Mazedonien hat neue Nah Verkehrs Züge, aus China

New Trains for Skopje – Bitola put in Service
Wednesday, 16 March 2016
As of today, the new train delivered by China has been put to use as part of the Macedonian passenger railway traffic, MINA finds.

The ‚iron horse‘ arrived in Macedonia roughly about a month ago, and as of today it will regularly operate the Skopje-Bitola rail line.

 

The line has been conceived as a business destination and it will not stop on each station, rather only on the bigger ones, i.e. Veles, Chaska, Bogomila and Prilep.

 

Traveling by this fast train will get you to Bitola in only 2 hours and 30 minutes, which is far less than taking the bus. This procession is identical as the electrically powered one that operates the Skopje-Veles-Skopje line.

This is a super modern Chinese diesel machine with a capacity of 120 people.

Kroatische Medien werden in einen Usatasha Nazi, Regierungs PR und CIA TV Anstalt umgewandelt

Man schweigt auch hierzu zu diesem Desaster mit dieser Art von Präsidentin, US eingesetzt, wie in der Müllhalde Kiew.

News 16 Mar 16

Croatian Broadcaster Accused of Political Purge

Critics of the recent personnel changes at Croatian Radio-Television, HRT, say staff are being removed for purely political reasons, in a drive against perceived leftists.

Sven Milekic
BIRN

Zagreb

Headquarters of the Croatian Radio-Television, HRT, in Zagreb. | Photo: Beta

Croatia’s public broadcaster, Croatian Radio-Television, HRT, is continuing to replace editors and journalists in what critics have called a politically inspired purge of alleged leftists.

One anonymous source complained to BIRN that the removals were being done according to purely political criteria.

„Those removed are ones perceived as leftists even though 80 per cent of those removed have nothing to do with the left. They do not touch figures who represent no threat to the new authorities… who keep their heads down and do what the authorities say,” the source said.

The same source said that the new management was presenting the changes “as minimal and necessary” and as being enacted “because the public is unsatisfied” with the broadcaster.

The strongest party in Croatia’s new government, the Croatian Democratic Union, HDZ, says staff changes are necessary because HRT had become a de-facto voice of the former ruling Social Democratic Party, SDP.

Earlier this month, parliament, now dominated by a centre-right coalition, removed the former head of HRT, Goran Radman. Parliament then made Sinisa Kovacic the acting head.

Kovacic, who will have six months in the post, axed 21 people in only ten days, removing many from leading and editorial positions.

Besides the removals at HRT, the controversial new Culture Minister, Zlatko Hasanbegovic, axed the council for non-profit media in January.

The council, which manages state financing of non-profit media that deal with non-mainstream topics, was dissolved early although its term should have ended in October.

Hasanbegovic has hinted that the state may no longer finance non-profitable media, some of which are openly critical of the new right-leaning government.

Hasanbegovic has also proposed the removal of Mirjana Rakic, head of state council for electronic media, for various grievous omissions, which parliament has approved.

Some have connected this to Rakic’s earlier decision to temporarily cut the concession for Zagreb-based Z1 TV, after a journalist on the TV station, Marko Juric, used hate speech in a talk show in January. Juric protested against Rakic and the council some days later.

“HRT is being returned to nationalistic kitsch according to the instructions of [Vice Prime Minister and HDZ chief Tomislav] Karamarko,” the same source continued.

Another source at HRT who also wished to stay anonymous told BIRN that the public broadcaster was acting as “political institution with militant shifts of personnel”.

The same source complained that the new coalition was taking over HRT “in an attempt to control thoughts, opinions and taste… in a quite totalitarian manner”……………http://www.balkaninsight.com/en/article/croatian-government-purges-the-media-scene-03-15-2016

die gekauften CIA Gestalten, oder Pentagon Gestalten inklusive „Paolo Pinkel“ sind schon peinlich.

