STRATFOR EMAILS: WIKILEAKS’ IMPACT IS STRATFOR’S BOTTOM LINE

STRATFOR EMAILS: WIKILEAKS’ IMPACT IS STRATFOR’S BOTTOM LINE

Wikileaks hat heute damit angefangen die „Global Intelligence Files“ zu veröffentlichen; mehr als 5 Millionen E-Mails des in Texas ansässigen „globalen Nachrichtendienstes“ Stratfor. Die E-Mails stammen aus dem Zeitraum zwischen July 2004 und Ende Dezember 2011. Sie enthüllen die inneren Abläufe einer Firma, die nach außen hin als Verleger von nachrichtendienstlichen Informationen agiert aber auch vertrauliche nachrichtendienstliche Daten an Großkonzerne wie Bhopal’s Dow Chemical Co., Lockheed Martin, Northrop Grumman, Raytheon und Regierungsstellen wie das US Department of Homeland Security, die US Marine und die US Defence Intelligence Agency (DIA) liefert. Die E-Mails zeigen Stratfor’s Netz von Informanten, ihre Bezahlstrukturen für diese Informanten sowie Methoden der Verschleierung von Zahlungen und psychologischen Methoden, wie zum Beispiel

„Du musst Kontrolle über ihn übernehmen. Kontrolle meint finanzielle, sexuelle oder psychologische Kontrolle.. dies ist beabsichtigt um unsere Unterhaltungen auf der nächsten Ebene zu erschließen“ (im Original: „[Y]ou have to take control of him. Control means financial, sexual or psychological control… This is intended to start our conversation on your next phase“) – der Geschäftsführer George Friedman an die Stratfor-Analystin Reva Bhalla am 06.12.2011 über die Erschließung eines israelischen Nachrichtendienstoffiziers als Quelle um an Informationen über den Gesundheitszustand des Präsidenten von Venezuela, Hugo Chavez zu gelangen……

https://www.wikileaks.org/the-gifiles-de.html

NATO, man bezahlt Mörder, Drogenbosse und Terroristen, wie korrupte Politiker für die Verbrechen:

US-Analyst Stratfor über NATO: Anachronismus ohne jeglichen Zweck

Thaci Firms up Kosovo’s Alliance With Turkey – Thaçit: Je një sharlatan që nuk lexon asgjë

Original Georg Soros, CIA Krimineller des US Department of State, mit Gangstern wie Hillary Clinton, Madelaine Allbright, Alexander Dell und vollkommen korrupten eingekauften Deutschen Diplmaten und Aussenmiministern wie Frank Walter Steinmeier, Joschka Fischer und Kollegen.
Auf globaler Ebene ist Präsident Thaci ein Scharlatan, der nichts versteht, kann nichts lesen. Globale Politik Kosovo-Präsident informiert von Portalen und sozialen Netzwerken oder von einer beliebigen flachen Meldung eines Diplomaten im Kosovo, in jeder Botschaft vergessen. Sein letzter Besuch in diesem Jahr, in Ankara, war in diesem Sinne
‘Express’, Thaçit: Je një sharlatan që nuk lexon asgjë

 Kosova nuk do të jetë strehë për asnjë pjesëtar të organizatave terroriste, thotë Thaçi

30 Dec 16

Thaci Firms up Kosovo’s Alliance With Turkey

Kosovo President Hashim Thaci has met his Turkish counterpart Recep Tayyip Erdogan in Ankara to again confirm the strong ties between Pristina and Ankara.

Die Morina
BIRN

Pristina

Kosovo President, Hashim Thaci and Turkey President, Recep Taip Erdogan in Presidential Palace in Turkey

Following a meeting with Turkish President Recep Tayyip Erdogan in Ankara on Thursday, Kosovo President Hashim Thaci again condemned the attempted coup in Turkey this summer.

“Tanks and violence cannot break the will of citizens and the verdict of the people expressed in elections,” Thaci said in a press statement.

His office stated that Thaci and Erdogan had discussed further strengthening relations and confirmed their strategic cooperation.

Thaci said Kosovo was grateful to Turkey „for being near Kosovo in difficult times but also in good times and now, as Turkey helps to ensure recognition of the state of Kosovo and the country’s membership in international organizations”.

Turkey was among the first countries to recognise Kosovo in February 2008 after it declared independence from Serbia.

Erdogan and Thaci are known for their cosy relations and during their meetings even referred to each other as “brothers”……….http://www.balkaninsight.com/en/article/thaci-in-turkey-12-30-2016

One stupid person more: ambassador Ruairi O’Connell

SHPËRNDARJE

31 Dhjetor 2016 • 15:29 •

Ambasadori britanik në Kosovë, Ruairi O’Connell, nëpërmjet një video të publikuar në Facebook u ka uruar kosovarëve Vitin e Ri.

“Britania dëshiron ta shohë Kosovën të prosperuar dhe të sigurt. Unë besoj në fuqinë e popullit të Kosovës për të ndërtuar një të ardhme të ndritshme për Kosovën”- ka thënë ndër të tjera O’Connell.

