Erdogans Aggression gegen das vollkommen inkompetende und korrupte Europa

Glaubwürdigkeit Ade!

 US-Einsatz in Syrien: 8 Millionen Dollar für heiße Luft, statt Luftschläge?

Jetzt schreibt sogar der Bayern Kurier deutliche Worte, wie lächerlich inzwischen bei dem Hirnlosen und korrupten EU Gestalten und dem Deppen Club des Auswärtigen Amtes, überall wahrgenommen wird. Warum spricht man noch mit dem Terroristen Motor: Recep Erdogan mit seinem Financier Yassin Kadi, liegt im Verbrecher Club der SWP-Berlin, dem eingekauften Verbrecher Guido Westerwelle, denn die Saudis und Katar, finanzieren auch die Medien und HRW und Co. wie Hillary Clinton als Schutzschirm, für Terroristische Verbrecher Kartelle.

Europa’s Verbrecher Organisationen, welche entgegen dem Völkerrecht auf dem Maidan mit Kriminellen und Mördern herumtobten.. Lange bekannt, wer die Täter waren, was gezielt vertuscht wurde. Jeder Unfug der SWP-Berlin wird inzwischen als Politik vom Auswärtigem Amte verkauft.

Regierung

21.10.2015 | 14:29 Uhr
Türkei
Erdogans Aggression gegen Europa
Kommentar – Der türkische Präsident Erdogan hat den Bürgerkrieg in Syrien nach Kräften angeheizt und damit millionenfaches Flüchtlingselend mit verschuldet. Jetzt droht er der EU mit dem vollständigen Migranten-Chaos und der ganz großen humanitären Katastrophe – nur um Geld und Zugeständnisse aller Art zu erpressen. Die EU darf Erdogan nicht erlauben, derart mit ihr zu spielen.

Ankaras übles Spiel: Präsident Recep Erdogan droht der EU mit millionenfachem Migranten-Chaos. Foto: dpa/Olivier Hoslet

Ankaras übles Spiel: Präsident Recep Erdogan droht der EU mit millionenfachem Migranten-Chaos. Foto: dpa/Olivier Hoslet

Diese Türkei-Lektion muss sich die EU gut merken. Erst verhandelt die Kommission mit Ankara über den Preis für die Eindämmung des Migrantenstroms über die Ägäis. Ein Brüsseler EU-Gipfel befindet dann über den gemeinsamen Aktionsplan. Am Sonntag darauf fliegt Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Istanbul, um dort Präsident Erdogan die europäischen Zugeständnisse zu präsentieren (der Bayernkurier berichtete)…………

Ankara droht Griechenland und der ganzen Europäischen Union mit dem vollständigen Migranten-Chaos und der ganz großen humanitären Katastrophe.

Ergebnis: Kaum ist der EU-Gipfel zu Ende, erhöht Ankara den Druck, macht die Schleusen erst richtig auf und schickt so viele Migranten über die Ägäis wie noch nie. Seit Freitag sind fast 30.000 Migranten über die Türkei auf den griechischen Ägäis-Inseln angekommen, allein am Montag 8000. Insgesamt waren es in diesem Jahr schon mehr als 500.000. Griechische Behörden befürchten, dass die Türkei in den nächsten Monaten bis zu 3,7 Millionen Migranten unkontrolliert über die Ägäis-Grenze nach Griechenland lassen könnten. Diese sind zum Teil noch in den türkischen Flüchtlingslagern und vor allem dezentral in türkischen Städten untergebracht. Da sie dort aber nicht arbeiten dürfen, dürfte ihr Wunsch weiter zu ziehen, groß sein. Die Zahl muss man nochmal langsam sagen: 3,7 Millionen.

Das ist blanke türkische Aggression gegen die Europäische Union. Wer so handelt – und verhandelt – ist kein Partner mehr, sondern macht sich zum Gegner.

Ankara droht Griechenland und der ganzen Europäischen Union mit dem vollständigen Migranten-Chaos und der ganz großen humanitären Katastrophe. Was Erdogan da treibt, ist nicht mehr bloß rüde Verhandlungstaktik, um den Preis in die Höhe zu treiben. Das ist blanke türkische Aggression gegen die Europäische Union. Wer so handelt – und verhandelt – ist kein Partner und schon gar kein Beitrittskandidat mehr, sondern macht sich zum Gegner.

