Three Kosovo Organ Traffickers’ Jail Sentences Upheld: Lutfi Dervishi and his german Professors

secret UNMIK Bericht aus 2003 29 Seiten, mit vielen Details und Zeugen, wobei Shaip Muja, über das Militärkrankenhaus in Tirana eine zentrale Rolle spielte

Three Kosovo Organ Traffickers’ Jail Sentences Upheld

Pristina’s appeals court confirmed the jailing of three men convicted of organised crime in connection with organ-trafficking at Kosovo’s Medicus clinic in 2008, but two others were acquitted.

Petrit Collaku
BIRN

Pristina

Lutfi Dervishi outside the court. Photo: BIRN.

The appeals court on Thursday upheld the convictions of Medicus clinic owner Lutfi Dervishi, his son Arban Dervishi and head anaesthetist Sokol Hajdini, ruling that they were guilty of organised crime in connection with people trafficking.

Lutfi Dervishi and his son were jailed for eight years and Hajdini for five.

“The offences were committed at the Medicus Clinic where throughout 2008 multiple illegal kidney transplants took place,” a court statement said.

“The Court of Appeals found that even though the police search at the Medicus Clinic was illegal, there remains enough evidence that seven illegal kidney transplants took place,” it added.

However the court ruled that there was insufficient evidence that the clinic’s assistant anaesthetists Islam Bytyqi and Sylejman Dula were involved in organ trafficking.

This overturns their sentences imposed in April 2013, when Bytyqi and Dula were found guilty of grievous bodily harm and sentenced to a year’s imprisonment, suspended for two years.

Lutfi Dervishi was also prohibited from working as a urologist for the period of two years.

EU rule-of-law mission, EULEX prosecutors had alleged in the indictment that around 30 illegal kidney transplants took place at the clinic in 2008.

Poor people from Turkey, Russia, Moldova and Kazakhstan were allegedly brought to the clinic after being assured that they would receive up to 15,000 euro for their kidneys.

The EU rule of law mission prosecutor in the case said that transplant recipients, mainly Israelis, paid more than 70,000 euro for the kidneys.

Police initially raided the clinic in 2008 after a Turkish man whose kidney had been removed was found seriously ill at Pristina airport.

Two foreign suspects in the case – Turkish doctor Yusuf Sonmez and Moshe Harel, an Israeli citizen – are still listed as wanted by Interpol but remain at large.

The Medicus clinic was also mentioned in a Council of Europe report which alleged that elements of the Kosovo Liberation Army traded the organs of prisoners during the 1999 conflict.

Thursday’s appeals court panel was composed of two international judges and one local judge.

Sonntag, 8. Mai 2011

Deutsche Ärzte und Organhandel rund um die Kosovo Mafia mit Lufti Dervishi und Shaip Muja

Der Deutsche Urologe B.. war Geschäftspartner und Haupt Financier der Medicus Klinik und erhielt die Lizenz erst, nachdem er angeblich seine Anteile verkauft hatte.

Der festgenommene Arzt Dervishi ist bis heute Mitglied in der Deutsch Urologische Gesellschaft usw..!

Nicht kann mehr verwundern, wenn man Deutsch und Albaner Mafia meint.

Organhandel im Kosovo
Spuren nach Deutschland

von A. Ginzel, M. Kraushaar und U. Stoll

Die europäische Strafverfolgungsbehörde Eulex erhebt Anklage gegen mutmaßliche Organhändler im Kosovo. Im Zentrum der Ermittlungen steht die private Medicus-Klinik am Stadtrand von Pristina. Dort wurden laut Anklageschrift, die Frontal 21 vorliegt, mehrere illegale Nieren-Transplantationen durchgeführt.