“Të dashur miq,

Meqë po i afrohemi fundit të vitit 2016, dëshiroj të ju uroj juve dhe familjeve tuaja lumturi dhe prosperitet në vitin 2017.

2016 ka qenë një vit i ndryshimeve të mëdha rreth botës. Por, disa gjëra nuk ndryshojnë. Britania dëshiron ta shohë Kosovën të prosperuar dhe të sigurt. Unë besoj në fuqinë e popullit të Kosovës për të ndërtuar një të ardhme të ndritshme për Kosovën. Ajo e ardhme varet nga ju. Në vitin 2017, ashtu si në të kaluarën, ne do të jemi këtu për të ju ndihmuar.

Gëzuar Viti i Ri!”- ka thënë O’Connell.

Der Betrug mit der „Vogel Grippe“ damit unnütze Leute Geschäfte machen

Grundlage des Desasters, das Bauern überall „Gülle“ – Odel“ auf den gefrohrenen Feldern und Wiesen ausbringen, trotz gesetzlicher Verbote bis 31.1.2016. Das verseuchte Wasser, oft mit Chemikalien und Medikamenten versetzt, trinken, Fische, Vögel, Rehe und Hunde und sterben daran.

Genau das wir vertuscht, damit Millionen in unsinnige Forschung und Institute umgeleitet werden können. Unnütze Leute, suchen so neue Posten, wie bei dem Klima Betrug, oder bei der Banken Aufsicht, oder gar im Auswärtigen Amte und der Bildung mit „Gender“ Professoren Stellen.

Robert Koch Institut  Ursachen werden nicht untersucht, ignoriert,

Gülle, Bauern

Im Winter sterben immer geschwächte Vögel, besonders wenn Gewässer zu gefrohren sind, es wenig Nahrung gibt.
Mein Schluß also: egal, wo man am Lack dieser Zivilisation zu kratzen beginnt und sich sachkundig macht, man wird überall auf dieselben Gauner stoßen, die durch Verdummung, Einschüchtern und Angstmachen Profite für sich zu generieren suchen. In einer Antwort auf meinen Beitrag zum Thema weiter unten, wurde ein Link gepostet, bei der ein Aufklärungsfilm zum Thema Geflügelseuche empfohlen wurde. Ich habe mir den Film angeschaut und muss gestehen, das Allermeiste nicht gewußt zu haben. Ich möchte den Film deshalb auch empfehlen:

Tote Vögel auf den Titelseiten, Eilmeldungen im Radio und im Fernsehen sucht die Bundeswehr nach toten Vögeln. Erst Hubschraubereinsatz, dann Tornados; Minister raufen um Kompetenzen — und Vogelkundler raufen sich die Haare angesichts des medialen Seuchenszenarios.

Seit dem 16.Februar 2006 wird die deutsche Öffentlichkeit über die Massenmedien von der Vogelgrippe infiziert. Politiker, Medien, Ärzte und Pharmakonzerne spielen uns auf der Orgel der Angst das alte Lied vom tödlichen Virus, diesmal heißt es H5N1. Milliarden fließen in der EU und in den USA in die Forschung nach Impfstoffen; den Kauf von Tamiflu und die Einführung neuer Tests.

Die Ängste in der Bevölkerung steigen und mit Ihnen der Wert mancher Aktien. Doch die naheliegendste Fragen werden nicht gestellt. Und wenn sie gestellt werden, bekommt man keine Antwort:…

Virus mit Stallpflicht

Susanne Aigner
……..

Ungarn exportiert sein Geflügel unter anderem nach Polen, Deutschland und Österreich. Angenommen, ein Geflügel-Transport kommt aus Ungarn und fährt durch Polen bis nach Stettin und schließlich gen Westen an der Küste entlang – in diesem Fall sei es denkbar, dass ein mit den Tieren eingeschlepptes Virus aus dem Transporter entweicht und sich entlang der Fahrroute verbreitet. Um Kosten für die Autobahnmaut zu sparen, befahren die Tiertransporter übrigens gerne abgelegene Landstraßen.

Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) bezeichnet es als grob fahrlässig, dass das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) nicht daran denkt, die Stoffströme der Geflügelwirtschaft zu untersuchen. Angesichts der Zustände in Intensivtierhaltungen mit den viel zu hohen Besatzdichten sei es nicht von der Hand zu weisen, dass sich aus niedrig-pathogenen hoch pathogene Stämme entwickeln können.

Wenn noch dazu an zwei Standorten eines Betriebes derselbe H5-Typus zeitgleich auftritt, sei eine gemeinsame interne Quelle nahe liegend. Mit der niedrig pathogenen Form des Virus seien Wildvögel ohnehin in geringem Umfang infiziert. In jedem Fall müsse dem Handel mit Tierprodukten deutlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden.

