FBI und die Hillary – Bill Clinton Mafia: Chelsea’s husband shuts down hedge fund after losing 90% of investors’ money

Jetzt wird Hillary Clinton ganz offiziell vom FBI beschuldigt, eine Verbrecher Organisation rund um Erpressung zuleiten. Das FBI stuft die Hillary Clinton Foundation als kriminelle Organisation ein. Identisch auch die Bill Clinton Stiftung, angebliche Hilfs Organisationen, welche nur Mafiös aufgezogen wurden zur Geld Erpressung und Betrug in der Haiti Hilfe und sonstwo in der Welt. Waffen für die Saudis wurden für 10 Millionen $ Spenden besorgt, die Ukraine Oligarchen Mafia , die Iranischen MEK Terroristen zahlten auch.

Die Tochter ist auch schon in dem Sumpf abgetaucht, wo Bill Clinton als Governeuer schon die Gross Drogen Dealter in der Iran Constra Affäre schützte und die Familie daran verdiente. Fan Gemeinde: Guido Westerwelle, Frank Walter Steinmeier sowieso und Joschka Fischer der Hirnlose Taxi Schein Besitzer war immer dabei und die Hofschranzen des Auswärtigen Amtes.

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In Mexiko, Kolumbien wurde die Polizei ebenso von den Amerikaner ausgebildet, was dann 100 % Kriminelle für die Drogen Barone waren, denn dieses „Erfolgs Modell“ eines „failed State“ siehe auch Süd Sudan, Irak, Afghanistan, Kosovo usw.. wollen die verrückten Amerikaner mit den ICTAP – DEA Missionen umsetzen. Der grösste Korruptions und Betrugs Bringer waren US Firmen,AAEF, mit Hilfe krimineller Diplomaten und Botschafter wie Alexander Dell, Frank Wisner.
Mexico’s Feared Narcos: A Brief History of the Zetas Drug Cartel
By Noah Rayman July 16, 2013

Vorbild bekanntlich: die Verbrecherin Hillary Clinton, welche inzwischen direkt vom FBI vorgeworfen wird, eine Verbrecher Organisation zuleiten.Die MEK Terroristen in Albanien unter zubringen, eine Idee der Verbrecherin Hillary Clinton. Die Hillary Clinton Foundation tritt als Erpresser Kartell auf, wo die Saudis, kriminelle Clans, und Personen sich freikaufen.

Earlier this year the FBI probe expanded into possible violations of public corruption laws resulting from her role as secretary of state and her association with the Clinton Foundation.

„The agents are investigating the possible intersection of Clinton Foundation donations, the dispensation of State Department contracts, and whether regular processes were followed,“ an intelligence source told FOX News. Huffington Post Orginal

She will do it again with E-mails / Blackberry, in WHITE HOUSE , you know he will!

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Former President Bill Clinton visits Haiti with Frank Giustra on June 29, 2014.
Former President Bill Clinton visits Haiti with Frank Giustra on June 29, 2014.

 

FRANK COMEY
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“The New York Times examined Bill Clinton’s relationship with a Canadian mining financier, Frank Giustra, who has donated millions of dollars to the Clinton Foundation and sits on its board. Clinton, the story suggests, helped Giustra’s company secure a lucrative uranium-mining deal in Kazakhstan and in return received “a flow of cash” to the Clinton Foundation, including previously undisclosed donations from the company’s chairman totaling $2.35 million.” ( Bloomberg)

At the conclusion of an article on the State Department IG’s findings that Hillary Clinton brazenly violated federal record-keeping statutes, National Review’s Andrew McCarthy asks:

Betrug gegen Sanders: Demokraten lösen Wahlkampfchefin ab

Prototyp eines Computers für die Abstimmung im Bürgerbüro von Clerk in Norwalk, Kalifornien, Februar 2016.

Prototyp eines Computers für die Abstimmung im Bürgerbüro von Clerk in Norwalk, Kalifornien, Februar 2016.
Manipulierte Wahlmaschinen, eingeschränkte Wahlregister und veränderte Abstimmungsbezirke: Bei den Vorwahlen der Demokratischen Partei nehmen die Unregelmäßigkeiten systematischen Charakter an. Eine Anhörung im Kongress stellte bereits Ende April fest, dass die Vorwahlen der Parteien „dysfunktional und undemokratisch“ sind.

Stilecht fand der Parteikonvent der Demokraten in Nevada in einem Casino statt

In der vergangenen Woche erreichte eine pikante Debatte die breite amerikanische Medienöffentlichkeit. Das Magazin The Atlantic fragte in der Schlagzeile, ob bei den Vorwahlen der Demokraten „wirklich alles mit rechten Dingen“ zugeht. Nach skandalösen Wahlveranstaltungen im Bundesstaat Nevada begann Mitte Mai eine breitere öffentliche Debatte darüber, wie das Establishment der Partei mit den Unterstützern von Bernie Sanders umgeht.

