15 Jahre Verbrechen: Migranten SPD -Linke, Grünen Mafia und der Jihad der Angela Merkel

Vom 10. September 2001 bis heute

15 Jahre Verbrechen

von Thierry Meyssan
…………………..
http://fs5.directupload.net/images/170513/flmwn5xn.jpg

Seit dem 11. September hat der verfassungswidrige Bundesstaat den Erweiterten Mittleren Osten geplündert

In den Tagen danach erklärte George W. Bush – wieder Präsident der Vereinigten Staaten seit dem Abend des 11. September, – vor der Presse: „dieser Kreuzzug, dieser Krieg gegen den Terrorismus, wird lange dauern.“ [6]. Auch wenn er sich für diese Formulierung entschuldigen sollte, zeigte die Wortwahl des Präsidenten deutlich, dass der Feind sich zum Islam bekennt und dass dieser Krieg lange sein würde.

In der Tat sind die Vereinigten Staaten, zum ersten Mal in ihrer Geschichte, seit 15 Jahren in ständigem Krieg. Sie haben ihre Strategie als gegen den Terrorismus definiert [7], die die Europäische Union ohne zu zögern kopierte [8].

……………….

Diese Zusammenarbeit der NATO und der Dschihadisten schockiert viele verantwortlichen Amerikaner wie General Carter Ham, Kommandant des AfriCom, der im Jahr 2011 abgelehnt hat mit al-Kaida zu kollaborieren und der dann auf das Kommando des Libyen-Angriffs verzichten musste; oder General Michael T. Flynn, Kommandant der Defense Security Agency, der sich weigerte, die Schaffung von Daesh zu unterstützen, und der im Jahr 2014 zum Rücktritt gezwungen wurde [17]. Sie wurde das eigentliche Thema des Präsidentschaftswahlkampfes: auf der einen Seite Hillary Clinton, ein Mitglied der The Family, der Sekte der Generalstabsoffiziere [18], auf der anderen, Donald Trump, der von Michael T. Flynn und 88 Offizieren beraten wird [19].

Genauso wie während des Kalten Krieges steuerte Washington seine europäischen Verbündeten mittels der „Geheimen Armeen der NATO“, des Gladio [20], in ähnlicher Weise steuert es heute den „Erweiterten mittleren Osten“, den Kaukasus, das Tal von Fergana, bis zum Xinjiang mit dem „Gladio-B“. [21].

……………………………………………………………

http://www.voltairenet.org/article193207.html

 EU-Gangster Jean-Claude Juncker spricht offen von Neuansiedlung.

Merkel, Juncker und Co. möchten einfach Millionen Ausländer in der EU „neuansiedeln“. Alles andere ist doch Fassade.

Willkommenskultur nicht für Deutsche und das Lügen Gebäude über die „Fachkräfte“

4-tirana-mafia

Deutschland: Mohammedaner-Gang vergewaltigte 14-Jährige

Die Migranten liessen nach der grausamen Tat das Mädchen bewusstlos im Schnee liegen. Jetzt stehen sie vor Gericht.

Artikel lesen

Ein vollkommen korruptes Ministerium, ebenso wie in einer Bananen Republik: Inkompetend, wo jede Hofschranze dann Posten erhält, als Klientel Politik bekannt.

»BAMF will Fehler nicht korrigieren«

Bei unklaren oder falschen Bescheiden ist man auf Gerichte angewiesen – Bundesamt für Migration und Flüchtlinge als Beispiel für Missmanagement. Gespräch mit Bernd Mesovic von Pro Asyl

Die Welt schüttelt unverändert den Kopf, über soviel Dummheit, wo Angela Merkel inzwischen bestätigt, das Fehler gemacht wurden.

Interview: Gitta Düperthal
Am Wochenende hat Deutschlands bester Menschenquäler der Chef der Arbeitsagentur und gleichzeitig auch Chef des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Frank-Jürgen Weise, uns greinend erklärt, dass er dieses Jahr 300.000 Flüchtlinge erwartet und es trotz all seiner Lügen mit der Integration nicht klappt.

Einmal davon abgesehen, hat Deutschland mit seiner dichten Besiedelung kein ernstes Nachwuchsproblem. Die Deutschen sind nicht vom Aussterben bedroht.