……………..

https://www.heise.de/tp/features/Virus-mit-Stallpflicht-3582453.html

 

KfW, EBRD Gelder für eine Betrugs Firma: für Bauschrott einer Donau Brücke

Bodo Hombach, wollte doch die Brücke einmal mit grossen PR Shows finanzieren, so das man fragen muss, wo diese Gelder verblieben?

Rückblick in 2013:

Kurz nach der feierlichen Eröffnung der Donaubrücke „Neues Europa“ gilt die Konstruktion als Einsturz-gefährdet. Den Millionen-Auftrag erhielt ein spanischer Baukonzern: Die EU und die deutsche KfW haben Millionen in das Projekt gesteckt. Die Spanische Baufirma FCC, hielt das Kapital an der Österreichischen Alpine, dem grössten Betrugs Bankrott in Österreich mit 2,5 Milliarden € Verbindlichkeiten, Null Controlling, oder einer normalen Buchhaltung. FCC ist eine Betrugsfirma, wie auch in Polen berwiesen wurde, mit Phantom Mitarbeitern.

Rumänien und Bulgarien: 10 Jahre EU-Beitritt

Eine Brücke macht noch keinen Sommer

„Neues Europa“ wird sie genannt – die Donaubrücke, die das bulgarische Vidin mit dem rumänischen Calafat verbindet. Von dem erhofften Aufschwung für zwei der ärmsten Regionen der EU ist aber noch nicht viel zu sehen.

Von dieser Brücke haben Politiker auf beiden Seiten des Grenzflusses schon im Jahr 1909 geträumt. Realität wurde sie erst ein Jahrhundert später: kurz nach dem EU-Beitritt Bulgariens und Rumäniens (2007) wurde der Grundstein gelegt, 2013 wurde die Anlage feierlich eingeweiht – dabei war auch hohe Prominenz aus Brüssel. Vom lang erträumten Wirtschaftsaufschwung in der Region ist aber heute nicht viel zu sehen.

Nachbarschaft ohne Nähe

Irena Vasileva lebt im bulgarischen Vidin und ist mehr als 50 Mal über die knapp zwei Kilometer lange Brücke gelaufen. „Viele haben geglaubt, dass die Donaubrücke neue Arbeitsplätze nach Vidin bringt. Doch das ist nicht passiert“, sagt die Journalistin. Nach Angaben der Aktiengesellschaft „Donaubrücke Vidin-Calafat“, die die Anlage betreut, sind durch die Brücke genau 64 Arbeitsplätze auf bulgarischer und 33 auf rumänischer Seite entstanden. Neue Geschäfte, Hotels oder Cafés wurden nicht gebaut, sagt Vasileva, geschweige denn neue Industrieparks.

Bodo Hombach, der frühere Sonderkoordinator des Stabilitätspakts für Südosteuropa, erinnert sich heute als Historiker und Zeitzeuge, wie er gerne betont, an den überaus holprigen Anfang des Projekts. Es sei für ihn unerklärlich gewesen, warum auf einer Stromlänge von rund 500 Kilometern nur eine einzige Brücke, die „Freundschaftsbrücke“ aus den 1950er Jahren bei Giurgiu – Russe, existiert habe. Im DW-Gespräch erzählte Hombach, aus dem bulgarischen Präsidialamt habe es anfangs geheißen, man kenne die Nachbarn nördlich der Donau nicht und wolle sie auch nicht kennenlernen. Aus „europäischen Quellen“ habe er Hinweise bekommen, dass sich Rumänien lange gegen den Brückenbau gesperrt habe, weil Politiker Anteile am gewinnträchtigen Fährbetrieb zwischen Calafat und Vidin gehabt hätten. „Es gab viele heimliche Spielchen“, so Hombach, „die nur auf Druck aus Brüssel nach und nach aufgegeben wurden.“

Ein unbequemes Thema

Zu diesen „Spielchen“ will sich heute keiner gern äußern. Auch nach mehreren Jahren sind Gespräche und Bewertungen des Projekts von zuständigen Politikern und EU-Beamten kaum zu bekommen. Die rumänische EU-Kommissarin für Regionalpolitik, Corina Cretu, sagte kürzlich ein DW-Interview in Brüssel ab, bei dem es um das regionale Infrastruktur-Projekt gehen sollte. Einen konkreten Grund oder einen Alternativtermin nannte sie nicht.

Zufahrtsweg zur Donaubrücke Neues Europa zwischen Bulgarien und Rumänien (Vidin-Calafat) (Cristian Stefanescu) Zufahrtsweg zur Donaubrücke „Neues Europa“

Rumänische und bulgarische Journalisten haben in den vergangenen Jahren Dutzende Beiträge über die neue Donaubrücke geschrieben: über die dreijährige Verzögerung des Bauprojekts, über die unzähligen Baumängel, über die ständigen Reparaturarbeiten, die den Verkehr erschwerten. Аuch über die spanische Firma FCC, die mit dem Bau beauftragt wurde, weil sie mit 100 Millionen Euro das günstigste Angebot machte und am Ende 50 Prozent mehr verlangte – aufgrund von „unvorhersehbaren Umständen“. „Keiner hat bis heute den Vertrag gesehen“, sagt Irena Vasileva, die bulgarische Journalistin aus Vidin. Das Transportministerium in Sofia sei den „wenigen kritischen Journalisten nicht entgegengekommen“ und habe ihnen das Dokument nicht gezeigt.

