Angela Merkel und die EU Ratten, nominieren Kristalina Georgiewa als Kandidatin für den UN Vorsitz

 

Original peinliche Inkompetenz der EU und Bulgarischen Mafia und vollkommen korrupt.

zu korrupt und inkompetend für Alles: EU Spinner
zu korrupt und inkompetend für Alles: EU Spinner

Die Bulgarische Mafia mit Irina Bokova übernahm die UN Organisation: UNESCO

Kristalina Georgiewa (2011)

Wahl zum UN-Generalsekretär – Bulgarien tauscht Bukova gegen Merkels Favoritin Georgieva aus

Gegen jedes Gebot der Moral und der diplomatischen Spielregeln hat die bulgarische Regierung ihre Kandidatin für den Posten des UN-Generalsekretärs, Irena Bukova durch die Vize-Präsidentin der EU-Kommission, und Angela Merkels Favoritin, Kristalina Georgieva ersetzt. Russland hatte sich schon im Vorfeld gegen eine solche Kandidatur ausgesprochen. Also was soll das Ganze?

Von Rui Filipe Gutschmidt

Contra Magazinvor 47 Minuten
Kristalina Iwanowa Georgiewa ist eine bulgarische Politikerin und Ökonomin. Sie war EU-Kommissarin für humanitäre Hilfe und Krisenschutz in der Kommission Barroso II und ist seit 2014 als Vizepräsidentin … Wikipedia

Borissow ernennt Georgieva zur bulgarischen UN-Kandidatin

Der bulgarische Premierminister Bojko Borissow hat Vize-Kommissionspräsidentin Kristalina Georgieva als UN-Kandidatin seines Landes nominiert. Damit tritt sie offiziell in den Wettkampf um Ban Ki-moons Nachfolge. EurActiv Brüssel berichtet.
Voll korrupt und gekauft von der Banken- Finanz Mafia.
Regierungs Ratten, ohne Kompetenz und Glaubwürdigkeit
Regierungs Ratten, ohne Kompetenz und Glaubwürdigkeit
Greenpeace leakt weitere TiSA-Dokumente

Im Schatten von TTIP und CETA arbeiten die mächtigsten Industriestaaten an einem Freihandelsabkommen, das den Markt für Dienstleistungen liberalisieren soll. NGOs leaken erneut Teile des geheimen Vertragsdokumentes – und kritisieren das Einknicken der Politik vor Konzerninteressen.

„Wirklich gute Freunde des Handels mit Dienstleistungen“ seien sie, versprechen die 23 Vertragsparteien des TiSA (Trade in Services Agreement), darunter die USA, Japan und die EU, aber auch Schwellenländer wie die Türkei und Südkorea. Gemeinsam wollen sie Handelshemmnisse im Dienstleistungssektor abbauen, den Wettbewerb stärken und Arbeitsplätze schaffen, so die offizielle Linie. Und weil sie in der Summe für rund zwei Drittel aller globalen Dienstleistungen aufkommen, wittern die guten Freunde eine riesige Gewinnquelle in TiSA. Allein die USA erhoffen sich eine Exportsteigerung von 600 Milliarden Euro.

Doch nicht jeder teilt den Optimismus der Freihandels-Freunde. Nachdem bereits vor wenigen Tagen die Whistleblower-Plattform Wikileaks Teile des geheimen Abkommens enthüllte, veröffentlicht nun Greenpeace weitere Dokumente. Neben dem 18-seitigen „Kerntext“ des Vertrags können seit heute Vormittag auch die zahlreichen Anhänge eingesehen werden, die beispielsweise den Markt für Finanzprodukte oder digitale Rechte neu regeln sollen. Mit dem Leak wolle die Umweltorganisation laut eigener Aussage die öffentliche Aufmerksamkeit auf ein Abkommen lenken, das zwar „weitgehend unbeachtet“ ist, aber ebenso wie TTIP demokratische Regeln missachte und Klimaschutzziele gefährde.

Nahezu uneingeschränkter Geltungsbereich

Einer der zentralen Punkte, gegen den Freihandels-Kritiker Sturm laufen, betrifft den nahezu uneingeschränkten Geltungsbereich von TiSA: Denn Ausnahmen vom Liberalisierungsgebot sollen nur unter bestimmten Bedingungen möglich sein, beispielsweise um „Gesundheit und Leben zu schützen“ oder um „die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten“. Doch auch hier soll es keinen Freifahrtschein für Behörden geben, Schutzregeln nach eigenem Gutdünken zu erlassen. Damit Ausnahmen nicht als „versteckte Handelsbeschränkungen“, so der Text, missbraucht werden, soll von einem Schiedsgericht geprüft werden, ob ein öffentliches Gut im Einzelfall wirklich geschützt werden müsse – oder ob damit nicht der Marktzugang eines TiSA-Partners unrechtmäßig beschnitten werde.