Lutfi Dervishi. Quelle: ZDF
ZDF
Der Arzt Lutfi Dervishi soll an illegalen Transplantationen beteiligt gewesen sein.

rgaUnter den Organempfängern ist demnach auch ein deutscher Dialysepatient aus Nordrhein-Westfalen. Er habe dafür 81.892 Euro an einen israelischen Vermittler gezahlt. Spender der Niere war eine 50-jährige Frau aus Osteuropa. Zudem haben die Recherchen ergeben, dass ein deutscher Urologe Teilhaber und Mitbegründer der Medicus-Klinik ist. Er streitet jede Mitverantwortung für den illegalen Organhandel ab. Die Medicus-Klinik firmierte als „Deutsche Klinik für Herz- und Gefäßerkrankungen.“
Illegale Organentnahmen

2008 hoben Ermittler im Kosovo ein internationales Netzwerk von Ärzten und Mittelsmännern aus, die in ärmeren Ländern Organspender anwarben und an wohlhabende Nieren-Patienten vermittelten. In der am 27.04.2011 vom Gericht zugelassenen Anklageschrift heißt es: „Die Opfer waren Roma und Bürger aus Moldawien, Kasachstan, Russland und der Türkei. Sie wurden mit dem falschen Versprechen geködert, dass sie für die Organentnahme Geld bekommen würden.“

Unter den Ärzten, die in der Medicus-Klinik illegale Transplantationen vornahmen, soll auch der türkische Chirurg Yusuf S. sein, gegen den laut Anklage bereits international wegen Menschenhandels und illegaler Organentnahmen ermittelt wird.

Mit Material von ZDF

http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/9/0,1872,8236905,00.html

Frankenstein des Balkans und Tirana Terrorist beim Töden und Kinder entführen: Shaip Muja Beruf Organ Händler und Mörder

Dr. Mengele, war Nichts, wenn man die Verbrechen der UCK Prominenz in Tirana, ab 1997 sieht. Inklusive der Akte um die Ermordung von Ali Uka (siehe Chris Hedge in 1999, NATO secret report), einem Zimmer Nachbar des Hashim Thaci, verschwanden die Akten in der Staatsanwaltschaft in Tirana, vor allem die Kinder Entführungen, welche spurlos verschwanden, seitdem die Kosovo Verbrecher damals Albanien mit ihren Mord Kommandos destabilisierten und Fatos Nano, Ilir Meta und Salih Berisha, direkt darin verwickelt waren. secret UNMIK Bericht aus 2003 29 Seiten, mit vielen Details und Zeugen, wobei Shaip Muja, über das Militärkrankenhaus in Tirana eine zentrale Rolle spielte.

Hashim Thaci, Xhavit Halili, waren aktiver Bestandteil, der Plünderungen und Staats Zerstörung von Albanien in 1997, wo die Hintermänner, direkt auch aus den USA kamen (rund um den AACL.com und CIA Verbrecher Kartellen des Josef Limprecht -traf sich mit Azem Hajdari i Sarande in 1997) um das Hotel  „Florida“ bei Durres, welche im Chaos, wie die Salih Berisha Leute, Waffen und Vermögen stehlen wollten.Alles der NATO und Co. damals bekannt.
Ebenso der Todesschwadronen, gegen UCK Konkurrenten in Albanien, ab September 1998.

Der Leiter des Militär Krankenhauses Tirana damals, weil ein Stockwerk, komplett der UCK übergeben wurde und wo niemand Zutritt hatte, noch Kontrolle, was dort geschah! Shaip Muja, ist der Verantwortliche auch für die Kindes Entführungen 1998-2001 vor allem in Tirana, Tödung und Organ Entnahme, Vor diesen primitiven Mord Kanaillen, mussten auch Deutsche Polizei (MAPE), die Flüchtlings Camps in Tirana und Kukes schützen, damit keine Kinder verschwinden zur Tödung und Organ Entnahme (unten, voröffentlicht sogar im Kosovo), wie ein neuer UN secret Report ebenfalls festhält. Die Kindes Entführer und Verbrecher Gestalten der UCK, lungerten damals vor allem auch im Rogner Hotel herum, wo dann oft die US Botschafterin Mariso Lino auftauchte. Griechischer Abstammung, wie Georg Tenet der CIA – Direktor, der in Himari Albanien geboren ist.