Wege mit Hindernissen

Dabei ist die Brücke Teil des Paneuropäischen Verkehrskorridors IV, der Dresden mit Istanbul beziehungsweise mit Thessaloniki verbindet. Die neue Anlage ist mit einer vierspurigen Autobahn, Eisenbahngleisen, Fahrrad- und Fußgängeralleen ausgestattet. Noch im ersten Jahr habe sie alle Erwartungen übertroffen, sagt Evgenija Naidenova von der Aktiengesellschaft „Donaubrücke Vidin-Calafat“: „Experten haben mit 100.000 Überfahrten für die ersten 12 Monate gerechnet. Es waren aber etwa 450.000. Im vergangenen Jahr gab es sogar 850.000 Überfahrten“, sagt sie – nicht ohne Stolz….

http://www.dw.com/de/

FCC und der schlechte Ruf

Inzwischen sei auch bekannt geworden, dass es schon mehrfach in Polen Probleme mit der FCC gegeben hatte, so beim Auftrag für den Bau der Eisenbahnlinie E59 Poznan – Czempiń, dem Bau der Umgehungsstraße Shchuchyn im Vertrag mit der GDDKiA. Auch sei die FCC Eignerin der bankrotten Firma Alpine Bau, die eine Vielzahl unvollendeter Investitionen in Polen und zahlreiche polnische Subunternehmer mit unbezahlten Schulden hinterlassen habe. Derzeit sei das Bauvorhaben in Übereinstimmung mit dem Zeitplan und die Fertigstellung im November dieses Jahres geplant, erklärte der Stadtpräsident.

Kosovo: Liberalization of visas is being obstructed – Michael Gove: “dangerous Albania”

Liberalization of visas is being obstructed by the political crisis

By   /  27/12/2016  /  Headlines, Kosovo, Politics, XK Politics  /  No Comments

foto1 While accusations continue between government and opposition about the failure to benefit from the visa liberalization regime in 2016 , this process may not even take place in 2017. Month of December is seen as the last date when authorities of Kosovo should have delivered the criteria set out by the European Commission for the […]

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EU Pleite
 („Secretary of State for Education“) und ist seit 2015 Lordkanzler und Justizminister („Secretary of State for Justice“).[1]
British Minister attacks Albania once again
30/04/2016 15:00
British Minister attacks Albania once again

Albania became once again part of the Brexit debate. The British Minister of Defense used once again the “dangerous Albania” card. http://top-channel.tv/lajme/english/

Even for those with jobs in Albania, average incomes are just one seventh of those in the UK. The figure for Serbia is less than one fifth.

http://www.dailymail.co.uk/debate/article-3566620/Michael-Gove-warns-EU-expansion-open-borders-88-million-Europe-s-poorest-countries.html#v-6915412472113250087

Think the EU’s bad now? Wait until Albania joins: With piercing logic and passionate eloquence, MICHAEL GOVE warns that EU expansion will open our borders to 88million from Europe’s poorest countries

Reality Check: Will UK pay £1.8bn to Albania and Turkey?

BBCPresident of Albania Bujar Nishani (L) with European council President Donald Tusk next to a quote from Vote Leave: UK pays £1.8bn to help Albania and Turkey join the EU.”

The Claim: Vote Leave says the UK will be obliged to pay £1.8bn by 2020 to encourage Albania, Macedonia, Montenegro, Serbia and Turkey to join the EU.
Reality check verdict: Over a seven year period, £1.2bn of the UK’s contributions to the EU Budget will go to seven candidate states. The UK committed another £250m towards helping Turkey support Syrian refugees for two years and might commit more in the future.

Vote Leave says the UK government will pay Albania, Macedonia, Montenegro, Serbia and Turkey a total of £1.2bn between 2014 and 2020 as part of the EU fund to help these countries to join the EU.

They say that the UK will pay Turkey a further £640m „as part of the recent EU-Turkey deal designed to facilitate Turkish accession to the EU“, bringing the total to £1.84bn.
In 2014 the EU agreed to use a total of €11.7bn (£9.1bn) from its seven-year budget 2014-2020 to help seven EU candidate countries – Albania, Macedonia, Montenegro, Serbia, Turkey, Bosnia and Herzegovina and Kosovo – make political and economic reforms.
Turkey, the largest of the seven countries, will receive a total of €4.5bn over the seven year period. Albania will receive €649m.
On the basis of the 2014-2020 EU fund, Vote Leave calculated the UK’s share of the total the EU is spending on reforms in those seven countries.
The UK’s contribution to the EU Budget varies from year to year. It has been around 12% to 13% of the total in recent years and the Treasury says it was 12.57% in 2015. Vote Leave used the UK’s 2015 share of the total and 2014 exchange rates and arrived at the figure of £1.2bn as the UK contribution to the programme.
Of the seven countries helped by this EU fund, Turkey has progressed furthest in its pursuit of EU membership, but it is nevertheless unlikely to join in the next 10 years.

