Kurdische PKK Verbrecher Clans, erhalten in Deutschland und Österreich Demonstration Genehmigungen

Ausser Drogen und Migranten Schmuggel, Ehrenmorde kennen diese Banden Nichts. Identisch die Grauen Wölfe, welche allein 300.000 Anhänger in Deutschland haben, weil Deutsche Politiker vollkommen korrupt sind und die Deutschen Aussenminister für ein paar Geschäfte, jedes Verbrechen promoten. Langzeit bekannt bei Behörden, durch Polizei Razzien und Verurteilungen auch die Super Geschäfte, rund um Drogen- Migranten Schmuggel, als Schleuser Organisationen. Anwälte sind oft „Grüne“ Pädophilen Partei Mitglieder.

Kurdische PKK Verbrecher Clans, erhalten in Deutschland und Österreich Demonstration Genehmigungen

 PKK Demo in Frankfurt
AWO in Frankfurt, Steuer finanziert ist 100 % von Kriminellen unterwandert, welche eine Demonstration von 30.000 Kurdischen Verbrecher Clans mit PKK Fahnen am 18.3.2017 in Frankfurt finanzieren.

Frank Walter Steinmeier lebt seine kriminelle Energie aus, indem er dem Nepotismus Verbrecher Clan: Barzani ein Völkerrechts widriges Generalkonsulat in Berlin gab, damit der Drogen und Migranen Schmuggel von Kriminellen besser klappt.

Bomben Geschäfte krimineller SPD Banden schon wieder: 500.000 € gestohlen

Montag, 15. August 2016

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SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Patrick Öztürk aus Bremerhaven
Zwei Vereine in Bremerhaven, die sich angeblich um Integration kümmerten, haben Zuwanderer nach Deutschland geschleust und in Minijobs beschäftigt. Die aufstockenden Zahlungen vom Jobcenter sind zu Unrecht ausgezahlt worden …

Denn Blödsinn verkauft dann Steinmeier in Deutschland, von einem uralten und arachischen Banditen Clan

„Und er versichert Steinmeier, dass die Kurden bereit seien, ihre Werte von Demokratie und Freiheit „bis auf den letzten Tropfen Blut“ zu verteidigen. „, wobei das Wort „Demokratie“, wieder einmal die besondere Nonsens Bedeutung hat, wie in Afghanistan und dem Kosovo, denn Barzani ist von niemandem gewählt worden, ebenso die Leiter vieler Steinmeier finanzierten NGO’s.

Frank Walter Steinmeier IQ, Elmar Brok war mit den Ober Nazi Mörder ebenso auf dem Maidan
Frank Walter Steinmeier IQ, Elmar Brok war mit den Ober Nazi Mörder ebenso auf dem Maidan

Einfach peinlich, wenn diese Banden von der AWO in Frankfurt spazieren gefahren werden in Deutschland, für Demonstrationen, was nur bestätigt, das komplette Landratsämter, Deutsche Sozial Institutionen von Kriminellen übernommen wurden. Zahlt ja Alles der Steuerzahler, auch die Spione Fahrten, für Diebstahls Kommandos. Alle gut mit teuren Handy ausgestattet, was Standard ist.

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Importierter Bürgerkrieg: türkisch-kurdischer Konflikt eskaliert Die Vorfälle am Stephansplatz sind nur die Spitze des Eisberges. Dank der Regierungen der letzten Jahrzehnte, die hunderttausenden Menschen aus der Türkei die Niederlassung in Österreich ermöglichten, eskalieren innertürkische Konflikte jetzt fast täglich auch bei uns. Hier eine Übersicht der zahlreichen Zwischenfälle der letzten Wochen:

Türkei: Hungerstreik für Öcalan hat begonnen

Kurdische Politikerinnen und Politiker wollen mit drastischen Mitteln das Ende der Kontaktsperre mit Abdullah Öcalan erzwingen

Der importierte Bürgerkrieg: Zuwanderung bringt Konflikte ins Land

Die Vorfälle am Stephansplatz sind nur die Spitze des Eisberges. Dank der Regierungen der letzten Jahrzehnte, die hunderttausenden Menschen aus der Türkei die Niederlassung in Österreich ermöglichten, eskalieren innertürkische Konflikte jetzt fast täglich auch bei uns.

