Mord Maschine Migranten Mafia, Staatlich von korrupten Berliner Strukturen finanziert

Die Fachkräfte der Deutschen Politik Mafia am Werk. die totale Zerstörung für Raub: Frank Walter Steinmeier, die gesamte SPD – Grünen Mafia ist Motor dieser kriminellen Banden, des Rechtsbruch und des Terrors gegen das Deutsche Volk

ZZZ

Gezielte Lügen Propaganda, wird durch Deutsche Staatliche Stellen verbreitet, auch von der BAMF,

Vor 20 Jahren wusste schon jeder, das Asylanten, Asyl Gründe, die gewünschten Schulzeugnisse, Diplome sich selbst zusammen basteln, inklusive Analphabeten, die plötzlich Diplome hatten, was man sowieso nur zusammen kauft. „Einer Befragung des BAMF zufolge haben 46 Prozent aller Asylbewerber mit guten Bleibeaussichten ein Gymnasium oder sogar eine Hochschule besucht. Rund 27 Prozent haben eine Mittel- oder eine Fachhochschule besucht, während 25 Prozent lediglich….“ Deutsche Uni Professoren u.a. aus München, kommen auf 68 % ohne jede Bildung:  „functional illerate“

Willkommenskultur nicht für Deutsche

Einmal davon abgesehen, hat Deutschland mit seiner dichten Besiedelung kein ernstes Nachwuchsproblem. Die Deutschen sind nicht vom Aussterben bedroht.

Demnächst in ihrem Lieblingsrestaurant

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In Italien sind auf Sardinien afrikanische Migranten wie ein Heuschreckschwarm über ein Restaurant hergefallen und haben es ausgeraubt.

„Wir sind dazu berechtigt,“ ist offenbar das, was eine grosse Gruppe von afrikanischen Muslimen, die so genannten „Flüchtlinge“ wohl gedacht haben müssen. Eine Überwachungskamera zeichnete in italienischen Stadt Villanovaforru (Sardinien)die Plünderung des Restaurants auf.

Der Autor des Videos bei Youtube fragt: „Wie lange wollen die Europäer diese Eindringlinge tolerieren? Wie viele Menschen müssen noch sterben, vergewaltigt und angegriffen werden … bevor wir wieder kämpfen?“

VIDEOCLIP

Die Stiftungs Mafia, nicht nur die bekannten unnützen Organisation wie KAS, FES und Co.

Parteistiftungen: Der geschickt getarnte Selbstbedienungsladen von Merkel und Co.

Von der Hetz und Lügen Organisation Zentralrat der Juden finanziert, diese peinliche Stiftung, wobei man ein ehemaliges Vorstand Mitglied, illegale und ohne Kompetenz, sogar als Thüringer Verfassungs Präsident etablierte, der sich nun austoben darf.

Enthüllt: Amadeu Antonio Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungssschutzes

Das Presseecho, das der Amadeu Antonio Stiftung derzeit entgegenschlägt, ist alles andere als positiv. Während die Organisation, die im Auftrag der Bundesregierung gegen Hasskommentare…

Amadeu Antonio Stiftung: STASI-IM Kahane und ihr geschickt getarntes Steuerbetrugsmodell

Über die rassistischen Machenschaften der angeblich »gemeinnützigen« Amadeu Antonio Stiftung haben wir hier ja schon berichtet. Die hochgelobte und staatlich geförderte Organisation, von Justizminister…
Über Parteistiftungen schaufeln sich die etablierten Parteien illegal jedes Jahr mehrere hundert Millionen Euro Steuergeld in ihre korrupten Taschen. Fast eine halbe Milliarde Euro…

71 Tode durch die Migranten Mafia, eine erbärmliche Bayerische Justiz, welche einen der Schlepper und Fahrer 2 Wochen vorher freiliess, nur mit einer Geldbusse belegte, obwohl es in England 9 Jahre dafür gibt, in Italien ähnlich.

Korrupte Ratten der Politik versorgen sich über Migranten Organisationen, als Mafiöses Construct, was bei Heiko Maas und Co. anfängt. Typisch: http://www.exilio.de/index/. Nennen wir es die Gutmenschen Mafia, welche wegen ihren kriminellen Umtrieben hoch gefährlich ist wie die Annete Kahane und der durchgeknallte Thüringer Verfassungschutz Präsident, der mangels vorgeschriebener Kompetenz: illegal im Amte ist. ein Profi Volks Verhetzer.

Arbeiter Wohlfahrt AWO, komplett von Kriminellen übernommen, auch als Demonstration Taxi Unternehmen für Verbrecher Clans. Aktiv dabei, PKK Öcelan Demon finanziert man, eine Terroristen Organisation.

exilio e.V. ist Mitglied der “Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer” (BAFF) und des “Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Bayern”.
Reine Verbrecher Organisationen, damit die korruptesten der Dümmsten noch einen Posten haben, ihre Profil Neurose befriedigen und wie immer die SPD und Grünen Hofschranzen.

Die schlimmsten Ratten ohne Hirn in Europa
Die schlimmsten Ratten ohne Hirn in Europa

Nennen wird es die SPD Sozial Pädagogen Mafia, die es bis zu Ministern schafft in deren Gutmenschen und Korruption Gesabbel.

Logo: Bündnis für Demokratie und Toleranz

exilio e.V. wurde in den Jahren 2004 und 2005 mit der Auszeichnung ‚Aktiv für Demokratie und Toleranz‘ gewürdigt

Anschlag in Ansbach Dolmetscher des Ansbacher Attentäters konnte kaum Deutsc

Exklusiv … Maltitz für ausreichend. „Er ist seit Jahren als Dolmetscher tätig und als zuverlässig bekannt“, lässt er … Ausdruck tue er sich „nicht schwerer als andere Dolmetscher„. Ömer B. sagt, er habe nie einen Deutschkurs … Juristisch seien die Mindestanforderungen an einen Dolmetscher bei Traumatherapien nicht geregelt, sagt Elise … Von Stefan Mayr und Uwe Ritzer

In der Pressekonferenz am 28. August am Vormittag wurde bekanntgegeben, dass drei mutmaßliche Schlepper in Ungarn festgenommen worden seien. Es soll sich um einen Bulgaren libanesischer Herkunft als Fahrzeughalter, einen weiteren Bulgaren und einen Afghanen mit ungarischer Identitätskarte[30] als Fahrer handeln.[31][1] Kurz darauf wurde ein weiterer verdächtiger Bulgare festgenommen.[12] Die Bulgaren sind 29, 30 und 50 Jahre und der Afghane 28 Jahre alt.[23] Es dürfte sich um die unterste Ebene eines bulgarisch-ungarischen Schlepperrings handeln.[32]

Österreich stellte einen Europäischen Haftbefehl aus,[12] was die schnelle Verhaftung und eine Auslieferung ermöglichen soll, es muss aber noch abgeklärt werden, ob nicht Straftaten schon in Ungarn vorliegen.[32] Die Staatsanwaltschaft Eisenstadt ermittelt vorerst wegen Schlepperei, vorsätzlicher Gemeingefährdung mit Todesfolge und Mordverdachts.[12] Bis Sonntag, 30. August wurden weitere zwei mutmaßliche Schlepper in Ungarn verhaftet.[33]

 

Schlepper-Tragödie: Die letzten Tage zweier syrischer Kurden | PROFIL.at. 22. September 2015, abgerufen am 16. August 2016.

