Die EU sabotiert mit allen Mitteln die Wahlen in Mazedonien, mit Hilfe der selbst finanzierten Ratten NGO „MOST“

Man finanziert Tausende von NGO’s, und die Ratten liefern dann pünktlich was man braucht! Grundlage ist, das der Oppositions Kandidat der vollkommen korrupte Zoran Zaev und seine Georg Soros Bande, keine Chance hat zugewinnen.

Eine vollkommen korrupte und kriminelle Regierung in Spanien wird geduldet, Zoran Zaev, Georg Soros Lakai gefördert, identisch in der Ukraine. Immer mit möglichst korrupten Kriminellen, wo man Privatisieren kann.

Frank Walter Steinmeier IQ, Elmar Brok war mit den Ober Nazi Mörder ebenso auf dem Maidan
Frank Walter Steinmeier IQ, Elmar Brok war mit den Ober Nazi Mörder ebenso auf dem Maidan

Man kann vermuten, dass dieses Vorgehen in Berlin unterstützt wird, schließlich hatte auch die Bundeskanzlerin für Rajoy geworben und sich nicht daran gestört, dass dessen Partei bis zur Halskrause in Korruptionsskandale verstrickt ist.

Terroristen, Mörder und Killer Schwadronen hat die EU und USA auch wie in Kiew schon finanziert, welche dann in Kumanova eliminiert wurden. Brussels gifts SDSM and Soros backed journalists 200,000 euros to „promote media freedoms“

Soros has supported the independence of Kosovo, the U.S. and NATO protectorate that recently launched terrorist attacks on neighboring Macedonia from its soil. Kosovo and its U.S. military base at Camp Bondsteel serve as logistics points for the allegedly banned Kosovo Liberation Army (KLA), of which Kosovo Foreign Minister Hashim Thaci was once the chief, to attempt to stir up ethnic Albanians who are working with the Soros-funded opposition to overthrow the government of Prime Minister Nikola Gruevski.

US Magazine: Soros Cabal assisted by US Govt shakes Macedonia

EU NAZI

PES Budapest 2015: Gangster Treffen der Korruption: Zoran Zaev Ma
PES Budapest 2015: Gangster Treffen der Korruption: Zoran Zaev Ma

EU glaubt nicht an faire Wahlen in Mazedonien 5. Mai 2016, 16:37 Ratsvorsitz: Zuerst Wählerverzeichnis aktualisieren und Pressefreiheit sicherstellen Skopje – Die EU sieht keine Voraussetzungen für faire und freie Parlamentswahlen am 5. Juni in Mazedonien. Das machte der niederländische Außenminister Bert Koenders für die EU-Ratspräsidentschaft den vier großen politischen Parteien in einem Brief klar, wie Medien am Donnerstag in Skopje berichteten. Zunächst müssten das Wählerverzeichnis von Karteileichen gesäubert, die Medien dem Einfluss der Regierung entzogen und die staatlichen Institutionen von der Regierungspartei unter Nikola Gruevski getrennt werden, schrieb Koenders demnach. Mazedonien steckt bereits seit den Wahlen im April 2014 in einer tiefen politischen Krise. Die oppositionellen Sozialdemokraten (SDSM) warfen der regierenden, nationalkonservativen VMRO-DPMNE damals Wahlfälschung vor und boykottieren seitdem die Parlamentsarbeit. Neuwahlen am 5. Juni Für 5. Juni wurden auch auf EU-Druck Neuwahlen ausgeschrieben, die sowohl SDSM als auch mehrere kleinere Oppositionsparteien jedoch boykottieren wollen. Selbst der Regierungspartner Gruevskis, die kleine albanische DUI, bezeichnete Wahlen ohne Oppositionsbeteiligung zuletzt als sinnlos. Hintergrund für den Boykott sind fehlerhafte Wählerverzeichnisse, die Wahlbetrug erleichtern würden. Dies bestätigte zuletzt auch die NGO MOST, die bereits seit Jahren mazedonische Wahlen beobachtet. Die Wahlvoraussetzungen seien nicht gegeben, die kürzlich vonseiten der Wahlkommission durchgeführten Kontrollen nicht transparent verlaufen. (APA, 5.5.2016) – derstandard.at/2000036365570/EU-glaubt-nicht-an-faire-Wahlen-in-Mazedonien

http://derstandard.at/2000036365570/EU-glaubt-nicht-an-faire-Wahlen-in-Mazedonien

Video from War – crime – organisation: GMF

https://i2.wp.com/www.marshallcenter.org/mcpublicweb/templates/mcpublicweb/images/header/header_de.png

http://www.gmfus.org/videos/darko-aleksov-link-between-government-and-citizens-challenge-transitional-societies

The German – Georg Soros: AIIS Mafia and Enver Hasani, Alber Rakipi

PES Budapest 2015: corruptioin Gangster Meeting: Zoran Zaev – Martin Schulz

Rothschild: „America Is The Biggest Tax Haven In The World“

!!!Zaev announces SDSM won’t go to elections !!!!

Financial Police: NGO MOST has questionable Money wires from Lebanon, Albania, Kyrgistan, Jordan

Thursday, 07 April 2016

Macedonia’s financial police reported it has received a tip of suspicious financial transations from and to the banking accounts of NGO MOST. The Skopje based NGO has received substantial sum of money from places such as Lebanon, Jordan, Kyrgistan, Albania, Tunisia and Palestine. Most has also sent money out to individuals as well as other „NGOs“ based in the above mentioned countries.

 

MOST has so far refused to cooperate with the financial police and allow it to review its accounting books. The financial police issued the following information to the press:

 

„Despite the professional approach by inspectors from the Financial police and our timely request to review the accounting practices at „MOST“ which included the wiring of substantial amount of money from individuals and organizations of questionable background, the man in charge at MOST responded that he would not collaborate and will not provde any documents“, says the financial police in their response to media.

 

The financial police says if MOST does not collaborate, they will proceed with instruments according to the law for criminal investigation. The financial police adds their main duties are to control the money from and to Macedonia, particularly to prevent money laundering.

For now, the financial police is not sure whether MOST have broken the law, because they haven’t provided any documents.

 

MOST has very close connections with both Soros and the SDSM leadership. Its manager Darko Aleksov is said to be worth several million euros even though he has never held an actual job, apart from being the head of the NGO. All of MOST’s membership, roughly 100 people, belong to the SDSM.


Georg Soros Gangster schlagen sich um die Beute bei den bezahlten Demonstrationen

http://macedoniaonline.eu/content/view/29219/45/

NED – AEI, EU finanziert: ESI mit Gerald Knaus für Krieg, Mord, Zerstörung als Programm als Chef der Drogen und Schleuser Mafia

Unabhängige NGO, Gemeinnützig hat mit solchen Vereinen eine neue Bedeutung erhalten.

Wer finanziert und organisiert die Schleuser Mafia hat viele Namen. Aber ESI ist mit seinen gesteuerten Reports, von den korrupten EU Banden finanziert, identisch wie die Kriegs- Mord Schreier um Volker Perthes und der SWP-Berlin schon lange bekannt. Vollkommen verrückt die Null gewählte Null Demokratie Form der EU Commission, welche einen Verbrecher Staat einrichten will wie Timmermann erklärt, als EU Vize Commission Chef. Hitler war Nichts gegen diese Leute, die vollkommen korrupte und kranke Gestalten sind. Wer hat diese Halb Affen der Finanz Mafia demokratisch gewählt: Niemand!

Die übelsten Verbrecher und Kriegs Franktionen finanzieren die ESI, was wir länger schon berichten. schon in 2009

Milliarden Kosten, mit der illegalen Einwanderung von oft inkompetenden Banden und Clans nach Europa

Die EU wie so oft, welche Hunderte von kriminellen NGO’s finanzieren, aber das die NED und Georg Soros Verbrecher Kartelle, AEI dahinter stecken ist ebenso seit Jahren bekannt. Lauter bekannte Kriegsverbrecher und Massenmörder sind dort der NeoCons versammelt. Unter George W. Bush galten Mitglieder des AEI als „Architekten“ der militärischen US-Außenpolitik, insbesondere des Irak-Kriegs. Zu den neokonservativen Falken vom AEI den Strategen des Unilateralismus und militärischen Alleingangs unter George W. Bush zählen Dick Cheney, Donald Rumsfeld, Richard Perle und Paul Wolfowitz.[1]

siehe die Todesschwadronen des CIA und der NED auf dem Maidan, wo dann Elmar Brok, die korrupten Deutschen Aussenminister wie Guido Westerwelle, Frank Walter Steinmeier auftauchen, wie natürlich die korrupte Ashton und EU Hofschranzen des Verbrechens.

