Dubai – Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) Verbrecher Staat, wo Luxus Hotels und Appartments Block abbrennen

Teuerest Hotels und Gebäude, haben Brennbares Material an den Aussen Fassaden, so das Alles schnell abbrennt und Lebensgefährlich ist. Betrug auf allen Ebenen im Geldwäsche Paradies der Welt Terroristen und Verbrecher.

Die Ursachen: Erst vor wenigen Monaten gab es zudem einen Großbrand in einem ebenfalls von Emaar gebauten Luxushotel in Dubai, wo die Polizei offene Kabel als Brandursache feststellte. Die Firma baute auch das höchste Bauwerk der Welt, womit Alles gesagt ist, was für billige Kabel verwendet wurden, die als Brand Beschleuniger wirken.
Deutsche Diplomaten, Frank Walter Steinmeier, SWP-Berlin: immer mit Verbrechern und Terroristen rund um die Saudi Bande
Die Banditen der Geldwäsche, des Betruges ist die Welt Zentrale auch für gefälschte Artikel, Geld aus dem Waffen und Drogen Handel, und was NATO Staaten und Militärs in Afghanistan und dem Irak gestohlen haben.

in 2010

Merkel in Dubai um die faulen Kredite zu retten, im Ponzi Betrugs Staat: Dubai

die Schrott Real Estage Bauten und Projekte haben hohe Milliarden schlungen und es kommen nur billig Touristen. Einfachste Schlecht Wetter Tage, hat man wegen korrupter und dummer Regierungs Politik nicht im Griff. Ständig brennen dort die Bauschrott Hochhäuser und Luxus Hotels ab, wo brennbare Materialen für die Aussenwände verwendet wird, in einem Mega Betrug.

Strom von Drogengeldern aus Afghanistan, nach Dubai verblüfft US-Beamte

Dubai verbietet Veröffentlichungen über das März-Wetter

Epoch Times, Sonntag, 20. März 2016 16:10
Die Veröffentlichung von Wettervideos und Bildern über das März-Unwetter in Dubai stehen unter Strafen. Wenn jemand „falsche Informationen verbreite, die dem Ruf des Landes schaden“ drohen bis zu drei Jahre Gefängnis und Geldstrafen bis 246.000 Euro.

Fotos wie dieses von Ghetty Image sind dann wohl auch verboten: 10. März 2016, Autos in einer überfluteten Straße von Dubai

Fotos wie dieses von Ghetty Image sind dann wohl auch verboten: 10. März 2016, Autos in einer überfluteten Straße von Dubai

Foto: ALI KHALIL/AFP/Getty Images

Am 9. März 2016 gab es in den Arabischen Emiraten heftige Regenfälle, Sturm und Überschwemmungen. Meldungen darüber wurden durch zuständige Vertreter verboten, nur die offiziellen Behörden dürfen Auskunft erteilen.

Der Sturm sorgte für Ausfälle und Verspätungen im Flugverkehr in Dubai, auch das Bildungsministerium hatte die Schulen für mehrere Tage schließen lassen, schreibt N24.

Nun warnten die Verantwortlichen die Menschen negative Schlagzeilen zu verbreiten: „Gerüchte sowie schädliche Fotos und Videos der Überflutungen, Unfälle und Feuer in sozialen Netzwerken zu verbreiten“, „Emarat Al Youm„, eine Zeitung aus Dubai.

Diese Handlung stehen unter Strafe, schreibt „Emirates 24/7„, da sie „Verwirrung und Panik in der Gesellschaft verursachen“. Weiterhin wirken sie sich „auf den Ruf des Landes und die Anstrengungen der staatlichen Dienststellen aus, die schließlich versuchen Leben zu retten und Besitz zu schützen.“

Das ist „ein unverantwortliches Verhalten“. Der Anwalt Yousef Al-Sharif erklärte der Zeitung „Emarat Al Youm“, dass bei Missachtung der Gesetze und „der Verbreitung falscher Informationen, die dem Ruf des Landes schaden“, Gefängnisstrafen zwischen einem Monat und drei Jahren sowie Geldstrafen von umgerechnet bis zu 246.000 Euro verhängt werden können.Auf wetteronline erscheint in der Niederschlagstabelle für März lediglich „Keine Daten verfügbar“. (ks)