Asylanten Mafia zockt Tausende pro Monat ab, hier ein Bescheid

Donnerstag, 25. August 2016

Justizminister Maas: Deutsche sind keine Menschen

Facebook: Bundesregierung schützt Gewaltverherrlichung und Hassbotschaften von Islamisten

LuxumLuzifer-Lux – vor 17 Stunden
Gestern erst habe ich euch einen Fall vorgestellt, der eindrucksvoll belegt, was der Zensur auf *Facebook,* und das unter dem fadenscheinigen Vorwand „*Hassbotschaften*“ bekämpfen zu wollen, zum Opfer fällt. Heute stelle ich zwei Fälle vor, die eindrucksvoll belegen, welche Ziele wirklich von den Zensoren verfolgt werden. Denn es geht Justizminister Maas, Kahane und Konsorten alles andere als um einen „*Kampf gegen* *Hassbotschaften*“ und Gewaltverherrlichung. Auffällig daran ist, dass es sich dabei wieder einmal – welch Zufall aber auch – um Gewaltverherrlichung und Hass seitens der… mehr »

Die geballte Intelligenz der Andrea Nahles…

LuxumLuzifer-Lux – vor 1 Tag
Niemals nie würde ich am Verstand dieser katholischen Spitzenpolitikerin aus den Reihen der Sozialarbeiterpartei zweifeln. Jeder halbwegs intelligente Vorschüler hätte ihr das bereits im letzten Jahr voraussagen können. Soviel ist sicher. Schon deshalb machen wir weiter wie bisher. Blüh im Glanze dieses Glückes… *“Wir müssen die Fähigkeiten dieser Menschen nutzbar machen – für ihre, aber auch für unsere Zukunft.“ Die Deutschen sollten „in den Flüchtlingen auch die Fachkräfte sehen, die wir immer dringender brauchen“.* So äußerte sich der geballte Sachverstand der Andrea Nahles i… mehr »

Des Wahnsinns fette Beute

LuxumLuzifer-Lux – vor 1 Tag
Der ein oder andere wird diesen Beitrag von Spiegel-TV bereits kennen, der Rest setzt sich besser vorher hin. Denn es besteht die Gefahr eines Schocks wegen der offen zur Schau gestellten Vollverblödung zweier Politikerinnen. Um nicht zu viel zu verraten, sei hier nur auf die Bürgerschaftsabgeordnete in Hamburg, Nebahat Güclü (50, seit kurzem parteilos, zuvor Grüne), hingewiesen. Diese Frau lebt seit 46 Jahren in Deutschland, besitzt seit 21 Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft und gilt gemeinhin als in die deutsche Gesellschaft bestens integriert. Ihr Interesse an der deutschen … mehr »

U.S. Military Now Says ISIS Leader Was Held in Notorious Abu Ghraib Prison

Joshua Eaton Aug. 25

Abu Bakr al-Baghdadi’s presence at the prison in Iraq provides another possible key to the enigmatic leader’s biography and may shed new light on the role U.S. detention facilities played in the rise of the Islamic State.

Why Did the Saudi Regime and Other Gulf Tyrannies Donate Millions to the Clinton Foundation?

Glenn Greenwald Aug. 25

It doesn’t exactly take a jaded disposition to doubt that donations from some of the world’s most repressive regimes are motived by a desire to aid the foundation’s charitable work.

Updated: French Police Create Propaganda for ISIS by Ticketing Muslim Women on Beaches

Robert Mackey Aug. 25

On Friday, a French court overturned a ban on Muslim women using public beaches in modest attire, but by then the damage had already been done.

Fachkräfte bei Arbeit, entweder bei Frauen, oder hier bei wehrlosen Tieren

Geistige bzw. ethnische Armut ist nicht gleichbedeutend mit materieller Armut. Wäre es anders, dürften Wohlhabende weder asozial noch anderweitig kriminell sein. Andersrum müssten nahezu alle armen Menschen Terroristen und Mörder sein. Auch das ist nicht der Fall. Der islamische Totalitarismus in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist bestimmt nicht auf den äußerst hohen materiellen Wohlstand seiner Bürger zurückzuführen.