Ankara ist mit ursächlich für den IS

 

……………………..https://www.bayernkurier.de/ausland/6829-erdogans-aggression-gegen-europa

Unternehmen schlagen Profit aus dem Elend
Die Flüchtlingsindustrie

Vom Elend der Flüchtlinge profitiert in Deutschland inzwischen ein ganzer Industriezweig. Das liegt nicht zuletzt am Zerfall der öffentlichen Infrastruktur.

Geoffrey Pyatt - Victory Nuland
Geoffrey Pyatt – Victory Nuland
Deppen Nazi Club Treffen im Auswärtigen Amte: Helge Schmid, Idiot Klitschko, „Arsenij Jazenjuk (NED und US geschulter Profi Verbrecher) und Oleh Tjahnybok (Ober Nazi)
Deppen Nazi Club Treffen im Auswärtigen Amte: Helge Schmid, Idiot Klitschko, „Arsenij Jazenjuk (NED und US geschulter Profi Verbrecher) und Oleh Tjahnybok (Ober Nazi)

Kriegs Vorbereitungen und Massenmorde durch Guido Westerwelle und die SWP-Berlin, um mit der KfW die Bodenschätze von Syrien zurauben, wo vorab schon die Organisation Struktur erstellt wurde mit:

KfW-Büroleiter Gunnar Wälzholz organisiert mit Banditen Geld Vernichtung in der Ukraine in dunkle Kanäle, ebenso organisierte den Raub und Aufteilung der Syrischen Bodenschätze im SS Stil

Deutsche AA – KfW Mafia auf Raubzug: Wer steckt hinter dem syrischen Giftgas-Angriff?

 Original SS Himmler Stile: Guido Westerswelle, mit der durchgeknallten Verbrecherin Hillary Clinton und Wolfgang Ischinger
Idiotie Verein des Verbrechens und der Lüge: Westerwelle, Hillary Clinton, Ashton.
Idiotie Verein des Verbrechens und der Lüge: Westerwelle, Hillary Clinton, Ashton.

Im Vergleich Interview with former CIA Offfizier Robert Baer, der auch für Nah-Ost zuständig war, im Balkan operierte für Panik und korrupte Kriminelle einzukaufen, für Anschläge und die Familie Bill und Hillary Clinton, mit ihren Gross Drogen Baronen als Partner outete.

Der neue SS Chef im Sinne von Himmler und noch primitiver: Clemens von Goetze, wo Mord und Ethnische Säuberungen als Politik verkauft wird.

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Clemens von Goetze (Direktor der dritten Abteilung des Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten) und Anwar Mohammad Gargash (Vereinigte Arabische Emirate-Minister für auswärtige Angelegenheiten), während des Treffens der Arbeitsgruppe für die Zerstückelung der syrischen Wirtschaft in Abu Dhabi.
Die vom Auswärtigem Amte, der SWP Berlin finanzierte Terroristen Organisation: „Freie Syrische Armee“, welche hohe Millionen Summen erhielt, existiert nicht, der übliche billige Betrug einer als „Camorra“ identischen Organisation, welche nur Geld unterschlägt mit viel krimineller Energie.  Man veranstaltete mit den

Georg Soros Arsenij Jazenjuk
Ein Staat muss zerstört werden, dann taucht Georg Soros auf, hier mit Arsenij Jazenjuk: Ein Zerstörungs Modell der Wirtschaft, der Weltbank, IMF und der Georg Soros Gefolgs Leute um Profite aus der Privatisierung zumachen, was ebenso ein gescheitertes Betrugs Modell

Üble Gestalten wie Nuland, Ashton, Steinmeier, Brok, Harms, McCain, Biden, Albright, Westerwelle, Catherine Ashton waren in Kiew

US-Backed Jihadists‘ Global Orgy of Destruction.by Christina Linn
 Part of channel(s): Syria (current event)

