Korrupte Deutsche Politiker stimmten für „Glyphosat“ Gift Einsatz von Monsanto in Deutschlan

update: 23.3.2016: Ohrfeige für die korrupten Berliner Abgeordneten:

Prost Mahlzeit! Glyphosat im Bier
Glyphosat hat des Deutschen liebstes Getränk erreicht: Das Pestizid ist im Bier gefunden worden. Auch wenn die Konzentrationen gering sind: Die Diskussion entfacht das neu.

 

Ausführlich: Wolfgang Hetzer, Finanzmafia. Wieso Banker und Banditen ohne Strafe davonkommen, 2011; ders., Finanzkrieg –Angriff auf den sozialen Frieden in Europa, 2013)

In der Schweiz schon verboten, sogar Supermarkt Ketten, nahmen diese Produkte aus dem Programm, nachdem die WHO sogar warnte. Nur die korrupten Deutschen Politiker konnte Monsanto wieder kaufen.

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Schweden, Frankreich, Niederlande gegen Glyphosat

Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen haben mehr Schaden als Nutzen angerichtet, indem sie der Regierung mit der Ablehnung ihres eingebrachten Antrags zum Stopp der Wiederzulassung für Glyphosat den Rücken stärkten.

Am 25.Februar 2016 stimmten die Herren Bundestagsabgeordneten der Regierungsparteien C.D.U./C.S.U. und S.P.D. in geschlossener Einheitsfront mit 446 Stimmen der Verlängerung des Einsatzes des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat um weitere fünfzehn Jahre in der E.U. zu, indem sie den Antrag der Grünen zum Verbot des Giftes ablehnten.

Die Entscheidung ist für die Bundesregierung nicht bindend, hätte aber bei einer Annahme des Antrags ein deutliches Signal der Ablehnung des verheerenden Umweltgiftes durch den Bundestag setzen können.

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Lizenzgebühren-Streit: Monsanto droht mit Rückzug aus Indien

STERN  – ‎vor 17 Minuten‎
Berlin – Angesichts von Rückständen des Unkrautvernichters Glyphosat in Muttermilch-Proben warnen die Grünen vor möglichen Gesundheitsrisiken. Sie haben die Muttermilch von 16 stillenden Frauen aus verschiedenen Bundesländern auf Belastungen …

Der Gangster Georg Soros ist Gross Aktionär bei Monsanto: Partner vieler Deutscher Politiker in Balkan Betrugs Geschäften ebenso.

Die Patente laufen ab, und schon ist „Glyphosat“ nicht mehr im Handel – Monsanto Show

Dem MDR wurde ein vertrauliches Dokument zugespielt:Glyphosat – Bundesinstitut hat Hinweise auf krebserregende Wirkung

Tagesschau: Vor Entscheidung über weitere ZulassungHat Glyphosat eine Zukunft in der EU?W wie Wissen: Wie gefährlich ist Glyphosat?Glyphosat: Wo liegen die Gefahren? (Audio)ARD-Mediathek: Glyphosat – Pestizid unter Krebsverdacht. Seit Jahren streiten sich Wissenschaft und die Fachwelt darüber, wie gefährlich Glyphosat für die Gesundheit ist. Warum kommen sie zu so unterschiedlichen Urteilen? Und welche Rolle spielt dabei das Bundesinstitut für Risikobewertung?
ARTE Doku, über missgebildete und kranke „Glyphosat“ Tieren und vergiftes Futter.

1 Response

  1. © dpa Lupe
    Weltweit werden jährlich circa 1,2 Millionen Tonnen Glyphosat gespritzt.
    Gift im Acker
    Glyphosat, die unterschätzte Gefahr
    Unsere Lebensmittel werden mit einem krebserregenden, gefährlichen Gift verseucht – warnen die einen. Unwissenschaftlicher Unfug, Alarmismus und Verteufelung eines guten und umweltschonenden Produkts – entgegen die anderen. Der Unkrautvernichter Glyphosat spaltet Deutschland.
    „Das Vorgehen des Bundesinstituts für Risikikobewertung ist kriminell, weil damit (…) weiteren Krankheitsfällen, wie zum Beispiel dem bösartigen Lymphdrüsenkrebs, Tür und Tor geöffnet werden,“ sagte Prof. Dr. Ebehard Greiser in einem Interview mit dem NDR. Greiser ist Gesundheitswissenschaftler und wirft dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vor, die Krebsgefahr durch das Herbizid Glyphosat zu verharmlosen. Der Epidemiologe beschuldigt das Amt sogar, bei der Ausarbeitung eines Reports massiv manipuliert zu haben. Der Report des BfR war für die Zulassung von Glyphosat als Unkrautvernichter ausschlaggebend.
    Ist der Unkrautvernichter ein Risiko?
    © WDR Lupe
    Bauern berichten: bei weniger Glyphosat im Futter nehmen Miss- und Totgeburten ab, bei mehr nehmen sie zu.

    Die Behörde mit dem „Risiko“ im Namen ist für den Schutz der Bevölkerung zuständig. Sollten die Vorwürfe stimmen, wäre das ein handfester Skandal. Doch worum geht es genau? Glyphosat ist weltweit der meistverwendete Unkrautvernichter auf den Äckern, aber auch in unseren Gärten. Mehr als sechs Millionen Liter wurden alleine 2012 in Deutschland auf die Böden gebracht.