Dem Typen könnte Wissler jeden Monat 1000 €uro von ihrem satten Politikergehalt überweisen und dennoch würde er ein Arschloch bleiben. Wahrscheinlich würde er sogar noch ein größeres werden.
Gegen Dummheit ist bekanntlich noch kein Kraut gewachsen und doof bleibt nun mal doof, Wissler. Der entstammt der Kultur, die Leute wie sie uns als Bereicherung aufzwingen wollen. – Tierquäler sind auch Terroristen und ich werde sie immer und überall ausgrenzen, deren soziale Komponente ist mir dabei scheißegal. Und mit so etwas solidarisiert sich Abschaum wie Wissler…

Reise Tourismus der Kriminellen: Man greift 2 Polizei Offiziere an auf dem Frankfurter Flugplatz, bei einer Routine Kontrolle

Libanesischer Kurden Mob in Deutschland in Gelsenkirchen

Deutschland braucht solche Verbrecher Banden wohl, was Milliarden Kosten verursacht
Nichts Neues aus dem Berliner und Brüsslerer Irrenhaus und Inkompetenz

Merkel: 250.000 € pro Flüchtling sind eine Form der Loyalität

Angela Merkel (Fotoquelle: FLICKR / GLYN LOWE PHOTOWORKS / CC BY 2.0)

Mit der Aussage „250.000 € pro Flüchtling sind keine Strafe, sondern eine Form der Loyalität“ wird Kanzlerin Angela Merkel von der Polnischen Presseagentur PAP auf Twitter zitiert.

Die deutsche Bundeskanzlerin kommentierte damit die neueste Idee der Europäischen Union zur Lösung der sog. Migrationskrise. Zuvor hatte der stellvertretende Leiter der Europäischen Kommission Frans Timmermans gefordert, dass die „Flüchtlinge“ nach dem Prinzip der Verhältnismäßigkeit auf die einzelnen Mitgliedstaaten aufgeteilt werden sollen. (Vgl. dazu unseren Beitrag: Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren!“) Dieses sog. EU-Quotensytem würde sich nach der Einwohnerzahl eines Landes und nach seinem BIP richten. EU-Mitgliedstaaten, die nicht bereit wären, eine bestimmte Anzahl von „Flüchtlingen“ aufzunehmen, hätten sich an dem System über eine finanzielle Beteiligung zu beteiligen. Die Ablösekosten pro nicht aufgenommenem „Flüchtling“ würden sich auf 250.000 Euro belaufen.

Der Chefredakteur des tschechischen Fernsehens Tomasz Terlikowski kommentierte die Vorschläge von Timmermans und Merkel sarkastisch:

„Bisher war es üblich, dass jeder Gastgeber die Kosten für seine Gäste übernimmt. Jetzt will der Gastgeber, dass andere für seine Gäste bezahlen, die er ihnen ins Haus schickt. Das ist innovativ, ein echt interessantes Modell! Sie können Gäste einladen und die Nachbarn zahlen Ihnen dafür die Kosten, wenn sie diese Gäste nicht zu sich nach Hause übernehmen wollen. In der realen Welt nennt man das Chuzpe, oder eben einen Politikvorschlag der Europäischen Kommission.“

Quelle: telewizjarepublika.pl/polska-zaplaci-za-nieprzyjecie-uchodzcow-angela-merkel-to-nie-kara-lecz-forma-lojalnosci,33086.html

Moldovan Mafia: Veaceslav Platon and Emmanuil Grinshpun mastermind of financial crime

Platon’s Money

Businessman Veaceslav Platon, 43, is considered by Moldovan law enforcement to be a mastermind of financial crime. They believe he is linked to money laundering and the theft of billions of dollars from banks, the state and businesses in the former Soviet bloc states including the Republic of Moldova.

In July 2016, Emmanuil Grinshpun sat next to Pavel Filip, the prime-minister of Moldova, during a government meeting with the American Jewish CommitteeIn July 2016, Emmanuil Grinshpun sat next to Pavel Filip, the prime-minister of Moldova, during a government meeting with the American Jewish Committee

Platon, a former member of Moldova’s Parliament, was extradited to Chisinau from Ukraine in late August after Moldovan prosecutors charged him with participating in a scheme to defraud Moldovan banks of US $1 billion.

Platon’s arrest launched a mad scramble as authorities raced to recover the money and assets he allegedly stole. Platon is charged with stealing more than $40 million from Banca de Economii, a Moldovan bank that folded after the billion-dollar theft scandal. RISE Project, RISE Moldova and OCCRP reporters found where Platon invested some of his money which may help Moldovan law enforcement recover some of the missing money.

The Loan

On Dec. 30, 2013, Veaceslav Platon made a verbal deal with his friend, American businessman Emmanuil Grinshpun: he agreed to lend Grinshpun $ 6.3 million.

Grinshpun, who was born in Moldova and whose companies stretch all across Eastern Europe including Romania and Moldova, wanted the money to snap up some property in Chisinau, Moldova’s capital.

It was supposed to be a short-term loan, to be repaid a month later.

