Deutschland und die NATO finanzierte auch im Süd Sudan reine Kriegs Verbrecher und Mord Banden

Salva Kiir, offiziell der Präsident des Südsudan, bei einem Treffen mit SPLA-Chef Paul Malong Awan. Der unvermeidliche schwarze Cowboyhut von Salva Kiir ist ein persönliches Geschenk von US-Präsident George W. Bush.

Salva Kiir, offiziell der Präsident des Südsudan, bei einem Treffen mit SPLA-Chef Paul Malong Awan. Der unvermeidliche schwarze Cowboyhut von Salva Kiir ist ein persönliches Geschenk von US-Präsident George W. Bush.
Das für Sanktionen zuständige Gremium der UN fordert den Sicherheitsrat auf, ein sofortiges Waffenembargo für den Südsudan zu verhängen. Der Präsident der an Erdöl reichen Region, Salva Kiir, und seine Widersacher machen sich weiterhin zahlreicher Gräueltaten an der Zivilbevölkerung schuldig. Der Bürgerkrieg, medial weitestgehend ignoriert, währt schon zwei Jahre. Insbesondere die USA und auch Deutschland spielten eine sehr aktive Rolle bei der Abspaltung des Südsudans im Jahr 2011.

Der vertrauliche Bericht der UN-Organisation kommt zu dem Ergebnis, dass Präsident Salva Kiir und Rebellenführer Riek Machar ihre Streitkräfte vollständig unter Kontrolle haben. Insofern seien sie direkt verantwortlich für die Ermordung von Zivilisten und für andere Maßnahmen, die Sanktionen rechtfertigen.

Der im Dezember 2013 ausgebrochene Bürgerkrieg im Südsudan führte laut UNO zur gegenwärtig größten humanitären Katastrophe auf der Welt. Bei den Kontrahenten, Präsident Salva Kiir und Riek Machar, handelt es sich um ehemalige Verbündete aus der Südsudanesischen Befreiungsfront (SPLA). Die SPLA wurde spätestens seit 2004 von den USA und anderen westlichen Staaten massiv aufgerüstet, um den ölreichen Süden vom Sudan abzuspalten………………………

Laut dem Bericht gehören dazu außergerichtliche Hinrichtungen, Folter, sexuelle Gewalt, außergerichtliche Festnahmen und Inhaftierungen, Entführungen, Vertreibungen sowie der Einsatz und die Rekrutierung von Kindern.

Das Gremium berichtet, dass fast jeder Angriff auf ein Dorf mit der Vergewaltigung und Entführung von Frauen und Mädchen einhergeht:

„Alle Parteien nutzen gezielt Vergewaltigung als Kriegstaktik, oft sind es grausame Fälle von Gruppenvergewaltigungen.“

https://deutsch.rt.com/international/36480-sudsudan-uno-fordert-sofortiges-waffenembargo/

 

https://cdn.rt.com/deutsch/images/2016.01/original/56a7679ac46188eb498b4569.jpg

Das die USA Extrem Verbrecher finanzieren, Mord Nazi Schwadronen wie in der Ukraine ist normal, das Deutschland überall mitmacht und Verbrecher finanziert, ebenso.

 

  • Dem Pentagon sei Dank: Neue Asow-Rekruten können wieder in den Genuss von US-Militärhilfe gelangen

Der sehr bekannte Österreichische Sportler: Felix Baumgartner

Das ist doch mal eine Ansage!!!

* Die Söldner Firmen wie MPRI, aufgekauft von Blackwater, sitzen direkt im Pentragon bei dem Generalstab.

foto: dapd/broome
Rüstung

Aufdeckerplattform: Gründer von Söldnerfirma Blackwater baute private Luftstreitkräfte über Unternehmen in Wiener Neustadt auf

Der Gründer und einstige Chef der berüchtigten Söldnerfirma Blackwater, Erik Prince, habe mithilfe einer österreichischen Firma eine „private Luftstreitkraft“ aufgebaut. Das berichtet das Portal „The Intercept“, das seine Recherchen vorab dem STANDARD zur Verfügung gestellt hat. Prince soll mit der Firma Airborne in Wiener Neustadt zusammengearbeitet haben, um zwei Thrush-510-Agrarflugzeuge zu voll ausgerüsteten Kampfflugzeugen umzubauen. Airborne bewirbt die modifizierten Flugzeuge, die eigentlich zur Schädlingsbekämpfung gedacht sind, auf seiner Website.

Thomas Immanuel Steinberg

Die Völkermord-Erfinder

Der Internationale Strafgerichtshof Im Haag, Niederlande, hat am 3. April 2009 erstmalig seit seinem Bestehen gegen einen Regierungschef Haftbefehl erlassen, und zwar gegen den Präsidenten des Sudan, Omar al-Bashir. Der Präsident sei am Völkermord im Landesteil Darfur beteiligt.

