kriminelle Migranten in der Politik

Meisten arbeiten die Migranten in der Deutschen Politik als Schleuser

Das Bild von der erfolgreichen Migrantin hat Risse

Erst holte sie der damalige Innensenator Ehrhart Körting 2010 als „Grundsatzreferentin für interkulturelle Angelegenheiten“ in seine Behörde – eine eigens für Chebli kreierte Position. 2014 machte Frank-Walter Steinmeier sie zur stellvertretenden Sprecherin des Außenamtes.
Hier kommt Chebli her, wo die Pädophilen Partei mit Daniel Cohn-Bendit, Joschka Fischer, Claudia Roth, Volker Beck, wohl diese Zustände mit 1 Milliarde € finanzierten, welche spurlos verschwanden.


Massenpädophilenhochzeit: Erwachsene Hamas-Männer heiraten 6-jährige Mädchen

Aufgedeckt: Kriminelle Migranten in der Politik

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Beliebter Tummelplatz – nicht nur für deutsche Kirminelle

In so gut wie jeder Partei treiben heute schon Migranten ihr Unwesen und versuchen, Ihre Interessen durchzusetzen. Nebenbei gilt es als schick und modern, Migranten in der eigenen Partei zu haben. Und sogar auf Bundesebene haben Migranten heute schon richtig was zu sagen. Zum Beispiel die Muslimin Sawsan Chebli, welche seit Januar 2014 Stellvertretende Sprecherin des Auswärtigen Amtes ist. Gern zeigt man Leute wie Chebli in Talkshows, um zu beweisen, dass Migranten intelligent und integrationsfähig sind. Doch, dass die großen Parteien auch von kriminellen Migranten durchsetzt sind, zeigen die folgenden Beispiele.

Im Jahre 2010 wurde die Muslima Aygül Özkan (CDU) zur Integrationsministerin gemacht. Direkt nach Amtsantritt fiel sie bereits negativ auf, indem sie allen Ernstes forderte: „Wir brauchen an unseren Gerichten dringend mehr Richter mit Migrationshintergrund. Damit die Betroffenen auch sehen, hier entscheidet nicht eine fremde Autorität, sondern wir gehören da auch dazu.“ Wie wir wissen, sind Migranten häufig gesehene Gäste an BRD-Gerichten. Und da sollen laut Aygül Özkan zukünftig dringend auch Migranten über Migranten urteilen. Offenbar sind Özkan die milden Urteile von deutschen Richtern nicht genug. Der Migrantenbonus soll zukünftig auch darin liegen, dass Migranten von Migranten bei eindeutigen Verbrechen frei gesprochen werden. Dreister geht es wirklich nicht mehr.

Doch Aygül Özkan kann nicht nur dreiste Forderungen stellen, sondern auch Steuergelder einheimsen, um dafür mit hoher krimineller Energie Dienstleistungen zu vermitteln. Im Jahre 2006 gründete Özkan die Initiative „Hamburg Plus“ und setzte sich sogleich als Geschäftsführerin ein. Aufgabe der Initiative sollte die Vermittlung von Migranten in Arbeitsverhältnisse sein. Die Stadt Hamburg und die EU förderten dieses Vorhaben reichlich. In etwa 370.000 € flossen an die Initiative von Frau Özkan. Besonders perfide: Aygül Özkan vermittelte 29 Migranten in Jobs mit Dumpinglöhnen und Arbeitsverträgen am Rande der Legalität. Dies und weitere Aktionen der Muslima am Rande der Legalität wurden seinerseits sogar im SPIEGEL, Heft 18/2010, thematisiert. Damals war das Magazin noch etwas investigativer aufgestellt, als heute. Nach den aktuellen Vorgaben aus der Politik würde kein Spiegel-Journalist mehr negativ über Migranten schreiben.

Auch in der SPD (Scharia Partei Deutschlands) kann man stolz auf ein kriminelles türkisches Parteimitglied sein. Der frühere Hamburger SPD-Sprecher Bülent Ciftlik war der neue Stern am SPD-Himmel und wurde von seinen Parteifreunden hofiert und gefeiert. Doch ganz koscher ist der Türke dann doch nicht gewesen. Im Juli 2007 hatte er eine Scheinehe vermittelt, um einem türkischen Ausreisepflichtigen, mit dem er befreundet war, eine Aufenthaltsgenehmigung zu verschaffen, so der Vorwurf der Staatsanwaltschaft. Demnach hätte Ciftlik seine eigene Ex-Freundin zu der Scheinehe überredet, wofür sein Freund 3.000 € zahlte, die schlussendlich für Ciftliks Wahlkampf genutzt wurden. Vor Gericht bestritt der Migrant allerdings alles und wies sogar das umfassende Geständnis seiner reuigen Ex-Freundin zurück. Sachen gibt’s… Trotzdem wurde Ciftlik im Juni 2010 wegen Vermittlung einer Scheinehe verurteilt und musste 150 Tagessätze á 80 Euro Strafe zahlen.

