MH17: ARD und ZDF vertuschen den Skandal das es keinen Öffiziellen Bericht gibt in Malaysia

Samstag, 25. Juli 2015

 

MH17: ARD und ZDF verschweigen russische Pressekonferenz in Malaysia

ARD manipuliert, promotet die Tatverdächtigen und mauert – Russland informiert. Die Fakten.

Die Verlogenheit der deutschen Massenmedien stinkt zum Himmel überm Donbass. Die ARD der Manipulation, des Verschweigens und des Lügens zu bezichtigen, hieße Euros nach Athen tragen. (Und von dort zurück in die Taschen der europäischen Banken, ich weiß.)

Manipulatives Stückwerk statt Hintergründe

ARD’s gefährlicher Schwachsinn
Man sehe sich nur das Gefasel um den ersten Jahrestag des MH17-Unglückes an; beispielsweise den nur noch „hirnrissig“ zu nennenden ARD-Kommentar von Hermann Krause vom WDR.

WDR-Krauseschwer nachvollziehbar

Der ist an – in jedem Satz – dilettantischer Verlogenheit und Manipulation nicht zu überbieten. Zitat: „Der Eindruck entsteht, Russland habe etwas zu verbergen.“
Hallo, bei wem? Russland ist das einzige Land, das Fakten zu MH17 auf den Tisch legte. Das einzige. Die USA haben nicht die Spur eines Satelliten-Fotos o. ä. vorlegen können. Die Briten haben die Blackboxen bekommen, aber angeblich nichts gehört. Die Holländer verschieben die Veröffentlichung des längst fälligen Berichtes immer weiter. Erinnern Sie sich noch wie schnell Informationen aus der pulverisierten Germanwings-Machine veröffentlicht wurden? Die Untersuchung dieser himmelschreienden Differenz wäre echter Journalisten würdig. Doch die ducken sich ab – gehorsam und dem Imperium ergeben. Der Vollständigkeit halber bleibt festzuhalten, dass die ARD in ihren Mitleid heuchelnden Luftblasen eben nicht die Kernfrage stellt: Warum wohl gibt es – angeblich – noch keine Gewissheit? Glaubt irgendjemand, die NATO würde nur eine Sekunde zögern, Beweise gegen Russland mit großem Tamtam und Kriegsgeheul zu veröffentlichen?!

ARD deckt Vertuschung durch Kiew

Nicht Russland – die Ukraine will den holländischen Bericht geheim halten! Diesen arroganten Wahnsinn verschweigen ARD und ZDF. Am 21. Juli 2015 hat die stellvertretende ukrainische Außenministerin (für Europäische Integration), Olena Zerkal, in Kiew verkündet, die Ergebnisse der internationalen Untersuchung würden geheim bleiben. Die Tatverdächtigen bestimmen was Gericht und Ermittler tun. Paranoide Welt des Westens. Welchen Zweck hat das wohl? Nicht mal Agitprop-Hilfskräfte wie dieser seltsame Herr Krause vom WDR könnten annehmen, die „proamerikanischen Statisten“ in Kiew tun das, um „Putin“ zu schützen.

Russische Pressekonferenz ohne Deutsche
Da findet gestern eine russische Pressekonferenz zu MH17 statt. Auf Botschafterebene und nicht irgendwo, sondern in Malaysia. Doch ARD und ZDF ver-/schweigen. Wer will schon seine Zuschauer mit Fakten überlasten, wenn man sie selbt nur „schwer nachvollziehen“ will?

Pressekonferenz in Malaysia – ohne deutsche Sender

 
Die aktuellen russischen Informationen aus Malaysia
Alle Punkte der Erklärung des russischen Botschafters in Malaysia. Fakten, Fakten, Fakten.
(Hervorhebungen etc. von mir).

„Die Botschaft der Russischen Föderation hat am Freitag, 24. Juni auf einer Pressekonferenz zum Thema MH17 mit dem Botschafter von Russland in Malaysia, Valery Yermolov, Russlands offizielle Position zum Untersuchungsprozess und über die vorgeschlagene Errichtung eines Tribunals zur Verfolgung der Verdächtigen des Abschusses vorgestellt.
Anwesend waren Vertreter der BERNAMA, AFP News Agency, sowie Zeitungen wie New Straits Times, The Star, Berita Harian, The Malay Mail Nanyang Siang Pau, Malaysia Sin Chew Daily.

