NATO Mafia und der Montenegro Gangster Dukanovic mit den Dubai VAE Terroristen

Wie in Albanien, wird der NATO Beitritt in Montenegro dazu führen, das die kriminellen Clans, unter dem Schutz der NATO, einen reinen Verbrecher Staat errichten, wo kein Gesetz mehr gelten wird. Frank Walter Steinmeier macht auch dieses Verbrechen mit, das man Kriminelle finanziert, wie im Kosovo, Afghanistan, Ukraine, oder Georgien

Montenegro soll angelehnt an die Ostbund-Pläne der Nazis unter Adolf Hitler, nach den Wünschen der EU-Neonazis in Brüssel, im Rahmen der EU-Osterweiterung der Europäischen Union zwangsangegliedert werden.

foto: apa/afp/john thys
Resignation

Montenegro: Nach Nato-Beitritt wird Ansporn für Reformen fehlen

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Montenegriner glauben nicht an große Veränderungen durch EU-Verhandlungen

Neues NATO Mitglied Montenegro: 2015 MAN OF THE YEAR IN ORGANIZED CRIME: Award: Milo Djukanovic

Was kostet ein Deutscher Aussenminister? extrem wenig, wenn man Montenegro als Leuchte der Demokratie verkauft

Montenegro steht zum Verkauf

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Quelle: Pixabay

Podgorica, Montenegro (Weltexpress). Im Rahmen der kommenden Parlamentswahlen am 16. Oktober verfolgt die Regierung Montenegros die Absicht, alle verfügbaren Verwaltungsinstrumente und Finanzressourcen ohne Scham zu verwenden, um ein Maximum an Gewinn für die regierende Demokratische Partei der Sozialisten (DPS) daraus zu erzielen. Am 27. September fand in Podgorica die erste Sitzung des kürzlich gegründeten Rats für die Zusammenarbeit mit Auswanderern statt. Sein Hauptziel war die effiziente Nutzung von Potenzialen der montenegrinischen Auswanderer und Diaspora, im Zuge der kommenden Wahlen für die DPS. Der Rat besteht aus 80 Mitgliedern, darunter sind hoch renommierte Persönlichkeiten aus Regierung, der Diaspora und anderen prominenten Institutionen (einschließlich des wohlbekannten in den USA lebenden Geschäftsmanns, Refik Refko Radončić) vertreten.

Nikollë Camaj, der Anführer der politischen Partei der albanischen Minderheit „Die Demokratische Liga“ in Montenegro, hat sofort auf dieses Ereignis reagiert. Der Politiker hat die erste organisatorische Sitzung nur wenige Tage vor den Wahlen als „klassischer Trick, Regellosigkeit des Wahlprozesses und Lüge von Behörden und Herrschaftselite“ bezeichnet. Aber seiner Meinung nach wird diese Lüge „die albanische Minderheit Montenegros nicht aufs Glatteis führen“, denn sie weiß Bescheid, dass die „DPS nur für Wählerstimmen kämpft und bereits vor langer Zeit ihr Gesicht gezeigt hat“. Dieselbe Reaktion zeigte Semir Hodzic, der Anführer der bosnischen demokratischen Community. Er betonte in diesem Zusammenhang, dass die DPS nie auf „Lüge, Manipulationen, Drohungen und Korruption in ihrer Kampagne“ verzichtet.

Immerhin wurde Milo Djukanovic zum Leiter des Rates für die Zusammenarbeit mit Auswanderern gewählt. Das gibt ihm noch mehr Möglichkeiten, mehr Stimmen für die DPS von der ausländischen Diaspora zu erhalten. Diese Sitzung des Rates lässt die vor zwei Wochen in New York stattgefundenen Treffen in einem neuen Licht erscheinen. Montenegros Regierungschef Milo Djukanović veranstaltete am 20. September bei seiner Ankunft in New York ein Treffen mit Vertretern von Montenegros Diaspora in den Vereinigten Staaten. Die Sitzung wurde vom prominenten Geschäftsmann Refik Refko Radončić in seinem Hotel in Manhattan veranstaltet. In seiner Rede richtete der Premierminister seine Dankbarkeit für ihren „Beitrag zur Wiederherstellung der montenegrinischen Souveränität“ und zur „Förderung des modernen Montenegros, denn sie sind seine untrennbare Einheit“ an die Emigrantengemeinschaft.