Bisher kam es nach den einzelnen Vorwahlterminen nur zu kurzen Meldungen, die professionelle Wahlbegleiter aber bereits aufmerksam werden lassen. Ein wirklich expliziter Fall von Wahlbetrug wurde aus Chicago gemeldet. Dort fand die Abstimmung an Wahlcomputern statt. Im Anschluss prüften die Wahltischmitarbeiter an einer Stichprobe der Papierbelege das digitale Ergebnis. Das überraschende Resultat: Das manuelle Ergebnis wich zu 18,4 Prozent von den Computerstimmen ab – natürlich auf Kosten von Bernie Sanders. Die Wahlleiter ließen sich davon jedoch nicht irritieren, sondern meldeten einfach das für Hillary Clinton günstigere Wahlergebnis an die Leitung.

Summiert man alle Zwischenfälle, wird schnell klar: Die Wahlmaschine der Demokraten bevorteilt systematisch die ehemalige Außenministerin. Die wahltechnische Normalität sieht so aus, dass – wie in New York bei einer der wichtigsten Abstimmungen – ein geschlossenes Verfahren eingesetzt wurde, bei dem nur registriere Demokraten wählen dürfen. Die Registrierung lief im Oktober 2015 ab, als noch kaum jemand Sanders und seine Kampagne kannte.

Trotz dieses systematischen Vorteils für Hillary Clinton kam es selbst in New York zu unerklärlichen Unregelmäßigkeiten. So hatten die ansonsten sehr zuverlässigen Wahltagsbefragungen der Medien einen leichten Vorteil von 3-4 Prozent für Hillary Clinton ausgemacht. Das Endergebnis zeigte allerdings einen Vorsprung von 16 Prozent. Bei den Überprüfungen von Wahlgängen wird weltweit auf diese Differenz zurückgegriffen. Eine Abweichung von 11 Prozent zu den Exit-Polls kann es unter mathematischen Gesichtspunkten nicht geben. In jedem anderen Land wäre dies ein sicherer Hinweis auf Wahlbetrug.

Bei den bekannten Vorfällen in Nevada, Chicago und New York geht es jedoch nur um Fälschungen unmittelbar bei der Stimmenabgabe. Die viel wichtigeren Manipulationen finden oftmals im organisatorischen Prozess statt. Auch in dieser Hinsicht können es die Demokraten mit jedem beliebigen autoritären Regime in der Dritten Welt aufnehmen.

So schnitt das zuständige Wahlkomitee regelmäßig die Abstimmungsbezirke so zu, das Unterstützer von Sanders benachteiligt wurden. In anderen Fällen wurde die Anzahl der Wahllokale dort reduziert, wo Anhänger des demokratischen Sozialisten besonders stark vertreten waren, oder seinem Team wurde schlicht der Zugriff auf wichtige Wählerdaten verweigert. Kaum noch erwähnenswert, aber politische Normalität, ist natürlich, dass Hillary Clinton ein vielfaches an Medienpräsenz erreicht.

In der vergangenen Woche, und sicher ausgelöst durch den skandalösen Wahlparteitag in Nevada, bricht die Welle der öffentlichen Empörung aus den sozialen Medien nun das Eis in den Redaktionen. Selbst CNN musste inzwischen die befremdlichen Umstände in den Vorwahlen eingehen………………….. https://deutsch.rt.com/nordamerika/38588-vorwahlen-in-usa-angeblich-demokratie/

Hillary und Bill Clinton, sind eine alte Betrugs Familie, direkt auch in Gross Drogen Geschäfte, wie auch in der Iran Contra Affäre dabei.

Mark Mezvinsky is lucky that his wife comes from a fabulously wealthy family. How else would the plucky young couple, soon to be parents of two children, afford the luxury ten million dollar apartment in a fashionable section of Manhattan? Certainly not through his financial genius.  The New York Times reports:

It was a hedge fund portfolio pitched by Hillary Clinton’s son-in-law, Marc Mezvinsky, as an opportunity to bet on a Greek economic revival.

Now, two years later, the Greece-focused fund is shutting down, after losing nearly 90 percent of its value, according to two investors with direct knowledge of the matter who spoke on the condition of anonymity.

Investors were told last month that the fund would close. The fund, Eaglevale Hellenic Opportunity, had raised $25 million from investors to buy Greek bank stocks and government debt.

The kid was betting on a bankrupt welfare state’s ability to right its course, Hahahaha! He should blame his parents, both former Democrat members of Congress (and one – the father – an ex-con imprisoned for fraud). Nobody but a clueless liberal would bet serious money on a welfare state reforming itself. Yet somehow young Mezvinsky, was able to raise $25 mill.  Of course, being such a scion, he had some help:

Eaglevale Partners, a Manhattan hedge fund firm founded by Mr. Mezvinsky and two former Goldman Sachs colleagues, raised money for the Hellenic fund at a time when some on Wall Street had hopes for a revival in the Greek economy. For a time, Mr. Mezvinsky appeared at hedge fund conferences promoting the Greece investment thesis.

I wonder if MM had his own money in the fund? If not, then he is out nothing (except reputation), and almost certainly made nice management fees for setting up sucyh a loser.

But hey, Democrats (and especially Clintons) are about no consequences for bad decisions.

http://www.americanthinker.com/blog/2016/05/chelseas_husband_shuts_down_hedge_fund_after_losing_90_of_investors_money.html