KIEW, Putin Februar 2014 – Lawrence Wilkerson erklärt die Verbrechen der USA in Kiew, gegen Russland

Ein echter Fachmann, der selbst einmal die höchste Ämter im US Department of State hatte, heute Obama, das US Department of State für dumm und inkompetend dokumentiert. Noch schlimmer ist es bekanntlich im hoch dotierten und korrupten Deppen Club, dem Auswärtigen Amte, mit diesen Aussenministers, des Verbrechens und vielen aufgeblasenen Unfugs Instituten.

Eine der vielen subversiven CIA und US Department of State Operationen, wo man mit Profi Todesschwadronen: Massaker anrichtete, vor Mord an gewählten Staatschef nicht zurückschreckt, komplette Wirtschafte zerstört. ein Werk von R. Sikorski, und Frank Walter Steinmeier, welche als korrupte Gestalten wie auch die EU Gestalten mit Ashton, eingekauft wurden von Amerikanern.

Ein selten korrupter Idioten Verein! FDP und diese CIA Dumm Gestalten. Je dümmer und korrupter man ist, desto mehr Geld gibt es in Deutschland, wie auch Heiko Maas und rund um Annete Kahane zeigt. Die Politiker sind heute zum einem kriminellen Enterprise in den USA und Berlin verkommen, fast immer ohne jede richtige Berufs Erfahrung, nur Dumm Schwätzer. Oft im Solde der „Open Society“ des Georg Soros, einer der grössten Verbrecher Organisation auf der Welt, und obwohl Georg Soros ein vorbestrafter Betrüger ist, hat man Regierungs Verträge in Berlin. Elmar Brok immer dabei und andere Verbrecher aus Berlin und Brüssel, wie Carl Bildt

Elmar Brok, von krimineller Energie getrieben: „Elmar Brok bei der YES Kiew: “Ukraine kämpft den entscheidenden Kampf um die Werte!  = Vergasung und Verbrennen als Kultur Gut der „Werte“ und mit Nazis und den alten SS Schwadronen des Massenmordes

Der korrupte, kriminelle Westerwelle in Kiew mit Verbrechern
Der korrupte, kriminelle Westerwelle in Kiew mit dummen Verbrechern

Der Ratten Club, rund um das Council on Foreign Relations (CFR)

Ashton Null Kompetenz mit Verbrechern in Kiew
Ashton Null Kompetenz mit Verbrechern in Kiew


Über den Council on Foreign Relations (CFR)

Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist ein direkter „Kaktusableger“ des CFR

Europa brauchte dann noch ein CIA Nebenstellt, mit Georg Soros und Joschka Fischer gegründet, welche die teuerste Schallplatte des CIA ist, obwohl man nur nachplappert. Kriminelle Verblödung als Handlanger des CIA Agenten und Kriegs Verbrecher Volker Perthes – SWP-Berlin., der Goeppels, jedes Nazi Verbrechen weit übertraf.

Idiotie Verein des Verbrechens und der Lüge: Westerwelle, Hillary Clinton, Ashton.
Idiotie Verein des Verbrechens und der Lüge: Westerwelle, Hillary Clinton, Ashton.

gründete mit Georg Soros dann das ECFR, wo sich alle käuflichen und Hirnlosen Politiker ohne jede Moral sammelten.

http://www.ecfr.eu/img/logo.jpg

Radoslaw Sikorski – Alexander Graf Lambsdorf: CIA Organisation: NED and European Endowment for Democracy (EED), wobei European Endowment for Democracy (EED), praktisch als CIA Nebenstelle

The NED’s Euro-counterpart: EED

The U.S. National Endowment for Democracy (NED), a U.S. Central Intelligence Agency-financed Cold War contrivance created to advance right-wing governments and attack progressive nations around the world, has spawned a European offspring, the similarly-named European Endowment for Democracy (EED). The NED was largely the idea of conservative Miami Democratic Representative Dante Fascell, whose career was centered on supporting CIA efforts to overthrow Fidel Castro’s government in Cuba…

Wayne MADSEN | 12.07.2015

In geostrategic terms the U.S. bears the most responsibility for Crimea joining Russia, said Colonel Lawrence Wilkerson, former chief of staff to U.S. Secretary of State Collin Powell, in RT documentary Mosaic of Facts.
He also added that today’s America is a cleptocracy, oligrachy ruled by the selected group of the wealthiest people.

Alles vom CIA, einer kriminellen EU, Berliner, KAS, und EU Bande finanziert, inklusive Profi Todeschwadronen und Killern.

Exclusive – The famous Russian documentary on crimea with putin finally with subs

