Balkan Tradition: Stimmen Kauf auch in Bosnien-Herzegowina

Berichte über Wahlfälschungen in Bosnien-Herzegowina

Bosnien-Herzegowina, ethnische Aufteilung – Fotoquelle: pinterest.com

Eine Woche nach dem umstrittenen Referendum der bosnischen Serben haben in Bosnien-Herzegowina landesweite Kommunalwahlen begonnen. Laut Medienberichten kam es wieder zu schweren Wahlfälschungen. Nach Angaben der Opposition sollen Stimmen für Beträge zwischen umgerechnet 25 und 200 Euro verkauft worden sein, aber auch gegen größere Mengen an Grundnahrungsmitteln oder den Erlass von Schulden.

In Mostar durften rund 90.000 Bürger überhaupt nicht wählen, weil sich die völlig zerstrittenen muslimischen Bosnier nicht mit den katholischen Kroaten und den orthodoxen Serben einigen konnten. Seit 2008 gibt es daher hier keine Kommunalwahlen und nur eine Stadtverwaltung im Übergang. Aus diesem Grunde konnten auch der Präsident der staatlichen Wahlkommission, Ahmet Santic, und Staatspräsident Dragan Covic nicht an der Wahl teilnehmen. Beide stammen aus Mostar.

Auch gute zwei Jahrzehnte nach dem Ende des Bürgerkriegs sind die Gräben zwischen den Volksgruppen tief, und in den vergangenen Monaten haben sich die Spannungen erneut verschärft.

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Die Masken sind gefallen: Syrien: Das offene Versagen der US-Propagandatäuschungen

2002 bereits geplant war auch der Syrien Krieg, wie Wesley Clark erklärte und im Detail dann ab 2007, wie der Ex-Franz. Aussenminister Roland Duman erklärte. Ganz vorne weg die US Ratte: Jeffrey Feltmann, Volker Perthes und Kriminellen im Auswärtigem Amte.

 

  • Abu Bakr al Baghdadi Another Pentagon PsyOp
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    Libyen-Krieg basierte auf Lügen

    Das britische Parlament hat bestätigt, dass der Libyen-Krieg auf Lügen basierte.

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    Die Masken sind gefallen

    Nach fünf Jahren Krieg in Syrien sind die Masken gefallen. Die Verbreitung des Textes des US-Russischen Abkommens legt die versteckten Absichten der beiden Großen offen: Die „Seidenstraße“ abschneiden für Washington, die Dschihadisten vernichten für Moskau. Darüber hinaus zeugen das Scheitern dieser Vereinbarung und die Debatten im Sicherheitsrat vom Surrealismus der Rhetorik von Präsident Obama: in fünf Jahren war er nicht in der Lage, eine Gruppe „moderater“ Opposition aufzubauen und konnte sie daher auch nicht einsetzen, dem Wortlaut des Abkommens widersprechend. Die Vereinigten Staaten sind nicht fähig Wort zu halten.

    | Damaskus (Syrien)

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    Das Scheitern des US-Russischen Abkommens vom 9. September und die folgenden resultierenden Diskussionen im Sicherheitsrat erlauben, mehrere Hypothesen zu bestätigen.

    - Das aktuelle strategische Ziel der Vereinigten Staaten in Syrien ist also, die „Seidenstraße“ abzuschneiden. Seit vielen Jahren in Vorbereitung, und dann mit der Machtübernahme von Präsident Xi Jinping im Mai 2013, hat China aus der Wiederherstellung dieser historischen Kommunikations-Achse sein Hauptziel gemacht. Da China aber der größte Hersteller der Welt geworden ist, hat Xi beschlossen, sie durch eine „neue Seidenstraße“ über Sibirien und Osteuropa, bevor sie in die Europäische Union mündet, zu verdoppeln.

    Ganz konsequent organisieren die Vereinigten Staaten derzeit zwei Proxy-Kriege, in der Levante einerseits und in der Ukraine andererseits. Die Schaffung des Chaos in Syrien und im Donbass soll nicht die zynischen Theorien von Leo Strauss befriedigen, sondern ausschließlich zwei Reiserouten abschneiden.

    Ohne Überraschung ist der Präsident der Ukraine Petro Poroschenko zum Sicherheitsrat gekommen, um die US-Delegation zu unterstützen, als sie Russland vorwirft, einen syrischen humanitären Konvoi bombardiert zu haben.

