Partner krimineller Ausländer Banden: Der Lügen Motor der Deutschen Medien mit gekauften „Journalisten“

Am 10. Januar werden es bereits 500 Anzeigen sein, was die SPD Verbrecher Mafia des Innenministers, Polizei Präsident als Volks Terrorist durch illegale Anweisung verhindert hat, denn Vergewaltigung, Belästigung, Raub Diebstahl der Banden, sollte Straffrei in Deutschland sein. Gesetze er EU, von Deutschland rund um illegale Einreisen, wurden im Auftrage der OK ausgehebelt. SPD, Grünen, NGO Abzocker Mafia sind aktiv.

Afrikanische Flüchtlinge schlagen und bedrängen zum Spaß, weiße Frauen, von der KLientel Politik Polizei Mafia geschützt. Politik Verbrechen ohne Ende, in NRW, Berlin, Hamburg vor allem durch Grüne-SPD Verbrecher Banden.

Hier der BILD-Artikel mit dem Polizei-Bericht:

Durch das unkontrollierte Eindringen hundertausender Fremder (das muss man sich ersteinmal auf der Zunge zergehen lassen, dass man unkontrolliert, unregistriert und ungehindert millionenfach ‘einreisen’ darf) wird das Zerfallen des Staates (hier Deutschland) eingeleitet. Warum? Kann der Staat sein Recht auf seinem Staatsgebiet nicht durchsetzen, kann er nicht existieren. Köln war nur der Anfang.

Das Schweigen zu Köln

Die gespenstische Silvester-Nacht am Kölner Hauptbahnhof. (Screenshot: Youtube)

Die gespenstische Silvester-Nacht am Kölner Hauptbahnhof. (Screenshot: Youtube)

Mühsame Aufklärung

Kölner Gewalt-Exzesse: Mehr als 100 Anzeigen, erste Verdächtige

Nach den Kölner Gewaltexzessen sind über 100 Anzeigen wegen unterschiedlicher Delikte eingegangen. Der Innenminister von NRW gibt an, gegen drei Tatverdächtige zu ermitteln. Verhaftungen sind bisher nicht erfolgt.

Der frühere Innenminister Hans-Peter Friedrich. (Screenshot: Youtube)

Der frühere Innenminister Hans-Peter Friedrich. (Screenshot: Youtube)

Kritik an GEZ-Sendern

Kölner Gewalt: Ex-Innenminister wirft Medien ein „Schweigekartell“ vor

Der frühere Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hat den Medien vorgworfen, im Fall der Kölner Massenbelästigungen als Schweigekartell agiert zu haben. Er kritisierte vor allem die öffentlich-rechtlichen Sender, die ihrem Informationsauftrag nur noch unzureichend nachkämen.

Der ultimative Mainstreammedien-Guide von RT Deutsch – Teil 5: Tageszeitungen

Der ultimative Mainstreammedien-Guide von RT Deutsch - Teil 5: Tageszeitungen
Die Medienlandschaft in Deutschland gilt unter vielen Beobachtern immer noch als objektiv und unabhängig. Doch ein analytischer Blick auf die großen deutschen Medien legt deren Interessenverstrickungen und Abhängigkeiten offen. In einer fünfteiligen Serie bringt RT Deutsch nun Licht ins Dunkel. Zum Abschluss befassen wir uns mit der Zeitungslandschaft und zeigen auf, wie RT arbeitet. Zahlreiche Querverweise, weiterführende Links und Videos ermöglichen ein vertiefendes Studium der Materie.

Teil 1: BILD / bild.de (Axel Springer-Verlag)

Teil 2: Der Spiegel / Spiegel Online

Teil 3: Öffentlich-rechtliche Rundfunk- und Fernsehanstalten

Teil 4: Private TV-Sender

Teil 5: Tageszeitungen

Tageszeitungen

Besitzer: Verschiedene Publikationen größtenteils in der Hand großer Verlagshäuser wie Funke Mediengruppe, Südwestdeutsche Medien Holding, Madsack oder der Holtzbrinck-Gruppe

Sitz: deutschlandweit

Politische Ausrichtung: In der Regel mit klarem Bekenntnis zur EU, speziell der Euro-Währung, zum herrschenden Wirtschafts- und Parteiensystem und zum transatlantischen Bündnis

