreiben. Dies geschieht offenbar in Vorbereitung auf die Abspaltung des Gebiets; US-Fachleute hatten bereits im Juli 2015 geurteilt, es handle sich bei den Operationen um eine „Kampagne ethnischer Säuberungen“ zugunsten eines ethnisch bereinigten „künftigen kurdischen Staats“.[2]

………….

[1] S. dazu Die Spaltung des Irak.
[2] Sara Elizabeth Williams: Destroying Homes for Kurdistan. foreignpolicy.com 23.07.2015.
[3] S. dazu (Irakisch) Kurdistan, Von Bagdad nach Erbil (I) und Partnerpflege in Mittelost.
[4] S. dazu Das Ende einer Epoche (I) und Waffen für die Peschmerga.
[5] S. dazu Die Schlacht um Mossul (III).

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59556

  • Erdogans Kriege und die Naivität der Bundesregierung

    Peshmerga setzen bei rechtswidrigen Einsätzen deutsche Waffen gegen Eziden im Shengal ein

    • Elke Dangeleit…………….
    • Nicht nur in ihrem eigenen Land geht die Türkei gegen vermeintliche PKK-Mitglieder „und ihre Komplizen“ vor – und meint damit jene Kurden und Kurdinnen, die sich für Demokratie einsetzen. Im Nordirak sollen dort stationierte türkische Truppen im Verbund mit Barzanis Rojava-Peschmerga (Roj-Pesch) vom Norden aus Richtung Shengal vorrücken. Auf Twitter werden Fotos gepostet, die zeigen, wie die Roj-Pesch mit dem „Graue Wölfe-Gruß“, dem Zeichen der faschistischen Grauen Wölfe der Türkei, vor der Kamera posieren.

      Telepolis berichtete am Sonntag, dass 80 Roj-Pesch sich geweigert haben, an dem Bruderkrieg gegen die Eziden (Jesiden) teilzunehmen und dass sie von Barzanis Geheimdienst an einen unbekannten Ort gebracht worden seien. Gestern berichtete ANHA, dass sie dem türkischen Geheimdienst MIT übergeben wurden. Lokalen Quellen zufolge wurden sie über den Khabur-Grenzübergang den Türken übergeben. Mehrere Krankenwagen begleiteten die Übergabe. Die lokalen Berichterstatter sind besorgt über den Gesundheitszustand der jungen Männer….

    • „Es war richtig, die Kurden, das heißt die Peschmerga, auszurüsten und dies mit Ausbildung, ganz eng begleitet, zu kombinieren“, sagte die Ministerin im Parlament. „Die Peschmerga haben viel Mut bewiesen. Sie haben als Erste den IS gestoppt, sie haben ihn empfindlich zurückgeschlagen, und sie haben Territorium zurückgewonnen.“Wie peinlich. Denn nun bewahrheiten sich die Befürchtungen der Kritiker dieser Politik, wie zum Beispiel des Abgeordneten der Linken, Jan van Aken. Ezidipress dokumentierte die deutschen Waffen, die bei den Roj-Pesch zum Einsatz kommen.Sie verfügen demnach über gepanzerte Fahrzeuge des Typs Dingo 1. Ein Video zeigt, wie zwei PKK-Kämpfer versuchen, den Dingo beim Einmarsch nach Khansor aufzuhalten – sie wurden beide erschossen. Deutsche G36-Gewehre gehören zu ihrer Ausrüstung und kamen in Khansor gegen ezidische Einheiten zum Einsatz, wie ein Video von Rudaw zeigt. Auch deutsche Maschinengewehre wurden bei dem Angriff gegen die Stadt eingesetzt. Die Peschmerga verfügen über mindestens 50 MG 3 aus Deutschland……………….Noch im Januar diesen Jahres Januar rechtfertigte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) im Bundestag ihre Entscheidung, die Ausbildung der Peschmerga durch rund 150 deutsche Soldaten weiterzuführen.