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Jetzt brennen erneut 2 Appartment Türme, da wo auch Kempinski seine Hotels hat.

http://www.dubai-city.de/ajman/

Brennbare Aussenwände erneut

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=ssKTnH72vao&w=420&h=315]

Wie die Zeitung „Gulf News“ am späten Montagabend auf ihrer Internetseite meldete, brennen mindestens zwei Hochhäuser. Über mögliche Opfer war zunächst nichts zu erfahren

http://www.spiegel.de/panorama/grossbrand-in-mindestens-zwei-wohntuermen-des-emirats-adschman-a-1084393.html

An Slyvester brannte ein Luxus Hotel, ebenso durch die brennbaren Aussenwände ab siehe

US Generäle kritisieren die Pentagon Mafia und die Waffenlieferungen der Saudis der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE)

Das Address Hotel in der Innenstadt von Dubai brennt.Bild vergrößern

Mehr Artikel
Das Address Hotel in der Innenstadt von Dubai brennt.

In einem Luxushotel in Dubai ist am Donnerstag ein Großbrand ausgebrochen. Nach Angaben der Polizei stand ein Hotel in der Nähe des höchsten Wolkenkratzers der Welt, Burj Khalifa, in Flammen. Um den berühmten Wolkenkratzer herum haben sich zahlreiche Menschen versammelt, um dort das große Silvester-Feuerwerk zu sehen und an den Feiern zum Jahreswechsel teilzunehmen.
Augenzeugen in der Nähe des Burj Khalifa berichteten, dass riesige Flammen aus dem Hotel schlugen. Die Pressestelle der Regierung gab über den Kurzbotschaftendienst Twitter bekannt, dass das Feuer im Address Downtown Hotel in Dubai gemeldet worden sei. Die Behörden seien vor Ort, um den Brand “rasch und sicher” zu löschen.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=vboXuQ8atVY&w=560&h=315]

Das Unglück – Was ist geschehen?

Etwa zwei Stunden vor Mitternacht Ortszeit ist am Silvesterabend ein Feuer im Address Downtown Hotel ausgebrochen, einer Luxusherberge im Herzen Dubais. Das 63-stöckige Gebäude liegt unweit des höchsten Wolkenkraters der Welt, Burj Khalifa. Innerhalb kürzester Zeit schlugen an etlichen Stellen Flammen aus dem laut BBC etwa 300 Meter hohen Gebäude.

Starkoch Felix Schmid und seine Geschäfte im Luxus Hotel: “Burj al Arab” in Dubai

Gottvater der Idiotie der Deutschen Aussenpolitik, mit dem Verstand eines Pantoffel Tierchens. Im Vergleich Interview with former CIA Offfizier Robert Baer, der auch für Nah-Ost zuständig war, im Balkan operierte für Panik und korrupte Kriminelle einzukaufen, für Anschläge und die Familie Bill und Hillary Clinton, mit ihren Gross Drogen Baronen als Partner outete.

Der neue SS Chef im Sinne von Himmler und noch primitiver: Clemens von Goetze, wo Mord und Ethnische Säuberungen als Politik verkauft wird.  Kick Back Geschäfte über die Entwicklungshilfe, für Waffen Lieferungen an Terroristen.

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Clemens von Goetze (Direktor der dritten Abteilung des Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten) und Anwar Mohammad Gargash (Vereinigte Arabische Emirate-Minister für auswärtige Angelegenheiten), während des Treffens der Arbeitsgruppe für die Zerstückelung der syrischen Wirtschaft in Abu Dhabi.
Die vom Auswärtigem Amte, der SWP Berlin finanzierte Terroristen Organisation: „Freie Syrische Armee“, welche hohe Millionen Summen erhielt, existiert nicht, der übliche billige Betrug einer als „Camorra“ identischen Organisation, welche nur Geld unterschlägt mit viel krimineller Energie.  Man veranstaltete mit den dümmsten Betrügern auch aus der GIZ-BMZ, diese Show. Deutsche Aussenminister sind seit Joschka Fischer, eine einzige Menschliche Betrugs Müll Halde, Straffrei.Der inkompetende Chef ein zweiter Hitler, mit Georg Soros DAAD Murks Abteilung und Studium. Predigt Angriffs Kriege für Deutschland u.a. gegen Syrien, Iran usw.. Der Kerl ist gefährlich, hoch kriminell und absurd mit seinem erbärmlichen Politologie Studium wo nur noch Pyschopaten der Dummheit produziert werden.