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EULEX, klagt 7 Organ Händler um die illegale Klinik „Medicus“ an

http://english.aljazeera.net/mritems/Images/2010/11/12/2010111218381152472_20.jpg


Wie Belgrader Medien berichten, wurde bei einer Razzia zuerst ein Türke auf dem Pristinaer Flughafen festgenommen, der während einer Kur in der Klinik Medicus eine Niere gespendet haben soll. Der Festgenommene behauptet, er habe in der kosovarischen Klinik sein Herz** untersuchen lassen.

Bei der Durchsuchung der Klinik stieß die Polizei auf einen Israeli, dem vor kurzem eine Niere verpflanzt worden war. Die Fahnder entdeckten zudem eine große Zahl von Medikamenten, die bei illegalen Transplantationen verwendet werden können. Daraufhin wurden der Leiter der Klinik und ein Urologe verhaftet.
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http://de.rian.ru/society/20081105/118142071.html

Offizielle EULEX Erklärung zur Anklage 

Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.

14.06.2005 10:59
Dr. Mario Zacharias (links) auf dem Flughafen in Pristina mit Prof. Lutfi Dervishi mit den Instrumentenkoffern
Dr. Mario Zacharias (links) auf dem Flughafen in Pristina mit Prof. Lutfi Dervishi mit den Instrumentenkoffern
Vor dem Hintergrund der katastrophalen medizinischen Versorgungslage im Kosovo setzt die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) mit einer Hilfslieferung endoskopischer Geräte neue Schwerpunkte in ihrem Engagement für moderne Medizin in Ost-Europa
Halle/Pristina. Medizinische Hilfsgüter für das Kosovo: Anlässlich des Urologen-Kongresses Ende Mai in der kosovarischen Hauptstadt Pristina erreichte die Spende der Deutschen Gesellschaft für Urologie ihren Bestimmungsort. Unter großem Dank des Direktors der dortigen Universitätsklinik Professor Dr. Lutfi Dervishi überbrachte der Delegierte der DGU, Dr. Mario Zacharias, sechs Kisten voller urologischer Instrumente im Wert von 20.000 Euro.
„Ein Tropfen auf den heißen Stein“, sagt Dr. Zacharias von der Universitätsklinik Halle-Wittenberg, sichtlich geschockt von den Eindrücken vor Ort. „Die Lage dort ist dramatisch. Das Kosovo ist auch sechs Jahre nach Kriegsende noch immer UN-Schutzzone und die medizinische Versorgungslage ist katastrophal.“ Oft fehlt es am Notwendigsten. „Ich habe Kliniken gesehen, in denen es nicht einmal einfachste urologische Untersuchungs-Instrumente gibt“, so der Mediziner. Sein Appell: „Wir müssen weiter helfen!“
Die Spenden-Aktion der deutschen Urologen ist Teil der Arbeit der West-Ost-Kommission der DGU unter der Leitung von Professor Dr. Paolo Fornara, Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Urologie in Halle-Wittenberg, die den Aufbau moderner Gesundheitssysteme in den Ländern Ost-Europas unterstützt. „Die West-Ost-Kommission vermittelt vor allem Stipendien für Kollegen aus Ost-Europa in deutsche Klinken“, sagt der Kommissionssekretär Dr. Zacharias.
Mit der aktuellen Hilfssendung in das Kosovo leistete die West-Ost-Kommission der DGU nun erstmals eine Sachspende. Doch dabei soll es nicht bleiben. „Unser Ziel ist es, unter Urologen einen Pool einzurichten, in dem abgeschriebene, medizinische Instrumente oder Geräte gesammelt werden, um diese in größerem Umfang unterversorgten Kliniken vor allem im Kosovo zur Verfügung zu stellen“, so Dr. Mario Zacharias. Über dieses und weitere geplante Projekte der West-Ost-Kommission werden Professor Fornara und Dr. Zacharias auf dem 57. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie vom 21. bis 24. September 2005 in Düsseldorf in einem eigenen Forum berichten, denn die internationalen Aktivitäten der DGU sind selbstverständlich Programmteil auf dem jährlichen Fachkongress, zu dem 7000 Teilnehmer und zahlreiche Referenten aus aller Welt erwartet werden.
Weitere Informationen:
DGU-Pressestelle
Bettina-C. Wahlers
Tel.:040 – 79 14 05 60
Mail: pressestelle@wahlers-pr.de
oder
Dr. Mario Zacharias
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Universität und Poliklinik für Urologie
Tel.: 0345 – 557 12 70
Mobil: 0172 – 604 61 58
Weitere Informationen:





