Fraport und Griechenland: Deutsche Staatserpressung pure

Die EU Trojka, unterstützt nur die Griechischen Reeder und Mafia, ändert keine Gesetze. Hinter allen Griechischen Finanz und Bestechungs Skandalen standen und stehen Deutsche Firmen und diese Mafia macht mit Politik Erpressung weiter. Es dind auch immer die selben Betrugs Verbrecher Banken, wie Deutsche Bank, HSBC Bank, Goldman & Sachs usw. Weltweit

Alles eine Lüge, Private könnten besser wirtschaften, was man gerade an den Privaten Wasserwerken ebenso sieht, welche überall im Desaster endeten. Hintergründe und Fakten über diesen Mega Schwindel der Erpressung im Mafiösen Stile der Deutschen und Amerikaner vor allem. Zwangsverkauf ohne wirtschaftlichen Nutzen

Sol Trumbo Vila und Matthijs Peters, “The Privatisation Industry in Europe”, Transnational Institute, Amsterdam, Februar 2016, S. 7 (www.tni.org/files/publication-downloads/tni_privatising_industry_in_europe.pdf).

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Der Privatisierungsschwindel

Im Zuge der Schuldenkrise wird das Land von seiner Gläubigern gezwungen, öffentlichen Besitz zu veräußern. Da wird selbst das Tafelsilber weit unter Wert verkauft, langfristige Einnahmequellen gehen verloren und die Kosten werden auf den Staat abgewälzt. Der erste Beitrag aus Niels Kadritzkes neuem Blog.

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Erst tritt man als Bestechungs Weltmeister auf, natürlich Deutsche Ratten, was sich Politker nennen, korrumpiert vollständig Griechenland, errichtet entgegen den EU Richtlinien, Wirtschafts Monopole u.a. im Krankenhaus Zulieferungs Betrieben und nun erpresste man die Privatiseirung der Flugplätze. Aktiv dabei das kriminelle Enterprise der Staatsbetriebe, wie FRAPORT, was durch andere Bestechungs Orgien im Ausland schon bekannt wurde. Dann die KfW natürlich, was schon eine Betrugs und Bestechungs Legende ist.

Verbrechen zu Lasten Griechenlands und seines Volkes

Die Regierung machte dem deutschen Staat die 14 peripheren Filet-Flughäfen unseres Landes buchstäblich zum Geschenk. Griechenland tritt alles ab, das private Vermögen an die Geier der Märkte, das öffentliche Vermögen mittels des Super-Fonds an die Gläubiger. Das Land wird in ein ausverkauftes Protektorat verwandelt. Der Ausverkauf der 14 Flughäfen stellt eins der größten politischen und wirtschaftlichen Verbrechen zu Lasten des Landes und des griechischen Volkes dar„, führte Panagiotis Lafazanis in seiner Erklärung an.

Griechenland soll deutsche Tourismus-Kolonie werden

16. Dezember 2015 / Aufrufe: 940 Keine Kommentare

Parteiführer Panagiotis Lafazanis moniert, Griechenland habe seine Flughäfen dem deutschen Staat geschenkt und soll zu einer touristischen Kolonie Deutschlands werden.

Griechenland verliert nicht nur seine Flughäfen, sondern wird auch in eine deutsche Tourismus-Kolonie umgewandelt„, merkt in einer Erklärung der Vorsitzende der Nationalen Einheit, Panagiotis Lafazanis, an und betont, die Besiegelung der kolonialistischen Vereinbarung über die Überlassung unserer Flughäfen wird äußerst schwere politische und strafrechtliche Verantwortungen nach sich ziehen.