Presse-Erklärung des Botschafters:
• Wir bringen unser tiefstes Beileid für die Angehörigen aller 283 Passagiere und 15 Besatzungsmitglieder – Opfer dieser schrecklichen Tragödie zum Ausdruck.
• Wir verurteilen die Zerstörung der Malaysia Airlines Flug MH-17 durch Unbekannte und bekräftigen unsere Position der Unvermeidlichkeit der Strafe für diese kriminelle Tat sobald die Untersuchung abgeschlossen ist.
• Wir betrachten die Frage der Einrichtung eines internationalen Tribunals zur MH-17-Katastrophe als verfrüht und kontraproduktiv. Wir sind davon überzeugt, dass die Resolution 2166 die einzige Grundlage – für alle akzeptabel – für die internationale Zusammenarbeit im Interesse einer unabhängigen und transparenten Untersuchung des Absturzes des malaysischen Verkehrsflugzeuges bleibt. Wir fordern eine Rückkehr zu den rechtlichen Rahmen dieser Resolution und zur vollständigen Umsetzung der Mechanismen zur Untersuchung in diesem Dokument.
• Russland ist an einer umfassenden, genauen, unabhängigen und transparenten internationalen Untersuchung der Katastrophe von Malaysia Airlines Flug MH-17 interessiert. Wir sehen nicht, dass dies im Moment geschieht. Dies ist zum Teil auf die Tatsache zurückzuführen, dass Russland von einer substantiellen Teilnahme an der Untersuchung ausgeschlossen wurde. (Die Einbeziehung der russischen Vertreter ist rein nominell gewesen und hat nicht dazu geführt, dass die von Russland vorgelegten Daten berücksichtigt wurden.) Russland wurde absichtlich von erforderlichen objektiven Standards der „Transparenz“ ausgeschlossen; von jenen, die die Untersuchung durchgeführt haben. Beispielsweise wurde russischen Spezialisten im Wesentlichen der volle und gleichberechtigte Zugang zu den Materialien, die in den Besitz der gemeinsamen Ermittlungsgruppe waren, verwehrt. Die ukrainische Seite hat sich geweigert, bis zu diesem Zeitpunkt, die Aufzeichnung des Funkverkehrs der Fluglotsen mit den Piloten der Flug MH-17 öffentlich zu machen.
• Es gibt viele ernsthafte Fragen über die Organisation und die Durchführung der Untersuchung. Russlands zahlreiche Aufrufe zur Nutzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, um die Umsetzung der Resolution 2166 überwachen, wurden konsequent ignoriert.Die Untersuchung wird ohne Beachtung der internationalen Luftfahrtstandards und ohne die Anerkennung der Schlüsselrolle der ICAO in solchen Angelegenheiten durchgeführt.
• Russland hat darauf bestanden, die Untersuchung transparent zu machen, vor allem in Bezug auf den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. Wir haben vorgeschlagen, den Verlauf der Untersuchung im Sicherheitsrat zu erörtern, um Antworten auf die offensichtlichsten Fragen zu finden. (Eine Liste solcher Fragen wurde von Russland an den Rat im Jahr 2014 verteilt). Es gab keine Reaktion auf diese Vorschläge von den Mitgliedern des Sicherheitsrates.
• Trotz der Bestimmungen der Resolution 2166 hat der UN-Generalsekretär mögliche Optionen für die Unterstützung der Untersuchung durch die Vereinten Nationen weder identifiziert, noch dem Sicherheitsrat vorgelegt.
• Wir sind gezwungen, zu schlussfolgern: Die Resolution 2166, die klare und professionelle Anforderungen an die Untersuchung der MH-17 Katastrophe festlegte, wurde nicht umgesetzt.
• Wir sind überrascht von der Tatsache, dass die Mitglieder der gemeinsamen Ermittlungsgruppe keine vorbereitenden Arbeiten auf der Grundlage der Resolution 2166 durchführten und mit dem Rat ihren Plan der weitere Maßnahmen nicht diskutiert haben. Stattdessen haben sie einen weitreichenden Entwurf einer Resolution nach Kapitel VII der Charta der Vereinten Nationen eingebracht. Die UNSC-Resolution 2166 qualifiziert den Abschuss des Flugzeugs jedoch nicht als eine Bedrohung für Frieden und Sicherheit. Die Tragödie, wenn auch erschreckend und tragisch, war ein isolierter Akt von strafrechtlichem Charakter. Deshalb würde ein Gerichtsverfahren auf der Basis von entweder nationalem, internationalem oder gemischtem Recht organisiert werden können. Auf jeden Fall fällt diese Angelegenheit nicht in die Zuständigkeit des Sicherheitsrates.
• Die Praxis des Sicherheitsrates zeigt, dass das bloße Prinzip der Einrichtung internationaler Rechtsmechanismen durch eine Entscheidung des Rates zum Thema schwerer Kritik von vielen Ländern und der internationalen Rechtsexperten-Gemeinschaft wurde. Die Praxis der bestehenden internationalen Gerichte – das ICTY (ehemaliges Jugoslawien) und ICTR (Ruanda) – ist Bestätigung der Gültigkeit einer solchen Skepsis. Die Aktivitäten der beiden Justizbehörden sind teuer, ineffizient und langsam. Ihre Entscheidungen sind stark politisiert. Sie sind nicht in der Lage, ihre Arbeit – seit über zwei Jahrzehnten – mit akzeptablen Ergebnissen zu beenden.“

