Europas Kriegs- Korruptions und Mord Zentrale: Blutrache Anschlag: Die unendliche Betroffenheits-Folklore

über 1 Millionen Gründe, für die Blutrache der Araber Stämme und Clans, was jedem klar sein musste, als man im Irak auch noch einmarschierte, unter „Hurra“ Rufen von Angela Merkel, ihrem Hirnlos Berater damals der Hof Schranze: Friedbert Pflüger. Ein bekannter Britischer Journalist: „Brussels Attacks: Will European Leaders Again Profit From Terror They Helped Unleash?“

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Während der Pressekonferenz vom 18. März 2016 versuchte EU-Präsident Donald Tusk (ein Pole, der die deutschen Interessen vertritt) anscheinend, den Zorn des Präsidenten der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker (ein Luxemburger, der die Interessen der Vereinigten Staaten vertritt) zu besänftigen – zur allergrößten Freude des spöttischen türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoğlu.
© Europäische Union

Die Demokratie ist eine Straßenbahn. Man benutzt sie, um dorthin zu gelangen, wo man hin will, und steigt dann aus.
Recep Tayyip Erdoğan (1996)

Die Geschichte ist dabei, sich zu wiederholen

Europas Selbstmord gegenüber der Türkei

von Thierry Meyssan
Damaskus (Syrien)
Mit der Unterzeichnung des Abkommens mit der Türkei zur Drosselung des Flüchtlingsstroms – das nach dem Völkerrecht im Übrigen gesetzeswidrig ist – hat die Führung der Europäischen Union sich noch ein bisschen mehr auf einen Pakt mit dem Teufel eingelassen. Ein großer Teil der drei Milliarden Euro jährlich, die Ankara bewilligt wurden, wird der Unterstützung der Dschihadisten dienen und folglich die Zahl der Migranten, die vor dem Krieg flüchten, vermehren. Vor allem führen die Europäer durch die Abschaffung der Visa mit der Türkei in den nächsten Monaten den freien Verkehr zwischen den al-Qaida-Lagern in der Türkei und in Brüssel ein. Durch die Zerschlagung der irakischen und syrischen Völker unter dem Druck der Dschihadisten, die sie indirekt finanzieren, und durch die Preisgabe des türkischen Volkes an die Diktatur des Präsidenten Erdoğan bereiten sie das Fundament für eine sehr weitreichende Konfrontation vor, deren Opfer sie selbst sein (…)
Er hat dann die Polizisten und die Staatsanwälte, die gewagt hatten, „den Interessen der Türkei Schaden zuzufügen“ (sic), kalt gestellt, während Yasin al-Qadi und der Staat einen Prozess gegen die linke Tageszeitung BirGün anstrengten, weil sie meinen Leitartikel „Al-Kaida, die ewige Hilfstruppe der NATO“, abgedruckt hatte…………………………..

Das Massenmorden der Saudis gegen die Jemitische Bevölkerung ein Kriegs Verbrechen und Deutschland liefert natürlich wieder mal Panzer usw.. Schweigen über die Verbrechen der SWP-Berlin, Clemens von Goetze, Volker Perthes, Frank Walter Steinmeier, Westerwelle mit Terroristen Finanziers, Kopf Abhacker Terroristen und arachische Banditen als Partner.

Arabischer Frühling in Brüssel

Nachfolgend finden sich nochmal einige vom westlichen Propaganda-Apparat systematisch verschwiegene Fakten zum Re-Import des “arabischen Frühlings” nach Brüssel, durch den gestern nach bisherigen Informationen mindestens 31 Personen ums Leben kamen und ungefähr 230 verletzt wurden.

