Millionen protestieren gegen den NATO, US – Saudi Bomben Terror im Jemen

Die UN Mafia erneut: Die Westliche Werte Gemeinschaft mit ihren Mord und Verbrecher Banden schweigt! Die Saudis Terroristen Financiers bringen dort Hundert Tausende von Zivilisten um, wie im Irak, und Europa und der Berufs Verbrecher Frank Walter Steinmeier schweigt, weil die Saudi Terroristen Geschäftspartner auch von Gabriel und Co. sind.  Man verkauft den Schrott des Eurofighters, Panzer, macht Geschäfte rund um um die Bahn, Fussball Stadiums, Wasser, der Banken Mafia dort. Deutsche Politiker kauft man sich identisch die die Hillary Clinton Stiftung von den Saudis hohe Millionen Summen erhielt.

WikiLeaks cables portray Saudi Arabia as a cash machine for terrorists

USA-Democracy

Obwohl auf die Zivile Kathastrophe viele Hilfs Organisationen bereits hingewiesen haben.

Jemens Hadi sieht für den laufenden Krieg nur eine militärische LösungProphezeit, dass die Saudis das Land für ihn zurückerobern werden.

Jason Ditz

Der selbsternannte Präsident des Jemen, Abd Rabbu Mansour Hadi, meldete sich am Rande der UN-Generalversammlung zu Wort, indem er sagte, dass er nur eine militärische Lösung des laufenden Jemenkrieges sehe und sich vorstelle, dass Saudi-Arabien schließlich gewinnen wird.

Hadi behauptete, dass er den Schiiten die Hand zu Friedensgesprächen gereicht habe, aber abgelehnt wurde, was genau das Gegenteil von dem ist, was in jedem Bericht über den Friedensprozess im Jemen steht. Tatsächlich hieß es manchmal, dass die Saudis Hadi offen drängten, ein Abkommen zur Machtverteilung zu akzeptieren, was er ablehnte.

Hadi wurde Anfang 2012 zu einer zweijährigen Amtszeit in einer von der UNO unterstützten Wahl mit einem einzigen Kandidaten „gewählt“. Er verlängerte einseitig seine Amtszeit, bis er 2015 aus dem Land vertrieben wurde, und Saudi-Arabien griff ein, um zu versuchen, ihn wieder einzusetzen.

Die Houthis waren offen für Abkommen, die zu freien Wahlen im Jemen führen, obwohl Hadi vehement dagegen aufgetreten ist, offenbar im Bewusstsein, dass er wahrscheinlich keine nationalen Wahlen gewinnen wird, wenn außer ihm sonst noch jemand auf dem Stimmzettel steht.

Hadis Zukunft ist indes immer weniger sicher, trotz des saudiarabischen Eifers, den Krieg fortzusetzen. Hadi hat viele interne politische Verbündete verloren, und seine Regierung stützt sich auf die Unterstützung von mit der Moslembruderschaft verbundenen Fraktionen, was ihn wahrscheinlich sofort in Konflikt mit den Saudis bringen wird, wenn der Krieg jemals wirklich endet.

erschienen am 24. September 2017 auf > Antiwar.com > Artikel

Archiv > Artikel von Jason Ditz auf antikrieg.com  NEU >>> Swiss Propaganda Research – Die Propaganda-Matrix

Jason Ditz / antiwar news – Saudi-Kriegsflugzeuge zerstören Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen im Jemen Jason Ditz / antiwar news – Anführer der Houthis im Jemen: Die Gruppe wird sich gegen Aggression der Saudis wehren, ist offen für politische Lösung Jason Ditz / antiwar news – US-General: Abzug aus dem Jemen ist ‚besorgniserregend’ Jason Ditz / antiwar news – UNO weist Russlands Forderung nach Waffenstillstand im Jemen zurück
Berichte über den aggressiven Angriffskrieg gegen den Jemen im Archiv von antikrieg.com:
Million Yemeni gather in Sana’a protesting against the Saudi American offensive on Yemen
nato demokratie
 Part of channel(s): Syria (current event)

Million Yemeni gather in Sana’a protesting against the Saudi American offensive on Yemen.










Yemeni president Ali Abdullah Saleh speech

Bankrott mit Kriminellen ohne Ende!

“The love of liberty brought us here” is the national motto of Liberia.

2 Idioten des Chaos und Korruption
2 Idioten des Chaos und Korruption

Deutsche Diplomaten, Frank Walter Steinmeier, SWP-Berlin: immer mit Verbrechern und Terroristen rund um die Saudi Bande

Geschäft ist Alles, wenn man vollkommen korrupt ist! Und die Verbrechen der Saudis, Kriegs Verbrechen ohne Ende, im Jemen: Steinmeier schweigt was seine Terroristen Freunde machen, seine Verbrecher von Afghanistan, über Afrika, bis zu Albanien und dem Kosovo. Mit CIA Betrügern wie Frank Wisner als Befehls Geber, gehört längst Frank Walter Steinmeier als gekaufter CIA Agent des Verbrechen in Haft, für Internationale Verbrechen.

