Folgen einer gefährlichen Dumm Politik in Berlin, von F.W. Steinmeier und den Berliner Abzock Banditen: Der Fall von Kundus

Die Profi Kriminellen des Auswärtigen Amtes, des BMZ, finanzieren in Afrika, Landraub von Gross Konzernenen, zerstören jede Wirtschaft durch Abkommen, welche den EU Müll freie Importe erlaubt und fast immer subventioniert. Alles ist uralt bekannt, wohin Milliarden der Deutschen Entwicklungshilfe und des Auswärtigen Amtes seit Ende 1998 fliessen in Profi kriminelle Kanäle von Pseudo Consults und Firmen, wie den Schwarzen Kassen der Politiker, die ja in Deutschland Straffrei sind, was in der Welt einmalig ist.

Bananen

Wenn korrupte Dummheit einen Namen hat, landet man schnell bei Berliner Politikern nichdt zuletzt wegen der Ukraine. Die Gestalten kennen nicht einmal die Geschichte, einfachste Logik schwafeln etwas von Politik und griffen an der Seite von Verbrechern, in Stammes Kämpfe in Afghanistan ein, identisch wie im Kosovo, Bosnien usw. Wenn Deutsche Politiker und Militärs nur Minimal Bildung hätten, der Geschichte, einer Logik, aber korrupte und gefährlich kriminelle Politik Banden, welche sogar Straffrei Korrupt sind, im einzigen Land der Welt, Europas, lügen, betrügen, stehlen die Aufbauhilfen in Milliarden Höhe und sind zu korrupt und dumm, um eine Justiz in Funktion zubringen, wenn diese Banden auftauchen. Der Fall von Kundus war ein logischer Vorgang, oder eben die Auswanderung der gebildeten und echten Bevölkerung nach Europa, wenn man nur die kriminellen Partner einsetzt vom Balkan, Afrika bis eben zur Ukraine und Afghanistan. Taliban nehmen die nordafghanische Stadt Kundus ein

Die Aktion zu Beginn der UN-Vollversammlung, auf der alle Blicke auf die Syrien-Politik gerichtet waren, lenkt die Aufmerksamkeit auch wieder auf die gescheiterte Politik in Afghanistan

Auch das ist seit Jahren bekannt: US-Armee ignoriert Sex-Missbrauch in Afghanistan Wie hoch kriminell Deutsche Politiker sein können, sieht man nicht nur in Albanien und dem Kosovo, schon diese Briefe, Fakten, über den Einsatz in Kunduz, zeigten in 2003 die Fakten Lage, mit Verbrechern und War Lords auf, wo Drogen Handel und Verbrechen als Begründung für den Einsatz in Afghanistan, für korrupte und hoch gefährlich kriminelle Deutsche SPD Politiker wie in Afrika, als Aufbauhilfe verkauft wurden. Kosten über 22 Milliarden, wo Verbrecher der Politik abzockten wie die billigsten Banditen, Straffrei. Briefe des Bundestagsabgeordneten Willy Wimmer an Peter Struck wegen der Stationierung der Bundeswehr in der Region Kundus in Afghanistan am: 10. Oktober 2003

Zwei Briefe des Bundestagsabgeordneten Willy Wimmer (CDU) an „Verteidigungs“-Minister Peter Struck zur Stationierung der Bundeswehr in der Region Kundus in Afghanistan. http://imi-online.de/download/Afgh.Wimmer.25-08-03.pdf http://imi-online.de/download/Afgh.Wimmer.10-09-03.pdf

Die NATO und Entwicklungshilfe mit kriminellen Clans den Terror in Afghanistan organisierten Vom Kosovo bis Afghanistan: Entwicklungshilfe, wo in Milliarden Höhe die Gelder verschwinden

10 Milliarden $ sind im Irak spurlos verschwunden durch die Aufbau Mafia. Bestechungs Geld und Kick Back Geschäfte als Standard

Natoeinsatz in Afghanistan: „Konflikt verschlimmert“

Britischer Historiker: Stammesführer nutzen westliche Militärs für Clankämpfe aus