Vor allem gegen diese zentrale Vertragsbestimmung regt sich nicht nur in Aktivistenkreisen Protest. Die Juraprofessorin Jane Kelsey von der University of Auckland etwa wendet ein, dass solche Gremien äußerst „ineffektiv“ darin seien, Ausnahmen zu gewähren und nationale Schutzbestimmungen aufrechtzuerhalten. Beispielsweise hätten die Schiedsgerichte der Welthandelsorganisation (WTO) in der Vergangenheit nur in einem von 40 Fällen einer Ausnahmeregelung zugestimmt.

Rückkehr zu fossilen Energieträgern

Neben Abbau staatlicher Schutzbestimmungen befürchten Umweltschützer, TiSA könnte bestehende Vereinbarungen zum Klimaschutz unterlaufen. Das Pariser Abkommen vom vergangenen Jahr, das die Erderwärmung auf unter zwei Grad begrenzen soll, könnte ebenso aufgeweicht werden wie nationale Klimaschutzbestimmungen, argumentiert die Niederländische Greenpeace-Sektion, der die Leaks zugespielt wurde.

Auch könnte die staatliche Förderung regenerativer Energien unter die Räder des Freihandelsvertrags kommen, monieren die Klimakritiker. Tatsächlich darf nach dem Prinzip der „Technologieneutralität“, wie es TiSA vorschreibt, eine Regierung künftig bestimmte Energieformen – „ob erneuerbar oder nicht“ – nicht mehr subventionieren. Die Folge könnte eine Rückkehr zu fossilen Energieträgern sein.

Schrankenlose Finanz- und Datenmärkte

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http://www.euractiv.de/section/nachhaltige-entwicklung/news/greenpeace-leakt-weitere-tisa-dokumente/

Ratten Treffen: Nathaniel Rothschild, Kissinger und Recep Erdogan

Erdogan trifft Kissinger und Rothschild

Samstag, 24. September 2016 , von Freeman um 10:00

Der türkischen Wirtschaft geht es so schlecht, die Ratingagentur Moody’s hat die Kreditwürdigkeit der Türkei noch tiefer in der Skala des Ramschniveau herabgestuft. Die Finanzen des Landes wären angesichts der politischen Turbulenzen prekär geworden, erklärte Moody’s am Freitag und senkte die Bonitätsnote um eine weitere Stufe auf Ba1. Moody’s verwies auf den enormen Einbruch in der Tourismusbranche infolge des russischen Boykotts und auch fehlender europäischer Touristen wegen den Terroranschlägen in der Türkei. Dies habe die Zahlungsbilanz geschwächt. Gleichzeitig seien die Auslandsschulden von Regierung, Unternehmen und Bankensektor gestiegen, in diesem Jahr seien noch Zahlungen in Höhe von sagenhaften 159 Milliarden Dollar fällig, erklärte Moody’s weiter. Diesem hohen Finanzierungsbedarf stünde ein verlorenes Vertrauen der internationalen Investoren gegenüber, das in den vergangenen 18 Monaten „schwach und unbeständig“ gewesen sei. Um dringend benötigtes Geld in Form von Kredite aufzutreiben und ausländische Investoren wieder anzulocken, hat sich Erdogan mit wem in New York getroffen? Mit der ganzen zionistischen Geldmafia.

Am 20. September hat Erdogan bei der 71. UN-Generalversammlung eine Rede gehalten. In diesem Zusammenhang hielt er sich in New York auf und traf mit einer grossen Delegation die Spitze des jüdischen Geldadels im Peninsula Hotel.

Im Foto oben sieht man auf der rechten Seite neben Erdogan den Minister für EU-Angelegenheiten Ömer Çelik, Wirtschaftsminister Nihat Zeybekçi, Energieminister Berat Albayrak, Vizechef der AKP Yasin Aktay, Fraktionschef der AKP Mustafa Elitaş, Türkeis Botschafter in Washington Serdar Kılıç und den Generalsekretär des Präsidenten und Sprecher İbrahim Kalın.