    - Andererseits sah das US-Russische-Abkommen vor, dass die Vereinigten Staaten die „moderaten“ Kämpfer von den „Extremisten“ trennten; dann würden diese „Moderaten“ mit den beiden Großmächten und der syrischen arabischen Armee an der Neutralisierung der „Extremisten“ teilnehmen. Schließlich würde in Damaskus eine Regierung der nationalen Einheit gebildet werden, unter der Präsidentschaft von Baschar Al-Assad, unter Einbeziehung von Vertretern der „Moderaten“, die am Endkampf gegen die „Extremisten“ teilgenommen haben

    Aber nichts wurde in diesem Sinne getan. Das Engagement von Außenminister John Kerry hat sich als ein Wunschdenken herausgestellt. Washington hat keine Kämpfer für die Rolle der „Gemäßigten“ gefunden. In Wirklichkeit sind alle „Gemäßigten“ „Extremisten“. So musste man die Gelegenheit ergreifen – oder sogar fabrizieren – und einen humanitären Konvoi verbrennen, um seinen eigenen Widersprüchen zu entkommen. Die Rhetorik von Präsident Obama, nach der er jene Syrer unterstützt, die für Demokratie und gegen ein Regime kämpfen, das sie unterdrückt, entspricht nicht der Realität. Im Jahr 2013 hatte Präsident Vladimir Putin Recht die Westler zu verspotten, welche die Kannibalen der freien syrischen Armee als „Moderate“ betrachteten.

    - Schließlich zeigt dieses Abkommen, dass Russlands Ziel ist die Dschihadisten zu vernichten, die sich hier vorbereiten ihn im Kaukasus anzugreifen. Die verhandelte Lösung war ideal für Moskau: sie setzte dem Leid des syrischen Verbündeten ein Ende, sie öffnete einen Kommunikationsweg für seinen chinesischen Verbündeten und garantierte, den internationalen Dschihadismus zu beenden. Ganz im Gegenteil hat Moskau jetzt erfahren, dass seit dem Krieg in Afghanistan der Dschihadismus eine gegen Moskau gewandte US-Waffe ist und dass Washington sie nicht so schnell aufgeben wird. Natürlich sind sich die neuen Dschihadisten dessen nicht bewusst, aber jene, die seit 38 Jahren mit Hilfe der Vereinigten Staaten Krieg führen, können nicht leugnen, dass sie nur Söldner des Pentagons sind.

    Übersetzung
    Horst Frohlich

    Syrien: Das offene Versagen der US-Propagandatäuschungen

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    Syrien: Das offene Versagen der US-Propagandatäuschungen

    Moon of Alabama Übersetzung: FritztheCat

    propfailKarikatur Carlos Latuff

    Die Obama-Regierung, und insbesondere die CIA und das Außen­mini­ste­ri­um, scheinen Probleme zu haben. Sie schreien so laut wie möglich gegen Russland und behaupten, die Säuberung Ostaleppos von Al Qaeda-Terroristen sei Völkermord. Und gleichzeitig fällt nie ein Wort über die Hungersnot der Houthis im Jemen, die direkt durch die Bombardierung und Blockade der USA und Saudi Arabiens verursacht wird.


    Aber immer mehr große Nachrichtenportale unterstützen die russische Behauptung, die „moderaten Rebellen“ der USA schmusen in Syrien unter einer Decke mit al Qaeda – wenn sie nicht sogar al Qaeda selbst sind.

    Reuters berichtete (wenn auch ganz am Ende eines langen Berichts):

    „In Aleppo teilen Rebellen der „Free Syrian Army“ (FSA) ihre Schlachtpläne mit Jaish al-Fatah, eine Allianz islamistischer Gruppen, zu denen der frühere syrische Flügel von al Qaeda gehört.

    Währenddessen sind in der benachbarten Provinz Hama FSA-Gruppen, bewaffnet mit amerikanischen Panzerabwehrwaffen, an einer größeren Offensive mit der von al Qaeda inspirierten Gruppe Jund al-Aqsa beteiligt.“

    Das Wall Street Journal ist noch direkter und schreibt in der Schlagzeile: „Syrische Rebellen nähern sich Gruppen an, die mit al Qaeda verbündet sind“

    „Einige der größten Rebellengruppen verstärken ihre Allianzen mit al Qaeda-verbündeten Gruppen, trotz eine US-Warnung, sich von den Extremisten zu trennen oder zu riskieren, von Luftschlägen getroffen zu werden.“

    „Einige Rebellengruppen, die bereits mit der „Syria Conquest Front“ verbündeten waren, haben daraufhin ihre Allianzen bekräftigt. Aber andere, wie Nour al-Din al-Zinki, eine ehemalige Gruppe der CIA und eine der größten Fraktionen in Aleppo, haben in den letzten Tagen zum ersten Mal der Front ihre Treue geschworen.“

    Ja, al Qaeda hat öffentlich verkündet, dass die CIA-Gruppen Nour el-Din Zinki und Suqour al-Sham ihrem Dschihad beigetreten sind.