Welche kriminelle Energie treibt einen Aussenminister, zu Demonstrationen im Ausland, was im Völkerrecht kriminell ist.

Verbrecher Staat, primitiver und arachischer Clans:

11. Mai 2017, 17:00 Uhr
Prozess in Brüssel
Tausendundeine Hölle
Kriminalität Prozess in Brüssel

Eines der Opfer (Mitte) betritt den Gerichtssaal im sogenannten Conrad-Prinzessinnen-Prozess in Brüssel. (Foto: AFP)

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In Brüssel hat ein Prozess gegen acht arabische Prinzessinnen aus der Familie des Emirs Muhammed bin Khalid Al-Nahyan begonnen.
Die Frauen sollen im Sommer 2008 in einem Brüsseler Luxushotel monatelang ihre Angestellten eingesperrt, gequält und erniedrigt haben. Die belgische Polizei befreite 17 Frauen.
Die Vereinigten Arabischen Emirate wollten den Prozess verhindern – es geht auch um den Ruf der Herrscherfamilie.

Von Thomas Kirchner, Brüssel

Die belgische Hauptstadt hat zwei Fünf-Sterne-Hotels. Im einen übernachtet Angela Merkel, wenn sie nach Brüssel kommt. Im anderen, es hieß damals „Conrad“, heute „Steigenberger“, wohnten im Sommer 2008 mehrere Monate lang acht Prinzessinnen aus Abu Dhabi, auf einer ganzen Etage mit 54 Zimmern.

Während eine von ihnen eine Fruchtbarkeitsbehandlung in einem Krankenhaus erhielt, shoppten die anderen und vergnügten sich. Ihren Bediensteten ging es weniger gut. Sie sollen die ganze Zeit über eingesperrt, ausgebeutet, erniedrigt und misshandelt worden sein – moderne Sklaverei, mitten in Europa. Vor der Brüsseler Strafkammer begann am Donnerstag, nach jahrelangem juristischen Hin und Her, der Prozess gegen die arabischen Gäste. Das Urteil fällt wahrscheinlich erst in einigen Monaten.
Muslimische Frauen Immer mehr Frauen in arabischen Ländern lassen sich scheiden
Immer mehr Frauen in arabischen Ländern lassen sich scheiden
Selbst im ultrakonservativen Saudi-Arabien trennen sich mittlerweile 30 Prozent der Ehepaare. Über das Zusammenstoßen von traditionellen Geschlechterbildern und aufgeklärten Vorstellungen. mehr …
40 Polizisten stürmten die Hotelzimmer

Die belgische Öffentlichkeit war schockiert damals. Ans Licht kamen die Vorwürfe nur, weil eine der 23 Bediensteten geflohen war, sich zunächst versteckt und dann einem Anwalt anvertraut hatte. Eine andere Angestellte, die ebenfalls die Flucht ergriffen hatte, wurde von Leibwächtern der Prinzessinnen am Brüsseler Flughafen gefasst und nach Aussage von Anwälten zur Strafe drei Tage lang ohne Nahrung in ein Zimmer gesperrt. Schließlich stürmten 40 Polizisten den vierten Stock des „Conrad“ und befreiten 17 Angestellte. Elf von ihnen entschieden sich, Anzeige zu erstatten. Sie werden von belgischen Opfervereinigungen unterstützt und haben auch staatliche Hilfe erhalten.