Une nouvelle vidéo sur le 11 septembre montre le directeur du FBI s’enquérir d’explosions scondaires au WTC

FBI Holds 80,000 Pages of Secret Documents on Saudi-9/11 Links By Patrick Martin, May 14, 2016

» Die Umvolkung: von dem Austausch der Deutschen & den Invasionsgewinnlern -..

Nur die korruptesten Politiker, welche keinerlei Moral mehr haben, fliegen nach Riad, weil man jeder gewünschte Bestechungs Summe dort erhält.

Laut dem jordanischen König Abdullah II. ibn al-Hussein setzt Ankara auf „radikale Islamisten“ bei der Lösung der Nahost-Probleme, schreibt „The Guardian“.

Obama hat Frank Walter Steinmeier schon 2009 seine Scheckbuch Diplomatie vorgeworfen, sprich System Bestechungs im Mafiösen Stile, denn es sind oft Kick Back Geschäfte über die KfW, angebliche Polizei Ausbildung oder noch schlimmer Justiz Ausbildung mit der „Camorra“ idenischen IRZ-Stiftung und Volker Perthes als SWP-Berlin Direktor.
. Wie es in den Protokollen des Visa Skandales im Bundestag festgeschrieben ist, wurden mit dem Taxischein Besitzer Joschka Fischer, den Lügen Baronen jeder Arbeitslose Pyschopat damals Diplomat, wobei Kompetenz und das Völkerecht längst auf der Strecke geblieben ist. Also arbeitet man nur als Partner mit Kriminellen, Drogen Bossen, Mördern, oder Terroristen zusammen. Katar, die Saudis, die Geldwäsche Maschine in Dubai mit der VEA ist besonders beliebt.

WikiLeaks cables portray Saudi Arabia as a cash machine for terrorists

Kurzmitteilung:Nepotismus Verbrecher Kultur des AA: Das Steinmeier Verbrecher Kartell mit dem Barzani Clan, bei dem Öl Diebstahl der ISIS in Syrien, Irak

Ein Zeichen, dass die westliche Einstellung zu Saudi Arabien sich ändert

Der britische Mainstream-TV-Kanal ITV hat vor drei Tagen die krtisch zur saudisch-wahhabitischen Diktatur stehende Doku Saudi Arabia Uncovered ausgestrahlt. Sie enthält wenig neues, doch ist die Ausstrahlung der Doku für sich ein Zeichen der Hoffnung, dass sich die westliche Einstellung zur saudischen Kopf-Ab-Diktatur langsam ändert.

Verbrechen als Kultur, was durch die hohen Millionen Summen, an korrupte Politiker (u.a. Hillary Clinton) vertuscht wird.


Da wird natürlich nicht alles angesprochen, was es an wichtiger Kritik zu Saudi Arabien zu äußern gäbe. Es fehlt etwa die US-saudische Aufhetzung der afghanischen und pakistanischen Bevölkerung zum Terrorkrieg gegen Ungläubige durch saudisch-wahhabitische Grundschulbücher, die saudische Unterstützung für die Contras in Nicaragua, das hinter den Kulissen gute Verhältnis der saudischen Machthaber zum zionistischen Apartheidregime über Palästina, die in den wegzensierten “28 Pages” herausgearbeitete direkte Unterstützungg einiger 9/11-Attentäter durch die saudische Botschaft, die saudische Niederschlagung der Demokratiebewegung in Bahrain, die saudische Unterstützung für ISIS, Islam-Armee und andere Terrorgruppen in Syrien und die saudische Begünstigung von Al Kaida im Jemen. Doch einige wichtige Punkte hat die ITV-Dokumentation schon recht gut für ein unvorbereitetes Massenpublikum verdeutlicht: etwa die Totalitarität der saudischen Diktatur, die saudische Verachtung für Menschenrechte und Bestrebungen nach Freiheit und gesellschaftlichem Fortschritt, den mittelalterlichen Extremismus der saudisch-wahhabitischen Staatsideologie, die massive Ausbreitung dieser Terror-Ideologie von Saudi Arabien aus und die saudische Unterstützung für globalen Terrorismus von Al Kaida. Besonders lobenswert erscheint dabei, dass in der Dokumentation nicht nur der von westlichen Staaten unterstützte Zirkel von Dissidenten um Raif Badawi in Jeddah thematisiert wurde, sondern auch auf die aus Gründen der sektiererischen wahhabitischen Ideologie verfolgten Schiiten im Osten Saudi Arabiens, und deren bekannte Vertreter der Familie Al Nimr, ausführlich eingegangen wurde.

Die kritische ITV-Dokumentation steht dabei politisch nicht im luftleeren Raum. US-Präsident Barack Obama hatte vor einigen Tagen beim saudischen Regime mit fundamentaler Kritik an der wahhabitischen Steinzeitideologie dieser Diktatur heftige Wutanfälle ausgelöst, ist davon bislang jedoch – anders als US-Vizepräsident Joe Biden bei einer früheren Gelegenheit – keinen Millimeter abgerückt. Es scheint damit immer näher zu rücken, dass das Tabu der Thematisierung der entscheidenden Quelle Saudi Arabien für den globalen Takfiri-Terror gebrochen wird.

