Flüchtlinge: Albanische Mafia kauft Schnellboote, plant neue Yachthäfen

Der Traum der Albaner Mafia, einen eigenen Yachthafen zu haben, wo es bis heute nur eine einzige private Yachthafen Lizenz gibt. In Süd Italien wurden Piloten verhaftet, welche aus West Griechenland für bis zu 7.000 € Migranten ausflogen nach Italien. Hohe Italienische Polizei Generäle waren vor kurzem in Albanien deswegen.

Die älteste Schmuggler Basis der Albanischen Mafia, welche schon in Betrieb war vor 1995, soll neu gestaltet werden, wo Edi Rama und Begjet Pacolli aktiv mit Offshore Firmen mitmischen wollen. Es gibt weitere neue Yachthafen Projekte immer mit Offshore Firmen als Investor.

Tradition der Albaner Mafia: Edi Rama und Begjet Pacolli wollen den Nationalpark Divjaka-Karavasta zerstören

Mafia Traum: ein Yachthafen: Beschlagnahmt bei Rom: Yacht Porto Osita von Mauro Balini Politik Financier und von Fiumicino (RM) – Porto turistico

Bereits die Salih Berisha Leute, welche in den Investitions Agenturen vor 20 Jahren tätig waren, fanden die Idee eines Yachthafen Super, weil man damit viel Geld im Schmuggel aller Art verdienen kann.

Flüchtlinge: Albanische Mafia kauft Schnellboote

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Lotst die albanische Mafia den Flüchtlingsstrom nach Südtirol?
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Bozen – Der Freiheitliche Fraktionssprecher im Landtag, Pius Leitner, warnt vor einer Verlagerung der Balkanroute nach Italien und fordert die römische Regierung zur Schließung der Seegrenzen auf.

„Ein aktueller Bericht der österreichischen Kronen-Zeitung, wonach die albanische Mafia Flüchtlinge über das Meer nach Italien bringen wolle, gibt allen Anlass zur Sorge. Die ‚Krone‘ habe nach Eigendarstellung aus Regierungskreisen erfahren, dass die Mafia bereits Millionen in Schnellboote investiert habe und Österreich sich deshalb auf größere Menschenmengen am Brenner vorbereite. Nun könnte das eintreten, wovor wir Freiheitlichen lange gewarnt haben, nämlich die Verschiebung der Balkanroute nach Italien und somit nach Südtirol“, warnt Leitner.

„Nun ist Italien gefordert. Die römische Regierung muss den Küstenschutz in der Adria deutlich verstärken und abgefangene Flüchtlingsboote konsequent zurückschicken. Ebenso muss endlich die anhaltende Überfahrt von Asylbewerbern aus Afrika über das Mittelmeer beendet werden. Die Schengen-Außengrenzen zu schützen, bedeutet illegale Einwanderung zu verhindern. Aufgegriffene Flüchtlinge im Mittelmeer müssen sicher an die nordafrikanischen Abfahrtshäfen zurückgeführt werden und dürfen nicht wie bisher ans italienische Festland gebracht werden“, fordert der Freiheitliche Abgeordnete.

Zudem müsse endlich eine Asylbewerberobergrenze für Südtirol eingeführt werden, so Leitner. „Sollten die italienischen Seegrenzen weiterhin durchlässig bleiben und Österreich seine Grenze am Brenner dichtmachen, muss die Landesregierung handeln. Unser Land darf nicht zum Auffanglager für Asylbewerber aus aller Welt werden. Der Brenner darf kein zweites Idomeni werden!“, schließt Leitner.

Albaniens Mafia lotst Flüchtlinge nun über Adria

17.03.2016, 08:36

 

Nach dem erfolgreichen Schließen der Balkanroute suchen internationale Schlepper bereits nach Ausweichrouten für den Flüchtlingsstrom. Wie die „Krone“ aus Regierungskreisen erfuhr, hat etwa die albanische Mafia bereits Millionen in Schnellboote investiert, um Asylwerber künftig übers Meer nach Italien zu lotsen. Auch deshalb bereitet sich Österreich auf größere Menschenmengen am Brenner vor.

Österreich rüstet sich seit einigen Wochen dafür, dass eine der Ausweichrouten der Flüchtlinge über den Brenner führen könnte. In den „nächsten Wochen“ soll die Planungsphase abgeschlossen sein und damit verstärkte Kontrollen am Grenzübergang zu Italien starten, sagte Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil erst am Montag.

Foto: Krone-Grafik

Ein genaues Datum für den Start der Kontrollen konnte oder wollte der Minister aber nicht kundtun. Dass nach dem Vorbild Spielfelds kontrolliert wird, stand für ihn im Bezug auf den Brenner aber ebenso wie für die Grenzregion Ungarn/Slowakei- Burgenland/Niederösterreich außer Frage.