Die ehemalige Bundestagskandidatin Sultan Ulusoy bereicherte die Gesellschaft seinerzeit mit Schulden, einem nicht bezahlten Strafbefehl wegen Mietbetrugs und einem großen Haufen offener Rechnungen. Offenbar reichte ihr Geld vorn und hinten einfach nicht zum Leben aus und sie bereicherte einfach haufenweise Lieferanten mit der Nichtbezahlung bestellter Waren und Dienstleistungen. Nebenbei wurde eine Deutsche zwei Monate lang als Finanzbuchhalterin von Ulusoy angestellt, aber nicht bezahlt. Das nennt man wahrlich eine Vorzeigemigrantin in der Politik. Das, liebe Leser, waren nur drei Beispiele krimineller Migranten aus der Politik. Der Fundus ist natürlich weitaus größer und wie immer darf man nicht die Dunkelziffer vergessen. Doch für einen Einstieg ist das schon ganz schön harter Tobak und man darf gespannt sein, was noch alles kommen wird.

Massenmigration: BAMF-Mitarbeiterin schildert den Alltag in der Asylhölle



Nur wenige Mitarbeiter/innen in Behörden schildern ihre Erlebnisse und Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag, die meisten von ihnen schweigen, weil sonst der Verlust des Arbeitsplatzes droht. Einige von ihnen wissen auch, dass das, was sie tun, weder gerecht noch gut ist. Eine BAMF-Mitarbeiterin berichtet über die täglichen Vorfälle, seien es die Forderungen, das respektlose Verhalten oder die sexuellen Erniedrigungen von Asylbewerbern. Das ist vermutlich kein Einzelfall, sondern die Regel.

Alles Profite für die Politik Mafia

Bereits am vergangenen Dienstag hat Michael Müller (SPD), der heute erneut vom Abgeordnetenhaus zum Regierungschef von Berlin gewählt wurde, seine aus Palästina stammende Genossin Sawsan Chebli als intellektuelles Schwergewicht und neue starke Frau an seiner politischen Seite vorgestellt.

Zufall kann das nicht sein, Müller muss um die Intentionen der streitbaren Muslima wissen, denn diese macht daraus seit einiger Zeit keinen Hehl mehr. Aufgewachsen in einem streng islamischen Elternhaus in Berlin Moabit trat sie – wie die BZ berichtet – erst vor wenigen Wochen in einem Interview ganz offen – zusammen mit eben jenem Michael Müller – nicht nur für das Kopftuch, sondern auch die Scharia in Berlin ein.

Das Kopftuch sei religiöse Pflicht, um die man nicht herumkomme, und die Scharia [die zum Beispiel Kinderehen und Todesstrafe für Homosexuelle möglich macht. Anm.DB] mit dem Grundgesetz vereinbar.

Auch mit dem gemäßigten, sich in die westlichen Gesellschaften integrierenden, sog. „Euro-Islam“ kann sie sich nicht so recht anfreunden. Streng konservative Muslime seien schon so ganz unabhängig von ihrem Bildungsstatus viel eher Teil unserer Gesellschaft als viele „biodeutsche“ Funktionäre der AfD.

Interessant sind die Parallelen, die sich zwischen Chebli und der ebenfalls sehr umstrittenen SPD-Politikerin Aydan Özoguz zeigen. Beide kommen aus einer – freundlich ausgedrückt – streng islamischen Familie.

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Serbischer Sport Drogen Schmuggel: Jevto Jevtic, vom FK Zemun football club

Serbia: Football Fan Club Leader Among 30 Arrested in Drug Bust

A joint investigation by Serbian and German law enforcement has led to the arrest of 30 people, including the head of a Belgrade football fan club,on suspicion of producing and trafficking tens of millions of dollars worth of drugs, Serbia‘s interior minister said Tuesday.

serbian police cocaine copyAuthorities seized more than US$ 22.4 million worth of narcotics (Photo: Serbian Ministry of Interior) Authorities seized more than €20 million (US$ 22.4 million) worth of narcotics, comprising 303 kilograms of cocaine, 96 kilograms of cannabis, and 106 kilograms of hashish, as well as money and weapons, in a series of raids, Serbian Deputy Prime Minister and Interior Minister Nebojsa Stefanovic told a press briefing. Two people were also arrested in Germany and one in Croatia, Germany’s Federal Criminal Police Office said in a statement.

The arrests in Germany took place near the city of Essen, where police said that more than 100 officers from several departments were deployed. Two alleged members of the group were arrested and 25 locations were searched, German police said, including several “indoor plantations” used by the group to grow cannabis.

Stefanovic said the leader of the group was the head of a Belgrade football fan club, but did not provide further details. Local media identified the man as Jevto Jevtic, 33, from FK Zemun football club supporter’s group the Taurunum Boys.

The operation follows the separate arrest of 66 people in Serbia on Saturday on charges including drug production and trafficking, and the seizure of 5.7 kilograms of narcotics.