Dabei sieht es so aus, dass die mit den Saudis verbündete Israel-Lobby ihre saudischen Terror-Partner gegen die Vorwürfe schlecht verteidigen kann, denn die Vorwürfe gegen Saudi Arabien bezüglich Menschenrechten, Extremismus und Terror werden im Großen und Ganzen als unbetreitbar zutreffend angesehen, so dass das saudische Regime unverteidigbar erscheint.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/03/26/ein-zeichen-dass-die-westliche-einstellung-zu-saudi-arabien-sich-aendert/

Syrien und München 2016

Sie verstehen nicht die Änderung der Haltung der Vereinigten Staaten gegenüber Syrien? Das ist ganz normal, denn es gibt keine Relation zwischen dem was sie tun und was sie sagen. In München unternimmt Washington — das weiterhin gegen Syrien kämpfende Gruppen bewaffnet — die Förderung eines Abkommens für einen Waffenstillstand. Wir müssen in der Tat den Soldat Daesh retten, den die russischen und syrischen Armeen gerade besiegen.

| Montreal (Kanada)

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Am Donnerstag den 12. Februar trafen sich US-Außenminister John Kerry und sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow in München. Kerry kündigte an, dass ein Waffenstillstandsabkommen «innerhalb von Tagen» umgesetzt werden könnte [1]. Lawrow antwortete, dass «das wichtigste Ergebnis des Treffens in München eine Bestätigung für die UN-Resolution zu Syrien war»….

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http://www.voltairenet.org/article190458.html

Wikileaks: Saudis wollten syrische Regierung stürzen …
Peter Mühlbauer 01.03.2016

… aber Russland heraushalten

Im letzten Sommer veröffentlichte die Whistleblower-Plattform Wikileaks eine Reihe von Dokumenten saudischer Diplomaten – die Saudi Cables. Eine erst jetzt angefertigte Übersetzung eines dieser Dokumente zeigt, dass die wahabitische Ölmonarchie seit 2011 auf einen Sturz der Regierung in Syrien hinarbeitete, aber versuchte, ein russisches Eingreifen zu vermeiden.

Als erster auf das Schriftstück des saudischen Außenministeriums aufmerksam wurde das jordanische Portal Albawaba, das eine Teilübersetzung des undatierten Dokuments anfertigte. Global Research geht anhand von Referenzen, die in dem Schreiben gemacht werden, davon aus, dass es zu Beginn des Jahres 2012 verfasst wurde – kurz bevor Russland Friedensgespräche vorschlug.

Wörtlich heißt es in der geleakten Botschaft:

Es muss die Tatsache betont werden, dass das syrische Regime [sic] in dem Fall, dass es die gegenwärtige Krise in irgendeiner Form übersteht, als Hauptziel die Rache an den Ländern verfolgen wird, die sich ihm entgegenstellten – mit dem Königreich [Saudi-Arabien] und einigen der Golfstaaten ganz oben auf der Liste. Wenn wir das Ausmaß der Brutalität und Bösartigkeit und die Bedenkenlosigkeit berücksichtigen, jedes Mittel zum Erreichen seiner Ziele einzusetzen, wird diese Situation für das Königreich ein hohes Maß an Gefahr bedeuten. Es muss deshalb mit allen verfügbaren Mitteln das gegenwärtige Regime [sic] in Syrien stürzen. Die Bereitschaft, entschiedene Schritte in diese Richtung zu gehen, ist auf Seiten der westlichen Länder und vor allem auf Seiten der Vereinigten Staaten jedoch nicht gegeben. Es ist klar, dass dies nicht an einen Mangel an ‚Leistungsfähigkeit‘, sondern an einem Mangel an ‚Verlangen‘ liegt.

Damit Russland nicht zu einem Eingreifen gereizt wird, schlägt der Verfasser des Dokuments vor, dass die saudischen Medien angewiesen werden, russische Politiker nicht zu beleidigen und ihnen nicht offen zu widersprechen. Außerdem solle man mit den Russen diplomatisch im Gespräch bleiben und den Außenausschussvorsitzenden der Duma nach Saudi-Arabien einladen. Darüber hinaus könne man die Organisation Islamischer Staaten einspannen, um Druck auf Russland auszuüben, weil sich das Land von der „islamischen Dimension“ der öffentlichen Meinung stärker beeindrucken lasse als von der arabischen.

Wikileaks-Saudi-Cable

Seit Wladimir Putin am 30. September in den Kalifatskrieg eingriff, ist klar, dass die saudische Strategie bezüglich des russischen Heraushaltens nicht funktioniert hat. Inzwischen droht die Ölmonarchie damit, Bodentruppen nach Syrien zu entsenden – angeblich aus „humanitären Gründen“ und zur Unterstützung der von den USA angeführten Anti-IS-Koalition, die sich bislang auf Lufteinsätze beschränkt. Das Wikileaks-Schreiben von 2012 legt jedoch nahe, dass es den Wahabiten vor allem um den Sturz der Regierung in Damaskus gehen könnte.