Zwei Britinnen, die Journalistin Collette Valentine und die Medienberaterin Ali Gunn, besuchten in Al-Faschir, der Hauptstadt von Nord-Darfur, die „International Conference on the Challenge Facing Women in Darfur“ und suchten in ganz Darfur nach Anzeichen für einen Völkermord, so CounterPunch.

Sie fanden keine.

Stattdessen hörten sie von Sprecherinnen der 27 000 über ganz Sudan verteilten Ortskomitees des sudanesischen Frauenbundes aus 80 sudanesischen Sprachgruppen und Clans: al-Bashirs landesweite Popularität habe seit dem Haftbefehl noch erheblich zugenommen. Die Gelder aus den USA, Israel und dem Rest der westlichen Welt seien vor Ort nicht angekommen. Die Frauen hätten in Darfur auf lokaler Ebene Versöhnungsgespräche zwischen den verfeindeten Kämpfern moderiert, Selbsthilfe organisiert und würden die westlichen Nicht-Regierungsorganisationen verdächtigen, den Öl- und Wasserinteressen ihrer Staaten am Sudan Vorschub zu leisten. Die in Darfur stationierten UN-Soldaten wollten einfach ihre Jobs behalten und würden daher nichts zur Befriedung des Darfur beitragen.

Der Befund der beiden Frauen deckt sich mit dem Mahmood Mamdanis, deutsch von Tlaxcala (leider mit toten Links).

Der Haftbefehl gegen den so populären Präsidenten, der seit Jahren offenbar zum Wohle des Sudan mit den staatlichen chinesischen Ölfirmen kooperiert, geht auf eine westwelt-weite Kampagne der Save Darfur Coalition zurück. Diese Coalition überschlug sich Jahr für Jahr mit Zahlenangaben über angeblich von Arabern ermordete Schwarze in Darfur.

Tatsächlich kämpften weder Araber gegen Schwarze, noch Muslime gegen Christen oder Ungläubige, wie von der zionistischen Agentur Memri ebenfalls zeitweilig kolportiert wurde, sondern sozio-ökonomisch konkurrierende Clans gegen Clans, Sprachgruppen gegen Sprachgruppen, und dies mit häufig wechselnden Parteiungen. Frühzeitig hat der Geo-Archäologe Stefan Kröpelin, seit über zwei Jahrzehnten in den Sahara-Staaten forschend zugange, auch die deutsche Öffentlichkeit zu unterrichten versucht, siehe auch Kein Rassenkampf.

Doch die Save Dafur Coalition hat sich mit ihren, den Konflikt zudem rassifizierenden Völkermord-Fantasien über Darfur in der westlichen veröffentlichten Meinung durchgesetzt. Gegründet wurde das Bündnis laut Jeffrey H. Birnbaum in der Washington Post vom 1. Juni 2007, .pdf-Datei, vom American Jewish World Service und dem U.S. Holocaust Memorial Museum, zwei zionistischen Organisationen. Ihnen haben sich mehr als 180 weitere Gruppen angeschlossen, darunter die National Association of Evangelicals, eine pro-zionistische, freilich gegen jedes religiöse Judentum gerichtete Dachorganisation US-amerikanischer Evangelikaler.

In Deutschland werben die gleichen Leute für die Save-Darfur-Kampagne, die auch für die Unterjochung der Iraker eingetreten sind, das Gaza-Massaker bejubelt haben und die Bombardierung des Iran herbeisehnen: die Zionisten und die Antideutschen. (1) Der Rüstung und dem Ressourcenraub den Weg zu bahnen ist ihr Geschäft.

T:I:S, 3. Juni 2009

Anmerkung

(1) Die Eingabe des Suchbegriffs „darfur“ auf Broders Achse des Guten zum Beispiel ergibt eine drei Seiten lange Liste von Links zu allerabenteuerlichsten Behauptungen über den nicht existierenden Völkermord in Darfur.

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/sudan.htm#SaveDarfur

 

Das uralte Migranten Karusell mit immer neuen Identitäten: Straftaten unter vielen Namen

Die Albanian Tetova Mafia! Unter 3 verschiedenen Namen Vergewaltigungen im Ausland begangen. Albanische Verbrecher kauften sich überall Posten in den Innenministerien, wo für Geld Alles möglich ist, seitdem die Amerikaner im Balkan auftauchten.