NATO- Admiral: „Die Schlepper sind sehr flexibel“

Auch der NATO- Verband von sieben Schiffen in der Ägäis, der den Flüchtlingsstrom von der Türkei nach Griechenland kontrollieren und im besten Fall unterbinden soll, ist vor das Problem gestellt, dass die Schlepper immer wieder Ausweichrouten nutzen. Die Routen der 20 bis 40 Flüchtlingsboote pro Tag würden immer danach gewählt, wie die Schiffe des Militärbündnisses gerade aufgestellt seien, sagte NATO- Kommandant Jörg Klein. „Wenn wir da sind, wirkt das. Aber die Schlepper sind sehr flexibel und verlagern ihre Schwerpunkte.“ ………………..http://www.krone.at/Welt/Albaniens_Mafia_lotst_Fluechtlinge_nun_ueber_Adria-Millionen_investiert-Story-501145

Gestern wurde erst das letzte Schmuggler Boot beschlagnahmt, wie so oft: ein Albaner mit Italienischen Boot der bei Otranto lebte.

Ein Italienisches Schmuggler Boot (700 kg Cannabis) aus Solento (bei Otranto), wurde von der Italienischen Guardia de Financa aufgebracht. Albaner fuhren das Boot, die verhaftet wurden.

Aktualitet
18 Mars 2016 – 14:53 | përditesuar në 14:55

Dy shqiptarë u arrestuan në Itali mbrëmë pasi u kapën me 700 kilogramë marijuanë, të cilët tentuan të trafikonin lëndë narkotike drejt shtetit fqinj.

Sipas mediave italiane, dy shqiptarët u pikasën nga Rojet Bregdetare në bregdetin e Pulias, të cilët ishin nisur nga Shqipëria dhe po udhëtonin me skaf.

Ata u përpoqën të fshehnin drogën sapo panë policinë duke e hedhur në det.

Pas ndjekjes nga Guardia Di Finanza me skaf dhe nga ajri me helikopter, shqiptarët u arrestuan dhe disa metra më tutje policia gjeti marijuanën me peshë 700 kg.

die Zerstörung von Afghanistan mit kriminellen Terroristen der Amerikaner: Aufbau der Drogen Labore

Die Amerikaner wissen nicht einmal wohin die vielen Milliarden Aufbau Hilfen gegangen sind, ebenso über die Milliarden des angeblichen Kampfes gegen die Drogen, wobei die DEA, selbst die Drogen Labore vor 30 Jahren für die Taliban mit Josef Limprecht u.a. finanzierten und aufbauten.

Schwerpunkt Syrien
Wenn wir in diesen Tagen an Syrien denken, denken wir an Bomben und Zerstörung. Doch die Flüchtlinge, die zu uns kommen, verbinden mit ihrem Heimatland auch Erinnerungen an ihr altes Leben: Wie wurde gefeiert und geliebt? Wir schauen gemeinsam mit ihnen zurück auf den Alltag vor dem Krieg. Alte Touristenvideos zeigen zudem ein Land, das es so nicht mehr gibt: mit vollen Märkten und tanzenden Menschen. Gleichzeitig erklären wir in unserem Schwerpunkt, wie es zum Krieg kam – und wer eigentlich gegen wen kämpft. Mithilfe eines Datenprojekts wird gezeigt, welche Auswirkungen die Luftschläge gegen die Terrororganisation „Islamischer Staat“ wirklich haben.

Die Geburtsstunde des islamistischen Terrorismus als geopolitische Waffe

 

Zum Kurzlink
Jochen Scholz
012113

Dass die Bürger gut beraten sind, die Begründungen für die Entscheidungen der Politik der „westlichen Wertegemeinschaft“, zu hinterfragen, wenn es um Russland geht, soll am Beispiel der bis heute weitgehend akzeptierten offiziellen, jedoch falschen Darstellung der Vorgeschichte des sowjetischen Einmarsches in Afghanistan (1979) aufgezeigt werden.

Im Unterschied zu manchen anderen Lügengeschichten könnte man diese hier als verdeckte bezeichnen, denn der Öffentlichkeit wurden Tatsachen vorenthalten, anstatt vorgebliche zu präsentieren.

Die Auswirkungen politischer Lügen sind zum Glück in der Regel auf das Land und seine Bevölkerung beschränkt, von dessen Führung sie verbreitet werden. Andernfalls wäre der Zustand der Welt noch beklagenswerter, als er ohnehin ist. Dies trifft jedoch auf den seit geraumer Zeit bevorzugten Gegenstand für Desinformation, den sog. „Internationalen Terrorismus“, nicht zu. Denn sein objektiv vorhandenes Bedrohungspotential eignet sich für mannigfaltige Zwecke, sowohl innen- wie auch außenpolitische  – letztere jedoch im globalen Maßstab.

Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 dient er – besonders in seiner islamistischen Variante — als Tarnkappe für die bereits kurz nach der Wende von 1989/90 formulierte geopolitische Agenda der USA sowie für den Abbau von Freiheitsrechten in zahlreichen Staaten der westlichen Welt. Wo er nicht schlagkräftig genug ist, genießt er direkte oder indirekte Unterstützung durch die USA oder ihre willfährigen Verbündeten im Nahen Osten und in Europa.

Unter der Präsidentschaft von Jimmy Carter wurde die Idee geboren, „Heilige Krieger“ für strategische US-Ziele in Afghanistan zu benutzen. Ein Bericht auf NBC News von 1998 datiert den Beginn ihrer Ausbildung und Finanzierung auf 1980, als Reaktion auf den sowjetischen Einmarsch zu Weihnachten 1979. Der Autor hätte es besser wissen können.

Denn in der Ausgabe des Nouvel Observateur vom 15. bis 21. November 1998 stellte Zbigniew Brzezinski den immer wieder als Beweis für die aggressiven Absichten der Sowjetunion herangezogenen Einmarsch in Afghanistan am 24. Dezember 1979 in ein gänzlich anderes Licht.

Bis zu diesem Zeitpunkt galt offiziell, dass die US-Geheimdienste die Mujaheddin im Laufe des Jahres 1980 zu unterstützen begannen. Nachdem der frühere CIA-Chef Robert Gates in seinen Memoiren erwähnte, dass die CIA bereits ein halbes Jahr vor dem Einmarsch der Sowjetunion mit dieser verdeckten Aktion begonnen hatte, legte „Zbig“, der damalige Nationale Sicherheitsberater Präsident Carters, die Karten auf den Tisch. Er habe dem Präsidenten vorgeschlagen, die Sowjets durch die Ausbildung, Rekrutierung und Finanzierung von Heiligen Kriegern zum Eingreifen in Afghanistan zu verleiten: „Wir haben damit die Möglichkeit, der Sowjetunion ihren Vietnamkrieg zu bereiten.“

Der Plan fußte auf der richtigen Einschätzung, dass die sowjetische Führung fürchtete, islamischer Extremismus könne sich in ihren südlichen Republiken destabilisierend auswirken. Brzezinski nennt sogar das exakte Datum, an dem der US-Präsident die entsprechende Direktive unterzeichnete. Es war der 3. Juli 1979. Der Plan ging auf, die Sowjets gingen in die Falle. Ihr verlustreicher und kostspieliger Krieg trug maßgeblich zum Kollaps der Sowjetunion bei.

Die aus Sicht der USA erfolgreiche Methode wurde danach zu einer Art Standard-Strategie für Destabilisierung und Regime Change in Nordafrika und dem Nahen Osten. Weitere Einsatzgebiete bieten sich an: ehemalige Sowjetrepubliken und China mit seiner Ostprovinz Xinjiang.

Heute geht es mit  Langzeit Verbrechen weiter, u.a. im Jemen und Berlin schweigt ist bei jedem Verbrechen dabei, mit Warlords, Drogen Baronen und Terroristen wie in Kundus, oder im Kosovo
  • US-Kongress: „Die Drogenbekämpfung in Afghanistan ist gescheitert“
    Bei den jüngsten Anhörungen im US-Repräsentantenhaus hat das Pentagon den Parlamentariern einen Bericht über den Verlauf der Drogenbekämpfung in Afghanistan erstattet. Das Fazit: Trotz milliardenhoher Ausgaben und langwieriger Militäreinsätze ist die Opium-Produktion im zentralasiatischen Land gestiegen.

Im Schatten des im Westen wieder aufgeblühten Gut-und-Böse-Dualismus gegen Russland baut die fundamentalistische Monarchie eine eigene Antiterror-Koalition auf und führt einen grausamen Krieg im Jemen

Erneuter Verstoss gegen die Verfassung im Sonne der Ober Terroristen in Ankara

illegale Fluege der Bundeswehr ueber Syrien, was ein Kriegs Grund im Voelkerrecht ist.