According to Grinshpun’s LinkedIn profile, the 44-year-old is the president of the Jewish Congress in Moldova and invests in hotels and shopping malls. He is also a political heavyweight in Moldova and owns companies based in Romania. In July of 2016 he obtained Romanian citizenship.

Grinshpun asked Platon for the loan so he could participate in a sheriff’s auction that was to take place in Chisinau. He intended to buy the UNO complex, a sprawling shopping area near the city’s center with a greenmarket, shops, coffee houses and stalls occupying more than 13,000  square meters. The property had been repossessed by authorities when the previous owner, an offshore company from Cyprus with an unknown owner, could not pay their bills.

One of Grinshpun’s companies, Moldova-based Trans World Entertainment Ltd., won the public auction. The sale was concluded on Jan. 13, 2014, when Platon sent US $6.3 million to the account of the court executor who handled the auction.

One year later, in 2015, the modern Bonus hypermarket opened its doors on the site of the old UNO complex. Situated at a busy intersection near  the Chisinau train station, the market is part of the Bonus chain managed by two Moldovan businessmen.

The Bonus hypermarket was bought by Grinshpun with money from Platon.The Bonus hypermarket was bought by Grinshpun with money from Platon.

Grinshpun had told Platon that he would return the money by the end of January 2014. However, he failed to do so despite Platon’s repeated demands for repayment.

Two months later, in March 2014, Grinshpun agreed to pay 12 percent yearly interest on the loan since he had failed to repay the short-term debt. But the new agreement did not resolve the matter. In August of that same year, the two met in Monaco and Grinshpun signed a written memorandum confirming the debt to Platon.

In September 2014, Grinshpun finally made a payment of US$200,000 via the bank account of a British Virgin Islands company he controlled called Miser Development. This offshore company was also involved in business in St. Petersburg, Russia, and had been involved in a few commercial lawsuits in that country.

The Court Case

Veaceslav Platon was arrested this summer in Kiev, Ukraine on money laundering charges.Veaceslav Platon was arrested this summer in Kiev, Ukraine on money laundering charges. When the US$200,000 installment was not followed by other payments, Platon decided to go to court–but not in Moldova.

On Feb. 27, 2015, Platon filed a complaint in the US federal court in Miami, Fla. in an effort to recover $7 million (the money borrowed plus interest). Court documents outline how the debt was incurred.

Platon said he believed Grinshpun was his friend when he lent him the money. Platon’s lawyer argued that the Miami court had jurisdiction over the case as Grinshpun was a Florida resident.

Grinshpun brought a Moldovan lawyer, Daniel Cobzac, who argued that Moldovan courts were fully capable of dealing with the case and asked the US judge to dismiss the case for lack of jurisdiction.

However, by September 2015, it was clear that discussions of some sort were occurring outside of the courtroom.

That action appears to have started in March of 2015, just weeks after Platon filed suit in the US. A company called Anboklin Ltd. was established in Moldova; it is owned on paper by Anatolii Bochkar, a Ukrainian citizen with no other business interests in Moldova.

At the end of June, according to the Moldovan land records office, Trans World agreed that it owed US$7 million, the same amount it owed Platon with interest, to Anboklin and that the building housing the Bonus market would be used as collateral; it also agreed to a repayment schedule extending from June 26, 2015 to June 1, 2017.

It is not clear if Platon is really behind Anboklin, although using Ukrainian citizens as fronts for companies is a Platon trademark. OCCRP and RISE reporters tried to locate Bochkar to confirm whether he was a proxy for Platon or a businessman in his own right but could not find him.

In September, Platon consented to closing the US case without prejudice, implying he had either forgiven or taken care of the debt in another way.

Platon and Grinshpun have had other dealings as well. They share banking interests in Moldova-Agroindbank (MAIB), one of Moldova’s largest banks but one with controversial ownership.

Moldova’s National Bank decided that a group of companies had colluded to acquire a controlling interest in MAIB without the National Bank’s approval. They did this by each company buying less than 5 percent of the bank, the threshold for getting approval from the National Bank and having to provide greater disclosure.

Grinshpun was the representative of Dresfond Invest Ltd., a United Kingdom (UK)-based company which owned 4.48 percent ofMAIB. On paper, Dresfond was also owned by a Ukrainian citizen. Desfond was stripped of its share in March 2016 by the National Bank.

Platon was also interested in MAIB and tried to buy shares via another UK company owned by still another Ukrainian; that attempt was blocked by regulators.

OCCRP reporters repeatedly tried to contact Grinshpun on social networks or via telephone but he did not respond.