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Aus ihren Befragungen, Aussagen eines Opfers vor Gericht und den Schilderungen der Anwälte lassen sich die erstaunlichen Zustände im „Conrad“ rekonstruieren. Demnach hatten die jungen Frauen keinerlei geregelte Arbeitszeit, sondern mussten sieben Tage die Woche jeweils 24 Stunden bereitstehen, ihren Herrinnen oder deren kleinen Kindern jeglichen Wunsch zu erfüllen – je nachdem, wann diese gerade wach waren. Gerne wurde mitten in der Nacht nach Tee verlangt. Die Mädchen hatten vor den Zimmern der Prinzessinnen auf Befehle zu warten. Normaler Schlaf war unmöglich, manche mussten auf den Gängen ruhen oder abwechselnd auf einer der wenigen Matratzen. Verbale Gewalt war die Regel, die Dienerinnen wurden als „Hündin“, „Nutte“ oder „Kuh“ beschimpft und lebten in ständiger Angst vor Repressalien.
Monatslohn: 150 bis 500 Euro

Weil sie aus ärmsten Familien und acht verschiedenen Ländern kamen – unter anderem aus Marokko, Tunesien, Ägypten, dem Sudan, Indien und den Philippinen -, konnten sie sich untereinander kaum verständigen. Den Pass hatte man ihnen abgenommen und die Sim-Karten auch. Der Monatslohn: 150 bis 500 Euro.

Ein Anwalt sprach von moralischen, psychischen und physischen Schäden, die seine Mandantinnen erlitten hätten; sie seien „wie Objekte“ benutzt worden. „Würden wir uns wünschen, dass unsere eigenen Töchter, etwa bei einem Studentenjob, in solche Umstände geraten?“

Die Anwälte fordern wegen Freiheitsberaubung, unmenschlicher Behandlung und Ausbeutung 2500 Euro Schadenersatz pro Opfer, vor allem aber zum Teil sechsstellige Summen als Ausgleich für entgangenes Gehalt. In einem Fall nannte eine Anwältin 467 600 Euro, die nach belgischem Recht für den monatelangen Frondienst mindestens fällig gewesen wären. Theoretisch möglich wären auch fünf Jahre Haft, die vermutlich auf Bewährung ausgesprochen würde.
http://www.sueddeutsche.de/panorama/prozess-in-bruessel-tausendundeine-hoelle-1.3501820

Verhaftungen der Recep Erdogan – Bilal Erdogan Geldwäsche Mafia: Babak Zanjani – Reza Zarrab

Bilal Erdogan hat als junger Mann in Istanbul eine junge Frau zu Tode gefahren und ohne Führerschein. Er ging dann ins Ausland, bis man das mit Geld regeln konnte, was durchaus üblich ist in der Türkei auf dem Lande.

Jetzt also legt Dieter Hallervorden mit einem Lied nach, in dem er ironisch Erdogan auffordert, ihn doch anzuzeigen, um auch seinen Song bekannt zu machen. Er würde einfach nur singen, „was du bist: ein Terrorist, der auf freien Geist nur scheißt.“ Deutschland, so Hallervorden in seinem sonst recht harmlosen Lied, sei nicht Kurdistan.

Erdoğans Recht

Der türkische Präsident lebt partiell im 19. Jahrhundert, aus dieser Zeit stammt auch der „Schah-Paragraf“. Erdoğan verkennt jedoch, dass Deutschland kein Obrigkeitsstaat mehr ist. Kommentar von Heribert Prantl mehr…

  • Ihr Forum

erdogan, latuff, isis

Die TV Satire Sendung wo sich Recep Erdogan aufregte, den Deutschen Botschafter mehfach einbestellt und wohl was deutlich wurde: Idioten als Berater hat. Erdowie, Erdowo, Erdogan

Washington reaktiviert den Erdoğan-Skandal

Für Erdogan Zutritt verboten!

von Thierry Meyssan

Washington reaktiviert den Erdoğan-Skandal

Akten
Türkei

Unter den Verdächtigen fand man einen türkisch-aserbaidschanisch-iranischen Geschäftsmann, die Kinder der Minister für Umwelt, Wirtschaft und Inneres, den ehemaligen Verhandlungsführer für den Beitritt der Türkei zur Europäischen Union, den Direktor der größten Staatsbank und einen Immobilien-Magnat.

