Honduras, Libyen: Hillary Clinton, Guido Westerwelle – Ratten des Todes

Noch ein Mord, durch die Verbrecher im Auswärtigen Amte, denn der Vertreter von Berta Caceres, ist nun ebenso ermordet worden und Siemens ist dort dick im Geschäft. Waffen an Terroristen und Mord Banden in Libyen, man ist im Auswärtigen Amt gelandet, denn man arbeitet nur mit Verbrechern, Mord Banden, arachischen Folter und Banditen Clans, oder den Nazis in der Ukraine. Westerwelle ist der Hirnlose, der im TV verbreitete, das die Raketen von Saddam bis nach München fliegen könnten, was Alles über seine Hirnlose Korruptheit sagt. Noch dümmer ging es halt wirklich nicht mehr, so einen Unfug im Sinne der Pentagon Mafia zuverbreiten in 2002. Mit den Berufs Verbrechern der SWP-Berlin, Kriegs Treibern und Massenmördern, war er aktiv bei der Finanzierung der Libyischen uns Syrischen Terroristen dabei. Illegale Waffen Lieferungen inklusive.

Deutsche Verbrecher, die sich Aussenminister schimpfen und die Hillary Clinton Mord Bande, schreckten vor Nichts zurück, was zuletzt dann in Libyen, Kiew organisiert wurde, mit Terroristen und Todesschwadronen. Die Rache Gottes trifft diese Ratten und der Erste ist erledigt, mit seiner Betrugs Westerwelle Foundation.

Die Rolle der USA (und der FDP Stiftung) beim Putsch in Honduras

Idiotie Verein des Verbrechens und der Lüge: Westerwelle, Hillary Clinton, Ashton.
Idiotie Verein des Verbrechens und der Lüge: Westerwelle, Hillary Clinton, Ashton.

E-Mails enthüllen Rolle der USA und insbesondere von Hillary Clinton bei Putsch 2009 in Honduras

Hillary clinton evil

Hillary Clinton kommt in Sachen Honduras aus der Deckung

Honduras und US finanzierte Staatsstreiche und Militärinterventionen nach 1945 in Lateinamerika

Mitstreiter von Berta Cáceres in Honduras ermordet

Gewaltsame Räumung von 150 Familien vor dem Mord. Mehr Gewalt vor Protestzug. Investoren ziehen sich aus Staudammprojekt zurück

In Honduras ist ein weiteres Mitglied der Indigenen-Organisation COPINH ermordet worden – nur zwölf Tage nach dem gewaltsamen Tod der Vorsitzenden der Organisation, Berta Cáceres. Nelson García wurde am Dienstag im Landkreis Río Lindo im Departamento Cortés ermordet. García wurde in der Nähe des Ortes erschossen, an dem gerade eine gewaltsame Räumung von 150 Familien durch die Polizei stattfand. Der 39-Jährige fünffache Vater hatte die dortige zweijährige Landbesetzung unterstützt. Er kam vom Ort des Kofliktes zurück, als er von Unbekannten durch vier Schüsse getötet wurde.

Die geräumten Ländereien waren laut SDP Noticias von drei Frauen mit falschen Eigentumsurkunden beansprucht worden. Nach dem Mord betonte die indigene Aktivistin der Volksgruppe der Lenca, Marleny Reyes, dass sich Angehörige der indigenen Bewegung in großer Gefahr befänden. Grund dafür sei die Komplizenschaft zwischen Großgrundbesitzern und Sicherheitskräften.

Laut der Menschenrechtsorganisation C-Libre handele es sich für die Polizei nicht um ein Verbrechen, welches mit Garcías Engagement in der indigenen Bewegung zu tun habe. Ebenso habe die Behörde auf den Mord von Cáceres reagiert. Reyes wies darauf hin, dass COPINH-Mitglieder sowohl von der Militärpolizei als auch der Nationalen Polizei und der polizeilichen Sondereinheit Cobras verfolgt würden.

Nach Berichten von Aktivisten und Beobachtern vor Ort haben Einschüchterungen gegen soziale Organisationen in Honduras zuletzt stark zugenommen. Zwei Festnahmen, ein Attentat und die Erschießung von García geschahen nur 48 Stunden vor einer auf zwei Tage angesetzten Demonstration indigener und schwarzer Gemeinden. Die Proteste sollen in der Hauptstadt Tegucigalpa stattfinden.

Die international bekannte Menschenrechts- und Umweltaktivistin war am 3. März von Unbekannten ermordet worden, nachdem sie mehrere Morddrohungen bekommen hatte. Diese standen im Zusammenhang mit dem Staudammprojekt Agua Zarca, gegen das sich Cáceres eingesetzt hatte. Unter anderen ist die deutsche Firma Siemens über das Joint-Venture Voith Hydro an dem Projekt beteiligt.