Schlüsselfiguren: Stefan Kornelius (Süddeutsche Zeitung), Klaus-Dieter Frankenberger (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Michael Stürmer (Die Welt), Josef Joffe (Die Zeit)

Wissenswertes: Neben den Axel Springer-Blättern BILD (Auflage: rund 2,1 Millionen) und Die Welt (Auflage: 200.000) sind vor allem die überregionalen Tageszeitungen Frankfurter Allgemeine Zeitung (Auflage: 265.000) und Süddeutsche Zeitung (Auflage: 380.000) bedeutend.

Lediglich die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die als konservativ-bürgerlich gilt, gehört zu keinem großen Medienkonzern. Stattdessen gehört sie zu 93,7 Prozent der FAZIT-Stiftung Gemeinnützige Verlagsgesellschaft mbH. Laut Statuten der Stiftung dürfen die Erträge aus dem Zeitungsgeschäft nur für gemeinnützige Zwecke genutzt werden. So fördert die Stiftung laut Eigendarstellung etwa die Forschung und vergibt ausgewählte Stipendien.

Die Internetseite Lobbypedia schlüsselt die Eigentümerstruktur der FAZIT-Stiftung detailliert auf und merkt an:

„Gesellschafter der FAZIT-STIFTUNG, die u. a. eine Mehrheitsbeteiligung an der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH hält, sind überwiegend Unternehmer, die zum Teil Funktionen in Wirtschaftsverbänden innehaben und Mitglieder neoliberaler Netzwerke sind. „

Seit 2012 ist die Herausgabe der Zeitung jedoch ein wirtschaftliches Verlustgeschäft. 200 von 900 Mitarbeitern soll bis 2017 gekündigt werden.

Der Tagesspiegel mit seinen 110.000 Exemplaren pro Ausgabe gehört, wie auch die Wochenzeitung Die Zeit (Auflage: 503.000) zur Holtzbrinck-Gruppe, in deren Händen sich außerdem der Handelsblatt-Verlag befindet.

Nach dem Axel Springer-Verlag sind Mediengruppenam auflagenstärksten, die eine Vielzahl von regionalen Tageszeitungen halten. Oft werden dabei von den großen Verlagshäusern identische Mantelteile produziert, die lediglich mit einem regionalspezifischen Mittelteil gefüllt werden. Dies macht die redaktionelle Pluralität zu einer scheinbaren Vielfalt auf dem deutschen Zeitungsmarkt.

Die Südwestdeutsche Medien Holding, zu der auch die Süddeutsche Zeitung gehört, besitzt insgesamt 16 Tageszeitungen. Diese erreichen eine tägliche Auflage von rund einer Million Exemplaren. Dennoch erwirtschaftete der Konzern 2013 ein Defizit von 71,4 Millionen Euro.

Ein weiterer Big Player im Tageszeitungsgeschäft ist die Funke Mediengruppe. Im Jahr 2014 übernahm der Konzern vom Axel Springer-Verlag die Tageszeitungen Berliner Morgenpost und Hamburger Abendblatt. Daneben gibt der Medienkonzern zehn weitere Regionalzeitungen in deutschen Ballungsgebieten und Großstädten heraus.

Auf Platz vier liegt die Madsack Mediengruppe mit 15 regionalen Tageszeitungen. Darunter die Märkische Allgemeine Zeitung, die Ostsee-Zeitung und die Leipziger Volkszeitung, bei der auch die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) Miteigentümer ist.

Die SPD unterhält als einzige deutsche Partei größere Medienbeteiligungen und ist damit ebenfalls im Tageszeitungs-Geschäft aktiv. Unter dem Dach der Deutschen Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG), die zu 100 Prozent der Partei gehört, sichert sich die SPD ihren Einfluss mittels zahlreicher Minderheitsbeteiligungen an regionalen Blättern.

Insgesamt betrug 2014 der Marktanteil der zehn größten Verlagsgruppen an der verkauften Auflage aller Tageszeitungen 59,3 Prozent.