Deal on refugees

The second part of this claim, that the EU recently agreed a deal with Turkey „to facilitate Turkish accession to the EU“ is incorrect.
The EU and Turkey signed a deal in November 2015 to support Syrian refugees in Turkey in an attempt to reduce the number of refugees crossing into Greece. The EU will provide €3bn over the next two years for this programme, €1bn of which will come from the EU budget and the rest from contributions from member states according to the size of their economies.
Germany, which has the biggest economy, will pay €428m, while the UK will pay €328m (£250m).
The UK’s contribution will count towards the UK’s aid target of 0.7% of national income.
In addition, the EU promised an extra €3bn for Turkey by 2018 if the first programme for supporting Syrian refugees is successfully completed. There is no detail on whether this would come out of the EU Budget or be met by bilateral contributions.


Read more: The facts behind claims in the EU debate

The British minister of Justice, Michael Gove, warns British people of the threats coming from Albania and other Balkan countries if they join the EU.

“Think the EU’s bad now? Wait until Albania joins the EU”, Gove says.

“The Albanian option is not an imagination. It is a diplomatic fact”, the Minister of Justice said.

The Minister insists that until 2020, Britain will spend 20 billion pounds to prepare the Balkan countries for their membership. He underlines that this figure is more than the war against cancer in the NHS, the British National Health Service.

“Indeed, I wonder if the Albanian people are now convinced that Britain’s Foreign Office is full of Norman Wisdom characters, lovable chumps whose generosity and good-heartedness make them easily gulled into accepting all sorts of bad advice”, the British Minister says. He adds that 1 in 20 criminals in Britain are of Albanian origin.

“10% of our prisoners come from Albania”, Michael Gove underlines. In this campaign, the British Minister mentions the negative aspects of the accession of other countries, but he mainly focuses on Albania.

The representatives who favor Britain leaving the EU, use more or less the same scare mongering arguments that have been used in the past for Poland, Romania and Bulgaria. They used to say that Britain would go bankrupt due to the immigrants coming from these places.

http://top-channel.tv/lajme/english/artikull.php?id=16960#.VydVBZ71GlM

Reality Check: Will UK pay £1.8bn to Albania and Turkey?

BBCPresident of Albania Bujar Nishani (L) with European council President Donald Tusk next to a quote from Vote Leave: UK pays £1.8bn to help Albania and Turkey join the EU.”

The Claim: Vote Leave says the UK will be obliged to pay £1.8bn by 2020 to encourage Albania, Macedonia, Montenegro, Serbia and Turkey to join the EU.
Reality check verdict: Over a seven year period, £1.2bn of the UK’s contributions to the EU Budget will go to seven candidate states. The UK committed another £250m towards helping Turkey support Syrian refugees for two years and might commit more in the future.

Vote Leave says the UK government will pay Albania, Macedonia, Montenegro, Serbia and Turkey a total of £1.2bn between 2014 and 2020 as part of the EU fund to help these countries to join the EU.

They say that the UK will pay Turkey a further £640m „as part of the recent EU-Turkey deal designed to facilitate Turkish accession to the EU“, bringing the total to £1.84bn.
In 2014 the EU agreed to use a total of €11.7bn (£9.1bn) from its seven-year budget 2014-2020 to help seven EU candidate countries – Albania, Macedonia, Montenegro, Serbia, Turkey, Bosnia and Herzegovina and Kosovo – make political and economic reforms.
Turkey, the largest of the seven countries, will receive a total of €4.5bn over the seven year period. Albania will receive €649m.
On the basis of the 2014-2020 EU fund, Vote Leave calculated the UK’s share of the total the EU is spending on reforms in those seven countries.
The UK’s contribution to the EU Budget varies from year to year. It has been around 12% to 13% of the total in recent years and the Treasury says it was 12.57% in 2015. Vote Leave used the UK’s 2015 share of the total and 2014 exchange rates and arrived at the figure of £1.2bn as the UK contribution to the programme.
Of the seven countries helped by this EU fund, Turkey has progressed furthest in its pursuit of EU membership, but it is nevertheless unlikely to join in the next 10 years.

