SPD Minister Karina Godecke aus der Lehrer Fraktion, laden prominente Kriminelle, Terroristen, Chefs der Geldwäsche und des Drogen Handels nach NRW ein

Es gibt wohl ein Lehrerinnen Syndrom, wo man dann wegen Hirnlosigkeit und Dummheit in die Politik geht, um die eigene Profil Neurose zu bekämpften, denn nun fühlt man sich wichtig, wie die vielen korrupten Spinner in der Politik. Waum man solche Leute wie Ilir Meta nach NRW einlädt ist schon peinlich. Die EU forderte vor wenigen Jahren die Anklage und ein Justiz Verfahren gegen Ilir Meta, wo er mit getürkten Gutachten im IT Bereich frei kam, wo FBI Gutachten und Zeugen Aussagen ignoriert wurden. Ilir Meta hat Verbot von den Amerikaner noch einmal Mitglied einer Regierung zu werden, ist also Parlaments Präsident.

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Karina Godecke, Geschichtslehrerin. Ilir Meta: Hilfs Polizist bei der Sigurime, Kumbaro Umwelt Minister in Albanien

Alleiniger Zweck, das unnütze Leute, ihre Profil Neurose befriedigen können, sind solche Besuche. sogar die MEK Terroristen erhalten Einladungen nach NRW.

Julia Klöckner – CDU, und Parlamentes Präsidentin Karina Godecke, laden die berüchtigsten Drogen und Terroristen Freunde, Partner und Politiker ein, obwohl man deren Verbrechen schon vor 15 Jahren kannte, wie ihre Lügen. Was ist los mit diesen Frauen? Bei der Geschichtslehrerin Karina Godecke kann man es verstehen, denn SP Frauen sind langfristig, schwer geistig behindert, kapieren nicht was sie tun. Julia Klöckner , hat auch Pädagogik studiert, womit ebenso Alles erklärbar ist. Die lädt die Super Drogen Schmuggler Clans, Kurdischen MEK Terroristen ein, welche auch in 2015 Interne Morde haben, nie einen Vertreter wählten, wie in allen von der EU, Deutschland finanzierten NGO’s und Stiftungen, welche man besser als Mafiösen Wurm Fortsatz der Deutschen Politik wahr nimmt.

Iranische MEK Terroristen, die CDU Partner der Mafia, Asylanten Abschiebungen, die Deutsche Pleite Politik

Aktuell: wie dumm heute Politiker sind: Ex-US-Geheimdienstchef über den IS: „Wir waren zu dumm“

Iran-Zanan representatives meet Christian Democratic Union member

زنان ایران Nejat Society, July 16 2015:… Representatives of the Iran-Zanan Association warned on the group’s efforts to establish and expand bases in Albania which would be completely under the control of the Cult leaders, spending huge amounts of money. They notified that they have informed the Albanian officials …

On Monday 6th July, 2015 members of Iran-Zanan [Women’s] Association met Ms. Julia Klöckner; the German politician and member of the Christian Democratic Union of Germany or CDU.

Jetzt erzählt der Super Gangster Ilir Meta, den den Drogen Handel und die Geldwäsche mit Verbrecher Syndikaten schon vor 15 Jahren zur Kultur machte, das Selbe wie vor 15 Jahren, das man die Justiz in Funktion bringen muss, gegen Korruptions vorgehen muss, nur weil die Geistig Behinderten und vollkommen korrupten Gestalten sowas hören wollen. Rückblick: Ilir Meta erzählte das vor 15 Jahren, als er einen Staat als Ministerpräsidenten vertrat, wo es keine Gesetze mehr gab.

Peinlich wenn die Fakten zeigen aus 2001, 2002 das schon damals die Skrapari Bande jede Justiz in Albanien verhinderte, wie Internationale Reports u.a. vom IWPR, oder Transparency International Corruption Report 2001 aufzeigten. Zitat: +++Albanian politicians have signalled a rare willingness to unite in the name of national interest. ***„Justiz unerwünscht, wurde damals schon bei Ilir Meta Regierungs festgestellt. Die Grundstücks Mafia war damals schon gut bekannt. 50 % Geldwäsche in Albanien des BIP steht in den EU Berichten für das Jahr 2002 und Verbrecher sind Willkommen in Nordrhein Westfalen, wie viele Skandale zeigen.