(Ergänzend sei angemerkt, dass die umstrittene Vereinbarung vor einigen Tagen „offiziell fest gemacht“ wurde.)
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Ausverkauf: Deutsches Unternehmen Fraport schluckt 14 griechische Flughäfen zum Schnäppchenpreis

Griechenland hat seinen ersten umfassenden Privatisierungsdeal über den Verkauf von 14 regionalen Flughäfen mit dem deutschen Unternehmen Fraport abgeschlossen. Immer wieder hatten bereits im Vorfeld internationale Gläubiger die Regierung in Athen dazu aufgefordert, neoliberale Wirtschaftsstrukturen zur Privatisierung staatlicher Einrichtungen einzuführen, um im Gegenzug einen von der Troika in Aussicht gestellten Rettungsfonds in Höhe von 86 Milliarden Euro zu erhalten.

Fraport ließ sich den Vertrag über den Betrieb von 14 griechischen Flughäfen insgesamt 1,23 Milliarden Euro kosten. Die vom griechischen Vertragspartner Copelouzos übernommenen Regionalflughäfen werden vom deutschen Konzern für 40 Jahre betrieben. Dabei versprach der Flughafenbetreiber, einige Einrichtungen – darunter auch solche auf den Touristeninseln Korfu, Mykonos, Rhodos und Santorini – zu modernisieren. Angaben zufolge werde das Unternehmen bis 2020 insgesamt 330 Millionen Euro in die griechische Flughafeninfrastruktur investieren.

Im Gegenzug verpflichtet sich Fraport, anfänglich 22,9 Millionen Euro an Athen abzugeben – was angesichts der Tatsache, dass mehr als ein Dutzend Flughäfen von einem bedeutenden und infolge zahlreicher Krisen günstigen europäischen Urlaubsland übernommen wurden, einem strategischem Ausverkauf gleich kommt.

Dennoch will der Fraport-Chef Stefan Schulte hinter dem Deal eine „Win-Win“-Situation für „Griechenland und seine Leute“ entdeckt haben:

„Unser umfassendes und langjähriges Know-how als Flughafenbetreiber werden wir nutzbringend an allen 14 Flughafenstandorten zum Einsatz bringen.“

Der Vorsitzende des griechischen Privatisierungsfonds Taiped indes begrüßte die künftige Präsenz von Fraport. Er glaubt:

„Das ist eine wichtige Station für die Infrastruktur des Landes, ein Schritt, der zusätzliche Einnahmen und hohe Investitionen bringen wird.“

Dieser Entwicklung steht die griechische Luftfahrtgewerkschaft Osypa allerdings skeptisch gegenüber. Ihrer Einschätzung zufolge sei der Ausverkauf der griechischen Flughäfen ein „Skandal“. Die Gewerkschaft reichte inzwischen Klage beim Athener Verwaltungsgericht ein.

Ursprünglich sollte der Privatisierungsdeal bereits im vergangenen Jahr abgewickelt werden, doch der Regierungswechsel im Januar führte dazu, dass die linke Syriza-Regierungspartei unter Premierminister Alexis Tsipras die Abwicklung aufgrund erheblicher Bedenken über die Nachhaltigkeit von forcierten Privatisierungswellen einfror.

Bald in deutscher Hand? Thessalonikis Internationaler Flughafen “Mazedonien” - Quelle: gtp

In den vergangenen sechs Jahren brachte der Verkauf staatlicher Strukturen der griechischen Regierung Einnahmen in Höhe von drei Milliarden Euro ein. Die Troika, welche sich aus der Europäischen Kommission, der Europäischen Zentralbank und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) zusammensetzt, fordert von Athen den weiteren Verkauf von Unternehmen in Staatsbesitz im Wert von 6,2 Milliarden Euro als Bedingung dafür, dass auch weiterhin Hilfskredite in Aussicht gestellt werden könnten. Die Maßnahmen sollen nach offizieller Lesart der supranationalen Organisationen die nationale Verschuldung von Hellas reduzieren und private Investitionen ankurbeln. In der Praxis bleibt diese Theorie oftmals den Nachweis ihrer Richtigkeit schuldig.

2014 fertigten griechische Flughäfen mehr als 22 Millionen Passagiere ab, 75 Prozent kamen aus dem Ausland.