In den vergangenen Jahren unterstützten sie dazu mehr oder weniger offen salafistische Milizen, die häufig mit der al-Nusra-Front, der syrischen al-Qaida-Filiale kooperieren. Bei den Friedensverhandlungen in Genf treten diese „Rebellen“ als „Hohes Verhandlungskomitee“ (HNC) auf. In der Provinz Idlib arbeitet die im HNC bedeutende Gruppe Ahrar asch-Scham beispielsweise über die im März 2015 ausgerufene Dachorganisation Dschaisch al-Fatah mit der al-Nusra-Front zusammen.

Ein gemeinsame Studie des Institute for the Study of War und des American Enterprise Institute kam im Januar deshalb zu einem ähnlichen Ergebnis wie Thomas Pany in Telepolis: „Lädt man Ahrar asch-Scham […] zu den Gesprächen, heißt das, so holt man indirekt auch al-Qaida an den Tisch“ (vgl. Syrien-Gespräche: Steinmeier plädiert für Teilnahme salafistischer Gruppen). Und al-Qaida wird eher als an einem Frieden ein Interesse daran haben, die Gespräche zu sabotieren und den Krieg in die Länge zu ziehen, weil die Terrororganisation sonst ihr relativ sicheres Rückzugsgebiet gefährden würde, in das sie bereits 2013 große Teile Führungsmannschaft holte – darunter die Saudis Abdulrahman Mohammed al-Jahani und Abdelmohsen Abdullah al-Sharikh, den Algerier Said Arif, den Kuwaiti Mohsen al-Fadhli, den Türken Abu Yusuf al-Turki und den Jemeniten Abu Layth al-Yemeni (vgl. Studie: Al-Nusra-Front langfristig gefährlicher als IS).

http://www.heise.de/tp/artikel/47/47557/1.html

Deutscher Botschafter in El Salvador provoziert Eklat
Von

In der salvadoranischen Presse erschienen mehrere Berichte zu dem Streit zwischen Botschafter Haupt und der Regierung

San Salvador. El Salvadors Außenminister Hugo Martínez hat sich in einer diplomatischen Protestnote über Äußerungen des deutschen Botschafters in dem mittelamerikanischen Land, Heinrich Haupt, beklagt, dessen Kommentare wiederholt als Einmischung in innere Angelegenheiten zurückgewiesen wurden.

„Ich sehe mich gezwungen, mich an Ihre Exzellenz zu wenden, denn Sie haben erneut Erklärungen zu internen Angelegenheiten des Landes abgegeben. Ich bin verpflichtet, Ihnen meine Besorgnis bezüglich Ihrer gegenüber den Kommunikationsmedien gemachten Äusserungen über den Prozess der Wahl des neuen Generalstaatsanwalts zu machen, der in die Zuständigkeit unseres Parlaments fällt“, heißt es in dem Brief, der in verschiedenen Medien zitiert wurde. Die Regierung El Salvadors sieht in den Äußerungen des deutschen Botschafters eine Verletzung des Artikel 41 der Wiener Konvention über die diplomatischen Beziehungen.

In El Salvador kann sich das Parlament seit Monaten nicht auf die Leitung der Generalstaatsanwalt einigen. Dafür braucht es eine qualifizierte Mehrheit, also einen Konsens der regierenden Linkspartei Nationale Befreiungsfront Farabundo Martí (FMLN) und der rechten Arena-Partei. In diesen laufenden Streit mischte sich Haupt ein. Bei einer Veranstaltung des Unternehmer-Thinktank Fusades sagte er: „Es gibt verschiedene Versuche, die Abgeordneten (bezüglich der Wahl des Generalstaatsanwalts) unter Druck zu setzen, und dies würde der salvadorianischen Demokratie schaden. Ja, es gibt unstatthafte Pressionen und den Kauf von Entscheidungen.“ Das rechtsgerichtete Blatt El Diario de Hoy führt dazu aus, der deutsche Botschafter verfüge über viele Informationen, „die er aber nicht öffentlich ausbreiten will.“

Haupt war mehrfach mit der linksgerichteten FMLN-Regierung in Konflikt geraten. Er hatte sich schon früher einseitig in die politische Diskussion im Land eingemischt.

Der Diplomat selbst lehnt es indes ab, Informationen und Quellen für seine Vorwürfe zu nennen. Stattdessen publizierte er am 10. Dezember einen offenen Brief an den salvadorianischen Außenminister mit Kopie an den deutschen Außenminister Frank Walter Steinmeier. Darin erinnerte er Martínez daran, dass Deutschland für Entwicklungsprojekte in El Salvador Darlehen von rund 50 Millionen Euro gewährt.