Am 2. Februar 2007 berichtete die britische Tageszeitung The Guardian, dass das AEI Forschern 10.000 US-Dollar für Artikel angeboten habe, die die Ergebnisse des UN-Klimaberichts in Frage stellen. Der Guardian berichtete zudem, dass das AEI mehr als 1,6 Millionen Dollar an Spenden vom Ölkonzern ExxonMobil erhalten habe.[2]

Im Juli 2007 bekam Paul Wolfowitz eine Stelle im AEI, nachdem er wegen Korruptionsvorwürfen als Chef der Weltbank zurücktreten musste.[3]

So sieht das live aus in 1992, wenn CIA Leute ihren Hirn- und Kriegs Massenmord Müll verkaufen

Carl Bildt, korrupte Ratte, wo sogar in Schweden Verfahren laufen. „Demokratie“ erhielt eine neue Bedeutung, wie Menschenrechte bei den Verbrecher Banden, wo man korrupte Gestalten einkaufe, wie auch Joschka Fischer.

Der Ex-Polnische Aussenminister Radosław Sikorski   und viele andere gekaufte Gangster gehören zu den Verbrecher Banden wie Carl Bildt, ebenso Frank Walter Steinmeier mit der FES, immer dabei wenn der Welt Verbrecher, vorbestraft in Euruopa wie Georg Soros auftaucht.

soros inc

Was Georg Soros und das Steinmeier Gangster Sprachrohr ESI und Herr Knaus sich für den Kosovo und Bosnien vorstellt

2011

Die Versager der Deutschen Aussenpolitik laden ein: Georg Soros Gangster ESI und Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. (DGAP)

Die hoch finanzierte Betrugs – und Gangster PR Organisation ESI ist halt nur noch peinlich im Nachplabbern, der NeoCons Platitüden! Praktisch ist ESI, ein Nebenschauplatz der Georg Soros PR Organisation ICG!

Es gibt keinen Vertrag der EU, mit der Türkei für die Zahlung von 3 Milliarden € pro Jahr, was der nächste EU Mafia Skandal ist. Man finanziert die Kopfabschneider und den Raub des Vermögens in Syrien.

Wer zahlt die 3 Milliarden Euro jährlich für den türkischen Krieg gegen Syrien?
Wer zahlt die 3 Milliarden Euro jährlich für den türkischen Krieg gegen Syrien?

Die Biographien von den drei wichtigsten Organisatoren der Migrationskrise und der Antwort, die die Europäische Union darauf gibt, belegen ihre Beziehungen zur US-Staatsverwaltung und ihren ursprünglichen Willen, die Grenzen abzuschaffen. Für sie ist die aktuelle Migration kein humanitäres Problem, sondern eine Gelegenheit, ihre Theorien in die Praxis umzusetzen.

| Damaskus (Syrien)

+

- Peter Sutherland, Sondergesandter des Generalsekretärs der Uno für internationale Migration

JPEG - 26 kB
Peter Sutherland

Ehemaliger irischer Europäischer Kommissar für Wettbewerb, dann Generaldirektor der Welthandelsorganisation (1993-95); ehemaliger BP-Vorsitzender (1997-2009), Aufsichtsratsvorsitzender von Goldman Sachs International (1995-2015); ehemaliger Administrator der Bilderberg-Gruppe, Vorsitzender der europäischen Sektion der Trilateralen Kommission und Vizepräsident des European Round Table of Industrialists.

Wenn Sutherland keine Gelegenheit auslässt, um die moralische Verpflichtung zur Hilfestellung für Flüchtlinge zu unterstreichen – als traditioneller Katholik ist er Berater der IESE Business School von Opus Dei und seit 2006 Berater der Güterverwaltung des Heiligen Stuhls – so ist er vor allem ein Weihrauchträger für internationale Migrationen. Anlässlich einer Befragung durch den Unterausschuss für innere EU-Angelegenheiten des Oberhauses am 21. Juni 2012 erklärte er, dass jeder Mensch die Möglichkeit haben müsse, in einem Land seiner Wahl zu studieren und zu arbeiten, was unvereinbar sei mit der restriktiven Politik der Migrationsbeschränkung, und dass die Migration entscheidender Motor für das Wirtschaftswachstum” sei, gleichgültig was die Bürger des Aufnahmelandes davon hielten. Als Konsequenz, so schloss er, müsse die EU die Homogenität ihrer Nationen untergraben. [1].

- Gerald Knaus, Gründungsvorsitzender der Europäischen Stabilitätsinitiative (ESI)

JPEG - 21.3 kB
Gerald Knaus

Österreichischer Soziologe. Von 1993 bis 2004 arbeitete er in Bulgarien, Bosnien-Herzegowina und im Kosovo – am Ende der Amtszeit von Bernard Kouchner –, zunächst für Nichtregierungsorganisationen, dann für die Europäische Union. Von 2005 bis 2011 forschte er am Carr Center for Human Rights Policy der Harvard-Universität und veröffentlichte anschließend Can Intervention Work?. Die ESI gründet er 1999 in Bosnien-Herzegowina. Das Institut erhielt die erste Subvention durch das US Institute of Peace, die Schwester-Organisation der NED, die vom Pentagon abhängig ist. Dann geht Knaus nach Washington, wo er genau von der National Endowment for Democracy (NED) empfangen wird, dann zur Carnegie Foundation und zum American Enterprise Institute. Darüber hinaus wird er von James o’Brien und James Dobbins im Außenministerium und von Leon Fuerth im Weißen Haus empfangen. Bald wird die ESI vom German Marshall Fund, der Mott Foundation, dem Open Society Institute (von George Soros), der Rockefeller Brothers Foundation und den Regierungen der Niederlande, Irlands, Luxemburgs, Norwegens, Schwedens und der Schweiz finanziert.

2004 veröffentlicht er einen Bericht, in dem er versichert, die Beschuldigung, derzufolge 200.000 Serben aus dem Kosovo vertrieben wurden, sei eine Lüge der russischen Propaganda. 2005 verbreitet er die Theorie, nach der die türkische AKP eine „calvinistische islamische“ Gruppierung sei, die eine Art „muslimische Demokratie“ begründen wolle.

In seinem Werk Can Intervention Work? – das er zusammen mit Rory Stewart, dem ehemaligen Lehrer der Prinzen William und Harry des Vereinigten Königreichs veröffentlicht, den er im Kosovo kennengelernt hatte und der nacheinander einer der Assistenten von Paul Bremer in Maisan während der Besetzung des Irak geworden war, dann Direktor des Carr Center for Human Rights Policy –, begrüßt er die Kriege der Vereinigten Staaten und entwickelt eine neue Konzeption der Kolonisierung. Ihm zufolge ist die „humanitäre Intervention“ legitim, kann aber nur erfolgreich sein, wenn sie die lokalen Gegebenheiten berücksichtigt. Auf diese Weise richtet er eine Lobrede an Richard Holbrooke, den er aus dem Kosovo kannte. Sein Buch wird von Samantha Power gefördert, die wie er eine ehemalige Mitarbeiterin von Holbrooke ist und das Carr Center for Human Rights Policy, wo er Forscher war, gegründet und geleitet hatte.

Wer zahlt die 3 Milliarden Euro jährlich für den türkischen Krieg gegen Syrien?
Wer zahlt die 3 Milliarden Euro jährlich für den türkischen Krieg gegen Syrien?