Syrien-Einsatz Russische Jets verfolgen deutsche „Tornados“

Täglich fliegen deutsche Tornados zu Aufklärungszwecken über Syrien. Laut einem Bericht werden sie dabei regelmäßig von russischen Kampfflugzeugen beschattet. mehr…

 

Neue Flug Verbindungen mit Air Arabia nach Bosnien und grosse Investitionen

Air Arabia launched new flight to BiH – BH Air Company under bankruptcy

bh airlines plane

By   8 hours ago

Sarajevo, March 18, 2016/Independent Balkan News Agency By Mladen Dragojlovic Air Arabia has become the second operator from the UAE to launch services from that country to BiH capital Sarajevo and the promotion of the new airline was held on Friday in Sarajevo International Airport.

Dubai developer to build $4.5bn ‚tourist city‘ in Bosnia

Thousands of homes, a number of hotels and a large shopping mall headline the project, as Bosnia increasingly attracts investment from the Gulf states

A group of actors and musicians perform at a street festival in Sarajevo. Bosnia has increasingly drawn investment from Gulf states, including UAE, Qatar and Saudi Arabia in recent years.
A group of actors and musicians perform at a street festival in Sarajevo. Bosnia has increasingly drawn investment from Gulf states, including UAE, Qatar and Saudi Arabia in recent years. Photograph: Hidajet Delic/AP

A Dubai-based developer signed a 4.5bn ($5.1b) contract to build a “tourist city” in Bosnia, which has become a magnet for investment from the United Arab Emirates (UAE).

Buroj Property Development plans to build thousands of homes, several hotels, a shopping mall and a hospital in the municipality of Trnovo at the foot of Bjelasica, one of four mountains surrounding the capital Sarajevo.

Work on the complex is set to begin in April.

“This is my life project and I hope that we will finish it without delay”, the company’s president Ismail Ahmed said at the signing ceremony.

“I sincerely believe in this because I am convinced that Bosnia is an important global tourist destination that has yet to be discovered,” he said.

The Balkans country of 3.8m people, 40% of whom are Muslims, has registered a significant increase in visitors from Gulf states such as UAE, Qatar and Saudi Arabia in recent years.

http://www.theguardian.com/world/2015/oct/16/dubai-developer-to-build-45bn-tourist-city-in-bosnia

 

Bosnien und Herzegowina blickt trotz Krise auf die EU

Das gebeutelte Land auf dem Balkan will diese Woche den Antrag auf die EU-Mitgliedschaft einreichen.
  (Die Presse)
Belgrad/Sarajevo. Selbst die Zweifel der heimischen Öffentlichkeit können den derzeit höchsten Vertreter in Bosniens Staatslabyrinth nicht beeindrucken. Am 15. Februar werde er in Brüssel den Antrag auf EU-Mitgliedschaft einreichen, bekräftigt Dragan Čović, der amtierende Vorsitzende des dreiköpfigen Staatspräsidiums von Bosnien und Herzegowina. „Wenn wir weiter mit dieser Dynamik arbeiten, werden wir wahrscheinlich Anfang nächsten Jahres den Kandidatenstatus erhalten.“
Bosnien und Herzegowina sei „zurück auf der Reformspur“, hatte die EU-Kommission bei der Vorstellung ihres letzten Fortschrittsberichts über die Beitrittsanwärter im November hoffnungsvoll verkündet. Tatsächlich hatten alle politisch relevanten Kräfte und Institutionen des Vielvölkerstaats auf Druck Brüssels vor Jahresfrist die Selbstverpflichtung für eine „Reformagenda“ unterzeichnet, deren Umsetzung die EU-Annäherung beschleunigen sollte. Im Gegenzug für die mühsame Demonstration des guten Willens setzte die EU im Juli letzten Jahres schließlich das bereits 2008 unterzeichnete, aber wegen ausgebliebener Verfassungsreformen auf Eis gelegte Assoziierungsabkommen in Kraft.
Papier erweist sich auf dem Balkan zwar immer als sehr geduldig; doch trotz Fortschritten scheint das Ende von Bosnien und Herzegowinas Dauerbaustelle nicht in Sicht. Der von Sarajevo angekündigte Beitrittsantrag ist eher durch die Notwendigkeit vermeintlicher Erfolgsnachrichten angesichts der bevorstehenden Kommunalwahlen als durch tatsächliche Fortschritte motiviert. Denn selbst für gutwillige Beobachter gilt: Auf allen verschachtelten Ebenen des Staates kriselt und kracht es.