Noch eine Geschichts Lehrerin: Barbara Hendricks, nun Umwelt Ministerin hat den lt. wikileaks „most criminal albanian“ im Ministerium. Die gute Frau, will alle Klima Flüchtlinge nach Deutschland holen, so krank sind diese Pyschopaten, die nur Geld vernichten, um die eigene Inkompetenz und Profil Neurose zubefriedigen. siehe auch Ulla Schmidt, mit dem Betrug mit der Schweine Grippe, oder Heidemarie Wieczorek – Zeul, die Milliarden im Balkan, in Afrika an Kriminelle verteilte, dadurch Korruptions Lehrmeister wurde, schlimmer wie der dümmste Mafiosi.

Barbara Hendriks - Gangster Boss: Lefter Koka
Barbara Hendriks – Gangster Boss: Lefter Koka

Lefter Koka: Representing LSI from Durres, Koka is a member of perhaps the most notorious organized crime family in Albania, with ties to narcotics and human trafficking and other illicit activities.

https://wikileaks.org/plusd/cables/09TIRANA552_a.html

Die SPD Lehrerinnen ist für ihre korrupte Hirnlosigkeit bekannt: Ein echtes Drama, und lädt die Chemie Leherin und Karina Godecke,  welche Parlaments Präsidentin im vermurksten und korrupten Nordrhein Westfalen ist. Man lädt nun den Gangster Ilir Meta ein, dessen Verbrechen Büchern füllen konnte, als Meister der Korruption und Frankenstein der Albanischen Politik ein.  Ilir Meta traf auch Karina Gödecke.

 

28 Nentor 2015 – 11:21 | përditesuar në 13:21

Meta feston „Ditën e Pavarësisë“
me shqiptarët në Gjermani

Kryetari i Kuvendit të Shqipërisë, Ilir Meta ka festuar 103-vjetorin e Pavarësisë, me shqiptarët në Dyseldorf të Gjermanisë. Në kuadër të vizitës së tij në Gjermani, Meta mori pjesë në ceremoninë e hapjes së një ekspozite me punime të artistëve shqiptarë në ambientet e Parlamentit të Landit të Westfalisë së Renit të Veriut.

meta

Kreu i Kuvendit shqiptar, tha se 103-vjetori i Pavarësisë së Shqipërisë e gjen vendin si anëtar i NATO-s dhe me statusin e vendit kandidat për në BE.

“Është kënaqësi e jashtëzakonshme dhe privilegj për mua që të jem sot këtu në këtë ditë kaq të shënuar për shtetin tonë dhe kombin tonë, që të festojmë së bashku, jo vetëm për pavarësinë e Shqipërisë në këtë 103 vjetor të shtetit tonë, por edhe të angazhohemi të gjithë së bashku për të ardhmen evropiane të Shqipërisë këtu në zemrën e Gjermanisë që është zemra e Europës. 25 vjet më parë vendi më i izoluar i Europës sot është anëtar i NATO-s dhe kandidat për në Bashkimin Europian”, – tha  Meta.

meta

Sipas tij, reformat që qeveria shqiptare ka ndërmarrë, janë të rëndësishme për të kthyer besimin e të rinjve tek e ardhmja e atyre, jo në Gjermani, por në Shqipëri.

…………..

Më tej Meta është shprehur se transformimi i Landit të Westfalisë së Renit të Veriut, duhet të jetë shembull për Shqipërinë në mënyrë që të zhvillojë burimet e saj ekonomike dhe natyrore.

