ZDF Doku, über die Entwicklungshilfe Mafia: Weltbank – IFC – BMZ Mafia und Palm Öl: Investoren über 100 %

Italien hat bereits Palm Öl verboten:***** Klage vor einem US Gericht, gegen den IFC, Weltbank Gruppe weil man Todesschwadronen sogar in Honduras beschäftigte, für die Palm Öl Industrie und das BMZ immer dabei.**

Jochen Wiese, Partner von Dennis Melka, einen Kriminellen, der illegal abholzt, mit Bestechungsgeld und korrupten UN Leuten wie Jochen Wiese, Urwälder zerstört. Eigene Grundstücke und wohin die UN Gelder gehen, wo der verantwortliche Jochen Wiese, die Grundstücke mit Bauern Genossenschaft stahl, in eigene Grundstücke umwandelte, praktisch die Abholzung der Wälder mit einem Internationalen Konzern organisierte.

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Heute unterwegs für UNODC, was der besondere Witz ist.

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Ölpalmen oder Regenwald?

Palmölplantagen zerstören die grüne Lunge der Erde

Deutschland ok pp

BMZ – Mafia, fördert die Zerstörung der Wälder, für Palm Öl Mafiöse Gruppen

Weltbank-Dollars finanzieren in Honduras Wüsten aus Ölpalmen

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19.03.2013

Gemeinsame Pressemitteilung der Vereine urgewald und Rettet den RegenwaldIn Honduras sind bereits 90 Kleinbauern, Gewerkschaftler und Anwälte im Rahmen eines Landkonfliktes um Palmöl-Plantagen systematisch ermordet worden. Die Weltbank-Tochter IFC, die den Palmöl-Konzern Dinant mit einem 30 Millionen Dollar Kredit finanziert, wiegelt in einer Erklärung jegliche Verantwortung ab. Die Bank gibt aber zu, die Ausbildung der Sicherheitskräfte der Palmölfirma zu unterstützen, die zusammen mit Polizei und Militär der Morde und Gewalt beschuldigt werden

Hamburg/Sassenberg – 19. März 2013: Menschenrechtsorganisationen weltweit [1] verurteilen aufs schärfste eine Erklärung der Weltbank-Tochter International Finance Corporation (IFC) [2]. Die Bank verteidigt in ihrem Statement den honduranischen Palmöl-Konzern Grupo Dinant und schreibt den blutigen Konflikt Landreformen, die vor Jahrzehnten durchgeführt wurden, grassierender Armut und der Verbreitung von Waffen zu.

Bereits Anfang des Monats hatten 17 Nichtregierungsorganisationen in einem Offenen Brief [3] und mehr als 63.000 Unterzeichner einer internationalen Petition [4] gegen den Kredit protestiert und IFC aufgefordert, ihre Unterstützung für Dinant sofort einzustellen. Die IFC darf auf keinen Fall den zweiten Teil des Kredits von 15 Millionen US-Dollar an Dinant auszahlen.

„Mit dem Training der Wachleute des Palmöl-Konzerns Dinant verschärft die Weltbank die Gewaltspirale im Aguan-Tal in Honduras weiter“, erklärt Klaus Schenck von Rettet den Regenwald e.V. „Nur durch friedliche Verhandlungen lässt sich der Konflikt lösen und die Morde nur durch unabhängige Untersuchungen aufklären.“

Noch während die Beschwerdestelle CAO der IFC das 30 Millionen Dollar Projekt mit Dinant Anfang März vor Ort in Honduras untersuchte, wurden zwei weitere Bauern entführt, gefoltert und ermordet [5]. Während die IFC behauptet, die Tötungen würden mit voller Kooperation von Dinant durch die Behörden in Honduras untersucht, stellen mehrere Menschenrechtsmissionen fast völlige Straflosigkeit in Bezug auf die Morde fest.

Knud Vöcking, Weltbank-Experte von urgewald, erklärt: „Die IFC Erklärung verdeutlicht die Komplizenschaft mit einer Palmöl-Firma, die in schwerste Menschenrechtsverletzungen verstrickt ist. Die erst 2011 von der Weltbank in Kraft gesetzte neue Palmölstrategie ist offensichtlich nicht das Papier wert, auf dem sie steht“.

Deutschland ist einer der wichtigsten Anteilseigner und Geldgeber der Weltbank. Urgewald und Rettet den Regenwald fordern daher, dass das zuständige Bundesentwicklungsministerium (BMZ) einschreitet.