30. Juni 2016: Erstmals in diesem Jahr durchbricht ein Zusammenstoß zwischen Türken und Kurden in Österreich das Medienschweigen zu diesem Thema. Am Linzer Hauptplatz kommt es bei einer Demonstration der kurdischen Arbeiterpartei PKK gegen den „Staatsterror in Kurdistan“ zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den beiden Volksgruppen. Dabei wurden Flaschen geworfen und Personen verletzt. Als die Polizei mit einem Großaufgebot einschreitet, verlagert sich die Auseinandersetzung über die Donau nach Urfahr. Dort werden eine Handvoll Kurden von 20 Türken eingekesselt und auf die stark befahrene Fahrbahn gedrängt. Ein erneuter Polizeieinsatz verhindert schlimmeres. Die Polizei war an diesem Tag bereits in erhöhter Alarmbereitschaft, weil es bereits am Vortag am selben Ort, ebenfalls bei einer von den Kurden angemeldeten Demonstration, zu Handgreiflichkeiten kam.

Die Antwort der Politik auf diesen Vorfall ist so einfach wie dumm: Der Linzer Bürgermeister Klaus Luger hätte die Kurdendemo am Hauptplatz untersagt, wenn er davon gewusst hätte. Dass Luger über öffentliche Auseinandersetzungen zweier verfeindeter Volksgruppen nicht glücklich ist, verwundert nicht, schließlich weiß auch er, dass solche Vorfälle den Menschen die Augen öffnen könnten und offenbaren, dass ein friedliches Zusammenleben in einer multikulturellen Gesellschaft nicht möglich ist.

30. Juni 2016: In Wien stürmen am helllichten Tag gut ein Dutzend vermummte und mit Messer bewaffnete kurdische Aktivisten ein türkisches Reisebüro. Sie rufen lauten starke Parolen gegen den türkischen Präsidenten Erdogan und bringen kurdische Fahnen an den Fenstern an. Noch bevor die Polizei vor Ort ist, flüchten sie Richtung Kärntner Straße. Dort kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen den Kurden und zwei türkischen Frauen. Eine der beiden Frauen wird dabei leicht verletzt.

6. Juli 2016: Brandanschlag auf einen türkisch-tschetschenischen Kulturverein in der Linzer Unionstraße. Der Linzer Bürgermeister Luger (SPÖ) besichtigt noch am selben Abend das stark beschädigte Vereinslokal und spricht davon, dass jetzt keine voreiligen Schlüsse gezogen werden dürften und man die Ermittlungsergebnisse abwarten sollte. Aufgrund dieser weichen Töne des Bürgermeisters liegt die Vermutung nahe, dass auch diese Gewalttat das Resultat des türkisch-kurdischen Konfliktes ist.

16. Juli 2016: In der Türkei starten Teile des Militärs einen angeblichen Putschversuch gegen Erdogan. In Wien entschließen sich ca. 4.000 Türken mitten in der Nacht dazu eine Spontandemo für Erdogan abzuhalten. Fast gebetsmühlenartig wiederholt die Polizei immer wieder, dass alles äußerst friedlich verlaufen sei. Ob das stimmt, kann nicht bestätigt werden.

17. Juli 2016: Bei einer großen Pro-Erdogan-Demo durch die Wiener Innenstadt soll es zu Ausschreitungen gegen Kurden gekommen sein. Ein auf youtube veröffentlichtes Video (siehe unten) zeigt zumindest, dass es bei dieser türkischen Machtdemonstration mitten in Wien nicht ganz friedlich zuging. Für den Wiener Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) ist trotzdem alles Friede, Freude, Eierkuchen. Trotz der tausenden Türkenfahnen, die in der Wiener Innenstadt geschwungen werden, sieht Häupl keine Defizite in der Integration.