A GLOBAL RENAISSANCE: RI Spring Crowdfunding Campaign: ****** CLICK ON CC for subs on 5 languages: English, German, French. Arabic and Chinese! Special thanks to Rossiya 24 ****** for allowing us to post the documentary on our channel Finally the famous Russian documentary on Crimea that was aired on previous Sunday, one day before Putin appeared again after he spent ten days in the headquarters of the Russian Army to prepare his country for a nuclear was against the USA and Great Britain and prevent their nuclear first-strike attack, is available with English subtitles. Andrey Kondrashov’s documentary on the return of Crimea to Russia, was aired in Russia on March 15, exactly one year after the Crimeans took to the polls to vote for returning to their Motherland and leaving wretched Ukraine behind. The Western powers – led, as ever, by the US and UK – were determined to portray this momentous historic event as an imperial land-grab by Russia in order to rectify their support for the subsequent bloody war of Nazi Kiev against the breakaway provinces with Russian population in Southeastern Ukraine that rejected this criminal putsch regime. It is important to know that these Ukrainian provinces voted with 90% for Yanukovich in the last free democratic elections in this country and could not accept the Nazi putsch instigated and financed by the USA and EU (mainly Germany), as I have reported on many occasions. Although the Russian government was surprised as to how quickly the elected Ukrainian President Yanukovich was ousted from power in a bloody Nazi coup d’etat, “brokered” by the USA as Obama admitted in a CNN interview recently, only one day after he signed an international agreement to refrain from power and delegate it to other parties in peaceful democratic elections in the course of 2014, Putin made swift and crucial decisions, first to save the life of the legitimate Ukrainian president and then to save Crimea from the Nazi thugs in Kiev. When President Yanukovich fled Kiev on February 22nd 2014, President Putin set in motion a series of responses that constituted the most serious and successful challenge to the hegemonic aspirations of the Empire of Evil in Europe and Asia. This was the pivotal point in time when the plan of the dark ruling cabal in the West to establish the NWO was ultimately shattered. One feature of the video is the following that you recently documented: “How the Russian military placed the brand new Coastal Defence System ‘Bastion-P’ at locations along Crimea’s southern coast. Once activated, the approaching USS Donald Cook Destroyer turned around at full-speed before Russian military jets chased the American warship south.“ And here are the major points discussed in this video: How Russia saved President Yanukovich of Ukraine How Crimeans returning from revolution in Kiev tasted the rage of the Right sector ‘Maidan orcs’ How members of the Berkut police force escaped to Crimea and helped set up people’s militias to defend the peninsula, not least by preventing Kiev military jets from landing at Sevastopol’s airport How these civilian militias defended against an organized takeover of the Crimean Parliament in Sevastopol How most Crimean Tatars sided with the ethnic Russian population, despite efforts by the coup organizers to generate an ethnic split between them How the militias came together to blockade repeated efforts by the ‘Maidan orcs’ (Right sector fascists) to enter the peninsula – by road, train and air How the Crimean Referendum was enacted following near unanimous support from the people’s representatives in the Crimean Parliament How Berkut forces were joined by Kuban Cossacks from across the Black Sea region, including veterans of Russia’s Afghan War, to defend Crimea from efforts by the new regime to send in weapons and explosives How, having prevented Kiev from deploying ‘Maidan orcs’ via air, rail and road, Russia’s Black Sea Fleet blockaded the Ukrainian navy from leaving its home port How the Russian military placed the brand new Coastal Defence System ‘Bastion-P’ at locations along Crimea’s southern coast. Once activated, the approaching USS Donald Cook Destroyer turned around at full-speed before Russian military jets chased the American warship south How the ‘Night Wolves’ biker gang joined in the defence of Crimea in Yalta by kidnapping Ukrainian General Mikhail Koval and uncovering weapons caches left by the Ukies prior to the coup How the Crimean citizen militias and Russian soldiers stationed in Sevastopol peacefully neutralized 20,000 Ukrainian forces stationed on the peninsula, many of whom then defected to Russia and much more.

 

