Fraport und Griechenland: Deutsche Staatserpressung pure

Die EU Trojka, unterstützt nur die Griechischen Reeder und Mafia, ändert keine Gesetze. Hinter allen Griechischen Finanz und Bestechungs Skandalen standen und stehen Deutsche Firmen und diese Mafia macht mit Politik Erpressung weiter. Es dind auch immer die selben Betrugs Verbrecher Banken, wie Deutsche Bank, HSBC Bank, Goldman & Sachs usw. Weltweit

Alles eine Lüge, Private könnten besser wirtschaften, was man gerade an den Privaten Wasserwerken ebenso sieht, welche überall im Desaster endeten. Hintergründe und Fakten über diesen Mega Schwindel der Erpressung im Mafiösen Stile der Deutschen und Amerikaner vor allem. Zwangsverkauf ohne wirtschaftlichen Nutzen

Sol Trumbo Vila und Matthijs Peters, “The Privatisation Industry in Europe”, Transnational Institute, Amsterdam, Februar 2016, S. 7 (www.tni.org/files/publication-downloads/tni_privatising_industry_in_europe.pdf).

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Der Privatisierungsschwindel

Im Zuge der Schuldenkrise wird das Land von seiner Gläubigern gezwungen, öffentlichen Besitz zu veräußern. Da wird selbst das Tafelsilber weit unter Wert verkauft, langfristige Einnahmequellen gehen verloren und die Kosten werden auf den Staat abgewälzt. Der erste Beitrag aus Niels Kadritzkes neuem Blog.

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Erst tritt man als Bestechungs Weltmeister auf, natürlich Deutsche Ratten, was sich Politker nennen, korrumpiert vollständig Griechenland, errichtet entgegen den EU Richtlinien, Wirtschafts Monopole u.a. im Krankenhaus Zulieferungs Betrieben und nun erpresste man die Privatiseirung der Flugplätze. Aktiv dabei das kriminelle Enterprise der Staatsbetriebe, wie FRAPORT, was durch andere Bestechungs Orgien im Ausland schon bekannt wurde. Dann die KfW natürlich, was schon eine Betrugs und Bestechungs Legende ist.

Verbrechen zu Lasten Griechenlands und seines Volkes

Die Regierung machte dem deutschen Staat die 14 peripheren Filet-Flughäfen unseres Landes buchstäblich zum Geschenk. Griechenland tritt alles ab, das private Vermögen an die Geier der Märkte, das öffentliche Vermögen mittels des Super-Fonds an die Gläubiger. Das Land wird in ein ausverkauftes Protektorat verwandelt. Der Ausverkauf der 14 Flughäfen stellt eins der größten politischen und wirtschaftlichen Verbrechen zu Lasten des Landes und des griechischen Volkes dar„, führte Panagiotis Lafazanis in seiner Erklärung an.

Griechenland soll deutsche Tourismus-Kolonie werden

16. Dezember 2015 / Aufrufe: 940 Keine Kommentare

Parteiführer Panagiotis Lafazanis moniert, Griechenland habe seine Flughäfen dem deutschen Staat geschenkt und soll zu einer touristischen Kolonie Deutschlands werden.

Griechenland verliert nicht nur seine Flughäfen, sondern wird auch in eine deutsche Tourismus-Kolonie umgewandelt„, merkt in einer Erklärung der Vorsitzende der Nationalen Einheit, Panagiotis Lafazanis, an und betont, die Besiegelung der kolonialistischen Vereinbarung über die Überlassung unserer Flughäfen wird äußerst schwere politische und strafrechtliche Verantwortungen nach sich ziehen.

(Ergänzend sei angemerkt, dass die umstrittene Vereinbarung vor einigen Tagen „offiziell fest gemacht“ wurde.)
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Ausverkauf: Deutsches Unternehmen Fraport schluckt 14 griechische Flughäfen zum Schnäppchenpreis

Griechenland hat seinen ersten umfassenden Privatisierungsdeal über den Verkauf von 14 regionalen Flughäfen mit dem deutschen Unternehmen Fraport abgeschlossen. Immer wieder hatten bereits im Vorfeld internationale Gläubiger die Regierung in Athen dazu aufgefordert, neoliberale Wirtschaftsstrukturen zur Privatisierung staatlicher Einrichtungen einzuführen, um im Gegenzug einen von der Troika in Aussicht gestellten Rettungsfonds in Höhe von 86 Milliarden Euro zu erhalten.

