SPD Ratte „Heiko Maas“ applaudiert linksextremer Musikgruppe

Vollkommen verrückte Betrüger, dümmer wie eine Kakerlake werden Minister in Deutschland: SPD natürlich von den Georg Soros CIA Ratten finanziert.
Vollkommen unfähig ist man in Deutschland, Geldwäsche auch aus DrogenHandel zuverfolgen, dokumentiert SPIEGEL TV. Deutsche Justiz Minister sind schon lange Partner im Internationalen Drogen Handel.

unterzeichnen Sie die Petition hier: HERR MAAS, TRETEN SIE JETZT ZURÜCK!

COMPACT_7_2016_Abo_Button_Magazin_607x850

Gehalts Erhöhung gab es auch für die Gewalttätigen Anti-FA Demonstranten: nun 45 € pro Stunden, das man randaliert, schlägert, Vermögen zerstört.

avatar-Rot-Grün3

Heiko Maas applaudiert linksextremer Musikgruppe

Heiko Maas: Lob für linksextreme Band Foto: picture alliance/dpa

Heiko Maas: Lob für linksextreme Band Foto: picture alliance/dpa

BERLIN. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat der linksextremen Musikgruppe Feine Sahne Fischfilet für ihren Auftritt bei einem Anti-Rassismus-Festival in Anklam gedankt. Die Band hatte nach Angaben des Verfassungsschutzes Mecklenburg-Vorpommern 2010 unter der Überschrift „Für den Widerstand auf der Straße“ eine Bauanleitung für einen Molotow-Cocktail auf ihre Webseite gestellt. Dort fanden sich auch Parolen wie „Deutschland? Nie wieder!“

Auf Facebook schrieb der SPD-Politiker mit Blick auf das Konzert: „Tolles Zeichen gegen Fremdenhaß und Rassismus. Danke Anklam. Danke Feine Sahne Fischfilet, Andreas Frege, Marteria und allen anderen!“ Dabei verlinkte der Minister auch auf die Facebook-Seite der Band.

„Deutschland ist scheiße – Deutschland ist Dreck!“

Diese singt in ihren Liedern unter anderem: „Deutschland ist scheiße – Deutschland ist Dreck! Gib mir ein Like gegen Deutschland! (…) Deutschland verrecke, das wäre wunderbar!“

Heiko Maas applaudiert linksextremer Musikgruppe

Heiko Maas und die Nazi Bande Bande um die Stasi Frau: Anetta Kahane und die Schleuser Mafia

Heiko Maas applaudiert linksextremer Musikgruppe

Man muss einmal live miterleben, wie SPD Ratten, Demokratie verstehen und das im Landtag: Mecklenburg Vorpommern: schlimmer wie in einer Diktatur. Vollkommen Schwachsinnig Bretschneider SPD Landtags Präsidentin

Landtagsdiktatorin Sylvia Bretschneider schafft Demokratie in 5 Minuten ab

Zustände wie in Paris hat man in vielen Teilen von Ralf’s Jäger, Hannelore Kraft Verbrecher Region NRW, Teilen von Berlin.

Alles Dumm Kriminelle

Urkundenfälschung und gewerbsmäßiger Betrug

SPD-Politiker soll gefälschte Aufenthaltstitel verkauft haben

Symbolbild „Justiz“

Dem Cloppenburger SPD-Politiker Adem Ortac wird geworfen, Dokumente des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) gefälscht zu haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Adem Ortac ist Fraktionsvorsitzender der SPD im Cloppenburger Stadtrat (Niedersachsen).  Laut Bericht der „Nordwest Zeitung“ steht der 38-jährige Jurist im Verdacht, Dokumente des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) gefälscht zu haben.

Mit gefälschten Aufnahmebescheiden Geld verdient

Ortac soll Aufnahmebescheide des Bamf gefälscht und für 3.000 bis 5.000 Euro pro Papier an „ausländische Personen im Ausland“ verkauft haben. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft wollte sich der SPD-Politiker damit zusätzliche Einkünfte „von einiger Dauer und einigem Umfang“ verschaffen. Deshalb ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen „gewerbsmäßigen Betrugs in Tateinheit mit Urkundenfälschung in 18 Fällen“.

Vorläufiges Berufsverbot verhängt

Die gefälschten Papiere hätten den Käufern allerdings keine Einreise nach Deutschland ermöglicht. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der Beschuldigte das im Gegensatz zu den betrogenen Käufern auch gewusst haben, berichtete die „Nordwest Zeitung“ weiter.