Man kann fragen – ist die „Wiederherstellung der montenegrinischen Staatlichkeit“ wirklich ein Job von Emigrantengemeinschaften und der Diaspora? War es ein Fehler bei der Übersetzung? Vielleicht humanitäres und kulturelles Engagement? Oder eine finanzielle Unterstützung? Nein. Nicht allein. Bei der kommenden Parlamentswahl, bei der Djukanovic auch auf die Auslandsmontenegriner angewiesen ist, muss er eben auch auswärts Wahlkampf machen. In erster Linie, handelt es sich um die albanische, die bosnische und die islamische Diaspora. Da ist es ein gut berechneter Schachzug von Milo Djukanović, sogar eine Art von Unausgeglichenheit des Warenumsatzes. Was verkauft er und was gewinnt er dafür in diesem Fall? Es scheint, dass es ein Anfang eines großen Verkaufs ist. Ein Ausverkauf Montenegros, ein Ausverkauf der Heimat…

Neulich hat die Regierung mit Milo Djukanović an der Spitze, hinter verschlossenen Türen ein Finanzhilfsrogramm für Montenegriner beschlossen, die in ihre Heimat zurückkehren, um an den Parlamentswahlen am 16. Oktober teilzunehmen. Die Kernfrage ist: auf wessen Kosten? Für den Programmdurchlauf ist der stellvertretende Ministerpräsident Petar Ivanović verantwortlich, ein Investition- und Entwicklungsfonds organisiert die Finanzierung. Die Aufgabe des Fonds ist eine Summe von 50 Millionen Dollar zu verteilen, die vor kurzem vom Abu Dhabi Entwicklungsfonds für die Entwicklung der montenegrinischen Landwirtschaft, zu höchst günstigen Bedingungen erhalten wurde. Statt den Geldzufluss in die Landwirtschaft zu leiten, werden damit Wählerstimmen von Djukanovic bezahlt. Man hatte sogar vor, die aus Montenegro stammenden Albaner und Bosnier, die in Deutschland, Frankreich, Österreich, in den USA, der Türkei und einigen anderen Ländern leben, mit „Montenegro Airlines“ und anderen Linienflügen, und in ganz besonderen Fällen mit Charterflügen einzufliegen, um den Menschen ermöglichen bei den Wahlen ihre Stimme abzugeben. Eine Belohnung für jeden „Touristenwähler“, die nicht nur den Preis einer Flugkarte deckt, sondern zudem 100 Euro pro Person für Barauslagen veranschlagt. Bis jetzt sieht das Programm die Beteiligung von 15.000 Mitgliedern der ausländischen Diaspora vor. Die agressive Kampagne, die von dem „Jeden-finden!-Prinzip“ ausgeht und den Zweck verfolgt, die im Ausland lebenden Montenegriner zur Parlamentswahlen einzuladen, hat schon angefangen und ist so richtig in Schwung gekommen.