Hinzu kommt der massive Einfluss professioneller PR-Agenturen und Think Tanks auf die gesamte Medienlandschaft. Nicht selten werden diese zur Durchsetzung geopolitischer Interessen angeheuert, wie im Falle einer Ende 2015 aufgedeckten Medienkampagne, bei der 500.000 Euro aufgewendet wurden, um in Deutschland ein positiveres Bild der ukrainischen Politikerin Julia Timoschenko zu zeichnen.

Deutsche bzw. deutschsprachige Tageszeitungen sind weltweit Spitzenreiter bei der Verbreitung eines negativen Bildes über Russland. Dies geht aus einer Untersuchung hervor, die die russische Nachrichtenagentur Sputniknews veröffentlicht hat.

Die Russland-Berichterstattung in zehn Staaten im Überblick: Insgesamt 5236 negative oder mäßig negative Meldungen oder Meinungsartikeln in deutschen Zeitungen im Jahr 2015

Die Russland-Berichterstattung in zehn Staaten im Überblick: Insgesamt 5236 negative oder mäßig negative Meldungen oder Meinungsartikeln in deutschen Zeitungen im Jahr 2015

Platz 1 nimmt dabei die Frankfurter Allgemeine Zeitung ein, Platz 2 teilt sich die Süddeutsche Zeitung mit der österreichischen Zeitung Der Standard. Besonders extrem ausgeprägt ist die transatlantische Bindung auch bei der einflussreichen Wochenzeitung Die Zeit. Deren Herausgeber Josef Joffe klagte erfolglos gegen die ZDF-Satiresendung Die Anstalt, die in einem Beitrag die Verstrickungen des deutschen Journalismus mit transatlantischen Interessengruppen wie der Trilateralen Kommission, dem Aspen Institute, der Atlantik-Brücke und weiteren Organisationen veranschaulichte.

Als Vorlage für den Beitrag der Anstalt diente Uwe Krügers Studie „Meinungsmacht. Der Einfluss von Eliten auf Leitmedien und Alpha-­Journalisten – eine kritische Netzwerkanalyse.

Ein besonderes Augenmerk legt Krüger in seiner Studie auf die führenden Köpfe der großen Tageszeitungen im Bereich ihrer außenpolitischen Positionierung. So kann Krüger wissenschaftlich nachweisen, dass Stefan Kornelius (Süddeutsche Zeitung), Klaus-Dieter Frankenberger (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Michael Stürmer (Die Welt) und Josef Joffe (Die Zeit) über äußerst ähnliche politische Netzwerke verfügen, die sich durch ihre stark transatlantische Prägung auszeichnen. Dies spiegelt sich auch in der geopolitischen Agenda der großen Publikationen wieder (vgl. Krüger, Uwe: Meinungsmacht, 2013. S. 131ff).

Josef Joffes Kollege und stellvertretender Chefredakteur der Zeit, Bernd Ulrich, bestätigte die Analyse Krügers in seinem Buch „Sagt uns die Wahrheit!“. Zwar bezeichnet Ulrich die verkürzte Darstellung der Anstalt als „überspitzt“, im Kern jedoch als durchaus korrekt. Mit Blick auf die Atlantik-Brücke und die nicht weniger einflussreichen Bilderberg-Konferenzen „und viele andere“, gibt der amtierende Leiter des Politikressorts der Wochenzeitung Die Zeit unumwunden zu:

„Diese Veranstaltungen, von denen nicht berichtet werden darf, haben einen bestimmten Zweck – in der Regel: offiziell die Stärkung der transatlantischen Zusammenarbeit. De facto sind sie auch ein Transmissionsriemen für die amerikanische Denkart in der Außenpolitik, für die je angesagte Politik Washingtons.

In diesen Netzwerken wurde in den Jahren der Mittelost-Kriege eine Politik vordiskutiert und rationalisiert, die aus heutiger Sicht als stellenweise durchgeknallt bezeichnet werden muss.“ (S. 47)

Im Wochenrhythmus erscheinen in Deutschland die Magazine Stern und Focus. Stern ist eine Gruner+Jahr -Produktion und somit komplett in den Händen von Bertelsmann.Focus wird vom Burda-Verlag herausgegeben. Dieser verfügt auch über mehrere regionale Radiosender und gibt zahlreiche Illustrierte heraus, deren Hauptthemen der Hochadel und das Showbusiness sind.