Fraport ließ sich den Vertrag über den Betrieb von 14 griechischen Flughäfen insgesamt 1,23 Milliarden Euro kosten. Die vom griechischen Vertragspartner Copelouzos übernommenen Regionalflughäfen werden vom deutschen Konzern für 40 Jahre betrieben. Dabei versprach der Flughafenbetreiber, einige Einrichtungen – darunter auch solche auf den Touristeninseln Korfu, Mykonos, Rhodos und Santorini – zu modernisieren. Angaben zufolge werde das Unternehmen bis 2020 insgesamt 330 Millionen Euro in die griechische Flughafeninfrastruktur investieren.

Im Gegenzug verpflichtet sich Fraport, anfänglich 22,9 Millionen Euro an Athen abzugeben – was angesichts der Tatsache, dass mehr als ein Dutzend Flughäfen von einem bedeutenden und infolge zahlreicher Krisen günstigen europäischen Urlaubsland übernommen wurden, einem strategischem Ausverkauf gleich kommt.

Dennoch will der Fraport-Chef Stefan Schulte hinter dem Deal eine „Win-Win“-Situation für „Griechenland und seine Leute“ entdeckt haben:

„Unser umfassendes und langjähriges Know-how als Flughafenbetreiber werden wir nutzbringend an allen 14 Flughafenstandorten zum Einsatz bringen.“

Der Vorsitzende des griechischen Privatisierungsfonds Taiped indes begrüßte die künftige Präsenz von Fraport. Er glaubt:

„Das ist eine wichtige Station für die Infrastruktur des Landes, ein Schritt, der zusätzliche Einnahmen und hohe Investitionen bringen wird.“

Dieser Entwicklung steht die griechische Luftfahrtgewerkschaft Osypa allerdings skeptisch gegenüber. Ihrer Einschätzung zufolge sei der Ausverkauf der griechischen Flughäfen ein „Skandal“. Die Gewerkschaft reichte inzwischen Klage beim Athener Verwaltungsgericht ein.

Ursprünglich sollte der Privatisierungsdeal bereits im vergangenen Jahr abgewickelt werden, doch der Regierungswechsel im Januar führte dazu, dass die linke Syriza-Regierungspartei unter Premierminister Alexis Tsipras die Abwicklung aufgrund erheblicher Bedenken über die Nachhaltigkeit von forcierten Privatisierungswellen einfror.

Bald in deutscher Hand? Thessalonikis Internationaler Flughafen “Mazedonien” - Quelle: gtp

In den vergangenen sechs Jahren brachte der Verkauf staatlicher Strukturen der griechischen Regierung Einnahmen in Höhe von drei Milliarden Euro ein. Die Troika, welche sich aus der Europäischen Kommission, der Europäischen Zentralbank und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) zusammensetzt, fordert von Athen den weiteren Verkauf von Unternehmen in Staatsbesitz im Wert von 6,2 Milliarden Euro als Bedingung dafür, dass auch weiterhin Hilfskredite in Aussicht gestellt werden könnten. Die Maßnahmen sollen nach offizieller Lesart der supranationalen Organisationen die nationale Verschuldung von Hellas reduzieren und private Investitionen ankurbeln. In der Praxis bleibt diese Theorie oftmals den Nachweis ihrer Richtigkeit schuldig.

2014 fertigten griechische Flughäfen mehr als 22 Millionen Passagiere ab, 75 Prozent kamen aus dem Ausland.

Warnung vor Todes-Bonds in Griechenland

16. Dezember 2015 / Aufrufe: 385 Keine Kommentare

Griechenlands Kapitalaufsicht warnt private Anleger vor sogenannten Todesbonds.

Der Kapitalmarktausschuss in Griechenland informiert in einer Bekanntmachung die Investoren, dass gemäß ihm zur Erkenntnis gelangten Informationen auf dem griechischen Markt Investitionskonzepte (wie die „Aurora Defined Benefits Funds“) angeboten werden, die – ohne von der Kapitalaufsicht eine einschlägige Genehmigung erhalten haben – in sogenannte „Traded Life Policies“ (TLPs) investieren, die komplexe Investment-Produkte darstellen und für Privatanleger ungeeignet sind.

