Heinrich Thomet – Serge Muller: Schweizer Waffen Händler des Todes und billige Betrüger

Der grösste Betrugs Waffen Skandal der NATO und der vollkommen korrupten US Beschaffung inklusive 4-Sterne Generäle: Schweizer Waffen Händler in grossen Betrugs Geschäften und tiefen Wurzeln zu den korruptesten Balkan Regimen, was im Super Skandal mit dem Munition Betrug mit der Albaner Mafia, zu einer US Kongreß Untersuchung führte, auch zu Urteilen,

Heinrich Thomet
Heinrich Thomet: Profi Betrugs Gangster und Experte für Betrug und Geldwäsche

aber Heinrich Thomet, der Haupt Organisator mit Zyprischer Firma, läuft frei herum, selbst Fotos sind nicht zufinden. Zuletzt lieferte man Scharf Schützen Gewehre an die Verbrecher Organisation dem Ukrainischen Geheimdienst. Die Schweizer Firma RUAG, liefert Muntion in die Islamischen Terroristen Gebiete in den Irak ebenso.

Immer gut im Geschäft, sind Schweizer Waffen Händler auch im grössten Betrugs Geschäft mit uralt Munition, Zyprischer Phantom Firma und der Albaner Mafia mit Salih Berisha und Fatmir Mediu. Verbindungen in hohe korrupte CDU Kreise, hat die verantwortliche Albaner Drogen und Waffen Lobby Mafia bis heute.

Mafia Treffen: Fatmir Mediu, Dr.Franz Jung, Agron Duka in Berlin
Mafia Treffen: Fatmir Mediu, Dr.Franz Jung, Agron Duka in Berlin

Durch die Gerdec Kathastrophe flog entgültig dieses US Betrugs Geschäft auf, wo höchste Pentagon Stellen und Generäle beteiligt waren, wie die CIA Ratten.

Firmen Angebote: www.bt-ag.ch: Offizielle Webseite des Herstellers Brügger & Thomet

Die Internationale Waffen Zentrale, welche an jeden Verbrecher Staat liefert und an die übelsten Verbrecher Regierungen. Kongo, Liberia, Zimbabwe. Eine Tarn Firma von Heckler & Koch, der gut bekannten Auslands Bestechungs Firma, welche in kriminelle Staaten Waffen liefern.

Afghanischer Grenzpolizist mit Maschinengewehr des Typs PKM. © Philippe Kropf

Afghanischer Grenzpolizist mit Maschinengewehr des Typs PKM.

 Der Schweizer Waffenhändler aus Wohlen BE

Philippe Kropf / 11. Apr 2011 – Heinrich Thomet ist seit Jahren im internationalen Waffengeschäft. Gerichtsakten und Recherchen haben Zwielichtiges aufgedeckt.

Während des Volksaufstandes in Ägypten bedrohten Geheimdienstler mit Schweizer Sturmgewehren Demonstrierende. In Bahrain marschierten saudische Truppen mit Schweizer Radschützenpanzern ein, um die mehrheitlich schiitische Demonstration zu unterdrücken.

Für beide Waffenlieferungen hatte das Staatsekretariat für Wirtschaft Seco eine Exporterlaubnis erteilt. Dass die Schweizer Rüstungsindustrie ihre Waffen immer wieder auch in Länder verkauft, wo sie gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden, ist bekannt. Weniger bekannt ist, dass auch im oftmals undurchsichtigen Markt für kleine und leichte Waffen – Pistolen, Sturmgewehre, Granatwerfer oder Raketen – ein Schweizer Name regelmässig auftaucht: Heinrich Thomet mit Heimatort Wohlen bei Bern. Er bedient diesen so genannten Graumarkt seit Jahren.