Nach dem Mord an García kündigten zwei Großinvestoren am Mittwoch ihren vorübergehenden Rückzug aus dem Projekt an. Es handelt sich um die niederländische Entwicklungsbank FMO sowie das finnische Entwicklungsfinanzinstitut Finnfund. Beide Institutionen verfügen zwar über keine gesicherten Erkenntnisse über eine Verbindung zwischen Cáceres’ Ermordung und dem Agua-Zarca-Projekt, wollen aber zunächst die Situation beobachten. Die FMO zeigte sich schockiert wegen Garcías Ermordung und rief die Regierung auf, „alles in ihrer Macht stehende zu tun, um die laufende Gewalt und die Morde in Honduras zu stoppen“. Der chinesische Staudammbauer SINOHYDRO und der Infrastrukturfinanzierungsfonfs für Mittelamerika CAMIF hatten sich bereits im Jahr 2013 aus dem Projekt zurückgezogen.

Inzwischen haben die Behörden die Ausreise des mexikanischen Aktivisten Gustavo Castro, welcher der einzige Zeuge der Ermordung an Cáceres ist, unterbunden. Die Gegnerorganisationen des Staudammprojekts haben eine sichere und baldige Rückkehr von Castro nach Mexiko gefordert.

Artikel zum Thema

16.03.2016 Paramilitärs morden wieder in ganz Kolumbien

Erstveröffentlichung auf Portal amerika21.de am 17. März 2016

Koordinierte die Kopf Abschneider, Terroristen und Massenmorde in Libyen, auch in Syrien, weil man mit der KfW, (mit den Partnern der Vereinigten Arabischen Emirate ) schon vorab die Beute verteilte:Der Visa Skandal (vor 10 Jahren) zeigte schon Abgründe der Deutschen Diplomaten und Aussenminister auf, aber es gab danach mit dem damaligen Stabs Chef des Taxischein Besitzers Joschka Fischer noch Steigerungen, nicht nur mit den Verbrecher Orgien u.a. mit General Fahim und Kollegen, sondern man hat Blut geleckt nur noch als Verbrecher Imperium Weltweit von Nigeria, Albanien, Kosovo, über die Ukraine, Afghanistan auch in Libyen aufzutreten, oder in Syrien.

Waffen Schmuggel und Koordinator für diese Verbrechen mit Internationalen Terroristen. Agierend wie ein billiger Bandit und Räuber, wo man vor Massenmord nicht zurückschreckte, wie Westerwelle, die SWP-Berlin. Eine besonders Aktive Rolle bei Waffenlieferungen an Terroristen und ausl. Mord Söldner in Libyen, welche das Land zerstörten, weil man vor keinem Verbrechen, wie auch Frank Walter Steinmeier zurückschreckt.

JPEG - 30.1 kB

Clemens von Goetze (Direktor der dritten Abteilung des Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten) und Anwar Mohammad Gargash (Vereinigte Arabische Emirate-Minister für auswärtige Angelegenheiten), während des Treffens der Arbeitsgruppe für die Zerstückelung der syrischen Wirtschaft in Abu Dhabi. Jetzt hat er sich als Botschafter nach Israel abgesetzt.

Wie das Portal „Middle East Eye“ berichtet, sollen die Vereinigten Arabischen Emirate unter Verletzung einer UN-Resolution schwere Waffen an ihre Verbündeten in Libyen geliefert haben. Die US-Regierung soll den Inhalten geleakter Emails zufolge darüber im Bilde gewesen sein. Diese Mails wurden Anfang der Woche der New…

Die kriminelle Energie der SWP-Berlin und der Deutschen Aussenminister mit Syrischen Verbrechern und Ukraine Gangstern

Deutschland (SWP-Berlin, Westerwelle, Steinmeier) hat die moderaten Terroristen und Kopf Abschneider finanziert, im Modell des Jeffrey Feltmann, einem der übelsten Weltbrecher mit Prinz Bandar und Richard Perle.

Jeder Verbrecher wird finanziert von den den Hofschranzen in Brüssel und im Auswärtigen Amte: Die Geschäfte laufen gut, weil korrupte Deutsche Politiker und Aussenminister Straffrei sind, was einmalig in der Welt und in Europa ist. Bei Kopf Abschneidern unterscheidet man nun auch noch Moderate Terroristen, wo die Qualität vielleicht am etwas schnelleren Mord liegt, bei Zivilisten. Gut behütet in Deutschland, als angebliche Migranten und einem lustigen Leben.

European Endowment for Democracy (EED) und European Council on Foreign Relations (ECFR), als Ableger des CFR: Front Organisation im Drogen und Waffen Handel

die kriminelle Orgie der KfW, höchster sogenannter Diplomaten und Direktoren des Auswärtigen Amtes, schlimmer wie die Raub Orgien der SS, sind ein Welt Verbrechen ohne Ende.