Ein führender Vertreter der Linkspartei kommentierte diesen Brief gegenüber amerika21 sarkastisch: Der Botschafter habe offenbar nicht verstanden, „dass die Zeiten vorbei sind, in denen mit der Ausstellung eines Schecks auch gleich die Politik der Regierung formuliert wurde.

https://amerika21.de/2015/12/139257/botschafter-brd-el-salvador

Beim Dumm daher reden und der Inkompetenz sind die EU Spinner Weltmeister

 

President Ivanov slams EU in National Address
Tuesday, 22 December 2015
Macedonian President Gjorge Ivanov sharply criticized the EU’s policy on migration in his annual speech before the country’s parliament on Tuesday, AP reported. Ivanov accused the EU of having a dysfunctional system for distributing refugees among member states.

 

He also criticized the bloc for allowing some countries not to register migrants and refugees, and for allowing member states to take unilateral decisions on the issue.

 

More than 700,000 people have passed through Macedonia so far this year, with Ivanov saying Macedonia has been left to cope with the crisis alone. Macedonia “bears the consequences of the failure of the Union,” the president said.

http://macedoniaonline.eu/content/view/28597/1/

In Bosnis, Albania, Kosovo

Das Völkerrecht, die Genver Konvestion verbietet jede Einmischung in fremde Inneren Angelegenheiten.

Die Peinlichkeit des Nichts, muss sich zum US Wahlkampf äussern, wo er nur die holen Phrasen der Hillary Clinton Verbrecher Organisation nachplappert. Schlimmstes Kinder Niveau wie immer, wenn man nicht einmal den Mund halten kann und sich nur als Selbst Darsteller krimineller US Banden inzeniert, wobei man natürlich in Syrien auch noch Flugverbots Zonen forderte.

Capo der Drogen Barone, War Lords, Schleuser Banden im Namen der USA
Capo der Drogen Barone, War Lords, Schleuser Banden im Namen der USA
US-Außenpolitik: Steinmeier wirft Trump Planlosigkeit vor

US-Außenpolitik Steinmeier wirft Trump Planlosigkeit vor

Amerika zuerst – unter dieses Motto will Donald Trump als Präsident seine US-Außenpolitik stellen. Bei Außenminister Steinmeier kam die Grundsatzrede gar nicht gut an. mehr… Video | Forum ]

Foreign Policy: Albanian’s Idiot Gangster System with Edi Rama and inexperienced apprentices and corrupt loyalists

Foreign Policy News

Edi Rama: Europe’s wealthiest and controversial politician

By Adam B. Fairmont

On March 19, 2016, the Socialist Party of Albania held its communist style convention at the heart of Tirana, at the very same convention hall where its totalitarian forefathers held their Marxist gatherings over thirty five years ago.

Meanwhile, behind the scenes, during the planning of the recent convention, Edi Rama, Albania’s Prime Minister and Party Chairman had an absolute control of the participants list and of all communications media that was partially recording the keynote speeches delivered by Socialist Oligarchy.

Rama’s convention auditorium was stained by Albanian Members of Parliament, ministers, money laundering barons and drug traffickers whose main escape is the Socialist Party in order to evade justice and prosecution. Mr. Rama’s audacity to appear in public with Europe’s notorious criminals is unparalleled to any other leader in the Western Democracies and beyond.

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Mr. Rama’s refusal to condemn money laundering schemes of Koço Kokëdhima; expel from his party ordinary criminals such as Arben Ndoka (former member of Albanian Parliament) and Armando Prenga (a member of Albanian Parliament who has criminal charges upon his shoulders and continues to dodge Albanian justice for over six months), and further investigate money laundering schemes that were sprouted by Mr. Ditmir Bushati, his Minister of Foreign Affairs, who is also a shareholder in Albania’s largest air pollution generating company.

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Mr. Edi Rama’s government is incompetent and a prey to a significant influence of Islamic State; it must be emphasized that Albanian National Intelligence Service has been infiltrated by Islamic State agents and its well trained officers; Albanian national security and integrity is at risk. Tirana must take immediate actions to strengthen its border security and bolster its intelligence services in the Armed Forces and National Police.

Moreover, a malignant tumor of Albanian communism continues to prevail in Edi Rama’s Socialist Party; his loyal members such as; Pandeli Majko, Ditmir Bushati (Foreign Affairs Minister), Taulant Balla (member of parliament) and Sajmir Tahiri (Minister of Interior), they all support bolstering party interests more than national interests, as a result Mr. Arben Ahmetaj (a passionate private jet traveler ), who recently became Minister of Finances, and his colleagues aim to defend their money laundering affairs that are extended from the shores of Panama to the Indian Ocean, by first prioritizing their party’s longevity into power, instead of gathering all their forces towards developing Albanian Economy, Foreign Policy and improve national image abroad.

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Mr. Rama’s ministers enjoy the privileges of public office by embracing a plentiful life and by using some of the high scale luxurious vehicles available, including: Mercedes-Benz S Class, Audi A7, Audi Q7, Volkswagen Touareg, Porsche Cayenne and innumerable Jaguars.

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Moreover the national debt has surpassed all imaginary figures that future generations of Albanians will have to pay. FDI is almost inexistent in Tirana, due to Mr. Rama’s Government members who constantly pressure foreign investors for huge bribes and expensive vacations abroad.