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Europa Geschäfte in Blut und totaler Korruption
Europa Geschäfte in Blut und totaler KorruptionMittwoch, 23. März 2016

Brüssel: Die unendliche Betroffenheits-Folklore

Je suis Mensch. In Brüssel, dem Hauptquartier von NATO und EU hat der Terror unschuldige Menschen das Leben gekostet. Ich trauere um jedes Opfer von Terror und Gewalt; Belgier, Franzosen, Russen, Amerikaner, Palästinenser, Iraker, Syrer … 
Wer ist Schuld?
Jene dumbe* Masse, die keine Skrupel kennt, Staatsterroristen und US-Büttel zu wählen, die deutsche Waffenexporte zulässt, an der Berliner Goldelse den Guantanamo-Fürsten bejubelt, wechselt jedesmal ihr Fabcebook-Logo, malt Pappschilder mit „Warum?“ und setzt wehrlose Plüschtiere mit Friedhofskerzen auf der Strasse aus – aber nur, wenn der Terror mal im Reich der Verursacher passiert und nach Brüssel zurückkehrt.
Werden hingegen Zehntausende die Opfer des Terrors von EU, USA, NATO und ihrer Konsorten – in Jugoslawien, im Donbass, in Gaza, in Beirut, Libyen, in Damascus, in Bagdad – dann sind Justin Bieber, Kim Kardashian, Bayern München oder was auch immer Thema Nr. 1. Und keiner fragt „Warum?“
Entrüstung und Idioten
Vom Kommunikations- und Medienphilosophen Marshall McLuhan stammt der Satz: „Moralische Entrüstung ist eine Methode, Idioten Würde zu verleihen.“ Da ist was dran, denn: Eine ehrliche, besonnene, mutige Analyse und die öffentliche Anklage der Verursacher des Terrorismus ist den Betroffenheitsfolkloristen abhanden gekommen. Ausdruck ehrlicher Betroffenheit wäre eine persönliche Entscheidung und Aktion, die Terrorpaten zum Teufel zu jagen.
Doch Hänsel und Gretel stoßen 2016 nicht die Hexe in den Ofen. Heute stellt Gretel ein Pappschild mit „Warum?“ vor das Pfefferkuchenhaus, wechselt das Facebook-Logo und bettelt die Hexe um Schutz an.
*Das englische „dumb“ drückt es am treffendsten aus: temporarily unable or unwilling to speak. – „zeitweilig unfähig und nicht gewillt zu sprechen“, informal – simplify or reduce the intellectual content of something so as to make it accessible to a larger number of people. – „Den intellektuellen Inhalt von etwas vereinfachen oder reduzieren, um es einer größeren Anzahl von Leuten zugänglich zu machen.“ http://www.oxforddictionaries.com/definition/english/dumb
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Vals – Europa ist im Kriegszustand

von Freeman am Dienstag, 22. März 2016 , unter , , , | Kommentare (0)

 

In der belgischen Hauptstadt Brüssel haben sich heute Morgen mehrere Terroranschlägen ereignet. Um 8:00 Uhr Zwei am Flughafen und um 9:11 einer in der Metro-Station Maelbeek im Stadtzentrum. Nach aktueller Aussage des Brüsseler Bürgermeister Yvan Mayeur liegen die Opferzahlen bei etwa 34 Tote und 230 Verletzte. Mayeur sprach von einem Angriff „auf unsere Werte, gegen…
Warum wir? Weil wir nicht nur seit Jahrzehnten in Asien, im Nahen und Mittleren Osten und in Nordafrika Kriege führen, sondern weil wir auch noch die schlimmsten Regime an der Macht halten, die den ganzen Terror finanzieren und verbreiten, wie ich im Artikel „Massenmörder bekommt höchsten Orden Frankreichs“ beschrieben habe.
Kein Überraschung, denn das dreiste Dumm kriminelle Treiben der EU, USA, aus Berlin konnte nicht ewig weitergehen.
  • Willy Wimmer, Staatssektretär a.D.
    Die vergangenen Landtagswahlen sorgen für ein politisches Erdbeben. Staatssekretär a.D. Willy Wimmer beleuchtet die Hintergründe des Wahlausgangs. Er fragt, wie die innenpolitische Verfasstheit der Republik mit der kriegerischen Außenpolitik der USA zusammenhängt. „Der von den Vereinigten Staaten zu verantwortende.
  • Welche Hilfe kann Russland Belgien erweisen?   