Deal on refugees

The second part of this claim, that the EU recently agreed a deal with Turkey „to facilitate Turkish accession to the EU“ is incorrect.
The EU and Turkey signed a deal in November 2015 to support Syrian refugees in Turkey in an attempt to reduce the number of refugees crossing into Greece. The EU will provide €3bn over the next two years for this programme, €1bn of which will come from the EU budget and the rest from contributions from member states according to the size of their economies.
Germany, which has the biggest economy, will pay €428m, while the UK will pay €328m (£250m).
The UK’s contribution will count towards the UK’s aid target of 0.7% of national income.
In addition, the EU promised an extra €3bn for Turkey by 2018 if the first programme for supporting Syrian refugees is successfully completed. There is no detail on whether this would come out of the EU Budget or be met by bilateral contributions.


Read more: The facts behind claims in the EU debate

Landgericht Berlin verbietet Deutschlandradio Verbreitung von Falschmeldung

Die korrupten Ratten der gefälschten Nachrichten der Lügen Medien, Steuer finanziert sind schlimmer wie jedes Kommunistische Modell, oder Modelle von Bananen Republiken.

Die Angela Merkel „Werte“ sucht man bis heute, wenn man sogar Terroristen, sonstige Verbrecher überall finanziert. Ein Lupen reines Mafiöses Kriegs- Mord Verbrecher Netzwerk mit der Finanz Mafia. Von erfundenen Vogel Grippe, wird ebenso abgelenkt von einem kriminellen Versagen der Politik, denn Bauern bringen überall gegen die Gesetze: Gülle auf die Felder (1.11.-31. Januar verboten, ebenso bei gefrohrenen Boden). vom Wasser der Bäche und vergifteten Weiher trinken Rehe, Vögel, auch Hunde, sterben daran.

Lawrow-Sprecherin über Obama-Regierung „Das ist eine Gruppe außenpolitischer Versager“

Moskau reagiert mit scharfen Attacken auf die US-Sanktionen für mutmaßliche Hackerangriffe. Außenminister Lawrows Sprecherin schreibt über die Obama-Administration auf Facebook: „Das ist keine Regierung.“ mehr…

Deutschland wird von Kriminellen regiert, welche überwiegend Strohdumm sind, nie einen richtigen Beruf erlernt und ausgeübt haben, wie die inkompetenden EU Spinner.

Gatestone Institute: Deutschland ist im Krieg!

„Deutschlands Suizid“ titelt das renommierte „Gatestone Institute“, ein internationaler, parteiunabhängiger und gemeinnütziger Expertenrat und Think Tank in einer Analyse und beschreibt unseren nördlichen Nachbarn als Nation im Kriegszustand.

Artikel lesen

Wie Libyen. Kosovo, Bosnien: 100 % Lügen

 

  • Im Gespräch mit Talkmaster Wladimir Solowjow („Der Abend am Sonntag“) gab Maria Sacharowa einen Einblick in ihren diplomatischen Alltag. Dabei zeichnete sie ein düsteres Bild vom Gebaren westlicher Diplomaten, insbesondere nach Beginn des Antiterroreinsatzes in Syrien.
    Christliche Nonne nach Rückkehr aus Aleppo: Westmedien lügen über Realitäten in Syrien

    Christliche Nonne nach Rückkehr aus Aleppo: Westmedien lügen über Realitäten in Syrien

    María Guadalupe Rodrigo ist eine argentinische Nonne, die seit Januar 2011 in der katholischen Diözese in Aleppo lebte. Sie blieb auch während des Belagerungsrings durch dschihadistische Rebellen in der Stadt. Nach ihrer Rückkehr berichtete sie über ihre Zeit in Aleppo. Eine Abrechnung mit der Rolle westlicher Medien in dem Konflikt und dem tödlichen „Demokratieexport“, insbesondere für die Christen in Syrien.

    NATO bei Anonymous

Jakop Krasniqi: Poor governance is jeopardizing Kosovo’s sovereignty

IBNA Interview/Krasniqi: Poor governance is jeopardizing Kosovo’s sovereignty

By   /   28/12/2016  /   No Comments

fotoFormer speaker of the Parliament of Kosovo and current chairman of the National Council of the Incentive for Kosovo Party, Jakup Krasniqi, says in an interview for IBNA news agency that the wrong policies followed by the current government are risking the sovereignty and integrity of Kosovo. Mr. Krasniqi says that the Special Court based in Hague has taken the sovereignty of the judicial system in Kosovo. He says that the agreements reached between Kosovo and Serbia have weakened the country’s independence. Krasniqi also talks about European integration processes and the border demarcation with Montenegro

Interviewed by Muamer Mellova

IBNA: The local government elections will be held next year, but parliamentary ones too. What do your opinion polls and those carried out by civil society say about the Incentive?

Krasniqi: All opinion polls, especially the recent ones, indicate that Incentive is a growing party. It has stability in both the organizational plan and the political one.

IBNA: While we still haven’t entered an electoral process, Kosovo will soon face with the Special Court. The north may also risk separation. Other problems are economic and social ones. What are the plans and the program of the Incentive for Kosovo for the solution of external and internal problems of the country?