Warnung vor Todes-Bonds in Griechenland

16. Dezember 2015 / Aufrufe: 385 Keine Kommentare

Griechenlands Kapitalaufsicht warnt private Anleger vor sogenannten Todesbonds.

Der Kapitalmarktausschuss in Griechenland informiert in einer Bekanntmachung die Investoren, dass gemäß ihm zur Erkenntnis gelangten Informationen auf dem griechischen Markt Investitionskonzepte (wie die „Aurora Defined Benefits Funds“) angeboten werden, die – ohne von der Kapitalaufsicht eine einschlägige Genehmigung erhalten haben – in sogenannte „Traded Life Policies“ (TLPs) investieren, die komplexe Investment-Produkte darstellen und für Privatanleger ungeeignet sind.

Die TLPs sind ebenfalls als „Todes-Bonds“ bekannt. Besagte Investitionen beziehen sich auf Lebensversicherungs-Policen und die Investoren der Traded Life Policies zielen auf einen Gewinn ab, der aus dem Aufkauf des Anspruchs auf die Versicherungszahlungen herrührt, die mit dem Tod des anfänglichen Versicherten aktiviert werden.
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Griechische Super Mafia: Barosa’s Freund: Spiro Lastis, George Bobolas

George Bobolas is a Greek businessman.

He is the chairman and president of Pegasus Publishing SA. Bobolas has developed properties all over the Balkans, Europe and the Near East for over four decades.[2] He is also a media magnate owning the Greek TV Mega Channel and several magazines and newspapers, part of Attiki Odos, 49% of the Parnitha Casino and gold mines in Italy and Greece. He owns 15% of Ellaktor, Greece’s largest construction group and among the 20 largest in Europe, and his son Leonidas Bobolas is a director.

Angelova, Kamelia (20 May 2010). „12 Ultra Rich Greeks Who Should Have Bailed Out Greece Themselves“. Business Insider. Retrieved 16 December 2014.

Arrest warrant issued for Leonidas Bobolas

Bobolas, who is the CEO of ELLAKTOR, a major Greek multinational construction group, has reportedly been accused of tax evasion and money laundering.

arrest-warrant-issued-for-leonidas-bobolas

Fraport: Hessen kassiert, Griechenland haftet

Fraport: Hessen kassiert, Griechenland haftet

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac kritisiert das Flughafengeschäft des deutschen Staatsunternehmens Fraport in Griechenland. Der Erlös aus Flughafen-Ausverkauf komme allein den Gläubigern Griechenlands und der deutschen Fraport AG zugute.

Im Dezember machte die erste Privatisierung der Regierung von Alexis Tsipras Schlagzeilen. Der deutsche Flughafenbetreiber Fraport übernahm 14 Regionalflughäfen in Griechenland. Die griechische Privatisierungsagentur HRADF schloss mit der deutschen Fraport AG einen Vertrag über die 40-jährige Verpachtung von 14 lukrativen griechischen Flughäfen. Die griechische Regierung hatte sich lange gegen diesen Schritt gewehrt und der Übernahme erst nach erheblichem politischem Druck durch Deutschland und die EU zugestimmt. Fraport gehört mehrheitlich dem Land Hessen und der Stadt Frankfurt. Den drittgrößten Anteil hält die Lufthansa.

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac bezeichnet diese Übernahme nun, ein viertel Jahr später, als „Skandal“. Die Betreiberin des Frankfurter Airports „schlägt massiv Profit aus der Notlage Griechenlands“. Attac untermauert die Vorwürfe mit dem öffentlich gewordenen Übernahmevertrag. Die Organisation stört sich besonders daran, dass es sich bei Fraport und ein deutsches Staatsunternehmen handelt.