Man kann es kaum glauben, die Behörden in Sachsen bezahlen der Migranten Mafia sogar die Taxi Fahrten. Video

https://www.facebook.com/1524319296/videos/10208690631892902/

 

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26 Jan 16

Three Names, a Grave and an Arrest Warrant

Adnan Sadiki may have died in 2014 – but in the view of the Macedonian Ministry of interior he remains alive with a right to vote.

Meri Jordanovska, Ognen Cancarevic
BIRN

Skopje

“In 20 years working as a policeman I have never seen such case in my life,” a surprised police officer told us in November 2015, when we started working on the story about Adnan Sadiki.

He was charged in 2006 with attempted rape in Horsens, Denmark, and after serving his jail sentence there from 2006 to 2008 was deported to Macedonia in January 2009.

The Danish authorities then charged him again for another act because after he was deported, using a DNA test, the Danish authorities believed that he committed another rape attempt for which he was jailed another year and nine months.

Since he had by then become inaccessible to the authorities, Interpol started searching for him. Beside his picture, birth date and country of origin, there was no other information about him on the arrest warrant.

Active arrest warrant for Adnan Sadiki published by Interpol

The only thing we knew about Sadiki when we started working on the story, along with Danish TV Nordisk Film, was that he was born on April 20 1966 in Tetovo and was actively sought by Interpol.

A two-month investigation by BIRN, which took us through many institutional labyrinths, showed us he had changed his identity to Arijan Aliu.

We eventually found a family member who gave us the shocking news that Sadiki, alias Aliu, had died in Skopje in January 2014.

The relative even showed us his grave, but there was a third name written on the tombstone, that of Atnan Aliu.

The toombstone of the man wanted by Interpol for attempted rape | Photo by: Ognen Cancarevic

Another curious fact about this person is that he is still listed in the data system of the Ministry of Interior as alive, even though his family member claimed he had a death certificate.

This issue raises questions about the efficiency of the Macedonian system for registering citizens, especially when the country faces an election and when one of the main demands before the polls has been to clean up the voters’ list.

Yet, BIRN found evidence that a person sought by Interpol and who died two years ago is still officially alive and therefore has the right to vote.

On 24 December, 2015, BIRN reported the case to the police and asked to be advised about the epilogue.

Hunt for a phantom man:

In November 2015, the Ministry of Interior responded that it could not give us any information on Adnan Sadiki since, by law, it was considered “personal information”.

That is why we tried to reach more unofficial sources in order to find out how and why he was still recorded as alive in the ministry system.

What our sources found out was more surprising still; no one in the registry of citizens named Adnan Sadiki existed.

“It looks like we are trying to find a phantom,” the police officer said.

His name only existed in the crime evidence report of the Ministry of Interior as someone Interpol sought for a rape attempt.

“This is either a mistake in the system, which I doubt, or someone is trying to hide this person,” was the first reaction of our source in the police when he saw the search results – that Adnan Sadiki existed in the crime evidence report but without an ID number, address, or name of parents.

“It looks like we are trying to find a phantom,” the police officer said.

The only data in the crime evidence report was that Sadiki was born on April 20, 1966 in Tetovo, western Macedonia.

By law, it is not possible to be charged without more information included in the system, including ID number, address and parents’ names.

Non-existing address:

The confusing information in the system of the Interior Ministry was enough to prompt the police to keep searching for more.

That is how another surprising piece of information came to light. In 2009, after Sadiki was deported from Denmark to Macedonia, he changed his name from Adnan Sadiki to Arijan Aliu.

His birth date remained the same, but the place of birth was now different. Instead of Tetovo, Skopje was written as his birthplace, with an address in Chento municipality.

We tried to locate this address using a taxi equipped with a GPS but no such address existed. The taxi driver could not find it even with directions from his headquarters. “That street doesn’t exist,” he concluded.

After our failed effort to find the address, we went to the ministries of Interior and Justice to seek answers.

The police said it would have been impossible Sadiki to change his name and surname in a regular way, as the system would have recorded any change of identity.

We asked the Ministry of Justice whether Sadiki changed his identity in a regular way and if so, which officer oversaw the change, but got no answer even after a month.

According to our source in this Ministry, Sadiki, alias Aliu, was caught on the Macedonian border in 2009 because he had the same ID number and passport number, and because when the officers searched the system, a sign with the code “Arrest” from Interpol appeared.

There was no explanation about why he was not arrested at the time, however.

‘My uncle died last year’:

After we realized that we were looking for someone that even the police could not track down, using social networks, BIRN got in touch with Sadiki’s nephew.

He immediately agreed to meet us in a Skopje mall.

When we asked him where his uncle, Adnan Sadiki, was, he said: “Ah, my uncle died last year, why do you need him?”

Sadiki’s nephew said he knew that his uncle had been in prison in Denmark and had changed his identity in Macedonia afterwards, but he claims he did not know Interpol had been looking or him.