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Ein Film über die Ereignisse des Jahres 2014. An der Rekonstruierung der vorjährigen Ereignisse nahmen ihre damaligen richtigen Teilnehmer teil.Wladimir Putin: Ich habe die Leiter unserer Geheimdiensteund des Verteidigungsministeriums in den Kreml gerufenihnen den Auftrag erteilt,das Leben des ukrainischen Präsidenten zu retten.In der Nacht auf den 23. Februar 2014 wurde eine Operation durchgeführt,die ihresgleichen in der neueren Weltgeschichte sucht.Auf Befehl des russischen Staatsoberhauptes wurdeaus dem brennenden Nachbarland dessen amtierender Präsident geheim evakuiert.Wladimir Putin: Unser Funküberwachungsdienst begann im Grunde damit, seine Eskorte zu beobachten.Es wurde deutlich, dass Viktor Janukowitsch bald in eine Falle geraten würde und einfach vernichtet werden könnteDie Bitte um die Lebensrettung war ein direkter Appell an Russlandim Namen des legitimen Präsidenten der Ukraine.Alle Details zur anschließenden Operation blieben ein Jahr lang geheimund waren nur Wladimir Putin und den Personen bekannt, die seine Befehle erfüllten.Andrej Kondraschow: Verstehe ich Sie richtig, dass Sie sich persönlichdie ganze Nacht um die Operation zur Rettung Janukowitschs gekümmert haben?Ja, völlig richtig: Das war die Nacht vom 22. auf den 23. (Februar), und wir haben erst gegen 07.00 Uhr morgens Schluss gemacht.Und am Ende sagte ich, ehrlich gesagt, allen meinen Kollegen (insgesamt vier Personen):„In der Ukraine ist eine Situation entstanden,in der wir gezwungen sind, die Arbeit an einer Rückkehr der Krim zurück nach Russland zu beginnen,denn wir können dieses Territorium und die dort lebenden Menschen nicht im Stich lassen,damit sie nicht von der Walze der Nationalisten überrollt werden.“Ich habe vor ihnen gewisse Aufgaben gestellt und gesagt, was und wie wir vorgehen müssen.Zugleich aber betonte ich, dass wir dies nur dann tun werden,falls wir davon absolut überzeugt sind, dass die auf der Krim lebenden Menschen das selbst wollen.Sie mussten die Möglichkeit zur Selbstbestimmung und Willensäußerung bekommen. Das war unser Ziel.Ich sage Ihnen ganz offen und ehrlich.Ich dachte: Falls die Menschen das wollen, dann muss das auch so sein.Dann werden sie eine größere Autonomie oder gewisse Rechte haben, aber innerhalb des ukrainischen Staates – dann muss das auch so sein.Falls sie es aber etwas anderes wollen, dann können wir sie nicht im Stich lassen.„Die Krim. Der Weg in die Heimat.“Kiew, Februar 2014Die Konfrontation in Kiew spitzte sich am 18. Februar plötzlich zu.Gegen 13.30 Uhr gab es die ersten gezielten Schüsse. Gleich fünf Beamte der Innentruppen wurden mit Schüssen in den Hals getötet.Die Nationalisten des „Rechten Sektors“ überfiellen das Büro der Partei der Regionen. Ein Mitarbeiter wurde bei lebendigem Leibe verbrannt.Am nächsten Tag wurden im Zentrum Kiews 25 Menschen getötet.Am 20. Februar schossen Scharfschützen auf dem Maidan. Auf beiden Seiten. Nach verschiedenen Schätzungen starben dabei zwischen 75 und 100 Menschen.Alles veränderte sich direkt vor den Augen. Es begann das Blutvergießen. Auf dem Maidan wurde geschossen.Wie verhielt sich Janukowitsch in dieser Zeit? Denn er hat Sie bestimmt angerufen? Er bat doch um ein Treffen, oder?Ja, ja. Erstens hat er mich am 21. (Februar) angerufen, schon in der Abendzeit.Er sagte, er wolle nach Charkow reisen, um dort an einer regionalen Konferenz teilzunehmen.Ich muss ehrlich sagen: Ich habe ihm meine Meinung gesagt, dass er in dieser Situation lieber nicht die Hauptstadt verlassen sollte.Er sagte: „Ich überlege es mir noch. Ich weiß nicht. Ich werde Sie noch anrufen. Wir sprechen später noch.“An diesem Abend, während auf dem Maidan Demonstranten und Polizeibeamte massenweise erschossen werden,begab sich Viktor Janukowitsch zum letzten Mal zu seinem Haus, um dort zu übernachten.Dann rief er mich wieder an und sagte, er habe sich entschieden, doch zu fahren.Ich sagte lediglich: „Ziehen Sie wenigstens keine weiteren Ordnungskräfte ab“Er sagte: „Ja, ja, ich verstehe das sehr gut.“ Er fuhr weg und zog alle Ordnungskräfte ab.Am 21. Februar um 09.17 Uhr morgens verließ Viktor Janukowitsch seine Residenz Meschigorje,blieb für ein paar Sekunden stehen, als würde er sich von diesem Ort verabschieden. Er wird hierher nie mehr zurückkehren.Obwohl er sich bereit gezeigt hatte, alle Forderungen der Oppositionskräfte zu erfüllen,rechnete er in diesen Minuten immer noch mit friedlichen Entscheidungen vom Maidan und den europäischen Vermittlern.Aber stattdessen hat die Opposition, wie Sie wissen, am selben Tag die Gebäude des Präsidialamtes und der Regierung erobert.Danach (schon am 22. (Februar)) rief Viktor Janukowitsch mich erneut an und sagte, er befinde sich in Charkow und möchte mit mir sprechen,möchte, dass wir uns treffen und die weitere Entwicklung der Situation besprechen.Ich erklärte mich natürlich dazu bereit: „Bitte schön, wo möchten Sie, dass wir uns treffen?“An diesem Tag ernannten die Maidan-Anführer Alexander Turtschinow zum Vorsitzenden der Obersten Rada,womit sie gegen die ukrainische Verfassung verstießen, und entmachteten damit im Grunde Viktor Janukowitsch.Der ukrainische Präsident meldete sich live aus Charkow.Viktor Janukowitsch: Ich habe nicht vor, zurückzutreten. Ich bin der legitim gewählte Präsident.Aber alles, was heute geschieht, ist Vandalismus, Banditismus und ein Staatsstreich.Kaum hatte Viktor Janukowitsch Kiew verlassen, meldeten sich sofort Radoslaw Sikorski aus Polen, Olivier Bailly von der EU-Kommission sowie Dalia Grybauskaite aus Litauen und sagten,die EU würde das Assoziierungsabkommen mit den neuen ukrainischen Regierenden unterzeichnen,und deshalb wurde der amtierende und legitime Präsident Janukowitsch ein Störfaktor für die Kiewer Drahtzieher des Staatsstreichs.Uns wurde klar, und wir hatten bereits Informationen erhalten, dass nicht nur seine Festnahme,sondern auch seine physische Vernichtung vorbereitet wird – das wäre für die Kräfte, die den Staatsstreich durchgeführt hatten, sogar noch besser.Denn wie eine bekannte historische Person sagte: Gibt es den Menschen nicht mehr – gibt es auch kein Problem mehr.Die weitere Entwicklung der Situation hat das im Grunde bestätigt.Wenn es ihn nicht gegeben hätte, dann könnten die Oppositionskräfte ihre Aufgaben leichter lösen.Am 22. Februar verließ Viktor Janukowitsch Charkow und rief Wladimir Putin bereits aus Donezk an und bat ihn um ein Treffen.Ich schlug vor: „Lassen Sie uns irgendwo in Rostow treffen, damit Sie keine Zeit für die Flüge verlieren. Ich bin bereit, selbst dorthin zu kommen.