Eine Klammer um alle deutschen Printerzeugnisse bilden die großen Nachrichten- und Presseagenturen. Meldungen von dpa,  AP und Reuters werden von allen großen Tageszeitungen in großer Zahl und meist im Copy-Paste-Verfahren übernommen.

Kontroversen: Im Januar 2015 ließ die FAZ-Redaktion den ukrainischen Putsch-Präsidenten Petro Poroschenko, pünktlich zum Beginn einer neuen Militäroffensive Kiews, einen Artikel in ihrer Printausgabe publizieren. Im Zuge des NSA-Überwachungsskandals schlug sich die FAZ wiederholt auf die Seite der Geheimdienste.

Der ausgewiesene NATO-Berater Sandro Gaycken veröffentlichte zudem Gastartikel in der FAZ, in denen er unverblühmt die anlasslose Massenüberwachung durch BND und NSA und damit den Grundrechtebruch durch die Geheimdienste verteidigt.

Einen großen Glaubwürdigkeitseinbruch erlitten die deutschen Tageszeitungen zudem im Zuge der Ukraine-Krise. Die Publikationen folgten dabei nahezu uneingeschränkt dem Narrativ des Westens und verbeiten bis heute, unbeeindruckt von gegenteiligen juristischen Fakten, die Annexionslüge in Sachen Krim.

Die massive Unausgewogenheit der Berichterstattung in der gesamten deutschen Medienlandschaft kritisierte sogar das NDR-Magazin ZAPP im März 2014 äußerst scharf:

Auch die Fernsehjournalistin und Dozentin für Journalistik, Gabriele Krone-Schmalz, ließ das Magazin in Bezug auf das Thema Ukraine-Berichterstattung zu Wort kommen:

Die fortwährende interessengeleitete Einseitigkeit in der Berichterstattung führte auch zu massiven Leserprotesten, unter anderem in den Foren und Kommentarspalten, als deren Folge die Zeitungen die eigene Leserschaft wahlweise als Spinner oder „Putin-Trolle“ diffamierten. Die Süddeutsche Zeitung entschied sich sogar dazu, als Folge des Konfliktes ihren regulären Kommentarbereich unter den Artikeln abzuschaffen.

https://deutsch.rt.com/inland/36066-ultimative-mainstreammedien-guide-von-rt-tageszeitungen/

Köln und die FolgenDer Rechtsstaat? Eine Memme

Wer seine Polizei dazu erzieht, sich wie Schülerlotsen zu verhalten, muss sich nicht wundern, wenn sie bei der Mob-Bekämpfung versagt. Wir brauchen nicht nur neue Abschiebegesetze, wir brauchen auch mehr Mut zum robusten Einsatz auf der Straße.

Eine Kolumne von Jan Fleischhauer

Comedy About KLA Sparks Outrage in Kosovo – KLA Terrorist and Murder: Sabit Ceci and Kadri Veseli

https://i2.wp.com/www.trepca.net/2001/05/KOMANDANT-Ekrem-Rexha-DRINI_small.jpg

Kommandant „Drini“ (Ekrem Rexhes) was murderd. The Order from:  Sali Veseli: brohter of The speaker of parliament, Kadri Veseli

The murders: Abit Haziraj, Xheamli Beqiraj and Halil Qadraku

06 Jan 16

Comedy About KLA Sparks Outrage in Kosovo

A short comic film about two KLA commanders has attracted condemnation and even death threats in a country where the independence struggle remains a sensitive topic.

Erjone Popova
BIRN

Pristina

Scene from the show: Two KLA commanders conspire to seize public property and influence. Photo: YouTube/Stupcat

A short comic film portraying two KLA commanders planning to unlawfully seize buildings and institutions after the 1998-99 war – while sending a comrade to an early death – has caused as much outrage as laughter in Kosovo, where the independence war remains a touchy subject.

Kosovo Liberation Army veteran organizations and several politicians have been critical of the 12-minute film, “Strategic Plan”, by Stupcat, the leading comedy crew in the country.