With US and Saudi-backed terrorists running rampant, Russia, China, and even India can no longer afford to simply stand by.
The greater Middle East is on fire with one failing state after
another overrun by Salafi jihadists—Libya, Iraq, Syria, Yemen—and
rapidly reigniting Afghanistan, inflaming Central Asia, Russia’s
Chechnya, China’s Xinjiang, southeast Asia and even South Korea.It
appears the negative contagion of US –sponsored regime changes in the
Mideast, that empowered the rise of Salafi jihadism, is pivoting east
and destabilizing Asia. After one year of US-led anti-IS campaign, the
Islamic caliphate is getting stronger and on the march, destroying the
old world order and establishing a new one with the implicit backing of
Saudi Arabia, Qatar, and especially Turkey’s Erdogan.This week, South
Korea received bomb threats from an Islamic State (IS)-linked group to
blow up a shop near COEX, a large shopping complex in the wealthy
district of Gangnam in Seoul.[1]In April, IS attacked the South Korean embassy in Libya and killed at least two people.[2]As
Turkey held election on November 1, a pro-AKP columnist even claimed
that under a new presidential system, Erdogan would be “caliph” of the
Sunni Muslims in the world, with the 1,005-room new presidential palace
hosting “representatives from nations under the caliphate.”[3]Distracted
by an alphabet soup of various salafist jihadi groups such as Al Qaeda
in Iraq (IS), Al Qaeda in Syria (Al Nusra), Al Qaeda in the Arabian
Peninsula (AQAP), Al Qaeda in North Africa (AQIM), Al Qaeda in the
Philippines (Abu Sayyaf), Al Qaeda in China (Turkistan Islamic Party), [4] Boko
Haram, Taiban, Haqqani Network and so on, and trying to separate “good
terrorists” from “bad terrorists”, Washington is blindsided by the fact
that ultimately they share the same end of establishing a global
caliphate under Sharia, only differing in the means and speed of
that goal.Writing in the Wall Street Journal, Henry
Kissinger warned that IS “seeks to replace the international system’s
multiplicity of states with a caliphate, a single Islamic empire
governed by Shariah law.”[5]As…..

http://www.liveleak.com/view?i=d42_1446813071

Deutsche müssen sich von Migranten übelst beleidigen lassen, in allen Öffentlichen Institutionen, dürfen Nichts Sagen, weil der Rechtsstaat abgeschafft wurde. Hier auf einem Deutschen Sozial Amt: Die Deutsche Asyl- und Schleuser Industrie, inklusive Anwälte, Pro Asyl und Caritas und Co. machen mit solchen Methoden Milliarden.


Eine alltägliche Szene mit „hilfsbedürftigen“ Menschen. Festgehalten in einem deutschen Sozialamt in einem Videoclip. Das Video sorgt übrigens international für grosse Erheiterung und zugleich Unverständnis, was die Deutschen sich so alles gefallen lassen und wie sie von den Neuangekommenen in ihrem eigenen Land gedemütigt werden.

NATO Land: Kosovo: Kosovo könnte Korridor für radikale Islamisten werden

Kosovo könnte ein Korridor für den Einfall des radikalen Islams in die EU werden, da die Europäische Union nicht bereit ist diese mit der Flüchtlingsflut verbundenen Probleme zu lösen, sagte der serbische Botschafter in Russland, Slavenko Terzic am Dienstag.

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Demining operations: Serbia, Nicaragua, Sri Lanka, Lebanon: Ex-Spy Turned Humanitarian Helps Himself

Ex-Spy Turned Humanitarian Helps Himself

Oleg BelaventsevOn April 24, 1985, the career of a promising young Russian official should have come to a screeching halt.

On that day, 36-year-old Oleg Belaventsev, the third secretary for science and technology in the Soviet embassy in London, was kicked out of England along with five other diplomats.

The actual language used by the government of then-Prime Minister Margaret Thatcher was that he was engaged in “unacceptable activities” that “threaten national security.

In the waning days of the Soviet Union, such a high-profile scandal usually meant the end of a career, but not for Belaventsev. His star just kept rising.

For the last 20 years, Belaventsev has held important posts in the Russian government — from the deputy director of the main Russian arms trading agency to his current job as the special envoy of Russian Federation President Vladimir Putin in Crimea.

His appointment in March 2014 as Presidential Plenipotentiary Envoy to the Crimean Federal District, essentially the Kremlin’s top man in Crimea, reintroduced him to the Western world, which moved quickly to add him to European Union (EU) and US sanction lists of persons responsible for the Ukrainian crisis.