Krasniqi: Yes, all the problems that you mentioned are present in Kosovo. There’s a danger for the separation of Kosovo and on the other hand, we have a high trade deficit, isolation due to the lack of the liberalization of visas, but also other problems in education and healthcare. All of this has come as a result of the bad governance existing since 2011. This bad governance continues. The government has no clear objectives, both in the domestic aspect and foreign one. It is jeopardizing the sovereignty of the country and the territorial integrity. On the other hand, the Special Court has taken Kosovo’s judicial system sovereignty. Meanwhile, the agreements reached in Brussels between Kosovo and Serbia not only have they not strengthened Kosovo’s independence, but they have made Serbia part of many domains in Kosovo. Serbia has never been so present in Kosovo since 1999. Meanwhile, with the demarcation agreement, Kosovo is risking to lose territories.

In the domestic aspect, Kosovo has not achieved any major successes which need to be identified. There is no economic development, no development, employment is dropping in spite of the big promises of the election campaign. Education is in a difficult situation too, while healthcare is in a miserable state. This has taken governance ratings to their lowest levels since the end of the war.

In our social democratic program, we have underlined that freedom, justice, equality and solidarity are the values that the citizens need. Besides them, the rule of law, development, knowledge and social justice are our political objectives. We know and we will take important decisions for the country, but we need the trust of the people. In democratic societies, the trust of the people is a necessity.

IBNA: What is the Incentive’s solution for the border demarcation with Montenegro, a process which is preventing the liberalization of visas?

Krasniqi: Parliament must say “no” to the bill for the border demarcation with Montenegro, in order to open up new opportunities. Thus, the bill must undergo voting in the parliament of Kosovo. This is what should happen. Any other form is not a solution of the problem.

IBNA: When do you think Kosovo will be an economically developed country and part of NATO and EU?

Krasniqi: When Kosovo becomes a state where there’s rule of law, when there are knowledgeable people, development and social justice. This governing coalition cannot and does not want to offer Kosovo and its citizens more than it has given so far./balkaneu.com/

Sogar die Schweden mischen sich in die Mazedonische Regierungsbildung ein

Mats Staffansson, der Botschafter findet es Super, wenn er mir einem extrem Bin Laden geförderten Terroristen: Ali Ahmeti Gespräche führt. Er wurde vorgeschickt, von der korrupten „Internationalen Wertegemeinschaft“

Carl Bildt, ein billiger Betrüger, CIA Agent, billig eingekauft, wie Joschka Fischer brachte viel Ratten auch in die Schwedische Aussenpolitik, was ebenso Schweden mit ausl. Kriminellen Banden flutete. Olaf Palme, wurde damals ermordet, als diese Ratten in Folge die Regierung übernahm.


Almost all Swedes hates this guy.. He’s an arrogant bastard and are probably involved in all kinds of foul shit. Also he’s one of those Bilderbergers, nuff said.
1992 in Washington die Ratte und damit begann der Abstieg von Schweden heute mit No Goes Areas, Migranten Verbrecher Banden.

Verbrecher unter sich:

NIemand soll wissen, das man für die selben Auftraggeber arbeitet. Deshalb die Hand vor dem Mund!

Bildt and Richard Holbrooke before peace talks in Sarajevo, Bosnia-Herzegovina in October 1995.

US, Dutch, Swedish… Ambassadors push Ahmeti to refuse coalition with VMRO-DPMNE
Wednesday, 28 December 2016

DUI leader, Ali Ahmeti, and Swedish Ambassador, Mats Staffansson met this morning at the party headquarters in Tetovo, discussed post-election developments in Macedonia and priorities of DUI and the foreign diplomats.
Ahmeti explained DUI’s program positions of saying that equality in the country makes society more stable, while the responsibility for resolving the name dispute, integrations, reforms, good interethnic relations should be implemented by everyone.

DUI, as Ahmeti stressed, is focused on cooperation with Albanian parliamentary parties on the common national platform.

„Currently there are no ongoing talks for a coalition government with either VMRO-DPMNE or SDSM. The only dialogue that DUI realizes is the one with the international community and Albanian parties“, the statement said.

Despite the Government proclamation warning foreign diplomats to quit meddling in Macedonia’s internal affair, we have seen just the opposite take place. A flurry of activities between foreign diplomats and SDSM and DUI.

DUI’s leader has intensive meetings in the last few days with foreign representatives. Before Staffansson, he met with Dutch ambassador Wouter Plomp, as well as US Ambassador Jess Baily.

Unofficially, the foreign representatives are pushing DUI to accept some kind of a broad coalition that would include bypass the winner of the elections, VMRO-DPMNE.

DUI reportedly is in no mood for a broad coalition because the pie will have to be shared with multiple parties, which is contrary to the coalition with VMRO-DPMNE, which would again gain them several key ministerial positions, and perhaps something more.

Only „Alliance of Albanians“ attended the meeting, one day before the revote in Tearce, where DUI invited the leaders of all parties of Albanians. The two parties agreed that they will remain seeking the requirements for Albanian as a second official language, extending the mandate of SPO, the implementation of recommendations from Priebe’s report, balanced budget allocations, consensus decision-making on all important issues.

