EZB-Goldman Sachs Mafia: von Draghi bis zu dem Gangster: Benoît Cœuré Motor der Betrüger und Casino Spieler

Die Banken Mafia hat nun nachdem Desaster in 2008, was jeder wusste auch in 2001 schon, das Desaster in die Unendlich hohe Geldsumme von 800 Billiarden € mit Spekulations und Betrugs Papieren rund um Derviate. Nennen wir es Betrugs Berater, Alles Gestalten die nie Banker, oder Finanzen gelernt haben, auch keine Bankkaufleute je waren wie der studierte Arzt Alexander Dibelius, der das Desaster als Regierungs Berater organisierte, sich selbst vermarktet als Casino Spieler und Phantom Karrierst, denn niemand braucht. Vor 20 Jahren wäre er längst verhaftet worden.

2008 waren es erst 8 Billiarden faule Papiere.
Bananen

Am 20. Mai 2015 geriet Benoît Cœuré in die Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass er Insiderinformationen an Hedge-Fonds weitergegeben hatte.[2] Rechtliche Konsequenzen wurden daraus jedoch nicht gezogen, da die Frage, ob die EZB publizitätspflichtig ist, nicht abschließend geklärt ist.[3]

„EZB steckt Hedgefonds-Managern Insider-Informationen“, Die Welt, 21. Mai 2015.

Benoit Coeure
Benoît Cœuré

„Monetary Dominance“

Christoph Stein 09.11.2015

Die Suche der EZB nach neuer Legitimität

Das Drama um Griechenland hat auch bei der EZB Spuren hinterlassen. Die Europäische Zentralbank stand bei diesem Konflikt im Rampenlicht und ihr Handeln würde äußerst kritisch beurteilt. Ein harter Vorwurf lautete „rechtswidrig!“ und „undemokratisches Diktat!“.

……….

Für Benoît Cœuré, Mitglied des Direktoriums der EZB, war diese Erfahrung Anlass, über die institutionelle Architektur und die Legitimationsprobleme der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) nachzudenken. Die WWU braucht einen „Konvergenzprozess 2.0“, dieser benötigt jedoch eine neue politische Legitimität um zukünftige Krisen meistern zu können. Dies war der Inhalt seiner Rede bei der interparlamentarischen Konferenz „Towards a Progressive Europe“ am 16.Oktober 2015 in Berlin.

Ungewöhnlich bei einem EZB-Direktor bekam der Zuhörer für einen Augenblick die Impression, hier würde nicht nur ein Technokrat, sondern vielleicht sogar ein Mensch reden:

Das Brett, das wir heute bohren wollen – die Zukunft der WWU – ist sicherlich eines der härtesten und dicksten; hier ist nicht nur Leidenschaft vonnöten, sondern auch die Fähigkeit, Enttäuschungen wegzustecken. Hätten Sie mich im Juli und August gefragt, mit welcher Leidenschaft ich an langen Sitzungen der Eurogruppe, nächtelangen Verhandlungen und Telekonferenzen teilnehme, so hätte ich wohl zurückhaltend geantwortet. Allzu oft verlieren wir aus den Augen, was wir erreichen wollen.

Benoît Cœuré………..

Auf EU-Ebene hat tatsächlich ein Lernprozess stattgefunden. Die Technokraten versuchen, ihr Durchregieren vor den Bürgern zu verbergen, damit sie nie wieder in das Rampenlicht der Kritik geraten.

PS: Benoît Cœuré hat auch ansonsten eine sehr spezielle Vorstellung von der „monetary dominance“ und der „Unabhängigkeit“ eines Notenbankdirektors. SPON berichtet einen peinlichen Vorfall:

Im Mai hatte sich EZB-Direktoriumsmitglied Benoît Coeuré mit Vertretern von Hedgefonds und großen Banken wie Goldman Sachs und Citi zu einem Abendessen getroffen. Bei dieser Gelegenheit kündigte er an, dass die EZB einen Teil ihrer milliardenschweren Wertpapierkäufe vorziehen werde. Coeurés Rede veröffentlichte die EZB erst am nächsten Morgen. Doch schon während der Veranstaltung fiel der Eurokurs zum Dollar deutlich. Eine kleine Schar von Finanzmarktakteuren hatte einen zeitlichen Vorsprung vor allen anderen Marktteilnehmern bekommen. Die EZB hatte einen „internen Prozessfehler“ für die verspätete Veröffentlichung der Rede verantwortlich gemacht.

SPON
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Im Kampf gegen sinkende Preise will die Europäische Zentralbank voraussichtlich noch mehr Geld in die Märkte pumpen. Ein gefährliches Experiment, das zu neuen Krisen führen kann. Eine Kolumne von Henrik Müllermehr…Forum ]

update:

  • ob Ex-SPD-Chef Kurt Beck (zum Pharmaproduzenten Boehringer Ingelheim),
  • Ex-Entwicklungsminister Dirk Niebel, FDP, (zum Rüstungskonzern Rheinmetall),
  • Ex-Kanzleramtsminister Eckart von Klaeden, CDU, (zu Daimler),
  • Ex-Außenminister Joschka Fischer, Die Grünen, (Berater von Siemens, BMW und RWE)
  • oder der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder, SPD, (Aufsichtsratsvorsitzender einer Gazprom-Tochter);

2016

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Der Einstieg von Ex-EU-Kommissionschef Barroso bei der US-Bank Goldman Sachs weckt Empörung. Dabei ist er dort in bester Gesellschaft. Die Verflechtungen des Geldhauses mit der Polit-Prominenz sind verblüffend eng. Von Hans-Jürgen Schlamp, Rom mehr… Forum ]