Tausende Kalaschnikows

Sein Name tauchte erstmals 2006 im Bericht «Dead on Time – arms transportation, brokering and the threat to human rights» von Amnesty International (ai) auf. Darin wird der Verkauf von Waffen und Munition aus dem ehemaligen Ostblock in Länder wie Kolumbien, Liberia, Sudan, Irak oder Afghanistan untersucht. Thomet war demnach 2004 ein Mittelsmann für den Verkauf von Tausenden von neuen Kalaschnikow-Sturmgewehren aus Serbien und Montenegro in den Irak. Wie der belgische Thinktank «International Peace Information Service» aufdeckte, verschob er vier Jahre später über tausend Maschinengewehre und ebenso viele Ersatzläufe aus Simbabwe via Mazedonien zu einem Wiederverkäufer in die USA, obwohl ein US-Waffenembargo gegen Simbabwe in Kraft war.

Menschenrechtler legen ihr Augenmerk seit einigen Jahren vermehrt auf solche schwer kontrollierbaren Deals von Infanteriewaffen; die Uno geht davon aus, dass seit der Jahrtausendwende Millionen von Menschen damit getötet oder vertrieben wurden. Stellung zu solchen Vorwürfen nimmt Thomet nicht. «He is not in Switzerland anymore», sagte ein Mitarbeiter seiner Firma «BT International» im ländlichen bernischen Riedbach. Freundlich, aber bestimmt, wird der Anruf beendet: «Thank you for your call.» Zweck des 1988 ins Handelsregister eingetragenen Unternehmens sind «Unterstützungsleistungen» beim Verkauf von «Industrie-, Technologie-, Rüstungs- und Luftfahrtprodukten». Eine frühere Version des Firmenzwecks lautete ganz einfach «Import und Export (…) von Feuerwaffen.»

Bestechlicher Militärattaché

Einen tieferen Einblick in sein Geschäftsgebahren erlaubt die Anklageschrift des Bezirksanwalts von Tel Aviv, der vor einem Monat Schmuel Avivi, einen ehemaligen Militärattaché in der Schweiz, wegen Vertrauensmissbrauch und passiver Bestechung angeklagt hat. Avivi soll von 2002 bis 2005 in seiner diplomatischen Funktion Thomet Zugang zum israelischen Rüstungsmarkt verschafft haben. Als Gegenleistung habe Avivis Frau einen Geländewagen für 89’000 US-Dollar erhalten. Zudem wurde ihr via die Rüstungsfirma «Talon Security Consulting & Trading» mit Sitz in Tel Aviv ein Jahresgehalt von 28’000 US-Dollar entrichtet. Avivi selber telefonierte mit einem Handy dieser Firma.

Die Rüstungsfirma Talon, Avivi und eine mögliche Verbindung zu Thomet figuierten bereits im erwähnten ai-Bericht. Thomet sagte damals allerdings, er habe mit Avivi nur «gelegentlich» zu tun. Dabei hatte Thomet die Firma 2004 selber gegründet, wie aus einer Antwort des Bundesrats im November 2006 auf eine parlamentarische Anfrage hervorgeht. Der damalige SP-Nationalrat Boris Banga hatte von der Schweizer Regierung wissen wollen, welche Rolle Thomet in dem von ai aufgedeckte Geschäft mit Avivi spielte. Laut der bundesrätlichen Antwort ist Avivi im Oktober 2005 Direktor der Firma «Talon Security» geworden.

Schmuel Avivi war für eine Stellungsnahme zu den Vorwürfen der Bezirksanwaltschaft und seinen geschäftlichen Beziehungen zu Thomet nicht zu erreichen. Ein Mitarbeiter von Talon meinte dieser Tage gegenüber dem Schreibenden, Avivi sei bereits seit zwei Jahren nicht mehr bei der Firma angestellt. Wo er zu erreichen sei, wisse er nicht. Dasselbe gelte auch für «Mister Thomet».

Tonnenweise Munition

«Talon Security» ist nur eine von vielen Firmen und Beteiligungen des umtriebigen Schweizer Geschäftsmannes. Via eine Scheinfirma in Zypern schaffte er es 2006 sogar, sich an einem gigantischen Deal für die US-Armee zu beteiligen, obwohl sein Name auf einer schwarzen Liste des US-Aussenministeriums stand, wie die «New York Times» zwei Jahre später heraus fand. Seine Geschäftspartner in den USA seien die zwei Jungunternehmer Efraim Diveroli und David Packouz und deren Firma AEY in Miami gewesen. Sie hätten Ende 2005 begonnen, via Internet bei Beschaffungsausschreibungen der US-Armee mit zu bieten. Im Sommer 2006 hätten sie den Zuschlag für die Lieferung von Kalaschnikow-Munition nach Afghanistan erhalten, ihre Mittelsmann Thomet habe in Albanien mehr als 100 Millionen Schuss besorgt.