Der Selbstdarsteller Dr. Mario Zacharias, lieferte direkt an die Mafia. Erfahrungen ignorierte er, denn diese Lieferungen wanderten automatisch in die Mafia Kliniken, ob in Tirana, oder Phristina. siehe auch das Kinderhaus in Tirana, der Welthungerhilfe. Die Medizin Mafia, ist sogar die ältesten Mafia der Albaner und schreckte auch nicht durch ihre Verbindung mit dem Drogenhandel vor dem Mord an Deutschen zurück. Immer dabei: Dumm Albaner aus dem Kosovo wie auch Hekuran Hoxha, Agim Hoxha, die Gjoka Mafia aus SHIAK

NATO secret der Kosovo Verbrecher Clans

Ein Regimewechsel in Ankara wird immer wahrscheinlicher

Immer dabei auch bei der Terroristen Finanzierung, Kopf Abhacker rund Todesschwadronen, SWP-Berlin mit Volker Perthes und Kollegen, sowie die Deutschen Aussenminister. Die Zerstörung von Syrien war lange geplant, identisch wie Libyen.

Rote Karte der NATO, für die Ankara Terroristen Mafia mit Recep Erdogan, Yassin Kadi, Ahmet Davutoğlu

Ein Regimewechsel in Ankara wird immer wahrscheinlicher

Posted: 03 Mar 2016 08:38 PM PST

Der US-Autor Mike Whitney vermutet, dass die US-Regierung auch in der Türkei einen Regimewechsel herbeiführen will.

Von Mike Whitney
counterpunch, 24.02.16

Am Freitag haben die USA einen russischen Entwurf für eine Resolution zurückgewiesen, mit der eine Invasion Syriens durch die türkische Armee verhindert werden sollte. Moskau hatte auf einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates / UNSC erklärt, es befürchte, dass die Türkei mit Bodentruppen und Panzern, die bereits an der syrischen Grenze aufmarschiert seien, in Syrien einfallen wolle, um von den Türken unterstützte Rebellen zu schützen und die kurdische YPG-Miliz daran zu hindern, einen eigenen Staat im Norden Syriens zu gründen. Moskau wollte mit dem aus einer einzigen Seite bestehenden Dokument nur die weitere Eskalation eines Konfliktes verhindern, der bereits 250.000 Syrer das Leben gekostet und ihr Land in eine Trümmerwüste verwandelt hat.

Wladimir Safronkow, der Stellvertreter des russischen Botschafters bei den Vereinten Nationen Nationen, erklärte: „Die Hauptforderungen des russischen Resolutionsentwurfs lauteten, alle (am Krieg in Syrien) Beteiligten sollten aufhören, sich in die inneren Angelegenheiten Syriens einzumischen, die Souveränität und Unabhängigkeit Syriens respektieren, und bestehende Pläne, mit Bodentruppen in Syrien einzufallen, aufgeben.“

Mit dem Resolutionsentwurf machte Moskau in großer Sorge auch auf Berichte über einen militärischen Aufmarsch und die Vorbereitungen für das Vordringen ausländischer Bodentruppen auf das Territorium der Arabischen Republik Syrien aufmerksam.

Cartoon: Carlos Latuff, Wikimedia, copyright free
Wir sind hier, um Demokratie zu bringen!
Sprechen Sie mir nach
DE-MO-KRA-TIE!