“Shembulli i strategjisë së transformimit të Landit tuaj është i jashtëzakonshëm, dhe jo vetëm frymëzues, por edhe mund të jetë mjaft instruktiv për ne. Shndërrimi juaj në një model të rivitalizimit të çdo vlere ekonomike nëpërmjet implementimit të teknologjive më të fundit, zhvillimit infrastrukturor dhe rritjes së kapaciteteve njerëzore, është një model që ne duhet ta ndjekim në shndërrimin në vlera ekonomike për vendin dhe qytetarët tanë të gjithë trashëgimisë sonë ekonomike nga e shkuara,” tha Meta.

Po ashtu kreu i Kuvendit shprehu angazhimin e tij në bashkëpunimin parlamentar mes Shqipërisë dhe Landit të Westfalisë. Në ekspozitën “Shqipëria përmes syve të brezit të artistëve 1912 – 2015” ishte e pranishme edhe ministrja e Kulturës, Mirela Kumbaro.

meta

Meta takon Presidenten e Parlamentit të Landit të Westfalisë së Renit të Veriut, Karina Godecke.

Më herët, kryetari i Kuvendit, Ilir Meta është takuar me Presidenten e Parlamentit të Landit të Westfalisë së Renit të Veriut, Karina Godecke. Në fjalën e tij Meta është shprehur se Gjermania në tërësi dhe Landi i Westfalisë së Renit të Veriut në veçanti, janë një shembull i jashtëzakonshëm i transformimit dhe aplikimit të teknologjive të reja.

http://shqiptarja.com/Aktualitet/2731/meta-feston-dit-n-e-pavar-sis–me-shqiptar-t-n–gjermani-329472.html

Die Deutsche Regierung steht tief in der Schuld der Russen, wobei Putin die Partnerschaft mit Deutschland im Bundestag sogar vortrug, die korrupte und Hirnlose Regierung, mit Dumm Banditen als Aussenminister, diese erneute Angebote ausschlugen, ignorierten, für ihre Weltweiten Verbrechen der Korrumpierung aller Staaten, für Mafiöse Geshäfte aller Art, als Entwicklungshilfe, KfW Kredite, getarnt.
Culture

Warum die NATO Verbrecher und im Auswärtigen Amte, nicht zuerst ihren korrupten Laden der Lügen und des Verbrechens in Ordnung bringen, was von den eigenen Leuten inzwischen vorgehalten wird.

Der Nährboden des IS
Die westliche Doppelmoral trägt, wie die Politikwissenschafterin Ulrike Guérot vom European Democracy Lab schreibt, letztlich sogar zur Stärkung des IS bei. „Mit dem Gerede von der ‚Verteidigung unserer Werte'“ im Anti-Terror-Krieg werde „nur der Steigbügel“ gehalten „erstens … für eine maßlose Aufrüstung von Polizei- und Sicherheitsmaßnahmen in ganz Europa“, „zweitens für eine maßlose militärische Aufrüstung, für die jetzt im Handumdrehen mehr Geld mobilisiert werden dürfte, als wir für die Flüchtlinge je bereitwillig ausgegeben hätten“. „Die tief empfundene Unstimmigkeit zwischen unseren proklamierten Werten und der Realität ist der Nährboden des IS“, urteilt Guérot: „Wir sind ganz sicher die Reichen, aber in den Augen vieler schon lange nicht mehr die Guten. Und in den Augen einiger sind wir die Barbaren.“ „Mit jeder Drohne, mit der wir Bomben abwerfen und IS-Stellungen bombardieren, wird er unsere Städte in Europa in die Luft sprengen und wir werden immer nur mehr Angst haben“, warnt die ehemalige Mitarbeiterin der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), des German Marshall Fund of the United States (GMF) und des European Council on Foreign Relations (ECFR): „Solange wir nicht begreifen, dass jedes Menschenleben gleich viel Wert hat, haben wir den Krieg gegen den IS schon verloren, noch bevor er richtig angefangen hat.“[6]

 

