Kosovo Tourismus: Panik auf dem Phristina Bier Fest, als erneut ein 15-jähriger herumschoss

Erneut Verletzte bei Bier Fest in Phristina, ein 15-jähriger wurde festgenommen. Die sogenannten „Fachkräfte“ in Aktion.
Vor 2 1/2 Wochen gab es schon einmal 50 Verletzte:

Policia arreston një 15-vjeçar për incidentin në

Policia arreston një 15-vjeçar për incidentin në ‚Beer fest‘

SHPËRNDARJE

19 Gusht 2016 • 21:30 •

Është arrestuar personi që dyshohet se shkaktoi panik të madh gjatë festivalit „Beer fest“ në Prishtinë në fund të korrikut, me ç’rast nga rrëmuja u lënduan dhjetëra persona.

Lajmin e ka bërë të ditur për Gazetën Express zëdhënësi i Policisë së Kosovës, Daut Hoxha.

I arrestuari, sipas Hoxhës, është H.V., 15 vjeçar.

Policia ka gjetur se ai ka shtënë me pistoletë me gaz, ka njoftuar zëdhënësi.


NATO Land Kosovo

Geistig Behinderte Kriminelle bei einer Hochzeit, was es auch in Albanien gibt

Die Verrückten unter dem Schutz der US Pyschopaten

die Irren unter sich, immer ohne Schule und Verstand

https://www.youtube.com/watch?v=ZlI3E17ONYg

Griechenland wird mit System ruiniert

Siemens, Merk, Thyssen,  Deutsche Politiker und vor allem die korrupten SPD Banden, vorneweg mit Goldman & Sachs und der Mafia rund um die Deutsche Betrugs Bank: Deutsche Bank

Wie Karamanlis Griechenland in den Bankrott führte

20. August 2016 / Aufrufe: 835

Rückblickend betrachtet wurde Griechenland nicht von Georgios Papandreou, sondern von Kostas Karamanlis bewusst in den Bankrott und das Memorandum getrieben.

Kostas Karamanlis, ein Neffe des 1998 verstorbenen früheren Ministerpräsidenten und Staatspräsidenten Konstantinos Karamanlis, begann seine Karriere in der Regierungsführung des Landes mit der unvergesslichen „Inventur“. Es war ein gut geplanter politischer Betrug.

Vorausgehend war Griechenland während der acht Jahre unter Premierminister Kostas Simitis zu großen Bestellungen von Waffensystemen geschritten. Gemäß den europäischen Regeln konnte dabei die Verbuchung der Rüstungsausgaben im Staatshaushalt entweder während des Jahres der Bestellung oder während des Jahres des Erhalts der Waffen erfolgen.

Simitis „vererbte“ Rüstungsausgaben von jährlich 2% des BIP

Mit Aufwendungen in Höhe von 2% des BIP in der Bedienung von Rüstungsbestellungen „gefangen“ blieben nicht mehr als 1% für soziale Leistungen übrig, bevor die Regierung die von den europäischen Regeln gestattete Defizit-Grenze von 3% des BIP berührte. Folglich hätte die (neue) Regierung Karamanlis praktisch keinerlei Spielraum für Leistungen (an das Volk) gehabt. Sie wäre zu dem geworden, was Herr Karamanlis und seine Mitarbeiter fürchteten, nämlich zu einem verschmähten „rechten Intermezzo“.

Um dieses Problem zu überwinden, nutzten sie das Recht, die Wahl der Regel zu ändern und die Ausgaben für Waffensysteme (aber auch etliche Aufwendungen für das Gesundheitssystem) in den Haushalten der vergangenen Jahre zu verbuchen. Sie präsentierten somit ein neues „aufgeblähtes“ Bild der Haushalte der Jahre 1999 – 2003. Im weiteren Verlauf begannen sie, sich Geld zu leihen (über 10 Mrd. Euro bis 2008), um die Waffen zu bezahlen, die sie in Empfang nahmen; und wenigstens noch einmal so viel, um Leistungen zu finanzieren. Und so gewannen sie bequem die Wahlen des Jahres 2007.