Der Entwurf war klar formuliert, enthielt keine trickreichen Umschreibungen und keine versteckten Absichten. Die Delegierten wurden nur dazu aufgefordert, die syrische Souveränität zu respektieren und bewaffnete Angriffe abzulehnen – also Grundprinzipien zu achten, die seit der Gründung der Vereinten Nation gelten. Die USA und ihre Verbündeten setzten sich aber über diese Grundprinzipien hinweg – letztere, weil sie es nicht wagten, den geopolitischen Absichten Washingtons in Syrien entgegenzutreten.

Mit der Ablehnung dieser Resolution gab Washington erneut zu erkennen, dass es überhaupt keinen Frieden in Syrien will. Außerdem wurde deutlich, dass die Obama-Administration türkischen Bodentruppen eine wichtige Rolle in diesem Krieg zugedacht hat, den die USA immer noch zu gewinnen hoffen. Wäre die Resolution angenommen worden, wäre eine Invasion Syriens durch türkische Bodentruppen nicht mehr möglich gewesen.

Warum?

Weil die „türkische Militärführung öffentlich erklärt hat, dass sie ohne Billigung des UN-Sicherheitsrates keine Bodentruppen in Syrien einmarschieren lässt.“ [S. hier].

Viele Menschen im Westen geben sich der Illusion hin, der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan verfüge über die Macht eines Diktators und könne seine Truppen, wann immer er wolle, in den Kampf schicken. Das stimmt aber nicht. Erdogan hat zwar viele seiner Gegner beim Militär ihrer Posten enthoben, trotzdem hat sich die Militärführung eine gewisse Autonomie gegenüber seiner Regierung bewahrt. Die türkischen Generäle bestehen auf der Zusicherung, dass sie künftig nicht als Kriegsverbrecher verfolgt werden dürfen. Vor Verfolgung können sie sich aber nur schützen, wenn der Einsatz ihrer Truppen (in Syrien) von den USA, der NATO oder vom UN-Sicherheitsrat gebilligt wird.

Weil auch die Obama-Regierung das weiß, hat sie die von Russland vorgeschlagene Resolution verhindert. Obama will die Tür für einen möglichen Einmarsch türkischer Truppen (in Syrien) offen halten, um die von den Russen geführte Koalition vielleicht doch noch in einen von Washington gewünschten längeren Stellvertreterkrieg verwickeln zu können. Das bringt mich zu der Annahme, dass Washingtons primäres Ziel in Syrien nicht mehr der Sturz des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad ist, sondern die Verstrickung Russlands in einen endlosen Konflikt.

Nur wenige Stunden nach der Ablehnung der Moskauer UN-Resolution durch die USA haben sich in Genf führende Militärs aus den USA und Russland getroffen, um die Aussichten für eine Waffenruhe (in Syrien) auszuloten.

Eine Waffenruhe bedeutet normalerweise die „Beendigung aller Feindseligkeiten“; wenn die Kämpfe unterbrochen werden, könnten sich die auf dem Rückzug befindlichen Dschihadisten und US-gestützten Rebellen sammeln, umgruppieren und zu einem späteren Zeitpunkt die Kampfhandlungen wieder aufnehmen. Sowohl Moskau als auch Washington wollen vom Krieg verwüsteten belagerten Städten in Syrien „humanitäre Hilfe“ zukommen lassen und über eine „politische Übergangslösung“ verhandeln, obwohl sich beide Seiten bisher nicht über die Rolle Assads in einer künftigen Regierung einigen konnten. In der Washington Post
war darüber zu lesen [s. hier]:

„Eines der vielen Probleme, die noch zu überwinden sind, ist die Einigung darüber, wer zu den Terroristen zählt. Außer dem Islamischen Staat und der Al-Nusra-Front, dem syrischen Al-Qaida-Ableger, gehört für Russland und Syrien die komplette Opposition zu den Terroristen.