Damaskus (Syrien)

Montag, 22. Oktober 2012

Nach Plabber Maschine des Herrn Knaus und seiner ESI: Kroatien

Bei ESI will man Nichts aus den Balkan Negativ Erfahrungen lernen, welche ein Herr Lammert deutlich anspricht. Man plabbert nach was die Financiers wollen. European Stability Initiative - ESI

ESI newsletter October 19, 2012

Reine Verbrecher Organisationen, wo Gangster eingekauft werden mit hoch dotierten Posten, was Ron Paul vor Jahren klar stellte.

Rede von Ron Paul am 7. Oktober 2003 im Repräsentantenhaus zum 20-Jährigen Geburtstag des NED

Alles normal und verständlich wenn man mit Robert Kagan’s Super Faschisten Mord Ausbildungs Organisation dem GMF auch noch eine Partnerschaft hat, wie die Bundeswehr ebenso. Die Hirnlosen plappern dann nach in der SWP-Berlin, was die Faschisten Mord Banden der Amerikaner wünschen, hoch dotiert, wo ein Kinder Taschengeld für das Nachplappern ausreichen würde, denn IQ ist nicht gefragt.

http://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/projects/images/logos/SWP_GMF_700x71.jpg

http://www.marshallcenter.org/mcpublicweb/templates/mcpublicweb/images/header/header_de.png

wo man Kriminelle Weltweit anheuert, für Sabotage Aktionen, Drogen Schmuggel und Betrug ohne Ende. Secret Operation = George C. Marshall Center.

Führende Trottel Abteilung der Politik Abzocker und Banditen und geleitet von einem Berufs Betrüger: Niemand braucht sowas! http://www.ecfr.eu/img/logo.jpg

European Endowment for Democracy (EED) und European Council on Foreign Relations (ECFR), als Ableger des CFR: Front Organisation im Drogen und Waffen Handel

So unterhält der ECFR in Brüssel ein Büro beim dortigen „Open Society Institute“ des Soros’schen Stiftungsimperiums. Eigene Filialen eröffnete der ECFR gleichwohl in Berlin, London, Madrid, Paris, Rom, Sofia und Warschau, womit es folgende Bewandnis hat: Es sind die Hauptstädte der sechs größten EU-Mitgliedstaaten und Bulgariens, wobei Bulgarien die südosteuropäischen EU-Staaten stellvertretend repräsentieren soll.

  • Mittelamerika und Karibik

    1984 finanzierte NED den panamaischen Präsidentschaftskandidaten, hinter dem Manuel Noriega und die CIA standen. Der Kongress verabschiedete danach ein Gesetz, das den Einsatz von NED-Mitteln für „die Finanzierung von Kampagnen für Kandidaten öffentlicher Ämter“ verbot.

    Der Politaktivist John Stauber und Sheldon Rampton (PRWatch) schrieben, dass vor den 1990er Wahlen in NicaraguaPräsident George Bush 9 Mio. $ für NED bereitstellte, davon 4 Mio. $ für die Kampagne des oppositionellen Präsidentschaftskandidaten Violeta Chamorro„. Chamorros Partei gewann die Wahl mit 55 Prozent der Wählerstimmen.

    Bei den Wahlen in Haiti 1990 unterstützte NED Marc Bazin mit einem großen Anteil an seinem 36-Mio.-$-Wahlbudget. Trotz Finanzierung erhielt er nur 12 % der Stimmen. Bazin war zuvor Weltbank-Mitarbeiter.

    Zwischen 1990 und 1992 spendete NED der Anti-Castro-Gruppe Cuban-American National Foundation 250.000 $.

    Venezuela

    2004 veröffentlichte Venezuelas Präsident Hugo Chávez Dokumente, die zeigten, das NED zivile Vereinigungen des Landes wie Súmate (Vereinigung zur Förderung von Verfassung und Demokratie) finanzierte, sowie die Verdreifachung dieser Zuwendungen von 250.000 $ auf 0.9 Mio. $ 2000/2001. [10] María Corina Machado, Alejandro Plaz, und andere Mitglieder von Súmate wurden wegen der Annahme dieser Gelder zur Wählerbeeinflussung für das Wiederwahlreferendum 2004 von der Regierung Chavez des Landesverrats und der Konspiration angeklagt. [11]

    Westeuropa

    NED finanzierte in den 1980er Jahren politische Gruppierungen in Westeuropa. Die französische Libération publizierte einen Bericht, der später vom Cato Institute aufgegriffen wurde, wonach die USA die rechte Studentengruppe Union Nationale Inter-universitaire (UNI) finanzierte.[12] Die US-Regierung distanzierte sich von dieser Aktion. 1983/84 unterstützte NED eine „gewerkschaftsähnliche Organisation von Professoren und Studenten“, die sich gegen „linke Organisationen von Professoren“ wandten. Es wurden Seminarreihen sowie Bücher und Traktate mit Titeln wie „Subversion und die Theologie der Revolution“ und „Neutralismus oder Freiheit“ finanziert. Ähnliches fand neben Frankreich, Portugal und Spanien in weiteren Ländern statt.

    Osteuropa

    Um die politische Transformation in Osteuropa nach 1990 voranzutreiben, soll NED Millionen Dollar investiert haben. Der US-Autor William Blum beschrieb die Kampagnen der US-Regierung zur Destabilisierung anhand von Bulgarien und Albanien.[13]

    Großraum Mittlerer Osten

    Am 6. November 2003 legte George W. Bush mit seiner Vorwärtsstrategie der Freiheit in einer Ansprache vor der NED den Grundstein für das offiziell die Durchsetzung der Demokratie im gesamten Großraum Mittlerer Osten anstrebende Greater-Middle-East-Programm der US-Regierung. Die Rede vor dem NED hatte das Vorhaben zum Kerninhalt, durch eine von außen kommende Initiative die Einführung der Demokratie in den „islamischen“ Ländern durchzusetzen. Trotz des offiziell gesteckten Zieles der Demokratisierung lobte Bush in seiner Rede gleichzeitig eine Reihe autokratisch regierter Länder wie etwa mehrere Monarchien am Persischen Golf, darunter Saudi-Arabien, sowie das marokkanische Königreich für angebliche Fortschritte in der Demokratisierung.[14][15][16]

    Weblinks

Der Mhallamiye-Kurden Verbrecher Clan in Berlin: – Ihre Verachtung für uns ist grenzenlos

 Geistes gestörte Politiker, gut versorgt von der der Schleuser Mafia finanzieren auch sowas: Mit viel Geld geschmiert: viele US Politiker, Obama, Bush, Hillary Clinton und bis Steinmeier und Clemenz von Goetze. Verbrecher Clans werden direkt von Frank Walter Steinmeier promotet, erhalten sogar ein illegales General Konsult in Berlin, wie der Barzani Clan, denn Drogen und Frauen Handel muss gefördert werden, wie Zwangs Ehen und Ehren Morde.
Langzeit bekannt bei Behörden, durch Polizei Razzien und Verurteilungen auch die Super Geschäfte, rund um Drogen- Migranten Schmuggel, als Schleuser Organisationen. Anwälte sind oft „Grüne“ Pädophilen Partei Mitglieder.

„Einwanderung ist eine Einbahnstrasse, die Europa dahin führen wird, islamisiert zu werden“, sagt der ungarische Erzbischof Péter Kardinal Erdő.

Artikel lesen
Deutschland: „ficki,ficki“- Kurse für Migranten
Schriftgrösse: Decrease font Enlarge font
image

In Deutschland gibt es jetzt „Flirt Workshops“, in denen islamische Männer lernen, wie man am besten eine deutsche Frau flachlegt und gegebenenfalls mit ihr viele kleine neue Muslime machen kann, anstatt sich eine Frau des gleichen Glaubens zu suchen.

Neue EU Politik
Neue EU Politik

Seit Kurzem werden in Deutschland in „Workshops“, aus Steuergeldern finanzierte Kurse für muslimische Asylbewerber angeboten, über den Umgang mit deutschen Frauen und wie man mit ihnen flirtet, bevor man ihnen an die Wäsche gehen will.