Arbeitslosigkeit kaum gesunken

Die Aussicht auf zusätzliche Mittel aus der Brüsseler Subventionsschatulle ließ Bosnien und Herzegowina im letzten Jahr zwar hektisch einige neue Arbeitsgesetze im Schnellverfahren durch das nationale und die Teilstaat-Parlamente peitschen. Doch laut einer Erhebung des Zentrums der zivilen Initiativen (CCI) ist selbst auf dem Papier gerade einmal ein Fünftel der in der Reformagenda und diversen Aktionsplänen zugesicherten Maßnahmen umgesetzt: Über 72 Prozent der gelobten Vorhaben sei noch nicht einmal beraten worden.
Vor zwei Jahren schien eine kurze, aber heftige Protestwelle das gebeutelte Land in seinen Grundfesten zu erschüttern. Doch trotz des Abtritts mehrerer Provinzfürsten in den Kantonen und eines Regierungswechsels in Sarajevo hat sich am tristen Zustand des Landes nichts geändert. Die Arbeitslosenrate liegt weiter bei über 27 Prozent, die Jugendarbeitslosigkeit gar bei 62 Prozent. Nur mit rasant steigender Verschuldung vermag das Land den Wasserkopf seiner aufgeblähten Verwaltung noch zu tragen.
Zu den von der Politik bewusst geschürten Dauerspannungen zwischen muslimischen Bosniaken, Kroaten und Serben gesellen sich auch in den Teilstaaten vermehrte Probleme. In der Republika Srpska bekriegen sich der lange unangefochtene Teilstaatspräsident, Milorad Dodik, und die Opposition seit Monaten bis aufs Messer. Im muslimisch-kroatischen Teilstaat der Föderation hat die jüngste Verhaftung des Medien-Tycoons Fahrudin Radončić, Chef der mitregierenden SBB, wegen des Verdachts der Justizbehinderung die Koalition unter Druck gesetzt. Sowohl auf Teilstaat- als auch auf nationaler Ebene drohen die bisherigen Regierungsbündnisse zu platzen. Statt der Beschleunigung der EU-Annäherung drohen dem gebeutelten Balkanstaat nur neue Hindernisse beim erhofften Weg aus der Dauerkrise.
Experten: Der IS trainiert in Bosnien für den Angriff auf Europa

Peter Orzechowski

 Europäische Experten vermuten Trainingslager des Islamischen Staates (IS) in der EU; ihre russischen Kollegen machen auf die hohe Zahl von Radikalen in der Balkanregion aufmerksam. Eine italienische Zeitung berichtet von Grundstückskäufen des IS in Bosnien. Und die New York Times deckt auf, wie die CIA mit saudischem Geld syrische Rebellen ausgebildet hat.
Vorab einige Fakten: Die europäische Polizeibehörde Europol warnt in ihrem jüngsten Bericht: Neben IS-Trainingslagern in Syrien (und denen in Jordanien und in Katar – dazu gleich mehr) gebe es kleinere Lager in der EU und in Balkanländern. Die IS-Anwerber seien dabei, die Newcomer zu testen, um deren Kampfausbildung und Zielstrebigkeit zu prüfen.
Ähnliches sagt Alexej Malaschenko, Experte des Carnegie Moscow Center gegenübersputniknews. Quelle der möglichen Terrorgefahr in Europa seien vor allem die Balkanländer. Wegen zahlreicher Sicherheitsprobleme sei es in diesen Ländern leichter, Trainingslager einzurichten.
Dazu muss man wissen, dass rund ein Fünftel aller Terroristen des IS aus Westeuropa kommt. Der Zustrom aus Belgien soll besonders aktiv sein.
Auf den Plätzen zwei bis fünf rangieren Dänemark, Schweden, Frankreich und Österreich. Dies ist das Ergebnis einer Studie des International Centre for the Study of Radicalisation and Political Violence. Der US-Sender CBS hat das Papier in dieser Woche veröffentlicht.
IS kauft Grundstücke an der Grenze zu Kroatien
 