Die Al-Nusra-Front, deren Kämpfer im Nordwesten Syriens in der Nähe der türkischen Grenze bei gemäßigten Rebellengruppen untergetaucht sind, erweist sich dabei als besonders problematisch. Russland soll die US-Forderung, die Al-Nusra-Front während der Waffenruhe wenigstens so lange nicht zu bombardieren, bis sie isoliert ist, zurückgewiesen haben.“

Das heißt mit anderen Worten, die Obama-Regierung wollte einen Ableger der Al-Qaida schützen, obwohl die bei den Terroranschlägen am 11.09.2001 über 3.000 US-Amerikaner getötet haben soll und für den Tod mehrerer zehntausend unschuldiger syrischer Zivilisten verantwortlich ist, die nur umgebracht wurden, weil wahhabitische Söldner in ihrem Land ein islamisches Kalifat errichten wollen. Natürlich hat sich Moskau nicht auf diesen Kuhhandel eingelassen.

Trotzdem hat Außenminister John F. Kerry am Sonntag verkündet, er und sein russischer Kollege Sergei Lawrow hätten sich auf „eine vorläufige Waffenruhe im syrischen Bürgerkrieg verständigt, die innerhalb von Tagen beginnen“ werde; man wisse aber noch nicht, wie „die Waffenruhe durchzusetzen und zu überwachen“ sei.

Damit hat die Obama-Regierung wieder einmal den Nachweis dafür geliefert, wie heuchlerisch sie agiert: Erst lehnte sie den russischen Vorschlag für eine UN-Resolution ab, und nur Stunden später verhandelte sie über eine Waffenruhe, um ihre Al-Qaida-Fußtruppen zu schützen. Was sagt das über den so genannten „Krieg gegen den Terror“ aus, den die USA angeblich führen?

Nach der Explosion einer Autobombe in Ankara, bei der letzte Woche 28 Menschen getötet und 61 verletzt wurden, hat Erdogan erneut gedroht, seine Truppen in Syrien einmarschieren zu lassen. Die türkische Regierung machte den jungen Aktivisten Salih Neccar, der Verbindungen zur kurdischen YPG-Miliz in Syrien hatte, dafür verantwortlich. Aber noch nicht einmal 24 Stunden nach der Explosion kamen Zweifel an dieser Behauptung auf. In den westlichen Medien wurde zwar kaum darüber berichtet, aber die Freiheitsfalken Kurdistans / TAK haben in einer Erklärung auf ihrer Website die volle Verantwortung für den Autobomben-Anschlag übernommen. Die Freiheitsfalken werden der verbotenen Kurdischen Arbeiter-Partei / PKK zugerechnet. Am Montag wurde die schnelle Schuldzuweisung des Erdogan-Regimes endgültig entkräftet: Eine DNA-Untersuchung hat ergeben, dass nicht Neccar, sondern Abdulbaki Sömer, ein Mitglied der TAK, der Täter war. Die türkische Regierung hat ihren Irrtum noch nicht zugegeben und betreibt weiterhin Kriegsvorbereitungen. Erdogan und sein diktatorisches Regime halten an ihren nachweislich falschen Behauptungen fest und drohen immer noch, in Syrien einzufallen. Auf einer UNESCO-Tagung, die am Samstag in Gaziantep stattgefunden hat, sagte Erdogan:

„Angesicht der terroristischen Bedrohung hat die Türkei jedes Recht, Militäroperationen gegen die Schlupfwinkel der Terroristen in Syrien durchzuführen. … Niemand kann der Türkei das Recht verweigern, sich gegen die auf ihrem Boden begangenen Terrorakte zur Wehr zu setzen.“

Deshalb hat die Türkei letzte Woche syrisches Territorium unter Artilleriebeschuss genommen und sunnitischen Dschihadisten erlaubt, einen Stellungswechsel über türkisches Gebiet hinweg vorzunehmen, mit dem sie ihre Erfolgschancen gegen die syrische Armee verbessern wollten. In der New York Times war darüber zu lesen [S. hier].

„Die syrischen Rebellen haben letzte Woche mindestens 2.000 Kämpfer über türkisches Gebiet herangeführt – als Verstärkung für die Gefechte gegen kurdische Milizen nördlich von Aleppo; das haben sie am Donnerstag gemeldet.

Die in mehreren Nächten über türkisches Gebiet von Idlib in einen anderen Frontabschnitt bei Azaz wechselnden syrischen Rebellen erhielten dabei freies Geleit.

