Deutsche Diplomaten, Frank Walter Steinmeier, SWP-Berlin: immer mit Verbrechern und Terroristen rund um die Saudi Bande

Geschäft ist Alles, wenn man vollkommen korrupt ist! Und die Verbrechen der Saudis, Kriegs Verbrechen ohne Ende, im Jemen: Steinmeier schweigt was seine Terroristen Freunde machen, seine Verbrecher von Afghanistan, über Afrika, bis zu Albanien und dem Kosovo. Mit CIA Betrügern wie Frank Wisner als Befehls Geber, gehört längst Frank Walter Steinmeier als gekaufter CIA Agent des Verbrechen in Haft, für Internationale Verbrechen.

Une nouvelle vidéo sur le 11 septembre montre le directeur du FBI s’enquérir d’explosions scondaires au WTC

FBI Holds 80,000 Pages of Secret Documents on Saudi-9/11 Links By Patrick Martin, May 14, 2016

» Die Umvolkung: von dem Austausch der Deutschen & den Invasionsgewinnlern -..

Nur die korruptesten Politiker, welche keinerlei Moral mehr haben, fliegen nach Riad, weil man jeder gewünschte Bestechungs Summe dort erhält.

Laut dem jordanischen König Abdullah II. ibn al-Hussein setzt Ankara auf „radikale Islamisten“ bei der Lösung der Nahost-Probleme, schreibt „The Guardian“.

Obama hat Frank Walter Steinmeier schon 2009 seine Scheckbuch Diplomatie vorgeworfen, sprich System Bestechungs im Mafiösen Stile, denn es sind oft Kick Back Geschäfte über die KfW, angebliche Polizei Ausbildung oder noch schlimmer Justiz Ausbildung mit der „Camorra“ idenischen IRZ-Stiftung und Volker Perthes als SWP-Berlin Direktor.
. Wie es in den Protokollen des Visa Skandales im Bundestag festgeschrieben ist, wurden mit dem Taxischein Besitzer Joschka Fischer, den Lügen Baronen jeder Arbeitslose Pyschopat damals Diplomat, wobei Kompetenz und das Völkerecht längst auf der Strecke geblieben ist. Also arbeitet man nur als Partner mit Kriminellen, Drogen Bossen, Mördern, oder Terroristen zusammen. Katar, die Saudis, die Geldwäsche Maschine in Dubai mit der VEA ist besonders beliebt.

WikiLeaks cables portray Saudi Arabia as a cash machine for terrorists

Kurzmitteilung:Nepotismus Verbrecher Kultur des AA: Das Steinmeier Verbrecher Kartell mit dem Barzani Clan, bei dem Öl Diebstahl der ISIS in Syrien, Irak

Ein Zeichen, dass die westliche Einstellung zu Saudi Arabien sich ändert

Der britische Mainstream-TV-Kanal ITV hat vor drei Tagen die krtisch zur saudisch-wahhabitischen Diktatur stehende Doku Saudi Arabia Uncovered ausgestrahlt. Sie enthält wenig neues, doch ist die Ausstrahlung der Doku für sich ein Zeichen der Hoffnung, dass sich die westliche Einstellung zur saudischen Kopf-Ab-Diktatur langsam ändert.

Verbrechen als Kultur, was durch die hohen Millionen Summen, an korrupte Politiker (u.a. Hillary Clinton) vertuscht wird.


Da wird natürlich nicht alles angesprochen, was es an wichtiger Kritik zu Saudi Arabien zu äußern gäbe. Es fehlt etwa die US-saudische Aufhetzung der afghanischen und pakistanischen Bevölkerung zum Terrorkrieg gegen Ungläubige durch saudisch-wahhabitische Grundschulbücher, die saudische Unterstützung für die Contras in Nicaragua, das hinter den Kulissen gute Verhältnis der saudischen Machthaber zum zionistischen Apartheidregime über Palästina, die in den wegzensierten “28 Pages” herausgearbeitete direkte Unterstützungg einiger 9/11-Attentäter durch die saudische Botschaft, die saudische Niederschlagung der Demokratiebewegung in Bahrain, die saudische Unterstützung für ISIS, Islam-Armee und andere Terrorgruppen in Syrien und die saudische Begünstigung von Al Kaida im Jemen. Doch einige wichtige Punkte hat die ITV-Dokumentation schon recht gut für ein unvorbereitetes Massenpublikum verdeutlicht: etwa die Totalitarität der saudischen Diktatur, die saudische Verachtung für Menschenrechte und Bestrebungen nach Freiheit und gesellschaftlichem Fortschritt, den mittelalterlichen Extremismus der saudisch-wahhabitischen Staatsideologie, die massive Ausbreitung dieser Terror-Ideologie von Saudi Arabien aus und die saudische Unterstützung für globalen Terrorismus von Al Kaida. Besonders lobenswert erscheint dabei, dass in der Dokumentation nicht nur der von westlichen Staaten unterstützte Zirkel von Dissidenten um Raif Badawi in Jeddah thematisiert wurde, sondern auch auf die aus Gründen der sektiererischen wahhabitischen Ideologie verfolgten Schiiten im Osten Saudi Arabiens, und deren bekannte Vertreter der Familie Al Nimr, ausführlich eingegangen wurde.