Reporters for Novaya Gazeta and the Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP) spent months investigating the new envoy’s other career — his international businesses built on Russia’s humanitarian programs all over the world, from Nicaragua to North Korea.

Belaventsev could be the poster boy for the phrase, “Doing well by doing good.”

His private companies, founded while he was heading the state agency responsible for humanitarian efforts, have won contracts to implement numerous Russian humanitarian projects abroad in recent years.

A legal expert says that at the very least, such a close connection appears to be a conflict of interest. Belaventsev and his partners have denied any wrongdoing in their written responses to OCCRP.

Belaventsev’s companies also prospered inside of Russia. He established a joint business to produce firefighting vehicles with Rosenbauer, a major fire-truck manufacturer and one of the biggest companies in Austria. This venture was previously connected to a controversial Russian businessman who US officials have said is associated with organized crime.

According to OCCRP’s calculations, this company, along with others owned by Belaventsev, received hundreds of millions of dollars in state contracts from different government agencies where he worked.

His companies have also picked up business from the war in southeast Ukraine: the Russian Ministry of Emergency Situations is buying food from Belaventsev’s companies for humanitarian convoys which go to the rebel-held area of Donbas along the eastern border with Russia.

 

Shady international cooperation

After the collapse of the Soviet Union, Belaventsev became the deputy head of the main Russian arms trader, Rosvooruzhenie. At that time he held the rank of vice-admiral of the Russian Navy.

In 2001, Belaventsev moved into a new arena, taking the helm at Emercom, the Agency for Support and Coordination of Russian Participation in International Humanitarian Operations at the Ministry for Emergency Situations. He held that post for the next 11 years. Emercom is not well known in the public domain even in Russia, because its operations are usually presented as projects of the Ministry for Emergency Situations. Nevertheless Emercom is one of Russia’s most important organizations because it manages all Russian humanitarian programs abroad.

Since Belaventsev was appointed head of the agency, his career has closely tracked that of Sergey Shoigu, who was Minister of Emergency Situations from 1991-2012 and is now Minister of Defense.

For more than a decade, Belaventsev served under Shoigu at the Ministry of Emergency Situations as director of Emercom, which was created in 1996 to respond to natural disasters in Russia and abroad, and provide humanitarian assistance and demining services. Emercom has also been in charge of humanitarian convoys for Donbas since the start of the war in Ukraine.

In 2012, Shoigu for a short period became the governor of the Moscow region, and Belaventsev moved with him to lead the General Affairs Department of the Moscow Region Governor and Moscow Region Government.

Later that year, Shoigu was appointed Minister of Defense, and Belaventsev accompanied him once again to take up the post of general director of Slavyanka, one of the largest companies controlled by the ministry. Three senior officials from Crimea, who requested anonymity, told OCCRP that it was Shoigu who advised Putin to appoint Belaventsev as his envoy to Crimea.

It was during his time at Emercom, however, that Belaventsev laid the groundwork for what would become a lucrative business empire. Most of Emercom’s humanitarian projects abroad are conducted in cooperation with the International Civil Defense Organization (ICDO), created in 1931 by the French surgeon-general George Saint-Paul. The intergovernmental organization develops structures “for ensuring the protection and assistance of populations, and for safeguarding property and the environment in the face of natural and man-made disasters.

Members of ICDO are mainly countries from the Third World, Africa and Central Asia. The only EU country which belongs to ICDO is Cyprus.

The current Secretary General of ICDO is Vladimir Kuvshinov, who used to work for Emercom under Belaventsev.

Russia is the biggest donor to ICDO, contributing US$ 42.6 million last year for different projects around the globe. Between 2008 and 2012, Russian contributions to ICDO totaled more than US$ 200 million, said the current Minister of Emergency of Russia Vladimir Puchkov.

Much of that money went to Belaventsev’s companies.

 

Demining operations: Serbia, Nicaragua, Sri Lanka, Lebanon

On July 4, 2008, when Shoigu was the Minister of Emergency Situations, he signed a memorandum of intent in Geneva with the previous Secretary General of ICDO, Nawaf Al Sleibi.

Shoigu and Al Sleibi agreed that the Government of Russia would provide ICDO with a special contribution of US$ 6 million for demining in Serbia. The same memorandum said that Emercom would be responsible for the project on behalf of the ministry.