Aufgrund der schwerwiegenden Vorwürfe hat das Amtsgericht Oldenburg bereits am 2. Februar ein vorläufiges Berufsverbot gegen den Juristen verhängt.

SPD gibt sich überrascht

In Ortacs Partei will man davon nichts gewusst haben. Der Ratsvorsitzende Hans-Georg Berg (SPD) zeigte sich überrascht:

„Von der Angelegenheit habe ich erst am Mittwoch, 22. März, erfahren“, sagte er der „Nordwest Zeitung“.

In einer Stellungnahme erklärte die SPD Cloppenburg schließlich:

„Wir werden den weiteren Verlauf unter rechtsstaatlichen Gesichtspunkten genau betrachten.“ Außerdem wolle man keine „voreiligen Schnellschüsse“.

Wirtschaftsweise: vollkommen von der Wirtschaft bezahlte korrupte Professoren: Beispiel „Bert“ Rürup

Wenn es hierzulande anständig zuginge, dann würden Professoren, die wie Rürup, Raffelhüschen, Börsch-Supan, etc. wissentlich falsch beraten haben, auf Schadenersatz verklagt.

Veröffentlicht in: Aufbau Gegenöffentlichkeit, Drehtür Politik und Wirtschaft, Lobbyorganisationen und interessengebundene Wissenschaft, Riester-Rürup-Täuschung, Privatrente

Hunderttausende haben am vergangenen Sonntag in Chile gegen die Privatisierung der Rente demonstriert. Sie protestierten dagegen, dass ihre Gesetzliche Rente unter dem Diktator Pinochet und mithilfe der Beratung durch die Chicago Boys quasi zerstört worden ist. (Siehe unten beispielhaft eine Meldung in der Siegener Zeitung vom 23. August) Bei uns hießen die Chicago Boys Rürup, Raffellhüschen, Börsch-Supan, Miegel usw.. Ihre politischen Geschäftspartner hießen Riester, Schröder, Steinmeier, Joschka Fischer und Müntefering, kräftig unterstützt von CDU, CSU und FDP. Albrecht Müller.


Ihre Geschäftspartner in der Wirtschaft hießen Maschmeyer und Co. – darunter edle Adressen der Versicherungswirtschaft.

Dass die Privatisierung der Altersvorsorge ein Flop wird, konnte man damals in den entscheidenden Jahren nach dem Jahr 2000 auch schon wissen.

Ein zehn Jahre altes ARD-Morgenmagazin zeigt, wie wir bei der Rente verladen worden sind.

Am 20. April 2006, also vor gut zehn Jahren, hat das ARD-Morgenmagazin ein aufklärendes Stück über die Rolle der „Wissenschaftler“ Rürup, Börsch-Supan und Raffelhüschen bei der Zerstörung der Gesetzlichen Rente zugunsten der Förderung der Privatvorsorge ausgestrahlt. Hier ist die Sendung auf YouTube.

Die NachDenkSeiten hatten am 21. April 2006 darüber berichtet. – Das Stück ist hochaktuell: Es zeigt, dass man alles wissen konnte, dass die maßgeblichen „Wissenschaftler“ destruktiv und nicht konstruktiv wirken und in die eigene Tasche wirtschaften.

Das alles konnte man damals schon wissen. Und deshalb muss die Forderung erhoben werden, dass bei einer so klaren Fehlberatung, die außerdem offensichtlich von wirtschaftlichen Interessen der Beratenden geprägt war, die Berater zum Schadenersatz verpflichtet werden.

Die genannten Professoren waren in die sogenannte Rürup-Kommission berufen worden, die allerlei Vorschläge für Veränderungen in unseren sozialen Sicherungssystemen gemacht haben, unter anderem zur Rente. Sie waren damals und teilweise hinterher direkt mit ökonomischen Interessen verbunden. Das Institut des Professors Börsch-Supan in Mannheim zum Beispiel wurde vom Land Baden-Württemberg und der Versicherungswirtschaft bezahlt. Rürup hat sich mit Maschmeyer verbunden, nach eigener Aussage einer der wichtigen Profiteure der Privatisierung der Altersvorsorge.

Es gibt Grenzfälle wissenschaftlicher Beratung, bei denen die egoistischen Interessen des Beratenden nicht offen liegen. Im konkreten Fall ist das nicht der Fall. Im konkreten Fall sind die Interessenverflechtungen sichtbar und belegbar. Und sichtbar und belegbar waren die Ratschläge von diesen Interessen geprägt.