Auf der anderen Seite sassen der Chef von Bloomberg Michael Bloomberg, dann der Chef der Citi Bank Europa und Mittleren Osten James C. Cowles, Partner bei Caxton Associates Jeff Enslin, Chef der Lazard Bank Ken Jacobs, der Präsident von Blackstone Hamilton E. Jones, der Chef der Warburg Bank Pincus Chip Kaye, dann Henry Kissinger als Chef von Kissinger & Associates, der Chef der spanischen Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA) Jose Manuel Gonzalez-Paramo, dann Willburg Ross Chef der Investmentfirma WL Ross und Co., der Generalsekretär des Investmentfonds Carol Boykin und … James Rothschild von der Rothschild Familie.

Warum auch der Schachgrossmeister Magnus Carlsen und sein Manager Espen Agdestein dabei waren, vorne links mit Kopfhörer, weiss ich nicht. Vielleicht ist er als „Wunderkind“ wegen seinem ausserordentlichem Gedächtnis und als Genie ein Investmentberater der Zionisten geworden.

Aber bereits Ende März traf sich Erdogan mit den Vertretern der jüdischen Lobby in Washington, um das Verhältnis zwischen der Türkei und Israel zu verbessern, wie es heisst:

Das Treffen fand im St. Regis Hotel in Washington DC statt und Erdogan wurde unter anderem vom türkischen Aussenminister Mevlüt Çavuşoğlu, Energieminister Berat Albayrak und Minister für Jugend und Sport Çağatay Kılıç begleitet.

Auf der jüdischen Seite waren anwesend:

Der Chef von B’nai B’rith Peter Perlman, der nationale Direktor der Anti-Defamation League (ADL) Marvin Nathan, der Chef des Vorstandes der ADL Jonathan Greenblatt, der Chef des Dachverband jüdischer Organisationen in den USA (CoP) Richard Stone, Vizechef der CoP Malcolm Hoenlein, Chef des Jüdischen Weltkongress (WJC) Robert Singer, der Chef vom Amerikanisch-israelischen Ausschuss für öffentliche Angelegenheiten (AIPAC) Robert Cohen, AIPACs Direktor für politische Angelegenheiten Arthur Abramson, der Direktor der Jewish Community Relations Council of Greater Washington (JCRC) Ronald Halber und die Politwissenschaftlerin und Energieexpertin Brenda Shaffer, ehemals von der Universität Haifa, jetzt Georgetown Universität.

Bei den „wichtigen“ Vertretern der Israel-Lobby würden manche sagen, er kriecht den Zionisten in den Hintern.

In seiner Ansprache vor der UN-Generalversammlung am vergangenen Dienstag betonte Erdogan, die Türkei hat fast 3 Millionen syrische Flüchtlinge untergebracht, drückte aber seine Sorge aus, die internationale Gemeinschaft hätte versagt ihre „humanitären Werte“ zu erfüllen.

Erdogan drohte mit einer ungezügelten Flut an Flüchtlingen nach Europa.

Wenn wir nicht eine Lösung für die Schulbildung, Arbeits- und Unterbringungsprobleme der syrischen Flüchtlinge schnell finden, dann können wir eine irreguläre Migration verbunden mit sozialen Stress und Sicherheitsrisiken nicht verhindern.

In seiner Ansprache lobte Erdogan auch den Mut der türkische Bevölkerung im Bezwingen des Putschversuchs vom Juli, wodurch das Land eine Inspiration für alle anderen wurde.

Apropos Putsch, der türkische Geistliche Fethullah Gülen hat Erdogan, direkt für den Putschversuch vom 15. Juli verantwortlich gemacht. „In den vergangenen Tagen kamen so viele Beweise ans Licht, dass dies zur Gewissheit wird„, sagte Gülen in einem aktuellen Interview mit der Nachrichtenagentur dpa, der Wochenzeitung „Die Zeit“ und der spanischen Tageszeitung „El País“ in seinem Exil in den USA.

Erdogan habe den Coup Jahre im Voraus geplant. „Er hat nur auf die richtige Gelegenheit gewartet„, sagte Gülen, der seit 1999 im US-Bundesstaat Pennsylvania lebt.

Das türkische Regime macht ihrerseits Gülen und seine regierungskritische Hizmet-Bewegung für den Putschversuch verantwortlich und fordert die Auslieferung des 78-Jährigen von Washington. Er gilt in der Türkei inzwischen als Staatsfeind Nummer eins.