Der beanstandete Vertrag sieht vor, dass der griechische Staat Flughafenmitarbeiter entschädigen muss, die Fraport nicht weiterbeschäftigt. Werden Beschäftigte bei Arbeitsunfällen verletzt oder sterben, muss ebenfalls der Staat zahlen. Sollten durch Gesetzesänderungen, etwa im Arbeitsrecht, zusätzliche Betriebskosten entstehen, muss die griechische Regierung Fraport entschädigen.

Das Unternehmen hat zudem Anspruch auf Entschädigung bei Streiks. Die Kosten für Reparaturen oder Ersatz alter Maschinen muss während der gesamten Vertragszeit der griechische Steuerzahler tragen. Dasselbe gilt für Schulden und Bankkredite bei Vertragsende. Planungs- und Umbaukosten darf der Konzern ebenfalls auf Griechenland abwälzen. Zudem kann Fraport den bisherigen Vertragspartnern und Mietern in den 14 Flughäfen kündigen. Auch sie muss der griechische Staat entschädigen.

Bald in deutscher Hand? Thessalonikis Internationaler Flughafen “Mazedonien” - Quelle: gtp

Besonders stört die Attac-Aktivisten, dass den Menschen in Griechenland „kein Cent vom Ausverkauf“ der 14 Flughäfen zugutekommt. Der Erlös wird komplett in die Taschen der Gläubiger fließen.

„Ausgerechnet der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble bestand darauf, 50 Milliarden Euro als Erlös aus den De-facto-Privatisierungen anzusetzen, wobei die ersten 25 Milliarden Euro komplett in den Schuldendienst gehen müssen.“

 

………………………………………..https://deutsch.rt.com/wirtschaft/37352-fraport-hessen-kassiert-griechenland-haftet/

NATO Style: FBI Busts Romanian Investor for Bribery of US Air Force Major

Authorities in multiple European countries dismantled a transnational organized crime group responsible for the theft of more than 300 high-end cars, according to a Europol and Eurojust press release on Tuesday.

FBI Busts Romanian Investor for Bribery of US Air Force Major

A Sacramento federal court charged Dumitru Martin, a Romanian investor, with bribing a United States Air Force major in order to win a US $10.4 million military contract according to the The Sacramento Bee newspaper.

HandcuffsHandcuffsMartin, a shareholder of Polaris Constanta, a major sanitation services company in Constanta, Romania, wanted to provide storage transport services to the Air Force at their Mihail Kogalniceanu base in Romania according to the Romanian Insider.

Through a holding company called Polaris M Holding, Martin paid US $100,000 in September in what was allegedly the final payment of a US $1 million bribe to a Travis Air Force Base major whose squadron was contracting the company’s services.

The major cooperated with FBI agents according to an unsealed affidavit.

Romanian local news agency Constata News reported that bidding for the contract began in February 2015 and the contract was valued at US $22 million. Polaris knew the price offered by its competitors and bid a lower amount. However, Martin’s company was prevented from signing the contract because of a Romanian National Anti-Corruption Directorate (DNA) investigation.

Martin was arrested by undercover FBI agents in a sting operation on December 1 at the San Francisco International Airport according to Romanian Insider. Two agents who have been investigating Martin for over a year posed as intermediaries for the deal.

Undercover FBI agents met with Martin and his accomplices in New York, San Francisco, Budapest and Sacramento and exchanged several e-mails in regards to the deal. The FBI also recorded the meetings covertly according to The Sacramento Bee.

Martin was travelling under the presumption that he was going to more meetings in regards to the contract with the base.

“While pursuing the investigation, I was made aware that Romanian law enforcement was investigating Polaris for corruption and paying bribes to Romanian city and state officials,” said FBI Special Agent Matthew Young who is handling the case.

Constata News explained that the FBI investigation started at about the same time the DNA started a prosecution against Eduard Martin, Dumitru Martin’s nephew and a deputy in Romania’s parliament, for similar offences. His nephew allegedly bribed Constata Mayor Radu Mazăre to win public contracts.