Unsere Medien waren mal besser. Jedenfalls gab es solche, die Aufklärung betrieben haben.

Das Video belegt, dass es einmal wirklich gute Sendungen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk gab, wie etwa im konkreten Fall das ARD-Morgenmagazin.

Damals, 2006, wurde ich als Buchautor und als Herausgeber der NachDenkSeiten zu solchen Sendungen noch eingeladen. Das ist lange vorbei. Es gibt heute nur noch wenige Nischen bei unseren Medien, die eine an die Wurzel gehende Kritik zulassen und fördern.

Von allgemeinem Interesse ist auch, zu fragen, ob den sogenannten Experten ihre von Interessen geprägte Beratung geschadet hat:

Das Ergebnis der Recherche ist bedrückend:

Zu Professor Bert Rürup:

Bei Wikipedia steht zu lesen (Auszüge):

Nach Beendigung seiner Tätigkeit als Chef-Ökonom beim AWD etablierte Rürup gemeinsam mit dem AWD-Gründer Carsten Maschmeyer eine unabhängige und international ausgerichtete Beratungsgesellschaft für Banken, Versicherungen wie auch Regierungen: die MaschmeyerRürup AG. Nach dreijähriger Tätigkeit als Mitglied des Vorstands schied er aufgrund des wieder verstärkten Engagements in der Wissenschaft Ende 2012 aus diesem Unternehmen aus.

Seit dem 18. April 2010 ist Bert Rürup der Vorsitzende des Kuratoriums des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und von März 2010 bis Ende 2012 war er Präsident der International School of Management (ISM).

Seit Januar 2013 leitet Bert Rürup als Präsident das Handelsblatt Research Institute, ein unabhängiges wissenschaftliches Kompetenz- und Researchcenter der Verlagsgruppe Handelsblatt.

Rürup ist Mitglied in mehreren wissenschaftlichen Vereinigungen und Gutachter für mehrere wissenschaftliche Zeitungen.

2005 wurde Rürup von Ministerin Ulla Schmidt mit dem Großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Fazit: Die für unser Rentensystem vernichtende Fehlberatung des Professor Bert Rürup hat seiner Karriere nicht geschadet. Das war quasi ohne Belang. Rürup durfte seine Art der Wissenschaft mit privaten Interessen und privaten Unternehmen verknüpfen und dann doch noch Vorsitzender des Kuratoriums des DIW in Berlin werden. Da hackt eine Krähe der anderen das Auge nicht aus.

Zu Professor Börsch-Supan:

Bei Wikipedia steht zu lesen:

… Seit Januar 2011 ist Börsch-Supan Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft. Das Mannheimer Forschungsinstitut ist seit Juli 2011 als Munich Center for the Economics of Aging (MEA) Teil des Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik in München. Er ist zudem Koordinator der EU-Forschungsinfrastruktur Survey of Health, Aging and Retirement in Europe (SHARE).

… Seit Juli 2011 leitet Börsch-Supan zusammen mit Prof. Ulrich Becker in München ein Institut der Max-Planck-Gesellschaft, das sich mit sozialrechtlicher und sozialpolitischer Forschung beschäftigt.

Fazit: Man kann mit einer Fehlberatung, die eng mit den Interessen der privaten Versicherungs- und Bankenwirtschaft verbunden ist, immerhin noch Leiter eines Instituts der Max-Planck-Gesellschaft werden. – So düster ist es um das Ethos der deutschen Wissenschaft bestellt.

Zu Professor Bernd Raffelhüschen:

Bei Wikipedia steht zu lesen:

… Seit 1995 ist Raffelhüschen Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Finanzwissenschaft, an der Universität Freiburg.

Seine Forschungsschwerpunkte sind der demographische Wandel sowie die Systeme der sozialen Sicherung. Er wirbt für eine Ergänzung des umlagefinanzierten Rentensystems durch eine kapitalbasierte Rente.

In der Tradition der Freiburger Schule stehend, vertritt Raffelhüschen eine liberale Auffassung, auch bezüglich der Reform des deutschen Rentensystems. Die Entwicklung eines Modells führte zur Berufung in die Rürup-Kommission.

Die Nebentätigkeiten Raffelhüschens in der Versicherungswirtschaft haben wiederholt zu Kritik geführt, da er als Wissenschaftler die kapitalgedeckte private Altersvorsorge propagiert. So ist Raffelhüschen Mitglied im Aufsichtsrat der ERGO Versicherungsgruppe sowie der Volksbank Freiburg. Des Weiteren ist er als wissenschaftlicher Berater für die Victoria Versicherung AG in Düsseldorf tätig.