31. Juli 2016: Eine Gruppe von Türken stürmt eine Feier im Wiener Ernst-Kirchweger-Haus, weil sie darin ein Fest der kurdischen Arbeiterpartei vermuten. Im Gebäude der Antifa feiert in dieser Nacht jedoch nicht Kurden sondern Serben. Als die Türken den Irrtum bemerken, ziehen sie wieder ab, dabei reißen sie Plakate von den Wänden, stecken Info-Material in Brand und drohen das gesamte Gebäude niederzubrennen.

12. August 2016: Die Polizeisondereinheit „WEGA“, eine Hundestaffel sowie sämtliche verfügbaren Streifenwagen im Westen Wiens werden zum Küniglberg alarmiert. Der Grund dafür: Ein Mob aufgebrachter Kurden versucht ins ORF-Zentrum einzudringen um den Sender dazu zu zwingen eine von ihnen verfasste Nachricht auszusenden. Der Polizei gelingt es schließlich die Kurden aus dem Gebäude zu drängen. Fazit: Einige Anzeigen. Keine einzige Festnahme!

13. August 2016: „Es war wie im Krieg!“, berichten Personen die vor dem Stephansdom in Wien miterlebten wie eine Kurden-Kundgebung von Türken angegriffen wird. Nachdem bei der Attacke auch „Allahu Akbar“-Rufe zu hören sind, bricht am Stephansplatz Panik aus. Passanten flüchten in umliegende Geschäfte, die Polizei rückt in voller Kampfmontur aus um für Ruhe zu sorgen.

Kundgebungen von Kurden finden in Wien immer wieder statt und werden bereits zum Problem für Geschäftsleute: „Wenn die Demo ist, haben wir ein leeres Geschäft. Die Leute haben Angst“, zitiert die Kronen Zeitung eine Wiener Gastronomin.

15. August 2016: In den frühen Morgenstunden wird ein Brandsatz in ein türkisches Vereinslokal in Wels geworfen. Die Täter sind schnell ausgeforscht: zwei Kurden. Oberösterreichs Polizeichef Pilsl befürchtet weitere, ähnliche Anschläge. In den Oberösterreichischen Nachrichten wird er zitiert: „Wenn wer glaubt, nationale Konflikte nach Österreich tragen zu müssen, wird die notwendige polizeiliche Härte an den Tag gelegt werden, um die Ordnung aufrechtzuerhalten.“ Wie die notwendige polizeiliche Härte aussehen soll, führte er jedoch nicht aus. Die Polizei kann bekanntlich keine Strafen verteilen, sie kann Vorfälle nur bei der Staatsanwaltschaft anzeigen und die Justiz ist in Österreich nicht gerade bekannt dafür, dass sie harte Strafen gegen Menschen mit Migrationshintergrund ausspricht, besonders nicht, wenn der eine Täter mit seinen 16 Jahren noch minderjährig ist und der andere staatenlos ist.

Während der oberösterreichische Landeshauptmann Pühringer und dessen Stellvertreter Stelzer (beide ÖVP) noch davon sprechen eine „Deeskalationsstrategie entwickeln zu wollen, um weitere Vorfälle zu verhindern“, warten wir gespannt auf den nächsten bedauerlichen „Einzelfall“.