Die Regierung Simitis, die unter anderem auch die Organisation der Olympischen Spiele 2004 auf sich genommen hatte, zog dagegen die zweite Option vor (wie es im übrigen auch die meisten Regierungen der Eurozone taten). Die Regierung Karamanlis sah sich somit gezwungen, Waffensysteme in Empfang zu nehmen und in den Haushaltsplänen der Jahre 2004 – 2007 Rüstungsausgaben der Größenordnung von 10 Mrd. Euro (sprich jährlich über 2% des BIP) zu verbuchen.

Zu dieser neuen Verschuldung aus den Rüstungsprogrammen und den Leistungen an das Volk kamen bis Anfang 2009 neue Kredite in Höhe von insgesamt über 50 Mrd. Euro hinzu, um die Zinsen zu begleichen, die eine öffentliche Verschuldung „produzierte“, die am 31.12.2003 bereits bei 182 Mrd. Euro lag. Schließlich kam auch noch die Rezession wegen der internationalen Umstände, aber auch deswegen hinzu, weil die (griechischen) Banken ab Ende 2007 den mit geliehenem Geld finanzierten Konsum importierter Güter bremsten, der die wirkliche „Dampflok“ des wirtschaftlichen Wachstums war.

Billiges Geld verdirbt die Gesellschaft

Das neue aufgeblähte Defizit wurde mit neuen Krediten der Größenordnung von 20 Mrd. Euro gedeckt. Gesamtrechnung der fünf Jahre: 90 Mrd. Euro.

Etwa so wachte Anfang 2009 Herr Karamanlis eines Morgens auf und vermochte nicht zu glauben, dass die Verschuldung innerhalb von fünf Jahren nahe bei 270 Mrd. Euro angelangt war! Er wollte jedoch die anstehenden Europa-Wahlen gewinnen, sei es auch „mit nur einer Stimme Vorsprung“. Er fuhr also mit der Verschuldung fort, opferte eiskalt seinen (damaligen) Finanz- und Wirtschaftsminister Georgios Alogoskoufis und installierte eine „neodemokratische“ (sprich aus Funktionären seiner Partei Nea Dimokratia rekrutierte) „Troika“, also eine „Superdirektion“ mit Giannis Papanastasiou als Nachfolger des Herrn Alogoskoufis im Finanzministerium, Georgios Souflias und Kostis Chatzidakis. Diese ergriffen gewisse Maßnahmen (in drei Raten), die jedoch vor der Größe der Defizite … einfach nur Aspirin-Tabletten waren.

Nach der schweren Niederlage bei den Europawahlen im Juni 2009 (mit einem Unterschied von nicht 1, sondern 223.223 Stimmen …) begriff Herr Karamanlis, das ihm das Land buchstäblich in den Händen explodieren wird. Er respektierte „den Badeurlaub des Volkes“ (aber auch seinen eigenen) und rief am 02 September 2009 vorgezogene Nationalwahlen aus. Von den auf dem Boot auf dem offenen Meer vor Rafina und der Insel Ios verbrachten Stunden der Besinnung gebräunt versprach er eine Einfrierung der Gehälter und Renten. Too little, too late.

Natürlich hatte Herr Karamanlis einen großen mildernden Umstand. Kein politischer Führer vermag irgendein Volk in Epochen des Zugangs zu billigen und üppig fließenden Krediten im Zaum zu halten. Das billige Geld verdirbt die Gesellschaften und bringt sie dazu, zu glauben, dass selbst die Umstände des Wohlstands Zeiten der Ungerechtigkeit gleichkommen. Etwa so kam es so weit, sogar auch zu tolerieren, dass Athen im Dezember 2008 in Brand gesteckt wurde. In jenen Dezembernächten verlor Herr Karamanlis endgültig den Respekt der öffentlichen Meinung.

Letztendlich wurde Herr Karamanlis 2004 mit dem Motto „Neugründung des Staates“ gewählt. Bei der Gelegenheit sollten wir uns jedoch vergegenwärtigen, wie hoch die jährlichen „netto-“ Aufwendungen für Gehälter und Renten im Jahr 2004 und wie hoch sie im Jahr 2009 waren. Sie hatten sich fast verdoppelt! nEs geht um das berühmte Diagramm, mit dem der damalige EZB-Chef Jean-Claude Trichet bei den Gipfelkonferenzen und Eurogruppen in der Periode 2009 – 2011 herum wedelte. Und es kann nicht in Frage gestellt werden. Die Neugründung des Staates war in diesem Diagramm komprimiert, mit dem Herr Trichet winkte.