… Darüber hinaus ist er als Botschafter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft tätig.

Raffelhüschen betätigt sich auch als Vortragsreisender für die private Versicherungswirtschaft, beispielsweise mit 40 Veranstaltungen der Heidelberger MLP AG allein im Jahre 2004 und weiteren im Jahre 2005.[1]

Seit August 2007 ist Raffelhüschen Mitglied des Kuratoriums der Augustinum Gruppe, welche dem Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche angehört.

Fazit zu Professor Raffelhüschen:

Anders als die beiden anderen Professoren ist er in Freiburg stecken geblieben, also nicht mit weiteren Ämtern versehen worden. Aber er betätigt sich seit langem offen als Lobbyist. Das reicht ihm wohl.

Unsere Bitte: Nutzen Sie das Video mit der Sendung des Morgenmagazins von 2006 für ihre eigene persönliche Aufklärung. Wenn Sie Lehrerin oder Lehrer sind oder in der Volksbildung aktiv sind, versuchen Sie in Schulen und Volkshochschulen mit diesem Video zu arbeiten. Es ist ein Lehrstück. Ein Lehrstück über die politische Korruption und die Einbindung der Wissenschaft in die politische Korruption. Und es zeigt, wie auch große gesellschaftliche Einrichtungen wie die Gesetzliche Rente mittels dieser politischen Korruption zerstört werden.

Es folgt der erwähnte Ausschnitt aus der Siegener Zeitung vom 23.8.2016 mit einem Bericht über Chile: http://www.nachdenkseiten.de/?p=34724

Dragoslav Kosmajac as “the biggest drug dealer in Serbia”

Serbia: Court Accepts Indictment Against Man Labeled Drug Boss by PM

A Serbian court has approved an indictment against Dragoslav Kosmajac – a man described by Prime Minister Aleksandar Vucic as “the biggest drug dealer in Serbia” – over a 2010 abuse of authority case that allegedly caused €95,000 (US$ 108,000) in state losses.

kosmajacccDragoslav Kosmajac (Photo: Serbian police) Belgrade’s High Court announced Monday it had decided last month to accept an indictment prepared by prosecutors in early June over the deal allegedly arranged to gain sole ownership of a 7.5 acre (3.04 hectare) plot of land in Belgrade. Two others were also indicted.

Authorities have previously tried to assemble a drug case against Kosmajac, but have not managed to gather enough evidence.

Prosecutors say that in September 2010 Kosmajac got an employee of a company contracted to the country’s land registration authority to scrub the names of co-owners of the plot from the records, handing him exclusive control of the land.

The decision follows a failed earlier attempt by prosecutors last October to indict Kosmajac for the same alleged crime. That attempt was rejected by judges, who said prosecutors had failed to explain how the state had been harmed.

Kosmajac’s lawyer, Djordje Simic, has said he will file a complaint against the decision, Serbian OCCRP partner the Crime and Corruption Reporting Network (KRIK) reported.

Kosmajac came to prominence in June 2014, when Vucic used a press conference to label him a major drug dealer with contacts in law enforcement.

“Everyone fears him and keeps quiet. People from the police and people from other agencies have contact with him,” Vucic said.

Shortly after Vucic’s statement, Kosmajac left Serbia. The interior ministry also formed a working group to investigate the allegations against him. Kosmajac soon returned, only to be arrested in November of that year and detained for three months before being released on bail.

In May this year, he was indicted on a separate charge of tax evasion but a court found that the amount was not enough to qualify as a criminal offence, KRIK reported.

Authorities have previously alleged Kosmajac was the main drug supplier to two notorious Serbian crime figures: Ljubisa Buha Cume, former leader of the Surcin Clan; and Dusan Spasojevic, former head of the Zemun Clan.

He also reportedly had an indirect connection with Balkan ‚Cocaine King‘ Darko Saric. Both men had at different times declared their permanent place of residence as the same apartment in Bratislava, Slovakia.

Police footage showed that at the time of his arrest, Kosmajac had the half-opened book “Saric – How the Balkan Cocaine Cartel Conquered Europe”, by KRIK chief editor Stevan Dojcinovic, sitting on his bedside table.

Kosovo Verbrecher Kartelle, erhalten Albanische Staatsbürgerschaft = Freie EU Reisen

Die Albanische Tradition, der Raubzüge, der Plünderung wird von der EU und Deutschland gefördert.