Xhevahire Izmaku, an MP from the ruling Democratic Party of Kosovo, PDK, was among the first to condemn the show after it was aired on KTV television on New Year’s Eve.

“You must apologise immediately or join the protected witnesses [in court] because you seem to possess facts that these [commanders] assassinated their brothers in arms,” Izmaku wrote in her Facebook profile.

The speaker of parliament, Kadri Veseli, also criticised the comedians behind the show but – following numerous death threats issued on social media – warned that “in no way should they be lynched”.

In the short film, the two commanders order the execution of an idealistic fighter who is opposed to their plan, accusing him of cooperating with the Serbian army and later sending him to his death in a minefield.

Some politicians have been less uptight about the movie. Fisnik Ismaili, an MP from the opposition Vetevendosje party, condemned the harsh attacks on the Stupcat comics, saying they were infringing the democratic right to free speech.

Satire was difficult to take, especially when “satire has a dose of truth, because truth hurts, it burns you”, Ismaili said.

Former KLA commander for the Llap region Rustem Mustafa said that while he had his reservations about the show, the glory of the KLA was not in danger.

Indeed, Mustafa noted that it was thanks to the war for independence that there was freedom of speech in Kosovo.

Several public venues in Kosovo are indeed used or occupied by former KLA combatants who often do not pay taxes and fees for using public property. “Don’t touch – KLA” is a common sign in the country.

The authorities have traditionally closed an eye to bars and other commercial venues run on an extra-legal basis by former commanders and fighters.

Meanwhile Stupcat itself, composed of Vedat Bajrami, Osman Azemi, Mensur Safqiu and Afrim Krasniqi, has insisted that it does not question the valour of the struggle for freedom.

“But heroes cannot be put on the same level as thieves. This house, this state, should be built on justice and truth,” they noted.

News 15 Oct 15

http://www.balkaninsight.com/en/article/kosovo-s-top-comedy-show-on-kla-sparks-outrage-01-05-2016

Kosovo War Criminal Put Under House Arrest

An EU rule-of-law mission judge quashed the three-month temporary release given to convicted Kosovo Liberation Army commander Sabit Geci, who is in Albania for medical treatment.

Petrit Collaku
BIRN

Pristina

Sabit Geci during his trial. Photo: BIRN.

The EU rule-of-law mission, EULEX judge ruled on Wednesday that Geci should not travel out of Kosovo and ordered him to be held under house arrest.

The judge quashed last week’s decision by Kosovo’s deputy justice minister, Lirak Celaj, who granted a three-month temporary release for Geci to seek medical treatment outside Kosovo.

The convicted former KLA commander has already gone to a Tirana hospital, his lawyer Haxhi Millaku told BIRN.

“But the decision of the court will be respected,” said Millaku.

He declined to comment on when Geci is expected to return to Kosovo.

“I don’t know what the doctors there will say, whether he needs surgery or not. But my client will obey the order of the judge and he will respect the new security measure,” he said.

Geci was found guilty of war crimes for murdering a civilian at the Skenderaj/Srbica medical centre in June 1999 and sentenced to 15 years in prison.

But Millaku said the new house arrest order was connected to the so-called ‘Drenica Group’ trial, in which Geci was found not guilty.

“But the prosecutor has appealed the verdict and therefore the [EULEX] judge evaluated that there is a risk that he will not appear at a future trial session at the appeals court,” Millaku said.

In the Drenica Group trial, two former senior members of the KLA, Sami Lushtaku and Sylejman Selimi, were convicted of crimes against civilians during the 1998-99 conflict.

Several lower-ranking KLA ex-fighters were also convicted, but Geci was acquitted.

The KLA’s wartime Drenica Group was the source of many of Kosovo’s political leaders after the war, including former Prime Minister Hashim Thaci, who is now foreign minister.

http://www.balkaninsight.com/en/article/eulex-judge-orders-war-crime-prisoner-to-return-in-kosovo-10-15-2015

Talk about it!