Martin will appeal his arrest on December 14.

typisch das Verbrecher Kartell des CIA, Brüssel, Berlin: jede Aufklärung des Abschusses der MA17 über der Ukraine wurde gefakt, gefälscht

Billigste Hehler, die engsten Partner aus den USA und die anderen Banditen, vollkommen korrupt wie immer und überall in der Welt. Kriminelle werden ermuntert, Verbrechen zur Destablisierung zu organisieren, wobei Klitschko ebenso als Voll Idiot gilt. Einzige Deutsche Aussenpoliiik: immer mit Kriminellen, Terroristen und möglichst korrupt. Bereits in den Akten des Visa Ausschusses des Bundestag steht, das sich Botschafter beschweren, das soviele unqualifizierte Gestalten an die Botschaften entsandt werden, wo die Hirnlosen und Korrupten heute die Aussenpolitik des Verbrechens bestimmen. Vollkommene Ignorierung der Verbrecher der Westlichen Wertegemeinschaft, sind alle Fakten über den Abschuss, wo sogar der Ukrainische Generalstabs Chef sagte. die Rebellen hätten kein funktionierendes BUK System, ebenso gibt ein 38 seitiger Holländischer Geheimdienst Bericht, der Ukrainischen Regierung die Verantwortung für den Abschuss und schon ist man Partner von Elmar Brok, Angela Merkel, Westerwelle und Steinmeier.

But one doesn’t need to infer this lack of evidence. It was spelled out in a little-noticed report by the Netherlands’ Military Intelligence and Security Service (MIVD) that was made public last October when the Dutch Safety Board issued its findings on the causes of the doomed MH-17 flight. (Since the flight had originated in Amsterdam and carried many Dutch passengers, Netherlands took a lead role in the investigation.)

Dutch intelligence, which as part of NATO would have access to sensitive overhead surveillance and other relevant data, reported that the only anti-aircraft weapons in eastern Ukraine – capable of bringing down MH-17 at 33,000 feet – belonged to the Ukrainian government.

PDF document | 2.8 MB

Report | 13-10-2015

Deppen Nazi Club Treffen im Auswärtigen Amte: Helge Schmid, Idiot Klitschko, „Arsenij Jazenjuk (NED und US geschulter Profi Verbrecher) und Oleh Tjahnybok (Ober Nazi)
Deppen Nazi Club Treffen im Auswärtigen Amte: Helge Schmid, Idiot Klitschko, „Arsenij Jazenjuk (NED und US geschulter Profi Verbrecher) und Oleh Tjahnybok (Ober Nazi)

Verbrecher Kartelle mit ausländischen Mördern, Nazis, Terroristen, Drogen Bossen und Frauen Händler. Elmar Brok ist immer dabei. Man brauchte wieder eine false flag operationen: dann wurden über 100 Leute auf dem Maidan erschossen, vom Elmar Brok Partner die MA17 Maschine abgeschossen.

Langzeit Berufs Krimineller und Nazi Promoter inklusive dem Chef der Maidan Todesschwadronen.

Hiermit zentrale Figur auf dem Maidan Andrej Parubij.

Elmar Brok: Putin ermordet Andersdenkende

Man ist bei dem Westlichen Modell von Aufklärung, denn die Ukraine, also Berufs Kriminelle, wie der damalige Geheimdienst Chef, der im Solde der CIA und US Deparment of State Banden,organisierten den Putsch, organisierte die Demonstrationen und die Beraterin des US Super Verbrechers Dick Cheney, Ehefrau des Robert Kagan: Victory Nuland, Extrem peinlich dumm, wie die Bande um Condelli Rice, Hillary Clinton, organisierte auch dieses Verbrechen, um einen Einmarch der NATO in die Ukraine zu fördern, wo Hunter Biden, Sohn des Jo Biden mit der Firma BURISMA, Partner des nächsten Oligarchen wurde, obwohl er Chef des WFP Programmes der UN ist.