“Dann kam ein weiterer Anruf: Vertreter der Wache Viktor Janukowitschs sagten: „Wir haben Probleme. Wir können nicht abheben.“Ehrlich gesagt, hatte ich bereits verstanden, dass etwas Außerordentliches passiert war. Das war keine normale Situation.Später erfuhren wir, dass Janukowitschs Eskorte in dieser Zeit beschossen worden war.Auch Generalstaatsanwalt Pschonka wurde beschossen, und einer seiner Wächter wurde verletzt.Das heißt, dass zu diesem Moment bereits der Staatsstreich in vollem Gange war.Im Grunde begann damit die Operation zu seiner Festnahme oder Vernichtung durch die Oppositionskräfte.Die Leiter der vier bewaffneten Strukturen Russlands wurden vom Oberbefehlshaber beauftragt, das Leben des ukrainischen Präsidenten zu retten.Gleichzeitig wurde Viktor Janukowitsch im Auftrag der Maidan-Anführer von anderen Geheimdiensten gesucht.Aber nach dem misslungenen Abflug aus Donezk war der ukrainische Präsident verschwunden.Seine Eskorte hat sich irgendwo in der Ostukraine aufgelöst.Er konnte Donezk verlassen und fuhr weg, wahrscheinlich ohne zu wissen, wohin er fährt…Er fuhr auf die Krim. Er fuhr auf die Krim, aber als man mir zeigte, welchen Weg er fuhr…Haben Sie seinen Weg gesehen?Als er sich meldete, begann unser Funküberwachungsdienst damit, seine Eskorte zu verfolgen. Wir beobachteten ständig, wo er sich im jeweiligen Moment befand.Als man mir aber die Landkarte zeigte, wurde klar, dass er bald in eine Falle geraten würde.Noch mehr als das: Nach unseren Informationen waren dort großkalibrige Maschinengewehre aufgestellt, damit man nicht lange reden müsste.Das bedeutet, dass niemand vorhatte, ihn aufzuhalten?Wir haben allen Grund zu glauben, dass man ihn einfach vernichten würde. Sein Wachdienst wurde informiert, dass sie nicht weiter fahren sollten.Das ist eine merkwürdige Ideologie, denn alles wurde offen besprochen. Wir nutzten diese offene Verbindung selbst, um zu verstehen, wo er sich befindet.Aber bevor wir ihn orten konnten, wussten wir nicht, wo er sich befand.Deshalb machten wir uns darauf gefasst, ihn aus Donezk herauszuholen, egal ob auf dem Land-, Meeres- oder Luftweg.Sie haben also verschiedene Abteilungen beauftragt, Janukowitsch zu retten?Ja.Da er sich aber schon weit weg von Donezk befand, brauchten unsere Motorboote ziemlich viel Zeit (fünf oder sechs Stunden), um die Küste zu erreichen.Und Sie sagten Janukowitsch, dass er in Richtung Küste fahren sollte.Sie haben ihn gewarnt, dass sein Leben in Gefahr geraten würde, falls er sich weiter vorwärts bewegen würde?Ja, sie fuhren dann in eine andere Richtung – wir hatten sie angewiesen, zu welchem Ort an der Küste seine Eskorte fahren sollte.Und wir schickten einige Hubschrauber mit einer Spezialeinheit dorthin.Die Suche nahm ungefähr anderthalb Stunden in Anspruch. Die Beobachtung der Dutzende Kilometer langen Küste blieb erfolglos:Die Piloten hatten keine Verbindung zu Janukowitschs Eskorte. Der Adjutant des ukrainischen Präsidenten rief verzweifelt den Kreml an.In einem gewissen Moment wurde klar, dass unsere Kräfte Janukowitsch nicht finden könnendass der Hubschrauber zu wenig Kraftstoff hatte. Er musste zurückfliegen.Die Hubschrauber waren schon dabei, zurückzufliegen, aber plötzlich sahen die Piloten einen Blitz –alle Fahrzeuge der Eskorte hatten das Fernlicht eingeschaltet, um anzuzeigen, wo sie sich befanden.Wie haben sie das verstanden?Man hat ihnen einen entsprechenden Hinweis gegeben.Das bedeutet, dass Sie oder Ihre Kollegen ihnen das gesagt haben?Ja, natürlich. Die Piloten haben sie bemerkt und abgeholt.Nehmen Sie das zweite Quadrat ein, 7:45… Auflösung 60:45.Nehmen Sie vorerst 7-44 ein. Landung wird genehmigt.Aber das war nicht das Ende dieser Geschichte, denn Viktor Janukowitsch wollte nicht nach Russlandausreisen und bat gleich, ihn auf die Krim zu bringen, und er reiste auf die Krim.Somit blieb er noch einige Tage, während sich die Situation um den Staatsstreich weiter entwickelte, auf ukrainischem Territorium.Aber einige Tage später, als klar wurde, dass es in Kiew niemanden gab, mit wem er verhandeln könnte, bat er uns, ihn nach Russland zu bringen.Als man Ihnen von seiner Rettung berichtete, was haben Sie empfunden?Was ich empfand? Dass wir sein Leben gerettet haben, wie auch das Leben seiner Familienmitglieder –das war meines Erachtens eine gute und großzügige Sache.Ich will nicht seine Arbeit einschätzen.Er sagte mir: „Ich konnte nicht den Befehl zur Anwendung von Waffen nicht geben – meine Hand konnte ihn einfach nicht unterschreiben“.Ob man ihm das aber vorwerfen kann, weiß ich nicht. Ich glaube, ich habe kein Recht dazu.Egal ob das gut oder schlecht war – das hatte sehr schlimme Folgen. Das ist offensichtlich.Rekonstruktion der EreignisseDie schlimmen Folgen bekamen schon damals Tausende von schutzlosen Menschen zu spüren.Nachdem die Nationalisten Kiew erobert hatten, begannen sie eine Jagd auf alle, die mit ihren Methoden zur Machtübernahme nicht einverstanden waren.R. Jakowlew (Leiter eines Autokonvois, Einwohner von Simferopol): Das war am 20. (Februar). Wir waren auf dem Weg nach Hause.A. Bely (Automechaniker, Einwohner von Simferopol): Die Straße war gesperrt.Ich weiß nicht, wie ich sie bezeichnen soll. Das waren ja Unmenschen.Korsun-Schewtschenkowski (Gebiet Tscherkassy, Ukraine), am 20. Februar 2014An dem Tag, an dem die