      Die Roj-Pesch sind – im Gegensatz zu den ezidischen Einheiten YBŞ – keine vom irakischen Zentralstaat anerkannte Miliz. Die Stadt Khansor ist zudem offiziell Teil des irakischen Staates. Das bedeutet, die Peschmerga-Einheit befindet sich rechtswidrig auf irakischem Staatsterritorium. Der Spiegel berichtet ebenfalls von Filmaufnahmen der kurdischen Nachrichtenagentur ANF sowie dem Fernsehsender Rudaw aus der Stadt Khansor.

      Aufgebrachte Ezidinnen versuchen den Aufnahmen zufolge, zu verhindern, dass die Peschmerga in der Stadt Gräben ausheben. Die Bundesregierung scheint alarmiert. Am Montag wurden die im Nordirak stationierten Bundeswehrsoldaten angewiesen, unverzüglich Aufklärung über die Vorgänge einzufordern. Denn Barzani hatte sich per Endverbleibserklärung verpflichtet, die gelieferten Waffen nur gegen den IS einzusetzen.

      Eine hilflose Maßnahme. Kein Mensch kann in dieser Region, die von Machtklüngel und Korruption gekennzeichnet ist, ernsthaft Aufklärung einfordern, wo die von Deutschland gelieferten Waffen eingesetzt werden. Angesichts der ökonomischen Krise der kurdischen Autonomieregion, die am Tropf der Türkei hängt und ihre Peschmergas nicht bezahlen kann, ist es nicht verwunderlich, dass die deutschen Waffen letztendlich auf dem Bazar von Erbil landen.

Newly Declassified CIA Report Exposes Over 25 Years Of U.S. Plans To Destabilize Syria

Posted: 05 Mar 2017 09:00 PM PST

Newly Declassified CIA Report Exposes Over 25 Years Of U.S. Plans To Destabilize Syria

Published: March 6, 2017
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Source: Mint Press News

 

Anti-Assad protesters burn a picture of Syrian President Bashar al-Assad with 'Corruption' written across his face. (AP/Kostas Tsironis)

Anti-Assad protesters burn a picture of Syrian President Bashar al-Assad with ‘Corruption’ written across his face. (AP/Kostas Tsironis)

SYRIA — While the nearly seven-year-long sectarian “civil war” in Syria is widely believed to have started in 2011, revelations in recent years have shown that the sectarian war that has sunk Syria into chaos actually precedes the “official” start of the conflict.

In 2010, Wikileaks published hundreds of thousands of classified State Department cables, including a 2006 cable showing that destabilizing the Syrian government was a primary goal of U.S. policy in the Middle East. The ultimate intention was to topple Iran, one of Syria’s closest allies. The cable revealed that the U.S.’ goal at the time was to undermine the Syrian government by any means available.

In addition, retired United States Army General Wesley Clark’s bombshell interview with Democracy Now exposed the existence of plans for regime change in Syria that date as far back as 2001. Now, a newly declassified document from the Central Intelligence Agency has shown that these regime change efforts date back even further to the late 1980s – and potentially even earlier.

The declassified document was written in July, 1986 by the Foreign Subversion and Instability Center, a part of the CIA’sMission Center for Global Issues, and is titled “Syria: Scenarios of Dramatic Political Change.” As the document itself states, its purpose is to analyze – in a “purposely provocative” manner – “a number of possible scenarios that could lead to the ouster of President Assad [Bashar al-Assad’s father, Hafez] or other dramatic change in Syria.”

The report’s meager distribution list suggest it was considered by top officials in the Reagan administration, specifically because it was distributed to national security chiefs, not entire agencies. It was also distributed to a handful of key players in U.S.-Syria relations, such as former Ambassador to Syria William Eagleton.

Though the document itself officially predates the current Syrian conflict by nearly 25 years, much of its analysis brings to mind recent events in Syria, particularly those that led to the outbreak of war in 2011. Chief among these is the rise of factionalism between Sunni Muslim elements against the ruling Alawi minority (a Shi’ite sect), as well as the potential to counter Russian influence in Syria and elsewhere in the Middle East. These similarities suggest that U.S. regime change efforts in Syria date back to well over 30 years ago – proof of the persistent imperialist elements that consistently guide U.S. foreign policy.