Die TLPs sind ebenfalls als „Todes-Bonds“ bekannt. Besagte Investitionen beziehen sich auf Lebensversicherungs-Policen und die Investoren der Traded Life Policies zielen auf einen Gewinn ab, der aus dem Aufkauf des Anspruchs auf die Versicherungszahlungen herrührt, die mit dem Tod des anfänglichen Versicherten aktiviert werden.
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Griechische Super Mafia: Barosa’s Freund: Spiro Lastis, George Bobolas

George Bobolas is a Greek businessman.

He is the chairman and president of Pegasus Publishing SA. Bobolas has developed properties all over the Balkans, Europe and the Near East for over four decades.[2] He is also a media magnate owning the Greek TV Mega Channel and several magazines and newspapers, part of Attiki Odos, 49% of the Parnitha Casino and gold mines in Italy and Greece. He owns 15% of Ellaktor, Greece’s largest construction group and among the 20 largest in Europe, and his son Leonidas Bobolas is a director.

Angelova, Kamelia (20 May 2010). „12 Ultra Rich Greeks Who Should Have Bailed Out Greece Themselves“. Business Insider. Retrieved 16 December 2014.

Arrest warrant issued for Leonidas Bobolas

Bobolas, who is the CEO of ELLAKTOR, a major Greek multinational construction group, has reportedly been accused of tax evasion and money laundering.

arrest-warrant-issued-for-leonidas-bobolas

Fraport: Hessen kassiert, Griechenland haftet

Fraport: Hessen kassiert, Griechenland haftet

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac kritisiert das Flughafengeschäft des deutschen Staatsunternehmens Fraport in Griechenland. Der Erlös aus Flughafen-Ausverkauf komme allein den Gläubigern Griechenlands und der deutschen Fraport AG zugute.

Im Dezember machte die erste Privatisierung der Regierung von Alexis Tsipras Schlagzeilen. Der deutsche Flughafenbetreiber Fraport übernahm 14 Regionalflughäfen in Griechenland. Die griechische Privatisierungsagentur HRADF schloss mit der deutschen Fraport AG einen Vertrag über die 40-jährige Verpachtung von 14 lukrativen griechischen Flughäfen. Die griechische Regierung hatte sich lange gegen diesen Schritt gewehrt und der Übernahme erst nach erheblichem politischem Druck durch Deutschland und die EU zugestimmt. Fraport gehört mehrheitlich dem Land Hessen und der Stadt Frankfurt. Den drittgrößten Anteil hält die Lufthansa.

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac bezeichnet diese Übernahme nun, ein viertel Jahr später, als „Skandal“. Die Betreiberin des Frankfurter Airports „schlägt massiv Profit aus der Notlage Griechenlands“. Attac untermauert die Vorwürfe mit dem öffentlich gewordenen Übernahmevertrag. Die Organisation stört sich besonders daran, dass es sich bei Fraport und ein deutsches Staatsunternehmen handelt.

Der beanstandete Vertrag sieht vor, dass der griechische Staat Flughafenmitarbeiter entschädigen muss, die Fraport nicht weiterbeschäftigt. Werden Beschäftigte bei Arbeitsunfällen verletzt oder sterben, muss ebenfalls der Staat zahlen. Sollten durch Gesetzesänderungen, etwa im Arbeitsrecht, zusätzliche Betriebskosten entstehen, muss die griechische Regierung Fraport entschädigen.

Das Unternehmen hat zudem Anspruch auf Entschädigung bei Streiks. Die Kosten für Reparaturen oder Ersatz alter Maschinen muss während der gesamten Vertragszeit der griechische Steuerzahler tragen. Dasselbe gilt für Schulden und Bankkredite bei Vertragsende. Planungs- und Umbaukosten darf der Konzern ebenfalls auf Griechenland abwälzen. Zudem kann Fraport den bisherigen Vertragspartnern und Mietern in den 14 Flughäfen kündigen. Auch sie muss der griechische Staat entschädigen.

Bald in deutscher Hand? Thessalonikis Internationaler Flughafen “Mazedonien” - Quelle: gtp

Besonders stört die Attac-Aktivisten, dass den Menschen in Griechenland „kein Cent vom Ausverkauf“ der 14 Flughäfen zugutekommt. Der Erlös wird komplett in die Taschen der Gläubiger fließen.

„Ausgerechnet der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble bestand darauf, 50 Milliarden Euro als Erlös aus den De-facto-Privatisierungen anzusetzen, wobei die ersten 25 Milliarden Euro komplett in den Schuldendienst gehen müssen.“

 

………………………………………..https://deutsch.rt.com/wirtschaft/37352-fraport-hessen-kassiert-griechenland-haftet/