Die kritische ITV-Dokumentation steht dabei politisch nicht im luftleeren Raum. US-Präsident Barack Obama hatte vor einigen Tagen beim saudischen Regime mit fundamentaler Kritik an der wahhabitischen Steinzeitideologie dieser Diktatur heftige Wutanfälle ausgelöst, ist davon bislang jedoch – anders als US-Vizepräsident Joe Biden bei einer früheren Gelegenheit – keinen Millimeter abgerückt. Es scheint damit immer näher zu rücken, dass das Tabu der Thematisierung der entscheidenden Quelle Saudi Arabien für den globalen Takfiri-Terror gebrochen wird.

Dabei sieht es so aus, dass die mit den Saudis verbündete Israel-Lobby ihre saudischen Terror-Partner gegen die Vorwürfe schlecht verteidigen kann, denn die Vorwürfe gegen Saudi Arabien bezüglich Menschenrechten, Extremismus und Terror werden im Großen und Ganzen als unbetreitbar zutreffend angesehen, so dass das saudische Regime unverteidigbar erscheint.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/03/26/ein-zeichen-dass-die-westliche-einstellung-zu-saudi-arabien-sich-aendert/

Syrien und München 2016

Sie verstehen nicht die Änderung der Haltung der Vereinigten Staaten gegenüber Syrien? Das ist ganz normal, denn es gibt keine Relation zwischen dem was sie tun und was sie sagen. In München unternimmt Washington — das weiterhin gegen Syrien kämpfende Gruppen bewaffnet — die Förderung eines Abkommens für einen Waffenstillstand. Wir müssen in der Tat den Soldat Daesh retten, den die russischen und syrischen Armeen gerade besiegen.

| Montreal (Kanada)

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Am Donnerstag den 12. Februar trafen sich US-Außenminister John Kerry und sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow in München. Kerry kündigte an, dass ein Waffenstillstandsabkommen «innerhalb von Tagen» umgesetzt werden könnte [1]. Lawrow antwortete, dass «das wichtigste Ergebnis des Treffens in München eine Bestätigung für die UN-Resolution zu Syrien war»….

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http://www.voltairenet.org/article190458.html

Wikileaks: Saudis wollten syrische Regierung stürzen …
Peter Mühlbauer 01.03.2016

… aber Russland heraushalten

Im letzten Sommer veröffentlichte die Whistleblower-Plattform Wikileaks eine Reihe von Dokumenten saudischer Diplomaten – die Saudi Cables. Eine erst jetzt angefertigte Übersetzung eines dieser Dokumente zeigt, dass die wahabitische Ölmonarchie seit 2011 auf einen Sturz der Regierung in Syrien hinarbeitete, aber versuchte, ein russisches Eingreifen zu vermeiden.

Als erster auf das Schriftstück des saudischen Außenministeriums aufmerksam wurde das jordanische Portal Albawaba, das eine Teilübersetzung des undatierten Dokuments anfertigte. Global Research geht anhand von Referenzen, die in dem Schreiben gemacht werden, davon aus, dass es zu Beginn des Jahres 2012 verfasst wurde – kurz bevor Russland Friedensgespräche vorschlug.