Recherchen des kanadischen Journalisten Guy Lawson, publiziert in der neuesten Ausgabe des Magazins Rolling Stone, bringen bisher Unbekanntes zur Schweizer Connection ans Licht: So habe die US-Regierung nicht nur beim Aufrüsten der afghanischen Sicherheitskräfte mit billiger Munition auf AEY und Thomet gesetzt, sondern auch beim Beschaffen von chinesischer Munition für die Ausbildung von US-Spezialsoldaten in Deutschland. Offiziell konnte die US-Armee diese Waffen nicht kaufen, da China seit 1989 mit einem Waffenembargo belegt ist.

Lukrative Partnerschaft

Kennen gelernt hätten sich Thomet, Diveroli und Packouz, so Lawson, im Juni 2006 in Paris, an der weltgrössten Waffenmesse Eurosatory. Die entstandene Kooperation war lukrativ: Die möglicherweise unbrauchbare Munition aus chinesischer Produktion der 1960er-Jahre habe er für zwei US-Cent pro Patrone ge- und zum doppelten Preis an AEY verkauft. Diese wiederum habe der US-Regierung das Fünffache verrechnet.

Die Partnerschaft zwischen Thomet und AEY dauerte knapp zwei Jahre. Sie fand ein jähes Ende, als US-Beamte im August 2007 das Büro von AEY stürmten, alle Geschäftsunterlagen beschlagnahmten und Diveroli und Packouz verhafteten. Ein knappes Jahr später wurden Diveroli, Packouz und zwei weitere Personen angeklagt, weil sie das Waffenembargo gegen China gebrochen und der US-Armee die Herkunft der Munition verschleiert hätten. Weder der Name Thomet noch jener seiner Firma auf Zypern tauchen in der Anklageschrift des Bezirksrichters auf, der in Florida für Miami zuständig war. Laut «Rolling Stone» verschwand Thomet von der Bildfläche.

Schlechte Erinnerungen

Eine Spurensuche nach Thomet führt unweigerlich auch ins Berner Oberland, wo er 1991 mit Karl Brügger die Firma «Brügger&Thomet» gegründet hatte. Im Herbst 2005 verkaufte Thomet alle seine Anteile an Brügger, dem die Firma seither allein gehört. Brüggers Unternehmen mit Sitz in Thun geniesst heute in Fachkreisen hohes Ansehen: Neben hochqualitativen Produkten aus eigener Produktion ist die Firma der Generalimporteur von «Heckler und Koch» und vertreibt die Elektroschockwaffen des US-Herstellers «Taser».

An seinen ehemaligen Geschäftspartner Thomet wird Brügger allerdings nicht gerne erinnert: «Wir haben nichts mehr mit ihm zu tun. Wir arbeiten diametral anders und haben Polizei und Behörden in Europa als Kunden.» Schon drei Jahre vor seinem Ausstieg in der gemeinsamen Firma, sei Thomet nicht mehr operativ tätig gewesen. Dies betrifft also just die Zeitspanne, wo Thomet laut der Bezirksanwaltschaft Tel Aviv den damaligen Verteidigungsattaché Avivi geschmiert haben soll. Im vergangenen Februar änderte die Firma «Brügger&Thomet» laut dem Eintrag im Handelsregister ihren Namen, sie heisst nun «B&T». Auch die Webseite hat eine neue Adresse. Das habe mit der «alten Geschichte» nichts zu tun, sagt Brügger. Die Produkte seiner Firma seien schon lange unter dem Namen «B&T» bekannt. Er wisse nicht, wo sich Thomet aufhält. «Montenegro hat man gehört.»

Gegendarstellung

«Heinrich Thomet bestreitet, beim Beschaffen chinesicher Munition für die Ausbildung von US-Soldaten geholfen zu haben.»