Organized Crime and Corruption Reporting Project partner the Crime and Corruption Reporting Network (KRIK) reported that Saturday’s operation only targeted low-level drug dealers and not the suspected leaders of the organized crime groups.

die gekauften EU Ratten, wie Elmar Brok, Martin Schulz schweigen: Proteste auf dem Maidan und in Moldawien

auf der Liste der gekauften Politiker von Georg Soros: Martin Schulz, Elmar Brok und Hunderte andere korrupte Gestalten.

Schöne Auflistung nach Ländern geordnet, aussagekräftige Steckbriefchen der „Verbündeten“. Ausschnittsbild:


http://soros.dcleaks.com/fview/Europ.

European Council on Foreign Relations (ECFR), als Ableger des CFR: Front Organisation im Drogen und Waffen Handel


Über den Council on Foreign Relations (CFR)

Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist ein direkter „Kaktusableger“ des CFR

„Maidan II“ – Massendemonstrationen in Moldawien und wieso der Westen diesmal keine Euphorie zeigt

Der Maidan ohne EU- und US-Funktionäre - Demonstration vor dem Regierungssitz in Chișinău - Quelle: Ruptly
Der Maidan ohne EU- und US-Funktionäre – Demonstration vor dem Regierungssitz in Chișinău – Quelle: Ruptly
Seit September reißen die Anti-Regierungs-Demonstrationen in Moldawien nicht ab. Vor dem Regierungsgebäude wurde eine Zeltstadt errichtet. Vieles erinnert an den Maidan. Die Forderungen nach Rücktritt der Regierung und einem Ende der Korruption sind identisch mit den einst in Kiew formulierten. Doch es gibt einen signifikanten Unterschied. Der Protest richtet sich diesmal gegen eine pro-westliche Regierung und die EU hat Angst, dass bei Neuwahlen die „pro-russische Opposition“ gewinnen könnte. Deswegen sieht man keine US-Diplomaten, die Essen verteilen oder B’90/Die Grünen-EU-Abgeordnete, die Demonstranten auf die Schulter klopfen.

Im November 2014 veröffentlichte die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Kroll Inc. einen Bericht, wonach aus drei renommierten Banken in Moldau insgesamt etwa 1,3 Milliarden Euro an EU-Mitteln spurlos verschwunden sind. Das entspricht zirka 12,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes des Landes. Die Überprüfung erfolgte, nachdem der Zentralbank unregelmäßige Abbuchungen auffielen. Sofort wurden weitere Auszahlungen von Krediten des IWF und der Weltbank gestoppt. Das hinderte die EU aber nicht daran im selben Jahr ein Assoziierungsabkommen mit Moldawien zu unterzeichnen. Langfristig ist ein Beitritt zur EU geplant.

Parallel zu diesem Skandal kam heraus, dass der Ministerpräsident Chiril Gaburici von der Liberaldemokratischen Partei Moldawiens (PLDM) sein Abiturzeugnis gefälscht hatte, und so musste er am 13. Juni 2015 seinen Rücktritt bekannt geben. Neuer Präsident wurde Valeriu Strelet, ebenfalls Mitglied der PLDM.

Letzte Woche hat die Banken-Affäre nun eine neue Dimension erreicht. Die Staatsanwaltschaft hat Beweise vorgelegt, wonach der ehemalige Premier und Chef der PLDM Wlad Filat in die Affäre verstrickt war. Daraufhin entzog ihm das Parlament die Immunität und er wurde verhaftet. In Haft sitzt auch der Hauptverdächtige des Korruptionsfalls, der Unternehmer Ilan Schor.

Quelle: Ruptly

Seit Wochen nehmen die Demonstrationen zu. Inzwischen wurde vor dem Regierungsgebäude in Moldau eine Zeltstadt errichtet. Jeden Sonntag strömen mehrere tausende Demonstranten aus dem ganzen Land und fordern den Rücktritt der bestehenden Regierung und Neuwahlen.  Was die Menschen vereint ist die Forderung nach einem Ende der Korruption in der Regierung. Politisches Lagerdenken spielt zumindest für die Demonstranten keine Rolle. Initiiert wurden die Demonstrationen von der Bürgerplattform „Würde und Wahrheit“ (DA) welche, wie die Regierung, für eine Annäherung Moldawiens an die EU steht, an den Protesten beteiligt sich aber auch die als pro-russische geltende Opposition „Unsere Partei“.

Das Grundprinzip der Demonstrationen erinnert sehr stark an die Maidan-Unruhen in der Ukraine. Der einzige Unterschied: In Deutschland und der gesamten EU finden diese Demonstrationen so gut wie keinerlei Beachtung. Denn diesmal ist es eine „europafreundliche“ Regierung gegen die demonstriert wird – eine, die das Assoziationsabkommen der EU zudem bereits unterschrieben hat. Neuwahlen, bei denen vielleicht die pro-russische Opposition gewinnen könnte, was viele Analysten befürchten, sind nicht der Weg, den die EU für Moldawien vorsieht.

Nach Panama Papers nun Bahamas-Leaks

Mit Neelie Kroes rücken die ehemalige EU-Vizepräsidentin der EU-Kommission oder auch die britische Innenministerin nun ins Rampenlicht