    Erst im August hat das Außenministerium Zinki verteidigt, nachdem einige Mitglieder einen palästinensischen Jungen aus einem Krankenhaus in der Nähe Aleppos entführt hatten und ihn vor laufender Kamera enthaupteten:

    „Bei einer PK des Außenministeriums spielte der Sprecher Mark Toner den Vorfall herunter, oder die Möglichkeit, die USA könnten aufhören, nur wegen des enthaupteten Kindes die Waffenlieferungen an Nour al-Din al-Zinki einzustellen.

    Toner behauptete steif und fest, „…ein Zwischenfall hier und dort macht einen nicht zwangsläufig zu einer terroristischen Gruppe.“

    Die neuen Berichte folgen auf ein Interview des Ex-Politikers und Journalisten Jürgen Todenhöfer mit einem al Qaeda Kommandanten, das hier auf Englisch veröffentlicht wurde. Der Kommandant sagte, Nusra (al Qaeda) würde über Untergruppen direkt mit amerikanischen TOW-Raketen versorgt. Er sagte über diese Gruppen:

    Sie sind alle mit uns. Wir sind alle al-Nusra Front. Eine Gruppe entsteht und sie nennt sich „Islamic Army“ oder „Fateh al-Sham“. Jede Gruppe hat ihren eigenen Namen, aber ihr Glaube ist einer. Der allgemeine Name ist al-Nusra Front. Eine Person hat zum Beispiel 2000 Kämpfer. Dann gründet er damit eine neue Gruppe und nennt sie „Ahrar al-Sham“. Brüder, deren Glauben, Denken und Ziele identisch sind mit denen der al-Nusra Front.“

    Vor kurzem wurde ein weiteres Interview veröffentlicht, zwischen dem früheren Soldaten Jack Murphy und eine Soldaten der Green Berets, der in der Türkei und in Syrien stationiert war. Die Green Berets sind Spezialkräfte der US-Armee. Sie sind auf die Ausbildung und den Kampf mit örtlichen Guerillagruppen gegen Regierungen spezialisiert, auf die es die USA abgesehen haben. Der interviewte Soldat hatte den Auftrag, in der Türkei „moderate syrische Rebellen“ zu trainieren. Teile des Interviews (paywall) werden hier zitiert :

    „Niemand vor Ort glaubt an diesen Auftrag oder diesen Aufwand,“ schreibt ein früherer Green Beret über Amerikas verdeckte und heimliche Programme zum Training und der Bewaffnung syrischer Widerständler. „Sie wissen, dass wir nur die nächste Generation der Dschihadis ausbilden, daher sabotieren sie es und sagen ‚Scheiß drauf, was soll’s?‘. ‚Ich will nicht dafür verantwortlich sein, dass die Nusra-Typen einmal sagen sie seien von Amerikanern trainiert worden,‘ sagte der Green Beret.“

    „Murphy gibt offen zu: ‚FSA und al-Nusra sind nicht auseinander zu kennen, denn sie sind im Grunde die selbe Organisation. Bereits 2013 sind FSA-Kommandeure mit ihrer ganzen Einheit zu al-Nusra übergelaufen. Dort laufen sie noch unter ihrem FSA-Namen, aber das ist nur zur Schau, das gibt ihnen einen säkularen Anschein, damit sie weiterhin Waffen von der CIA und dem saudischen Geheimdienst bekommen. In Wahrheit ist die FSA nichts anderes als Feigenblatt für die mit al Qaeda verbündete al-Nusra. …“

    Es ist eine Sache, wenn das die Russen sagen. Aber wenn Reuters, WSJ und unabhängige deutsche und amerikanische Experten über diese Tatsachen berichten, dann ist das etwas anderes. Das erste kann man als „Putin-Lügen“ verunglimpfen, aber die anderen sind schwer zurückzuweisen.

    Die Russen haben Recht. Die USA haben die „moderaten Rebellen“ nicht von al Qaeda getrennt, so wie sie in dem Waffenstillstandsabkommen zugesagt haben. Denn die „moderaten Rebellen“ und al Qaeda sind ein und dasselbe. Die „Moderaten“ sind al Qaeda. Das war nicht unbekannt. Eine Analyse der DIA von 2012 sagt nichts anderes. Die CIA wusste es natürlich schon lange. Aber das saudische Werkzeug, das der CIA vorsteht, John Brennan, kann so etwas nicht zugeben, denn seine Herren vom Golf sind auch jene, die al Qaeda finanzieren.

    Sie kaufen die Waffen, die Brennans Leute an al Qaeda weiterreichen. Der „Endverbraucher“ für einen Waffenkauf in der Ukraine ist Saudi Arabien, so steht es in diesem Zertifikat:

    boone_saudi_shopping_ukraine577– Bild anklicken Twitter!

    boone_saudi_shopping_ukraine_list800– Bild anklicken zum Vergrößern!