Zwischen März 2012 und Juni 2013 hatten die Verdächtigen direkt oder über die Vereinigten Arabischen Emirate 13 Milliarden Dollar in Gold übertragen. Im Gegenzug hatten sie auf dem internationalen Markt iranisches Öl abgesetzt. Im Vorbeigehen sollen sie $ 2,8 Milliarden Provisionen abgezweigt haben, die sie mit hohen iranischen Beamten und türkischen AKP-Führungsleuten geteilt hätten.

Von Seiten des Iran wurde der Fall sehr ernst genommen. Am 30. Dezember 2013 wurde einer der mächtigsten Geschäftsleute im Land, Babak Zanjani, verhaftet. Er wurde am 6. März wegen Diebstahl, Korruption, Betrug, Schmuggel und wegen Beeinträchtigung der Sicherheit des Staates zum Tode verurteilt. Zwei andere Iraner, Camellia Jamshidy und Hossein Najafzadeh, sind auf der Flucht.

Jedoch wenige Tage nach diesem ersten Skandal, am 26. Dezember, flog ein zweiter auf: Richter Muammer Akkaş entdeckte die geheimen Gespräche des damaligen Premierministers Recep Tayyip Erdoğan und seiner beiden Söhne Bilal und Burak mit ihrem Freund, dem Schatzmeister von Al-Kaida, Yaseen Al-Qadi, der von den Vereinten Nationen gesucht wurde. Obwohl die Sicherheitskräfte den Auftrag hatten sie festzunehmen, verweigerte die Polizei von Istanbul, die Verhaftung auszuführen…….

http://www.voltairenet.org/article191011.html

Korrupter Deppen Club der EU mit dem Türkischen Hitler und IS Capo: Ahmet Davutoglu
Korrupter Deppen Club der EU mit dem Türkischen Hitler und IS Capo: Ahmet Davutoglu

Italy: Prosecutors Investigate Erdogan’s Son for Possible Money Laundering

Bilal Erdogan, son of Turkish President Recep Tayyip Erdogan, is being investigated by Italian prosecutors on suspicion of money laundering, reported Turkish news outlet Today’s Zaman.

President Erdogan (Photo: Wikimedia)President Erdogan (Photo: Wikimedia)The Bologna Chief Public Prosecutor opened the investigation based on a complaint filed by Murat Hakan Uzan, a Turkish political dissident and opponent of President Erdogan’s regime who is currently living in exile in France. Uzan, who is wanted in Turkey, claims Bilal Erdogan arrived in Italy in late 2015 with a large amount of money to launder, reported the British newspaper Independent.

Italian prosecutors are investigating whether the alleged money is connected to the 2013 political corruption scandal in Turkey concerning money laundering and President Erdogan’s ruling AKP party, according to the Independent.

Turkish prosecutors said that in 2013, the AKP and senior Turkish government officials faced a major graft probe, including an alleged money laundering scheme to bypass US-led sanctions on Iran, according to the Independent. Turkish prosecutors subsequently ordered a series of arrests in December 2013 and accused 14, including several cabinet ministers’ relatives, of bribery, corruption, fraud, money laundering and gold smuggling.

Bilal Erdogan allegedly was one of the prime suspects in the corruption probe, according to Today’s Zaman.

An audio recording was released on YouTube in which President Erdogan is allegedly heard telling his son to dispose of tens of millions of dollars, according to the Independent. President Erdogan claimed the recording was falsified although the Independent reported that “some experts have contradicted this.” Both President Erdogan and his son have denied any wrongdoing.

Bilal Erdogan says he is in Italy with his wife and children to continue his doctoral studies, which he began in 2007 at the Bologna campus of Johns Hopkins University’s School of Advanced International Studies, according to the Italian news agency ANSA.