Entfacht hat die Diskussion um die IS-Ausbildungslager in Europa ein Bericht der angesehenen italienischen Tageszeitung Corriere della Sera. Radikale Islamisten hätten mit Geldern aus Saudi-Arabien, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten in Bosnien mehrere Hektar Grund erworben, heißt es da. In der Gegend sollen sich etwa 2000 Salafisten und Wahhabiten aufhalten.
Kroatische Medien hatten bereits vor zwei Jahren über diese Entwicklung berichtet.
Im Nordwesten Bosniens hätten sich im Kanton Bihać die Wahhabisten zwischen Velika Kladusa und Bu in zahlreichen Gruppen organisiert, behauptet die Mailänder Zeitung. Die Ortswahl sei nicht zufällig: Das Dorf Bosanska Bojna liegt nur wenige hundert Meter von der bosnisch-kroatischen Grenze entfernt. Der Corriere war dort und schildert den »Grenzübergang« in den Schengen-Raum als einen kleinen Feldweg mit morschen Balken und einem »Stopp«-Schild.
Geleitet werde die islamistische Europa-Außenstelle von dem Imam Husein Bosnić, der sich Bilal nennt. Er sei der wichtigste Anwerber von europäischen Dschihadisten. Er soll schon in Schweden, Österreich, Slowenien und in Italien aktiv gewesen sein. Im Dezember wurde er in Italien zu sieben Jahren Haft verurteilt, weil er Männer rekrutiert hat, die terroristische Handlungen begehen sollten.
Der Corriere erklärt, warum sich die Radikalen gerade in Bosnien niedergelassen haben: Im jugoslawischen Sezessionskrieg begingen sowohl die katholischen Kroaten als auch die muslimischen Bosnier zahlreiche Gräueltaten. Bis zu diesem Bruderkrieg galten die bosnischen Muslime als gemäßigt und keinesfalls radikal. Doch im Jugoslawien-Krieg seien radikale Aufhetzer aus der Golf-Region nach Bosnien gekommen. Vor dem Hintergrund des brutalen Krieges war die Radikalisierung leicht zu bewerkstelligen.
In der Region gibt es wegen dieses Krieges noch große Bestände an Waffen und Munition. Igor Golijanin, Generalstabschef des Ministeriums für Sicherheit in Bosnien: »Die Kugeln des Attentats auf Charlie Hebdo wurden in Mostar hergestellt, die Kalaschnikows von den November-Angriffen stammen aus dem ehemaligen Jugoslawien. Paris hat uns um Überprüfung gebeten, wir arbeiten zusammen.«
Die Finanzierung der Zellen wird von den Golf-Staaten getragen: Golijanin sagt, dass Katar, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate in der Region investieren.
Mittlerweile gebe es rund 2000 Fundamentalisten, wie Salafisten oder Wahhabiten. »Sie starten im Wald, sammeln die beste Armee zusammen und sterben dann als Märtyrer«, so die Erkenntnisse der bosnischen Ermittler. Für die Niederlassung in Bosanska Bojna hat Katar 200 000 Dollar bezahlt. Die Salafisten würden die Enklave Gornja Maoca im Nordosten kontrollieren, weitere Zentren befinden sich in Teslić, Osve, Maglaj, Gluha Bovica, Mehurići und Zenica.
Zlatko Popović, ein Polizist im Ruhestand, sagte der Zeitung, dass es kein Zufall sei, dass der Imam und seine Anhänger sich in der Gegend niedergelassen haben. Das Stück Land sei von außen nicht einsehbar, es gebe keine Kontrollen und man befinde sich ganz in der Nähe von EU-Staaten. Das wissen laut Popović sowohl der Imam als auch seine Sponsoren aus Katar, daher
das Interesse an Bosnien.
Saudische Milliarden und CIA-Waffenausbildung für die syrischen Rebellen
 
Katar, aber vor allem Saudi-Arabien sind es auch, die den Terror in Syrien finanzieren. Wie die New York Timesberichtet, arbeiten die Central Intelligence Agency (CIA) der USA und das General Intelligence Directorate (GID) der Saudis seit 2013 gemeinsam am Projekt Timber Sycamore. Der Deal: Die Saudis liefern Geld und Waffen, die CIA bildet die Rebellen am Sturmgewehr AK-47 (»Kalaschnikow«) und an Panzerabwehrraketen aus. Bisher seien mehrere Milliarden Dollar dafür aus Riad geflossen, schreibt die NYTimes, die sich auf »Interviews mit sechs US-Offiziellen und Quellen aus verschiedenen Golf-Staaten« beruft.
Timber Sycamore sei nur die Fortsetzung ähnlicher Vereinbarungen zwischen den USA und Saudi-Arabien seit 1945, schreibt die NY Times. Auf die gleiche Weise – saudische Waffen und saudisches Geld plus amerikanische Ausbildung – habe man zahlreiche Konflikte in der Welt ausgetragen, von Angola bis Afghanistan (als es sowjetisch besetzt war).
Im aktuellen syrischen Bürgerkrieg hätten neben den Saudis auch Katar und die Türkei Geld und Waffen an die Aufständischen geliefert, so die Zeitung. Eingekauft wurden die Waffen in Osteuropa und – so schließt sich der Kreis – auf dem Balkan. Ausbildungsorte der CIA sind eine Basis in Jordanien und eine in Katar, so die NY Times.
 