Was ist eigentlich der Abu Dhabi Entwicklungsfonds und wer steht dahinter? Wer managed die Finanzierung und legt auf diese Weise die Strategie fest und gestaltet die Diaspora-Politik auf Dauer? Das sind sie: der Erste ist Mohammed Dahlan, ein in den Vereinigten Arabischen Emiraten lebender Palästinenser mit montenegrinischem Pass, der ein sehr guter Freund von Milo Djukanović ist und schon Aufsehen erregt hat. Der Zweite ist der sich in den USA aufhaltender Fethullah Gülen. Dahlan, Dank seiner eigenen „Dahlan Foundation“ sitzt an der Quelle und hat einflussreiche Beziehungen und enge Freundschaftsbande mit Anhängern des Erdogan-Gegners und Prediger Gülen, der von den türkischen Behördern der Organisation des Putschversuches im Juli laufenden Jahres beschuldigt wurde. Mit Hilfe von Dahlan und Djukanović ist eine riesige Zahl der Gülen-Anhänger in Montenegro und auf dem Balkan aufgetaucht. Vielmehr haben die sich unter persönlicher Mitwirkung und Mithilfe von Milo Djukanović dort niedergelassen. Nun haben die Anhänger Gülens die Hand auf der Mediterran-Universität, dem Internationalen Sprachenzentrum in Podgorica und einem Wohnheim in Rožaje.

Djukanović verspricht den Geschäftsstrukturen mancher arabischen Staaten und der albanischen Diaspora in Montenegro zahlreiche Boni, wenn sie seine Kandidatur und die von ihm geführte Demokratische Partei der Sozialisten bei den Wahlen am 16. Oktober, unterstützen. Diese Boni bestehen in günstigeren Bedingungen für den Boden- und Eigentumserwerb im Laufe einer neuen Runde der Privatisierung von Staatseigentum. Montenegro wird zum Verkauf angeboten. Das Vaterland steht zum Verkauf. Ein Ausverkauf für privilegierte Kunden.

Der Ausverkauf hat schon angefangen. Verpasse ihn nicht. Verspäte dich nicht. Den Berichten zufolge hat sich die „Dubai Investment Corporation“ für gut 210 Millionen Euro den Yachthafen „Porto Montenegro“ in Tivat angeschafft. Der reale Wert des Hafens ist viermal so hoch. Es geht das Gerücht um, dass laut der ungeschriebenen Bedingungen zum Sonderangebot Montenegros der Rest reißend abging und jetzt den großen „Tieren“ zukommt. Der große Ausverkauf setzt sich fort.

Albania’s Deep-Rooted Drug Problem Touches All Of Europe

financed by the EU Mafia:

Ombudsman asks European Investment Bank to act on conflicts of interest issues

Microfinance institution NOA becomes first borrower under Albania Agribusiness Support Facility

Albania’s Deep-Rooted Drug Problem Touches All Of Europe

10/06/2016 08:58 pm ET

ASSOCIATED PRESS

Albania, a small country in southeastern Europe, has become the epicenter of the European drugs trade, especially marijuana. This should come as no surprise. With its extensive coastline along the Adriatic, this region of the Balkans has long been the trailhead for illicit goods, weapons and drugs hiking into the heart of Europe. This activity has bolstered the rise of organized crime and political corruption in a country that already faces many domestic challenges.

What makes the current situation unique are the allegations, especially coming from the opposition Democratic Party, that senior officials of the ruling Socialist Party are connected to or benefit from the drug trade. Prime Minister Edi Rama has been repeatedly accused of failing to do enough to stop Albania’s role in Europe’s drug trade. And Interior Minister Saimir Tahiri has even been accused of protecting—and even covering up for—those involved in the drug trade.

These allegations raise the question: What could possibly motivate Albania’s governing elite to get tangled up in the murky world of organized crime and drug smuggling?

Perhaps they stand to gain personally. Maybe it’s part of a larger plan to retain power. Albania suffers from political and economic corruption as much as, if not more than, the rest of the Balkans. Millions of dollars could buy off a lot of judges, journalists, and prosecutors and help secure electoral victory well into the future.

Whatever the motivation, something fishy is going on.

Earlier this month, an Italian pilot, Andrea Guidi, crash landed in a field north of Albania’s capital of Tirana. At first Guidi claimed he was flying over Albania for recreational reasons. However, a journalist named Artan Hoxha claimed that the pilot had told prosecutors that he was checking out the terrain before returning 20 days later to pick up 200kg of cannabis. Considering the history of small aircraft being used to transport drugs out of Albania, this explanation seems plausible.

