Das korrupte EIB System als Financier von der VW Mafia in Europa

Die Betrugs Firma VW mit ihren kriminellen Partnern, verkauft an das Militär VW Transporter, Kosovo! VW hat nur Kriminelle im Balkan, auch in Belgrad als Partner

Total Kriminelle, welche Mafia Clans direkt finanzieren.
Das Diebstahl Mafia Imperium des Betruges: des Suma Chakrabarti, EBRD Präsident

Noch schlimmer ist die

Zurück zu EIB SeiteEU – EIB Bank, welche 4 Milliarden € Kredite auch für die Emmisson Reduzierung an VW gab, wo jede Ausschreibung gefakt ist im Ausland, durch Bestechung der örtlichen Politiker, oft mit KfW Krediten und immer überteuert. Polizei Autos in Afghanistan, Kosovo: VW, 30 %  und mehr teurer, wie jeder andere Hersteller.

Standard Geschwafel, von Betrugs Organisationen, wie den EBRD Gangstern im Balkan, welche das Korruptions Spektakel finanzieren.

„Compliance

Die EIB handelt im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben und beachtet darüber hinaus freiwillige Selbstverpflichtungen. Der Grundsatz der Integrität bestimmt ihr geschäftliches Handeln.

Die unabhängige Compliance-Funktion der EIB stellt die Anwendung dieser Werte in der Bank sicher (siehe Integritätsstandards und Compliance-Leitlinien).“

Die korrupte Auto Betrugs Mafia von Mercedes und VW, inklusive Geldwäsche aus dem Schmuggel aller Art

Man hat Nichts aus dem Mercedes Debakel, rund um Regierungs Bestechung gelernt, weil man überall mit Gangstern arbeitete, auch in Belgrad.

Treibstoff LKW der “Firma “Roksped (auch VW-Audi Vertretung)” in Durres, welche zum Mafia Clan Stanaj gehört, welche Lukoil Verträge hat und Lukoil Tankstellen in Montenegro.

Als UN Mitarbeiter im Süd Sudan hingerichtet, was die korrupten und Mafiösen Umtriebe der UN gut erklärt.

VW – die Mafia Familie der Stanaj (Anton Stanaj) in Montenegro

Alle Albanischen Medien, bringen die Story
Vritet Anton Stanaj, pronar i firmës Rokshped

http://www.kohaditore.com/?page=1,15,137945

2003

SPD Partner und VW General Vertreter in Montenegro – Drogen Boss: Anton Stanaj im Sudan hingerichtet

Baki Abdullahu mohon pretendimet për krimi të organizuar me prona

29.04.2016 10:33
Baki Abdullahu mohon pretendimet për krimi të organizuar me prona

Pronari i kompanisë Baki Automobile, Baki Abdullahu, ka reaguar pas përfshirjes së emrit të tij në listën e 51 personave të cilët dyshohen nga EULEX-i se kanë kryer krim të organizuar dhe tjetërsim të pronave.

Am 21.5.1997 wurde  Baki Abdullahu aus einem Dorf bei Gnilane/Gjilan, der am 29.4. aus
Deutschland abgeschoben worden war, zu einem „informativen Gespräch“ abgeholt. Zwei
Polizisten verhörten ihn über seinen Aufenthalt in Deutschland und eine angebliches
militärische Ausbildung dort.
CDHRF REPORT No. 356

Volkswagen’s emissions scandal and the European Investment Bank

„Gjermani, super, super“

Dienstag, 21.07.2015 12:00 von Handelsblatt

Das Kosovo ist noch immer das Armenhaus Europas. Viele Menschen sitzen auf gepackten Koffern, sie hoffen auf ein besseres Leben. Das Land ihrer Träume heißt: Deutschland. Aber die Chancen, bleiben zu dürfen, sind gering.

Das neue, fein herausgeputzte Autohaus an der Ausfallstraße von Pristina glitzert in der Abendsonne. An der Eingangsfassade prangt das Volkswagen-Logo wie ein Versprechen auf eine bessere Konsumwelt. Doch auf den halben Dutzend elfenbeinfarbenen Sofas in der Eingangshalle sitzt am späten Nachmittag kein einziger Kunde. „In diesem Jahr läuft das Geschäft sehr schlecht“, sagt VW- und Skoda-Händler Baki Abdullahu. „Es gibt eine große Leere in unserem Land. Die Menschen warten auf nichts mehr.“

Es ist eine typische Szene aus dem Kosovo, dem Hinterhof Europas.