Georgios Papandreou

Am 04 Oktober 2009 gewann Georgios Papandreou die Wahlen mit 43,92%. Viele führen die (politische) Mehrdeutigkeit, das Motto „Geld ist (genug) da“ und die neue, viele Monate anhaltende Verzögerung in der Ergreifung einschränkender Maßnahmen als das an, was Griechenland schließlich in das Memorandum führte. Diese Interpretation hat uns alle zweitweise bezaubert. Ist es jedoch so?

In realen Zahlen war die Krise schlimmer als die Krisen der Jahre 1985 und 1994, weil die öffentliche Verschuldung dieses Mal wirklich explodiert war – wobei das Paradoxe ist, dass wir es nicht wahrnahmen, weil wir in der geschützten Umgebung des Euro bewegten. Dies bedeutet, dass die „(Sicherheits-) Gurte“ der Kreditaufnahme wundervoll funktionierten, als ob Griechenland … Deutschland sei, und zwar zur selben Stunde, wo die Defizite über alles Vorherige hinaus explodiert waren. Anders gesagt, Griechenlands Wirtschaft war schon lange zusammengebrochen, noch bevor die Gelder versiegten, die uns (Griechen) vor den Folgen des Zusammenbruchs schützten. Hätte Herr Papandreou umgehend strenge Maßnahmen zur Einschränkung von Gehältern und Renten ergriffen, ist mit mathematischer Präzision auszuschließen, dass diese milder als das Memorandum gewesen wären.

Ziel der Maßnahmen wäre gewesen, die (internationalen Finanz-) Märkte zu „überzeugen“, ein geringeres Defizit des Haushalts für das Jahr 2010 zu finanzieren. Demzufolge wären die Maßnahmen sichergestellt gewesen. Warum Papandreou sie trotzdem nicht umgehend ergriff? Weil – wie Funktionäre dokumentieren, die an der Regierung Papandreou beteiligt waren – Ende 2009, als die bei 298 Mrd. Euro angelangte öffentlichen Verschuldung schneller als je zuvor Zinsen generierte, das jährliche Handelsdefizit (= Differenz zwischen Exporten und Importen) für die Gegebenheiten des Landes astronomische 30 Mrd. Euro tangierte und mit einer negativen Wachstumsrate (-2,3%) die Märkte das Land so wie so nicht mehr finanziert hätten – es sei denn zu unerschwinglichen Zinssätzen.

Herr Papakonstantinou hat in seinem neulich erschienenen Buch „Game Over“ (Papadopoulos-Verlag), das ein Bestseller wurde, stabile Argumente für all das Obige erfasst. Selbst wenn also die härtesten fiskalischen Maßnahmen unter Umständen schwedischen sozialen Friedens ergriffen worden wären, wäre die Rechnung nicht aufgegangen. Mit einer dermaßen explosiven Verschuldung hätte keinerlei Maßnahmenpaket ohne ausländische Unterstützung gereicht, welche die Deckung der neuen (geringeren) Defizite und die Bedienung der Zinsen decken würde, die diese öffentliche Verschuldung kontinuierlich generierte.

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Fiskus in Griechenland schuldet Privatsektor über 7 Mrd Euro

19. August 2016 / Aufrufe: 261 Keine Kommentare

Die fälligen Verbindlichkeiten des öffentlichen Sektors in Griechenland an den privaten Sektor stiegen im Juni 2016 auf insgesamt über 7 Milliarden Euro.

Im Juni des laufenden Jahres wuchsen in Griechenland die fälligen Verbindlichkeiten des öffentlichen Sektors an den privaten Sektor um weitere 175 Millionen Euro an.

Gemäß den von der zentralen Rechnungsstelle des Staates (GLK) bekannt gegebenen Angaben erhöhten sich die fälligen Verbindlichkeiten des griechischen Fiskus an den privaten Sektor Ende Juni 2016 auf 7,22 Euro, gegenüber 7,045 Mrd. Euro Ende Mai 2016.
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Ausrottung der Selbständigen in Griechenland

18. August 2016 / Aufrufe: 1.514 1 Kommentar

Die Überbesteuerung der Freiberufler und Gewerbetreibenden in Griechenland stranguliert das private Unternehmertum und fördert Steuerhinterziehung und Schattenwirtschaft.