Wir wollen einen wie Putin

Die ständigen Beteuerungen der Politik haben bisher nichts gebracht, die zahlreichen Förderungen ausländischer Kulturvereine in Österreich haben das Problem zusätzlich verschärft, bestätigen Islam-Experten. In Russland wären solche Zustände undenkbar. Dort hat Präsident Putin bereits vor Jahren festgestellt: „Russland braucht keine Minderheiten. Minderheiten brauchen Russland und wir werden Ihnen keine Sonderrechte einräumen oder unsere Gesetze ändern um ihren Bedürfnissen gerecht zu werden, egal wie laut sie ‚Diskriminierung‘ rufen.“

Kultur von Affen, wenn man neutrale Frauen bei Demos beleidigt, hier Erdogan Banditen, geschützt mit ihren Drogen Handel in Deutschland durch die Erdogan Polizei Banden in der Türkei
Die Türkischen Nazi Grauen Wölfe, viele Jahre verboten ebenso wie die PKK in Aktion
.. Ich würde die Zahl der Türkischen Nationalisten in Deutschland bei etwa 300 000 und die der ISIS Sympathisanten etwa 6000 schätzen.Wir Kurden fordern CDU Partei Mitglieder die mit der Türkischen Grauen Wölfe Sympathisieren sofort aus der Partei aus zuschließen. Im Video sagt Zafer Topak : Also in CDU gibt es jede Menge Sympathisanten oder Mitglieder dieser Organisation .Wir fordern Zafer Topak und andere Partei Mitglieder egal ob es in der CDU oder bei den Grünen sofort aus der der Partei auszuschließen.

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Newsletter vom 18.08.2016 – Deutsches Kriegs-Know-how

BERLIN/ERBIL (Eigener Bericht) – Zwecks Schulung kurdischer
Peschmerga-Einheiten für den Orts- und Häuserkampf gegen den
„Islamischen Staat“ (IS) hat die Bundeswehr im nordirakischen Erbil
ein sogenanntes Übungsdorf errichten lassen. Bei der auch als „German
Village“ bezeichneten Anlage handelt es sich der Truppe zufolge um ein
realistisches und detailgetreues „Abbild“ einer „landestypischen“
Siedlung; trainiert wird mit scharfer Munition. Die hierbei zum
Einsatz kommenden Waffen stammen zum großen Teil aus deutscher
Produktion; koordiniert wird die Ausbildung der kurdischen Kämpfer
vom „Kurdistan Training Coordination Center“, dessen Leitung
abwechselnd ein deutscher und ein italienischer Offizier innehaben.
Bei der irakischen Zentralregierung stoßen die deutschen Aktivitäten
zunehmend auf Missfallen, zumal sich Berlin weigert, die Bagdad
unterstehende Armee ebenfalls mit Waffen auszustatten. Gleichzeitig
werfen Beobachter der kurdischen Provinzregierung im Nordirak schwere
Menschenrechtsverletzungen wie den Betrieb von Foltergefängnissen
vor. Die Bundesregierung bestreitet ihrerseits kategorisch, hiervon
Kenntnis zu haben, und erklärt zudem, gefangene Kämpfer des IS
hätten kein Anrecht auf Behandlung nach der Genfer Konvention.

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http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59421

Partner der Verbrecher Organisation Auswärtiges Amt, vor allem der gefährlich Dumm Kriminellen aus der SPD und Grünen Pädophilen Partei. Der verurteilt Betrüger und CIA Agent Georg Soros, der das Völkerrecht wie Steinmeier in die Müll Tonne warf.

Soros dreckige Finger

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Der Milliardär und gebürtige Ungar hat überall seine schmutzigen Finger drin.

Der amerikanische Milliardär George Soros ist wohl eine der übelsten Gestalten die je ihren Fuss auf diese Erde gesetzt haben und ist die personifizierte Reinkarnation des Bösen. Soros schürt Unruhen und Kriege, mit denen er dann weitere Milliarden verdient.

Dass er sogar seine dreckigen Finger 2014 in der EU hatte, zeigt eine veröffentlichte Liste seiner Organisation, der „Open Society Foundation“.

Diese Liste trägt den Titel „Open Society Initative für Europa“ und zeigt deutlich auf, in welchen Ländern George Soros schon sein Unwesen getrieben hat.

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Bild: Niccolò Caranti/CC by SA 3.0