NATO Schutz Gebiet: die Verbrecher Staaten Albanien und Montenegro, wo nur noch Geldwäsche Projekte gefördert werden

Den NATO geschützten Gangstern wie Edi Rama, oder Dukanovic ist Alles egal, weil jedes Verbrecher geduldet wird von inkompetenden und käuflichen Politikern und der NATO Mord und Kriegs Mafia sowieso

Montenegro Gangster Veselin Barovic, und die Mafia Geschäfte der Vogel Schutz Gebiete der Saline Ulcinj

Die Schandtaten der Regierung Montenegros

Wie die Regierung des kleinen Balkanlands Montenegro sich bereichert, die Natur zerstört – und EU-Beamte an der Nase herumführt. Ein Report aus dem Südosten Europas.

  1. Gefährdete Vögel: Flamingos in einer Saline, einem Wasserbecken zur Salzgewinnung Foto: Euronatur

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Scheinbar ganz ruhig sonnen sich die Flamingos vor der Kulisse der schneebedeckten Albanischen Alpen. Manche haben ihre langen Hälse zusammengeringelt und schlafen. Andere balancieren stoisch auf einem Bein. Behutsam schleichen die Naturschützer mit ihren Kameras näher. Kein Vogel flattert auf, aber doch bewegt sich die Kolonie. Mal schreiten drei, vier der zartrosa Vögel gemächlich nach weiter hinten. Dann folgen weitere. Bei aller Ruhe hält der Schwarm zu den Menschen immer den gleichen Abstand.

Die Taktik des unmerklichen Rückzugs beherrschen nicht nur die Flamingos. Seit Jahren drängen Vogelschützer aus Montenegro, Deutschland und Griechenland, Geldgeber aus der EU und westliche Botschafter die Regierung der kleinen Balkanrepublik, die Saline von Ulcinj unter Naturschutz zu stellen. Das Gebiet gilt als einer der wichtigsten Rastplätze für Zugvögel auf ihrem Weg nach Afrika und zurück.

Das werde geschehen, und zwar bald, schrieb der zuständige Minister, Branimir Gvozdenovic, im vergangenen Sommer an seinen deutschen Amtskollegen Gerd Müller (CSU). Aber nichts geschah – wieder nicht. Nie kommt offener Widerspruch, nur hinhaltende Floskeln. Dann und wann zündet eine Nebelkerze. Zieht der Rauch ab, ist der Abstand zwischen den aufgebrachten Europäern und der gelassenen Regierung von Montenegro noch immer gleich groß.

Auf einer Konferenz zum Thema ließ der Geschäftsführer der Stiftung Euronatur, Gabriel Schwaderer, kürzlich jede diplomatische Rücksicht fahren. „Alles spricht dafür, dass wir es in diesem Fall mit Korruption im großen Stil zu tun haben“, sagte der deutsche Naturschützer dem Minister ins Gesicht. Der blickte stumm ins Publikum, referierte dann leise über „Nachhaltigkeit“ – und verließ den Saal, ohne auch nur die Flügel zu heben.

Ulcinj ist der südlichste Badeort in Montenegro, dem Land mit dem wohl schönsten Küstenabschnitt der Adria. Kräftig strahlt die Sonne durch hohe Pinien an der Seepromenade. Fischer streichen ihre Boote. Aber nicht alles ist mehr idyllisch. Der „große Strand“, gleich bei der Saline, hat in den letzten zehn Jahren einen illegalen Bauboom sondergleichen erlebt. Vor allem Kosovaren bauten hier ihre Sommerhäuschen. Ganze Siedlungen entstanden so – ohne dass sich jemand groß um die Müllabfuhr sorgte. Trotzdem ist Ulcinj nicht so zerstört wie etwa Budva, wo sich protzige Hotels russischer Investoren zwischen die Datschen drängen und hupende Autoschlangen Badegästen den Aufenthalt zur Hölle machen.

Nicht nur die Hölle, auch das Paradies, um das hier gestritten wird, ist menschengemacht. Knapp 90 Jahre ist es her, dass im jungen Jugoslawien die naturbelassene Lagune bei der Mündung der Bojana, gleich an der albanischen Grenze, zu einem „Salzgarten“ wurde und tonnenweise Speise- und Industriesalz abwarf. Europas Zugvögeln war es egal; sie kamen weiterhin. Das flache Meerwasser bot ihnen noch immer eine ideale Raststätte – mit einem reichhaltigen Menü.

Salinen funktionieren denkbar einfach: Meerwasser wird auf ein flaches Ufer gepumpt und dann über große Becken nach und nach zurück ins Meer geleitet. Das Wasser verdunstet, das Salz fällt aus und lässt sich herausschaufeln. „Salinen lassen sich sogar profitabel betreiben“, sagt Katia Hueso, eine Forscherin, die sich mit Europas Salzpfannen auskennt. „Nur das richtig große Geld kann man damit nicht machen.“ Das winkt erst, wenn man die Salinen stilllegt und auf den Grund Bettenburgen oder Wochenendhäuschen setzt. Und Salinen lassen sich leicht zerstören. Wird kein Wasser hochgepumpt, bleibt nur Bauland zurück.