US Diplomat Urges Albania to End Judicial Corruption

a corrupt leader backed by Western powers is a Goliath. Donald Lu

US Super corruption: Contractors That Defraud the Government the Most Also Spend the Most on Lobbying

06 Jan 16

US Diplomat Urges Albania to End Judicial Corruption

The US ambassador to Tirana told BIRN that a proposed overhaul of Albania’s corruption-riddled justice system was the most important reform since the fall of Communism.

Fatjona Mejdini
BIRN

Tirana

US ambassador to Tirana, Donald Lu speaking about judicial reform | Photo: LSA/Malton Dibra

The US ambassador to Tirana, Donald Lu, told BIRN in an interview that the proposed reform of the Albanian judicial system is crucial for the country’s hopes of EU membership.

Lu described it as „the most important reform in the 25 years since the fall of communism“.

„It has the possibility of ridding the Albanian judicial system of corrupt judges and prosecutors who steal the money of ordinary citizens and allow organized crime figures, murderers and corrupt politicians to buy justice,“ he said.

The call for the reform has not been led by Albanian political party leaders, but by diplomats in Tirana like Lu.

Many Albanians have seen Lu’s commitment to the reform as a guarantee that it will be implemented; some have even described him as the potential saviour of Albania at a time when corruption is rampant and impunity has been institutionalized.

But he explained that the reason for his involvement in pushing for the reform was simple: „We are just doing our jobs,“ he said.

„All of us in the US Embassy are focused on judicial reform because of the direct instruction of senior officials in the White House and the State Department. They have told us clearly that the number one priority of the US Government in Albania is to support the reforms necessary for Albania’s EU accession,“ he explained.

Lu said that Albania has the lowest rate of serious crime prosecution in Europe and that this must be increased in order to hold politicians accountable and improve the economy.

He said he believes that judicial reform will fix this problem through the creation of a mechanism to vet and remove corrupt and incompetent judges and prosecutors.

It will also establish a better system to discipline judges and prosecutors for any wrongdoing and reorganize the prosecutorial system to improve its effectiveness, particularly in cases of high-level corruption.

Lu warned that the planned reform also has many enemies, and called on the country’s political parties to stand together and back it.

„Now is the time for Albania’s political leaders to show courage in the face of those seeking to undermine or dilute this reform,“ he said.

The constitutional changes required for the judicial reform need the support of 93 of the 140 Albanian MPs in parliament – a majority that can be achieved if the country’s main parties unite to vote in favour.

Cross-party support is also important during the implementation phase if the reform is to be successful.

But although foreign diplomats have been the most vocal supporters of the reform, Lu said he doesn’t think that he and his colleagues are alone in the struggle.

„In the past weeks, I have been impressed by the unity of the leaders of the Socialist Party, the Democratic Party and the Movement for Socialist Integration in favour of a reform that endorses a full implementation of the Venice Commission recommendations,“ he said.

The Venice Commission has asked the parliamentary commission that drafted the reform to review some of the proposed constitutional changes. The commission met on January 4 to discuss the recommendations before the process moves forward again.

Lu said that he is convinced that the reform has the potential to end the impunity of senior officials and tackle political corruption, but he warned the Albanian people that they „must not expect a miracle overnight“.

„Vetting and removing prosecutors and judges could take three years or more. Recruiting and training the National Bureau of Investigation to conduct anti-corruption investigations will require more than a year. Establishing judicial appointments councils and disciplinary bodies will take several months,“ he explained.

The goal of the reform is a judicial system free from corruption and incompetence, he said.

„It will be a system that will hold judges and prosecutors accountable. It will also hold senior government officials, parliamentarians and local officials accountable as well,“ he argued.

The US, Lu insisted, will „not rest“ until the process is complete.

„We will continue to speak out publicly and privately in favour of this reform. We encourage all Albanians to join in the public debate about the substance and ideas of this reform,“ he said. http://www.balkaninsight.com/en/article/the-u-s-will-not-rest-until-the-albanian-judicial-reform-it-s-completed-01-06-2016

  • FBI Weighs in on Balkan Organised Crime

21/11/2003

An FBI statement before a US Senate Committee in October assessed the organised crime situation in the Balkans.

By Dimitris Agrafiotis for Southeast European Times in Athens – 21/11/03……………………………….

„Albanian organised crime has reached the United States, creating partnerships with the Gambino, Genovese, and Luchese families to facilitate specific crimes.