 

The Rise of Factionalism and Sectarian Conflict in Syria

A Free Syrian Army fighter from the Al-Faruk brigade, center, steps on a portrait of Syrian President Bashar Assad, Sept. 22, 2012 (AP/Hussein Malla)

A Free Syrian Army fighter from the Al-Faruk brigade steps on a portrait of Syrian President Bashar Assad, Sept. 22, 2012 (AP/Hussein Malla)

Of all the named “individuals and groups that might impel or impede takeover attempts” that are recognized by the CIA, Syria’s Sunni population ranks highest among them. The CIA notes that “factionalism plagues the political and military elite” as the ruling Alawi minority “is deeply resented by the Sunni majority it dislodged from power two decades ago.” The document also states that “a renewal of communal violence between Alawis and Sunnis could inspire Sunnis in the military to turn against the regime.”

At the time, the document continues, Sunnis “made up 60 percent of the Syrian officer corps but [were] concentrated in junior officer ranks,” with the majority of enlisted men being primarily Sunni conscripts. Furthermore, the document notes that if the Syrian government were to overreact to “minor outbreaks of Sunni dissidence,” large-scale unrest could be triggered – “setting the stage for civil war.”

The CIA also makes its strong preference for a Sunni-led government in Syria quite clear, stating that “U.S. interests in Syria probably would be best served by a Sunni regime,” particularly one led by Sunni “business-moderates” who would “see a strong need for Western aid and investment.”

This assessment, as the Libertarian Institute has pointed out, is “remarkably consistent” with more recent events, particularly those that have defined Syria’s current conflict, which is often misleadingly described by many media outlets as a “civil war.” For instance, opposition forces who have been fighting to overthrow the Assad regime for the better part of seven years are almost entirely composed of Sunnis.

According to the Combating Terrorism Center at West Point, “the Syrian opposition, especially its armed current, is a Sunni enterprise.” Sunni factionalism, the CTC further notes, is “driving large segments of the opposition to the [Assad] regime.” In 2014, the Guardian noted that the opposition forces were “almost exclusively Sunni.”

Pro-Syrian government demonstrators hold Baath party flags and a picture of President Bashar Assad at a rally at Sabe Bahrat Square to commemorate the 65th anniversary of the foundation of the Ruling Baath Arab Socialist Party in Damascus, Syria, Saturday, April 7, 2012. (AP Photo Bassem Tellawi)

Pro-Syrian government demonstrators hold Baath party flags and a picture of President Bashar Assad at a rally at Sabe Bahrat Square to commemorate the 65th anniversary of the foundation of the Ruling Baath Arab Socialist Party in Damascus, Syria, Saturday, April 7, 2012. (AP Photo Bassem Tellawi)

In addition, Bashar al-Assad’s crackdown on protests in 2011, particularly initial protests in the city of Daara, are often credited with inspiring opposition supporters to take up arms to “oust loyalist [pro-government] forces from their areas.”According to the BBC, Assad’s crackdown on protests between March and May of 2011 left over 1,000 dead, though “unnamed human rights activists” were often the sources for such figures, suggesting that such statistics may be inaccurate.

The document also notes that factionalism among the Alawis could also be a destabilizing force in the country. It says the Alawi-dominated Syrian military could play a role in Assad’s ouster, stating that the Syrian “military’s strong tradition of coup plotting – dormant since Assad took control in 1970 – could re-assert itself.” Military discontent, the CIA asserts, could arise if Assad were to suffer a major defeat at the hands of Israel, particularly if Assad attempted to reclaim the Syrian Golan Heights.

Syria and Israel have been in a continuous state of conflict since 1967, when Israel first occupied the Golan Heights during the Six-Day War. In addition, the CIA notes the potential for in-fighting among the Alawi elite, particularly over Hafez al-Assad’s brother Rifaat – a controversial figure in Syrian politics.