Internationaler Frühschoppen: Wie ein mutmaßlicher CIA-Mann Lügen und Parolen für deutsche “Journalisten” vorgibt

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phoenix-logo“Presseclub” und “Internationaler Frühschoppen” haben mit unabhängigem Journalismus so wenig zu tun, wie die “alternativlose” Politik korrupter, erpresster und fremd­gesteuerten Parteicliquen in Deutschland mit echter Demokratie.

Die beiden Politformate des Staatsfunks werden nahezu ausschließlich mit sogenannten “Journalisten” bestückt, die knallharte transatlantische Propaganda und Meinungsmache im Sinne der Regierung, EU, NATO und USA betreiben. Bezahlte Agitatoren transatlantischer Organisationen (SWP, DGAP, Atlantikbrücke, etc.) geben sich dort mit Gehaltsempfängern des Kanzleramts die Klinke in die Hand, die für Merkels Auslandssender Deutschen Welle arbeiten.

Andrew Denison ist kein Journalist, sondern ein US-amerikanischer Politologe, der mit “Transatlantic Networks” ein 1-Mann-PR-Unternehmen betreibt, dessen Ziel es ist, verbrecherische US-Politik in der deutschen Öffentlichkeit verständlich zu machen und deutsche Politik auf Linie mit dem Hegemon in Washington zu trimmen. Dass er dabei direkt oder indirekt aus einer öffentlich nicht kontrollierbaren CIA-Kasse finanziert wird, liegt auf der Hand und schwingt in jedem Satz mit, den Denison öffentlich von sich gibt. Allein die Tatsache, dass Denison ohne jede journalistische Qualifikation regelmäßiger Gast in den Sendern des ÖR ist, zeigt seine Vernetzung in die transatlantischen Organisationen, die die deutschen Mainstreammedien kontrollieren und die Meinungsmache in Deutschland dominieren.

Ein aufschlussreiches Beispiel, wie Denison als Vertreter der Besatzungsmacht Lügen und Parolen vorgibt, die dann umgehend und vollkommen unkritisch von deutschen Maulhuren in den Medien nachgeplappert werden, war einmal mehr im “Internationalen Frühschoppen” an diesem Sonntag zu beobachten. Neben Denison waren die französische Journalistin Anne Mailliet, die Springer-Propagandistin Claudia Kade, der vom Kanzleramt bezahlte Pseudo-Russe Andrej Gurkov von der “Deutschen Welle” und der einzige wirklich unabhängige Journalist Aktham Suliman (Syrien) zu Gast bei phoenix-“Moderator” Michael Hirz.

Das Thema Syrien stand im Zentrum der Diskussion unter dem Titel:

„Welt im Umbruch – Was bringt das Jahr 2016?“

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Andrew Denison: “…Natürlich wir können auch fürchten, dass keine Macht von außen bereit ist, den Preis zu bezahlen, um den Frieden in diesem Land wiederherzustellen und auch die Staatlichkeit und dass es weiter geht und die Flüchtlinge auch weiter gehen. Aber ich sehe eine gewisse Zuspitzung, eine Dynamik, wo nach Terroranschläge Europa und Amerika eskaliert gegenüber ISIS, aber auch immer mit der Behauptung, ASSAD MUSS WEGGEHEN!, sonst haben wir keine Lösung dieser Bürgerkrieg. Und solange Putin auf Assads Bleiben besteht, ist Russlands Beitrag, denke ich, ein Teil des Problems und nicht ein Teil der Lösung. Aber die Sachzwänge und die Zuspitzung der Lage beim nächsten Terrorangriff werden wieder mehr Bundeswehrsoldaten Richtung Türkei gehen. Auch der Abschuss der Flugzeug durch Türkei, denke ich, war ein Grund, warum Deutschland jetzt AWACS dahin geschickt hat. Also wir sehen eine Zuspitzung der Lage. Wir hoffen, dass der Frieden am Ende steht, aber es ist noch sicher ein schwieriger Weg.”

