Nach Hitler Ost Erweiterung von der EU, Berlin, besuchte nun Putin Slowenien

Glaubwürdigkeit bei soviel Verbrechen der EU, USA um neue Absatzmärkte zufinden, ist absolut Null. Die Deutsche Lobby und Deutsche Bank Mafia, hat auch Slowenien vollkommen korrumpiert, Slowenien wird wohl wieder auf mit neuen Wirtschafts Verbindungen, ein erfolgreicher Staat bleiben.

Undenkbar vor 20 Jahren, das die Türkei den Deutschen vorschreibt, was verlangt wird, auf die Verbrechen der EU, der Deutschen mit Massenmorden im Ausland hinweist, was als Demokratie verkauft wird.

USA-EU-Berliner Demokratisierung in Aleppo
USA-EU-Berliner Demokratisierung in Aleppo: Drebbuch: Jeffrey Feltmann und der Verbrecher Volker Perthes

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Putin ehrt in Slowenien russische Weltkriegs-Opfer

Ist es ein Zeichen für Tauwetter zwischen Russland und der EU oder vielmehr eine Offensive des russischen Präsidenten? Mitten in der Eiszeit zwischen dem Westen und Russland besuchte Wladimir Putin Slowenien. In vielen südosteuropäischen Ländern ist er ein Politstar. Der Besuch gibt dem kleinen Land ein Gefühl von Wichtigkeit, und für Putin öffnet sich damit womöglich ein Tor nach Europa.

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Russlands Präsident Putin und sein slowenischer Amtskollege Pahor auf dem Weg zur Zeremonie Bildrechte:

Präsident Wladimir Putin hat am Samstag in Slowenien russischer Opfer im Ersten Weltkrieg gedacht. Er nahm an der russischen Kapelle am Vršič-Pass im Norden des Landes an einer Feier für 300 Landsleute teil, die vor 100 Jahren als Kriegsgefangene durch einen Lawinenabgang ums Leben gekommen waren. Die Männer hatten für Österreich-Ungarn eine Straße auf dem Pass bauen müssen, um die Versorgung mit Material für die Front zu sichern. Die überlebenden Gefangenen bauten ihnen zum Gedenken 1916 die russische Holzkirche mit zwei Türmen auf beiden Seiten.

Symbolischer Schritt?

Wladimir Putin bei Gedenkzeremonie vor russischer Kapelle
Russische Kapelle am Vršič-Pass Bildrechte: dpa

Der Besuch Putins mitten in der Eiszeit zwischen dem Westen und Russland wegen der Krim-Annexion war nicht unumstritten. Sloweniens Staatschef Borut Pahor bat seine Partner in der EU und inder NATO, die Visite nicht als „Messer in den Rücken“ dieser beiden Allianzen zu interpretieren. Es gehe schließlich nur um ein „historisches Gedenken“ und sei einrein humanitäres Ereignis. Slowenische Medien hofften dagegen ganz offen auf einen symbolischen Schritt in Richtung Aufhebung der EU-Handelssanktionen gegen Russland. Das größte Land der Erde ist der wichtigste Handelspartner für Slowenien außerhalb der EU.

Offene Bewunderung für Putin in Südosteuropa

Von anderen Staatschefs in der südosteuropäischen Nachbarschaft wird die Bewunderung Putins offen gepflegt. Der ungarische Regierungschef Viktor Orbán hatte Putin 2012 ausdrücklich als Vorbild bezeichnet und auch der langjährige mazedonische Premierminister Nikola Gruevski ist ein bekennender Putin-Anhänger. Serbiens Präsident Tomislav Nikolic hat sich sogar lange dafür eingesetzt, dass seine Heimat ein Teilstaat Russlands wird. Als Eckpunkte eines nur bedingt demokratischen Systems sind in Südosteuropa Putin-Strategien salonfähig, die mit dem Wertesystem der EU nicht zusammenpassen, zum Beispiel ein starker staatlicher Einfluss der Regierung auf die Wirtschaft, Kontrolle der Medien, Kampf gegen Kritiker in Nichtregierungsorganisationen und die Schwächung der Institutionen zugunsten eines starken Führers.

Lange Staus für Adria-Urlauber

Der Besuch Putins in Slowenien fand unter hohen Sicherheitsvorkehrungen statt. Einige Autobahnen wurden komplett gesperrt, betroffen war auch die Hauptverkehrsroute von und nach Ljubljana. Auch der Karawankentunnel, der Österreich mit Slowenien verbindet, sollte mehrfach gesperrt werden. Adria-Urlauber waren informiert worden, sich auf lange Staus einzustellen.