Bisher sind aber keinerlei Beweise vorgelegt worden, Gülen stecke hinter dem Putsch.

Wer behauptet, dass wir geputscht haben, der soll das auch beweisen. Die Beweislast liegt nicht bei uns, sondern bei denen, die uns beschuldigen„, betonte Gülen.

Im Nachgang des Putschversuches nutzt er ihn, um seine Macht zu verfestigen„, sagte Gülen über Erdogan. „Was immer er auch geplant hat – der Putsch gibt ihm die Möglichkeit, es zu tun.

100’000 für die Regierung unliebsame Amtsträger, ob in Ministerien, Militär, Gerichten oder bei der Polizei, seien entlassen, viele von ihnen inhaftiert worden, laut Hürriyet.

Aber die „Säuberung“ ist noch nicht fertig, denn türkische Medien berichten, 40 Polizeichefs der Provinzen plus ein grosse Zahl an Bürochefs werden demnächst ihres Amtes enthoben, als Teil der Notstandsverordnung, welche Erdogan ermöglicht, per Dekret ohne Parlament zu handeln.

Erdogan hat schon angedeutet, der Ausnahmezustand wird nicht nach drei Monaten Mitte Oktober enden, sondern verlängert. „Dank dem Kriegsrecht„, sagte er, „haben wir die Macht erhalten Sachen zu tun, die wir normalerweise nicht tun könnten.

So spricht ein Diktator!

Gülen forderte eine internationale Kommission mit Experten aus den USA, Deutschland, den Niederlanden und weiteren Staaten, die den Putschversuch und dessen Umstände untersuchen sollten. Dieser Vorschlag sei von der türkischen Regierung nicht einmal in Erwägung gezogen worden, sagte Gülen.

Es stellt sich schon die Frage, wenn Gülen wirklich hinter dem Putsch steckt, wieso soll er eine internationale Untersuchung verlangen … und wieso will Erdogan diese verhindern???

Ich bin immer noch überzeugt, das war kein echter Putsch, sondern eine Inszenierung, eine „False Flag“ und damit der Reichstagsbrand von Erdogan, um die totale Macht zu erlangen und jede Opposition auszuschalten.

Da aber sein irrationales Verhalten der Wirtschaft einen erheblichen Schaden verursachte, das Land in Schulden versinkt und die Kreditwürdigkeit auf Null herabgestuft wurde, muss es sich der jüdischen Geldelite, den Bankstern und den Investoren anbiedern. Aber nichts ist gratis und es werden die „Kronjuwelen“ wohl verpfändet werden müssen.

Am vergangenen Donnerstag hat die türkische Zentralbank den Zins auf 8,25 Prozent reduziert. Die hohen Zinsen verhindern Investitionen der türkischen Industrie.

Die Inflation beträgt 8 Prozent für dieses Jahr. Das heisst, die Preise steigen enorm und die türkischen Arbeitnehmer verlieren erheblich an Kaufkraft mit ihrem Lohn.

Das Brutto Inlandsprodukt (BIP) der Türkei pro Kopf beläuft sich auf 13’000 Euro, weniger als die Hälfte des Durchschnitts der EU. Die AKP-Fans behaupten, der Türkei geht es gut unter Erdogan, was nicht stimmt und nur Einbildung ist.

Warum hat Erdogan Kissinger und Rothschild in New York getroffen? Weil er dringend Geld benötigt, um den Laden am Laufen zu halten. Alte Schulden müssen durch neue ersetzt werden, dafür wird ein Preis fällig.

Zur Erinnerung, 2012 wurde die Erbil-Türkei-Pipline begonnen, die für den Transit des Öl und Gas aus dem Nordirak an die türkische Küste vorgesehen ist, zum Verladehafen Ceyhan am Mittelmeer. Anfang 2014 wurde die Pipeline von der britischen Firma Genel Energy Plc in Betrieb genommen. Sie hat eine Kapazität von 10 bis 12 Millionen Fass pro Monat.

Die Genel Energy ist an der Londoner Börse gelistet und hat seine Zentrale in London, sowie Produktionsbüros in Ankara und Erbil. Die Firma ist der grösste unabhängige Ölproduzent und grösste Besitzer von Ölreserven in der kurdischen Region des Irak. Chef der Firma ist Tony Hayward, formals Chef von BP, der wegen der Deepwater Horizon Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko gefeuert wurde.