Setimes

November 1988. DioGuardi with President Regan, Congressman Rinaldo and National Security Adviser Poindexter in the Oval Office discussing U.S. foreign policy in Balkans.
November 1988. DioGuardi with President Regan, Congressman Rinaldo and National Security Adviser Poindexter in the Oval Office discussing U.S. foreign policy in Balkans.

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siehe CIA Fact Buch von 2000 bis September 2005!

powerful organized crime networks with links to high government officials, and disruptive political opponents

http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/al.html

 lliMapo

Super US – NATO crime:

fund of peace
Amb. Edmond Haxhinasto, IPDI; Dr. Pauline H. Baker, FfP President; His Excellency Ilir Meta, former Prime Minister of Albania and founder and President, IPDI; Anne C. Bader, Executive Vice President, FfP – Fund of Peace Mafia

NATO Fund of Fund of Peace

Above and Right: Prime Minister Ilir Meta, Amb. Edmond Haxhinasto, Executive Director, IPDI; Dr. Pauline H. Baker, FfP President; His Excellency Ilir Meta, former Prime Minister of Albania and founder and President, IPDI; Anne C. Bader, Executive Vice President, FfP.

Ilir Meta during the Newsmak
…………..http://www.fundforpeace.org/web/index.ph…=119&Itemid=166

The Truth About US Foreign Policy and Everything Else

Deppen Land EU: 30 % aller Fahrzeuge in Rumänien haben keine Versicherung

Unter den Kommunisten gab es sowas nicht, die Privatisierungs Mafia hat zugeschlagen und Nichts funktioniert mehr. Wie in Griechenland, Ukraine, wurde Rumänien von den Profi kriminellen Wirtschafts Verbänden und den Deutschen Regierungs Politikern ruiniert und korrumpiert.
Die EU Spinner der Inkompetenz, produzieren nur Luft Schlösser und Papier und möglichst mit der Banken und Rüstungs Mafia. Warum Nichts funktioniert, die Justiz Missionen wie in Albanien, bis zur Ukraine Luftschlösser der Geldvernichtung sind, im Stile der „Camorra“ kann heute niemand mehr verstehen. Das korrupte Idioten die EU Commission übernommen haben, wurde Jedem klar mit dem Ukraine Verbrechen des Putsches und der Erpressung. Identisch die Hirnlosen Verbrecher Banden mit Griechenland, wo man im Solde der Banken Mafia operiert.

Worrying statistics: Three out of ten cars in Romania don’t have mandatory insurance

by Diana Mesesan

Only about 72% of cars registered in Romania had the mandatory insurance RCA at the end of June 2015, although the European institutions require a minimum of 85%, according to Romania’s Competition Council.

Apparently this means that three out of ten cars run without the RCA insurance. However, the Competition Council representatives said that the percentages were not very clear. About 30% cars don’t have insurance, but it’s not very clear how many of them actually run in the streets, according to local news site Profit.ro.

The mandatory car insurance or liability insurance, simply known as RCA, pays for the other driver’s medical, vehicle repair, and other costs when the policyholder is at fault in an accident.

The percentage of insured cars dropped between 2011 and 2015. In 2011, about 74% of the cars had the RCA insurance. By mid-2015, the rate went down to 72%.

Among vehicles such as trucks and vans, the percentage of those insured is even lower, amounting to about 52% at the end of June last year, according to the Competition Council.

However, not all parts agree on these percentages. Sorin Greceanu, head of the Street Victim Protection Fund, said that the number of cars that have the mandatory insurance was between 90% and 95%.

“What the Competition Council wants to show is that the number has been dropping in the last years, but the percentages are not exact,” Greceanu said, according to Profit.ro…..

http://www.romania-insider.com/red-traffic-light-three-out-of-ten-cars-in-romania-are-not-insured/162457/?utm_source=Romania+Insider+Daily+distribution+list&utm_campaign=20edcfc073-RI_Newsletter_6_ian_20161_5_2016&utm_medium=email&utm_term=0_ece3d6d4cf-20edcfc073-405583681&ct=t%28RI_Newsletter_6_ian_20161_5_2016%29