Die Bevölkerung erklärt in Madaya in Syrien, das die komplette UN – WFP Hilfe, des Roten Kreuzes die Sunni Mafia erhält, teuer verkauft

Wieder eine von der Saudi, Katar Mafia finanzierte Lügen Geschichte über Madaya.
Nur Partnerschaften mit Verbrecher Clans: Internationale Organisationen
Der Niedergang von Madaya begann im Januar 2012. Kämpfer der oppositionellen Freien Syrischen Armee (FSA) brachten Zabadani und seinen Vorort Madaya unter ihre Kontrolle. In den folgenden Jahren wechselten sich Rebellen und Regime immer wieder mit der Kontrolle der Stadt ab – oder von dem, was die kontinuierlichen Kämpfe von ihr übrig ließen. Während Zabadani meist von der Syrischen Armee und der mit ihr verbündeten Hisbollah-Miliz kontrolliert wurde, entwickelte sich Madaya zum Stützpunkt der islamistischen Ahrar al-Sham-Miliz und damit zum Anlaufpunkt für Waffentransporte und Kämpfer aus dem nur sieben Kilometer entfernten Libanon.
Altes System der Internationalen Hilfe auch von der UNESCO, die unter der Kontrolle der Bulgarischen Mafia im Moment ist, im Kosovo Krieg in Albanien, das die Partner der Internationalen lokale Verbrecher Gruppen sind, damit reich werden, wie es in Bosnien auch zu 100 % war. Das WFP Programm der UN, steht unter Kontrolle des Verbrechers Hunter Biden, Sohn des Jo Biden. Die Empfänger der Hilfen sind nicht einmal die lokale Bevölkerung, sondern Banden welche die Stadt beherrschen. Auch hier wieder Lügen Storys der Deutschen Medien, über halb verhunderte Kinder, wo alle Bilder gefälscht sind, mindestens 5 Jahre alt sind und Fotos aus dem Irak meistens.
Die Deutsche Rotkreuz Mafia in der Vermarktung: Die Deutsche Skandal Organisation UNICEF Deutschland ebenso: Syrien: Hilfslieferung für hungernde Kinder in Madaya
Rote-Kreuz-Fahrzeuge vor Madaya | Bildquelle: AFP
Paris (Frankreich)
Während die Hisbolla den Ort Madaya eingeschlossen hält, Zivilisten passieren läßt, aber den 600 Kombattanten von Al.-Qaida und Ahrar al Cham den Ausgang verweigert, haben Saudi-Arabien und Qatar eine Medienkampagne losgetreten, welche die Belagerung der Stadt anprangert. Gemäß Ärzte ohne Grenzen, sollen 23 Personen verhungert sein. Aber nach Aussage der Bewohner sollen die Djihadisten, genauso wie in Yarmuk, die Nahrungsmittelhilfen konfisziert haben und zu exorbitanten Preisen verkaufen. Die syrische Regierung hat den Versand neuer Konvois zur humanitären Hilfe für die beiden anderen eingeschlossenen Orte Fuaa und Kefarya vorbereitet. Schließlich wurde eine Übereinkunft erzielt, welche der UNO Zugang zu allen drei Städten erlauben soll. Um jegliche weitere medienwirksame Vergiftung unmöglich zu machen, hat die Hisbolla die Ereignisse mit ihrem eigenen Fernseh-Sender Al-Manar life begleitet. In Interviews von dem Sender befragt, haben die Bewohner präzisiert, daß sie gefordert hätten, daß man (…)
Syria: Aid relief enters besieged city of Madaya  
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Humanitarian aid started to arrive in the besieged town of Madaya near Damascus, on Monday, after warnings of an impending humanitarian disaster. A convoy carrying a month’s supply of food and medicine was greeted by hundreds of people on the street.

Video ID: 20160111-051
Video on Demand: http://www.ruptly.tv

Syrian Girl -> 7 Minutes about Madaya and the media lies
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