Am 27. April 2016 titelte der Bayerische Rundfunk in einem Bericht: „Workshop für Flüchtlinge – So ticken westliche Frauen“. Dieser wird im einen Jugendzentrum im oberbayrischen Eichstätt angeboten. Junge deutsche Frauen werden als „Beute“ vorgestellt, während islamische Männer aus verschiedenen Kulturen sich eine aussuchen dürfen. Diese Kurse werden von einer Organisation durchgeführt die sich „Pro Familia“ nennt, bekannt für Beratungshinweise zur Abtreibung.

Die ganze Aktion wirkt abstossend und peinlich, denn seit wann muss man Männern erst beibringen, sich gegenüber Frauen respektvoll zu verhalten? Vor einiger Zeit bezeichnete ein leitender muslimischer Geistlicher in Australien Frauen, die vor Muslimen nicht die islamische Kopfbedeckung als „Frischfleisch, das gefrässige Tiere anzieht“ Ob daran der Kursus etwas ändern wird, darf ernsthaft bezweifelt werden, denn dann müsste „Pro Familia“ stärker sein als der Islam.

VIDEOCLIP

Boris Nemzow, wichtiger Partner des Auswärtigen Amtes und der Amerikaner
Boris Nemzow, wichtiger Partner des Auswärtigen Amtes und der Amerikaner, wie Obama

Berlin ok

Freitag, 29. April 2016

Ihre Verachtung für uns ist grenzenlos

Das folgende Interview mit Ralph Ghadban wird erst richtig interessant, wenn man über ein entsprechendes Vorwissen verfügt. Wer weiß schon von Dingen, wie die Tatsache, dass das eigens für die Klärung der wahren Identitäten der Clan-Mitglieder begründete Berliner Dezernat aufgelöst wurde? Aufgelöst, obwohl das Dezernat dazu beitragen konnte, dass ca. 400 dieser Verbrecher mehr oder weniger freiwillig aus Deutschland wieder ausgereist sind. Aus Gründen der Staatssicherheit wurde das Dezernat jedenfalls nicht aufgelöst. Dagegen wurde im Fall des Todes der Berliner Richterin Kirsten Heisig aus Gründen der „nationalen Sicherheit“ so einiges vertuscht und verheimlicht.

Ja, ich gestehe, ich will und kann noch immer nicht der amtlichen Theorie vom Selbstmord der Frau Heisig glauben.
Zu vieles spricht dagegen, zu dem nun einmal auch das auffällige Verhalten der Behörden gehört.
Für den Verdacht, dass die Clans mit dem Tod der Richterin zu tun haben könnten, spricht hingegen vieles mehr.
Schon die Weigerung der Behörden, dem naheliegenden Verdacht auch nur im Ansatz nachzugehen, verbreitet einen äußerst unangenehmen Geruch. Lieber ließ man schnellstens die Spuren am Tatort beseitigen und vermeldete noch vor der abschließenden Klärung der Todesursache, dass es sich um einen Selbstmord gehandelt haben soll.

Man sollte aber auch mit dem Begriff Mhallamiye-Kurden vorsichtig umgehen. Es spricht vieles dafür, dass es sich biologisch und ethnologisch betrachtet nicht um Kurden, sondern um Araber handelt. In ihren Ausweispapieren stehen unterschiedliche Angehörigkeiten, so u.a. auch die Bezeichnungen „staatenlos“ und „Palästinenser„. Sowohl im Libanon als auch in der Türkei und weitaus zutreffender noch in der eigentlichen Heimat Syrien hätte man sich schlecht beraten gefühlt, wenn man diesen Subjekten den Stempel „Berufs-Verbrecher“ eintragen hätte müssen. Dort ist man noch heute froh darüber, dass man endlich die asozialen Peiniger der eigenen Landsleute losgeworden ist und sich das suizidale Deutschland zur Nutzung als Sondermülldeponie bereit erklärt hat…

Zwei führende Mitglieder der Clans

Ihre Verachtung für uns ist grenzenlos

Unlängst wurden in Berlin bei einer Razzia acht Männer festgenommen, die dem kurdischen Al-Zein Clan zugerechnet wurden. Es ging um einen Raubüberfall im KaDeWe, Schusswaffen und einen gescheiterten Auftragsmord. Ein bezahlter Killer des Clans hat offenbar ausgepackt, nachdem er einen Mann im letzten Herbst lediglich in den Hintern geschossen, nicht aber, wie bestellt, ermordet hat, weshalb er vom Clan bedroht wurde. Das klingt filmreif und unglaublich.

R.G.: Es ist höchste Zeit, dass endlich einmal eingegriffen wurde. Die Clans haben in Deutschland längst alle Linien überschritten, ihre Verachtung für den Rechtsstaat und unsere Gesellschaft ist grenzenlos. Sie fühlen sich allmächtig und werden darin vom deutschen Staat auch kaum gebremst, weder in Berlin, noch anderswo.

Heinz Buschkowsky, der ehemalige Bürgermeister von Neukölln, hat erklärt, „an der Spitze der Berliner Unterwelt stehen unangefochten die arabischen Großclans”. Die jüngste Razzia, genau wie der Überfall auf ein internationales Pokerturnier am Potsdamer Platz, oder die Schießerei am Olivaer Platz, gehen scheinbar alle auf das Konto eines Mhallamiye-Kurden Clans. Sind es also vor allem Mhallamiye, von denen Buschkowsky spricht?

R.G.: Ja, um die geht es in erster Linie.

Und Clans dieser kleinen Volksgruppe führen die Berliner Unterwelt an? Was sagen denn andere Organisationen wie die ’Ndrangheta, die Camorra, Hells Angels, Triaden oder die Russen-Mafia dazu?

R.G.: Die kann man eigentlich alle vergessen. Die Mhallamiye haben sich mit Gewalt die dominierende Position in fast allen Bereichen der organisierten Kriminalität erobert, ob es um Drogen, Schutzgeld oder Prostitution geht. Andere Organisationen wie die Mafia nennen sich zwar oft Familie, in Wirklichkeit sind sie aber offen für alle. Das ist eine Schwäche und ein großer Nachteil gegenüber den Mhallamiye. Denn deren Clans – es gibt allein in Berlin etwa 12 – basieren tatsächlich ausschließlich auf Verwandtschaft, sie sind sozusagen als Stamm organisiert. Da gibt es keine Mitglieder von außen. Das macht es den Behörden praktisch unmöglich, sie zu unterwandern. Wie soll man einen V-Mann in so eine Familie schleusen?

Eine Studie zum Thema „Paralleljustiz in Berlin“ berichtet davon, dass in der Hauptstadt inzwischen „ein Milieu der Angst“ herrsche, es brauche zwei Clanmitglieder, um ein ganzes Viertel zu terrorisieren. Wie muss man sich das vorstellen? Davon bekommen die meisten Bürger der Stadt kaum etwas mit.

R.G.: Es reichen zwei jugendliche Intensivtäter, die die Kinder auf dem Schulweg überfallen, um ein ganzes Viertel in Panik zu versetzen. Wenn man sich mit so jemanden anlegt, hat man sofort die ganze Sippe am Hals, und zwar innerhalb von Minuten. Zusammenhalt und Rudelauftritt sind die Prinzipien, auch gegen die Polizei. Wenn eine Streife jemanden für eine Kontrolle anhält, hat sie plötzlich 50 Leute um sich. In bestimmte Straßen trauen Beamte sich kaum mehr rein.

Sie kennen viele der Clanmitglieder persönlich. Gibt es so etwas wie eine typische Entwicklungsgeschichte? Hoffnung, Integrationsversuche, Scheitern, Enttäuschung, Frust, Abrutschen in die kriminellen Clans?

R.G.: Man wollte sie in den 80er Jahren nicht integrieren. Sie wurden an den Rand der Gesellschaft verdrängt, wo sie ihre mitgebrachten Clan-Strukturen verfestigten. Nach der Öffnung der Gesellschaft infolge der Altfallregelung lehnten sie die Integration ab. Sie nutzten die Vorteile ihrer Clan-Solidarität für ihre Raubzüge. Die Kriminalität erwies sich als lohnendes Geschäft, mehr als ehrliche Arbeit.