In 2008 Russian specialists demined the territory around the Constantine the Great Airport near Nis, Serbia. From 2009 to 2011, a Russian detachment working with the Mine Action Center of the Republic of Serbia (SMAC) demined areas around the Serbian town of Parachin in preparation for the planned South Stream gas pipeline.

The first phase of the Russian demining program ended in 2012, at a cost of US$ 36 million. In 2012 the program was extended until 2022; the new agreement was signed by Belaventsev as the head of Emercom and Petar Mihajlovic as the director of SMAC…………………….

https://www.occrp.org/en/investigations/4565-ex-spy-turned-humanitarian-helps-himself

Welche Rolle spielt Russland bei den Wirtschafts Investitionen auf dem Balkan ?

Welche Rolle spielt Rußland in der Balkan Wirtschaft ist eine gute Frage. Auf jeden Fall verdrängen viele Auslands Firmenn inzwischen die Deutschen Politischen Korruptions Investoren und deren üble Lobby Verbände, Vereine und Stiftungen vor Ort.

Da werden wohl inzwischen viele Geschäfte hinter den Türken beschlossen!

Wie Russland den Balkan aufkauft

21.11.2007 | 18:25 | ERICH RATHFELDER UND HELMAR DUMBS (Die Presse)
………………
Schon seit einiger Zeit wundert sich die Bevölkerung der Republika Srpska, wie es möglich ist, dass Dodik mit dem Gehalt eines Premiers eine Villa in Belgrad bauen kann. Und die umgerechnet 40 Mio. Euro für den Ausbau eines repräsentativen Regierungssitzes in Banja Luka, der am Mittwoch eröffnet wurde, sind aus dem knappen Budget kaum zu finanzieren.

Interessant ist, dass eine russische Firma die Raffinerie in Bosanski Brod gekauft hat. Preis und nähere Umstände für den Kauf der größten Raffinerie des Landes liegen im Dunkeln. Wer diese Geschäfte kritisiert, lebt gefährlich. Vor zehn Tagen bezahlte ein Beamter in Banja Luka, der sich mit Korruption beschäftigte und viele Mitglieder der politischen Führung beschuldigte, seine Tätigkeit mit dem Leben.

Seit sich Serbien offenbar sicher ist, dass Moskaus die Unterstützung in der Kosovo-Frage nicht zurückzieht, ist auch in Belgrad eine stärkere Orientierung am großen „slawischen Bruder“ zu beobachten. Das Interesse an engeren wirtschaftlichen Beziehungen sei im letzten halben Jahr „signifikant gestiegen“, sagt Tijana Jocic, Österreichs stellvertretende Handelsdelegierte in Belgrad: „Kein Tag, an dem die Zeitungen hier nicht über mögliche russische Investitionen berichten.“
Kauft Oligarch Kupfermine?

In Zahlen sah es bisher ja eher bescheiden aus (siehe Kasten). Russlands Anteil könnte jedoch bald steigen: So laufen Verhandlungen über den Verkauf der serbischen Fluggesellschaft JAT an die Aeroflot. Der Oligarch Oleg Deripaska gilt zudem hinter vorgehaltener Hand als Favorit bei der Privatisierung der Kupfermine RTB Bor.
Auch bei anstehenden Privatisierungen im Energie-Bereich dürfte Russland kräftig mitmischen, selbst wenn die staatliche Ölgesellschaft NIS vorerst nicht ganz verkauft wird. Und es gibt Pläne über einen serbischen Arm der South Stream-Pipeline, über die Gas von Russland in den Westen fließen soll.

In Montenegro haben sich Russen sowieso schon längst die besten Küstenabschnitte gesichert. Dass dabei auch Geld gewaschen wird, kümmerte die Regierung bisher wenig.

Die Presse

Biggest Investments Are in Russia and South Africa
 Part of channel(s): Syria (current event), Ukraine (current event)

The Venture Capital Investments in Europe have been rather low since the crisis in 2009. According to OECD data, the biggest investments have been made in Russia, but above all in South Africa. BRICS countries are coming on strongly!

Source: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/grafik-des-tages-vorsicht-in-europa-mut-in-suedafrika-13895773.html