    Zuerst einmal möchte ich unser tiefstes Beileid denjenigen aussprechen, die bei diesen furchtbaren Anschlägen Verwandte und Freunde verloren haben. Ich möchte den Belgiern sagen (und nicht nur ihnen, weil dabei möglicherweise auch Bürger anderer Länder verletzt wurden oder sogar ums Leben gekommen sind), dass wir dem belgischen Volk, aber auch Menschen aus anderen Ländern in dieser furchtbaren Situation beistehen. Wir wissen, was die Terrorangriffe bedeuten. Unser Land hat in den letzten Jahren viele erlebt. Das ist unser gemeinsames Leid.

    eu militär

    Ich möchte außerdem sagen, dass man der schädlichen Politik der doppelten Standards, wenn internationale Terroristen in gute und böse eingeteilt werden, endgültig ein Ende setzen muss. Gute Terroristen gibt es nirgendwo in der Welt. Es ist wichtig, das zu wissen und sich zum Ziel zu setzen, den internationalen Terrorismus auf Biegen und Brechen zu besiegen.

  • EU NAZI

False-Flag-Erdogan sprach schon vor vier Tagen von Anschlag in Brüssel

In Brüssel gab es heute – 22.03.2016 – Terroranschläge. Tagesschau: “Liveblog zu mutmaßlichen Attentaten in Brüssel Tote, Verletzte und massive Sicherheitsvorkehrungen“, Spiegel: “+++ Newsblog zu Brüssel +++: ‘Feige und blindwütige Attacken’“, FAZ: “Terror in Belgien Anschläge am Brüsseler Flughafen und in U-Bahn-Station“, Tagesspiegel: “Liveblog Terror in Belgien. Mindestens 23 Tote bei Doppelanschlag in Brüssel“, Spiegel: “Brüssel: Viele Tote und Verletzte bei Explosionen“.

Bereits am 18.03.2016 hatte der türkische Präsident Erdogan davon gesprochen, dass Terroranschläge wie in der türkischen Haupstadt Anakara auch in Brüssel kommen könnten, wie Euronews vor vier Tagen berichtete: “‘Eine Bombe wie in Ankara kann auch in Brüssel explodieren’“. Für manche hörte sich das wie eine Drohung an.

Erdogan sagte unter anderem laut Euronews Folgendes: “Es gibt keinen Grund, dass eine Bombe wie die in Ankara nicht auch in Brüssel explodiert. Dort wurde Unterstützern der Terrororganisation PKK im Herzen der Stadt die Gelegenheit gegeben zu demonstrieren. Trotz dieser bitteren Realität verhalten sich die europäischen Staaten völlig nachlässig, als ob sie auf einem Minenfeld tanzten.”.

Der Anschlag in Ankara wurde allerdings nicht von der PKK, sondern von der Terrororganisation TAK (Wikipedia: Teyrêbazên Azadîya Kurdistan) begangen, die Erdogan hier zur PKK rechnet. Als Reaktion auf die Anschläge griff die türkische Regierung die PKK und allgemein die Kurdengebiete an. Die ominöse Terrorgruppe TAK trat erst 2005 auf den Plan, zwei Jahre, nachdem Erdogan zum türkischen Ministerpräsidenten gewählte wurde (vergleiche dazu Wikipedia zu TAK und Recep Tayyip Erdoğan). Laut dem Wikipedia-Artikel zur TAK ist kein einziger TAK-Terrorist namentlich bekannt oder je gefasst worden. “Bisher ist es nicht einmal dem türkischen Geheimdienst gelungen, die Organisation aufzuklären.” … Auf TAK-Anschläge folgt natürlich immer die übliche “Vergeltung” seitens der türkischen Regierung.