KfW-Büroleiter Gunnar Wälzholz organisiert mit Banditen Geld Vernichtung in der Ukraine in dunkle Kanäle, ebenso organisierte den Raub und Aufteilung der Syrischen Bodenschätze im SS Stil KfW-Büroleiter Gunnar Wälzholz organisiert mit Banditen Geld Vernichtung in der Ukraine in dunkle Kanäle, ebenso organisierte den Raub und Aufteilung der Syrischen Bodenschätze im SS Stil. Schäuble ist Chef der KfW, nun hat man die Waffen Lieferanten der Terroristen als Partern, denn so tief ist Deutschland, das Auswärtige Amt, gesunken, das man vor Massenmord und Partnerschaften mit Mördern, Terroristen und Kopf Abhackern zusammen arbeitet.

Die «Working Group» richtet dazu ein Sekretariat ein, für das Deutschland und die Vereinigten Arabischen Emirate jeweils 600 000 Euro zur Verfügung stellen wollen. Als Leiter ist der Deutsche Gunnar Wälzholz vorgesehen. Wälzholz leitete zuletzt die Filiale der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Afghanistan.

JPEG - 17.8 kB
Clemens von Goetze, Direktor der zentralen Verwaltung im Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten und ehemaliger Direktor der Deutschen Bank des Wiederaufbaus in Afghanistan, arbeitet an der Leitung der Arbeitsgruppe zur Plünderung der syrischen Wirtschaft mit.

Zuckerbrot und Peitsche

Wie ein Teilnehmer der letztwöchigen Zusammenkunft bestätigte, geht es bei den Massnahmen, die nun unter deutscher Führung auf den Weg gebracht werden sollen, allerdings auch um kurzfristige Ziele. So sollen Wirtschaftsprojekte diejenigen Kräfte in Syrien anziehen, «die sich an der Revolte noch nicht in vollem Umfang beteiligen oder noch zögern, sie zu unterstützen». [4] Damit bilden sie eine Art Gegenstück zu den Wirtschaftssanktionen, die – allerdings nicht per Anreiz, sondern durch Druck – ebenfalls regimetreue Unternehmer zum Überlaufen bewegen sollen. Entsprechend erklärt die «Working Group», die Sanktionen könnten aufgehoben werden, «sobald ihre Ziele erreicht sind» – also nach Assads Sturz, den ein Seitenwechsel interessierter Wirtschaftskreise begünstigen würde. [5]

[6] „Die „Freunde von Syrien“ teilen sich die syrische Wirtschaft bevor sie sie erobert haben“, von German Foreign Policy, Voltaire Netzwerk, 14. Juni 2012.

Die Folgen der Liberalisierung

Die Entstaatlichung der syrischen Wirtschaft, die der «Working Group» obliegt, wurde von Berlin schon vor Jahren gefördert – lange Zeit in enger Kooperation mit dem Assad-Regime. Die deutsche Entwicklungsorganisation GTZ (heute: GIZ) startete im Jahr 2006 eigens ein Programm mit dem Titel «Unterstützung der syrischen Wirtschaftsreform». «Die syrische Regierung hat 2000 den Übergang zur sozialen Marktwirtschaft beschlossen», hiess es zur Erklärung; allerdings mangele es «den beteiligten Institutionen (…) an Kenntnissen», weshalb die GTZ sie unterstütze. [6] «Durch die erwarteten Einkommens- und Beschäftigungseffekte» werde die Reform «die Lebenssituation der syrischen Bevölkerung» verbessern, hiess es weiter – eine Ankündigung, die schlicht nicht eintraf. Ganz im Gegenteil: Die Öffnung des syrischen Marktes habe höchst «schädliche Auswirkungen» auf das einheimische Handwerk, bestätigte letztes Jahr die International Crisis Group. Dies treffe zum Beispiel auf Duma zu, einen Vorort von Damaskus, in dem zahlreiche Handwerker lebten; sie stünden auf Grund der Liberalisierung vor dem Ruin und hätten dem Regime deshalb ihre Loyalität aufgekündigt. [7] Tatsächlich gilt Duma heute als Protesthochburg und wurde im Januar kurzzeitig sogar vollständig von Aufständischen kontrolliert.

Kommentar: man kauft sich nach alten Modell wie in der Ukraine, Russland, Kriminelle ein, die man als Partner, Unternehmer aufbaut, sich später Oligarchen nennen, ein US – Israel – Deutschen Verbrecher Monopol, wo dann Justiz unerwünscht ist auf Jahrzehnte. Wo Reformen als PR Gag von den Deutschen verkündet wird, wird die Wirtschaft, die Arbeitsplätze und Existenz Grundlage der Bevölkerung zerstört, was Deutsche Verbrecherische Politik ist, inklusive Finanzierung von Grosswild Jagden für Hamburger Millionäre, Palm Öl Plantagen durch Urwald Zerstörung, Landraub in Albanien, Kosovo, durch die Regierungs Mafia ohne Ende usw.