Die ehemalige Teilrepublik des früheren Jugoslawiens ist seit Februar 2008 ein unabhängiger Staat. Erst nach einem blutigen Bürgerkrieg mit vielen Tausend Toten gelang es der albanischen Mehrheit, sich vom übermächtigen Nachbarn Serbien loszusagen. Doch der Preis ist hoch. „Der Krieg hat viele Unternehmen zerstört, einige ohne Möglichkeit auf Wiederherstellung“, berichtet Samir Krasniqi, Präsident der kosovarisch-deutschen Wirtschaftsvereinigung.

Geschäftsführer Matoshi, traf sich mit Leitern der KDWV Sektoren

Der Geschäftsführer der Deutsch-Kosovarischen Wirtschaftskammer Herr Albert Matoshi, empfing die Sektorleiter. Bei diesem Kennenlerntreffen forderte er die Sektorleiter auf, ihn auf direktem Weg über ihre Unternehmensprobleme zu informieren.

Nach einer Präsentation seiner bisherigen Erfahrungen, brachte Geschäftsführer Matoshi zum Ausdruck, dass KDWV wie bisher, die Ansprechadresse für die Belange der Mitglieder sein wird um diese Probleme unmittelbar an die enstrechenden Regierungsstellen weiter zu leiten und nach Lösungswegen zu suchen. Matoshi hat weitere Anstrengungen für eine Steigerung der Zusammenarbeit zwischen Unternehmern aus Kosovo und Deutschland zugesichert. In einer kurzen Aufführung seiner Visionen für die Entwicklung und Steigerung der Kapazitäten der KDWV äusserte sich der KDWV Geschäftsführer optimistisch hinsichtlich Erreichung der angestrebten Ziele.

Baki Abdullahu, Leiter des Automobilsektors bewertete positiv den Besuch des Geschäftführers Matoshi  bei seinem Unternehmen und fügte hinzu, dass „obwohl erst kurzlich in seiner Position bestätigt, die Tatsache, dass er die Zeit fand Mitgliedsunternehmen der KDWV zu besuchen deutet auf einen sehr positiven Ansatz gegenüber Mitglieder. Herr Abdullahu setzte sich für eine erhöhte Wahrnehmung seitens der Sektormitglieder ein und bat um deren Teilnahme an Treffen die von Sektorleiter einberufen werden.

Dugagjin Sokoli, Leiter des Bildungssektors bei KDWV hob die Bereitschaft hervor sich auch öfters mit dem Kammermanagement zu treffen jedoch auch mit den Mitgliedern des Sektors den er leitet um Handlungen zu koordinieren um die Herausforderungen der kosovarischen Wirtschaft im weiteren Sinne aber vor allem im Bildungssektor  anzusprechen. Er verlangte auch mehr öffentlichkeitsarbeit für Projekte der KDWV.

Der Geschäftsführer der Firma “Traveks“ Herr Rrahim Tërnava, hat die Notwendigkeit solcher Treffen unterstrichen und die Bereitschaft angedeutet, dass durch die Deutsch-Kosovarische Wirtschaftskammer Unterstützung in der Verbesserung des Tourismussektors zu leisten. Tourismus ist ein wichtiger Sektor für die Wirtschaftsentwicklung des Landes aber seitens der staatlichen Strukturen werden diese Potentiale nicht ausreichend für Einkommensgenerierung genutzt. Er sagte, dass wichtige Änderungen notwendig sind und konkrete Massnahmen unternommen werden müssten um die Situation zu verbessern indem zum Beispiel die notwendigen Informationen für internationale Touristen anzubieten.

takimi me sekor

Der Geschäftsführer der KDWV, Herr Albert Matoshi sagte, KDWV wird auch weiter das Sprachrohr der Mitglieder sein und bot Unterstützung an für jegliche Initiative die von Kammerstrukturen eingebracht werden.