Erdogan, der nicht nur in letzter Zeit eine Menge Schandtaten verübte, und die türkische Regierung stehen übrigens in dringendem Tatverdacht, im Rahmen einer False-Flag-Operation mit der syrischen Al-Nusra-Front (syrischer Arm der Al Kaida) für die Sarin-Giftgasattacken in Syrien (Ghouta bei Damaskus) im Jahre 2013 verantwortlich zu sein (Zudem hatten Wissenschaftler, führende Experten, bereits kurz nach den Attacken herausgefunden, dass die syrische Regierung nicht für den Giftgaseinsatz verantwortlich sein konnte. Kurden beschuldigen übrigens die türkische Regierung, in den letzten Tagen in der Türkei Giftgas eingesetzt zu haben: “Türkei: Der schmutzige Krieg unter Ausschaltung der Öffentlichkeit” , Telepolis).

In einem ganz normalen Kriminalfall (“Die Polizei geht allen Spuren nach”) wären Erdogan und die türkische Regierung aufgrund seiner/ihrer Vorgeschichte und aufgrund dessen, dass er bereits vor vier Tagen einen solchen Anschlag in Brüssel prognostizierte, zumindest im Kreis der Verdächtigen. Das mag “verrückt” klingen, aber ist es das wirklich? http://blauerbote.com/2016/03/22/false-flag-erdogan-sprach-schon-vor-vier-tagen-von-anschlag-in-bruessel/

 

Ashton Null Kompetenz mit Verbrechern in Kiew
Ashton Null Kompetenz mit Verbrechern in Kiew
Der korrupte, kriminelle Westerwelle in Kiew mit Verbrechern
Der korrupte, kriminelle Westerwelle in Kiew mit Verbrechern

Skandalartikel: Obama deckt Erdogans Giftgasangriffe

Neue Anschläge in Brüssel

turkish extremists starts terror-attacks on Western-Europe
Part of channel(s): Syria (current event)

On Thursday, a group of islamic extremists from Turkay attempted to burn the Kurdish institute in Brussels, following a call by the Turkish Prime Minister Reccep Tayyip Erdogan on European authorities to ‘be more tough on terrorists’, in a reference to the Kurdish organizations sympathetic to the Kurdistan Workers Party (PKK).
The Kurdish institute saw in the call as an attempt to incite Turkish extremists to violence in Brussels.

EBRD – Swiss Micro Finance Mafia Kosovo: A Scandal Untold: The Near Collapse of a Kosovo Lending Giant

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A Scandal Untold: The Near Collapse of a Kosovo Lending Giant

A microfinance charity created to help Kosovo’s poorest is facing legal battles, a backdated tax bill and a criminal investigation following its near collapse in 2011, BIRN can reveal.

Nektar Zogjiani, Lawrence Marzouk BIRN Pristina

KEP building in Pristina
Photo by: BIRN/Atdhe Mulla

The Kosovo Enterprise Program, KEP, a charitable microfinance institution which dwarfed many of the country’s banks, paid out millions of euros in potentially unlawful payments to its top officials, an investigation by the Balkan Investigative Reporting Network, BIRN, can reveal.

In addition, capital gained from donor funds and commercial loans which should have been ploughed back into its core charitable activities was diverted to a network of foreign subsidiaries. According to the government office charged with monitoring non-governmental organisations, NGOs, KEP could not legally own or set up for-profit companies.

BIRN has also discovered that KEP’s board, the guardian of its charitable mission and regulation, acted without a mandate from 2008 to the end of 2010. Despite this, the board pushed ahead with its controversial attempt to sell the NGO’s loan book to a private bank and set up a separate investment fund in Albania.

With 41m euros of loans on its books, KEP faced collapse in 2010 as its governance crisis and mounting debts came to a head. In the end it was placed under the control of an outside administrator appointed by the Central Bank of Kosovo, CBK.