“He had cancer and died in January 2014. He was deported from Denmark and changed his identity in order to see his children again,” he said, adding that he died in Macedonia.

“I have all the documents from the hospital where he was treated and the death certificate,” he said.

“One of his sons went to the funeral in 2014 because in the meantime he got legal residence in Denmark,” he added.

Later, we went along with Sadiki’s nephew to see the grave where he was buried. He couldn’t find the grave at first. “I haven’t been here in a while,” he said.

After half an hour, he showed us the grave where the date of birth was the same as when Sadiki’s was born, 20 April 1966.

However, a third name was written on the tomb, neither Adnan Sadiki, nor Arijan Aliu, but Atnan Aliu.

We reported the case to the Macedonian police on December 24, 2015 and have yet to receive any answers.

His nephew told us that Sadiki was born in Skopje, not in Tetovo as the criminal record in Macedonia claimed.

After, he moved to Kosovo, married and lived in the town of Gnjilane, where his two sons were born.

Confused about the many identities of his uncle, we asked him to explain how one person had multiple names.

“His uncles’ surname is Sadiki but our family surname is Aliu. When he was born he had the Sadiki surname but after he was deported, he changed it to Aliu, from his father’s side,” he explained.

“Our family took care of him because he didn’t have a job in Macedonia,” he added.

With this information, we went to the Ministry of Interior, arranged a meeting and told the police about our findings.

The officers told us that no one named Atnan Aliu, as was written on the grave, existed in either the criminal or official records.

On the other hand, Arijan Aliu was still listed in the records as alive, and therefore had a right to vote.

The police told us that that they would start to investigate the case as soon as possible and promised to notify us concerning the epilogue.

We reported the case on December 24, 2015 and have yet to receive any answers.

http://www.balkaninsight.com/en/article/three-names-a-grave-and-an-arrest-warrant-01-26-2016

Angela Merkel: 2015 uns 2002

Merkel migranten

Langzeit Debakel rund um die Privatisierungs Mafia: die Albanische INSIG Versicherung

 

www.insig.com.al

, January 25, 2016

Albania to sell INSIG insurer for 15.3 mln euros

* Albania to sell all shares of INSIG insurer

* Expects bids on March 10, for sixth time

Jan 25 Albania offered to sell all shares of its state-owned insurer INSIG for 15.3 million euros ($16.55 million) on Monday , its sixth attempt to sell the insurer that has been losing market steadily to private rivals.

INSIG was a monopoly until 2000, since when Albania has been seeking to sell it. American Reserve Life Insurance withdrew from the fourth sale in 2009 after it had agreed to buy a 61 percent stake for 25 million euros ($36.1 million).

Local and foreign companies can obtain the tender documents detailing the terms of the sale and the balance sheets of the company for the last three years from Tuesday until March 9. The law favours the highest bidder.

The interested candidates must present their bids in person at the Ministry of Finance on March 10, 2016, the Public Procurement Agency announced on its website.

In the non-life insurance sector, INSIG’s gross written premiums reached 762 million leke ($6.03 million) in 2015, shrinking INSIG’s share to 5.84 percent in 2015 from 6.22 percent in 2014, making it the seventh-biggest firm in Albania.

In the life sector, INSIG’s gross written premiums fell to 86 million leke ($683,147.49) in 2015 from 121 million leke ($958,766.31) in 2014, reducing its share of the market to 8.42 percent in 2015 from 11.81 percent in 2014, with INSIG being the smallest company of three dominating the life insurance sector.

Last year, its share of paid life insurance claims rose to 37.62 percent from 8.71 percent 2014 after it paid more than its rivals Sicred and Sigal Life Uniqa Group Austria, figures from the Financial Supervision Authority showed.

In 2015 the Albanian insurance market increased by 21.18 percent over 2014, figures released on Monday showed. Gross insurance premiums amounted to 14 billion leke ($110.72 million), increasing by 2.461 billion leke ($19.46 million). ($1 = 0.9245 euros) ($1 = 126.4500 leke)

(Reporting By Benet Koleka, Editing by Jermey Gaunt)

Pessimistische Aussichten fuer Albanien – Albanian Businesses Pessimistic About Economy

 

 

Der Fr. Geheimdienst hatte Hashim Thaci bezahlt – Ish-shefi i shërbimit sekret francez: Thaçi është agjenti ynë, e rekrutuam

Hashim Thaci, vollkommen korrupt und kriminell hatte viele Dienstherren, vor allem die Albanische Mafia, rund um Ilir Meta, ebenso der US Botschafterin Mariza Lino, dem eliminierten Gangster und Drogen Boss: US Botschafter Josef Limprecht