Wörtlich heißt es in der geleakten Botschaft:

Es muss die Tatsache betont werden, dass das syrische Regime [sic] in dem Fall, dass es die gegenwärtige Krise in irgendeiner Form übersteht, als Hauptziel die Rache an den Ländern verfolgen wird, die sich ihm entgegenstellten – mit dem Königreich [Saudi-Arabien] und einigen der Golfstaaten ganz oben auf der Liste. Wenn wir das Ausmaß der Brutalität und Bösartigkeit und die Bedenkenlosigkeit berücksichtigen, jedes Mittel zum Erreichen seiner Ziele einzusetzen, wird diese Situation für das Königreich ein hohes Maß an Gefahr bedeuten. Es muss deshalb mit allen verfügbaren Mitteln das gegenwärtige Regime [sic] in Syrien stürzen. Die Bereitschaft, entschiedene Schritte in diese Richtung zu gehen, ist auf Seiten der westlichen Länder und vor allem auf Seiten der Vereinigten Staaten jedoch nicht gegeben. Es ist klar, dass dies nicht an einen Mangel an ‚Leistungsfähigkeit‘, sondern an einem Mangel an ‚Verlangen‘ liegt.

Damit Russland nicht zu einem Eingreifen gereizt wird, schlägt der Verfasser des Dokuments vor, dass die saudischen Medien angewiesen werden, russische Politiker nicht zu beleidigen und ihnen nicht offen zu widersprechen. Außerdem solle man mit den Russen diplomatisch im Gespräch bleiben und den Außenausschussvorsitzenden der Duma nach Saudi-Arabien einladen. Darüber hinaus könne man die Organisation Islamischer Staaten einspannen, um Druck auf Russland auszuüben, weil sich das Land von der „islamischen Dimension“ der öffentlichen Meinung stärker beeindrucken lasse als von der arabischen.

Wikileaks-Saudi-Cable

Seit Wladimir Putin am 30. September in den Kalifatskrieg eingriff, ist klar, dass die saudische Strategie bezüglich des russischen Heraushaltens nicht funktioniert hat. Inzwischen droht die Ölmonarchie damit, Bodentruppen nach Syrien zu entsenden – angeblich aus „humanitären Gründen“ und zur Unterstützung der von den USA angeführten Anti-IS-Koalition, die sich bislang auf Lufteinsätze beschränkt. Das Wikileaks-Schreiben von 2012 legt jedoch nahe, dass es den Wahabiten vor allem um den Sturz der Regierung in Damaskus gehen könnte.

In den vergangenen Jahren unterstützten sie dazu mehr oder weniger offen salafistische Milizen, die häufig mit der al-Nusra-Front, der syrischen al-Qaida-Filiale kooperieren. Bei den Friedensverhandlungen in Genf treten diese „Rebellen“ als „Hohes Verhandlungskomitee“ (HNC) auf. In der Provinz Idlib arbeitet die im HNC bedeutende Gruppe Ahrar asch-Scham beispielsweise über die im März 2015 ausgerufene Dachorganisation Dschaisch al-Fatah mit der al-Nusra-Front zusammen.

Ein gemeinsame Studie des Institute for the Study of War und des American Enterprise Institute kam im Januar deshalb zu einem ähnlichen Ergebnis wie Thomas Pany in Telepolis: „Lädt man Ahrar asch-Scham […] zu den Gesprächen, heißt das, so holt man indirekt auch al-Qaida an den Tisch“ (vgl. Syrien-Gespräche: Steinmeier plädiert für Teilnahme salafistischer Gruppen). Und al-Qaida wird eher als an einem Frieden ein Interesse daran haben, die Gespräche zu sabotieren und den Krieg in die Länge zu ziehen, weil die Terrororganisation sonst ihr relativ sicheres Rückzugsgebiet gefährden würde, in das sie bereits 2013 große Teile Führungsmannschaft holte – darunter die Saudis Abdulrahman Mohammed al-Jahani und Abdelmohsen Abdullah al-Sharikh, den Algerier Said Arif, den Kuwaiti Mohsen al-Fadhli, den Türken Abu Yusuf al-Turki und den Jemeniten Abu Layth al-Yemeni (vgl. Studie: Al-Nusra-Front langfristig gefährlicher als IS).

http://www.heise.de/tp/artikel/47/47557/1.html

Deutscher Botschafter in El Salvador provoziert Eklat
Von

In der salvadoranischen Presse erschienen mehrere Berichte zu dem Streit zwischen Botschafter Haupt und der Regierung

San Salvador. El Salvadors Außenminister Hugo Martínez hat sich in einer diplomatischen Protestnote über Äußerungen des deutschen Botschafters in dem mittelamerikanischen Land, Heinrich Haupt, beklagt, dessen Kommentare wiederholt als Einmischung in innere Angelegenheiten zurückgewiesen wurden.