According to his Italian lawyer, Bilal Erdogan says the accusations against him “are completely groundless”, reported ANSA.

https://www.occrp.org/en/daily/4957-italy-prosecutors-investigate-erdogan-s-son-for-possible-money-laundering

By Andrew Cochran

İşte yasadışı ortaklığın belgesi

Yassin Kadi, der Bin Laden Financier und bis Oktober 2013 auf der Internationalen Terroristen Liste.

Er bestach vor Jahren Erdogan und seinen Adviser: Cuneyd Zapsu, welche jede Geldsumme von ihm erhalten. Yassin Kadi, ist ganz offiziell auch der Financier der Terroristen Organisation: Hamas und 2 Millionen $, wurden in der Türkei 2005-2007 entgültig beschlagnahmt: Cuneyd Zapsu, Chef Adviser von Recep Erdogan, sprich Schmier Geld Sammler und Organisatar, steht seit 1997 bereits auf der Lohn Liste von Yassin Kadi. Kabinetts Chef, Chef Adviser ist die übliche Position, für Erpressung, Bestechung und Geld Ablieferung beim Ministerpräsidenten.

Korruptionsermittlungen in der Türkei richteten sich 2013 auch gegen die Familie Erdogan. Behörden wurden versetzt, die Ermittlungen letztlich eingestellt. Nun gibt es neue Vorwürfe gegen den Sohn des Präsidenten.

Wien/Ankara. Im Dezember 2013 kommt die Familie Erdoğan richtig in Stress. Eben haben die Behörden im Zuge von Korruptionsermittlungen eine Reihe hochrangiger Unternehmer und Politikersöhne festgenommen, als der türkische Präsident, Recep Tayyip Erdoğan, früh am Morgen seinen Sohn Bilal anruft. Operationen seien im Gange, sagt er, er solle alles im Haus Befindliche wegschaffen. „Was könnte ich schon haben“, antwortet Bilal, „in der Kassa ist dein Geld.“ „Das meine ich ja“, sagt der Vater. Weitere Telefonate folgen, und nach hektischen Transfers von einem Konto auf das nächste bleiben bis zum Abend noch immer 30 Millionen Euro übrig. „Erledigt das, heute Abend kann ich nicht kommen“, sagt der Präsident.

BolognaGegen den Sohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, Bilal Erdogan, wird in Italien wegen des Verdachts auf Geldwäsche ermittelt. Ein türkischer Geschäftsmann habe bei der Polizei zuvor entsprechende Vorwürfe gegen den 34-Jährigen erhoben, bestätigte der Anwalt des Geschäftsmannes am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Die Staatsanwaltschaft Bologna hatte daraufhin Ermittlungen eingeleitet, wie die Nachrichtenagentur Ansa meldete.

USA: Polizei nimmt Erdogans Goldhändler fest

Die US-Polizei hat einen iranisch-türkischen Goldhändler festgenommen, der zum engsten Kreis Erdogans gehört. Er soll gegen die mittlerweile aufgehobenen Iran-Sanktionen verstoßen haben. Unklar ist, ob die US-Staatsanwaltschaft ihre Anklagen auf Mitglieder der türkischen Regierung ausweitet.

Der iranisch-türkische Goldhändler Reza Zarrab. (Foto: dpa)

Der iranisch-türkische Goldhändler Reza Zarrab.

http://view.vzaar.com/6662554/player

Der iranisch-türkische Goldhändler Reza Zarrab wurde am Samstag in Miami verhaftet, meldet Bloomberg. Die US-Behörden werfen ihm vor, über Jahre hinweg die Iran-Sanktionen umgangen und in diesem Zusammenhang Geld gewaschen zu haben. Zarrab, Inhaber der Royal Holding, und zwei weitere Personen – Camelia Jamshidy und Hossein Najafzadeh – werden beschuldigt, über eine Web-Firma US-Banken dazu veranlasst zu haben, unwissentlich illegale Finanztransaktionen durchgeführt zu haben. Das geht aus der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft von New York hervor.

Zarrab galt als Mittelsmann für iranische Unternehmer, die aufgrund der Sanktionen keine Finanztransaktionen vornehmen durften und somit die Zahlungen über Umwege machen mussten. Zarrab soll unter anderem mit den chinesischen Banken Postal Savings Bank of China, Kunlun Bank, Huaksi Banl, aber auch mit der indischen Bank of Baroda oder der türkischen Halkbank zusammengearbeitet haben.