Neuste News, über die Verrückte Pyschopatin Victory Nuland: aus dem US Department of State

How ‘Obscure’ Bureaucrats Cause Wars

Assistant Secretary of State for European and Eurasian Affairs Victoria Nuland during a press conference at the U.S. Embassy in Kiev, Ukraine, on Feb. 7, 2014. (U.S. State Department photo)

Exclusive: Official Washington’s anti-Russian “group think” is now so dominant that no one with career aspirations dares challenge it, a victory for “obscure” government bureaucrats, like Assistant Secretary of State Victoria Nuland, as Jonathan Marshall explains.

Zweifel an der MH17-Untersuchung mehren sich

Florian Rötzer 16.12.2015

In Australien und in den Niederlanden werden von Experten Bedenken am MH17-Untersuchungsbericht des DSB geäußert

In Australien hat eine Anhörung in einem Verfahren über den MH17-Absturz und die Verantwortlichen begonnen. Der Coroner von Melbourne hörte gestern die Aussage des Detective Superintendent Andrew Donoghue, des leitenden australischen Polizisten in der internationalen Untersuchung, die vom Dutch Safety Board (DSB) geleitet wurde. Kern seiner Aussage war, dass man die Herkunft der Rakete, durch die die MH17 zerstört wurde, nicht ermitteln konnte.

Donoghue sagte, eine Untersuchung, die beweisen will, mit welcher Waffe das Flugzeug abgeschossen wurde und wer die Täter waren, müsse mit „strengeren Maßstäben“ als der DSB-Bericht arbeiten (Nach dem niederländischen Abschlussbericht wurde MH17 mit einer 9M38M1-Buk-Rakete abgeschossen). Er und andere Untersuchungsbeamten seien nicht von den Berichten der amerikanischen und ukrainischen Regierungen und des DSB überzeugt, dass es sich um eine Buk-Rakete gehandelt habe. Die vorgelegten Hinweise würden nicht den internationalen Maßstäben für einen Beweis entsprechen. Die Untersuchung würde weitergehen, so berichten die meisten Medien verkürzt.

Bild: DSB

Nach Donoghue, wie John Helmer, der allerdings prorussisch argumentiert, seine Aussage wiedergibt, habe die australische Regierung Vereinbarungen zur Untersuchung der Absturzstelle mit der ukrainischen Regierung und den Separatisten getroffen. Wer die Vereinbarung mit den Separatisten unterzeichnet hat, wollte er nicht sagen. Die internationalen Experten hatten aber „keine Möglichkeit, Teile des Flugzeugs oder anderes“ zu sammeln, erst im Mai 2015 habe man mit der forensischen Untersuchung begonnen. Erst zehn Monate nach dem Absturz und nachdem der DSB erst die Hälfte der Wrackteile erhalten habe, seien „einige Fragmente“ gefunden worden, „die nicht mit Teilen des Flugzeugs übereinstimmen“. Er wollte aber nicht darauf antworten, ob diese Fragmente von einer Rakete oder einem Sprengsatz stammen.

Zweifel an dem DSB-Bericht gibt es aber auch in den Niederlanden selbst, zunächst allerdings aus anderen Gründen, die weiteres Misstrauen begründen können. So erklärte der Forensiker Theo de Roos gegenüber der Zeitung Telegraaf, dass die jüngsten Skandale um den ukrainischen Geheimdienst SBU die strafrechtliche Verfolgung der Verantwortlichen behindern oder unmöglich machen könne. Bislang stamme der Großteil der Beweise wie die abgehörten Telefongespräche der Separatisten eben vom SBU. Der Geheimdienst sei auch intensiv an der Bergung der Leichen, des Wracks und der mutmaßlichen Raketenfragmente beteiligt gewesen.

„Es gibt viel Rauschen“, sagte De Roos der Zeitung. Das werde für die Verteidigung, aber auch für die Richter wichtig werden, die sich sehr kritisch jeden Beweis anschauen werden. Der Generalstaatsanwalt müsse sofort zusätzliche Untersuchungen über die Glaubwürdigkeit der Beweise beginnen, bevor alles im Gericht in der Luft zerrissen werde.