Moderator Hirz in Richtung Aktham Suliman: “Nun ist der Frieden ja auch das Ziel gewesen dieser UN-Resolution, die es gibt seit einigen Wochen, die UN-Resolution 2254, die einen Friedensplan für Syrien bereit hält, allerdings eine wichtige Frage ausgeklammert hat: Ist es ein Frieden, der erreicht werden soll mit Assad oder ohne. Ist da eine Lösung in Sicht? Wir haben ja gerade noch einmal von Andrew Denison gehört, die Amerikaner bestehen darauf, dass Assad verschwindet. Putin besteht darauf, dass er bleibt. Wie lässt sich das lösen? Oder wird an der Frage “Assad” dann eine Konfliktlösung scheitern?”

geh googln unter : Michael T. Flynn ist ein ehemaliger Lieutenant General der United States Army[1][2] und vormaliger Direktor der Defense Intelligence Agency, aber es geht weiter, mit höchsten US Generälen der Sonder Einheiten wie Ex-”Delta Force – Navy Seal” General Hugh Shelton (4 stars)outet die Verbrechen der Bush Regierung

Schwachsinn regiert Berlin und die NATO: Der Marine Einsatz erneut ein Desaster in der Ägais

Schwachsinn regiert Berlin und die NATO, von krimineller Energie getrieben. Da wird nur noch Oben im Pentagon etwas zusammen gelogen, wie in Berlin.

FSA-Chef packt aus: „USA haben unsere Infos über den ‚Islamischen Staat‘ ignoriert.“

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Flüchtlingszustrom unverändert

Nato-Einsatz in der Ägäis verpufft bislang wirkungslos

16.03.2016, 07:50 Uhr | dpa

Nato-Einsatz in der Ägäis verpufft wirkungslos. Der Einsatzgruppenversorger "Bonn" kreuzt in der Ägäis in dem schmalen Seegebiet zwischen der türkischen Küste und der griechischen Insel Lesbos. (Quelle: dpa)

 

Seit einer Woche versucht die Nato, in der Ägäis den Flüchtlingsstrom aus der Türkei nach Griechenland einzudämmen, doch der erhoffte Erfolg blieb bislang aus. In der ersten Woche nach Beginn der Patrouillen vor der türkischen Küste kamen nach UN-Angaben 9515 Flüchtlinge auf den griechischen Inseln an. Das waren sogar etwas mehr als die 9510 an den sieben Tagen zuvor.

Die Nato hatte Anfang vergangener Woche damit begonnen, direkt an den Schleuserrouten in der Ägäis Kriegsschiffe zu positionieren. Der von der Bundeswehr bereitgestellte Einsatzgruppenversorger „Bonn“ – das Flaggschiff der Mission – ist seitdem immer wieder in dem schmalen Seegebiet zwischen der türkischen Küste und der griechischen Insel Lesbos unterwegs.

Praktisch keine Veränderungen

Auch wenn man nur diese Route betrachtet, sind bislang praktisch keine Veränderungen bei den Flüchtlingsbewegungen erkennbar. Seit Beginn des Einsatzes kamen auf Lesbos 5135 Menschen an, in der Woche davor waren es 5117. Auch auf Chios, Samos, Kos, Leros und einige kleinere Inseln landen Flüchtlingsboote.

Die Nato wollte sich zu Zahlen nicht äußern. Der zuständige Marine-Verband habe bereits einen Beitrag zu den Anstrengungen der türkischen und griechischen Küstenwache geleistet, hieß es knapp aus dem zuständigen Bündnishauptquartier im britischen Northwood. Das Bundesverteidigungsministerium erklärte, die „Bonn“ habe beobachten können, „dass sich die örtlichen Küstenwachen der Boote im Seegebiet angenommen haben“.

Hoffen auf den EU-Gipfel

Hauptziel des Nato-Einsatzes ist es, Informationen über Schlepperaktivitäten zu sammeln und an die Küstenwachen zu melden. Diese sollen dann dafür sorgen, dass möglichst keine Flüchtlingsboote mehr in Richtung Griechenland starten oder die Flüchtlinge abgefangen und in die Türkei zugebracht werden.