Soon authorities detained Mr. Hoxha, apparently for releasing sensitive information to the public. The plot thickened when the opposition Democratic Party suggested that the information that Mr. Hoxha shared was actually released by Interior Minister Tahiri as a ploy to “compromise the investigation” and cover-up the nefarious acts of the drug traffickers.

Earlier this year, Greek authorities accused the Albanian government of protecting and covering up for Klemend Balili, an Albanian businessman who served as a local administration official in the southern Albanian city of Saranda.

Drogen Baron: Klement Balili (Mitte)- Edi Rama: Rhodos: Mafia Treffen, wo man nicht gleich abgehört wird
Drogen Baron: Klement Balili (Mitte)- Edi Rama: Rhodos: Mafia Treffen, wo man nicht gleich abgehört wird

Klement Balili, Edi Rama, Rhodos 2015

Balili is suspected of financing a racket exporting marijuana from Albania to Western Europe. Again, Albania’s opposition Democratic Party was quick to point out Mr. Balili’s political connections and accused Tahiri of protecting the alleged kingpin.

“Santa Quaranta“ Ilir Meta, Arben Ahmeti, Klement Balili: Albanias Mafia und Koko Kokodhemi
“Santa Quaranta“ Ilir Meta, Arben Ahmeti, Klement Balili: Albanias Mafia and Koko Kokodhemi



The government’s inconsistency regarding what it is doing to put an end to Albania’s drug problem is also sowing distrust. Last year Albanian authorities claimed to have destroyed 99.2 percent of the country’s marijuana. This is fanciful. Already this year, police claim to have destroyed 1.7 million cannabis plants which apparently is three times the amount destroyed last year. The math doesn’t add up.

In many ways a country like Albania is ripe for this sort of venality and illicit activity. It ranks 88th in the world in Transparency International’s most recent Corruption Perceptions Index. And The Heritage Foundation’s 2016 Index of Economic Freedom gave the country a “repressed” rating— lowest rating possible in the category of corruption.

Even so, Albania has much to be proud of. The country became a full member of NATO in 2008, becoming only the second Muslim-majority nation in the alliance. In 2014 it became an official candidate to join the EU. For a country located in the turbulent, economically depressed and war torn Balkans region these are no mean feats.

But the level of corruption emanating from the political elite and the country’s role in Europe’s illegal drug trade—both occurring with the alleged complicity of senior government officials—should concern policymakers in Washington, D.C., and across Europe.

Not only is this unbecoming for a country aspiring to become a closer member of the Euro-Atlantic community, it runs the risk of further destabilizing an already volatile region.

http://www.huffingtonpost.com/luke-coffey/albanias-deep-rooted-drug_b_12311366.html

http://www.balkanforum.info/gallery/files/4/1/albanien52-med.jpg

Durres Mafia

http://2.bp.blogspot.com/_e47UsKon8ic/S5AtJ8qkMCI/AAAAAAAAADA/uIzqpHd4YsE/s1600/limusine4ix.jpg

FBI Weighs in on Balkan Organised Crime

21/11/2003

An FBI statement before a US Senate Committee in October assessed the organised crime situation in the Balkans.

By Dimitris Agrafiotis for Southeast European Times in Athens – 21/11/03

Albanian organised crime has reached the United States, creating partnerships with the Gambino, Genovese, and Luchese families to facilitate specific crimes………………..

Setimes

The big mafia boos: US Senator Eliot Engel

City investigators shut out of Rep. Eliot Engel’s illegal apartment building

Sunday, July 17th 2011, 4:00 AM

Rep. Engel shuts City out of illegal bldg.

Posted on 2011-07-17 04:00:00

Rep. Eliot Engel and a business partner have repeatedly ignored city efforts to shut down an illegal apartment at a Bronx building they own, the Daily News has learned. Read More

FBI – Interpol: over the world terrorism mafia group of US Senator Eliot Engel, with Salih Berisha, Bajraktari, Bytyci – Sahit Muja