Jetzt dürft ihr drei Mal raten, wer im Vorstand von Genel Energy sitzt und wer der Hauptinvestor ist? Es ist Nathaniel Rothschild, Sohn des britischen Bankiers Jacob Rothschild, der wiederum ein enger Freund von Henry Kissinger ist.

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2016/09/erdogan-trifft-kissinger-und-rothschild.html

UN – Steinmeier Mafia and: Albania’s Dependence on Remittances Ending, Experts Say

28 Sep 16

Albania’s Dependence on Remittances Ending, Experts Say

As Albanian emigrants build new lives abroad, experts foresee that the money they send home to their relatives is going to shrink further, but without damaging the country’s economy.

Fatjona Mejdini
BIRN

Tirana

Center of Tirana. Photo: BIRN/Ivana Dervishi

Economists believe that Albania is no longer going to receive large amounts of remittances – money transferred by expatriate workers to families and individuals in their home country – and the time when this cash was considered crucial for the economy is coming to an end.

They suggest that the decline in remittances is connected to the fact that Albanians who left the country and have been sending money back to their families for a long time have started to create their own families abroad, while younger generations of Albanians brought up abroad have looser ties with relatives in the country.

Despite the fact that the Central Bank does not publish data about where remittances come from, it is widely believed that Greece and Italy constitute the major part of the money sent home, since almost 600,000 Albanian emigrants live in Greece, while more than 500,000 are believed to live in Italy.

The majority of them left the country at the beginning of the 1990s, although a second exodus happened in 1997 when the country was hit by civil unrest.

http://www.balkaninsight.com/en/article/experts-believe-that-albania-is-closing-the-remittance-cycle-09-27-2016

Ratten Programme, einer korrupten, extrem dummen Politik Klasse. Erfolg garantiert wie immer Null.

Der hoch kriminelle Frank Walter Steinmeier, sagt Nichts gegen die Umsiedlungs Programme der UN Mafia, der dümmsten Verbrecher Clans nach Deutschland.

Ratte: Steinmeier schweigt, als
Ratte: Steinmeier schweigt, als


Peter Sutherland, UN Special Representative of the Secretary-General for International Migration