Edi Rama: Europe’s wealthiest and controversial politician

Albania: Amidst relentless oligarchy and European Union integration

By Peter Tase

Edi Rama’s Renaissance Movement of 2013 and his two years of government have proved to be disastrous for the cash-strapped nation of Albania, its Socialist Party and its loyal members. Mr. Rama’s recruitment of inexperienced apprentices and corrupt loyalists have increased the level of poverty, generated skyrocketing unemployment levels and have turned Albania into a breeding ground of large weapons trafficking in collaboration with local ISIS recruitment agents (as it has been shown all over the Italian National Press). Tirana has become the European capital for impunity in public offices, drug trafficking cartels and prevailing corruption in Albania’s Executive Branch; from the Ministry of Foreign Affairs to the Ministries of Interior, Public Health and Finances. Moreover, Mr. Ditmir Bushati, Albanian Minister of Foreign Affairs and Rama’s principal envoy to the international community, has undertaken abroad a series of campaigns that have tarnished the good reputation and growing international popularity of Ilir Meta, the current Speaker of Albanian National Assembly. …………………………………………..

Last year Albanian diplomacy has gone through difficult times, its lack of professionalism as well as its attempts to marginalize the international ties of Albanian Finance Ministry has been at the center stage. One of these cases was the unwillingness of Albanian Ambassador in Beijing to assist the leadership of China Export Import Bank to connect the latter directly with Mr. Shkëlqim Cani, Former Albanian Minister of Finances. In 2015, it was clear to the Chinese investors that Mr. Arben Ahmetaj (former Minister of Economy and Entrepreneurship and the current Minister of Finances) was un-professional and still had not mastered the operations of Foreign Direct Investments to Albania, among many other government matters. Moreover, months later, various Albanian daily newspapers published on October 23rd, 2015, many facts that demonstrated the unwillingness of Mr. Ahmetaj to attract strategic German investors. According to a number of international investments studies undertaken by competent German Institutions; Albania has been ranked as the world’s least attractive country to do business; this is due to a poor conduct of Mr. Ahmetaj who is well known in the Balkans for his luxurious once a month private-jet trips from Qatar to Hong Kong and from the beaches of Brazil to Washington DC, at the expense of Albanian tax payers.

According to Albanian daily press, Mr. Ahmetaj has been an obstacle to attract potential investments from China Development Bank and in 2014 he had refused to meet with influential leaders of Chinese real estate development industry as he was participating in an Investment Expo in China. On February 26th, Mr. Ahmetaj, had even forgotten to shave his beard before going to take the oath of office at the swearing in ceremony in front of the President of Albania, in order to officially become the current Minister of Finances. It must be noted that Mr. Rama was absent in this important event, his absence is testimony of the very tense relations that he has provoked with Albanian president by previously making a number of intimidating phone calls and making many public derogatory comments against Albania’s head of state.

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Albania is today the poorest country of Europe and is run by the wealthiest members of any government in Eurasia, the land of the eagles is ruled by a prime minister who came to power thanks to his deep connections with criminal factions and continues until today to be supported by the very same ordinary criminals who have even become members of the National Assembly, such as: Armando Prenga; Arben Ndoka; Artur Bushi (former MP); Elvis Roshi (Mayor of Kruja), Koço Kokëdhima (Member of Parliament and Albania’s kingpin of money laundering). All legislators mentioned above have allegedly participated in many illicit activities in a number of European countries and Albania.

Tirana is seriously struggling to join the European Union and continues to be ruled by very few wealthy oligarchs and an organized anarchy that has ruined its reputation in the world stage.

Albania: Amidst relentless oligarchy and European Union integration

 

Foreign Policy News: Ministrat e Ramës, pastrim parash dhe trafik droge

Foreign Policy News: Ministrat e Ramës, pastrim parash dhe trafik droge

Postuar: 25/03/2016 – 22:57

Nga Adam B. Fairmont Më 19 Mars të 2016-ës Partia Socialiste e Shqipërisë zhvilloi Kongresin e saj sipas stilit komunist, mu në zemër të Tiranës, në po të njëjtin pallat ku partia e saj totalitare i mbante Kongreset e stilit Marksist rreth 30 vite më parë.

Ndërkohë pas skene, gjatë planifikimit të Kongresit të fundit Edi Rama, kryeministër i Shqipërisë dhe kryetar i Partisë Socialiste pati në kontroll të plotë të gjithë listën e pjesëmarrësve dhe atyre që do të mbanin fjalime në media e cila ishte e gatshme të regjistronte fjalimet më të spikatura të oligarkisë socialiste.