Hitler’s Nazi Nachfolger aus dem Kosovo erhalten Albanische Staatsbürgerschaft. Alles Leute ohne Bildung, 50 % Analphabeten und Schläger, Gewalt gegen Frauen, inklusive Mord als Tradition, wie auch UN Reports dokumentieren. Für einfache Schulbildung schon zu blöde, überwiegendn „functional illerate“ in Deutschland als Fachkräfte verkauft, obwohl man nicht einmal das Wissen der Neanderthalter hat, über Schwerkraft, Lot und Wasserwaage.

Judge mafia: Gjin Gjoni, Bujar Nishani, X. Zaganjori
Judge mafia: Gjin Gjoni, Bujar Nishani, X. Zaganjori

Der korrupte Staatspräsident Bujar Nishani, uralte Sigurime und Mafia Familie, welche schon den Justiz, und Polizei zerstört hat, gab den Banden die Albanische Staatsbürgerschaft.

Die korrupten EU Banden und in Berlin schweigt man erneut, denn Berliner Politik ist, Frauen, Kinder, Waffen, Drogen Handel muss gefördert werden.

Die Kosovo Schleuser Mafia in Bayern, wie immer aktiv mit Aktionen

Kosovo Mafia in Regensburg
Kosovo Mafia und Diebstahl Kommandos in Regensburg

Political supporters of „Greater Albania“ in Kosovo, have taken Albanian citizenship from Tirana

The leaders of „Vetevendosje“ take Albanian citizenship, a list decreed by President Nishani

Senior officials of Vetevendosje Movement have received Albanian citizenship.

President of the Republic of Albania of Albania, Bujar Nishani has decided to grant citizenship president of this movement, Visar Ymer and former leader Albin Kurti.

In the list are also MP of Vetevendosje,  Aida Dërguti, and leader of the Parliamentary group Glaus Konjufca. In the list are also  Liburn Molliqaj and Dardan Aliu .

With this act, Albin Kurti, can create a political movement similar to „Vetevendosje“ in Albania, launched by the Parliament of Albania, the unification of Albania with Kosovo.

According to the geo-strategic analysts, such a move sponsored by USA, can bring a plain B in the Balkans, change of borders and the creation of ethnic states.

Former CIA official Stephen Cohen, in an opinion some time ago, has analyzed changes of borders in the Balkans, could create new divisions in the Balkans, based on the creation of ethnic states.

Between Albania and Kosovo, Movement „Vetevendosje“ led by Albin Kurti, has been described as a political mechanism which will convene a referendum on unification of Albania with Kosovo, while giving Albanian citizenship by Albanian President Nishani, marks the first officially step of this
process.

related:

http://sputniknews.com/politics/20160202/1034106113/washington-turns-blind-eye-organized-crime-kosovo-nationalism.html

Ein Beitrag von dem bekannten Prof. Wolf Oschlies!
KOSOVO

Albin Kurti: Mit wohlbekannten Methoden auf dem Weg nach Groß-Albanien
Er hat es vom Studentenführer in Prishtina zum Chef der terroristischen „Vetevensdosje“ gebracht. Diese Organisation bläst nun im Kosovo zum letzten Gefecht für einen völlig souveränen und serbenfreien Albanerstaat. Es gibt bereits Evakuierungspläne für 70.000 noch im Kosovo lebende Serben. Fernziel für Kurti und seine Mitstreiter ist die Ausdehnung Albaniens weit in die Territorien seiner Nachbarländer hinein und die Bildung eines ethnisch reinen Groß-Albaniens..
Von Wolf Oschlies
EM 07-06 · 30.07.2006
………………………………………..

Kosovo-Kurti ist der Führer

Albin Kurti, Führer der serbenfeindlichen Organisation „Vetëvendosje“.
Albin Kurti, Führer der serbenfeindlichen Organisation „Vetëvendosje“.

Führer von „Vetëvendosje“ ist Albin Kurti, geboren am 24. März 1975 in Prishtina. 1993 begann er angeblich ein Studium an der Elektrotechnischen Fakultät der Universität Prishtina – die es für Albaner damals gar nicht gab. Der Literaturkritiker Ibrahim Rugova, „Präsident“ der selbstproklamierten „Republik Kosova“, hatte alle „serbischen“ Schulen, Krankenhäuser etc. mit einem Boykott belegt und die gesamte albanische Schuljugend in schulische „Parallelstrukturen“ geschickt: In irgendwelchen Privatunterunterkünften wurde ihnen Unterricht erteilt – was letztlich nur einen enormen Anstieg des Analphabetismus, der im Kosovo immer sehr hoch war, zur Folge hatte. Bis heute werden Zeugnisse, ausgestellt im Kosovo, nur in Albanien anerkannt, sonst nirgendwo.