Flüchtlinge als „Sicherheitsrisiko“ (III)
28.09.2016
BERLIN
(Eigener Bericht) – Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) will Fluchtbewegungen mit militärischen Interventionen begegnen. Bei einer heute beginnenden hochrangig besetzten Konferenz des militärpolitischen Think-Tanks der deutschen Regierung soll diskutiert werden, wie der vermeintlich weltweite „Exodus“ aus den Ländern des globalen Südens durch das Zusammenwirken von Kriegsoperationen und staatlicher „Entwicklungshilfe“ gestoppt werden kann. Bereits in der Vergangenheit hat die BAKS Flucht und Migration wiederholt als „Bedrohung“ für westliche Gesellschaften betrachtet. So befasste sich ein Mitte dieses Jahres von der Denkfabrik organisierter „Bürgerdialog“ mit „aktiven und präventiven Maßnahmen“ zur „Sicherung der EU-Außengrenzen“. Auch bei den von der BAKS und dem Reservistenverband der Bundeswehr im April veranstalteten „Königsbronner Gesprächen“ war die Abwehr illegalisierter Migranten das beherrschende Thema. Passend dazu verknüpfte ein kurz zuvor von der Bundesakademie speziell für ausgewählte Journalisten anberaumter „Medientag“ Fragen der „Grenzsicherung im Mittelmeer“ mit „Maßnahmen zur inneren Sicherheit in Deutschland“.
Vernetzter Ansatz
Wie die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) mitteilt, wird sie heute und morgen in Berlin gemeinsam mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) eine hochrangig besetzte Konferenz über die „Bewältigung der Flüchtlingskrise“ veranstalten. Das „Deutsche Forum Sicherheitspolitik“ wendet sich explizit an „ausgewählte Entscheiderinnen und Entscheider aus Politik, Wirtschaft, Behörden und Wissenschaft“ und trägt den Titel „Exodus weltweit – was kann Deutschland zur Bekämpfung von Fluchtursachen beitragen?“ Als Auftaktredner sind Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und der Ressortchef des BMZ, Gerd Müller (CSU), angekündigt. Im Zentrum ihrer Ausführungen soll laut Tagungsprogramm der „vernetzte Ansatz“ der deutschen „Sicherheitspolitik“ stehen.[1] Dieser beinhaltet das Zusammenwirken von militärischen, geheimdienstlichen, polizeilichen, diplomatischen sowie entwicklungspolitischen Instrumenten im Rahmen von Interventionskriegen – und soll jetzt offenbar nicht mehr nur gegen Aufstandsbewegungen in den Ländern des globalen Südens in Anschlag gebracht werden, sondern auch gegen dort entstehende Migrationsbewegungen.
Perspektiven für Abgeschobene
Bereits anlässlich des im letzten Jahr von der BAKS veranstalteten „Deutschen Forums Sicherheitspolitik“ hatte der Präsident der Akademie, Karl-Heinz Kamp, „Flüchtlingsströme“ als „langfristige Gefahren“ für westliche Gesellschaften definiert.[2] Unterstützt wurde er dabei von Bundesinnenminister Thomas des Maizière (CDU), der in seinem Referat die Einrichtung einer „europäischen Küstenwache“ zur Migrationsabwehr forderte und gleichzeitig auf die enge Kooperation Deutschlands mit „Nachrichtendiensten aus der ganzen Welt“ verwies, die das Ziel habe, den „Import des Terrorismus“ aus den Herkunftsstaaten der Flüchtlinge zu verhindern.[3] Der Leiter der „Grundsatzabteilung“ des Bundesinnenministeriums, Jörg Bentmann, verknüpfte seinerseits die „konsequente Abschiebung“ von Migranten mit der „Eröffnung von Perspektiven für die Abgeschobenen in ihren Herkunftsländern“ – also just mit dem Thema, das beim jetzigen „Deutschen Forum Sicherheitspolitik“ unter der Bezeichnung „Bekämpfung von Fluchtursachen“ aus militär- und entwicklungspolitischer Sicht behandelt wird.[4]
Sicherheitsbelange
Analog äußerten sich schon 2014 hochrangige Teilnehmer des seinerzeitigen „Deutschen Forums Sicherheitspolitik“; dort wurde einerseits ein Zusammenhang zwischen Migration, politischem „Extremismus“ und „organisierter Kriminalität“ konstruiert, andererseits sprach man sich für die Nutzung entwicklungspolitischer Instrumente zur Flüchtlingsabwehr aus. So forderte der parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Günter Krings (CDU), die staatliche „Entwicklungshilfe“ an das „Entgegenkommen“ der Empfängerländer bei „Sicherheitsbelangen“ zu binden – insbesondere „in puncto Verhinderung von Migration oder Radikalisierung“. Auch der Vertreter des Hohen Flüchtlingskommissars der UN in Deutschland, Hans ten Feld, betonte in seinem Statement die „sicherheitspolitischen Zusammenhänge von Migration“. Besonderen Wert legte er dabei auf die „effektive Bekämpfung von Schleuserbanden“, da seiner Ansicht nach der begründete Verdacht besteht, „derartige Akteure könnten verdeckt Terrorismus finanzieren“ (german-foreign-policy.com berichtete [5]).
Präventive Maßnahmen
Während sich Konferenzen wie das „Deutsche Forum Sicherheitspolitik“ gezielt an die gesellschaftlichen Eliten richten, bemüht sich die BAKS gleichzeitig, ihre migrationspolitischen Auffassungen zu popularisieren. Diesem Zweck dient neuerdings der sogenannte Bürgerdialog, bei dem laut einer Selbstdarstellung der Akademie Interessierte aus allen Teilen der Bevölkerung mit „Experten und Entscheidungsträgern“ zusammengeführt werden. Die erste Veranstaltung dieser Art fand vor knapp drei Monaten statt und widmete sich der BAKS zufolge einem „Thema, das den Menschen in Deutschland und Europa wohl unter den Nägeln brennt“; diskutiert wurden „aktive und präventive Maßnahmen“ zur „Sicherung der EU-Außengrenzen“.[6] Als einschlägige Expertin fungierte dabei Tanja Gönner, Vorstandssprecherin der für die staatliche „Entwicklungshilfe“ zuständigen Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Die GIZ wiederum führt bereits seit geraumer Zeit „präventive Maßnahmen“ in den Herkunftsländern afrikanischer Migranten durch, um zu verhindern, dass diese nach Europa gelangen. So hat die Entwicklungsagentur etwa in Niger und Mauretanien „Polizeiprogramme“ implementiert, die den „Bau von Grenzstationen“ und deren „Ausstattung mit moderner Ausrüstung“ ebenso vorsehen wie die „Durchführung von Trainings für die Grenzbeamten“ (german-foreign-policy.com berichtete [7]).
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Triest Albaner Auto mit Cannabis

sogenannte „Eliten“