Illegale Bauten
zerstören die Adriaküste

Das aber geschieht mit unheimlicher Folgerichtigkeit seit Jahren im Hinterland des breiten Sandstrands von Ulcinj: Erst ging die staatlich betriebene Saline vor mehr als zehn Jahren für wenig Geld in private Hände. Dann ließ der neue Eigentümer, ein Investmentfonds, sie langsam pleitegehen. Dem Konkursverwalter fehlte das Geld, die Anlagen instand zu halten. Schließlich schlugen Unbekannte die Pumpe kaputt. Als die Flamingos trotzdem noch brüten kamen, wurden ihnen die Eier gestohlen. Raubvögel seien das gewesen, vermutete der Verwalter. „Allerdings ließen sie Abdrücke von Gummistiefeln zurück“, ätzt Sasa Perovic vom Vogelschutzzentrum in Podgorica. Obwohl der Investmentfonds nur das Recht auf die Nutzung der Saline, nicht aber das 16 Quadratkilometer große Grundstück erworben hatte, erhob er Anspruch darauf. Der Streit ist bis heute nicht entschieden.

Um den Streitwert um die Saline in die Höhe zu treiben, musste eine weitere Nebelkerze gezündet werden. Weil ein anderes, kleineres Feuchtgebiet in Montenegro unter Naturschutz gestellt wurde, sprach das Handelsgericht dessen früheren Eigentümern für „entgangenen Gewinn“ eine Phantasiesumme an Entschädigung zu. Gelten die gleichen Sätze für die 30 Millionen Euro Grundstückswert der Saline in Ulcinj, droht die Belastung für den armen Staat untragbar zu werden. Verursacht hat die Regierung das Dilemma aber kunstvoll selbst: Sie verzichtete auf Rechtsmittel gegen das Urteil.

Mit überraschenden Winkelzügen wie der Besetzung von Richterstellen mit Parteifreunden ist das kleine Montenegro zum Albtraum der Europa-Beamten geworden, die mit dem EU-Beitritt befasst sind. Höchstens 2000 Leute rund um die „sozialistische“ Regierungspartei haben sich den Reichtum des Landes aufgeteilt. Als letztes Pfand sind die beträchtlichen landschaftlichen Schönheiten des Landes an der Reihe. Der europäischen Perspektive des Landes tut das keinen Abbruch. Naturschutz gehört zwar zu den Bestimmungen, die jedes Beitrittsland sich zu eigen machen muss. EU-konforme Gesetze aber verabschiedet das Parlament im Wochentakt – die Konflikte beginnen nachher.

„Die Eigentumsprobleme tun im Grund gar nichts zur Sache“, sagt der Anwalt der Naturschützer, Srdjan Zaric. „Wenn das Gebiet unter Schutz steht, muss sich jeder alte und jeder mögliche neue Eigentümer an die Auflagen halten und die Saline weiterbetreiben.“ Das aber vermeidet die Regierung – trotz wortreicher Bekenntnisse des Umwelt- und Tourismusministers, das Vogelparadies „nachhaltig“ zu schützen.

Hinter der Bühne wird längst ein anderes Stück gespielt. Obwohl das Eigentum an dem Gelände gar nicht geklärt ist, nahm der Konkursverwalter gleich mehrere Hypotheken auf das Grundstück auf. Der Mann im Katasteramt drückte beide Augen zu. Vier der sechs Kredite gewährte die Prva banka, ein Institut im Eigentum von Aco Djukanovic – dem Bruder des Regierungschefs. Wird die Hypothek nicht bezahlt, kann Djukanovic den Grund nutzen oder weiterverkaufen. Sollte wider Erwarten ein Gericht den Deal für illegal befinden, droht ein weiteres Jahrzehnt vor den Gerichten.

Hohe Beamte im Ministerium, die Chefin der Nationalparks, selbst lokale Wissenschaftlerinnen mauerten vorvergangene Woche einhellig, als die internationalen Naturschützer sie endlich stellen und Definitives über die Zukunft der Saline erfahren wollten. „Ein Zeichen dafür, dass es von ganz oben kommt“, erklärte eine Aktivistin. Ganz oben, das ist das Geschwister-Trio Djukanovic. Milo, der Älteste, regiert das Land seit 1991, abwechselnd als Premier und als Präsident. Bruder Aco gilt als erfolgreicher Geschäftsmann und hat seinen Reichtum ganz unter den Fittichen seines Bruders erworben. Schwester Ana Kolarevic schließlich vertritt drei Viertel aller ausländischen Investoren im Land als Wirtschaftsanwältin.

Im Internet sieht die Saline von Ulcinj jetzt schon ganz anders aus. Palmen stehen auf kurz geschnittenem Rasen. Wo einst die Salzbecken waren, schlängeln sich Süßwasserteiche um Inseln mit vielen weißen Sonnenschirmen. Man werde mit „moderner Technologie“ für die Salzgewinnung nur noch ein Fünftel des Platzes brauchen, erklärt die Firma in einem Prospekt. Stattdessen könne man auf dem Gelände einen Erholungspark, Badeanlagen und einen Golfplatz unterbringen. Die Flamingos werden aufflattern und nicht mehr wegstaksen. …

siehe auch die Geldwäsche und Drogen Geschäfte der Deutschen Politiker in Montenegro mit dem im Süd Sudan erschossenen Anton Stanaj, General Vertreter von VW und Audi in Montenegro.

Übelste Mafia Geschäfte im Staate, ohne Justiz, wo man Straffrei auch Journalisten ermorden kann, wo Veselin Barovic, ganz Oben steht mit anderen bekannten Ganoven, ungestraft Morden zu können. Deshalb soll das kriminelle Construct Montenegro wie Albanien in die NATO.

Das System die totale Mafia Regierungen von Montenegro und Albanien ist so identisch, das man von Absprachen rund um Geldwäsche sprechen muss. siehe: das weitere extrem wichtige Vogel- und Fisch Schutz Gebiet: Tradition der Albaner Mafia: Edi Rama und Begjet Pacolli wollen den Nationalpark Divjaka-Karavasta zerstören unten Video, was die korrupt verrückten Politiker in Albanien planen *