Through a cache of leaked documents, interviews with current and former officials and information obtained under the Freedom of Information Act, BIRN can, for the first time, reveal the untold story of KEP’s near downfall in 2011.

While it is no longer under imminent danger, KEP continues to face the fallout from its crisis and has since halved in size. It is facing two court cases, including a claim for damages of 1.2m euros from its former CEO, Muriithi Kagai, who alleges he was unfairly dismissed. The other concerns the government NGO watchdog’s recent decision to strip KEP of its tax-exempt status.

BIRN has also learned that two former senior managers are under police investigation in connection with allegations of abuse of office.

Muriithi Kagai
Photo: Facebook

Board ‘performance inadequate’

KEP was created in September 1999 in the aftermath of the Kosovo conflict to “promote marginalised groups and the disadvantaged population”.

Founded by the International Catholic Migration Commission, ICMC, a large Swiss charity, and the little-known Prizren Business club, KEP provides small loans to individuals and businesses who would struggle to secure financing from traditional banks.

Through donor funds and loans provided by the likes of the European Bank for Reconstruction and Development, KEP quickly grew to become a major financial institution, larger than many of the country’s commercial banks.

Its board and directors viewed this massive expansion as a measure of their success and planned to sell its potentially lucrative loan book to a private bank.

But as KEP entered 2010, it was facing a governance and financial crisis – with the board operating without a mandate. By this time, the seven-strong board had dropped to just four – Kenneth Patterson, Albert Musliu, Leo MacGillivray and Michael Conlon. However their tenure had expired in 2008.

Despite this, KEP was during 2009 and 2010 actively engaged in soliciting buyers for its business, inviting a string of banks to prepare offers. The board and senior executives were divided over the proposed sale and also whether a plan to set up a separate investment fund in Albania, using funds raised by the NGO in Kosovo, would be ethical.

In a confidential report written in 2010 and obtained by BIRN, the CBK judged that KEP’s board and management had “engaged in unsafe and unsound practices” and questioned the legality of its decision to sack former CEO Kagai in 2010 while operating without a mandate.

The blame game

The decision to open a police investigation against Jacques Boribond, the international administrator appointed by the Central Bank of Kosovo, CBK, to oversee KEP in the wake of its near collapse in 2011 will come as a surprise to many. Not least because board members and senior officials, criticised by auditors, Kosovo’s NGO watchdog and the Central Bank of Kosovo, are not believed to be among those being probed.

A senior figure employed by the CBK at the time of the crisis told BIRN that Boribond had, in fact, rescued the NGO.

“The merits go to an independent administrator, who did an excellent job of managing the bank,” she told BIRN on condition of anonymity. She believes that the blame for KEP’s near collapse lies with the board and the failure of the NGO watchdog to act earlier.

“We are dealing with a collective guilt or responsibility, which involves the Central Bank [of Kosovo], the NGO office, but mainly the board of KEP is to be blamed the most,” she said, adding: “I believe the NGO office did not have enough human resources at that time to monitor all of the NGOs.”

Johan Ketelers, Secretary General of ICMC and the current chairman of KEP, told BIRN that ICMC, a Swiss charity and co-founder of KEP, had asked for clarification in 2006 from KEP about new services that the micro-finance institution was planning to provide before it signed a new affiliation agreement.

“No new affiliation agreement was signed and KEP moved forward on its own legal responsibility,” he said. “ICMC did no longer fill the two seats as mentioned in the statutes.  We therefore expected the statutes to be modified.”

He added that when ICMC was asked to intervene in 2010 and discovered the statutes had not been changed, it helped solve the governance crisis, stopped the “financial privileges” provided to staff and ended the “fear that financial means would leave the country”.
Former board member Conlon said KEP had been a “tremendous organisation” and that he was “totally disgusted and disillusioned” by the chaos that led to the intervention by the CBK.

“It [KEP] had the potential to do a tremendous amount of good rather than escalating into trying to mirror a bank”.

“The performance of the board of directors and management is weak and risk management practices are inadequate,” the CBK report notes.