Hier liegt meiner Meinung nach der vom Staatsfunk und der Konzernpresse versteckte Hase im Pfeffer. Wofür sonst sollte die dringend tatverdächtige Ukraine ein – vom Westen dominiertes und politisiertes – internationales Tribunal wollen, wenn nicht zur Verschleppung bis Gras über MH17 gewachsen ist? Russland will offensichtlich, dass die Täter und NATO-Schreihälse jetzt auch die Suppe auslöffeln, die sie sich eingebrockt haben. Der Botschafter weiter:

„• Bis zu diesem Zeitpunkt gab es keinen Präzedenzfall der Schaffung eines internationalen Strafgerichtshofs, um diejenigen vor Gericht zu bringen, die der Begehung einer Gewalttat gegen eine Zivilflugzeug angeklagt waren: Nicht, als eine russische Verkehrsmaschine der Fluglinie „Sibir“ 2001 von ukrainischen Streitkräfte über dem Schwarzen Meer abgeschossen wurde; nicht als die amerikanische Marine den Iran Air-Flug IR-655 über dem Persischen Golf am 3. Juli 1988 abschoss; nicht nach dem der Pan American Flug PA103 in einem Terrorakt über Lockerbie im Jahr 1988 gesprengt wurde; oder der „Cubana“ Flight CU-455 über Barbados im Jahr 1976; nicht nach dem Abschuß des Libyan Arab Airlines Flug LN-114 als Folge der israelische Luftwaffen-Aktion im Jahre 1973. Nie wurden internationale Gerichte unter anderen ähnlichen Umständen eingerichtet.
• Russland ist überrascht von dem Vorschlag der Annahme einer solchen grundlegenden Entscheidung – buchstäblich innerhalb von ein paar Tagen, ohne auch nur andere mögliche Optionen zu erörtern.
• Seit dem Tag der Katastrophe sind wir Zeugen eines mächtigen Informationsangriffes auf unser Land in den internationalen Medien und Foren (einschließlich des UN-Sicherheitsrates). Es wurde grundlos behauptet worden, Russland oder „von Russland kontrollierte Separatisten“ wären für den Abschuss des Flug MH-17 verantwortlich. Solche unverantwortlichen und unbewiesenen Aussagen werden bis zum jetzigen Zeitpunkt verbreitet. Ihr Ziel ist, negativ auf den Medienhintergrund rund um die Untersuchung einzuwirken. Wir betrachten diese Aussagen und unbegründeten Anschuldigungen als Versuch, die wahren Tatsachen über die Katastrophe zu verschleiern, so wie die Identität der wahren Täter des Verbrechens.
• Die Hast, mit der auf die Annahme einer Entschließung Druck gemacht wird und ihren erweiterten Anwendungsbereich, scheinen darauf hinzudeuten, dass der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen genutzt wird, um einen Vorwand für die Verwendung der MH-17-Tragödie zu organisieren; für einen „Prozeß“ gegen Russland mittels des ukrainischen Dossiers. Mit dem Endziel, unser Land im Einklang mit enggefassten politischen Interessen bestimmter Länder zu isolieren.