Warum wollte man die nicht zu Integrierenden nicht integrieren? Etwa, weil man davon ausging, dass Kriegsflüchtlinge wieder heimkehren, wenn der Fluchtgrund vorbei ist? Das ist übrigens auch vom Völkerrecht so vorgesehen. Ebenso, wie das Völkerrecht vorsieht, dass diejenigen, die die Ordnung und Sicherheit des Gastgeberlandes negativ gestalten, jedes Anrecht auf Aufenthalt verlieren und abgeschoben werden können. Ein Punkt, der auch in der jetzigen Merkelkrise absichtlich ignoriert wird.

Nach der Öffnung der Gesellschaft infolge der Altfallregelung lehnten sie die Integration ab.“ – Sie lehnten die Integrationsversuche bereits vorher ab. Um nicht zu sagen von Anfang an.
…lohnendes Geschäft, mehr als ehrliche Arbeit.“ – Ehrliche Arbeit war zu keinem Zeitpunkt das Ziel dieser Verbrecher. Weder vor, noch nach der Altfallregelung.

Was macht denn eigentlich von den vielen friedlich in Deutschland lebenden Volksgruppen ausgerechnet die Mhallamiye so verhaltensauffällig und offenbar kriminalitätsaffin?

R.G.: Die Mhallamiye sind ursprünglich aus der Türkei in den Libanon geflohen, wurden aber auch dort ausgegrenzt und kamen dann ab Ende der 70er Jahre nach Deutschland. Sie bekamen kein Asyl, blieben aber wegen fehlender Papiere und der Genfer Flüchtlingskonvention im Land. Ohne Arbeitserlaubnis sind sie von Anfang an in die Illegalität abgeglitten. Das trifft auf andere Flüchtlingsgruppen auch zu. Aber keine von ihnen verfügt über solche verfestigten Clanstrukturen wie diese Gruppe, sie sind diesbezüglich nur mit den Albanern vergleichbar.

Kriegsflüchtlinge erhalten kein Asyl. Das ist vom Gesetzgeber so vorgegeben und entspricht vollends dem internationalen Recht.
Warum wurden sie im Libanon „ausgegrenzt„?
Weil sie sich dort genauso aufführten und noch immer aufführen – diese Nomaden verweilen zum Teil mehrere Monate im Jahr im Libanon – wie sie das jetzt in Deutschland tun. Punkt.

Was waren Ihrer Erfahrung nach die größten Fehler der damaligen Integrationspolitik?

Die Bürgerkriegsflüchtlinge waren damals Ende der 70er Jahre ein neues Phänomen. Man hat sie als Armutsflüchtlinge betrachtet und als Schmarotzer beschimpft, konnte sie aber gesetzlich nicht abschieben. Stattdessen hat man das Asylgesetz verschärft und nannte das Abschreckungsmaßnahmen: Arbeitsverbote für ein, dann zwei, schließlich fünf Jahre. Ab 1982 wurde für den Asylantrag ein Pass verlangt, um später die Abschiebung zu erleichtern. In der Folge haben sie alle – nicht nur die Mhallamiye – ihre Pässe verschwinden lassen. Was wir heute mit den fehlenden Reisedokumenten erleben ist also überhaupt nicht neu, und das wirkt sich bis heute aus, ein falsches Verständnis für den Respekt anderer Kulturen. Man befürchtete, Ausländer zu stigmatisieren, und hatte die Idee einer moralischen Verpflichtung gegenüber Einwanderern. Darum hat man alles akzeptiert und toleriert, es gab eine Multikulti-Stimmung, die auch auf die Justiz abgefärbt hat.

Warum dieser Versuch einer haltlosen Pauschalisierung?
Die ersten Bürgerkriegsflüchtlinge, die in den 70igern nach Deutschland kamen, waren die Vietnamesen. Für die Vietnamesen galten keine anderen Voraussetzungen.
Warum gab es mit den Vietnamesen zu keiner Zeit diese Probleme? Auch heute nicht. Nicht einmal ansatzweise!
Mit dem Unterschied, dass den Vietnamesen nicht der Hintern gepudert wurde. Ihnen wurde kein Heer von Sozialarbeitern zur Seite gestellt, es gab keine Betütelungsprogramme, kein „Kanakenbonus“ vor Gericht und was es sonst noch so alles an Fehlinvestitionen und Fehlversuchen bezüglich der Araber gab und auch weiterhin – AsylindustrieSozialarbeiterparteien und nicht nur das staatlich organisierte Verbrechen lassen grüßen – in noch weit größeren Ausmaßen geben soll.

Deutschlandweit gibt es nur etwa 15.000 Mhallamiye. Wenn deren Clans, als Preis versäumter Integration, jetzt die komplette Unterwelt aufmischen, sollte einen die Lage hunderttausender unregistrierter, illegaler Flüchtlinge bei uns beunruhigen.

R.G.: Eben. Diese kleine Gruppe, die man damals nicht integriert hat, ist heute ein riesiges Problem für Deutschland. Stellen Sie sich vor, was auf uns zukommt, wenn man die anderthalb Millionen, die jetzt zu uns gekommen sind, nicht vernünftig integriert. Wir haben bereits eine Parallelgesellschaft, aber die wird jetzt bei fehlender Integration mit anderthalb Millionen Flüchtlingen seit 2014 aufgeblasen, davon mindestens eine Million Muslime aus arabischen Ländern.

Man kann nur integrieren, was sich integrieren lässt bzw. was von sich aus dazu bereit ist. Dass die Linke das nach 40 Jahren ihres jämmerlichen Scheiterns noch immer nicht einsehen will, spricht nur für die Unbelehrbarkeit dieser verbohrten und von ihrer Illusion besessenen Vollidioten. Dagegen waren selbst die unfähigen Stalinisten im Osten in ihrer Erkenntnisfähigkeit um Lichtjahre voraus.

Ist das gerade beschlossene Integrationsgesetz ein Schritt in die richtige Richtung?

R.G.: Das neue Asylgesetz zielt an erster Stelle auf die Werte der Einwanderer ab. Das ist ein Novum, und gut. Jeder, der in Deutschland leben will, muss unser Wertesystem kennen und akzeptieren. Ansonsten fürchte ich aber, es werden die Fehler der 80er Jahre wiederholt. Das Integrationsgesetz stellt eine Verschärfung der Lebensbedingungen der Menschen bei uns dar.

Ich glaube, man hat eigentlich nur zwei Möglichkeiten. Man kann die Einreise verhindern. Aber wer einmal drin ist, muss sofort integriert werden, zu jedem Preis. Wenn wir stattdessen die Leute, die bei uns sind, misshandeln, mit Restriktionen, wie sie gerade beschlossen wurden, dann schaffen wir uns die Feinde im eigenen Haus. Restriktionen sind notwendig, wenn vorhandene Integrationsangebote verweigert werden. Aber die gibt es noch nicht ausreichend.

Das mit den „nicht ausreichenden“ Integrationsangeboten wurde bereits am obigen Beispiel der Vietnamesen verdeutlicht.
Aber wer einmal drin ist, muss sofort integriert werden„? Lässt sich eine Blume auf Befehl zum Blühen bringen? Wer will uns vorschreiben, was wir MÜSSEN?!! Wer will uns zu etwas zwingen?
Da den Linken, so sie denn an der Macht sind, Bevormundung und Zwänge zutiefst zu eigen sind, sei die Frage gestattet, wie zukünftig mit den Integrationsunwilligen umgegangen werden soll? Soll etwa ein Gulag-System von Integrationslagern Stadt und Land überziehen, in denen sich am Ende dann auch nicht zu integrierende Deutsche wiederfinden, weil sie Scharia und Burka ablehnen?

Einmal abgesehen von seinen dreisten und einseitigen Forderungen, sollte Ghadban seine Blockwarts-Mentalität schnellstens ablegen, wenn dieser linke Moslem mit transatlantischer und kirchlicher Anbindung nicht selbst für einen gescheiterten Integrationsversuch in einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft gehalten werden will.

Welche Rolle spielt die Existenz der Clans bei den Flüchtlingen? Welche Rolle spielen die Flüchtlinge für die Clans?