Den von der UN verursachten Palmölboom stoppen!

 https://www.regenwald.org/uploads/photos/article/wide/l/rodung-palmoelplantage-ucayali.jpgEin Kleinbauer zeigt eine frische Rodungsfläche (© Rettet den Regenwald / M. Rittgerott)

Die Vereinten Nationen (UN) fördern in Peru mit 100 Millionen Dollar die Produktion von Palmöl, Kakao und Kaffee, um den Kokaanbau einzudämmen. Dazu holten sie Investoren ins Land, die für Industrie-Plantagen großflächig den Amazonasregenwald roden. Auch UN-Mitarbeiter beteiligen sich offenbar an den Geschäften mit den Monokulturen


„Unter dem Deckmantel der Vereinten Nationen ist eine Gruppe von Kriminellen zu uns gekommen. Die UN-Funktionäre erfüllten nicht ihre eigentliche Aufgabe, sondern bereicherten sich persönlich auf unsere Kosten“, erklärt ein Bauer in der WDR-Reportage „Steuergelder für die Kokain-Mafia?“

Zusammen mit dem Journalisten Wilfried Huismann hat Rettet den Regenwald die Vorwürfe von Einwohnern über Abholzungen in Peru untersucht. Sie hängen mit einem UN-Entwicklungsprogramm zusammen. Es soll Kleinbauern dazu animieren, Ölpalmen, Kakao oder Kaffee für den Weltmarkt zu pflanzen – statt Koka für die Drogenmafia. Doch die Bauern klagen über zu niedrige Preise – sie werden ihnen von den Abnehmern diktiert.

Fast 100 Millionen Dollar hat die UN-Behörde zur Drogen-und Verbrechensbekämpfung UNODC in das Programm investiert. Die Bauern wurden in Kooperativen zusammengeschlossen sowie eine weitreichende Infrastruktur aus Verarbeitungsbetrieben und Palmölmühlen geschaffen.

Trotz der Riesensumme – darunter viele Millionen aus Deutschland und von der EU – ist Peru mit Kolumbien zum größten Kokaproduzenten aufgestiegen. Statt den Drogenanbau einzudämmen, werden weitere Regenwälder abgeholzt – für Koka und für Industrieplantagen.

Als Berater haben die UN Investoren nach Peru geholt. Der US-Amerikaner Dennis Melka hat ein Netzwerk von Firmen geschaffen, um 100.000 Hektar Ölpalm- und Kakaoplantagen in Peru anzulegen. Etwa 15.000 Hektar Regenwald soll die Melka-Gruppe schon in Plantagen umgewandelt haben.

Ehemals leitende Angestellte des UN-Programms arbeiten jetzt offenbar für Melka, berichtet Die Zeit. Ihr Insiderwissen und ihre Kontakte sollen eine zentrale Rolle bei seinen Projekten spielen. Während die UN zu den Vorwürfen schweigt, sind die lokalen Behörden anscheinend überfordert.

Die Ehefrau des Deutschen UN Beauftragten Jochen Wiese, hat Aktien an der Öl Firma, welche zuletzt 128 % Dividende ausschüttete. Die Einwohner berichten, über die persönliche Bereicherung der UN Leute. Jochen Wiese, entmachtete die Genossenschafte, jede Kontrolle, wieviel Öl verkauft wird, gibt es nicht. Jochen Wiese, hat auch den Aufsichtsrat bestellt. Jochen Wiese, bestellte den Aufsichtsrat, verhinderte somit auch jede Ermittlung von Staatsanwälte. Private Grundstücks Geschäfte, wo die mit UN gekauften Grundstücke für die Genossenschaften verschoben wurden auf dem Grundstücksamt! Kokain Produktion, direkt als Partner von Jochen Wiese, der selbst mitteilt, das er etliche „kleine“ Grundstücke hat – al UN Beauftragter der UNODC. Im Grundbuch Amt der Grundstücke, der Palm Öl Firma, direkt UN Mitarbeiter. Bis 100.000 Hektar Urwald, für Palmöl Plantagen. Illegale Rodungen ohne Ende.

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Italien ringt ums Palmöl

Deforestation In Sumatra Continues

Die Verbraucher sind verunsichert, die Nahrungsmittelhersteller auch: In Italien ist ein Kampf ums Palmöl entbrannt. Aus vielen Produkten ist es inzwischen verbannt – doch der Nutella-Konzern Ferrero hält jetzt dagegen. Von Ulrike Sauer, Rom mehr…

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