Auditori i kongresit të Ramës u njollos nga ministrat e tij, të cilët shquhen për pastrim parash, trafik droge dhe që e shohin PS-në si strehëz për t’i shpëtuar Prokurorisë dhe Drejtësisë. Guximi i Ramës për të dalë në publik me kriminelët më famëkeq të Europës është i pakrahasueshëm me asnjë lider tjetër në vendet e demokracisë perëndimore…………………………………….

http://sot.com.al/politike/foreign-policy-news-ministrat-e-ram%C3%ABs-pastrim-parash-dhe-trafik-droge

Karadic Verurteilung: Die korrupten Richter des ITCY – »Auf Widerstand gegen die Neuordnung der Welt steht lebenslänglich.«

Die Richter wurden massiv von ehemaligen Kollegen kritisiert, Einige deswegen abgesetzt, die ehemalige Sprecherin des ITCY: Florence Hartmann,  sogar vor kurzem verhaftet. Ein 90 – jähriger Pole mit US Pass führt das peinliche Kommando dort, im Interesse der NATO Kriegs Maschinerie. Es erinnert an den Super Skandal des Frank Walter Steinmeier, der UN mit Dethlev Mehlis und Lehmann, die rund um den Hariri Mord im Libanon Alles zusammen fälschten, sich Zeugen kauften usw..

Fakten Lage das der US Botschafter  Warren Zimmerman, jegliche friedliche Möglichkeit sabotierte, Bill Clinton 4.000 Islamische Terroristen und Kopf Abschneider nach Bosnien holte, der CIA Anschläge verüben liess um Panik zuerzeugen. Die Amerikaner brachen das UN Waffen Ebargo, u.a. mit Salih Berisha in Tirana, den Iranischen Revolutions Garden, welche schon Partner unter Reagon waren in der Iran Contra Affäre.

Donald Rumsfeld (L), George W. Bush (C) and Dick Cheney © Larry Downing

Radovan Karadzic deserves punishment – but what about the Neocons?

Das Große Tribunal
Mit der Verurteilung von Radovan Karadzic erfüllt der Gerichtshof zum ehemaligen Jugoslawien die ihm zugedachte Aufgabe
von Gerd Schumann
–> http://www.jungewelt.de/2016/03-26/012.php

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Radovan Karadzic vor dem Haager Jugoslawien-Tribunal

Nach einem mehrjährigen Mammutprozess mit Hunderten Zeugen sprach am Donnerstag das »Große Tribunal« (Peter Handke) in Den Haag das erwartete Urteil. Radovan Karadzic, allgemein mit dem wohl diffamierend gemeinten Titel »Serbenführer« oder »ehemaliger Serbenführer« versehen, muss nunmehr wegen »Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit« für 40 Jahre ins Gefängnis.

Der 70jährige, aus Montenegro stammende Serbe, der Mitte 2008 auf Druck der USA in Belgrad verhaftet und umgehend an den Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) ausgeliefert worden war, gilt diesem als »politisch Hauptverantwortlicher« unter anderem für die Massenmorde im ostbosnischen Srebrenica während des Bosnien-Krieges im Juli 1995.

Die Anklage hatte 2014 eine lebenslange Haftstrafe gefordert. Sie behauptete, dass Karadzic »die treibende Kraft« hinter der »Politik der ethnischen Säuberung« gewesen sei – eine gewagte These angesichts des von vielen Faktoren bewirkten Zerfalls Bosnien-Herzegowinas, einer jugoslawischen Vielvölkerrepublik »en miniature«, zu Beginn der 1990er Jahre. Trotzdem folgte das Gericht dieser Argumentation in zehn von elf Punkten. Eine Auseinandersetzung mit Hintergründen und der Entstehungsgeschichte der Jugoslawien-Kriege fand nicht statt. Das liegt nicht im Interesse der Sieger.

Berufung angekündigt

Nach Medienberichten wird Karadzic, der in seinem spektakulären Schlussplädoyer im September 2014 auf »Freispruch« plädiert hatte, in Berufung gehen. Allerdings würde sich seine Situation auch in einem eventuellen weiteren Verfahren nicht verbessern. Alle Spekulationen im Vorfeld der Verurteilung, wonach für ihn »der Augenblick kaum günstiger sein« könne (SZ-Magazin 19/2014) angesichts »handwerklicher Fehler« des Gerichts, »innerer Kämpfe und Intrigen«, »Auflösungserscheinungen«, eines Richterrücktritts sowie Auseinandersetzungen um den Begriff »Völkermord« greifen nicht: Sie lassen den Charakter des Ad-hoc-Gerichts unberücksichtigt.

Unwichtig ist, dass der Angeklagte »niemanden eigenhändig erschossen« hat und »auch nicht selbst in Srebrenica anwesend« war. Es zählt nicht, »dass er ein guter Anwalt geworden ist«, wie »sogar Anwälte, die zu den besten in Den Haag gehören« (SZ-Magazin), sagen. Entscheidend ist vielmehr die Funktion, die das Gericht wahrzunehmen hat. »Den Haag markiert die Geburtsstunde der imperialistischen Klassenjustiz«, schrieb jW-Kommentator Werner Pirker am 30. Oktober 2001. Pirker, der Analytiker, prophezeite: »Auf Widerstand gegen die Neuordnung der Welt steht lebenslänglich.«

Der ICTY stellte von Beginn an und mit anhaltender Existenz immer mehr seinen Charakter als juristisches Instrument der Sieger in den Jugoslawien-Kriegen seit 1991 unter Beweis: Eingerichtet wurde er 1993 vom UN-Sicherheitsrat – und nicht etwa von der Vollversammlung der Vereinten Nationen, was technisch möglich, doch inhaltlich nicht durchsetzbar gewesen wäre. Er stand somit unter den eindeutigen Vorzeichen einer dominanten globalen Unipolarität unter Washingtons Führung. Dementsprechend klammerte das Haager Gericht kategorisch die Strafverfolgung derjenigen aus, die international bei der Zerstörung des Landes federführend waren: sei es diplomatisch, sei es handfest mit Waffen und Know-how, von der Ermunterung Sloweniens und Kroatiens, sich vom Vielvölkerstaat zu trennen, bis zur Förderung der Kämpfe um die Krajina durch die Anerkennung derer Protagonisten.