Die Festnahme könnte auch der türkischen Regierung Kopfzerbrechen bereiten. Denn Zarab soll Bestechungsgelder in Millionenhöhe an die ehemaligen Minister der türkischen Regierung Zafer Caglayan, Muammer Güler und Egemen Bagis und ihre Söhne gezahlt haben, um Unterstützung für seine Transaktionen und Geschäfte zu bekommen, berichtet T24. Zarrab hat auch enge Beziehungen zum türkischen Staatschef Erdogan und zum engsten Kreis Erdogans, berichtet die Zeitung Sözcü. Erdogan selbst bezeichnete Zarrab zuvor als einen „Philanthropen, der sich mit dem Export von Gold beschäftigt“.

Im Zusammenhang mit Zarrabs Festnahme, sagte der FBI-Direktor Diego Rodriguez in einer Mitteilung: „Die Anklagen, die heute erhoben wurden, sind eine Botschaft an die wahren Geschäftspartner der Angeklagten, die versuchen sich zu verstecken.“…

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/23/usa-polizei-nimmt-erdogans-goldhaendler-fest/

Zurück nach Italien: Erdoğans Sohn kehrt der Türkei den Rücken

Der Sohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, Bilal Erdoğan, ist mit seiner Familie offenbar nach Italien umgezogen. In Bologna will er türkischen Medien zufolge seine Promotion beenden. Der junge Mann geriet Ende 2013 in die Schlagzeilen, als ihm Untreue, Ausschreibungsmanipulation und Machtmissbrauch des Vaters vorgeworfen wurde.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=jWbxAGWjwcE]

Bilal Erdoğan will an der John Hopkins University School of Advanced International Studies (SAIS) Europe in Bologna nun offenbar seinen Doctor of Philosophy (PhD) abschließen.

Wie die türkische Zeitung Hürriyet berichtet, war Erdoğan Junior dort schon einmal eingeschrieben, verließ dann aber das Programm. Nun sei er erneut mit seiner Familie nach Italien gegangen, um die Promotion zu beenden. Sein Doktorvate

Die Familie des Recep Erdogan ist direkt in den Öl Diebstahl verwickelt, organisierte den Öl Diebstahl und sonstigen Diebstahl wie Industrie Ausrüstung in Syrien, wo vor allem auch Bilal Erdogan aktiv war.

WikiLeaks: Turkeys involvement to ISIS

Monday 5 December 2016, WikiLeaks publishes an authoritative, searchable archive of 57,934 emails from the personal email address of Berat Albayrak, who is President Recep Tayyip Erdoğan’s son-in-law and Turkey’s Minister of Energy.

The emails detail Albayrak’s involvement in organisations such as Powertrans, the company implicated in ISIS oil imports. On 11 November 2011, the Erdoğan government passed a bill prohibiting all import, export, or transfer of oil or its by-products into or out of Turkey. But the bill also stated that the government could revoke the ban in specific cases. This exception was used to grant Powertrans the sole rights to oil transportation without holding a public tender. There have been numerous allegations in the Turkish media about Powertrans‘ imports of ISIS-controlled oil to Turkey. Albayrak has repeatedly denied his connection to Powertrans, but the emails prove the opposite.

Kompletten Artikel auf WikiLeaks lesen

ITCY – The Hague Farce – Hague Tribunal Urged to Free Florence Hartmann

UN Skandal Nr. 2 nach Detlev Mehlis, Kommissar Lehmann und rund um den Hariri Mord im Libanon, wo Alles erfunden wurde, Zeugen gekauft wurden, Beweise gefälscht wurden. Die Steinmeier Bande, schlug schon damals zu. ITCY – The Hague Farce

Hartmann-ITCY: Ratko Mladic never faced trial.