„Hauptsächliche Antreiber des Konflikts sind nicht die Taliban Der Natoeinsatz würde den Konflikt an vielen Stellen verschlimmern, resümiert Martin in seiner Studie. Die Militärs würden die Komplexitäten der Stammeskonflikte in Afghanistan nicht verstehen und würden dadurch von Stammesführern ausgenutzt und manipuliert. Aus 150 Interviews mit Helmandis habe er das Bild gewonnen, dass die westlichen Außenseiter die Konflikte in der Provinz nicht richtig begriffen hätten und dadurch die Dinge verschärft hätten, wird Martin zitiert – diese Erkenntnis dürfte nicht auf Afghanistan beschränkt sein.“ Identisch bei den Deutschen, wo Frank Walter Steinmeier mit seinen Show Projekten schon vor Jahren in Afghanistan kritsiert wurde. Steinmeier lügt einfach herum, wie hier an Fakten schon damals bekannt war! Weltweit dürften damals die SPD Projekte vor allem auch in Afrika, der totale Betrug gewesen sein, wo heute Nichts mehr übrig ist, oft im Kosovo und Albanien ebenso.Steinmeier und das Auswärtige Amt und die Fata Morgana der selbst erfundenen Aufbau Projekte Steinmeier finanzierte den General Fahim, einem der ordinärsten Verbrecher, Mörder, Drogen Bosse in Afghanistan und im Kosovo oder Albanien identisch Schwer Verbrecher. Deutliche Wortein 2008, durch die Bundestags Abgeordnete welche vor Ort war. WeißesHemd und kugelsichere Weste – der Außenminister in Afghanistan. Er braucht starke Bilder – der Einsatz der Bundeswehr am Hindukusch verliert an Zustimmung daheim. Die Medien liefern die passenden Schlagzeilen: “Steinmeier weihte in Herat einen Wasserturm ein”, “Deutschland bemüht sich um den Erhalt des Altstadt-Kerns”, “Steinmeier eröffnet Schule für Armeefahrer in Kabul”. Doch das Trinkwasserprojekt ist seit Jahren in Betrieb, die Altstadt-Sanierung leitet die pakistanische Aga-Khan-Stiftung, die Schule für Armeefahrer wurde schon zum dritten Mal eröffnet. Steinmeier macht aus alt neu – und die Presse macht mit. Zapp über Journalisten, die auf symbolische Politik hereinfallen.

Beispiel 1: Eine Trinkwasseranlage, die so neu nicht ist

Erster Versuch: Besuch einer Trinkwasseranlage im Westen des Landes. Projekte wie dieses sollen an der Heimatfront die Entscheidung erleichtern, ab Herbst noch mehr Soldaten, noch länger hierher zu schicken. Steinmeier posiert und die Presse produziert: Schlagzeilen. “Einweihung einer Trinkwasseranlage in Herat”- das wird den Minister freuen. Sogar die ARD blickt mit Steinmeier nach vorn. Ausschnitt “Tagesschau” vom 25.072008: “Er schüttelte Hände, führte Gespräche und weihte einen Wasserturm ein.” Der Minister sagt: “Das Trinkwasserprojekt Herat zeigt exemplarisch, welch bemerkenswerte Fortschritte bei der Wiederaufbauarbeit in Afghanistan gemacht worden sind.” Fortschritt per Knopfdruck. Klingt gut, allein: Der Fortschritt ist schon etwas älter. Die frisch eingeweihte Anlage läuft schon seit sechs Jahren. Elke Hoff: “Ich selbst hatte das Projekt neben einigen anderen auch im vergangenen Jahr schon in Herat besichtigen können. Und deswegen war ich etwas erstaunt, dass jetzt dieses Projekt quasi als neu dargestellt wurde.” Von der Presse, nicht von Steinmeier. Auf der Internetseite seines Ministeriums steht alles ganz korrekt. Doch Journalisten wollen nicht lesen, sondern schreiben: Der Außenminister “Gefechtsbereit.”

Beispiel 2: Eine Altstadtsanierung, welche die Altstadt nicht rettet

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Beispiel 3: Eine Armeeschule, die zum dritten Mal “eingeweiht” wird

Dritter Versuch: Eine Armeeschule in Kabul. Deutsche Soldaten bilden hier afghanische Kollegen aus. Außenminister Steinmeier weiht feierlich ein, was nach Auskunft von Mitarbeitern schon drei Mal eingeweiht wurde. Egal: Für die Nachrichtenagentur ddp “…eröffnete er am Morgen eine von Deutschland finanzierte Logistikschule für Armeefahrer.” Ausschnitt aus “heute journal” vom 26.07.2008: “In der Schule sollen später Afghanen Afghanen ausbilden: Fahrlehrer, Fahrer, Mechaniker.” Später ausbilden: Klingt gut, allein: Besonders neu ist auch das nicht. Die Ausbildung läuft bereit seit sechs Jahren. http://www3.ndr.deElke Hoff (FDP)