‚Wir konnten unsere sämtlichen Waffen mitnehmen – Handfeuerwaffen, Granatwerfer, Raketen und Panzer,‘ erklärte der Kommandeur der Levante-Front der Rebellen-Gruppe mit dem Decknamen Abu Issa, der den Grenzübertritt bei Bab al-Salama leitete, gegenüber Reuters.“

Die Obama-Regierung weiß natürlich, dass Erdogan den Konflikt in Syrien ständig neu anheizt, und sieht dabei absichtlich weg. Sie hat die Türkei zwar sehr zurückhaltend ermahnt, den Beschuss syrischen Territoriums einzustellen, ihr aber gleichzeitig das „Recht zur Selbstverteidigung“ zugestanden. Das ist die gleiche Formel, mit der Israels mörderische Überfälle im Westjordanland oder im Gazastreifen entschuldigt werden. Jetzt hat Obama auch Erdogan diese Narrenfreiheit zugebilligt. Das allein spricht Bände über die Doppelzüngigkeit der Politik Washingtons. Welches Spiel betreibt Washington wirklich in Syrien? Will die US-Regierung tatsächlich den ISIS besiegen und die Feindseligkeiten beenden, oder hat Obama ein anderes Ass im Ärmel?

Der ISIS ist Washingtons geringste Sorge. Die USA (die ihn geschaffen haben, s. hier) nutzen ihn nur als Vorwand, um Militäreinsätze im Mittleren Osten durchführen und dort ihre nationalen Interessen durchsetzen zu können. Wenn das ISIS-Gespenst morgen verschwände, würde das Weiße Haus ein anderes Phantom aufbauen – wie beim Drogenkrieg oder anderen lächerlichen Erfindungen, die alle nur dazu dienten und dienen, US-Militäreinsätze zu rechtfertigen und noch mehr Länder zu verwüsten. Washington geht es nur darum, stabile, weltliche Regierungen arabischer Staaten zu stürzen, weil die der Durchsetzung längerfristiger Pläne der USA und Israels im Weg stehen. Nur darauf kommt es an. Die andere offensichtliche Absicht ist die Erringung der Kontrolle über Erdöl- und Erdgasvorkommen und die Pipelines, über die Europa mit Energie versorgt wird, damit die Ölgeschäfte auch künftig in US-Dollars abgewickelt werden können.

Ich glaube, dass die von den USA unterstützten kurdischen YPG-Milizen längerfristig nicht zur Durchsetzung strategischer US-Interessen in Syrien benutzt werden können. Die USA wollen keinen souveränen kurdischen Staat, und es ist ihnen auch gleichgültig, ob dschihadistische Milizen Gebiete an der Nordgrenze Syriens kontrollieren. Die USA unterstützen die YPG-Milizen nur, weil das die Türken wütend macht und einen grenzüberschreitenden Konflikt mit der von den Russen geführten Koalition zur Rettung Syriens provozieren soll. Wenn die Türkei Bodentruppen in Syrien einmarschieren lässt, könnte Moskau doch noch in den langen zermürbenden Krieg mit der Türkei verwickelt werden, den es unbedingt vermeiden wollte. Die türkische Armee würde dann die von den USA unterstützten Dschihadisten ersetzen, die in den letzten fünf Jahren Krieg gegen die syrische Armee geführt haben, aber jetzt überall auf dem Rückzug sind.

Noch wichtiger ist dabei, dass ein türkischer Einmarsch in Syrien die schwelenden innertürkischen Konflikte auflodern ließe; dann könnte die US-Regierung mit Hilfe von Komplizen beim türkischen Militär und beim türkischen Geheimdienst / MIT Erdogans Macht weiter reduzieren und ihr eigentliches Ziel durchsetzen: Die wachsende soziale Unruhe könnte durch eine bunte Revolution so weit angefacht werden, dass „Troublemaker“ Erdogan mit einem von der CIA inszenierten Staatsstreich zu stürzen wäre – wie Janukowytsch in Kiew.