Bei einer Gegendarstellung bleibt offen, wer recht hat. Der Autor dieses Artikels stützt sich bei diesen Angaben auf Recherchen des kanadischen Journalisten Guy Lawson, publiziert im Magazin Rolling Stone.

http://www.infosperber.ch/Politik/Der-Schweizer-Waffenhandler-aus-Wohlen-BE

Die Partnerschaft fand ein jähes Ende, als US-Beamte 2007 das Büro von AEY stürmten und Diveroli und Packouz verhafteten. Thomet verschwand von der Bildfläche.

Bei Thomets Firma BT International im bernischen Riedbach heisst es: «Er ist nicht mehr in der Schweiz.» Sein ehemaliger Geschäftspartner Karl Brügger wird nicht gern an Thomet erinnert: «Wir haben nichts mehr mit ihm zu tun. Wir arbeiten diametral anders und haben Polizei und Behörden in Europa als Kunden.» Wo Thomet sich aufhält, weiss Brügger nicht. «Montenegro, hört man.»

http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/nachrichten/1558/

Dienstag, 14. April 2015

Serge Muller, ein Internationaler Drogen, Waffen Groß Dealer wurde in Montenegro bei der Ausreise nach Albanien verhaftet

Die erste Verhaftung von Montenegro, eines der grössten Verbrecher in der Welt, welcher überall im Groß Drogen und Waffen Schmuggler aktiv war, auch mit den übelsten Schlächtern von Afrika. Schon wieder eine Gestalt aus Israel, welche zur Heimat Weltweiter Verbrecher von der Ukraine, Kosovo, Süd Amerika, USA, Schweiz inzwischen wurde.

Von der Montenegrinischen Mafia, wurde noch nie jemand verhaftet, identisch wie in Albanien: Man ist NATO Partner oder die Mafia wird NATO Partner, was mit vielen NATO Lügen, gefälschten Berichten wie immer forciert wird, denn nur dann können die Oberen Gestalten vor allem der Amerikaner Waffen an jeden verkaufen, damit Terroristen und Drogen Bosse weiter machen können.

NATO Chief Praises Montenegro Reform Progress  *

Vor seiner Verhaftung hatte er in einem Geldwäsche Geschäft eine Montenegrinische Waffen  Produktions Firma gekauft.

14 Apr 15
Drugs, Diamonds and Bullets: Balkan Arms Firm Linked to Criminal Investigations

The Montenegrin government sold its multimillion euro defence firm to an Israeli-Serbian consortium linked to businessmen embroiled in criminal investigations into alleged drug smuggling, money laundering and arms trafficking, BIRN can reveal.
Ivan Angelovski and Dusica Tomovic
BIRN

Belgrade, Podgorica

Serge Muller
Photo by: Rex Mining

Corruption, money laundering, unpaid bills, illegal arms sales to Libyan Islamists and involvement in a cocaine smuggling ring – these are just some of the allegations that have been made against controversial businessmen linked to the privatisation of one of the Balkans’ most powerful arms dealers.

Montenegro Defence Industry (MDI) was sold on March 4 to Belgrade-based CPR Impex and Israeli ATL Atlantic Technology Ltd for 680,000 euro without fanfare.

An investigation by the Balkan Investigative Reporting Network (BIRN) has since  discovered how a Belgian arms and diamond dealer Serge Muller was arrested just hours after leaving the signing ceremony in Podgorica as he attempted to cross into Albania.

Multiple sources have told BIRN how Muller plays a leading role in the Israeli firm and MDI’ privatisation.

However, ATL and its partners deny that Muller, who is suspected of cocaine trafficking and money laundering by the Belgian authorities, is officially part of the deal, although they concede that he visited MDI three times in the past year  “as a friend” of ATL and attended the signing ceremony.

Petar Crnogorac, the owner of CPR Impex, faces his own legal problems after it emerged last week that the UN was investigating whether his firm Tehnoremont, a subsidiary of CPR Impex, and MDI broke an arms embargo by exporting weapons to Libyan Islamists. Crnogorac argues the deal never took place.