Walentyn Nalywajtschenko 2012

Der SBU ist mitsamt seinem bis Juni 2015 amtierenden Ex-Direktor Valentyn Nalyvaichenko in zahlreiche Korruptions-, Diebstahls- und Schmuggelfälle verwickelt. Allerdings ist nicht klar, ob seine Entlassung auf Antrag von Poroschenko nicht auch mit seiner Fehde mit dem Generalstaatsanwalt und schlicht auf Machtkämpfe innerhalb der herrschenden Elite zurückzuführen ist. Nalyvaichenko soll mit einem Kunstraub 2005 im Westfries Museum verbunden sein, die finnische Polizei verdächtigt ihn der Verwicklung in einem großen Schmuggel mit Antiquitäten. 22 SBU-Mitarbeiter wurden 2015 zu Gefängnisstrafen wegen Korruption und anderer Straftaten verurteilt. Auf den ukrainischen Chefermittler Oleksandr Ruvin, Direktor des Kyiv Research Institute of Forensic Expertise und leitender Forsensiker bei der MH-17-Untersuchung, war letzten Monat ein Anschlag verübt worden……………..

http://www.heise.de/tp/artikel/46/46878/1.html

Der Museums Direktor, erklärt dieses Erpressungs Kartell der Ukrainischen Behörden.

Als Ex-Geheimdienst-Chef verfügt Jakimenko über beträchtliches Insider-Wissen über die Vorgänge auf dem Maidan

Die Befreiung Jakimenko von den Sanktionen ist interessant, weil der ehemalige Geheimdienstchef in einem Interview mit dem russischen Sender „Rossija 1“ schwere Vorwürfe nicht nur gegen die Amerikaner und die neue Putschisten-Regierung, sonder auch gegen die EU erhoben hatte: Jakimenko sagte in dem Interview, das Deutschland+Russland übersetzt und fit4Russland weiter unten verschriftlicht hat, dass sein Nachfolger Nali­vay­chenko der CIA ein eigenes Büro zur Verfügung gestellt habe. Auch sind frische Dollar-Noten nach Kiew gebracht worden, um die Proteste gegen Janukowitsch zu unterstützen. Alle Befehle zum Handeln für die Opposition wurden sowohl aus der US-Botschaft als auch aus der EU-Vertretung in Kiew erteilt. Der Westen hat in 2 Monaten Millionen von Dollar (in Bar) per Post an westliche Botschaften in der Ukraine transportieren lassen („diplomatische Sendungen“) und dass, das die Trainingslager, in deren die radikale Extremisten zum Staatsstreich in Kiew Vorbereitungen traffen, waren schon in der Zeit vor Janukowitsch (2004-2010) aufgebaut. Sobald die ukrainische Regierung und Geheimdienst anfingen, die Trainingslager in der Ukraine zu schliessen, wurden sofort mehrere davon in Polen, Let­t­land, Litauen und anderen Staaten wieder aufgemacht.

Menschlicher Müll Haufen: die Heinrich Böll Stiftung, KAS, FES und Friedrich Naumann Stiftung

Was bereits 2009 Christoph Betram Ex-Chef der SWP-Berlin sagte: Null Aussenpolitik in Berlin, EU Aussenpolitik ist eine reiner Mafia Unterschlagungs Club, für Lobbyisten und Bestechungs Club geworden.

Völkerrechts widrigen Auftreten der Hirnlosen und korrupten Banden aus Brüssel und Berlin auf dem Maidan, um eine demokratisch gewählte Regierung mit Kriminellen und Mördern hinweg zuputschen.