Ideen- und Geldgeber im Hintergrund

Hinweise auf Analphabetismus: Die Anhänger der „Vetëvendosje“ haben Probleme damit, den eigenen Vereinsnamen orthographisch korrekt an die Wand zu sprühen.
Hinweise auf Analphabetismus: Die Anhänger der „Vetëvendosje“ haben Probleme damit, den eigenen Vereinsnamen orthographisch korrekt an die Wand zu sprühen.

„Vetëvendosje“ könnte man als wenig bedeutsame Gruppe halbanalphabetischer Krakeeler ansehen, die nicht einmal in der Lage sind, den eigenen Vereinsnamen orthographisch korrekt an Wände zu sprayen (siehe Foto). Aber hinter diesem Mob stehen gefährliche Ideen- und Geldgeber

…………….Ein besonders enges Verhältnis unterhält Kurti zu „Oberst“ Avdyl Mushkolaj (siehe Foto), „kryetar“ (Führer) der Organisation der UÇK-Veteranen und einer der Organisatoren des Pogroms vom März 2004. Deswegen war Mushkolaj kurzfristig von der UNMIK-Polizei verhaftet worden, ist aber längst wieder frei – ausweislich seiner ständigen Präsenz bei Aufläufen von „Vetëvendosje“. Deren Sprachrohr ist das von Muhamed Mavraj geleitete Chauvinisten-Blatt „Epoke ere“ (Neues Zeitalter) – insbesondere dessen Kolumnist Reshat Sahitaj, der eigentliche Chefideologe der kosovarischen Serbenfeindschaft. Seit Juli 2005 betreibt  „Vetëvendosje“ zudem den Radiosender „Përballja“ (Konfrontation), über den sie ihre Hetzparolen verbreitet – von ihr selber als „Forum für unabhängige und nonkonformistische Debatten über das Kosovo“ angepriesen. Zum Umfeld der Organisation und den Akteuren im Hintergrund gehören schließlich noch die Veteranen von „Balli Kombëtar“ (Nationale Front), einer terroristischen Organisation aus dem Zweiten Weltkrieg, als das faschistische Italien auf dem West-Balkan sein eigenes „Groß-Albanien“ schuf.

Kampf für ein „ethnisch reines Groß-Albanien“

Hinweise auf Analphabetismus: Die Anhänger der „Vetëvendosje“ haben Probleme damit, den eigenen Vereinsnamen orthographisch korrekt an die Wand zu sprühen.
Oberst Avdyl Mushkolaj, Führer  der UÇK-Veteranen.

„Vetëvendosje“ verbreitet ein „Manifesto“, in dem die eigenen Grundsätze und Ziele langatmig ausgeführt werden. Diese lassen sich auf wenige Essentials komprimieren. Zum einen sind für diese Radikalen alle Serben ein riesiges Übel – je mehr Schaden man ihnen zufügt, desto besser für die Albaner, für den Balkan, für Europa. Zum zweiten ist die UNMIK „undemokratisch“, „kolonialistisch“, „unerträglich“ – die Kosovaren werden erst aufatmen, wenn sie und alle internationalen „Pseudo-Institutionen“ das Kosovo verlassen. Zum dritten braucht das Kosovo weder „Standards“ noch international geleitete „Status-Verhandlungen“, sondern allein ein „Referendum des Volks von Kosovo“, das der Rest der Welt gefälligst zu respektieren habe. Was dann geschieht, wird nicht erwähnt, ist aber leicht vorstellbar.
Seit etwa 130 Jahren verfolgen die Albaner ihr großes Ziel, das „ethnisch reine „Groß-Albanien“, bestehend aus dem heutigen Albanien, dem Kosovo, den südlichen Regionen Montenegros („Dukagjin“) und Serbiens („Ost-Kosovo“), zwei Dritteln Makedoniens („Ilirida“) und dem ganzen Nordwesten Griechenlands („Camerija“). Fast ebenso lange wird der „internationale Faktor“ gesucht, der den Albanern ihr ersehntes „Groß-Albanien“ als Morgengabe überreicht. Die 1878 entstandene „Liga von Prizren“ erwartete vom Osmanischen Imperium, dass es seine „albanischen Vilajets“ – wie die westbalkanischen Reichsteile bis heute in albanischer Propaganda genannt werden – zu diesem Gebilde zusammenfügen und in die „Freiheit“ entlassen würde. Die Osmanen wurden aber 1912 im Ersten Balkankrieg von den vereinten Balkanvölkern fast völlig aus Europa herausgedrängt. Albaner hatten an dem Krieg nicht teilgenommen, verlangten von der Londoner Friedenskonferenz aber erneut ihr „Groß-Albanien“.