End of the party

A glitzy ceremony to mark the sale of MDI at the Hotel Podgorica on March 4 was ditched without explanation at the eleventh hour, with guests instead invited to attend a low-key celebration held in a drab office at the Privatisation Agency’s headquarters.

But the subdued event had a dramatic twist when Muller was arrested just hours after the meeting.

Muller, a well-known figure in Europe’s diamond capital of Antwerp, had left the Privatisation Agency’s offices with Crnogorac’s chauffeur-driven car.

The Serb was due to be dropped at the small Montenegrin airport at Tivat while Muller was to be driven across the Albanian border to Tirana to catch a plane to Israel, his base in recent years.

Muller, 59, never made the flight as Montenegrin police officers arrested him on the basis of an Interpol Red Notice issued from Brussels the previous day.

A former pillar of Belgium’s diamond trading community, Muller has previously attracted much controversy over his involvement in mining the blood-soaked diamond fields of Sierra Leone and questionable arms deals [see profile].

He is now in custody in Podgorica awaiting the outcome of an extradition hearing that could see him handed over to Belgian prosecutors to face charges of participating in a cocaine smuggling ring, having links to organised crime and money laundering.

“The arrest warrant against Muller said that he was suspected of criminal offences of ‘participation in a criminal organisation, illegal drug-trafficking and money laundering, punishable under the Criminal Code of the Kingdom of Belgium’,“ the Podgorica High Court told BIRN.

An Antwerp-based court official with knowledge of the case told the Balkan Investigative Reporting Network (BIRN) it centred on alleged cocaine shipments from South America to Antwerp and suspected money laundering.

According to the source, judge Bruno De Hous “is investigating all Muller’s activities in which he
earned, or could have earned and laundered dirty money: diamonds, weapons and drugs”.

Muller is also accused of attending a meeting in Chile between members of drug cartels and a member of the Colombian terrorist organization FARC, according to the same source.

Muller, who denies all the charges, can be held for up to six months in Montenegro but his lawyer told BIRN that the evidence presented by Belgium was “poor” and he hoped his client would be released soon. An extradition hearing is expected later this week.

Muller: ‘The man behind ATL’

ATL Atlantic Technologies is a major Tel Aviv-based arms company established in 2009.

Its sole owner and CEO is Israeli Agmon Shaked, according to official Israeli documentation, but BIRN’s investigation has discovered the firm is closely tied to the powerful figure of Muller, who has made repeated journeys to MDI on the firm’s behalf in the past year, it is claimed.

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http://www.balkaninsight.com/en/article/drugs-diamonds-and-bullets-balkan-arms-firm-linked-to-criminal-investigations 

House to investigate defense contract to firm that shipped Chinese-made ammo to Afghanistan

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A lengthy investigation published Thursday reveals that the Pentagon gave an inexperienced 22-year-old a $300 million contract to provide ammunition to Afghanistan. The shady deal resulted in decades old, substandard munitions being delivered to US and Afghan troops fighting on the front lines of the war on terror.

Following publication of a lengthy New York Times article, the House Oversight Committee announced it would investigate AEY Inc., a fledgling company that thrived after 2003 as the US government began handing out billions of dollars to private defense contractors. Chairman Henry Waxman invited company officials as well as representatives of the State and Defense departments to testify at a hearing next month, according to a news release.

The results of that investigation, which sent seven reporters across three continents, were published Thursday.

But to arm the Afghan forces that it hopes will lead this fight, the American military has relied since early last year on a fledgling company led by a 22-year-old man whose vice president was a licensed masseur. With the award last January of a federal contract worth as much as nearly $300 million, the company, AEY Inc., which operates out of an unmarked office in Miami Beach, became the main supplier of munitions to Afghanistan’s army and police forces. Since then, the company has provided ammunition that is more than 40 years old and in decomposing packaging, according to an examination of the munitions by The New York Times and interviews with American and Afghan officials. Much of the ammunition comes from the aging stockpiles of the old Communist bloc, including stockpiles that the State Department and NATO have determined to be unreliable and obsolete, and have spent millions of dollars to have destroyed. In purchasing munitions, the contractor has also worked with middlemen and a shell company on a federal list of entities suspected of illegal arms trafficking…………http://rawstory.com/news/2008/Audio_reveals_US_defense_contractor_proposing_0327.html

It was the deal in Sierra Leone that brought Muller to the world’s attention.