Während Lobbyisten im Bundestag ein- und ausgehen und das Parlament sich trotz gerichtlicher Verpflichtung hierzu dennoch weigert, deren Namen öffentlich zu machen, werden Whistleblower, die verbrecherische, klandestine Praxen der Mächtigen öffentlich machen, als Staatsfeinde verfolgt. Die Verstrickungen zwischen Macht und Politik scheinen – ebenso wie die von diesen Kreisen ausgehende Manipulation – allgegenwärtig und umfassend zu sein. Aber geht es eigentlich nur um „die Lobbyisten im Bundestag“, „den VW-Skandal“, diese oder jene mächtige Stiftung? Geht es nicht, meint Werner Rügemer, der in seinem Buch „Colonia Corrupta“ anhand der „Korruptionshauptstadt Köln“ die Alltäglichkeit deutschen Filzes und deutscher Korruption ans Licht der Öffentlichkeit bringt. Jens Wernicke sprach mit ihm.

Herr Rügemer, in Ihrem Buch „Colonia Corrupta“, das soeben in 8. Auflage erschienen ist, thematisieren Sie exemplarisch den politischen Klüngel nebst all seinen Machenschaften und Korruption. Wie darf man sich das vorstellen: eine korrupte Politik?

Korruption kommt von lateinisch corrumpere, brechen. Korruption bedeutet die Brechung des politischen Willens der Mehrheit der Bevölkerung oder gewählter Volksvertreter. Auch Verwaltungsbeamte, die im Auftrag gewählter Volksvertreter oder eines gewählten Bürgermeisters handeln, können korrumpiert werden. Korrupteure sind vor allem mächtige Leute, die über Macht und/oder Geld verfügen und sich auf heimliche und rechtswidrige Weise Vorteile verschaffen wollen. Da geht es, das ist der bekannteste Fall, um Bau- und Rüstungsaufträge oder um Aufträge anderer Art, zum Beispiel Dienstleistungs- und Mietverträge, und zwar zum Schaden der Stadt, des Staates. Korruption zwischen Unternehmern und Managern gibt es natürlich auch, aber das lassen wir hier außer Betracht……………………

Das Ganze ist eingebettet in ein Milieu, das sich gegenseitig bestätigt und wo die meisten sicherlich gar nichts von korruptiven Vorgängen wissen. Dazu gehören die Industrie- und Handels- sowie die Handwerkskammer, Unternehmerverbände, Rotary- und Lionsclubs, das Spitzenpersonal aus Parteien und Verwaltung. In jeder Stadt kommen ein paar Besonderheiten dazu, in Köln sind das etwa die großen Karnevalsvereine, die Managern und Unternehmern offenstehen, oder etwa auch der Dombauverein. Und ich habe die Justiz geschildert, die sich sehr schwer tut, gegen Prominente vorzugehen, wenn die noch in Amt und Würden sind. Abgehalfterte Banker wie die Oppenheims – die nimmt man sich dagegen schon mal ausgiebig vor, um das Publikum zu unterhalten. Und auf jeden Fall aber, und das ist von immenser Wichtigkeit, gehört zu diesem Milieu das jeweilige lokale und regionale Medienmonopol.

Jetzt haben Sie mich aber neugierig gemacht. Sie haben dem Medienkonzern DuMont Schauberg Korruption vorgeworfen? Und das „regionale Medienmonopol“ ist Ihrer Einschätzung nach stets fester Bestandteil korruptiver Klüngel? Führen Sie das doch bitte ein wenig aus.

Man darf korruptive Beziehungen heute nicht als Kauf mit Bargeld gleichsetzen. In meinem Buch habe ich die offenen und nicht so offenen Verbindungen des Verlages und des Verlegers etwa mit der IHK, der alteingesessenen Bank Sal. Oppenheim, mit dem städtischen Museums- und Kulturbetrieb dargestellt. Wegen dieser wurden durch Verlagsmedien sozial- und haushaltsschädliche Praktiken eben nicht angemessen thematisiert, etwa in Bezug auf den Energiekonzern RWE, die Baukonzerne Hochtief und Bilfinger Berger.