    Aber wer soll glauben, dass die saudischen Diktatoren 100 Exemplare veralteter T-55 Panzer brauchen? Die Waffen in dem Zertifikat, Schätzwert 300-500 Millionen Dollar, sind offensichtlich für al Qaeda in Jemen und Syrien. (Haben Joe Biden oder sein Sohn, beide schwer in der Ukraine beschäftigt, für den Deal eigentlich eine Provision erhalten?)

    Während sich die Fakten anhäufen – wie lange noch können die New York Times und die Washington Post ihre Propagandabehauptungen aufrechterhalten? Man muss zugeben, sie versuchen wirklich ihr Bestes. Zu ihrem Unglück ist ihr Bestes leider nur Mittelmaß. Die NYT hat heute herausgefunden, dass „Putin sich in seiner Rolle als Störer gefällt“. Woher weiß die NYT, dass Putin „daran Spaß hat“? Der Reporter hat Putin nicht selbst gefragt. Aber er hat ein paar kluge Experten befragt, die Einblick in die inneren Gedanken Putins haben und sie haben dem Autor versichert, dass das tatsächlich der Fall ist. Sie wissen ganz genau wie Putin denkt. Es handelt sich dabei um Richard Haass, den Präsidenten des Council on Foreign Relations, James R. Clapper, den Direktor der Geheimdienste, James B. Comey, den FBI-Direktor und Robert Kagan, die führende Stimme der Neokons und Clinton-Förderer.
    Das sind mal „Experten“!

    Und dazu noch die Dutzenden von Geschichten darüber, wie „Russland rücksichtslos Zivilisten/Krankenhäuser/Bäckereien in Ost-Aleppo bombardiert“, aber nie irgendwelche „Rebellen“ trifft, denn die tauchen in den Geschichten überhaupt nicht auf. Ein Artikel der NYT präsentierte kürzlich 14 „Stimmen“. Acht davon gehören zu Propagandisten, die mit den Weißhelmen verbündet sind, vier stammten von westlichen Diplomaten. Ein Vertreter der syrischen Regierung und ein russischer Sprecher wurden am Ende des Artikels zitiert. Russisches Militär wurde nicht gefragt und auch niemand aus West-Aleppo, wo bei weitem die meisten Menschen dieser Stadt unter dem Schutz der Regierung leben und die dem täglichen Granatenhagel der „Rebellen“ ausgesetzt sind.

    …………………….

    Syrien: Das offene Versagen der US-Propagandatäuschungen

    Der westlich-zionistischen Propaganda fällt unterdessen nichts anderes ein, als der syrischen und russischen Luftwaffe vorzuwerfen, im noch von Terroristen beherrschten Teil Aleppos erneut ein von westlichen „Hilfsorganisationen“ unterstütztes „Krankenhaus“ getroffen zu haben, das mit dem Codenamen M10 bezeichnet wird und dessen Lage strengstens geheim gehalten werde.

    Damit, dass der französische Außenminister Jean-Marc Ayrault dazu behauptet, der „systematische Beschuss“ von an geheimgehaltenen Orten errichteten Feldlazaretten von Al Kaida sei ein Kriegsverbrechen, macht er sich bloß lächerlich. Wenn die von Al Kaida geführten Terroristen und ihre Unterstützer wollen, dass ihre Feldlazarette als medizinische Einrichtungen einen besonderen Schutz im militärischen Konflikt genießen, müssen sie sie selbstredend entsprechend als medizinische Einrichtungen kennzeichnen und Syrien, oder wenigstens Russland, mitteilen, wo sie sich befinden.

    A Desperate Obama Administration Resorts To Lying And Maybe More

    On September 28 the French mission to the UN claimed that two hospitals in east-Aleppo had been bombed. It documented this in a tweet with a picture of destroyed buildings in Gaza. The French later deleted that tweet.

    It is not the first time such false claims and willful obfuscations were made by „western“ officials. But usually they shy away from outright lies.

    Not so the U.S. Secretary of State John Kerry. In a press event yesterday, before talks with the French Foreign Minister Jean-Marc Ayrault about a new UN resolution, he said (vid @1:00) about Syria:

    Last night, the regime attacked yet another hospital, and 20 people were killed and 100 people were wounded. And Russia and the regime owe the world more than an explanation about why they keep hitting hospitals and medical facilities and children and women. These are acts that beg for an appropriate investigation of war crimes. And those who commit these would and should be held accountable for these actions.

    No opposition group has claimed that such an extremely grave event happened. None. No press agency has a record of it. The MI-6 disinformation outlet SOHR in Britain, which quite reliably notes every claimed casualty and is frequently cited in „western“ media“, has not said anything about such an event anywhere in Syria.

    Cont. reading: A Desperate Obama Administration Resorts To Lying And Maybe More

    Posted by b at 09:46 AM | Comments (26)