Botschafter Jermolow in Malaysia

• In Anbetracht des oben Gesagten glauben wir nicht, dass es sinnvoll ist noch ein weiteres Forum für Spekulationen zu erstellen, solange es keine Untersuchungsergebnisse gibt und keine klaren Perspektiven, wann wir sie haben. Wir halten es für sinnvoll und erforderlich, das offizielle Ende der Untersuchungen abzuwarten, die mit wahrer Unparteilichkeit und Professionalität durchgeführt werden sollten. Es ist auch wichtig, den Zugang zu ihren Materialien für alle Beteiligten zu schaffen.
• Im Hinblick darauf wird Russland sich nicht an Textarbeiten an einem Resolutionsentwurf über die Einrichtung eines internationalen Tribunals oder dem Entwurf seiner Charta engagieren. Gleichzeitig hoffen wir, dass unsere Partner unsere Position verstehen und den Abschluss der Untersuchung in einer transparenten Weise, die eine solide Basis für eine anschließenden Bestimmung einer geeigneten Verfahrensform würde, unterstützen.

… Umso aufmerksamer registrierte ich, was in einem Kommentar zu dem Beitrag von U. Gellermann im Online-Magazin Rationalgalerie „MH 17: Ursache in Kiew – Der Absturz in den Europa-Krieg“ vom 20. Juli 2015 zu lesen war:

Da ich an einem vertraulichen Vortrag, Thema “Sicherheitspolitische Soiree” teilgenommen habe, der Referent :Herr OBERST a.D.Karl-Bernhard Müller eheml. Kommandeur der Schule für Nachrichtenwesen für Bundeswehr, eheml.Berater der Bundesregierung kann ich seine Aussagen jetzt mal zitieren: Der Absturz des Fluges MH17 wurde von der USA inszeniert! Auch er wußte vorher, dass dieses Flugzeug abstürzt. Auch sagte er:”Glauben sie nichts, was in den Medien, Fernsehen, Rundfunk gesagt, gezeigt oder erklärt wird, der Bürger wird in Angst und Schrecken versetzt, um Ihn besser zu handhaben, manipulieren zu können.” Dies sagte einer, der es ja Wissen muß, da er auch mit allen Geheimdiensten der Welt in Kontakt stand. Vor allen Dingen mit USA,CIA.

… Eines ist sicher: Der Aufforderung des ehemaligen Bundeswehroffiziers Karl-Bernhard Müller, kritisch gegenüber dem zu bleiben, was uns massenmedial erzählt und berichtet sowie politisch erklärt wird, ist im positiven Sinne unbedingt Folge zu leisten.

Weiterlesen

Plötzlich hat man sogar bei dem Lockerbie Absturz neue Verdächtige, aber wer soll das glauben?

15.10.2015

27 years later, prosecutors identify two new Lockerbie bombing suspects
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http://www.globalpost.com/article/6669564/2015/10/15/two-new-suspects-identified-1988-terrorist-bombing-pan-am-flight-103

Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis: Jeder Provinzpuff ist seriöser als ARD und ZDF

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ardzdfARD und ZDF haben mehr mit einem gewöhnlichen Bordell gemein, als man auf Anhieb denken würde: Scheinwelten, Prostituierte, die ihren Körper und manches mal ihre Seele verkaufen, Betrug, Nepp, überzogene Preise.

Was jeden schäbigen Provinzpuff von ARD und ZDF unterscheidet – mal abgesehen davon, dass niemand gezwungen wird, in den Puff zu gehen: würde die Edelnutte des Jahres gekürt, es wären ohne jeden Zweifel die Freier, die gefragt würden.