Scharfschützen den Maidan unter ihre Kontrolle genommen haben, fuhren einfache Menschen mit Bussen nach Hause, auf die Krim.Sie hatten sich am so genannten Anti-Maidan beteiligt – an friedlichen Kundgebungen, deren Teilnehmer,einfache Krim-Einwohner, die unbewaffnet waren, ihre Meinung äußerten, die sich von der Meinung der Teilnehmer des Euro-Maidans unterschied.Die Streifenwagen der Polizei, die den Konvoi begleiteten, führten sie in eine Falle.Alexander Botschkarjow (stellvertretender Kommandeur eines Regiments des Krim-Volksheeres): Der Konvoi wurde von beiden Seiten blockiert, und dann begann das Schlimmste.Junge Männer mit Schlagstöcken, von denen einige betrunken waren oder unter Drogen standen…Rekonstruktion der EreignisseR. Jakowlew (Leiter eines Autokonvois, Einwohner von Simferopol): Da erschien ein Bursche mit einem Gewehr und begann zu schießen.A. Grebnew (Buspassagier, Einwohner von Simferopol): Auf dem Vordersitz saß der Busfahrer, er wurde getötet.Rekonstruktion der EreignisseR. Jakowlew (Leiter eines Autokonvois, Einwohner von Simferopol)Dann rannte eine Horde von diesen Barbaren los. Sie begannen, die Fensterscheiben einzuschlagen.A. Bely (Automechaniker, Einwohner von Simferopol): Sie bewarfen uns mit Steinen. Dann riefen sie uns zu: „Geht raus, oder wir verbrennen euch gleich hier!“Es war schwierig, in dieser Situation überhaupt am Leben zu bleiben.Und bei wem russische Staatsflaggen und Banner mit Losungen wie „Wir werden unsere Krim eurem Bandera nicht überlassen!“ entdeckt wurden,oder einfach Fotos (selbst im Handy) von den Massenunruhen auf dem Maidan, der hatte keine Chance.M. Gupalo (Buspassagier, Einwohner von Simferopol): Ich nahm die Speicherkarten aus meinem Handy und aus meiner Fotokamera und steckte sie in den Mund,unter die Zunge, um sie mit den Fotos meiner Familie und mit den Fotos der Ereignisse auf dem Maidan runter zu schlucken, um meine Familie zu retten.A. Grebnew (Buspassagier, Einwohner von Simferopol): Als wir aus dem Bus stiegen, wurden wir zusammengeschlagen und in einen Graben entlang der Straße geworfen.Dort lagen unsere Männer, die erschossen worden waren.Es waren insgesamt sechs Männer. Auch unseren Busfahrer haben sie aus dem Bus geschleppt und dorthin gelegt.A. Bely (Automechaniker, Einwohner von Simferopol): Sie zwangen uns, die ukrainische Hymne zu singen und „Es lebe die Ukraine!“ zu skandieren.Uns schlugen sie mit Schlagstöcken.Ich habe jetzt sieben Nähte am Kopf.M. Gupalo (Buspassagier, Einwohner von Simferopol): Wir saßen alle zusammen. Sie zerrten einige von uns hinausund zwangen jemanden, zerschlagene Scheiben des Busses in die Taschen zu stecken oder zu essen.Andrej Kondraschow: Zerschlagene Scheiben zu essen?Ja, zerschlagene Scheiben zu essen. Und wir mussten sie auch essen, denn wir wollten ja am Leben bleiben.Rekonstruktion der EreignisseA. Bely (Automechaniker, Einwohner von Simferopol): Einer der Männer versuchte zu fliehen.Ich habe aber selbst gesehen, wie man auf ihn schoss. Ich weiß immer noch nicht, ob dieser Mann am Leben geblieben ist. Ich weiß es nicht.Als die Menschenmenge die brennenden Busse sah, geriet sie in Ekstase. Als die Maidan-Anhänger dieser „Show“ zusahen,bekamen die am Leben gebliebenen Krim-Einwohner die Chance, zu fliehen.Aber nicht alle konnten sich retten. In den nahegelegenen Wäldern begannen die Nationalisten eine regelrechte Jagd auf sie.A. Botschkarjow (stellvertretender Kommandeur eines Regiments des Krim-Volksheeres):Wir fielen in die Ackerfelder, irgendwo dort, im Waldstreifen. Wir versteckten uns, um von diesen Burschen nicht erwischt zu werden,die ja richtige Faschisten, richtige Banditen sind. Glauben Sie mir: Sie hassten uns wirklich, obwohl wir ihnen nichts getan hatten…Wer gefangen wurde, der wurde halbtot geschlagen. Zunächst aber erzählte man ihnen: Wer am Leben bleibt, wird jetzt anders leben.A. Bely (Automechaniker, Einwohner von Simferopol): Sie drohten uns, sie hatten Pistolen, die sie an unsere Köpfe hielten. Das was wirklich so.R. Jakowlew (Leiter eines Autokonvois, Einwohner von Simferopol): Sie waren wütend auf uns, weil wir von der Krim kommen: „Sprich doch Ukrainisch!“ Ich antwortete: „Ich kann es nicht“.„Dann komme ich zu dir auf die Krim und werde deine ganze Familie töten, weil ihr Russisch sprecht!“Sie schlugen uns, verstehen Sie? Sie sahen unser Blut, sahen, dass wir Schmerzen hatten, und lachten darüber – das machte ihnen einfach Spaß. Was soll man dazu noch sagen?Angesichts dieser Tragödie verstanden wir, dass wir in der Ukraine einfach nicht mehr bleiben können. Das sind Faschisten, richtige Faschisten. Das sind Bandera-Kämpfer.Untertitel: Korsun-Schewtschenkowski (Gebiet Tscherkassy, Ukraine) am 20. Februar 2014Das Korsun-Pogrom, wie diese Tragödie auf der Krim genannt wird, hat nach Angaben des ukrainischen Innenministeriums sieben Menschen das Leben gekostet.Als wir diesen Ausbruch von zügellosem Nationalismus sahen, wurde uns klar, dass für die Menschen, die auf der Krim leben, sehr schwere Zeiten kommen könnten.Und erst da – das will ich unterstreichen – dachten wir, dass wir diese Menschen nicht im Stich lassen können.Simferopol, das in Kiew als Nest der Maidan-Feinde bezeichnet wurde, wurde ein Ultimatum gestellt: Das städtische Lenin-Denkmal müsste innerhalb von zehn Tagen abgerissen werden. Und das – noch vor dem Korsun-Pogrom –bewegte die Stadteinwohner dazu, sich zusammenzuschließen. Während einige ukrainische Gebiete den Nationalisten ihre Treue schworen, bildeten die Krim-Einwohner bereits Selbstverteidigungseinheiten.Sergej Aksjonow (Oberhaupt der Republik Krim, Führer der Allukrainischen Partei „Russische Einheit“ zwischen 2008 und 2014): Wir hatten jeden Tag Übungs- bzw.Trainingslager und bereiteten uns auf die Abwehr von möglichen Angriffen vor,falls jemand auf die Idee kommen sollte, dieses Denkmal zu stürzen. Für uns war das eher ein Symbol der Stabilität und der Fähigkeit der Behörden, die Situation unter Kontrolle zu halten.Andrej Kondraschow: Als Sie Ihren persönlichen „Krim-Frühling“ begannen, wussten Sie doch gar nicht wirklich, dass Russland die Krim-Einwohner unterstützen würde. Hatten Sie keine Angst?Wissen Sie, unsere Würde hat uns wohl geholfen, unsere Angst zu überwinden.Ausruf: „Wir werden unsere Krim gemeinsam aufbauen! Frieden für die Krim! Wir werden unsere Krim gemeinsam aufbauen!