AB fascml - Englisg translt

3 x Urteile gegen IMF Chefs, einem Finanz Verbrecher Imperium wie die EZB

Wie die Deutsche Bank, US Banken ist der IMF eine kriminelle Organisation der Inkompetenz und Peinlichkeit.

Gericht spricht IWF-Chefin Lagarde schuldig

Prozess in Paris: Gericht spricht IWF-Chefin Lagarde schuldig

IWF-Chefin Christine Lagarde ist in einem Strafprozess in Paris für schuldig befunden worden, erhält aber keine Strafe. Der Urteilsspruch könnte eine neue Führungsdebatte beim Währungsfonds auslösen

In der Affäre um eine Millionen-Zahlung an den Unternehmer Bernard Tapie ist IWF-Chefin Christine Lagarde von einem französischen Gericht schuldig gesprochen worden.

Der Gerichtshof der Republik sah es als erwiesen an, dass Lagarde als frühere französische Finanzministerin fahrlässig gehandelt hat. Die Richter in Paris verzichteten jedoch darauf, eine Strafe zu verhängen. Sie begründeten dies mit der „Persönlichkeit“ Lagardes, ihrem „internationalen Ansehen“ und der Tatsache, dass Lagarde 2007 und 2008 mit der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise zu kämpfen hatte

Lagardes Anwalt Patrick Maisonneuve zeigte „ziemlich enttäuscht“ über das Urteil. Eine mögliche Revision schloss er nicht aus. Das Gericht hatte sich mit seinem Urteil über die Staatsanwaltschaft hinweggesetzt, das sich gegen eine Verurteilung der Finanzmanagerinausgesprochen hatte.

Lagarde droht nun womöglich politisches Ungemach: Der Urteilsspruch könnte eine neue Führungsdebatte beim IWF auslösen. Ein Sprecher kündigte nach dem Urteil baldige Beratungen des IWF-Direktoriums über den Ausgang des Prozesses an. Lagarde hatte das Urteil nicht abgewartet und war noch vor seiner Verkündung aus Frankreich Richtung Washington abgereist.

Ermittlungen wegen Betrugs laufen

In dem Fall aus dem Jahr 2007 ging es um die Rolle Lagardes bei der Zahlung von 400 Millionen Euro. Das Geld war Tapie als Schadenersatz zuerkannt worden. Damit sollten Verluste ausgeglichen werden, die ihm 1992 beim Verkauf von Adidas-Anteilen entstanden sein sollen. Nach Tapies Ansicht wurde er von dem heute nicht mehr bestehenden staatlichen Institut Crédit Lyonnais dazu gebracht, die Anteile deutlich unter Wert zu verkaufen. Im Dezember 2015 wurde Tapie zur Rückzahlung der Summe verurteilt.

Die Justiz vermutet, dass es im Schiedsverfahren nicht mit rechten Dingen zuging: Es soll Verbindungen zwischen Tapie und einem der drei Schiedsleute gegeben haben. Der Schiedsspruch wurde von Zivilgerichten deshalb bereits aufgehoben und Tapie zur Rückzahlung des Betrags verurteilt. Zudem laufen Betrugsermittlungen gegen mehrere Beteiligte, darunter Lagardes früheren Büroleiter.

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Der tiefe Fall von Spaniens „Wundermann“

Er war spanischer Finanzminister und Chef des Internationalen Währungsfonds. Nun wurde Rodrigo Rato von Fahndern abgeführt.

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Vor nicht allzu langer Zeit wurde Rodrigo Rato noch als Vater des spanischen Wirtschaftswunders bejubelt und mit dem Posten des Direktors des Internationalen Währungsfonds (IWF) belohnt. Das war 2004. In den vergangenen Monaten aber ging es bergab: Der 66 Jahre alte Rato galt als Verkörperung der grassierenden Korruption in der viertgrößten Volkswirtschaft der EU. Vorläufiger Höhepunkt: Am Donnerstagabend wurde ein finster dreinblickender Rato vor seiner Wohnung im Madrider Nobelviertel Salamanca festgenommen. „Unverschämter Kerl“, schimpften Passanten. Die rechtsliberale Zeitung „El Mundo“ bezeichnete ihn als „Schwindler“.

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Dominique Strauss-Kahn

Dominique Strauss-Kahn (2008)

Dominique Gaston André Strauss-Kahn[1] [dɔmiˈnik stʀosˈkan] bzw. [dɔmiˈnik ʃtʀosˈkan] (* 25. April 1949 in Neuilly-sur-Seine), in Frankreich oft DSK genannt,[2] ist ein französischer Politiker der Sozialistischen Partei Frankreichs. Von 1997 bis 1999 war er Wirtschafts- und Finanzminister unter Premierminister Lionel Jospin. Vom 1. November 2007 bis zum 18. Mai 2011 war er der geschäftsführende Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF).

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