„Ich sehe mich gezwungen, mich an Ihre Exzellenz zu wenden, denn Sie haben erneut Erklärungen zu internen Angelegenheiten des Landes abgegeben. Ich bin verpflichtet, Ihnen meine Besorgnis bezüglich Ihrer gegenüber den Kommunikationsmedien gemachten Äusserungen über den Prozess der Wahl des neuen Generalstaatsanwalts zu machen, der in die Zuständigkeit unseres Parlaments fällt“, heißt es in dem Brief, der in verschiedenen Medien zitiert wurde. Die Regierung El Salvadors sieht in den Äußerungen des deutschen Botschafters eine Verletzung des Artikel 41 der Wiener Konvention über die diplomatischen Beziehungen.

In El Salvador kann sich das Parlament seit Monaten nicht auf die Leitung der Generalstaatsanwalt einigen. Dafür braucht es eine qualifizierte Mehrheit, also einen Konsens der regierenden Linkspartei Nationale Befreiungsfront Farabundo Martí (FMLN) und der rechten Arena-Partei. In diesen laufenden Streit mischte sich Haupt ein. Bei einer Veranstaltung des Unternehmer-Thinktank Fusades sagte er: „Es gibt verschiedene Versuche, die Abgeordneten (bezüglich der Wahl des Generalstaatsanwalts) unter Druck zu setzen, und dies würde der salvadorianischen Demokratie schaden. Ja, es gibt unstatthafte Pressionen und den Kauf von Entscheidungen.“ Das rechtsgerichtete Blatt El Diario de Hoy führt dazu aus, der deutsche Botschafter verfüge über viele Informationen, „die er aber nicht öffentlich ausbreiten will.“

Haupt war mehrfach mit der linksgerichteten FMLN-Regierung in Konflikt geraten. Er hatte sich schon früher einseitig in die politische Diskussion im Land eingemischt.

Der Diplomat selbst lehnt es indes ab, Informationen und Quellen für seine Vorwürfe zu nennen. Stattdessen publizierte er am 10. Dezember einen offenen Brief an den salvadorianischen Außenminister mit Kopie an den deutschen Außenminister Frank Walter Steinmeier. Darin erinnerte er Martínez daran, dass Deutschland für Entwicklungsprojekte in El Salvador Darlehen von rund 50 Millionen Euro gewährt.

Ein führender Vertreter der Linkspartei kommentierte diesen Brief gegenüber amerika21 sarkastisch: Der Botschafter habe offenbar nicht verstanden, „dass die Zeiten vorbei sind, in denen mit der Ausstellung eines Schecks auch gleich die Politik der Regierung formuliert wurde.

https://amerika21.de/2015/12/139257/botschafter-brd-el-salvador

Beim Dumm daher reden und der Inkompetenz sind die EU Spinner Weltmeister

 

President Ivanov slams EU in National Address
Tuesday, 22 December 2015
Macedonian President Gjorge Ivanov sharply criticized the EU’s policy on migration in his annual speech before the country’s parliament on Tuesday, AP reported. Ivanov accused the EU of having a dysfunctional system for distributing refugees among member states.

 

He also criticized the bloc for allowing some countries not to register migrants and refugees, and for allowing member states to take unilateral decisions on the issue.

 

More than 700,000 people have passed through Macedonia so far this year, with Ivanov saying Macedonia has been left to cope with the crisis alone. Macedonia “bears the consequences of the failure of the Union,” the president said.

http://macedoniaonline.eu/content/view/28597/1/

In Bosnis, Albania, Kosovo

Das Völkerrecht, die Genver Konvestion verbietet jede Einmischung in fremde Inneren Angelegenheiten.

Die Peinlichkeit des Nichts, muss sich zum US Wahlkampf äussern, wo er nur die holen Phrasen der Hillary Clinton Verbrecher Organisation nachplappert. Schlimmstes Kinder Niveau wie immer, wenn man nicht einmal den Mund halten kann und sich nur als Selbst Darsteller krimineller US Banden inzeniert, wobei man natürlich in Syrien auch noch Flugverbots Zonen forderte.

Capo der Drogen Barone, War Lords, Schleuser Banden im Namen der USA
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US-Außenpolitik: Steinmeier wirft Trump Planlosigkeit vor

US-Außenpolitik Steinmeier wirft Trump Planlosigkeit vor

Amerika zuerst – unter dieses Motto will Donald Trump als Präsident seine US-Außenpolitik stellen. Bei Außenminister Steinmeier kam die Grundsatzrede gar nicht gut an. mehr… Video | Forum ]