Die Intelligenz wandert aus dem Balkan: Griechenland Impressionen

Die Situation ist überall gleich, in den von der „Westlichen Wertegemeinschaft“ vollkommen ruinierten Volks Wirtschaften und korrumpierten Politik Systemen. Die Banken Mafia ist einmalig in der Welt, nur noch von den US Banken übertroffen und den Pleite Banken in Österreich.

Verarmung der Haushalte in Griechenland setzt sich fort

25. Januar 2016 / Aktualisiert: 25. Januar 2016 / Aufrufe: 2.225 3 Kommentare

Laut einer Untersuchung des IME des GSEVEE leben in Griechenland mehr als einer von drei privaten Haushalten von einem familiären Jahreseinkommen von unter 10.000 Euro.

In Griechenland hegen 4 von 10 Haushalten negative Erwartungen hinsichtlich ihrer Fähigkeit, 2016 grundsätzliche Verpflichtungen decken zu können, 1 von 3 Haushalten leben mit einem jährlichen Familieneinkommen von unter 10.000 Euro und 122.700 Haushalte befürchten, ihr Haus / ihre Wohnung verlieren zu werden.

Diese Befunde gehen aus der Untersuchung des Instituts für Kleinunternehmen (IME) des Dachverbands der Handwerker und Kaufleute Griechenlands (GSEVEE) über die Einkommen und Ausgaben der privaten Haushalte für das Jahr 2015 hervor.
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Den Griechen läuft die Zeit davon

Nach sechs Jahren Rezession können sich in Griechenland auch einst gesunde Unternehmen kaum noch halten. Die Perspektivlosigkeit raubt der nächsten Generation wichtige Lehrjahre. Aus Athen berichtet Pavlos Zafiropoulos.

Warum soll jemand in Griechenland investieren?

22. Januar 2016 / Aufrufe: 1.179 4 Kommentare

Bei seinem Besuch in Davos gefragt, warum jemand in Griechenland investieren sollte, verwies Premierminister Alexis Tsipras auf positive Signale und große Gelegenheiten.

Während seines Besuchs in Davos wurde der griechische Premierminister Alexis Tsipras in einem Interview an Bloomberg gefragt: „In einer Epoche, in der sich wegen der Verzögerungen bei den Investitionen viele fragen, warum sie in Griechenland investieren sollten, welche Botschaft schicken Sie ihnen?

Herr Tsipras antwortete und sprach von sehr guten Anzeichen aus der griechischen Wirtschaft in den letzten Monaten und von großen anstehenden Gelegenheiten, wobei er sich auch auf die Tatsache bezog, dass die anfänglichen Prognosen bezüglich einer Rezession im Jahr 2015 widerlegt wurden.
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Griechenlands Banken verdienen sich an Gebühren dumm und dämlich

17. Januar 2016 / Aufrufe: 1.175 Keine Kommentare

Die Banken in Griechenland sacken sich jährlich über eineinhalb Milliarden Euro aus Kartenprovisionen und Transaktionsgebühren ein.

Die griechische Regierung plant die Umgehung der labyrinthischen Abrechnungssysteme für Karten-Transaktionen, die wegen der erhobenen Provisionsgebühren die Kosten übertrieben hoch treiben. Eins der Hauptszenarien, an dem die Regierung arbeitet um eine Senkung der überdimensionalen Bankprovisionen von bis zu 3% zu bewirken, welche die Transaktionen der Unternehmen und Verbraucher belasten und parallel den Kassen der Banken Einnahmen von hunderten Millionen bescheren, ist die Schaffung eines „DIAS“-Systems (sprich bankübergreifenden Abrechnungssystems) für Kredit- und Debitkarten

Es ist charakteristisch, dass im ersten Quartal nach Verhängung der Kapitalverkehrskontrollen in Griechenland (sprich im dritten Quartal 2015) die Einnahmen der vier systemischen großen griechischen Banken aus Provisionen auf Basis ihrer veröffentlichten Angaben 300 Millionen Euro überstiegen.
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