Bajram Kosumi, head of the government’s NGO watchdog, said he accepted the decision to dismiss Kagai despite the board’s status because of the “repeated abuses which the CBK had identified” under his watch.

But he claims the board had actually moved to sack Kagai because they were annoyed he had unilaterally approached the NGO office with concerns about the board’s mandate.

This was one of the concerns listed in Kagai’s December 2010 dismissal notice, obtained by BIRN. Board chairman Patterson and members Musliu and MacGillivray voted in favour of the dismissal while their colleague Conlon opposed the move, telling BIRN the decision was taken while he was at home in Ireland and that he was called, out of the blue, to vote.

The CBK and the NGO watchdog then intervened in order to bring together the founding members, the Prizren Business Club and the ICMC, creditors and KEP employees in an attempt to renew the board.

But no agreement was reached and the board was dismissed. In order to solve the governance crisis and tackle the institution’s finances, the CBK appointed international adviser Jacques Boribond to oversee KEP in January 2011.

Mounting debts

While KEP’s board and its chief executive tussled for control of KEP’s future, the institution’s financial situation became increasingly precarious.

Kagai and board member Conlon told BIRN they believe KEP could have weathered the financial storm and that its lenders had become jittery over the governance crisis, not the NGO’s ability to repay its debts.

“If I had any concerns in terms of the finances it would have been a bit of a general concern about the [rapid] pace of growth,” Conlon said.

Kagai described the organisation as financially sound when he left and blamed others for its problems: “They [the CBK] ran down the institution.”

A source close to the Central Bank have told BIRN that one of the reasons the CBK demanded an administrator be put in place was that had KEP folded due to its governance problems, it could have caused contagion in the Kosovo banking sector leading to a nationwide financial crisis.

According to the CBK’s 2010 report, KEP reported losses of almost 700,000 euros that year and that “management failed to provide an appropriate assessment of the loan risk”.

An audit report for that year also shows KEP had increased its predicted losses on loans from 820k euros in 2009 to 3.4m euros in 2010 and that it had been in breach of its technical agreements with its lenders throughout that year. Auditors noted KEP had, nonetheless, managed to meet repayments.

Board chairman Patterson wrote in Kagai’s dismissal notice: “This [poor] performance has resulted in default [on loans] due to breaches of covenants with lender that have exposes [sic] the institution to high risk.”

Since the CBK’s intervention, KEP has shrunk considerably. In 2009, it had 48m euros of assets including 41m euros in loans to customers, while that has now fallen to just 22m euros of assets including 19m euros of loans.

High salaries, bonuses and perks

As the central bank and NGO watchdog investigated KEP’s governance crisis, they also uncovered a litany of questionable payments, bonuses and perks handed to senior staff and the board, some of which may have been in breach of NGO regulations.

Annual assessments carried out by the CBK in 2009 and 2010 catalogue potentially unlawful payments, explaining that they “can be considered as unreasonable”.

NGO rules, introduced when Kosovo was under UN mandate, state that “any transaction between the organisation and its members, officers, members of the board or employees must be concluded at fair market value or on terms more favourable to the organisation”.

However, a series of documents obtained by BIRN via a whistle-blower show that salaries for international staff began to climb in August 2003 when Charles Davy, regional director of the ICMC, the Swiss charity and KEP co-founder, who later became a KEP board member, allocated more than 1.5m euros of ICMC’s charitable funds to boost the salaries of its international staff.

A major beneficiary was former CEO Kagai, earning the Kenyan in excess of 1.2m euros during his decade at KEP, according to internal documents seen by BIRN.

In 2009, Kagai received more than 210,000 euros, including his 182,000-euro annual salary, 22,000 euros for his children’s private education in Belgrade, a housing allowance of 4,800 euros and other expenses. Added to this, Kagai was allowed personal use of a number of KEP official cars.