Muller’s role in the Sierra Leone murky diamond trade role was documented in The Heart of the Matter, a seminal report by NGO Partnership Africa Canada which brought the issue of blood diamonds to the fore in 2000. According to the report, Rex Mining worked on the edge of the diamond business, providing an “anarchic element” to the industry.

Muller was also involved in supplying weapons to Sierra Leone. In 1998, he sold engines, parts and ammunition for the state’s only combat helicopter, which the government used to fight the Revolutionary United Front (RUF), Sierra Leone’s rebel army, in an eleven-year war from 1991 to 2002.

He is cited in a Washington Post article published in 1999 as saying that “the arms deals were unrelated to Rex’s Mining activities”.

But it is widely believed that the weapon’s job was linked to concessions in the Zimmi and Tongo diamond fields.

According to Rex mining’s annual reports, which are still available on its website, the war brought serious security problems for the firm’s mining activities. Then in 2003 and 2004, the government of Sierra Leone cancelled leases claiming that Rex Mining did not comply with the conditions of the original agreement.

Muller failed to inform his Canadian shareholders of issues related to the licence and, in 2009, the Ontario Securities Commission ordered him to resign as director of Rex Mining for a 10-year period and pay a 40,000 Canadian dollar costs to the court.

He returned to Sierra Leone in 2012, as elections loomed, again supplying the government with weapons. Another of his Sierra Leone companies, Amylam, sold Chinese weapons worth $5m to the paramilitary police structure – Operational Services Division. The deal raised concerns over whether the weapons would be used in securing election victory for the president Ernest Bai Koroma and drew criticism from the UN, although it was not illegal.

Amylam was also embroiled in a court case in South Africa over the supply of allegedly poor quality weapons. 
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In Albanien reicht es wieder einmal zur Schlagzeile, diese Betrugs Geschäfte rund um Privatisierungen und mit Ausländischen Gestalten.

SKEMA CEZ-GËRDEC / Si vidhet shteti duke vetëfutur në lojë “Ndërmjetësin” (ose si u bë miliarder sypeshkaqeni)

Andrea Stefani

Postuar më: 7 Tetor, 2015 tek Kopertina

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Afera e CEZ, në të cilën kompanive private të ashtuquajtura boxhmbledhëse i është dhënë e drejta të mbledhin edhe borxhet që qeveria dhe ndërmarrjet publike i kishin kompanisë çeke CEZ lidhur me faturat e papaguara të energjisë elektrike, është realizuar sipas një formule tipike për mënyrën sesi pushtete të korruptuar dhe mafiozuar, i kryejnë transkasionet e tyre të fshehta në mënyrë që të fshehin gjurmët e vjedhjes së parave publike.

Një teknikë të tillë ka përdorur vite më parë qeveria Berisha, dhe përkatësisht kompania e ministrisë shqiptare të mbrojtjes MEIKO, në aferën e me trafikantin amerikan të armëve Efraim Diveroli për shitjen e fishekëve kinezë që do dërgoheshin në Afganistan.

Sa herë që segmente të një pushteti të korruptuar duan të përvetësojnë fitime të paligjshme nga shitjet e pasurive publike, teknika është që shitjen të mos e bëjnë drejtpërdrejtë tek klienti real por të krijojnë një hallkë shtesë që e blen mallin para klientit real dhe shumë më lirë se ai.

Dhe pastaj është ky klient fantazmë që ja shet mallin shumë më shtrenjtë klientit real. Dhe paratë e fituara nga blerja e lirë dhe shitja e shtrenjtë shkojnë në xhepat e zyrtarëve të lartë të korruptuar.

Pra A-ja (qeveria) nuk e shet mallin direkt te C (klienti real) por krijon një pseudo-klient B. Në fakt, qeveria ja “shet” mallin vetes për të përfituar më pas nga rishitja e tij shumë më shtrenjtë.