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Außenminister Kurz eröffnet Kulturjahr Österreich und Bosnien-Herzegowina

Auftaktveranstaltung zum Kulturjahr am 27. Jänner in der Arena 21 gemeinsam mit Außenminister Crnadak

Wien, 27. Jänner 2016 (OTS) – „Österreich und Bosnien-Herzegowina verbindet eine jahrelange enge Partnerschaft und Freundschaft. Diese baut auf den engen historischen, kulturellen, wirtschaftlichen und menschlichen Beziehungen unserer beiden Länder auf“, so Außenminister Sebastian Kurz anlässlich der Auftaktveranstaltung zum Kulturjahr mit Bosnien-Herzegowina gemeinsam mit dem bosnisch-herzegowinischen Außenminister Igor Crnadak. Der Westbalkan ist eine Schwerpunktregion der österreichischen Außenpolitik und damit auch der österreichischen Auslandskulturarbeit. Nach dem Länderschwerpunkt Serbien 2015 legt die Auslandskultur dieses Jahr den Schwerpunkt auf Bosnien und Herzegowina.
Im Kulturjahr Österreich und Bosnien-Herzegowina 2016 findet eine verstärkte Vermittlungs- und Veranstaltungstätigkeit in beiden Ländern statt, mit dem inhaltlichen Fokus auf neuen Kultur- und Kunstverbindungen sowie Dialog- und zivilgesellschaftlichen Aktivitäten.
In über 50 Einzelveranstaltungen sollen mit einem umfangreichen Programm die Beziehungen in diesem Jahr weiter vertieft werden.

 

„In Österreich leben über 200.000 Menschen mit bosnischem Migrationshintergrund. Sie sind nicht nur in allen Bereichen des alltäglichen Lebens in Österreich sehr gut integriert, sondern auch ein wichtiges Bindeglied zwischen unseren beiden Ländern. Das Kulturjahr Österreich-Bosnien-Herzegowina bietet die Möglichkeit, uns noch besser kennenzulernen“, so Außenminister Sebastian Kurz abschließend.

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The-Balkan-Connection Terrorcamps mitten in Europa

 

Europol warnt vor schweren IS-Anschlägen. 

Die Terrorausbildung finde nicht nur in Syrien, sondern auch „in der EU und auf dem Balkan“ statt. 
Ermittler haben Bosnien und Slowenien im Visier.
 (Die Presse)
Wien/Den Haag. Die europäische Polizeibehörde (Europol) schlägt Alarm. Das Blutbad in Paris sei erst der Anfang gewesen. Es gebe „jeden Grund zur Annahme“, dass die Terrormiliz des sogenannten Islamischen Staats (IS) „irgendwo in Europa, insbesondere in Frankreich“ weitere Anschläge mit „massenhaften Opfern unter der Zivilbevölkerung“ plane. Das ist das Ergebnis einer Expertentagung, das Europol-Direktor Rob Wainwright am Montag vorgestellt hat.
Geheimdienstinformationen zufolge hat der IS Spezialeinheiten für Terroroperationen im Westen aufgebaut. Das Training finde nicht nur in Syrien statt, sondern auch „in kleineren Lagern in der EU und in Balkanländern“, heißt es in dem Europol-Lagebericht.
Eine der Spuren führt in die bosnischen Berge, wie „Die Presse“ in Sicherheitskreisen erfahren hat. Internationale Ermittler hatten schon in den vergangenen Jahren immer wieder das von Wahhabiten kontrollierte Dorf Gornja Maoca im Visier.
Offiziell will Europol keine näheren Angaben zu IS-Ausbildungszentren innerhalb der EU machen. Ausführlichere „Presse“-Recherchen deuten jedoch nach Slowenien. Über die offene Schengen-Grenze reisten bisher nachweislich auch mehrere kampfwillige Männer aus Österreich zu „islampolitischen Vorträgen“ oder muslimischen Festen zur Geburt von Kindern (Akika). Ziel der Autokonvois war ein abgeschiedenes Gebäude in den Wäldern rund um Laibach. Dort wurde radikalisiert, diskutiert und mit Feuerwaffen geübt. Mit dabei: Salafisten aus Deutschland, Luxemburg, Slowenien und Österreich. Die Zufahrtsstraße zum Ausbildungsort wurde von zwei Wachen kontrolliert. Hinter der Ausbildungsstätte für Jihadisten dürfte nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes ein salafistischer Verein aus der Laibacher Vorstadt sein, der mehrere Extremisten in die Kriegsgebiete im Irak und Syrien gebracht hat.