Peter Handke formulierte im Zusammenhang mit dem Milosevic-Prozess 2002: »Parteien – auch die internationalen Richter, indem sie im Sold der ›Weltgemeinschaft‹ stehen und ihr Amt der Sache gemäß nie und nimmer gegen diese Gemeinschaft (EU, NATO, USA etc.), sondern ausschließlich gegen den inzwischen fast stimmlosen Rest vom Rest der Welt ausüben, sind ja Partei (…)«.

Der diesbezüglich drastischste, weil geschichtsrevisionistisch wirkende Haager Richterspruch stammt vom November 2012: Der Kroate Ante Gotovina, ein ursprünglich verurteilter ehemaliger Fremdenlegionär, Söldnerausbilder, Militärberater und Oberbefehlshaber der kroatischen Streitkräfte in der Südkrajina, sowie Mladen Markac, Kommandant einer Sondereinheit der kroatischen Polizei, wurden per höchstrichterlichem Spruch freigelassen. Das Haager Gericht erklärte die »ethnischen Säuberungen« der Grenzgebiete zu Bosnien-Herzegowina von Serben und Roma 1995 zum »legitimen Verteidigungskrieg«. Die kroatischen Generäle hätten lediglich »ihre Pflicht erfüllt«.

Die Operation »Sturm«, mit der die kroatische Armeeführung inklusive Staatspräsident Franjo Tudjman (1922–1999) etwa 200.000 alteingesessene Krajina-Serben vertrieb, war nach Haager Lesart rechtens. Die Geschichte der Zerschlagung des Vielvölkerstaats auf ungezählten Schlachtfeldern wird einseitig der westlichen Sichtweise angepasst. Der extreme Nationalismus, der staatlicherseits nach der Befreiung von den Nazibesatzern und deren kroatischen Handlangern der Ustascha 1944 mit der Schaffung eines südslawischen Staates überwunden werden sollte, wird zunehmend historisch legitimiert.

Richard Butler:peinliche Kriegs Lügen für den Irak Krieg und als falscher Zeuge im Prozess gegen Karadic: Roland Butler

Richard Butler, ist einer der peinlichsten Gestalten der Kriegs Treiber, für US gesteuerte Kriegs Lügen. Das war nicht nur für die Massen Vernichtungs Waffen als Irak Kriegs Grund, sondern auch als falscher Zeuge, vor dem ITCY. Die Schuld einfach so nur Herrn Karadic zugeben, ist mehr wie peinlich, bei der bekannten Sachlagen, wo auch der Kanadische General McKenzie ebenso klare Aussagen machte. Was für billige Lügen mit solch windigen Zeugen produziert werden: General Mladic, hätte die Erschiessungs Befehle gegeben, ist ja schon mehr wie lächerlich und zeigt eine Sieger Justiz, wie man auch aus dem „Hariri“ Fall kennt. Es wird bestochen, gefälscht und falsche Zeugen aufgeboten.

Er war nur ein UN Waffen Inspektor, wo wir die geheimen Militär Berichte der UN bringen, ebenso klare Aussagen des Spanischen Generals und UN Militär Beobachter in Bosnien: Carlos Martino Branco.

UN Military Observer HQ Sector NE, 26 July 1995 ca. 30 page secret

This detailed account first published in 1998 by former UN Military Observer Carlos Martino Branco casts serious doubt on the decision of The Appeals Chamber of the Hague Tribunal (ICTY) that “genocide was committed in Srebrenica in 1995.”

“Srebrenica Massacre” is a Western Myth – Was Srebrenica a Hoax?

Mc Kenzie (UN-General) behauptet, kein Genozid in Srebrenica

Über 1 Million Seiten Anklage Papiere gegen Karadic in Den Haag!

“Srebrenica Massacre” is a Western Myth

Srebrenica Die Geschichte eines salonfähigen Rassismus

Der ITCY als Straf Justiz der NATO und erneut eine peinliche Deutsche als Anklägerin: Hildegard Uertz-Retzlaff

Krieg gegen Terror Butler: Irak hat Massenvernichtungswaffen

06.09.2002 · Der ehemaligen Chef der UN-Rüstungsinspektoren, Richard Butler ist davon überzeugt, dass der Irak Massenvernichtugswaffen produziert.

Srebrenica: Der Dhjihad der bosnischen Muslime tötete 3.500 Christen

Richard Butler:peinliche Kriegs Lügen für den Irak Krieg und als falscher Zeuge im Prozess gegen Karadic: Roland Butler