  • Ashton Null Kompetenz mit Verbrechern in Kiew
    Ashton Null Kompetenz mit Verbrechern in Kiew
    Europa's Politik: Demokratie Vorbereitung mit Molotoov Cocktails
    Europa’s Politik: Demokratie Vorbereitung mit Molotov Cocktails
    Elmar Brok war mit den Ober Nazi Mörder ebenso auf dem Maidan
    Elmar Brok war mit den Ober Nazi Mörder ebenso auf dem Maidan
    Der korrupte, kriminelle Westerwelle in Kiew mit Verbrechern
    Der korrupte, kriminelle Westerwelle in Kiew mit Verbrechern

    Oleg Tjagnibok, hier direkt als Ober Nazi Chef, Rechts von Steinmeier in der Deutschen Botschaft in Kiew.

    Steinmeier und die Nazi Putsch Bande in Kiew

    Panorama

Wenn Westerwelle sich lächerlich macht: „die Pussy Riot“ Show

Balkan Betrug: die Grundstücks Legalisierungen: In Rumänien mit dem Ex-Könighaus

15 Dec 15

Prince Caught up in Romanian Fraud Probe

A controversial prince, a former government official and a media owner are among the suspects allegedly involved in an illegal property restitution case.

Marian Chiriac
BIRN

Bucharest

The prince allegedly involved in the case | Photo: printulpaulderomania.ro.

Romania’s anti-graft investigators on Monday questioned Ioana Valmar, the ex-wife of the speaker of the parliament, in a case of real estate fraud involving many big public names and even royalty.

Valmar, a notary, is being investigated for her role in legalising the paperwork in illegal land and property dealings, which prosecutors say cost the state some 136 million euros.

The National Anti-corruption Department, DNA, has already made a number of arrests, including Prince Paul of Romania, who is charged with buying influence, money laundering and complicity in abuse of office.

A court on Saturday placed Prince Paul under house arrest during the prosecutors’ investigation.

Five other people were detained for 24 hours last week, including businessman Remus Truica, former Prime Minister Adrian Nastase’s chief of staff, and Dan Andronic, the director of a leading daily newspaper. A

Prosecutors say Prince Paul illegally claimed the restitution of 28.6 hectares of land in northern Bucharest, arguing that the land had belonged to his grandfather, King Carol II, before being nationalized by the Communist regime.

Prince Paul made the claim in 2002, although he was not officially recognised as a legitimate member of the Romanian royal family at the time.

After failing to recover the properties, four years later he approached Remus Truica, who was well-connected with political leaders, to help him with the restitution, promising Truica’s group up to 80 per cent of the value of the recovered assets in exchange, according to prosecutors.

Prince Paul received all the claimed properties in 2008. He was questioned about 30,000 hectares of forest land he had claimed last year.

The Prince, formerly known as Paul-Phillippe Hohenzollern, now 67, is a controversial figure.

He has long claimed that he – not former King Michael of Romania – is the rightful heir to Romania’s royal house and thus also to its assets and property.

Romania’s Supreme Court formally recognized his royal title in 2012, when it accepted that he was King Carol II’s grandson and thus a nephew to King Michael, the current head of the royal family. Soon after, he changed his name to „Paul of Romania“.

Disputes over his title go back to a love story from more than a century ago, when Carol, then heir to the throne, secretly married a Romanian aristocrat.

The marriage was later annulled because by law the heir to the throne had to marry a foreign princess.

However, a child was born from this morganatic marriage, Mircea Grigore, who in 1955 was recognized by a Portuguese court as Carol’s legitimate son. Paul is Mircea’s son.

After the fall of the Communist regime in Romania in 1989, a Romanian court recognized the ruling in Lisbon but King Michael has since appealed against it three times.

Paul is totally estranged from King Michael, 94, the son of Carol’s legitimate marriage to Princess Elena of Greece.

Romania’s last King from 1927 to 1930, and then from 1940 to 1947, Michael was forced into exile in 1947, when the Communist Party seized full control of the country.

Experts say that more than a fifth of the cases of restitution of properties confiscated by the Communist regime in Romania are in some ways illegal.

http://www.balkaninsight.com/en/article/romania-investigates-huge-real-estate-fraud-12-14-2015