Es ist nicht schwer, sich vorzustellen, dass Obama dem türkischen Präsidenten Erdogan insgeheim grünes Licht für den Einmarsch in Syrien geben wird, ihm aber den Teppich unter den Füßen wegzieht, sobald türkische Truppen in Syrien eindringen. Ein ähnliches Gaunerstück hat bereits 1990 stattgefunden; damals hat April Glaspie, die US-Botschafterin im Irak, Saddam Husseins Überfall auf Kuweit abgenickt. Als die irakische Armee Kuweit besetzte, startete die US-Regierung ihre
Militäroperation „Desert Storm“ (s. hier) und zwang Saddams Armee zum Rückzug über die berüchtigte Autobahn des Todes; dort wurden dann über 10.000 irakische Soldaten wie Schießbudenfiguren von US-Kampfjets abgeknallt. Das war die Umsetzung der erste Phase des US-Planes, Saddam zu stürzen und durch eine arabische US-Marionette zu ersetzen.

Soll Erdogan jetzt in die gleiche Falle tappen?

Es sieht ganz danach aus.

Übersetzung luftpost-kl.de

Wahl Betrug ohne Ende, vor allem mit Fake ID Karten der Albaner Mafia: 90.000 Fake Wähler in Mazedonien

In Albanien sind über 4,3 Millionen ID Karten ausgestellt, obwohl nur noch 2,8 Millionen Albaner in Albanien leben und ein paar Ausländer, die auch ID Karten erhielten. Das verstorbene Albaner ID Karten erhielten, ebenso viele Albaner die schon laut Geburts Urkunden über 100 Jahre alt sind, ist gut dokumentiert. Wahllisten fälschen ist System, doppelt wählen, oder im Paket Stimm Zettel abgeben, sogar mit der Waffe erzwungen.

siehe auch: Die US Mafia erpresst in Mazedonien die Regierungs Beteiligung mit dem korrupten Zoran Zaev, produzieren PR Show, über gefälschte ID Karten
Posted 25.11.2015 by HoisseBig

Electoral Commission: 90,000 fictitious Albanian voters

Thursday, 03 March 2016

Over the past 10 years, there are 90,000 Albanian voters with no residence in Macedonia, not enrolled in the healthcare system or the retirement system, but their votes somehow appear and are counted during the general elections.

 

This is the latest information from the State Electoral Comission, which is led by the SDSM and is currently tasked with clearing up the voters list.

 

The 90,000 fictitious Albanians are listed as voters in the towns of Tetovo, Gostivar, Struga, Kumanovo, Vrapciste, Zelino, Chair, Bogovinje, Lipkovo etc.

Is this how DUI gets so many MPs in Parliament?

 

What makes the entire thing even more bizarre, is that there isn’t any evidence if these people exist – they certainly do not live in Macedonia for an extended time, but there isn’t any evidence if they ever lived because they are not in any Governmental database!

According to our conversation with MoI, they should be in at least some database, whether it’s healthcare, or retirement benefits… but they are not in any.

 

This should be a mega scandal, however the SDSM head of SEC Aleksandar Chichakovski buried the entire scandal claiming ‚his people‘ would go out in the field and check, but the voters would remain in the system!

According to our information within the SEC, Gostivar was the biggest problem with 10,000 ficticious Albanian voters, followed by Tetovo and Struga with 7,500 each. The same source told us the entire scandal was accidentally made public, should have remained hidden.

 

During election time, what prevents DUI from stuffing ballot boxes with fake voters?

http://macedoniaonline.eu/content/view/28958/1/

 

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Der Journalist Arben Lalles, aus Albanien stellt fest, das seine Identität auf der Wählerliste in Mazedonien steht, was klarer Betrug ist. 100.000 Albaner Namen sind wohl gefälscht, identisch wie in Durres, es 100.000 Fake Identitäten gibt, wo niemand an der angegebenen Adresse weiß, wer das ist.

 

http://www.gazetatema.net/web/2016/08/10/arben-llalles-i-vjedhin-identitetin-ne-maqedoni-figuron-votues-dhe-ne-vendin-fqinj/