Die Käuflichkeit eines ehemaligen Oberstadtdirektors gehört dazu, die Komplizenschaft der Kommunalaufsicht, die einseitige publizistische Förderung der FDP. Und auch die exzessive Selbstdarstellung des eigenen Milieus und dessen Vorzeigefiguren manipulieren die Wirklichkeit.

Die Aktivitäten von Gewerkschaften, Bürgerinitiativen und von allem, was als links oder kritisch beurteilt wird, werden ausgeblendet. Deren Veranstaltungen kommen so gut wie nicht vor. Arbeitswelt? Fehlanzeige! – während allerdings etwa jeder sexistische Furz des Erzbischofs umfänglich kommentiert wird.

Man muss allerdings hinzufügen, dass die vielen großen Medien, die in Köln ihren Sitz haben, sich nicht anders verhalten, so etwa der WDR mit seinen braven Lokalsendungen in Köln wie in vielen anderen Städten in Nordrhein-Westfalen.

Und können Sie sagen, woher es kommt, dass derlei Filz und Korruption in unseren Städten medial so wenig Beachtung finden?

…………………….

Als 2002 die Erstauflage von „Colonia Corrupta“ erschien, brach zufällig der Korruptionsskandal um die Müllverbrennungsanlage auf. Über den hatte ich in der Szenezeitschrift „Kölner StadtRevue“ schon Jahre zuvor berichtet – die DuMont-Presse hatte derlei aber über die Jahre rigoros verdrängt oder etwa durch Interviews mit dem Regierungspräsidenten beschönigt. Als ich dann in einer großen Buchhandlung, die das Buch gut verkaufte, anfragte, ob ich eine Lesung machen könne, wurde mir bedeutet: Eigentlich gern, aber das können wir uns nicht leisten, wir sind auf die Ankündigungen unserer Veranstaltungen im Kölner Stadt-Anzeiger angewiesen. Durch eine Lesung mit Ihnen würden wir uns das verderben.

Ist Köln hier denn etwas Besonderes – oder sieht es so oder ähnlich auch in anderen deutschen Städten aus?

Immer wieder haben Bürger zum Beispiel aus Bonn, Düsseldorf, Hamburg, Dresden, Hannover angefragt, ob ich nicht auch ein solches Buch über ihre Stadt schreiben könne. Sie hatten Hinweise, dass es dort so ähnlich wie in Köln zugeht. Ich musste allerdings immer antworten: Eigentlich gern, aber das erfordert viel Arbeit. „Colonia Corrupta“ ist ja aus einem ganzen Jahrzehnt der Beschäftigung mit den Kölner Verhältnissen hervorgegangen, von 1990 bis 2002 etwa. In der Zeit habe ich vor allem in der Kölner StadtRevue, im Kölner Volksblatt, in der damals erscheinenden NRW-Regionalausgabe der taz und in der Neuen Rheinischen Zeitung zumindest die Erstveröffentlichungen zum Thema Kölner Klüngel bestritten. Und durch die Verleumdungsklagen etwa des Oberbürgermeisters, des Oberstadtdirektors, eines SPD-Hinterbänklers – der aber zahlreiche Aufsichtsratsmandate in städtischen Unternehmen hatte – und des Präsidenten des 1. FC Köln und durch die dann folgenden Gerichtsverfahren gegen mich habe ich weitere Einblicke gewonnen. Auch die zwei Dutzend Verfahren der Bank Sal. Oppenheim gegen mich waren sehr aufschlussreich.

In anderen Städten sieht das Verhältnis zwischen kleinen, kritischen Medien und der jeweiligen herrschenden Öffentlichkeit inzwischen aber wohl ähnlich oder sogar noch schlechter aus. Und das ist auch folgelogisch, denn viele Umstände sind gleich: Erstens sind es dieselben Bau- und Energiekonzerne, Wirtschaftsprüfer, Anwaltskanzleien, Banken, die in allen großen Städten gleichermaßen aktiv sind. Zweitens sind es ja dieselben politischen Parteien, die wie auf Bundesebene auch in den Stadträten, Stadtverwaltungen und städtischen Unternehmen die wichtigen Plätze besetzen. Drittens finden seit zwei Jahrzehnten in allen Städten die gleichen Maßnahmen zur „Haushaltssanierung“ statt, wie ich sie an Kölner Beispielen bei Privatisierungen etwa in den Bereichen Müllentsorgung, Rathausbau, Messehallen, Museen und Archäologie dargestellt habe – Bereiche, in denen die politisch „Verantwortlichen“ wegen Schuldenbremse und Kürzungsdiktaten schlicht erpressbar sind.