General manager Elvis Ziu and deputy CEO Arten Zikaj, both Albanian citizens, were the next two highest earners, receiving annual salaries of 90,000 euro and 54,000 euro respectively in 2009. They also took home bonuses and housing allowance.

NGO watchdog head Kosumi said he was so concerned about KEP’s activities he asked the police to investigate.

………………………

Legal battles and backdated tax bill

KEP continues to be an important player in Kosovo’s financial services market but the NGO still faces a number of serious legal cases, including Kagai’s unfair dismissal claim, which is yet to reach court and is contested by his former employer.

BIRN can also reveal that the microfinance lender is also facing a retrospective tax bill from Kosovo’s tax administration from 2009 after it was stripped of its “public beneficiary” status in 2014. This means that while it is still considered an NGO, it is now required to pay tax on earnings.

The decision was reached in November 2014 after KEP failed to close its “illegal” subsidiary, Dublin-based ICCED.

KEP is currently fighting the decision and argues that the closure of ICCED is in the hands of its liquidators in Dublin. It has, however, set aside 240,000 euros in case it is forced to settle with Kosovo’s tax office.

Meanwhile, former deputy CEO Arten Zikaj and the CBK-appointed international administrator, Jacques Boribond, are under investigation for abuse of office, according to an official Kosovo Police document dated April 2014, part of which has been obtained by BIRN.

The case is now with Kosovo’s special prosecutor’s office, which said it would not comment on an ongoing investigation.

Arten Zikaj, who now works in a senior position for an Albanian bank, said he was unaware that he was under investigation by police for his time as deputy CEO of KEP.

“This does not worry me because I think I did the job in an orderly way and professionally and I worked with commitment,” he said.

Boribond, the former administrator, declined to comment.

To consult the documents used in our investigation, visit BIRN’s electronic library, BIRN Source, at http://birnsource.com/en/folder/207

 

http://www.balkaninsight.com/en/article/a-scandal-untold-the-near-collapse-of-a-kosovo-lending-giant-02-08-2016

Die Rumänische Staatsanwältin Laura Kodruta Kovesi, kündigt in Skopje die Verhaftung von Ministern usw.

Premier Minister 5 Minister, 16 Abgeordnete,   97 Komunale Bürgermeister, sollen Haftbefehle in Rumänien vorbereitet werden, wie die Staatsanwältin ankündigte.

Der Besuch bei der Kollegin ist EU und US konstruiert, denn die Mazedonien Generalstaatsanwältin Katica Janeva, eine US installierte Betrügerin wird von Allen boykottiert

Prokurorja romune po tronditë Maqedoninë: Akuzuam një Kryeministër, 5 ministra, 16 deputeti dhe 97 kryetarë komunash Publikuar 22.03.2016 në 13:23 nga Xh.I.

http://www.zhurnal.mk/content/?id=1632213231859

DNA Head Prosecutor Laura Codruta Kovesi: We have 7,000 files in stock and 86 prosecutors working on them

The Head Prosecutor of the National Anti-Corruption Directorate (DNA), Laura Codruta Kovesi, described how DNA was performing its activity recently in an exclusive interview for the daily paper Romania Libera, as well as the relation between SRI and DNA. Thus, the Head of the National Anti-Corruption Directorate answered criticism, including the one received lately from former President Traian Basescu, and set things straight regarding her future plans. She refused though to provide concrete details on the cases she was working on, but she gave a few short answers, avoiding violations of the code of conduct and rules of the institution……………….

http://www.nineoclock.ro/dna-head-prosecutor-laura-codruta-kovesi-we-have-7000-files-in-stock-and-86-prosecutors-working-on-them/

Laura Kodruta Kovesi

Janeva takoi prokuroren rumune Laura Kodruta Kovesi

  21.03.2016

Prokurorja Speciale Katica Janeva sot zhvilloi takim me Laura Kodruta Kovesi, prokuroren kryesore të Drejtorisë kombëtare për anti-korrupsion në Rumani, e cila po qëndron në Shkup për të marrë pjesë