Der Mythos der „Konferenz von Bujan“

Bekommen haben sie zumindest die Hälfte davon, eben den kleinen Staat Albanien, der damals wie heute dieselbe Gestalt aufweist. Etwas mehr Glück hatten sie im Zweiten Weltkrieg, als Mussolini ihnen ein (wörtlich so) „Groß-Albanien“ verschaffte, in dem sie zwar nicht viel zu sagen hatten, aber doch mit Waffen Nicht-Albaner drangsalieren durften. Als Italien 1943 kapitulierte, richteten sich albanische Hoffnungen auf Hitler……………………Kommentar:

“Ideen- und Geldgeber im Hintergrund”  das ist der Punkt!



http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20060705

Die albanische Frage
“Wo es Albaner gibt, dort ist unser Land”, lautet die im Kosovo weit verbreitete Auffassung, die nicht nur der Gesprächspartner Faton Klinaku, Vizepräsident der UCK-Veteranenorganisation OVL-UCK, vertritt. Auf einer in Großbritannien gefertigten Homepage der Bürgerinitiative “Vetevendosje” (“Selbstbestimmung”) fügen sich sieben Landesteile aus Serbien, Makedonien, Montenegro und Griechenland und der gesamte Kosovo gemeinsam mit dem “Mutterland” Albanien zur Vision eines Großalbanien zusammen.
http://www.linksnet.de/de/artikel/20667

Der Prozess gegen Albin Kurti richtet sich gegen jegliche Demokratie Drucken
Geschrieben von Max Brym
Donnerstag, 28. Januar 2010
Gegenüber der Zeitung Koha Ditore gab eine der vielen Sprecherinnen der EULEX in Kosovo, Christina Herodes, eine bezeichnende Erklärung zum Strafverfahren gegen Albin Kurti ab. Frau Herodes erklärte: „ Wir interessieren uns in dem Verfahren nicht für die getöteten Demonstranten vom 10. Februar 2007 in Prishtina. Wir untersuchen auch nicht ob sich irgendjemand kriminell verhalten hat, wir verhandeln nur gegen den Führer von VETËVENDOSJE Albin Kurti.“ Der politische Charakter der Anklage kann kaum deutlicher ausgedrückt werden. Die EULEX bekräftigt damit deutlich, dass es ihr nicht um die Verurteilung von Verbrechern und Mördern geht.Wie kann die EULEX-Mission propagieren, Diener der Gerechtigkeit zu sein, wenn sie nicht daran interessiert ist Verbrecher vor Gericht zu stellen ? Diese Mission ermittelt nicht gegen Kriminelle und Mörder sondern gegen einen politisch oppositionellen Menschen wie Albin Kurti.

……………………..
http://kosova-aktuell.de/

Zeitbombe kurz vor der Explosion
Das UN-Protektorat versinkt im Chaos von Lüge und Gewalt. Nahezu alle Kosovo-Parteien sind im Grunde Nachfolgeorganisationen der terroristischen UÇK und verkörpern diese Kontinuität auch personell. Die allernächste Zukunft des Kosovos steht im Zeichen von vier Kriegen – von denen drei bereits geführt werden.
Von Wolf Oschlies
EM 02-07 · 28.02.2007
……………………..