Anhand von Kölner Beispielen habe ich im Buch das Ende der 1990er Jahre in Mode gekommene dubiose Cross Border Leasing mit der städtischen Infrastruktur dargestellt, wo die Stadt unter Beratung der Deutschen Bank und der Kanzlei Allen & Overy die Kanalisation, Messehallen und Straßenbahnen erst an anonyme US-Investoren verkauft und dann zurückgemietet hat – das wurde auch in dutzenden anderen Städten Deutschlands und im europäischen Ausland gemacht. Desgleichen beim Finanzprodukt Public Private Partnership, bei dem die Städte draufzahlen. Und viertens sind überall dieselben Berater wie Freshfields, Price Waterhouse Coopers, Alfen Consult und die Partnerschaften Deutschland AG beteiligt. Im Untertitel heißt mein Buch deshalb auch „Globalisierung, Privatisierung und Korruption im Schatten des Kölner Klüngels“……………………

Und warum bezeichnen Sie Köln dann im Buch als „Korruptionshauptstadt der Bundesrepublik“, was gibt es Besonderes hier, wenn doch alles ähnlich ist wie allerorts?

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Das „Ahlener Programm“ der CDU von 1947 mit ihrer scheinbar erstaunlichen Kritik am Kapitalismus wurde übrigens in den Räumen der Bank Oppenheim schlussredigiert: Da wurde ausbaldowert, welche Formulierungen man den kritischen Gründungsmitgliedern zunächst vorlegen musste, und wie man die Kritik beim nächsten Programm wieder in Vergessenheit geraten lassen könnte. Pferdmenges übernahm 1946 sofort das Amt des Schatzmeisters der CDU Rheinland und finanzierte mit Unternehmensspenden die ersten Wahlkämpfe, beispielsweise für den NRW-Landtag. Gleichzeitig war Pferdmenges Treuhänder des in Nürnberg angeklagten NS-Profiteurs Friedrich Flick und Präsident des Deutschen Bankenverbandes.

Und dann saß in Köln eben noch der BDI mit seinem Vorsitzenden Fritz Berg, einem unscheinbaren Mittelständler. Pferdmenges, Adenauer und Berg – ich bezeichne sie im Buch als Trio Capitale – schlossen 1949 vor der ersten Bundestagswahl das Pyrmonter Abkommen. Man sammelte zentralbürokratisch Spenden bei den BDI-Mitgliedsunternehmen ein. Damit finanzierte man die Wahlkämpfe der noch finanzschwachen Parteien CDU, FDP, Deutsche Partei und Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten, die bereit waren, Adenauer als Bundeskanzler zu wählen. Später entwickelten die Unternehmen weitere Instrumente zur Bespendung der kapital- und US-freundlichen Parteien. Etwa die Spendensammelstelle Staatsbürgerliche Vereinigung Köln e.V. und ähnliche „Fördergesellschaften“ auf Landesebene wie in Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Die so gelenkten Spenden wurden zugleich als steuermindernd anerkannt und auf das BDI-Konto bei der Bank Oppenheim eingezahlt. Der CDU-Vorsitzende konnte bei der „Adenauer-Spende“ über das Geld persönlich frei verfügen. Einige Jahre zuvor hatte eine sehr ähnliche Spendenaktion des BDI-Vorgängers RDI noch „Hitler-Spende“ geheißen. Die späteren schwarzen Kassen Kohls dürften an die schwarzen Kassen seines Vorgängers und Vorbilds Adenauer wohl kaum herangereicht haben………………..http://www.nachdenkseiten.de/?p=28855