Was die Gruppe der Mhallamiye betrifft: Es gibt keine Berührungspunkte. Sie sind zwar Sunniten, werden aber von einem religiösen Verein betreut, dem „Verein für wohltätige Zwecke“, der von allen übrigen Muslimen gemieden wird, und von keinem anderen muslimischen Verein akzeptiert wird. Das verstärkt ihre Abschottung. Die Flüchtlinge werden von anderen muslimischen Gemeinden angesprochen. Die Clans aber rekrutieren unter den unbegleiteten Jugendlichen Personal für ihre kriminelle Geschäfte wie Drogenkurierdienst und ähnliches.

Die Clans aber rekrutieren unter den unbegleiteten Jugendlichen Personal für ihre kriminelle Geschäfte wie Drogenkurierdienst und ähnliches?
Die Clans holen sich nicht erst seit gestern „unbegleitete Jugendliche“ für ihre kriminellen Zwecke ins Land, während die Begleiter der Unbegleiteten diesen bereits im Flugzeug die Pässe abnehmen. Die Begleitung besteht aus Schleppern eben dieser Clans. Böööse Zungen munkeln sogar, dass allein die ultrahumanistische und ultrarationale Willkommenskultur des Jahres 2015 den Clans Profite im Milliardenbereich beschert haben könnte.

Zumindest muss man sich umgekehrt keine Sorgen um die islamistische Radikalisierung krimineller Mhallamiye-Clans machen.

Richtig. Sie sind entschieden gegen religiösen Terrorismus. Obwohl es viele Gemeinsamkeiten gibt: Denn beide sind total gegen unser Wertesystem.

Sie mögen zwar gegen religiösen Terrorismus sein, insoweit er sich geschäftsschädigend auswirkt, aber was unterscheidet sie von islamistischen Radikalen? Etwa ihre Praktik der Ehren Schandmorde oder die Scharia als ihr oberstes Gesetz?

Danke sehr für das Gespräch!

Nichts für ungut, solange ihr lernfähig seid! 😉

Das Interview führte Constantin Magnis.

Ralph Ghadban ist ehemaliger Leiter der Beratungsstelle für Araber des Diakonischen Werks in Berlin und kennt viele Clanmitglieder persönlich. Er ist Migrationsforscher und Islamwissenschaftler.

Gelsenkirchen: Libanesischer Kurden Mob in Deutschland

Sozialhilfe für Verbrecher Clans

Wird die EZB Mafia mit Draghi gestoppt? 1,5 Billiarden € ging bis jetzt für Betrugs Papiere an die Banken Mafia

Ein Bank Räuber wird eingelocht, Draghi und die anderen Profi Banditen und Betrüger laufen frei herum. Man wird sogar den Ankauf, fauler Firmen Anleihen organisieren, wo kein Mandat vorhanden ist, greift illegal in jede seriöse Finanz Politik damit ein, für kriminelle Betrugs Systeme der Finanz Welt und nur um die eigenen Taschen zufüllen.

Vizepräsident der EU-Kommission: monokulturelle Staaten ausradieren!

Dumm Kriminelle, von niemanden gewählt, wollen jede Familien- und sonstige Tradition in Europa ausradieren mit den kriminellen Banden der Finanz Welt, gekauften Politikern, welche nicht einmal den Minimal Verstand, einer Kakerlake haben.

Korruptions Capo: Junckers
Korruptions Capo: Junckers

Die EU Finanz Mafia schlägt zu, welche aktiv in Brasilien einen Putsch organisierte, ebenso mit kriminellen Firmen wie Bechtel, Lockheed Martin in Libyen, dem Irak usw.. finanziert also mit kriminellen Politikern und Firmen Bossen, Raubzüge des Verbrechens, wobei SWP-Berlin mit Volker Perthes, KfW und Co. ebenso tief im verbrecherischen Nivea mit Syrien gelandet ist. Durch Immunität geschützt der korrupte KfW Chef, Wolfgang Schäuble und die EU Finanz Mafia.

EZB-Präsident Mario Draghi, im Mai 2016 in Frankfurt am Main. (Foto: dpa)

EZB-Präsident Mario Draghi, im Mai 2016 in Frankfurt am Main. (Foto: dpa)

Riskante Geldpolitik

Allianz fordert Ende der expansiven Geldpolitik der EZB

Die Allianz befürwortet eine Korrektur des expansiven geldpolitischen Kurses der EZB – dafür spricht die aus ihrer Sicht stabile Konjunkturentwicklung. Von der derzeit auf EU-Ebene vorangetriebenen Einschränkung des Bargeldverkehrs hält die Versicherung nichts, weil dies in der Bevölkerung zum Vertrauens-Verlust führen werde.

Hofschranzen der Inkompetenz, keine gelernten Banker wurden Berater der Angela Merkel: Roland Pofalla, Josef Ackermann oder Debilus, Banden des Betruges, erhielten die Vorstands Posten bei der Bundesbahn, oder den Landesbanken mit den bekannten Folgen. Zu korrupt und dumm, den BER Flugplatz in Berlin zubauen, oder Stuttgart 21 mit unsinnigen Milliarden Gräbern.

merkel_afghanistan_1088895

Bulgarien-Albanian arm dealer Mafia: Kompania me lidhje me krimin e organizuar kërkon me qira kombinatin armëve

http://www.reporter.al/kompania-me-lidhje-me-krimin-e-o

Mobbed Up: Arms Dealer In American Anti-ISIS Effort Linked To Organized Crime

The U.S. military used a company with ties to a Bulgarian criminal to buy arms for Syrian rebels. Another executive involved in buying the weapons on behalf of the U.S. was found to have engaged in “fraud or deceit” with investors.

Still, in Bulgaria, organized crime is endemic and a “particularly severe situation,” as a European Commission report said this year. The government has frequently been accused of doing little about it.

Purple Shovel didn’t buy Bulgarian weapons directly. Instead, it initiated a daisy chain of subcontracts. It farmed out the work to a firm called Regulus Global, based in Virginia, which in turn hired a little-known Bulgarian company called Alguns Ltd.

Alguns was absolutely central to the taxpayer-funded deal to arm the Syrians, and U.S. military and State Department officials, according to sources and records, knew that the arms were being supplied by Alguns.

What is less clear is how many people knew that the head of Alguns, a former scrap metal dealer named Alexander Dimitrov, was in business for years, according to sources and records, with a notorious and colorful Bulgarian organized crime figure named Boyan Petrakiev Borisov, dubbed Barona in Bulgarian, “the Baron.”  (owner of a black „Maserati“)

Boyan Petrakiev Borisov,

Photo by: 24 Hours
Name: Boyan Petrakiev Surname: Borisov, AKA: The Baron
Date of birth: Apr. 23, 1962 Place of birth: Sofia Nationality: Bulgarian Address: Sveta gora 17, Sofia
Spouse: Albena Doinova Petrova (24.12.1983) Children: Interests:
Alleged Illegal Activities: Smuggling (mostly at the time of embargo in former Yougoslavia), fraud, drugs, prostitution, racketeering Source: Ministry of Interior, Ministry of Justice, Prosecutors Office
Additional Information: Petrakiev was charged with forging credit cards and possessing drugs, but prosecutors released him from his house arrest sentence on May 28, 2007, after prosecutors failed to produce new evidence in their investigation against him. Judges cited a lack of evidence. He claimed he knew nothing about computers, and therefore could not have committed the crime.
Biography
Any person whose legal business is importing monkeys is interesting enough. When his nickname is the Baron and his history includes a trail of arrests, and an Interpol capture, he’s certainly a notable person.
Read full biography…
Investigim5 May 2016
Kompania me lidhje me krimin e organizuar kërkon me qira kombinatin armëve

Ministria e Mbrojtjes ka miratuar një marrëveshje për të dhënë me qira kombinatin mekanik të Poliçanit një kompanie Bullgare, por të dhënat e siguruara nga BIRN sugjerojnë që kjo e fundit është e lidhur me një nga krerët e krimit të organizuar në Bullgari.