Stich ins Wespennest

In dieses idyllische Kosovo-Bild platzte im Juli 2006 das EURASISCHE MAGAZIN mit einem detaillierten Report über die terroristische Vereinigung „Vetëvendosje“ und ihren Bandenführer, den vorbestraften Kriminellen Albin Kurti. Das Echo war bemerkenswert: Redaktion und Autor wurden mit unflätigen E-Mails voll rüder Beschimpfungen und Drohungen förmlich überschwemmt. Es war das Wehgeschrei ertappter Dunkelmänner.
Das EURASISCHE MAGAZIN hatte nichts ausgelassen – nicht die bei Polizei und Gerichten aktenkundige Vergangenheit Albin Kurtis, nicht die terroristischen Anschläge von „Vetëvendosje“ auf serbische Klöster im Kosovo, nicht ihre Hetzappelle gegen „UNMIK-Kolonialismus“, nicht ihre Verbindungen zu Geistesgenossen im Ausland und speziell zur Dollar-schweren albanischen „Diaspora“ in den USA, nicht ihre engste Verknüpfung mit den „Veteranen“ der mörderischen Untergrund-„Armee“ UÇK. „Vetëvendosje“ musste in der Folge in „Spiegel“, „FAZ“ und anderen deutschen Blättern ähnliche Befunde über sich lesen.
Besonders interessant ist das Webportal „Kosova-Aktuell“ (www.kosova-aktuell.de). Diese Netzseite wurde von Max Brym (Adalbertstraße 82, 80799 München), zu einer Litfasssäule von „Vetëvendosje“ ausgebaut. Hier wird alles offenbart was „Vetëvendosje“ & Co. („1.000 Mitglieder, 10.000 Unterstützer“) an Ideologie, Plänen, Aktionen und Strategien zu bieten hat.
………………………………………………………….

„Vetëvendosje“ und ihre Rechtfertigung der Gewalt

Die kriminellen Umtriebe der Kosovo-Politiker werden von „Vetëvendosje“ häufig angeprangert, weil sie ihr gewissermaßen als „Zeitverschwendung“ erscheinen: Nach ihrer Ansicht haben anständige Kosovo-Albaner nur den Auftrag, den Serben möglichst massiv zu schaden, serbische Waren zu boykottieren und serbische Kirchen und Klöster („alles albanische Bauwerke“) niederzubrennen – sowie gegen „Polizeiterror“ und „Kolonialismus“ der UN-Übergangsverwaltung Des Kosovos (UNMIK) zu kämpfen, weil diese etwas gegen den „Patriotismus“ von „Vetëvendosje“ hat. Zur Legitimierung ihres blutrünstigen Programms offeriert diese „Argumente“, die ein bezeichnendes Licht auf kosovarische Kultur allgemein und dortige politische Kultur im Besonderen werfen:
„Der Serbische Verbrecherstaat mordete rund 14.000 Albaner, zu 90 Prozent waffenlose Zivilisten und mehrheitlich Kinder, Frauen und Alte“. Das serbische Milošević-Regime hat, bei all seiner verbrecherischen Natur, keine Albaner „gemordet“, sondern UÇK-Terroristen bei deren Angriffen getötet. Anderslautende Aussagen gehören in den Bereich der Märchen, wie schon 1999 die Ranta-Kommission finnischer Pathologen nachwies (deren Befund bis heute unter Verschluss liegt), noch eindeutiger der WDR-Film „Es begann mit einer Lüge“ vom Januar 2001, der alle angeblichen „Massaker“, „Aktion Hufeisen“ etc. als inszenierte Propagandalügen entlarvte. Dass jedoch albanische Heckenschützen bis Dezember 2003 mindestens 1.300 Serben mordeten, rührt niemanden – genauso wenig wie das von der Kosovo-Regierung „orchestrierte“ Pogrom vom März 2004, das weitere Dutzende Menschenleben und rund 900 zerstörte Bauwerke forderte.
„Rund 3.000 Albaner wurden gekidnappt und bis heute nicht wiedergefunden“. Sie können auch nicht  gefunden werden, weil es sie nie gegeben hat – im Unterschied zu den Tausenden verschleppten Serben, deren Namenslisten der internationalen Gemeinschaft vorliegen. Nahezu 20.000 Frauen wurden vergewaltigt“. Unbewiesenes Gefasel. Wie es im Kosovo wirklich aussieht, sollte man die albanischen und internationalen Gremien dort fragen, die sich ohne größeren Erfolg um „häusliche Gewalt gegen Frauen“ kümmern, die gerade bei Kosovo-Albanern unausrottbare „Tradition“ hat.

Einer rennt los – viele folgen ihm

„740.000 Menschen wurden gewaltsam vertrieben“. Wann und von wem? Aus dem Kosovo sind über 700.000 Albaner geflohen – ab Mai 1999, also mitten in der Nato-Mission und verjagt von Nato-Bomben. Diese Mission begann Mitte März und bis dahin gab es im Kosovo keinen einzigen Flüchtling oder Vertriebenen, wie UNHCR-Chefin Sadako Ogaka mit größter Befriedigung feststellte. …

Weißt du, wie viel Häuser stehen?

http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20070206