Die Scheinwelt der öffentlich-rechtlichen Propaganda hingegen beruht auch auf einer selbstzugeschriebenen Seriösität, die regelmäßig durch gegenseitige Preisverleihungen der Medienhuren und -stricher gekrönt wird. Das ist in etwa so, als würden die Prostituierten eines Provinzpuffs die Nutte des Jahres unter sich ausmachen. Eine ziemlich absurde Vorstellung, aber in der Welt der Öffentlich-Rechtlichen ist sie Realität.

Um die billige Propagandistin Golineh Atai aufzuwerten – und sicherlich auch aufzumuntern durchzuhalten – hat man kurzerhand einen “Peter-Scholl-Latour”-Preis erfunden und ihn dieser journalistischen Vollversagerin und Agitatorin in die Hand gedrückt. Eine geschmacklose Schändung des großen Journalisten, der sich dagegen nicht mehr wehren kann.

Mindestens genauso lächerlich ist das Prozedere hinter dem “Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis”. Auch der wird nicht nach einer Befragung von Zuschauern/Freiern verliehen, sondern von einer “Jury” aus Medienhuren, Strichern, Luden, Barkeepern und Reinigungspersonal.

Das Ganze funktioniert so: Man gründet einen “Verein der Medienhuren und Stricher”, dessen Mitglieder jährlich einige Hundert Euro in eine gemeinsame Kasse zahlen – steuerlich absetzbar versteht sich. Das eingesammelte Geld wird dann einmal im Jahr an die von diesen Einzahlern gekürte Edelnutte des Jahres ausgezahlt. Bei genauer Betrachtung ist das natürlich ein schlechter Witz, aber weil die Nutten selbst die Medienhoheit besitzen, ihren Preis zu bewerben, funktioniert der Unsinn.

So kommt es, dass u.a. die ZDF-Maulhuren Claus Kleber, Petra Gerster oder auch die ARD-Nutte Anne Will, ihrer eigenen Kollegin Marietta Slomka dieses Jahr den Jackpot von 5000,- Euro zugeschanzt haben. Wenn das nicht grotesk ist, was dann?

Nun mindestens genauso grotesk ist, dass die Medienhuren einem unqualifizierten bri­ti­schen Arbeitslosen einen Sonderpreis für die Produktion von “Nachrichten” verliehen haben, die sie selbst für ihre tägliche Propaganda und Desinformation verwerten.

Um diese Farce komplett zu machen, muss dieses Schauspiel natürlich noch an die Freier Zuschauer gebracht werden und das klingt dann so:

ZDF 29.10.2015 heute-journal 21:45 Uhr

ZDF_28102015_hj_friedrichspreis240“Und dann freuen wir uns noch mit unserer Kollegin Marietta Slomka, die hat nämlich vorhin den Hanns-Joachim-Friedrichs-­Preis bekommen. Schnör­kel­los und alltagsnah helfe sie den Zu­schauern auch schwierigste Sachverhalte besser zu ver­stehen, so die Jury. Außerdem gebe sie sich nicht mit den Floskeln der eiligen Nachrichtensprache zufrieden. Der Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis wird jährlich an Fernsehjournalisten vergeben, die kritisch und unabhängig berichten.”

Ist das dreist? Da verleihen Nutten ihren Nuttenkollegen einen Preis, verkünden das in ihrem eigenen Puff und schwafeln von “kritisch und unabhängig”! Dass die kein Wort darüber verlieren, wer das Geld und den Preis da “verleiht”, versteht sich von selbst.

Unfreiwillig ehrlich wirkt da geradezu das Zitat der Jury in der tagesschau. Ausgerechnet der Witzfigur Higgins und seinem Stasi-“Team” diesen Preis zu verleihen, hat natürlich nichts mit “Aufklärung” oder “Seriösität” zu tun, sondern ist selbst Teil des Propagandakrieges.

ARD 29.10.2015 tagesschau 20.00 Uhr (ab 13:39)

ARD_28102015_friedrichs_preis“…Sonderpreis ging an den britischen Blogger Eliot Higgins und sein Recherche-Netz­werk Belling­cat. Die Methode, öffentlich zugängliche Quellen zu vernetzen, kompetent auszuwerten, sei beste jorunalistische Aufklärung auf dem Schlachtfeld moderner Pro­pa­gan­da­kriege – so die Jury.”