71-seitiges Lehrbuch für IS-Kämpfer

Das Ausbildungsprogramm des IS ist hoch professionell. Unter Radikalen kursiert sogar ein 71-seitiges Lehrbuch für den Guerillakrieg. Auf dem Stundenplan stehen der Umgang mit Waffen und Sprengstoff, konspirative Maßnahmen und Gegenspionage sowie „spezifische Tötungstechniken wie das Köpfen“. Ziel des Unterrichts ist es laut Europol, kaltblütig und ohne Emotionen morden zu können. Körperliche und psychische Fitness soll die Terroristen befähigen, etwaigen Polizeiverhören standzuhalten. Auffällig für die Europol-Analysten ist, wie praxisnah die Terrorunterweisung ist. „Man kann nicht alles durch Lesen lernen“, so ein Europol-Mann. Zentrum der Jihadistenschulung sei Syrien.
Religion spielt bei der Rekrutierung offenbar keine vorrangige Rolle. Weniger als die Hälfte der verhafteten IS-Kämpfer wisse über den Islam Bescheid, heißt es in der Europol-Studie. Deshalb seien sie anfällig für jihadistische Interpretationen des Koran. Ein langer Radikalisierungsprozess sei nicht nötig. Selbstmordattentäter sähen sich mehr „als Helden“ denn „als religiöse Märtyrer“. Dennoch sei zuletzt islamistischen „Bruderschaftstreffen“ eine gesteigerte Bedeutung zugekommen. 80 Prozent der Jihadisten hätten eine kleinkriminelle, meist gewalttätige Vergangenheit, bei einem Fünftel seien psychische Probleme bekannt gewesen.
Ausdrücklich weist Europol auf die Gefahr hin, dass einzelne syrische Flüchtlinge in Europa radikalisiert werden könnten. Extremistische Anwerber hätten bereits Flüchtlingslager ins Visier genommen.

Al-Qaida im mörderischen Wettstreit

Es hat einen Grund, warum die europäische Polizeibehörde am Montag so ungewöhnlich gesprächig war. Direktor Wainwright präsentierte in Den Haag das neue Europäische Antiterrorzentrum. Die Anschläge in Paris hätten gezeigt, dass die bisherige Kooperation der Behörden mangelhaft gewesen sei.
Doch nicht nur vor dem IS warnt Europol, sondern auch vor alten Bekannten: Die al-Qaida stehe unter Druck, sich gegenüber dem neuen terroristischen Konkurrenten beweisen zu müssen.

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EUROPOL-STUDIE

Nach den Paris-Attentaten (am 13.November) trafen sich am 30. November und am 1. Dezember Terrorexperten der europäischen Polizeibehörde Europol. Sie gingen der Frage nach, ob sich die Strategie des Islamischen Staats geändert habe. Ihr Fazit: Der IS schuf Spezialeinheiten für Anschläge im Westen.

Islamic State setting up terror training camps in Europe

Foto buroj-property-development
 
Bosnia-Herzegovina die neue Wahabitenmetropole Europas?

JEDOCH OHNE HERZ,
 FÜR IHRE FLÜCHTLINGE!
Foto Amel Emric
Arabische Billionen Investments in Bosnia-Herzegovina!

Investoren aus Saudi-Arabien, Katar und Kuwait kaufen gigantische Landflächen, bauen ganze Städte und sind inzwischen auch
die größten Arbeitgeber im Land.
Die Wahhabiten erwarten von
ihren Mitarbeitern, dass sie ihre rigorose Heilslehre samt den extremen Bekleidungsvorschriften übernehmen.
Die neue Destination für Menschen aus UAE, Kuwait, Qatar.

UPDATE 04.01.2016


Milliardenschwere Wahhabiten und Untätigkeit der Staatengemeinschaft machen Angst.

Ein Bericht von Willhelm Theuretsbacher – kurier

„Was denken Sie, wann kommt der Krieg?“ Die Frage des Taxifahrers am Flughafen Sarajevo überrascht. Fast 100.000 Tote hatte der Bosnienkrieg von 1992 bis 1995 gekostet. Und jetzt soll es schon wieder losgehen?

http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.de/2016/01/bosnia-herzegovina-arabische-billionen.html

One Arab project could change Bosnia-Herzegovina

Twenty years after the 1992-95 war, Bosnia-Herzegovina is struggling to revive its economy. Unstable politics and a cumbersome bureaucracy are the main obstacles to foreign investment, but one project may change that.

“This will be a tourist city with more than 2,000 villas, several apartment hotels and 160 residential buildings. It will also have the biggest shopping mall in this part of Europe – Zayd Shopping Mall – with shops and other facilities on more than one million square feet of space, as well as a hospital – Ozone Hospital,” Ismail Ahmed, Executive Director of the Dubai-based Buroj Property Development Company told Deutsche Welle. Some elements of his hometown Dubai are also to adorn the Buroj Ozone city, like dancing fountains…………http://www.dw.com/en/one-arab-project-could-change-bosnia-herzegovina/a-18790892

CIA und Bill Clinton bezahlte Terroristen, haben Bosnien zerstört