    Ist Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend“?
    © WDR Lupe
    Wie wirkt sich langjähriger Einsatz von Glyphosat auf den Boden aus?

    Alle Pflanzenschutzmittel müssen von den Behörden zugelassen werden. Für Glyphosat wurde eine Verlängerung der Zulassung im Dezember 2015 genehmigt. Kurz vorher platzte die Weltgesundheitsbehörde WHO mit einem Plädoyer für ein Verbot von Glyphosat mitten in die Entscheidungsfindung der deutschen Behörden. Die Arbeitsgruppe für Krebsforschung der WHO hält das Unkrautvernichtungsmittel, das von Monsanto und BASF vertrieben wird, für „wahrscheinlich krebserregend“.Doch die WHO ist mit dieser Meinung unter den Behörden alleine: Genauso wie die Europäische Lebensmittelsicherheit (EFSA) sieht das BfR kein Risiko, dass Glyphosat Krebs auslöst. Wie kommen die WHO und die beiden anderen Stellen zu so unterschiedlichen Standpunkten?

    Alle Behörden entscheiden auf Grundlage von Studien, zum Beispiel an Versuchstieren. Man sollte davon ausgehen, dass es viele unabhängige Langzeitstudien zu dem Thema gibt, denn Glyphosat wird in einem Ausmaß verwendet, wie kaum ein zweites Pestizid. Doch dem ist leider nicht so.

    Der Studienkrieg um Glyphosat
    Lupe
    Das Thema Glyphosat löst bei vielen Verbrauchern Angst aus.

    Die Hersteller haben große Studien verfasst, die von Umweltschützern kritisiert werden, weil sie nicht unabhängig entstanden. Eine unabhängige Studien wird von den Herstellern in Zweifel gezogen, zum Beispiel weil sie angeblich Versuchstierrassen verwende, die per se anfällig für Krebs sein sollen. Es herrscht ein Studienkrieg zwischen Befürwortern und Gegnern des Herbizides.Das BfR führt meistens keine eigenen Versuche durch. Dieses wäre viel zu teuer. Die Behörde stützt sich fast immer auf vorhandene Studien. Die meisten stammen jedoch von den Herstellern der Chemikalie. Wesentliche Teile davon (z.B. die Rohdaten) sind nicht öffentlich und können von anderen Wissenschaftlern nicht eingesehen werden. Das ist bei fast allen industrie-finanzierten Studien so. Doch bei einem dermaßen umstrittenen Produkt ist das recht problematisch. Den Zulassungsbehörden und der WHO sind die Daten jedoch zugänglich.

    War das BfR nicht gründlich genug?

    Eine weitere Angriffsfläche bietet das BfR, weil es anscheinend Anhaltspunkte für eine krebserregende Wirkung von Glyphosat in den Rohdaten der Hersteller übersah. Das ergaben Recherchen des MDR-Magazins Fakt. Die Behörde schaute für das Gutachten nur auf das Ergebnis der ursprünglichen Studienverantwortlichen, welchen ihre Rohdaten anscheinend nicht gründlich genug ausgewertet hatten.Haben die Kritiker also recht, die dem BfR vorwerfen, ihre Arbeit nicht richtig gemacht zu haben? Das BFR betont immer wieder: Glyposat stelle kein Risiko für die Gesundheit dar. Die Unterschiede zwischen WHO und BfR bei der Bewertungen zur Gefahr von Glyphosat rühren laut BfR daher, dass die WHO untersucht habe, ob der Stoff in hoher Konzertanion Krebs auslösen kann. Das BfR dagegen untersuche, ob bei fachgerechter Anwendung ein Risiko besteht, dass Konsumenten oder Bauern aufgrund des Herbizides Krebs entwickeln.

    Egal wie man zu Glyphosat steht: Es scheint dringend notwendig, dass unabhängige Institute weitere Studien durchführen. Mitte Mai dieses Jahres (2016) werden die EU-Mitgliedsstaaten über eine Zulassungserneuerung des Pestizid-Wirkstoffs Glyphosat abstimmen. Es bleibt abzuwarten, wie die EU aufgrund der neuen Erkenntnisse der WHO entscheiden wird. Vor allem ist von Interesse, ob die EU das umstrittene Abtöten von erntereifem Getreide mit Glyphosat – zur besseren Trocknung auf dem Feld – verbieten wird. Bei dem Verfahren gelangen besonders hohe Glyphosatkonzentrationen in die Lebensmittel.

    Sehen sie am Freitag, 6. Mai 2016, 20.15 Uhr einen Film von Volker Barth und Susanne Richter. Die Autoren gehen der Frage nach, warum immer mehr Menschen und Tiere erkranken, die der Substanz Glyphosat ausgesetzt sind und warum es eine große Zahl ungeklärter Fehlgeburten und Missbildungen gibt, dort wo Glyphosat auf großen Monokulturen eingesetzt wird.
    http://www.3sat.de/page/?source=/ard/sendung/186517/index.html

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