“Wie ist Aksjonow in den Vordergrund getreten?Ich weiß es nicht. Ich habe diesen Mann nie gekannt und nie gesehen.Ich muss ehrlich sagen: Man hat mir seinen Namen genannt und gesagt, dass die Abgeordneten des Krim-Parlaments diesen Mann an der Machtspitze sehen wollen.Das Volksheer bestand ja darauf, dass Aksjonow ihr richtiger Führer ist. Sie setzten auch die Abgeordneten unter Druck, das ist wahr.Ja, sie wissen wohl besser, was sie wollen. Er hatte sie ja in Kompanien usw. zusammengetrommelt.Einer von ihnen, der Parlamentsvorsitzende der Krim, sagte, als ich ihn nach Aksjonow fragte: „Er ist ja ein richtiger Che Guevara. Den brauchen wir jetzt“.„Wir brauchen eine friedliche, stabile und multinationale Krim, wo alle Menschen normal leben können!“Sergej Aksjonow: Der „Krim-Frühling“ ist wahrscheinlich dank der Einheit der Menschen und der Meinungen entstanden – weil richtige Patrioten auf einmal entstanden, die gleich dachten und auf einheitlichen Positionen standen.Zum Tag der Vereinigung der Krim-Einwohner wurde der 22. Februar. An diesem Tag kehrten die „Berkut“-Kämpfer nach Sewastopol und Simferopol zurück. Man hatte sie auf dem Maidan verbrannt oder erschossenund später des Blutvergießens beschuldigt. Sie waren erschöpft und gedemütigt. Aber bei sich zu Hause haben sie plötzlich etwas gesehen, was sie sich in Kiew nicht einmal vorstellen könnten.Die Menschenmenge skandiert: „Berkut! Berkut!“In dieser Zeit wurden gegen „Berkut“-Kämpfer und ihre Kommandeure in der ganzen Ukraine Strafverfahren eingeleitet. Viele von ihnen wurden festgenommen. In Lwow wurden sie auf die Knien gezwungen.In Rowno wurden alle „Berkut“-Kämpfer dem Roten Sektor überlassen. In Kiew schlug man vor, auf „Berkut“-Basis eine Spezialeinheit zu bilden, die den Namen der Maidan-Helden tragen würde.Überall galten sie als Feinde, und nur hier wurden sie als Helden gefeiert.Juri Abissow (Kommandeur des „Berkut“-Bataillons von der Krim, seit August 2014 der Kommandeur der Spezialeinheit des Innenministeriums der Republik Krim): Das war ja wie Balsam für unsere Seelen, wie ein Schluck Wasseroder frische Luft. Wir verstanden auf einmal, dass wir zu Hause angekommen waren, dass das unsere Krim ist, die wir niemandem überlassen werden. Verstehen Sie?Das war also wie eine gewisse Grenzlinie?Das war eine Grenze. Wir haben unsere Entscheidung genau hier, auf dem Lenin-Platz, getroffen, und zwar gemeinsam mit unseren Mitbürgern, den Krim-Einwohnern.Am selben Tag wurden Dutzende Verletzte in Krankenhäuser gebracht. Ein auf dem Maidan getötete „Berkut“-Offizier und zwei Beamte der Innentruppen wurden beigesetzt. Als die „Berkut“-Kämpfer zurück auf ihrem Stützpunkt waren,verstanden sie, dass sie nicht öffentliche Ordnung, sondern Frieden auf der Krim werden schützen müssen.Kiew hat ja versprochen, im Süden und im Osten, wo die Ideen des Maidan nicht akzeptiert wurden, „Ordnung“ zu schaffen.Ich bin sicher, dass sich die Situation angesichts der ethnischen Zusammensetzung der Krim hätte noch viel schlimmer entwickeln können.Wir mussten etwas unternehmen, um eine negative Entwicklung der Situation zu verhindern.Damit sich keine Tragödien wie später in Odessa ereignen, wo Dutzende Menschen bei lebendigem Leibe verbrannt wurden. Wir durften auf keinen Fall ein Blutvergießen zulassen.Die Menschenmenge skandiert: „Berkut sind Helden! Berkut sind Helden!“Die Einwohner Simferopols bewachten rund um die Uhr den „Berkut“-Stützpunkt, um ihn von den Nationalisten zu beschützen.Sie brachten riesige Sandsäcke dorthin, um die möglichen Angriffe der Kräfte aus Kiew abzuwehren. Der Kommandeur versorgte seine Kämpfer mit Waffen.Juri Abissow (Kommandeur des „Berkut“-Bataillons von der Krim, seit August 2014 der Kommandeur der Spezialeinheit des Innenministeriums der Republik Krim): Wir verstanden, womit alles enden könnte.Sie hatten ja unseren Männern die Hände und Arme mit Spitzhaken gebrochen oder gesagt: „Los, breche ihm den Arm. Er hat ja damit Granaten geworfen.“Außerdem nähten sie jemandem die verletzten Augenlider zusammen und sagten:„Er braucht ja das Auge nicht mehr, es kann ja zugenäht werden.“ Und das ohne jegliche Betäubung. Sie schikanierten uns einfach.Los, öffne das Tor!Hier stand ein Schützenpanzerwagen. Wir zeigten allen, dass wir auf jegliche Herausforderung gefasst waren. Wir machten kein Hehl daraus, dass wir unerwünschte Gäste so empfangen würden, wie sie das verdienten…Andrej Kondraschow: Sie würden also eventuell…Juri Abissow: Ja, ja, genau.Andrej Kondraschow: Sie würden direkt schießen?Juri Abissow: Ja, direkt schießen. Wenn die Situation gefährlich wurde – und wir spürten immer, wenn sie gefährlich wurde, wenn man auf uns losgehen würde -, dann waren wir auf eine solche Entwicklung der Situation gefasst.Der von der Obersten Rada ernannte Innenminister Arsen Awakow verfügte die Auflösung der „Berkut“-Spezialeinheit für –hier ist das Zitat: „Für die völlige Diskreditierung in den Augen des ukrainischen Volkes“.Jede regionale „Berkut“-Abteilung, die diesen Befehl nicht erfüllte, galt ab sofort als illegale Bandenformation.Juri Abissow: Ich bin am frühen Morgen hierhergekommen, habe meine Offiziere in meinem Arbeitszimmer zusammengerufen und ihnen gesagt:„Lassen Sie uns durch Handheben, wie in einer Kolchose, abstimmen, was wir tun. Wer mitmacht bis zum Ende, der macht eben mit bis zum Ende.Falls jemand gleich geht, dann haben ich und wir alle Verständnis dafür.Wohin wir weiter gehen – ob in die Berge oder irgendwohin, wo ein russischer Truppenteil stationiert ist -, werde ich mir als Kommandeur überlegen.Aber wir müssen jetzt unsere Wahl treffen. Jeder von uns.