Autor:Lindita Çela BIRN Poliçan

Kombinati i armëve dhe municioneve në Poliçan, fotografuar në prill 2016. Foto: Lindita Çela/BIRN

Kombinati i armëve dhe municioneve në Poliçan, fotografuar në prill 2016. Foto: Lindita Çela/BIRN

Një kompani bullgare me lidhje me figura të krimit të organizuar është në proces për të marrë me qira kombinatin e Poliçanit, një ndërmarrje e industrisë ushtarake e trashëguar nga koha e Komunizmit ku vlerësohet se aktualisht gjendet një sasi e konsiderueshme metalesh me vlerë skrapi.

BIRN mësoi në shtator 2015, kompania bullgare All Guns Ltd ka bërë një kërkesë në Ministrinë Zhvillimit Ekonomik, Turizmit, Tregtisë dhe Sipërmarrjes për të marrë me qira kombinatin e Poliçanit, duke deklaruar se ka ndër mend ta rigjallërojë atë. Ministria e Ekonomisë mësohet se ka pyetur për këtë qëllim Ministrinë e Mbrojtjes, e cila është pronare e kombinatit të Poliçanit.

Pas një kërkese për të drejtë informimi nga ana e BIRN, Ministria e Mbrojtjes tha se i është përgjigjur kërkesës së Ministrisë së Ekonomisë duke deklaruar se ajo është dakord me dhënien me qira. BIRN mësoi gjithashtu se plani është që kombinati të jepet me qira me vlerën simbolike prej 1 euro, si pjesë e deklaratave të qeverisë për nxitjen e investimeve në ekonominë shqiptare.

Por të dhëna të siguruara nga BIRN tregojnë se kjo kompani  është e lidhur me një prej figurave më famëkeqe të krimit të organizuar në Bullgari.

BIRN ka mësuar gjithashtu se përveç kompanisë Bullgare, dy kompani të mirënjohura amerikane që operojnë në fushën ushtarake ishin  të interesuara për marrjen në shfrytëzim kombinatit së Poliçanit, por kërkesat e tyre janë hedhur poshtë.

Propozimi i Bullgarëve konfirmohet edhe nga drejtori aktual i kombinatit – rivitalizimi i së cilit shihet me shpresë nga drejtuesit dhe ish-punëtorët e tij.

E pyetur nëpërmjet një kërkese me shkrim në lidhje me procedurën e ndjekur për dhënien me qira të Kombinatit dhe hijet në të shkuarën e kompanisë All Guns Ltd, zyra e kryeministrit Edi Rama premtoi nëpërmjet një zëdhënësi që akuzat kundër kompanisë Bullgare do të verifikohen.

“Aktualisht, Ministria e Zhvillimit Ekonomik, Tregtisë dhe Turizmit, si ministria përgjegjëse për gjallërimin e jetës ekonomike të vendit dhe përdorimin me efikasitet të pronës shtetërore, është duke kryer të gjitha verifikimet e nevojshme për rastin në fjalë përpara se të marrë vendimin përfundimtar,” tha nëpërmjet postës elektronike Endri Fuga, këshilltar i kryeministrit për median.

Ndërkohë, All Guns Ltd nuk i’u përgjigj disa kërkesave për koment në lidhje me projektet e saj për Kombinatin e Poliçanit dhe lidhjet me krimin e organizuar.

Marrëveshja me Bullgarët

Përgjigjja e Ministrisë së Mbrojtjes.

Përgjigjja e Ministrisë së Mbrojtjes.

Kombinati Mekanik Poliçan është një ndërmarrje shtetërore e themeluar në vitin 1962, me qëllim përmbushjen e kërkesave të Forcave të Armatosura Shqiptare për armatim.

I vendosur në luginën poshtë qytezës së Poliçanit, rreth 20 kilometra nga Berati, Kombinati është një nga tre uzinat ushtarake nën varësinë e ministrisë së Mbrojtjes.

Dikur ky kombinat konsiderohej si një vepër e rëndësisë së veçantë nga regjimi komunist, por sot ish-fabrika e armëve është në degradim të plotë. Linjat e saj të prodhimit janë mbyllur dhe vetëm një grusht njerëzish në rang drejtues vazhdojnë të marrin rrogën.

Interesimi i kompanisë Bullgaret për marrjen në shfrytëzim të kombinatit të Poliçanit daton qe nga shtatori 2015.  Që nga kjo periudhë, përfaqësuesit e All Guns Ltd kanë vizituar disa herë uzinën dhe kanë përpiluar një plan biznesi që është dorëzuar në Ministrinë e Mbrojtjes.

Sipas Ministrisë së Mbrojtjes propozimi i All Guns Ltd në fillim është çuar në Ministrinë e Zhvillimit Ekonomik, Tregtisë dhe Turizmit, MZHETTS, e cila e ka përcjellë për vlerësim Ministrisë së Mbrojtjes.

“Sa më sipër, ministra e Mbrojtjes, pas shqyrtimit dhe vlerësimit të kërkesës nga strukturat përgjegjëse, sipas V.K.M nr.54 datë 05.02.2014, ka përcjellë praktikën pranë MZHETTS, për vazhdimin e procedurave të mëtejshme,” i tha BIRN në një përgjigje me shkrim Artur Meçollari, Drejtor i Drejtorisë së Inspektimit dhe Antikorrupsionit në Ministrinë e Mbrojtjes.

Edhe pse kërkesa e kompanisë Bullgare është miratuar nga një nga institucionet më të rëndësishme të sigurisë në vend, e kaluara e saj ngre pikëpyetje për procesin e ndërmarrë për ta verifikuar të kaluarën e saj.

Dokumentet e siguruara nga BIRN tregojnë që All Guns Ltd [emri i së cilës përkthehet nga alfabeti cirilik dhe si Alguns Ltd]  është krijuar në vitin 2004 në Sofje nga një ish tregtar skrapi i quajtur Alexander Dimitrov. Aktiviteti kryesore i kësaj kompanie ka qenë tregtia e armëve.

Dimitrov ka qenë në të njëjtën kohë partner në biznes në kompaninë SIB Metal, me një prej figurave më famëkeqe të krimit të organizuar në Bullgari, Bojan Petrakiev Borisov, shpesh i thërritur me nofkën e tij “Barona.”

Sipas shefit të Departamentit të Krimit të Organizuar Ndërkufitar të Ministrisë së Brendshme Bullgare Javor Kolev, Petrakiev është një kriminel karriere me një rekord kriminal që nga viti 1977.

“Petrakiev është një kriminel i njohur, me  rekorde të të rënda penale. Ai konsiderohet të jetë një përfaqësues i njohur i krimit të organizuar në Bullgari,” Kolev i tha portalit amerikan Buzzfeed, në dhjetor 2015.

Në një intervistë për Buzzfeed, Petrakiev tha që e njihte pronarin e All Guns Ltd, Alexander Dimitrev që  nga vitet 1990, sepse të dy e kishin origjinën nga qyteti i Slivnitsa.

Sipas Petrakiev në vitin 2004, Dimitrov i kërkoi  të bëheshin partnerë në SIB Metal dhe ai e prezantoi me “njerëz të fuqishë.”

“Përpara se ta ndihmoja unë ai ishte askushi,” i tha Petrakiev Buzzfeed.

Ministria e Mbrojtjes i tha BIRN se përveç kompanisë Bullgare, All Guns Ltd “ka pasur disa vizita nga kompani të ndryshme,”  për marrjen me qira ose koncesion të kombinatit mekanik Poliçan.

“Gjatë takimeve me këto kompani ministria e Mbrojtjes është shprehur e gatshme për bashkëpunim dhe i ka ftuar kompanitë e interesuara të sjellin plan bizneset e tyre për të mundësuar rivalizimin e ndërmarrjeve ushtarake,” ministria tha.

Pamje e mjediseve të brendshme të kombinatit në një foto pa datë me autor të panjohur

Pamje e mjediseve të brendshme të kombinatit në një foto pa datë me autor të panjohur

BIRN ka mësuar se mes kompanive të interesuara janë dy kompani të mirënjohura amerikane në fushën ushtarake, CUBIC dhe Howell Machine Technology.

CUBIC ka punuar nga viti 2007 deri në vitin 2013 me Ministrinë e Mbrojtjes.