Hilfsgelder für Afghanistan Amerikas verlorene Milliarden

Marode Straßen, Minenkrater, Korruption: Der US-Kontrolleur für den Wiederaufbau Afghanistans stellt der dortigen Regierung ein vernichtendes Zeugnis aus. Milliarden Dollars versickern offenbar in dunklen Kanälen. mehr… [ Forum ]

      • Entwicklungshilfe: US-Kontrolleur kritisiert Unfähigkeit afghanischer Ministerien
      • Kriegs Bande der Bundeswehr übernimmt Kommando in Mali, die Chinesen kommen unter UN Kommando
      • Straffreier Raum für Verbrecher: Auslands Einsätze der Bundeswehr, wo der Afghanistan Einsatz mindestens 28 Milliarden € gekostet hat. Absturz in ein kriminelles Enterprise, wo ja schon der Afghanistan Einsatz der Bundeswehr zeigte, das die einzige Aufgabe war, die Drogen Produktion und den Handel zuschützen in Kundus, u.a. mit Verbrechern wie General Fahim, Steuer finanziet natürlich, wie die Drogen Verteil Stelle mit Kriminellen im Kosovo und Albanien. siehe Brief von 2003, Brief von Willy Wimmer an den Verteidigungs Minister Peter Struck, über die realen Aktivitäten der Bundeswehr in Kundus, identisch im Kosovo. Nur mit den übelsten Verbrechern und Mördern. Die Bundeswehr macht Kriegs Einsätze, gegen die Verfassung, ohne Auftrag, im Gegensatz zu den Chinesen auch nicht unter UN Kommando. nato mafiaGrenz Sicherung in Mali, das war wohl ein Witz, denn die Begründung ist pervers, weil man überall ob im Kosovo, oder in Afghanistan schon versagt hat. Es geht um billiges Banditen Tum, möglichst viel Geld zustehlen und eine Bundestags Zustimmung liegt nicht vor.

        Afghanistan 1967 – unglaubliche Bilder ….

        Die News ist auf Türkisch, aber klickt euch einfach durch die Foto-Gallerie. Das ist Afghanistan 1967, bevor die Amis die Saudis und Taliban nach Afghanistan brachten … http://www.milliyet.com.tr/fotogaler…-bir-ulkeydi/1 Unglaubliche Bilder, die einen traurig und wütend machen angesichts dessen, was die Amis aus Afghanistan gemacht haben!

Geheime Berichte vom US Botschafter damals:

Ambassador Eikenberry’s Cables on U.S. Strategy in Afghanistan

Die Amerikaner haben von ihren Parteien die Nase voll, die Deutschen ebenso von diesem korrupten und inkomptenden Sauhaufen
Einfach zu dumm, korrupt sind die Deutschen, denn wie sollte der Aufbau, oder eine Demokrisierung je funktionieren, wenn man die gefährlichsten Verbrecher zum Partner macht, wie in Albanien, im Kosovo oder Nigeria.
Die einzige gelungene Operation
Die neuen Kämpfe um Kunduz wiegen vor allem für die Bundesregierung schwer. Die Stadt war, seit die deutschen Streitkräfte dort im Oktober 2003 ein großes Feldlager errichteten, ein Schwerpunkt des Bundeswehreinsatzes am Hindukusch. Mehr als 20.000 deutsche Soldaten seien bis zur Schließung des Feldlagers im Oktober 2013 dort stationiert gewesen, weit über 100 zivile deutsche Entwicklungshelfer hätten in Kunduz gearbeitet, heißt es in einem Bericht: „Sie asphaltierten die einst schlammigen Straßen, bauten die Trinkwasserversorgung und die Stromversorgung auf, errichteten Schulen und sorgten dafür, dass eine kleine, prowestliche Bildungselite mit modernen Vorstellungen heranwuchs.“[2] In Kunduz landeten signifikante Teile der 2,16 Milliarden Euro, die das deutsche Entwicklungsministerium seit 2002 für den zivilen Wiederaufbau Afghanistans ausgab. Die Besatzungsmaßnahmen müssen nun als gescheitert gelten. „Gescheitert ist auch das Berliner Konzept von der Bundeswehr als ‚Entwicklungshelfer in Uniform'“, hielt bereits im Frühjahr der Afghanistan-Experte Thomas Ruttig vom Afghanistan Analysts Network (AAN) fest: „Gedacht als Alternative zum Antiterrorkrieg von George W. Bush, haben die mit viel (Selbst-)Lob bedachten Entwicklungsprojekte die afghanische Zivilbevölkerung nicht auf die Seite der neuen Regierung in Kabul gezogen.“[3] Die einzige „wirklich gelungene“ Operation der deutschen Truppen in Kunduz sei wohl der Abzug der Bundeswehr gewesen.
Perspektivlosigkeit
Ein verheerendes Urteil fällen Beobachter 14 Jahre nach dem Beginn des NATO-Krieges, der offiziell das Ziel hatte, Afghanistan zu „befreien“, auch über die Lage im Land insgesamt. „Die Wirtschaft befindet sich im freien Fall, seit internationale Hilfsgelder immer weniger werden und lukrative Aufträge zur Versorgung der internationalen Truppen ausbleiben“, berichtet eine erfahrene Korrespondentin. Die Regierung in Kabul gebe „mit ihren internen Streitereien ein klägliches Bild ab“. Totale Perspektivlosigkeit mache sich breit; inzwischen verließen „gerade gutausgebildete Afghanen … in Scharen ihr Land“.[4] Rund 80.000 Afghanen sollen allein im ersten Halbjahr 2015 Asyl in der EU beantragt haben. Zudem eskaliert die Gewalt. Die Taliban rücken seit längerer Zeit systematisch vor; in der Region Kunduz etwa werden zwei der sechs ländlichen Distrikte komplett, die übrigen weitgehend von ihnen kontrolliert.[5] Schon im Frühjahr waren sie bis in die Vororte der Provinzhauptstadt Kunduz vorgerückt. Insgesamt sind in Afghanistan von Januar bis Juni fast 1.600 Zivilpersonen und mehr als 4.300 Soldaten und Polizisten im Rahmen von Kampfhandlungen getötet worden. Mittlerweile mobilisieren neben den offiziellen Streitkräften auch berüchtigte Warlords ihre Milizen. Beobachter urteilen: „Die Frontlinien in Afghanistan drohen damit noch unübersichtlicher zu werden, als sie es ohnehin schon sind.“[6]
Einsatz verlängern
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Opfer bringen
Noch weiter reichende Forderungen hat am gestrigen Mittwoch Bundeswehr-General a.D. Egon Ramms gestellt. Ramms, der von Januar 2007 bis September 2010 als Oberbefehlshaber des Allied Joint Force Command der NATO in Brunssum tätig war, spricht sich nicht nur für die Verlängerung des Bundeswehreinsatzes aus; er dringt außerdem auf erneute Kampfhandlungen der deutschen Streitkräfte. Man müsse „die unmittelbare Unterstützung“ für die afghanischen Streitkräfte „wieder deutlicher hervorheben“, erklärt Ramms: Deutsche Militärs sollten afghanische Soldaten nicht nur trainieren, sondern „zumindest mit den afghanischen Truppenteilen raus aus den Lagern gehen und eine entsprechende Unterstützung sicherstellen, beispielsweise im Bereich Artillerie-Unterstützung, beispielsweise im Bereich … Luftunterstützung“. „Die demokratische Welt“ müsse „bereit sein, Opfer zu bringen“.[8]
Die Opfer des Scheiterns
Den Bundeswehreinsatz in Afghanistan inklusive der Kampfhandlungen in den vergangenen Jahren hatte unlängst sogar ein höchstrangiger deutscher Militär für „gescheitert“ erklärt – der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr Harald Kujat.[9] Dem „Scheitern“ der Bundeswehr und der NATO fielen in den Jahren von 2001 bis 2014 laut einer Untersuchung der renommierten Brown University allein in Afghanistan fast 92.000 Menschen zum Opfer, die bei Kampfhandlungen ums Leben kamen.[10] Die Zahl der indirekten Kriegsopfer, die durch Kriegsfolgen wie Unterernährung, Fluchtbelastungen oder auch die Zerstörung medizinischer Infrastruktur zu Tode kamen, schätzen die Autoren der Studie auf 360.000. Stimmt die Schätzung, dann beliefe sich die Gesamtzahl der Todesopfer auf mehr als 450.000 – bis jetzt.

Laut der aktuellen Gallup-Umfrage wünschen sich 60 Prozent der Amerikaner eine neue grosse politische Partei. Das amerikanische Volk fühlt sich von den beiden bestehenden Grossparteien nicht mehr vertreten.

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