These conflicts within the Alawite ruling class were mentioned extensively in a 2006 State Department cable, where “some long-standing vulnerabilities and looming issues that may provide opportunities to up the pressure on Bashar and his inner circle” were discussed at length.

Some intra-elite conflicts among the Alawis mentioned in the 1986 document are also explicitly mentioned in the 2006 cable, such as the numerous controversies surrounding Bashar al-Assad’s uncle, Rifaat al-Assad. However, despite likely attempts to exploit these vulnerabilities in the current conflict, the rise of Sunni opposition forces has kept the Alawi faction largely united out of necessity – particularly as the Alawis have been forced to face down an old foe, the Muslim Brotherhood.

 

The Muslim Brotherhood and U.S.-Backed Regime Change

Highly ranking Muslim Brotherhood official Abdul-Majeed Zneibat, left, listens as Hamas leader Khaled Mashaal, right, talks to reporters in Damascus, Tuesday Jan, 31, 2006 . (AP/Bassm Tellawi).

Highly ranking Muslim Brotherhood official Abdul-Majeed Zneibat, left, listens as Hamas leader Khaled Mashaal, right, talks to reporters in Damascus, Tuesday Jan, 31, 2006 . (AP/Bassm Tellawi).

While the document devotes significant space to discussing the potential for induced sectarian violence, the faction identified as most likely to successfully destabilize the Assad-led Alawi regime is the Muslim Brotherhood. First founded in Egypt in 1928, the Muslim Brotherhood has spread throughout the Middle East, gaining influence in multiple countries.

Several countries, such as Saudi Arabia, Russia, Syria, and the U.A.E., now classify the Brotherhood as a terrorist group. Despite its widespread recognition as such, the CIA’s relationship with the Brotherhood, which dates back to the 1950s, continues into the present………………………………………………..

CIA backed Syrian rebels attend a training session in Maaret Ikhwan near Idlib, Syria.

One of the most overlooked aspects of the report is its mention of nations other than Syria, particularly Russia. In addition, the document’s cover letter, penned by the Director of the Global Issues Mission Center, tells the individuals named in its distribution list that they will “receive similar papers on other countries as they are completed.”

The fact that the CIA has a center dedicated to “foreign subversion and instability” – as well as the CIA’s documentedpenchant for regime change – confirms that the decades-long effort to destabilize Syria parallels the agency’s efforts to destabilize other regimes throughout the world in order to replace them with governments they believe to be more sympathetic to U.S. interests.

These destabilization efforts are often carried out with little, if any, regard to their impact on civilians who are often caught in the crossfire. As the 1986 report and the 2006 cable both note, the Assads brought periods of “unprecedented stability” to Syria.

The CIA and U.S. government have nevertheless chosen to pursue an agenda of destabilization. Nearly seven years later, the death toll in the West’s efforts to oust Assad is set to top half a million and has helped to create the largest refugee crisis since World War II.

http://www.blacklistednews.com/Newly_Declassified_CIA_Report_Exposes_Over_25_Years_Of_U.S._Plans_To_Destabilize_Syria/57179/0/38/38/Y/M.html

Stars and Stripes in Syria: Convoy of American tanks rolls through war-torn country as 500 US special forces troops join battle against ISIS on the ground

Posted: 05 Mar 2017 09:00 PM PST

The United States has deployed a column of armored personnel carriers to the northern Syrian city of Manbij to support Kurdish troops in the area.

The U.S. and U.K. Helped Overthrow Gaddafi. This is Libya Now

Posted: 05 Mar 2017 09:00 PM PST

According to UNICEF, women and children fleeing Libya for Europe are being beaten, raped, and starved in “living hellholes” in Libya, as reported by the Guardian. Children are reportedly being sexually abused, forced into prostitution, and held for ransom for months in squalid, overcrowded detention centers. UNICEF believes unofficial detention centers controlled by armed militias have been hijacked as lucrative business opportunities that profit from trafficking. A “snapshot” survey of 122 women conducted by a UNICEF partner found that a growing number of teenage girls have been forced by smugglers to be dosed with Depo-Provera contraceptives so they can be raped without becoming pregnant.