ITCY a scandal court!
Der Deutsche Richter H.-P. Kaul, kritisiert den ITCY – Internationalen Strafgerichtshof

Frederik Harhoff, a Danish judge at the International Criminal Tribunal for the Former Yugoslavia, has caused controversy after a private email he wrote criticising the court’s recent acquittals of Serbian and Croatian wartime commanders was published by a newspaper in Denmark.
Der ITCY als Straf Justiz der NATO und erneut eine peinliche Deutsche als Anklägerin: Hildegard Uertz-Retzlaff

ICTY Skandal:Richter am UN-Tribunal wurde entlassen nach schwerer Kritik am ITCY vor 4 Monaten internationalen Verschwörung zu sein…

ITCY the corruption US judge Mafia: Theodor Meron: Hague Judge’s Criticism of Tribunal Sparks Controversy

The same corruption americans: 86 years old!!!

Judge Theodor Meron (USA)
President of the ICTY since 17 November 2011
and from 2003 to 2005
Born: 28 April 1930, Kalisz, Poland

28 Mar 16

Hague Tribunal Urged to Free Florence Hartmann

Around 100 Balkan human rights campaigners signed a letter supporting French journalist Hartmann, who was arrested at the Hague Tribunal over an unpaid fine for publishing secret court information.

Ivana Nikolic
BIRN

Belgrade

Florence Hartmann. Photo: Wikimedia Commons/Amadalvarez.

Around 100 human rights activists and journalists from across the Balkans expressed support for Hartmann on Monday, after UN police arrested the French journalist outside the International Tribunal for the Former Yugoslavia in The Hague before Radovan Karadzic’s war crimes verdict last week.

Hartmann was convicted of contempt by the UN war crimes court in 2011 after she used some of its documents in a book and an article, disclosing the details of a decision by the court to withhold documents related Serbiaʼs involvement in the Srebrenica massacres in 1995.

But the activists said that Hartmann, who was also the Hague Tribunal prosecution’s spokesperson at one point, should not be punished for trying to expose the truth.

“We are deeply convinced that Florence Hartmann’s action is not contrary to justice, even if it is contrary to the statute of the Hague Tribunal. That is why we stand by her commitment to the fight for truth and [her] efforts for state archives to be made available,” their letter said.

In her book Paix et Chatiment (Peace and Punishment), which was published in 2007, Hartmann revealed that the documents appearing to prove Serbia’s complicity in the Srebrenica genocide had been sealed by the Hague Tribunal.

She did not reveal the content of the documents, but insisted that people who suffered because of the massacres had the right to know about the tribunal’s decision to keep the papers secret.

Hartmann was originally fined 7,000 euros, but the sentence was later converted to seven days in jail after the tribunal claimed the fine had not been paid. In December 2011, France refused a request to extradite Hartmann.

The activists insisted that she was convicted “because of an action that contributed to revealing the truth and [her] brave decision to stand against the practice of hiding documents from the public, which is happening because of states’ interests”.

As UN police tried to arrest Hartmann last Thursday, relatives of Bosnian war victims and others who were at the tribunal to hear the Karadzic verdict tried to close ranks around her and prevent officers from taking her away, but the attempt failed.

Hartmann’s lawyer has told media that she is being held in isolation until at least Tuesday because of the Easter holidays.

The Guardian newspaper reported Hartmann as saying that she was in the strange position of “watching [Bosnian Serb war crimes defendant] General Ratko Mladic walking around the yard and associating with other prisoners while I’m locked away in a cage”.

BIRN contacted the Hague Tribunal for a comment, but received no response by the time of the publication.

Hartmann is a former Balkans correspondent for the French newspaper Le Monde. In 2000 she went to work for the tribunal as spokesperson for the chief prosecutor, remaining there until 2006.

http://www.balkaninsight.com/en/article/balkan-activists-pledge-support-for-florence-hartmann-03-28-2016

EULEX Mission im Kosovo mit korrupten Staatsanwälten: Troy Wilkinson wurde von der Gruppe Limaj gezahlt

Die Show des Clint Williamson, der angeblich den Organ Handel im Kosovo ermitteln will

Daily: Ex-KLA’s (Fatmir Limaj) defense financed with “dirty money”