Kjo ka ndodhur edhe në rastin e shitjes së fishekëve kompanisë AEY të Diverolit. Procedura ishte tërësisht ligjore vetëm se shtoheshin hallkat e procedimit. Fishekët, kompania eksportuese shqiptare MEIKO ja shiste një kompanie në Qipro që quhej “EVDIN” dhe që qe krijesë e atypëratyshme e një trafikanti zviceran Heinrich Thomet që, sipas asaj që shkruan gazetari amerikan Guy Lawson, kishte lidhje të nivelit të lartë në Shqipëri.

Dhe ishte kompania “EVDIN” që ja rishiste shumë më shtrenjtë fishekët kompanisë AEY të Diverolit dhe ky i fundit, qeverisë amerikane.

AEY i blinte fishekët nga “EVDIN” për 4 cent pakon dhe pastaj ja shiste Pentagonit për 10 cent pakon. Por duke vënë në punë Kosta Trebickën, personazhi më tragjik i kësaj afere mafioze, Diveroli zbuloi se EVDIN po i paguante qeverisë shqiptare vetëm 2 cent për pako – domethënë po merrte nga AEY dyfishin e çmimit duke qenë vetëm një sekser.

Diveroli pati iluzionin se edhe për atë vetë por edhe për shqiptarët, do qe më mirë sikur të shmangej hallka e ndërmjetme “EVDIN” dhe ai ti blinte direkt fishekët nga MEIKO. Prandaj nxiti Kosta Trebickën (që ndërkohë merrej me paketimin e fishekëve në fjalë), ta negocionte nxjerrjen jashtë loje të kompanisë EVDIN dhe trafikantit Thomet.

Por për habi të tij, pas takimit të Trebickës me ministrin e mbrojtjes Fatmir Mediu, pala shqiptare nxori jashtë loje Trebickën duke informuar Diverolin se paketimin e fishekëve do ta bënte një shok i djalit të kryeministrit Berisha.

Sipas gazetarit Lawson, ajo që nuk ishte kuptuar nga Kosta Trebicka dhe as nga Diveroli ishte se Thomet paguante rryshfet për qeveritarët shqiptarë një pjesë të fitimit të madh që nxirrte nga ky pazar.

Ishte ky fitim që e kish futur Thomet në lojë prandaj ai nuk mund të dilte prej saj. Kjo lidhje e pushtetit të Berishës dhe Mediut me trafikantin në fjalë shpjegon edhe dështimin e përpjekjeve të Diverolit për të rifutur Trebickën e hidhëruar në lojë.

Prandaj edhe lutjeve të tij për të bërë diçka ju përgjigj në një bisedë telefonike: “Muhabeti shkon gjer te kryeministri dhe i biri…Kjo mafia është tepër e fortë për mua. Se luftoj dot këtë mafia. Ka shkuar lart muhabeti. Kafshët kanë dalë jashtë kontrollit”.

E njëjta teknikë mafioze është aplikuar edhe në rastin e skandalit lidhur me mbledhjen e  borxheve të CEZ.

Si bëhej e mundur që qeveritarë të korruptuar të vinin dorë në një pjesë të këtyre parave? Nëse ndërmarrje publike si “ujësjellësit” apo “Albpetroli” do ta paguanin vetë, drejtpërdrejt, CEZ-in, nuk mund të fitohej asgjë. Atëherë futen në lojë kompanitë borxhmbledhëse si DIA që për gjoja kontributin e mbledhjes se borxheve, përvetësojnë deri edhe 50 për qind të shumave të mbledhura.

Dhe, afërmendsh, pjesa e luanit e këtyre shumave kanë shkuar, ashtu si edhe në rastin e fishekëve, për zyrtarë të lartë të qeverisë Berisha. Përsëri, edhe në këtë skandal, përflitet një nga fëmijët e ish-kryeministrit.

Rastësi që vajza e Berishës ka përfituar një qira prej 5 mijë eurosh në muaj nga drejtuesi i CEZ në Shqipëri?!  E si mund të mos flasësh pastaj për një pushtet mafioz që mbetet i pandëshkuar vetëm nga mungesa e drejtësisë që ai vetë e ka vrarë?