In Nato-Kreisen wird gehofft, dass der EU-Türkei-Gipfel Ende der Woche die Erfolgsaussichten des Bündniseinsatzes in der Ägäis verbessern kann. Dabei verhandeln die Staats- und Regierungschefs der EU über eine Vereinbarung mit der Türkei, die eine Eindämmung der Flüchtlingsbewegung und die Rückführung von Flüchtlingen in die Türkei gewährleisten soll. Die Türkei könnte für ein Entgegenkommen in diesem Bereich weitere drei Milliarden Euro und zusätzliche politische Zugeständnisse erhalten.

Großteil der Schiffe nicht einsatzfähig

Als ein Grund für die bislang nicht zurückgegangenen Flüchtlingszahlen gelten die Einschränkungen, denen der Nato-Einsatz in der Ägäis noch immer unterliegt. So hat die Türkei beispielsweise bis jetzt nur einen sehr begrenzten Teil ihrer Hoheitsgewässer für die Mission freigegeben. Hinzu kommt, dass die Patrouillen vor der türkischen Küste in den ersten Tagen lediglich von dem deutschen Einsatzgruppenversorger gefahren wurden. Die anderen Schiffe des Nato-Verbandes SNMG 2 waren aus unterschiedlichen Gründen zunächst nicht voll einsatzfähig.

Deutsche Beobachtungsstelle für Menschenrechte nach Moskau geflüchtet

beobachtungsstelle

von Wilfried Kahrs – http://qpress.de

Moos Kauen: Der Kampf gegen das angeblich demokratisch gewählte Merkel-Regime ist schon ziemlich nervenaufreibend. Fachleute wissen aber, dass die Wahlen hier kaum demokratischer als in Syrien verlaufen. Auch der Einsatz politischer Giftgase macht das Leben in Deutschland für normale KonsumEnten schon zu einem unerträglichen Spießrutenlaufen zwischen den zu lebenden Werten von “arbeite | konsumiere | gehorche“. Derzeit lässt die Merkel-Junta immer noch mehr ihr wohlgesonnene, islamistische Wahl-Kämpfer ins Land. Vermutlich, um am Ende der Tage ein reale Überlebenschance gegen die knapp 80 Millionen deutschen Nazis zu haben, die ihr und ihren Getreuen montäglich immer weiter auf die Pelle rücken.

Wegen der völlig instabilen und äußerst gefährlichen Lage hier in Deutschland, kann die “Deutsche Beobachtungsstelle für Menschenrechte” in der Folge nur kurz “DBfM” genannt, als ausgewiesene und hochgradig gefährdete Oppositionsbewegung nicht mehr im Lande verbleiben. Dank der immer wieder von ihr thematisierten Menschenrechtsverletzungen in Deutschland, gehört diese Organisation, anders als die in Deutschland immer noch geduldete Schein-Opposition, inzwischen zu den bei der Regierung zutiefst unbeliebten Organisationen. Auch ein Unterschlupf bei Merkels Alliierten scheidet logischerweise aus, überall müsste die “DBfM” mit massiver Unterdrückung rechnen. Da bleibt nur noch die Flucht in urdemokratische Regionen. In diesem Falle also nach Russland, um von dort aus die in Deutschland begangenen Gräuel für die Weltöffentlichkeit hinreichend und unabhängig zu dokumentieren.