Përfaqësuesit e kësaj kompanie në Tiranë janë dekoruar në vitin 2013 me medaljen “Për Shërbime të Shquara” me motivacion: “Për kontributin e dhënë nëpërmjet ekspertizës dhe këshillimit për reformimin e Mbrojtjes dhe zhvillimin e FA Shqiptare.”

Por megjithatë tre burime të pavarura të cilët folën në kushtet e anonimatit, i thanë BIRN që dy kompanitë amerikane ishin tërhequr pasi kishin mësuar se All Guns Ltd ishte paracaktuar si fitues.

Të kontaktuar nga BIRN, përfaqësuesit e CUBIC në Shqipëri nuk komentuan mbi procedurën e dhënies me qira te Kombinatit të Poliçanit.

Ëndrra për punë në Poliçan

Dy ushtarë të paarmatosur ruajnë vetëm derën kryesore të Kombinatit Mekanik Ushtarak të Poliçanit.

Nga  sipërfaqja prej 75 hektarësh, me rreth 52,000 m2 të hapësirë ndërtimit ku në mes të viteve 60-të u ndërtuan objektet e prodhimit  të municioneve dhe depot e armatimit thuajse nuk ka mbetur asgjë. Shumica prej godinave janë të rrënuar.

Uzina në të cilën fillimisht u prodhuan fishekë të kalibrit  7.62 mm dhe më pas me radhë linjat e prodhimit të granatave të dorës ofensive dhe difensive, minave kundërtank e kundër këmbësorisë, predha të mortajave 82 mm, kapsolla detonatore, predha, djegore e deri fishekzjarrë, ngjan me një grumbull hekurishtesh të cilat të zotët duan t’ia falin kërkuesit më të parë.

Rrënimi i Kombinatit ka shkaktuar pasoja të rënda dhe në qytezën e Poliçanit, e krijuar me të ardhur nga zonat për rreth në funksion të nevojave të linjave të prodhimit të municioneve.

Deri në fund të viteve 80-të, mbi  3,500 banorë të  zonës rezultonin si të punësuar në uzinën e municioneve, ndërsa aktualisht ajo është e vetmja shpresë për hapjen e vendeve të reja të punës në qytezë.

Në Poliçan, interesimi i treguar nga All Guns Ltd për ta rivënë në punë fabrikën është një ‘sekret’ që  dihet nga të gjithë.

Drejtori i Kombinatit Altin Lamçe i tha BIRN se ai e sheh këtë kompani si mundësinë e vetme të shpëtimit të ndërmarrjes, ku ai tashmë menaxhon vetëm një grusht njerëzish.

“Është e vërtetë që kompania Bullgare All Guns ka paraqitur propozimin për të marrë me qira kombinatin, por unë nuk mund të them më shumë detaje, deri në miratimin e plotë nga strukturat përkatëse të këtij propozimi,” tha Lamçe.

“Mund të them së projekti është një mundësi e mirë për  vendosjen ne punë të  kombinatit dhe hapjen  e shumë vendeve të punës, që për Poliçanin është mëse jetike,” shtoi ai.

Optimist për projektin është dhe Altin Mema, ish inxhinier në kombinat dhe tani i papunë.

“Fabrikën e prodhimit të municioneve mund ta vësh në punë, me ato asete që ka Kombinati,” tha Mema. “Ato janë [dhe] thjeshtë duhet t’u ngrihet paneli dhe vendosen në punë,” shtoi Mema, duke shpjeguar gjendjen teknike të Kombinatit.

Sipas Memës All Guns Ltd ka plane të prodhojë fishekë të kalibrave të ndryshëm në Poliçan dhe do të hapë 300 deri në 800 vende pune.

“Kërkesat për armatim, qoftë dhe në Shqipëri janë rritur. Janë hapur  tre poligone qitje dhe  uzina mund t’i përmbushte shumë mirë nevojat e tregut vendas,” tha ai.

Jo të gjithë ish-punonjësit e Kombinatit janë të entuziazmuar për projektet e Bullgarëve. Disa prej tyre i thanë BIRN që kanë frikë se shumica e premtimeve të Bullgare janë boshe dhe se dyshojnë se uzina do të shitet për skrap.

Kryetari sindikatës së Kombinatit Abedin Çela. Foto: Lindita Çela/BIRN

Kryetari sindikatës së Kombinatit Abedin Çela. Foto: Lindita Çela/BIRN

“Kompania që flitet që do marrë kombinatin tonë është e specializuar me shitje të armëve dhe jo të prodhimit të tyre, ndaj dhe kemi dyshime se do e sheshin për skrap si Cërriku,” tha njëri prej ekspertëve të prodhimit të municioneve në Poliçan, i cili refuzoi të citohet me emër, duke iu referuar ish-Rafinerisë së Naftës në Cërrik, e cila u mor me koncesion për rindërtim nga kompania Kurum por u shkri për skrap menjëherë pasi u firmos kontrata e koncesionit.

Një dokument vlerësimi i përgatitur nga kompania amerikane CUBIC mbi gjendjen e kombinatit, flet gjithashtu për vlerën e skrapit në kombinatin e Poliçanit. Në dokument, tregohet se në kombinat ka ende rreth 2,200 pajisje prodhimi të panevojshme, të cilat mund të shiten për skrap duke siguruar rreth 1 milionë euro.

Skeptik për të ardhmen e Kombinatit është dhe kryetari sindikatës së Kombinatit Abedin Çela, i cili është larguar nga puna në gusht 2014. Ai ankohet që qysh në vitet 90’ Kombinati është drejtuar sipas orekseve politike.

“Drejtuesit janë  marrë me anë partie ndaj ka shkuar keq uzina,” Çela tha.  “Deri sa emërimet janë bërë më anë partie, sigurisht që puna nuk do të shkojë mirë sepse ata kanë parë interesat e  partisë së  tyre,” ai shtoi.

Kombinati i armëve dhe municioneve në Poliçan, fotografuar në prill 2016. Foto: Lindita Çela/BIRN

Kombinati i armëve dhe municioneve në Poliçan, fotografuar në prill 2016. Foto: Lindita Çela/BIRN

Kombinati i armëve dhe municioneve në Poliçan, fotografuar në prill 2016. Foto: Lindita Çela/BIRN

Kombinati i armëve dhe municioneve në Poliçan, fotografuar në prill 2016. Foto: Lindita Çela/BIRN

Pamje e mjediseve të brendshme të kombinatit në një foto pa datë me autor të panjohur

Pamje e mjediseve të brendshme të kombinatit në një foto pa datë me autor të panjohur

Kombinati i armëve dhe municioneve në Poliçan, fotografuar në prill 2016. Foto: Lindita Çela/BIRN

Kombinati i armëve dhe municioneve në Poliçan, fotografuar në prill 2016. Foto: Lindita Çela/BIRN

Kombinati i armëve dhe municioneve në Poliçan, fotografuar në prill 2016. Foto: Lindita Çela/BIRN

Kombinati i armëve dhe municioneve në Poliçan, fotografuar në prill 2016. Foto: Lindita Çela/BIRN

Sofia Court Postpones „Monkey“ Businessman Hearing

Crime | November 2, 2006, Thursday // 00:00| Views: 993 | Comments: 0
Bulgaria: Sofia Court Postpones "Monkey" Businessman Hearing Bulgarian notorious businessman Boyan, Petrakiev, a.k.a. Barona remains in custody until next court hearing. Photo by Yuliana Nikolova (Sofia Photo Agency)

Sofia City Court postponed the hearing of the case of the „monkey“ businessman Boyan Petrakiev, who is charged with forging credit cards, Darik News reported.

The hearing was postponed for the court returned the forensics‘ medical report of his accomplice Hristo Varbanov for the lack of expert conclusion.

Varbanov and Petrakiev will remain in custody until the next hearing.

Petrakiev, better known by his nickname Barona (the baron), claimed his business is to export monkeys from Africa. He was released on onlu EUR 100 bail in June 2006.

Petrakiev and four others are suspected of producing fake credit cards, but „the Baron“ insists he knows nothing of computer technologies and could not have been involved.