Es ist bekannt, dass in Griechenland die Selbständigen (sprich Freiberufler, Handwerker und Gewerbetreibende) einen großen Anteil der (wirtschaftlich) aktiven Bevölkerung darstellen.

In der Realität ist Griechenland gemäß auch den jüngsten Angaben des Europäischen Statistischen Amts (Eurostat) unter den europäischen Staaten das Land mit der proportional größten Anzahl Selbständiger im Verhältnis zu der Gesamtheit der Beschäftigten, ohne dass diese Analogie sich in den Jahren der Krise geändert hat.
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Georg Soros Land, falsche Beratung als System

Der US Schwimmer Ryan Lochte, wurde in Rio verhaftet, wegen Erfindung eines Überfalles

Vandalismus, erfundener Raubüberfall, die gedopten US Schwimmer drehten durch.

Ryan Lochte und Kollegen: US-Verband entschuldigt sich für seine Schwimmer

Ryan Lochte und Kollegen US-Verband entschuldigt sich für seine Schwimmer

Die Lügengeschichte von Starschwimmer Ryan Lochte und seinen Teamkollegen sorgt weiter für große Aufregung. Der US-Verband hat sich bei den Brasilianern jetzt offiziell entschuldigt. mehr…

Rio police say they have found NO evidence supporting Ryan Lochte’s account of robbery at gunpoint — as Olympian says he ‚didn’t report incident for fear of getting in trouble‘

  • Cops in Rio say they have found little evidence to support Ryan Lochte’s report that he was robbed at gunpoint
  • Lochte at first didn’t report the crime out of ‚fear of getting in trouble‘
  • Authorities say they cannot locate their taxi driver or witnesses 
  • Lochte’s attorney says ‚this happened the way he described it‘

Police in Rio have found little evidence supporting Ryan Lochte’s report that he was robbed at gunpoint alongside three of his teammates — as the swimmer says he didn’t report the crime at first for fear of getting in trouble.

Local cops say the swimmers were unable to provide key details in police interviews  and investigators cannot find their taxi driver or witnesses.

Lochte’s attorney, Jeff Ostrow, said there was no question the robbery happened and that Lochte had 24-hour security hired after the incident. He hasn’t been leaving his hotel room.

 ‚This happened the way he described it,‘ Ostrow said.

‚The guy pulled out his gun, he cocked it, put it to my forehead and he said, ‚Get down,‘ and I put my hands up, I was like ‚whatever‘,‘ Lochte told NBC’s Billy Bush

Olympians Ryan Lochte, Jimmy Feigen (left) and Jack Conger (right) arrive back at the Olympic Village after their night out, as seen in security footage

Horseplay: Lochte was seen hitting Feigen over the head with his accreditation in an apparent attempt at humor

Security footage shows the Olympians arriving back at the athletes village about 6.56am.Locthe and Conger still appear to be wearing their watches


Skandali me notarin amerikan ne Rio von e-d21

 

Gas station incident

On the morning of August 14, Lochte and his teammates Gunnar Bentz, Jack Conger and Jimmy Feigen claimed they were robbed after four men forced them out of their taxi at gunpoint.[83] The next day, Lochte claimed in an interview with the Today Show that the four men who stopped their taxi were dressed like Rio de Janeiro police officers.[84] After Lochte had flown home on August 16, his teammates Conger and Bentz were prevented from leaving and their passports were seized.[85] A judge in Brazil also issued a search and seizure warrant for Lochte and James Feigen; Feigen subsequently contacted the authorities, and said he would make a public statement when the matter was settled.[86] Civil Police of Rio de Janeiro concluded that the athletes were not robbed, but instead had been involved in an incident at a gas station in Barra da Tijuca, west of the city.[87] This investigation found that the swimmers stopped at a gas station near Casa França, where they were involved in a discussion with local security regarding damage to the door of a bathroom.[88][89][90][91]

According to anonymous police sources, Conger and Bentz admitted fabricating the story.[92]