Dem Vernehmen nach, soll die Organisation ähnlich superlativ ausgestattet sein wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte” … [Wikipedia]. Der Begründer der “DBfM”, Hans M. Wurst, gilt als Erfinder des legendären Marketingmottos: “Wurst ist Leben“, mit dem er trotz eines fehlenden Schulabschlusses weltweite Achtungserfolge erzielen konnte. Inzwischen ist er Betreiber einer mäßig florierenden Pommesbude in Moskau, in der Nähe des Roten Platzes und deshalb gezwungen im Nebenerwerb, mit einer 10-Stunden-Stelle diese für die Aufklärung des Deutschland-Konflikts essentielle Organisation zu betreiben. Damit werden alle Verbrechen der Merkel-Junta korrekt dokumentieren und können so den Massenmedien zu offenbart werden. Nahezu alle Ostblocksender und BRICS-Agenturen berufen sich inzwischen auf diese Quelle, denn aus Deutschland gibt es schon seit Jahrzehnten keine unabhängigen und propagandistisch ungefärbten Berichte mehr.

national_stasi_agency_NSA_snowden_BND_verfassungsschutz_MerkelSelber war  Hans M. Wurst – nach eigenen Angaben – das letzte Mal im Jahre 2000 in Deutschland. Auf der Durchreise konnte er nur mit knapper Mühe den Nachstellungen der IM Erika alias Angela Merkel entkommen, die zu der Zeit noch selber in der Opposition operierte, bevor sie 2005 im Wege einer angeblich freien Wahl die Macht an sich riss. Seither sitzt sie nahezu jede Opposition aus und selbst in der eigenen Partei lässt sie keinerlei Nachwuchs hochkommen. Alle seither stattfindenden Wahlen darf man getrost als Farce bezeichnen und sind nach Angaben der “DBfM” ausnahmslos manipuliert. Freie Wahlen kommen also in Deutschland spätestens seit Merkel nicht mehr vor. Aus Sicht des “DBfM” ein beängstigendes Szenario, bei dem die Weltgemeinschaft gefordert ist korrigierend einzugreifen.

Wir gehen davon aus, dass sich das demokratische Russland, nebst seiner Verbündeten, künftig ausschließlich auf die Angaben dieser Organisation verlassen und berufen wird, sofern es darum geht, bei einer notwendigen Intervention die ganzen Verbrechen des Merkel-Regimes aufzudecken. Dies gilt auch für den Fall, dass militärisch interveniert werden muss, um die Menschenrechte in Deutschland wiederherzustellen und der Opposition wieder entsprechende Geltung zu verschaffen. Nach eigenen Angaben wäre Hans M. Wurst auch bereit, eine erste demokratische Übergangsregierung in Deutschland auf Geheiß der Befreier, nach einer gewaltsamen Befreiung anzuführen. Russland hat umso mehr Grund hier aktiv zu werden, als dass erst kürzlich eine hochkarätige Kriegs(treiber)konferenz des Westblocks in München durchgezogen wurde, auf der nicht unerheblich gegen Russland gehetzt wurde. Das allein hätte schon für ein sofortiges Flächenbombardement dieses Voralpenstädtchens ausgereicht. Putin hat sich da offensichtlich zugunsten des Weltfriedens noch sehr zusammengenommen.

Die überaus herausragende Bedeutung der “DBfM” führt jetzt logischerweise auch zu einer personellen Aufstockung der Organisation. So soll ein gelernter Kartoffelschäler nunmehr für eine weitere 10-Stundenstelle dienstverpflichtet werden, angeblich soll Hans M. Wurst dafür einen Maulwurf in Deutschland dienstverpflichtet haben. Hans M. Wurst ist logischerweise nicht der Klarname des hier beschriebenen “Truthers“, sondern lediglich der “Nom de Guerre(Kampfname), welchen sich der aufrechte deutsche Freiheitskämpfer während des ausgebliebenen Kampfes mit der Merkel-Junta zugelegt hat. Die “DBfM” will sicherzustellen, dass bei dem absehbar eskalierenden Konflikt stets eine vollständige, unabhängige und wahrheitsgemäße Berichterstattung zur Lage in Deutschland gewährleistet ist, um die Schreckensherrschaft des Merkel-Regimes alsbald zu beenden. Aufgrund der bisherigen Dokumentationen dieser Beobachtungsstelle fordert Russland übrigens schon seit längerer Zeit einen knallharten  Regime-Change in Deutschland,  was hierzulande logischerweise verheimlicht wird.