Türkei und Griechenland organisierten die Ausstattung der Flüchtlinge mit gefälschten Pässen und Lebensläufen

Nur eine echte Syrische Familie, war auf dem Flucht Boot nach Lesbos und in Lesbos. Seit 20 Jahren reisen gesuchte Kosovo Verbrecher, auch mit gestohlenen Deutschen Pässen, später unter Rot-Grün wurde die OK aufgebaut, das jeder Kriminelle in Deutschland einen Deutschen Pass erhält, ein Bomben Geschäft. Pakistanische Pass Fälscher oft in Deutschland mit Asiatischen Restaurants (Indische) sind Standard. Besonders peinlich CDU Julia Klöckner, die gleich die MEK Terroristen, eine der grössten Drogen und Menschen Schmuggler Clans behilflich ist.

In der Türkei kostet ein Syrischer Pass nur 500 € in Athen bis 3.000 €

Original BR Sendung auf youtube: „zurückhaltende Strafverfolgung in Griechenland“


Pakistanische Pass Fälscher, was durch Pakistanis in Deutschland organisiert wird, mit Asiatischen Imbiss Stuben in ganz Deutschland verteilt, mit US, Deutschen und Pakistani Pass und Nichts geschieht.

An Europas Grenze: Gefälschte Pässe für die Flucht

Syrischer Pass; Foto: dpa

Hunderttausende Flüchtlinge suchen in Deutschland und Europa Zuflucht oder Arbeit. Doch hat ein beträchtlicher Teil von ihnen den Zielort nur mit falschen Papieren oder vorgetäuschter Identität erreicht. Auf europäischem Boden ist Griechenland zu einem wichtigen Standort von Passfälschern geworden. Zu Tausenden werden in Athen illegale Immigranten und Kriegsflüchtlinge mit gefälschten Dokumenten versorgt. Report München hat in der düsteren Welt der Passfälscherindustrie recherchiert. Ist der griechische Staat mit der Bekämpfung der Fälscherindustrie überfordert? Winkt er die Flüchtlinge trotz falscher Pässe einfach durch?

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Syrische Pässe kauft man am Kiosk

Athen ist ein wichtiger Anlaufpunkt für Flüchtlinge auf ihrer Reise nach Nordeuropa. In den Einwanderervierteln hat sich eine ganze Passfälscherindustrie etabliert.
Von der griechischen Polizei bei Razzien sichergestellte gefälschte Reisepässe
Von der griechischen Polizei bei Razzien sichergestellte gefälschte Reisepässe © Griechische Polizei

Am 29. Mai bekam M. beim Abendessen einen Anruf. Der Pakistaner war Mitglied eines Netzwerks von Passfälschern. „Haben Sie den Pass?“, fragte der Anrufer. „Warten Sie ein paar Tage“, antwortete M. gelassen. Sein Gesprächspartner ließ nicht locker: „Wie lange denn noch? Bis die Saison vorüber ist? Bis dahin sind es nur noch eineinhalb Monate. Danach wird es nicht mehr viele Flüge geben.“

Es blieb bei einem kurzen Gespräch. Bevor M. auflegte, vertraute er seinem Gesprächspartner noch an, dass er überlegte auszusteigen. „Tun Sie, was Sie nicht lassen können, aber lassen Sie noch ein oder zwei Pässe rausspringen“, antwortete der. „Sie werden schon sehen. Es geht um viel Geld. Das macht süchtig.“

Was machen die EU Botschafter: Nichts man feiert im Nachtclub gut behütet mit berüchtigen Mafia Frauen, wobei Etliche sich direkt um Deutsche Politiker kümmern, deren sogenannte Ehefrauen werden wie mit Vertretern der Politischen Stiftungen, Michael Steiner, oder Rezzo Schlauch, der eine Schauspielerin plötzlich heiratete. Bei Deutschen Obersten und Generäle die im Kosovo waren, identisch.

EU Botschafter Ettore Sequi  in Mitten der Albaner Mafia wie Majlinda Bregu, Aldo Bumci in Tirana in 2013
EU Botschafter Ettore Sequi in Mitten der Albaner Mafia wie Majlinda Bregu, Aldo Bumci in Tirana in 2013

„Der Pass ist echt“

 So wie dieses Gespräch wurden Dutzende andere Telefonate von der Abteilung für Organisierte Kriminalität der Griechischen Polizei aufgezeichnet. Anfang Oktober verhaftete man in Athen zwölf Verdächtige aus Pakistan, Ägypten, Syrien und dem Irak. Die Ermittler warfen ihnen vor, einer kriminellen Vereinigung anzugehören.

Laut Polizei handelte es sich dabei um einen Schleuserring, der Flüchtlinge mit falschen Dokumenten von Griechenland nach Westeuropa schmuggelte. Mindestens sieben der Verdächtigen sollen in Athen und auf Kos gearbeitet haben. Kos ist eine jener Inseln in der Ägäis, die in den vergangenen Monaten viele Flüchtlinge von der türkischen Küste aus erreichten. Die Verdächtigen sitzen nun in Untersuchungshaft, während in dem Fall weiter ermittelt wird. Nach 18 weiteren Verdächtigen wird gefahndet.

Yiannis Papadopoulos

Yiannis Papadopoulos ist ein Investigativ-Reporter und Multimedia-Produzent aus Griechenland. Er arbeitet auch für die große Athener Tageszeitung Kathimerini.

Diese Männer sind nicht die einzigen in diesem lukrativen Geschäft. Das zeigt sich bei einem Blick in die Ermittlungsakten. Aber auch wenn man mit einem wieder freigelassenen Fälscher in Athen spricht oder mit einem Syrer, der „echte“ syrische Pässe in der türkischen Grenzstadt Gaziantep verkauft.

http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-12/paesse-syrer-faelscher-griechenland-athen

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