“ Und alle haben die Hand gehoben – alle haben zugestimmt.Andrej Kondraschow: Und Sie haben beschlossen, dass Sie sich wehren werden?Alle haben beschlossen, dass wir zunächst uns selbst und unsere Familien verteidigen.Nach dem Maidan gab es im Trainingsprogramm der „Berkut“-Abteilung von der Krim neue Elemente.Jetzt üben die „Berkut“-Kämpfer nicht nur ihre eigene Vorgehensweise, sondern auch Maßnahmen zum Widerstand gegen Handlungen, die gegen sie auf dem Maidan unternommen worden waren.Andrej Kondraschow: Das alles wurde also früher geübt, nicht wahr?Die Amerikaner hatten ukrainische Spezialisten, Vertreter ihrer bewaffneten Strukturen, zwecks Erfahrungsaustauschs und Weiterbildung eingeladen.Da gaben sie ihnen ein Blatt Papier und ließen sie aufschreiben, wie sie gegen unterschiedlich große Menschenmengen vorgehen usw.Die Kommandeure ukrainischer Abteilungen schrieben also…Ja, sie erzählten, wie sie gegen unterschiedlich große Menschenmengen vorgehen:gegen Hooligans, gegen Ultras oder gegen Teilnehmer von Massenunruhen.Das war so im Jahr 2006. Später wurden spezielle Anleitungen herausgegeben: „Wie man ‚Berkut‘ widerstehen sollte“ usw.Dort stand geschrieben, wie man einem Soldaten den Helm vom Kopf reißt usw.Waren diese Anweisungen schon damals für den Rechten Sektor bestimmt?Ja, ja.Die Situation war deswegen spezifisch, weil die Opposition vor allem die Unterstützung der Europäer genoss.Aber wir wussten ganz genau – wir vermuteten das nicht nur, sondern wussten -,dass die richtigen Strippenzieher unsere amerikanischen Partner und Freunde waren.Sie hatten bei der Ausbildung der Nationalisten geholfen, wie auch bei der Bildung von Kampfabteilungen –sowohl im Westen der Ukraine als auch in Polen und teilweise in Litauen.Was haben unsere Partner getan? Sie haben einen Staatsstreich gefördert. Das heißt, dass sie aus der Position der Stärke handelten.Ich denke nicht, dass dies der beste Weg ist, wie man in der internationalen Arena handeln sollte,egal ob generell oder gegenüber den Staaten im postsowjetischen Raum.Denn diese Staaten haben sich noch nicht etabliert und sind deswegen ziemlich „fragil“.Man sollte also sehr vorsichtig mit ihrer Staatlichkeit umgehen, mit ihrer Verfassung und ihrem Rechtssystem.Das alles wurde aber beiseite geschoben und mit Füßen getreten. Und die Folgen sehen Sie ja selbst – sie sind sehr schwerwiegend.Jemand hat das akzeptiert, aber einige Menschen wollen das nicht akzeptieren. Das Land wurde gespalten.Nach dem Maidan wurde klar, dass die Ukraine konsequent gespalten wurde – in Übereinstimmung mit bestimmten Technologien,wobei selbst das Blutvergießen ein Teil des Reglements war.Hier ist eine Methode, die die romantische Bezeichnung „Karpaten-Buche“ trägt.Sergej Martschenko (Kommandeur der Polizei-Spezialeinheit „Berkut der Republik Krim“): Die erste Reihe kam mit sauberen Händen – da hatten sie nichts bei sich.Die Männer in der zweiten Reihe hatten bereits Lack, Farben usw. in den Händen. Sie vergossen diese Flüssigkeiten über das Visier der Helme.Unsere Kämpfer mussten das Visier öffnen und bekamen sofort mit der „Karpaten-Buche“ ins Gesicht.„Vorsicht, Steine!“Sergej Martschenko, der Kommandeur der „Berkut“-Spezialeinheit von der Krim, befand sich mit seinen Kämpfern die ganze Zeit auf dem Maidan.Jetzt könnte er selbst Anleitungen über „Revolutionstechnologien“ herausgeben.Sergej Martschenko: Es gab spezielle Personen, die extra dazu ausgebildet worden waren, in allen diesen Formationen Breschen und schwache Stellen zu finden.Andrej Kondraschow: Haben sie also mit ihren Flaschen extra auf solche Stellen gezielt?Genau, auf Stellen, die beispielsweise nicht so gut geschützt sind.Jeder Kämpfer, der sich auf dem Maidan befand, musste fünf, sechs Uniformen wegen der Brandanschläge auswechseln.Sie mussten sich ständig gegenseitig löschen und brauchten manchmal bis zu 20 Feuerlöscher in der Stunde.Die „Berkut“-Abteilung von der Krim verlor einen Offizier, der getötet wurde. 32 Kämpfer wurden an einem einzigen Tag von unbekannten Scharfschützen verletzt.Juri Abissow: Wenn man ihre Verletzungen sieht – Handverletzungen, denn sie hielten Schutzschilder (jetzt können sie nicht mehr ein Schutzschild halten),Knieverletzungen usw., dann versteht man, dass keine Huzulen auf sie schossen, die nach Kiew gekommen waren,Knieverletzungen usw., dann versteht man, dass keine Huzulen auf sie schossen, die nach Kiew gekommen waren,weil sie mit Janukowitsch unzufrieden waren und ihre Rechte verteidigen wollten.Auf die „Berkut“-Kämpfer schossen professionelle Scharfschützen, die zuvor in verschiedenen Konfliktherden Erfahrungen gesammelt hatten.Das alles wurde sehr gründlich geplant und vorbereitet worden. Das war eine Aktion zum Sturz einer legitimen Regierung. Das ist alles.Man hätte an die Folgen für das Land denken müssen, bevor man das tat, was am 22. Februar in Kiew geschah– bevor die Menschen ihre politischen Probleme auf diese Art und Weise lösten.Es ist ja leicht, alles auf den Kopf zu stellen. Man sollte aber die legitimen Interessen seiner Partner berücksichtigen,wenn wir vom Respekt füreinander sprechen.

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CDU - KAS Jugend Förderung, Modell Elmar Brok: Bertelsmann Aktionen mit Todesschwadronen und Nazis in Kiew: Elmar Brok vorneweg
CDU – KAS Jugend Förderung, Modell Elmar Brok: Bertelsmann Aktionen mit Todesschwadronen und Nazis in Kiew: Elmar Brok vorneweg

Rradoslaw Sikorski, Olivier Bailly, Lettischen Dailia Grybauskaite: CIA Agenten wie Carl Bildt, welche komplettte Staats Strukturen vernichteten, damit Kriminelle, ohne Bildung Europa übernehmen.

Clinton

Überall Chaos, von den Amerikaner angezettelt.

Türkei: Umstrukturierung in den kurdischen Gebieten

Das türkische Parlament will nächste Woche die gesetzliche Grundlage dafür schaffen, oppositionelle Bürgermeister und Bezirksräte ihres Amtes zu entheben